Ohne Islam kein Germanwings-Absturz!

imageNicht dass es verschwiegen worden wäre, aber es wird viel zu wenig darüber gesprochen. Wie inzwischen jeder weiß, kam der Kapitän der zum Absturz gebrachten Germanwings-Maschine nicht mehr ins Cockpit, weil sich der Copilot darin verschanzt hatte und die Tür nicht zu öffnen war. Die einbruchssichere Tür in unseren Flugzeugen ist aber eine direkte Folge von 9/11, also eines islamischen Terroranschlags. Eindeutig aus Angst vor weiteren islamischen Terroranschlägen wurde diese Sicherungsmaßnahme einst weltweit ergriffen.

Wir haben nicht nur die zeitraubenden, lästigen Sicherheitschecks in den Flughäfen am Boden der „Religion des Friedens“ zu verdanken, sondern auch die 150 Opfer dieses Absturzes sind auf Umwegen eben auch ein Opfer des Islams! Natürlich hätte der Selbstmord-Copilot andere Tricks anwenden können, um das Flugzeug zerschellen zu lassen, aber so leicht hätte er es nicht gehabt. Sorry, mußte einfach nochmals gesagt werden!




Gauweilers Inkonsequenz

peter_gauweilerDie Kurzfassung: 1. Gauweiler ist von allen Ämtern zurückgetreten und hat sein Bundestagsmandat abgegeben. Inkonsequent und nicht vermittelbar! 2. Gauweiler ist vom Amt des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden zurückgetreten. Richtig, aber zu spät! 3. Gauweiler hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. Ganz falsch! 4. Gauweiler bleibt Mitglied der CSU. Inkonsequent!

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Die Langfassung:

Peter Gauweiler, der Fels, das Urgestein der CSU, geht – aber bleibt. Seine Rücktrittserklärung ist durch nichts gerechtfertigt. Das mag im Moment verblüffen, aber wer (wie der Autor) ihn bzw. seinen Werdegang seit seinen politischen „Kindertagen“ verfolgt hat, kann das alles ganz und gar nicht als unumgängliche Konsequenz erkennen.

Der Politiker mit dem längsten persönlichen Lebensmotto: „Was-interessiert-mich-mein-dummes-Geschwätz-von-gestern-was-ich morgen-fordere-ist-eh-anderes-als-das-was-ich-heute-mache- und-hat-mit-gestern-nichts-zu-tun-verstehst-mi?“ Ein solcher Mann dreht ständig die Drehorgel und schafft es, im Drehen die Platte zu wechseln und dann zu sagen: „Klingt doch echt harmonisch!“ So was schafft nur Seehofer – und damit das Vertrauen in eine verläßliche CSU-Politik ab – ein wahrer Drehhofer!

Der Pfingstochse

Das alles sah Gauweiler. Er zog aber nicht die nötige Konsequenz. Im Gegenteil, zu meinem und dem Entsetzen vieler Freunde ließ er sich als Pfingstochse vor das Drehmobil des Seehofer spannen, das einerseits konservative Wähler und €uro-Skeptiker an die CSU binden, andererseits die AfD kleinhalten sollte – derweil die Partei selbst allen fatalen €uro-Beschlüssen weiterhin zustimmte. Und natürlich mißlang das Experiment. Gauweiler war gescheitert.

Alle Loblieder auf ihn sind richtig, führen aber an der Sache vorbei. Ja, Gauweiler war (ist?) ein Kämpfer, einer, der sich weder von F. J. Strauß noch von Stoiber verbiegen ließ. Die Nummer Seehofer paßt nicht in diese Reihe, sondern eher in den Zirkus politischer Teppichhändler. Nein, Peter Gauweiler, der politische Hüne, hat sich in den letzten Jahren parteipolitisch – nicht staatspolitisch – kleinbiegen lassen. Seine Klagen vor den Gerichten – Hut ab. Das war staatsmännisch, wenn auch nicht erfolgreich. Aber er hat Zeichen gesetzt. Aber genau die werden seit der Aufgabe der deutschen Souveränität nach €uro-pa und dem Verrat an der No-bail-out-Klausel mit Füßen getreten, und unser Parlament wurde entmachtet.

Unlösbarer Spagat

Den Spagat zwischen „offizieller“ Parteilinie, abweichender Meinung und dennoch Mandatswunsch schafft kein rechtschaffener, „ehrlicher Politiker“. Und Gauweiler war der Vize-Chef dieses Ladens. Er hätte schon vor Jahren konsequent sein und austreten müssen, wenn sein Gewissen so hart geschlagen hätte, wie er jetzt behauptet.

