Video: 14.600 bei 22. Pegida-Dresden mit Dr. Proebstl und OB-Kandidatin Tatjana Festerling

Die 22. Pegida in Dresden heute hat einen besonderen Gast: Dr. Alfons Proebstl wird als Redner erwartet. Dank Ruptly TV können wir auch heute live dabei sein.

» Live-Ticker bei Mopo24




Der dumme Rückzug der Euro-Skeptiker

Man sollte meinen, es sind goldene Zeiten für die Kritiker der Euro-Rettung im politischen Betrieb. Derzeit geschieht in Griechenland, was sie immer angekündigt haben: Der Unmut der Bevölkerung über die Sparpolitik der letzten Jahre hat das Land ins politische Chaos gestürzt, eine Koalitionsregierung aus Links- und Rechtsradikalen will sich an vereinbarte Reformprogramme nicht mehr halten, die Hoffnung auf eine vollständige Rückzahlung der Hilfskredite schwindet – ganz gleich, wie es mit dem Land nun weitergeht.

Aber so ist es nicht. Im Gegenteil, noch nie ist der Einfluss der Euroskeptiker so rapide geschwunden wie in den zurückliegenden Wochen. Sie treten zurück, werden kaltgestellt, dringen mit ihren Argumenten nicht mehr durch.

In der CSU kam Parteivize Peter Gauweiler mit seinem Rücktritt der Absetzung zuvor. Bei der Linkspartei musste Talkshow-Größe Sahra Wagenknecht ihre Ambitionen für den Fraktionsvorsitz aufgeben, weil sie vergebens für eine Ablehnung der verlängerten Griechenland-Hilfen kämpfte. Kaum noch jemand hört auf die CDU-Dissidenten um den Abgeordneten Wolfgang Bosbach, obwohl sie bei der jüngsten Griechenland-Abstimmung im Februar so zahlreich waren wie noch nie.

AfD-Chef Bernd Lucke, einst als Eurokritiker angetreten, ist heute vollauf mit internen Querelen beschäftigt. Und euroskeptische FDP-Mitglieder wie der frühere Abgeordnete Frank Schäffler haben ein doppeltes Problem: Sie sind nicht mehr im Bundestag vertreten, der neue Vorsitzende hat die Partei zudem auf strikt proeuropäischen Kurs zurückgeführt.

Wie konnte es dazu kommen?

Genau das frage ich mich auch! Diese Entwicklung ist unglaublich! Merkel, der FDJ-Trulla, und der EUdSSR-Mafia wird geglaubt bis in den Untergang. Der Rest des FAZ-Artikels lohnt das Lesen nicht!




Der Wahnsinn unserer Zeit

imageImmer wieder klingen die Kommentare mancher PI-Leser verzweifelt und hoffnungslos angesichts einer Realität, die nicht mehr real wirkt und fern selbst jeder Vernunft. Diesen Punkt greift der folgende Artikel von Ralph H. Sidway auf, der im Original unter dem Titel „The madness of our age“ und dem Untertitel „Truth is the new ‘Hate Speech,’ and True Islam is not Islam“ erschienen ist (Übersetzung: Renate).

Die Sprüche der Wüstenväter, eine Sammlung weiser Worte früherer christlicher Einsiedler, überliefern eine Aussage von St. Antonius:

Abba Antonius sagte, dass die Zeit kommen wird, in der die Menschen verrückt werden, und wenn sie jemanden sehen, der nicht verrückt ist, dann werden sie sich gegen ihn erheben und sagen: „Du bist derjenige, der verrückt ist, denn du bist nicht wie wir.“

Dieser Spruch erinnert mich persönlich an eine prophetische Warnung, die Jesus seinen Nachfolgern beim letzen Mahl am Seder-Abend sagte:

„Die Zeit wird kommen, wenn, wer immer euch tötet, denken wird, dass er Gott einen Dienst erweist.“ (Evangelium nach Johannes 16,2)

Christen — besonders die Christen in Syrien, Irak, Ägypten, Nigeria, Sudan, Indonesien, Malaysia, Pakistan… nun, im Grunde in der gesamten islamischen Welt, denn 80% der Länder, in denen die schlimmsten Christenverfolgungen stattfinden, haben eine muslimische Mehrheit (Open Doors 2015 World Watch List) — Christen wenden Jesu‘ Worte auf unsere heutige Gegenwart an, was ihnen nicht vorzuhalten ist. Denn schließlich werden Tag für Tag Christen angegriffen, verfolgt, entführt, vergewaltigt, ermordet, ihre Kirchen verbrannt, mit Sprengstoff angegriffen, Kreuze abgebrochen, alles, weil sie Jesus Christus als HERRN und Retter bekennen.

