Kalifat Augsburg?

kalifat_aufmacherDie Medien teilen uns gebetsmühlenartig mit, es finde bei uns keine Islamisierung statt. Trotz allem müssen wir uns offenbar an Plakate gewöhnen, die in unserem Land das Kalifat herbeiwünschen. Wobei unsere Politiker und die Behörden sogar öffentliche Räume für derartige Propagandaveranstaltungen zur Verfügung stellen. Aber auch das hat offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun…

(Von PI-Augsburg)

Seit Anfang März 2015 ist den Bürgern der schwäbischen Stadt Augsburg ein Plakat mit der großen Aufschrift „KALIFAT“ auf den Strassen ihrer Stadt unangenehm aufgefallen.

Unangenehm, weil dieser Begriff die Regierungsform einer Weltanschauung bezeichnet, die auf unserem Planeten – wie der Brite Pat Condell sagt – so willkommen ist wie ein Asteroid! Kalifat – ist das Produkt des arabischen und später des osmanischen Imperialismus, der Islamische Staat, der Europa, Asien und Afrika über 1000 Jahre hinweg bedrohte und große Teile dieser Kontinente im Mittelalter verwüstete und in die Steinzeit zurückwarf. Kalifat bedeutet Jahrhunderte lange Besetzung, Unterdrückung, Versklavung und Völkermord. Das bisher letzte Kalifat in der Weltgeschichte ist „der Islamische Staat im Irak und in Syrien“, auch ein „Kabinett des Grauens, der Brutalität und der Abartigkeit“. Das Kalifat war immer die beste Blütezeit des Islam, aber keine so gute für Andersgläubige oder gar für Ungläubige.

Aus diesen Gründen sorgte das Lesen des Plakats bei den meisten Bürgern für Entsetzen, insbesondere, weil unmittelbar unter der Aufschrift „Kalifat“ die Begriffe Frieden und Gerechtigkeit“ stehen, die offensichtlich korankonform zu verstehen sind. Es ist doch bekannt, dass in jedem Kalifat die Nichtmoslems als Menschen zweiter Klasse behandelt und diskriminiert wurden. Auch im jetzigen Kalifat im Irak und in Syrien sind Christen und andere religiöse Gemeinschaften bösartigster Verfolgung, Vertreibung, Versklavung und Ermordung ausgesetzt.

Nach Bekanntwerden, dass der Organisator der am 26.03.2015 durchgeführten Veranstaltung die pakistanische Schweinefleisch-macht-schwul-Sekte-Ahmadiyya ist, war das Entsetzen nicht kleiner. Ahmadiyya ist weltweit bekannt durch totalitäre Strukturen sowie Taqiyya-Propaganda. So drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass – unabhängig von internen Unterschieden – alle islamische Richtungen und Organisationen durch Taqiyya (bewusste Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten der Mohammedaner) unter dem Motto „Das hat mit dem Islam nichts zu tun.“ vereinigt sind.

Aus den vergangenen Jahren sind mehrere bundesweite Propagandakampagnen der Ahmadiyya bekannt, z.B. „Muslime für Frieden, Freiheit, Loyalität“ in den Jahren 2011-2012. Nachdem Ahmadiyya im Jahr 1989 für Deutschland das 100-Moscheen-Projekt initiiert hat, will sie jetzt das Land, als nächsten entscheidenden Schritt zur Islamisierung, offensichtlich auch mit einem Kalifat beglücken. Die Propaganda-Reihe „Kalifat“ mit Untertitel „Das wahre Konzept im Islam“ bzw. „Frieden & Gerechtigkeit“ (ab Januar 2015) begann im November 2014 und bisher fanden 31 Veranstaltungen in vielen Städten Deutschlands statt (darunter drei allein in Hamburg).

Die Hälfte der Veranstaltungen wurden in Moscheen und Gebetszentren der Ahmadiyya-Sekte durchgeführt, die anderen – in von den Steuerzahlern finanzierten öffentlichen Räumen der Kommunen.