Wer Peter Gauweiler zum stellvertretenden CSU-Vorsitzenden wählte, wusste genau, welche Positionen in Sachen Euro und Rettungspolitik damit gewählt wurden,

schreibt Gauweiler selbst in seiner Rücktrittserklärung.

Das mag er so meinen. Aber – die andere Inkonsequenz: Wenn er wirklich so denkt und fühlt, warum tritt er nun (u. a.) aus dem Grund zurück, er könne „den Wähler, das Volk nicht mehr vertreten“? Wieso denn nicht? Im Bundestag konnte ihm niemand das Maul verbieten, seine Partei auch nicht.

Freunde verlassen

Ein kluger Mann wie Gauweiler weiß auch um die Konsequenzen, die sein plötzlicher Rücktritt für seine Freunde haben wird: „Ihr oder ich“, hatte vor Wochen der GröVaz der CSU gerufen. Gauweiler hat ihm nun eine klare Antwort gegeben: „Er, nicht ich!“ Damit hat der eh eher kümmerliche Haufen der Konservativen eine Leitfigur verloren. Ob die Verbliebenen noch den Mut aufbringen werden, sich querzustellen, Seehofer herauszufordern, darf füglich bezweifelt werden. Wie schlägt denn nun das Gewissen des Peter G.?

Die Kehrseite der Medaille ist noch grausamer: Der Vorgang legt (wieder einmal) offen, daß alle Beteuerung vom „unabhängigen Abgeordneten“ („kein imperatives Mandat“!) für die Katz´ sind. Der Druck, den Fraktionsführung und Partei auf den einzelnen Abgeordneten ausüben – „wenn Du nicht…, dann kriegt Du keinen sicheren Listenplatz…“ – dieser Druck lastet auf allen Abgeordneten, insbesondere den über die Liste gewählten. Daß, nebenbei bemerkt, damit der Demokratie ein Bärendienst erwiesen wird, gilt heute allenfalls als Kollateralschaden.

Wörtlich schreibt Gauweiler:

Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich – weil CSU-Vize – im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe.

Potzblitz, das ist doch nicht neu und Gauweiler keine politische Unschuld. Warum ließ er sich dann wieder und wieder aufstellen?

Und daß er mit seinen wenigen Freunden den €uro nicht retten kann, muß ihm auch seit Längerem bewußt gewesen sein. Warum also (erst) jetzt damit rausrücken? Das ist alles inkonsequent! Und selbst wenn es so wäre: Man tritt nicht aus; denn – vorausgesetzt, man will weiter seine Meinung vertreten – man kann dies nur vernehmbar innerhalb seiner Gremien und des Parlamentes. So ganz von außen seine Meinung kundzutun, erhält dieselbe Aufmerksamkeit wie der Sack Reis in China. „Draußen“ ist Peter Gauweiler so wie Gretchen Müller und Hänschen Klein. Nein, drinbleiben, Maul aufreißen, Widerstand zeigen! Nur dieses Mittel bleibt denen, die mit der Parteilinie nicht übereinstimmen! (Ich weiß, wovon ich rede.)

Ein versöhnliches Wort zum Abschluß:

Gauweiler stand in seiner Partei und im Parlament für etwas, was einst in der CSU Allgemeingut war. Tempora passata! Die CDU unter Merkel, mit kräftigem Rückenwind aus der CSU, hat sich längst von konservativen Werten verabschiedet und Deutschland an die Eurokraten verkauft. Es ist ehrenhaft, dem Peter Gauweiler nachzurufen: Nicht Du hast Dich verändert, sondern die CSU hat ihren angestammten Boden verlassen und ihre Grundsätze verraten. Und wo „C“ draufsteht, ist längst nichts mehr christlich oder gar konservativ.

Gauweiler hat das Handtuch geworfen. Übrigbleiben wohl nur noch die Waschlappen.

Nachtrag:

Der AfD-Vorsitzende Lucke hat postwendend Gauweiler zum Parteieintritt eingeladen. Ein guter PR-Gag, aber unnütz; denn der gute Mann hätte sich wohl eher einen Bruch gehoben. Einen solchen Kritiker wie Gauweiler würde diese in sich noch längst nicht ruhende Partei gar nicht verkraften. Wer eine Partei führt nach dem Motto: „Ich dulde keinen Widerspruch“, provoziert geradewegs solche Schritte, wie Gauweiler sie jetzt unternommen hat.