Bei der großen Mehrheit der Angriffe gegen Christen, hören diese den Ruf “Allahu Akbar,” den muslimischen Jihad-Schlachtruf, der “Allah ist größer” bedeutet. Oft sind die Angriffe eine direkte Folge der Freitagsgebete in örtlichen Moscheen, wo aufwiegelnde Imame die Leute aufhetzen.

Abu Bakr al-Baghdadi, der Kalif des Islamischen Staates (ISIS), ist nicht nur ein gebildeter Mann, er ist zudem ein Fiqh-Gelehrter, was bedeutet, dass er den Islam studiert hat, und dass er Fatwas, religiöse Anweisungen, herausgeben darf. Er muss überzeugende Argumente haben, denn er hat zehntausende Muslime dazu gebracht, ihre behaglichen Häuser und Jobs im Westen (und in muslimischen Nationen) zu verlassen, um sich ISIS anzuschließen und das entstehende Kalifat zu fördern.

Ein Großteil ihres Jihad besteht in der Verfolgung von Christen, wobei ISIS nicht die einzige muslimische Gruppe ist, die Jesu Jünger verfolgt. Man denke an die Muslimbruderschaft in Ägypten, deren Anhänger durch Busse und Bahnen zogen und die Handgelenke der Passagiere nach den Zeichen des Kreuzes absuchten, dem Erkennungszeichen der koptischen Christen, und diese dann auf der Stelle töteten. Dann gibt es die Taliban und natürlich die Gruppe, die ISIS hinsichlich Brutalität nicht nachsteht, Boko Haram in Nigeria (die erst kürzlich dem Kalifen Al-Baghdadi und ISIS Loyalität geschworen haben).

Jede dieser muslimischen Gruppen strebt danach, den Islam in seiner reinsten Form zu befolgen, und sie zitieren stolz den Koran und das Vorbild Mohammeds als Anweisung für ihre Taten. Manche dieser Verse sind allmählich sogar Leuten im Westen bekannt:

Kämpft gegen die, die nicht an Allah und den Letzten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und gegen die Leute des Buches (Juden und Christen), die nicht die wahre Religion (i.e. Islam) anerkennen, bis sie die Jizya mit bereitwilliger Unterwerfung zahlen, und ihre Unterwerfung kleinlaut zugeben. (Sura 9:29)

Tötet die mushrikun [Ungläubigen], wo (immer) ihr sie findet, nehmt sie gefangen, belagert sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! (Sura 9:5)

Ich werde den Herzen derjenigen, die nicht glauben, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt auf die Finger und Zehen von ihnen! (Sura 8:12)

Aber, wie reagiert der Westen auf diese globale Flutwelle des islamischen Jihad?

Der Westen reagiert mit einem Verleugnen, einem pathologisch zu nennenden Nichtwahrhabenwollen, das als eine Art von Geistesgestörtheit beschrieben werden kann.

Nach jeder islamischen Greueltat marschieren wie auf Stichwort Scharen von Autoritätsfiguren auf — von obersten Politikern, Ministern, Medienberühmtheiten, Professoren, Erziehern, Entertainern bis sogar zu christlichen Leitern, Bischöfen und Priestern — und verbreiten ihre sinnlosen, herablassenden Aussagen, die den Islam verteidigen und behaupten, dass ISIS und Boko Haram und die restlichen Terrorgruppen die „Religion des Friedens“ verzerren und dämonisieren würden.

Der geistig gesunde Mensch gewinnt den Eindruck, in einer bizarren, gestörten Welt gelandet zu sein, wo alles in die verkehrte Richtung läuft. Der Mangel an Übereinstimmung mit der Realität ist gewaltig.