Noch mehr „Kalifat“ gibt es in den nächsten Wochen:

• 10.04.2015 64850 Schaafheim, Kulturhalle
• 13.04.2015 68723 Oftersheim, Gemeindesaal der Evang. Kirchengemeinde
• 23.04.2015 61184 Karben, Der Saal im Bürgerzentrum
• 17.05.2015 61118 Bad Vilbel, Kurhaus

Die islamische Werbeveranstaltung in Augsburg, die am 26. März 2015 im Bürgerhaus Pfersee (eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Augsburg) durchgeführt wurde, lief nach dem üblichen Programm. Anwesend waren ca. 60 Leute, davon ca. 40 Mitglieder der Ahmadiyya-Sekte (darunter ein paar Kopftuchfrauen). Auf das Podium kamen als Vertreter der Ahmadiyya einige herausragende Persönlichkeiten mit schwarzen Kolpaks (hohe Mützen). Angefangen wurde mit einem ca. 10 Minuten dauernden arabischen Muezzin-Gejodle. Offensichtlich ein Text aus dem Koran.

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Danach wurde die Sekte Ahmadiyya (vollständige Bezeichnung: Ahmadiyya Muslim Jamaat) vorgestellt und ein Propagandavideo gezeigt. Das Video beinhaltete Angaben über das Kalifat der Ahmadiyya als Vernetzung von Ahmadiyya-Gemeinden in über 200 Länder der Welt, sowie über den in London lebenden in der Reihenfolge 5. „Kalifen“ Mirza Masroor Ahmad. (wohlgemerkt: Seine Heiligkeit). Es folgten Angaben über die Zahl der Moscheen in Deutschland, über das Jahrestreffen „Jalsa Salana“ und Behauptungen, die äußerst unglaubwürdig sind wie z.B., dass die Männer und Frauen bei Ahmadiyya gleichberechtigt seien oder, dass die Ahmadis überdurchschnittlich gebildet und qualifiziert seien, dass ihr Bildungsniveau höher sei als der Bundesdurchschnitt. Angesichts der im Saal anwesenden Ahmadis, sowie der statistischen Angaben (fast 50 % der in Deutschland lebenden Pakistaner erhalten Sozialhilfe) besteht ein berechtigter Zweifel an diesen Behauptungen.

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Über den Hinweis, dass Politiker die islamische Sekte Ahmadiyya sympathisch fänden wunderte sich kaum jemand aus dem Publikum. Schon Heinrich Himmler nannte den Islam „eine praktische und sympathische Religion“.

Nach dem Werbevideo startete ein Imam namens Shakir Ahmad Sahib seinen Vortrag zum Thema „Kalifat, Frieden und Gerechtigkeit“. Er begann mit der im Islam verbreiteten These, dass Allah insgesamt 124.000 Propheten als Warner zu allen Völkern geschickt hätte.

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Die Unruhen in der arabischen Welt brachte der Redner im Zusammenhang mit einer angeblichen Prophezeiung Mohammeds, wonach eines Tages vom Islam nichts mehr übrig bliebe außer sein Name und vom Koran nichts als ein Buchstabe. Wir sind keine Propheten, aber fest davon überzeugt, dass, sollten sich die Mohammedaner weltweit und weiterhin so verhalten wie bisher, werden sie einen Grossteil der Menschheit gegen sich aufbringen und es wird nur noch Jammern und Zähneknirschen geben.

Der Vortrag lehrte das Publikum, dass ein Kalif ein Nachfolger des Propheten Mohammeds ist und vor allem wurden gebetsmühlenartig die üblichen Dialüg-Floskeln wiederholt, wie „Islam ist Frieden.“, „Kein Zwang im Glauben.“ und „Das hat mit dem Islam nichts zu tun.“ Über das jetzige Kalifat im Nahen Osten, den Islamischen Staat, sagte der Redner, dass dieser von ölreichen muslimischen Staaten unterstützt werde, was auch allgemein bekannt ist.

Für eine „Frage-Antwort-Runde“ waren ursprünglich nur 10 Minuten geplant, aber bei den vielen, meist kritischen Fragen aus dem Publikum dauerte die Diskussion 40 Minuten. Was auffallend war: alle Fragesteller wurden in Gestapo-Manier sorgfältig mehrmals fotografiert.

Die erste Frage war, ob der Islamische Staat vom israelischen Mossad gesteuert und unterstützt werde. Die Frage ist interessant, aber weder auf dem Podium noch im Saal befanden sich Leute, die darüber eine fachliche Diskussion führen könnten.