„Entweder Ihr oder ich!“ Die CSU hat entschieden. Seehofer bleibt, Gauweiler geht. Ein Freigeist weniger. Eigentlich schade.




Kenia: Islam-Terroristen ermorden 20 Christen

imageBei einem Angriff auf die Universität Garissa im Osten Kenyas haben Islamisten der Terrormiliz al-Shabab am Donnerstag nach Angaben der Polizei mindestens 20 Menschen ermordet und rund 70 weitere verletzt. Eine unbekannte Zahl von Studenten ist derzeit in einem Studentenheim in der Gewalt der Terroristen; das Gebäude wird von den Sicherheitskräften umstellt. Moslemische Studenten wurden freigelassen, christliche wurden gezielt ermordet oder werden momentan vom islamischen Terroristenpack als Geiseln behalten. (Die NZZ schreibt übrigens immer „getötet“, nie ermordet. Warum nicht? Siehe auch BILD: Warst du ein Christ wurdest du erschossen!)




Handschrift für Schüler bald unmöglich?

Konrad von GrünenbergDeutsche Schüler haben immer größere Schwierigkeiten, mit der Hand zu schreiben. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der Deutsche Lehrerverband gemeinsam mit dem Schreibmotorik-Institut in Heroldsberg erhoben hat. 83 Prozent der Grundschullehrer gaben an, dass sich die motorischen Voraussetzungen, die Kinder für die Entwicklung der Handschrift mitbringen, in den vergangenen Jahren erheblich verschlechtert haben.

Das führt dazu, dass Schüler auch in den weiterführenden Schulen kaum mehr als 30 Minuten beschwerdefrei schreiben können, weil sie offenbar zu wenig Übung mit einer verbundenen Handschrift haben. Das gilt selbst für die mehrstündigen Deutschklausuren von Abiturienten, die darauf häufig mit Schreibkrämpfen und Verspannungen reagieren. Die Gründe dafür sehen die Lehrer in einer fortschreitenden Digitalisierung, in zu geringer Übung zu Hause und in einer schlechten Feinmotorik… (Tendenziell gebe es aber einen Zusammenhang zwischen Lernleistung und Güte der Handschrift! Die Abbildung zeigt eine Handschrift um 1487.)




Necla Kelek: Das Verfassungsgericht fällt muslimischen Frauen in den Rücken

Es ist paradox. Viele Kommentatoren meinen, das Kopftuch sei zwar ein „religiöses Zeichen“, aber „kein gefährlicher Stoff“. Es sei ganz im Gegenteil ein Zeichen dafür, wie tolerant und stark unsere Gesellschaft ist, was sie alles aushält. „Ein guter Tag für die Religionsfreiheit“, jubelte der Grünen-Politiker Volker Beck. Zudem werde der Weg frei, sagen die Befürworter, dass muslimische Frauen in Schulen nicht nur als Putzfrauen, sondern auch als Lehrerinnen arbeiten könnten. Das Kopftuch als Zeichen der Emanzipation. Wenn es nicht so absurd wäre, könnten wir darüber lachen.

Ich bin in der Türkei geboren, und eine der großen Errungenschaften der Türkei Atatürks war es, das Kopftuch aus Behörden, Schulen und Universitäten zu verbannen. Es war im zwanzigsten Jahrhundert ein Zeichen der modernen türkischen Frau, dass sie ihre Haare offen trug und rauchte. Bis zur Regierungsübernahme durch Erdogans AKP war etwa die Hälfte der türkischen Frauen erwerbstätig, das Kopftuch wurde vorwiegend auf dem Lande getragen. Inzwischen tragen fast zwei Drittel der türkischen Frauen den Schleier, ihre Erwerbsquote ist auf 22 Prozent gesunken. Auch Lehrerinnen dürfen heute in der Türkei das Kopftuch tragen. Ein Schelm, wer den Zusammenhang nicht sieht… (Necla Kelek hat in der FAZ noch einmal zum Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts Stellung genommen. Hier ihr Artikel in der NZZ vor wenigen Tagen!)