Diese Autoritätsfiguren erzählen uns, dass wir nicht glauben dürfen, was wir selbst klar sehen. Und das ist noch nicht alles: Die politisch Mächtigen sprechen immer unheilvollere Drohungen gegen uns aus, mit offenen Andeutungen hinsichtlich einer Einschränkung der Redefreiheit, einer Zensur und einer Verfolgung freier Rede als Hassverbrechen. Wie sagte Präsident Obama in einer Rede vor den Vereinten Nationen: „Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam verleumden.“

Nach Meinung von ISIS, Boko Haram und gehorsamen Muslimen auf der ganzen Welt ist bereits die bloße Existenz christlicher Gemeinschaften in islamischen Ländern eine Beleidigung für den Islam. Geht es nach den eifrigen muslimischen Glaubenstreuen, dann müssen den Christen drei Wahlmöglichkeiten gegeben werden: zum Islam konvertieren, sich der islamischen Herrschaft unterwerfen und die Jizya zahlen und „sich selbst als Erniedrigte betrachten“, oder wenn keines von beiden, dann müssen sie ermordet werden.

In der Tat, wir leben klar in den Zeiten, die Jesus vorhergesagt hat. Denn Muslime, die Christen (Anm. und Juden) ermorden, denken offensichtlich „dass sie Gott einen Dienst erweisen.“

Und wir leben gleichermaßen in der Zeit, von der Abba Antonius gesprochen hat. Einer Zeit, in der die westlichen Führer sich immer tiefer in ihrem intellektuellen Geflecht aus Dschihad-Leugnung verstricken. Einer Zeit, in der jene „Menschen, die noch gesunden Menschenverstand“ haben, die bemüht sind, vor den Gefahren zu warnen und bemüht sind, andere über die Bedrohung des Islam zu unterrichten, verfolgt werden.

Die gegenwärtige Zeit erfordert für Christen Ausdauer und Ausharren im Glauben angesichts der steigenden Verfolgung. Und für alle Menschen, die noch gesunden Menschenverstand und Anstand besitzen, erfordert diese Zeit Mut und Tapferkeit, um weiterhin den Mächtigen die Wahrheit zu sagen, auch dann, wenn überall um uns herum die Verrücktheit zunimmt.

Vielleicht besteht in der gegenwärtigen Zeit der allerwichtigste Sieg überhaupt darin, den Glauben und die geistige Gesundheit zu bewahren.


(Ralph Sidway betreibt den Blog „Facing Islam“)




Tichy: Der Fuchs ist kein Veganer

Der „Osterspaziergang“ ist ein urdeutsches Thema. Wir ziehen „hinaus in die grünende Flur“, spätestens seit Johann Wolfgang von Goethe dieses Gedicht für seinen Faust geschrieben hat. Beim Osterspaziergang durch den Schwarzwald oder in der Pfalz könnten die Wanderer künftig in die Kadaver von toten Rehen und Hirsche treten. Ein neues Jagd-Gesetz in Baden-Württemberg verbietet, was bisher Pflicht war: Im Winter Rehe und Hirsche zu füttern. Jetzt sollen sie verhungern, statt gejagt zu werden. Auch in NRW soll es bald ein ähnliches Gesetz geben. Es richtet sich nicht gegen die Jagd, die brutale. Es geht um ein anderes Naturverständnis:

Nicht mehr die vom Menschen letztlich hergestellte Naturlandschaft ist das Ziel, in denen der Jäger eine wichtige Funktion in der Regulation darstellt, sondern eine wilde Natur soll es sein, ein Urwald, ein urwüchsiger Wald. Und da kommt es auf ein paar Rehe nicht an. Aber damit kommen sich Mensch und Naturschutz ins Gehege, denn radikaler Naturschutz sieht den Mensch als Störenfried an und will ihn in seiner Ausprägung Jäger, Bauer, Imker oder Forstbesitzer ausmerzen. So hat der „Eichenprozessionsspinner“ riesige Wälder uralter Eichen kahl gefressen; zehntausende Hektar sind befallen oder schon grau und tot… (Roland Tichy über die verrückte neue Urwald-Mode der vergrünten Deutschen!)




Nur Deutsche müssen die Welt retten

Die Deutschen müssen ständig die Welt retten, denn aus allen Richtungen droht der Weltuntergang. Jede Partei, jede Sekte und jeder Aktivist droht den Bürgern mit einem baldigen Desaster. Als erste entdeckten die Schamanen und Medizinmänner die Angst der Unwissenden als Werkzeug zum Machterhalt. In der modernen Zeit war der Weltuntergang zunächst ein Monopol der Grünen, aber nun haben auch die bürgerlichen Parteien dieses unwiderstehliche Machtinstrument entdeckt. Über die Deutschen ergießt sich eine Flut von Weltuntergangs-Szenarien und der Satz „koste es was es wolle“ ist zum Markenzeichen deutscher Politik geworden.

Angefangen hat es mit Umweltproblemen. Das Klima-Problem müssen die Deutschen lösen, indem sie ihr Land mit Solar- und Windparks pflastern und auf Elektroautos umsteigen. Das kostet ein wenig, aber damit retten sie die Welt. Der Wassermangel droht die Welt auszutrocknen und die Deutschen müssen deshalb auf sparsame Waschmaschinen umsteigen. Das kostet ein wenig, aber damit retten sie die Welt. Der Plastikmüll vernichtet alles Leben im Meer und deshalb müssen die Deutschen auf Plastiktüten verzichten. Das kostet fast nichts, aber damit retten sie die Welt. Die Müllberge drohen die Welt zu ersticken und deshalb müssen die Deutschen den Müll trennen. Das kostet ein wenig, aber damit retten sie die Welt. Die Kernkraft wird die Erde verstrahlen und deshalb müssen die Deutschen aus der Kernenergie aussteigen. Das kostet ein wenig, aber damit retten sie die Welt. Die Banken müssen gerettet werden, denn sonst droht der Untergang der Wirtschaft. Das kostet ein wenig, aber damit retten die Deutschen die Reichen. Der Euro muss gerettet werden, denn sonst droht der Untergang des Abendlandes. Das kostet ein wenig, aber damit retten sie das Abendland.

Kein anderes Land trennt den Müll, außer vielleicht Österreich. Kein anderes Land schaltet die Kernkraftwerke ab, außer vielleicht Österreich. Kein anderes Land steigt auf Elektroautos um, nicht einmal Österreich. Kein andres Land sorgt sich um das Abendland, nicht einmal Griechenland. Trotzdem darf die Entschlossenheit der Deutschen nicht wanken und jeder Zweifel wird im Keim erstickt… (Ein schöner Abschnitt aus diesem Artikel bei EIKE!)




EZB raubt Sparer weiter aus

Mehr denn je ist deutlich, dass die Notenbanken seit dem Krisenjahr 2008 nur eines sich und uns teuer erkauft haben – Zeit. Die Probleme wurden nicht einmal im Ansatz angegangen und gelöst, sondern lediglich mit enormen Geldsummen überdeckt und in die Zukunft verschoben, wo sie sich weiter potenzieren. Dies hat bislang sieben Jahre funktioniert, aber es war teuer – sehr teuer. Die EZB – unter der Leitung vom ehemaligen Investmentbanker Mario Draghi, welcher niemals demokratisch gewählt wurde – ist mittlerweile die „wahre“ Macht in Europa.

Sie hat seit 2008 mehrfach die auf der Intensivstation liegenden Finanzmärkte und die dazugehörige Industrie vor dem sicheren Tod bewahrt und mit Geldspritzen wiederbelebt. Um den Patienten am Leben zu erhalten, druckt sie mehr Geld denn je und greift in die Märkte ein. Jedoch wurde noch niemals in der Geschichte ein Problem durch „Gelddrucken“ oder Planwirtschaft gelöst… (In der Tat geht es nicht nur um den Negativzins, der kommt, irgendwann wird man auch plötzlich nicht mehr jede Summe vom Konto abheben können, und das Bargeldverbot droht auch! Einmalig, was wir uns mit dieser EUdSSR geleistet haben!)