Groko streicht Wort „Völkermord“

imageIm Bundestag hatte in den vergangenen Monaten eine informelle Arbeitsgruppe mit Politikern aus allen vier Fraktionen darüber beraten, wie man mit dem Jahrestag umgehen wolle. Für den Grünen-Abgeordneten Cem Özdemir und die Linken-Politikerin Petra Pau war dabei klar, dass sie mit ihren jeweiligen Fraktionen den Völkermord auch als solchen bezeichnen wollen. Doch auch die zuständigen Berichterstatter von Union und SPD, Christoph Bergner und Dietmar Nietan, wollten zum hundertsten Jahrestag weiter gehen als noch vor zehn Jahren.

In dem gemeinsamen Text, den sie Ende vergangener Woche formuliert hatten, stand das Wort Völkermord in der Überschrift. Doch nach Überarbeitung durch die Fraktionsspitzen und das Auswärtige Amt ist der umstrittene Begriff mittlerweile wieder verschwunden. Offenbar befürchtet man dort, dass der Affront gegenüber der Türkei zu einem ungünstigen Zeitpunkt käme. Im Juni stehen dort Wahlen an. Außerdem wird die Türkei als Partner im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) benötigt. Endgültig werden die Koalitionsabgeordneten bei ihrer nächsten Fraktionssitzung am 21. April über den Antrag abstimmen. Doch es gilt als wahrscheinlich, dass der Begriff Völkermord erneut nur in der Begründung genannt wird.

(Auszug aus einem Artikel von Zeit-online. Ähnlich „mutig“ erinnert man in der ARD durch Ausstrahlung der Dokumentation „Aghet – ein Völkermord“ an den Genozid. Der sehenswerte Film – hier auf Youtube komplett zu sehen – wird am 25.4. um 1:20 Uhr nachts gezeigt. Das Bild unten wurde auf der Facebook-Seite des Ex-Muslim Cahit Kaya veröffentlicht)

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Chemnitz: Libyschen Sextäter und andere Asylforderer heimlich im Hotel einquartiert

chemnitzUnsere beinahe tägliche „Flüchtlings“geschichte kommt heute aus dem sächsischen Chemnitz. Dort hat man klammheimlich, ohne die Anwohner zu informieren, Illegale in einem Hotel untergebracht. Aufgrund einer „kulturellen Bereicherung“ durch einen dort residierenden libyschen „Flüchtling“ wurde dieser skandalöse Vorgang nun bekannt.

(Von L.S.Gabriel)

Der Betreiber der Unterkunft hätte um Diskretion gebeten und dieser Bitte sei man nachgekommen, erklärte die Pressesprecherin der Landesdirektion Sachsen die Tatsache, dass man es nicht für nötig befunden hatte, die Anrainer davon in Kenntnis zu setzen, dass 56 Asylforderer nun in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft leben. Einer dieser „Schutzbedürftigen“ lauerte nun mehreren Frauen auf. Erst gab er „nur“ den Exhibitionisten, beim nächsten Mal wurde er handgreiflich und fasste nach dem Gesäß einer Joggerin.

Mopo24 berichtet:

Das Opfer schlug schreiend die Hand des Grapschers weg. Die Frauen alarmierten die Polizei. Die Beamten schnappten den Sextäter in der Salzstraße – und setzten ihn später auf freien Fuß.

Erst eine Woche zuvor war der Mann zweimal als Exhibitionist aufgefallen. Zuerst hatte er in der Promenadenstraße zwei Frauen (34, 35) aufgelauert und an seinem entblößten Geschlecht gespielt. Tags drauf sah die 35-Jährige den Peiniger wieder. Festnahme.

Ein Anwohner (63) hatte die letzte Tat beobachtet und ist entsetzt: „Ist doch klar, dass sich die Bürger nach diesen Vorfällen Sorgen machen. Und wieso erfahren wir Anwohner nicht, dass Asylbewerber im Penta-Hotel wohnen?“

Eigentlich fragt man sich überhaupt, wieso der Steuerzahler für derartigen Luxus aufzukommen hat. So residieren die Asylforderer in Chemnitz:

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Das Hotel beschreibt sich so:

Extraklasse: Geradezu nobel liegt das pentahotel Chemnitz auf dem Schlossberg – mit einem herrlichen Blick auf die Altstadt. Sie können alles rundum entspannt genießen. Denn die Kunst der Entspannung ist unsere besondere Spezialität.

Wir denken, an „mangelnder Willkommenskultur“ kann es wohl nicht liegen, wenn die Illegalen in diesem Ambiente straffällig werden. Vermutlich aber liegt es daran, dass man es in Chemnitz versäumt hat, sich die Forderungen des Siegertsbrunner Pfarrers Ulrich Wagner (PI berichtete) zu Herzen zu nehmen und den armen, sexuell in Deutschland nicht befriedigten Neo-Plus-Deutschen kostenlose Prostituierte jeden Abend aufs Zimmer zu schicken.

Einen weiteren gescheiterten interkulturellen Dialog mit einem „dunkelhäutigen Mann“ können wir aus Konstanz vermelden. Dieser bedrängte und schlug dort eine 20-Jährige, auch hier trat der Täter bereits öfter in Erscheinung.




Akif Pirinçci: Die 115.000-Euro-Kugel

dschihadistDeutschland war einmal ein normales Land. Die Leute hatten einen normalen Job wie z. B. Dachdecker oder Bankangestellter, gingen am Sonntag normal im Park spazieren und genehmigten sich anschließend ganz normal Kaffee und Kuchen, und wenn Opa Willi Geburtstag hatte, schütteten sie sich mit ihm gepflegt ein paar Jägermeisterchen rein, klar, total normal. Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, und so irre wie sie waren kümmerten die sich fortan nicht mehr um die normalen Leute, schon gar nicht wenn sie deutscher Abstammung waren, sondern um Perverse und Mörder, kurz um den Abschaum dieser Welt. Normal, daß am Ende die Normalen dafür die Zeche bezahlen mußten.

(Von Akif Pirinçci)

Das Epizentrum der Geistesgestörten ist wie allseits bekannt Berlin, eine Stadt, die auf ihrer Landesfahne die Abbildung eines parasitären Bandwurms trägt. Kongenial zu dieser Stadt gewordenen Geisteskrankheit gibt es den eben besagtes Leiden medial behandelnden „Tagesspiegel„, der den Verlauf der Krankheit nicht allein akkurat dokumentiert, sondern den Angehörigen des Patienten unablässig Trost spendet, indem er das Endstadium als „auf dem Weg der Besserung“ verkauft. Hier ein besonders schönes Beispiel dafür, wie die Ärzte-Depeschen aus der Beklopptenstation an das Volk solcherweise aufgearbeitet sind, daß es sich vor den gemeingefährlichen Irren und Parasiten weiterhin in Sicherheit wiegt:

In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden … 115 000 Euro bezahlt der Senat für 2015 dafür …

Der Dschihad „desillusioniert“, das ist allgemein bekannt. Da rammt man so einer 15-Jährigen eine Eisenstange in die Vagina, und die Drecksau stöhnt dabei nicht einmal anständig. Das hat sich Abdullah, dem es an einem Hauptschulabschluß gebrach, weil er lediglich bis eins und nicht bis drei zählen konnte, echt geiler vorgestellt. Und denkste, so’n Kopf hast du im Nullkommanix tranchiert, neenee, das kann dauern. Wer wischt später die Sauerei weg, he? Klar, der Depp aus Deutschland! Schon ist die Illusion weg, und man ist in der Realität angekommen.

Aber der „vom Senat finanzierte Betreuer“ hilft Abdullah nun, „in ein friedliches Leben zurückzufinden.“ Hier verwechselt „Der Tagesspiegel“ allerdings Einiges. Der Betreuer wird nicht vom Senat finanziert, sondern vom deutschen Steuerzahler, der für diesen Dreck in rudimentärer Menschengestalt morgens um 5 aus dem Bett und malochen gehen muß. Und der Herr Dschihadist hatte auch vorher ein friedliches Leben und ist ja deshalb Dschihadist geworden, weil er ein aufregendes bevorzugte, indem er mit Ratten wie seinesgleichen … aber halt, Moment mal, was hat Abdullah jetzt da unten im Kamelland nun explizit angestellt? „Der Tagesspiel“ hat eine sehr eigenwillige Vorstellung davon:

Vermutlich haben sie mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt.

Wie, das war’s? Die haben dort nur „mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt“? Nicht mehr? Also wenn Sie mich fragen, klingt das eher so, als hätten sie die Leutchen dort eher ein bißchen geärgert, und die haben ihnen dann als Rache ein Eimer Wasser übern Kopf gekippt. Natürlich darf man nicht vergessen, daß „Der Tagesspiegel“ ein eingetragenes Mitglied der Lügenpresse ist, und immer wenn es um die islamische Seuche geht, ein bißchen lügen tun muß bzw. den Islamkack solcherart parfümieren, daß er nicht arg so stinkt. Freilich gelingt das nicht immer, und die Lüge stinkt dann doch zum Himmel:

… er (der Betreuer) wird auf traumatisierte, desillusionierte Ex-Dschihadisten treffen, die selber Angst und Schrecken fühlten und aus dem Heiligen Krieg zurückkehrten.

Der arme Dschihad-Mann, ein Opfer wie es opferiger gar nicht mehr geht, hat er doch im „Heiligen Krieg“ selbst Angst und Schrecken erfahren und ist nun traumatisiert, in etwa so wie mein Arschloch traumatisiert ist beim Kanonenfurz nach der Verdauung von einem Topf Bohnen und Zwiebeln. Jaja, so ein am Leibe brennender Mensch in einem Käfig ist nun einmal nicht „How I Met Your Mother“, ich meine jetzt was die Gag-Anzahl betrifft. Da kann man schon vor Langeweile ein Trauma erleiden. Deshalb:

Sie brauchen Stabilität, Perspektiven, einen neuen Sinn des Lebens. Zumindest wenn sie nicht vorhaben, den Terror nach Deutschland zu bringen.

Aber sie brauchen auch was zum Ficken, ein hübsches Taschengeld vom „Senat“, eine ordentliche Krankenversicherung, falls sie mal einen Pickel auf der Nase haben sollten oder so, und einen 4er BMW. Der „neue Sinn des Lebens“ kann ja nicht nur darin bestehen, daß man den ganzen Tag Aristoteles liest. Wofür hat man sich sonst fürs Vaterland traumatisieren lassen? Man muß bei solchen Opfern mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst bringen sie am Ende „den Terror nach Deutschland“, und das kostet dem „Senat“ noch mehr, wenn die Müllabfuhr die ganzen Gliedmaßen und Hirnfetzen vom Asphalt kratzen muß.

Wie gesagt, damals, als solche Idiotenblätter wie „Der Tagesspiegel“ noch nicht komplett von Irren gemacht wurde und man aus lauter Islam-Appeasement und Schiß in der Hose vor diesem Dreck, dem man sich immer noch freiwillig und unablässig ins Land holt, blutsaufende Massenmörder nicht zu armen Schweinen umlügte, damals, als Deutschland noch normal war, hätte man sich für das Leiden des Ex- Dschihadisten auch eine kompaktere Lösung einfallen lassen. Zum Beispiel direkt an der Grenze bei der „Rückkehr“ sie wieder ins Dschihad-Land zurückschicken.


(Im Original erschienen am 31.3. auf der Facebook-Seite von Akif Pirinçci)




Extrembergsteiger Messner gegen Gipfelkreuze

Der bekannte Südtiroler Bergsteiger Reinhold Messner, der als erster Mensch alle 14 Achttausender im Himalaya bestiegen hat, stänkert jetzt gegen Gipfelkreuze. Der Bub, der einst im malerischen Villnößtal (Foto) zwischen der Furchetta und dem Sass Rigais unter den Geislerspitzen gottesfürchtig groß geworden ist, aber später als Politiker für die gottlosen Grünen in Straßburg landete, sieht heute im einundsiebzigsten Lebensjahr Gipfelkreuze als Humbug an:

Ich halte Gipfelkreuze für einen Humbug! Weil die Gipfel leer sein und nicht für irgendeine Religion missbraucht werden sollten. Auf den Gipfeln stand einst nichts. Später dann stellten die ersten Bergsteiger Steinmännchen auf. Erst während der Napoleonischen Kriege wurden in den österreichischen Alpen die ersten christlichen Gipfelkreuze errichtet – wohl um die Bergbauern moralisch gegen die vorrückenden Franzosen zu rüsten.

Heute kreuzelt es in den Alpen allerorten. Dabei sollte niemand, auch keine Religion, die Gipfel besetzen. Das Kreuz ist das christliche Symbol schlechthin. Die Gipfel aber, die doch der ganzen Menschheit gehören, sollten nicht mit dieser einen Weltanschauung besetzt werden.

Mich freut diese klare Aussage in einem protestantischen Käseblatt. Ich weiß jetzt, warum ich Messner noch nie leiden konnte. Er ist eine Schande für das christliche Südtirol. Und warum und wie sein Bruder Günther 1970 am Nanga Parbat gestorben ist, hat er auch nie einwandfrei klären können. Vermutlich ist Günther damals Reinhold Messners unstillbarem Ehrgeiz zum Opfer gefallen. Da stören natürlich Gipfelkreuze nur!