Im Zusammenhang mit dem ständig wiederholten Satz „Islam ist Frieden“ fragte ein Zuhörer die Podiumsgäste, ob sie die kleine Broschüre „Religion des Friedens“ von Hadayatullah (vor seiner Konvertierung zum Islam: Paul-Gerhard) Hübsch kennen, und falls ja, ob sie wüssten, wie der erste Satz des Textes lautet. Sie konnten sich zwar an den vor vier Jahren verstorbenen Ahmadiyya-Aktivisten Hübsch (Tochter ist von einer Unzahl Fernsehdiskussionen bekannt) erinnern, aber die besagte Broschüre kannten sie nicht. „Aber ich kenne den ersten Satz“, sagte weiter der Zuhörer, “Dieser lautet: „Das arabische Wort Islam bedeutet vollkommene Unterwerfung.“ [Anmerkung: Verlag des Islam“, Frankfurt 1993, Seite 3]. Und dieser Satz erfasst das ganze Wesen des Islam: Unterwerfung. Deshalb gibt es keinen islamischen Staat, in dem Demokratie und Gleichberechtigung herrschen. Auch in Ihrer alten Heimat Pakistan ist es so. Sie werden dort diskriminiert und verfolgt.“

Bei der Aufzählung dieser Tatsachen blieb es den Ahmadis nur zuzugeben, dass das so ist.

Eine weitere kritische Frage bezog sich auf die zahlreichen Tötungsbefehle im Islam wie „Tötet die Ungläubigen.“ und forderte eine Stellungnahme der „Islamgelehrten“. Die Antwort kam aus dem Taqiyya-Katalog: „Muslime dürfen sich nur verteidigen.“ Dazu unsere Stellungnahme: Hätten diese pakistanischen Mitbürger seit dem Mittelalter bis heute keine Gehirnwäsche durchmachen müssen, hätten sie sich erinnert, dass, als die Araber die Länder östlich der Arabischen Halbinsel bis zum Hindukusch (Bedeutung des Namens: Töte den Hindu) eroberten und ihre Vorfahren nach den islamischen Gesetzen unterwarfen und islamisierten, sich mit großer Wahrscheinlichkeit so fern von der arabischen Heimat nicht verteidigen mussten. Gerade die Eroberungskriege nach Persien und Indien verursachten die größte Mordbrennerei des Islam mit 100 Millionen Opfern.

Ein weiterer Fragesteller kritisierte die Imame, die aus dem Ausland kämen, um in den Moscheen in Deutschland zu predigen, ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auf einer solchen Grundlage könne kein Vertrauen zwischen Moslems und Nichtmoslems entstehen. Vertrauen sei nicht wirklich gefragt, dafür jedoch die Unterwerfung…

Eine Zuhörerin prangerte die Ungerechtigkeit an, die im Islam gegenüber andersgläubigen Menschen (durch zusätzliche Steuer usw.) grundsätzlich herrscht. „Wo der Islam dominiert, herrscht eine unglaubliche Ungerechtigkeit!“, betonte sie. „Dadurch verbreitet sich Angst und Hilflosigkeit. Was kann man dagegen tun?“ Ja, was kann man denn sonst machen, außer den Islam zu bekämpfen und zu verbieten.

Es wurde eine Frage gestellt über die Lage in Pakistan (amtliche Bezeichnung: Islamische Republik Pakistan). Die Ahmadis erklärten, dass dort im Jahr 1974 die Ahmadiyya-Sekte amtlich für nichtmuslimisch erklärt wurde und gesetzliche Verbote erlassen wurden. Interessant war der Vergleich Pakistans mit dem nichtislamischen Staat Indien, wo es solche Diskriminierung nicht gibt. In pakistanischen Ausweispapieren wird „Ahmadi“ eingestempelt und registriert. Es kommt aber noch schlimmer: die Ahmadis gelten auch im mohammedanischen Ausland für „unrein“, für Nichtmoslems. Demzufolge haben sie keine Möglichkeit zu Pilgerfahrten nach Mekka, sie haben dort als „Ungläubige“ keinen Zutritt. So ein Pech aber auch, dieses islamische Unrecht. Das bedeutet, liebe Ahmadis, dass ihr nach dem islamischen Verständnis eure fünf heiligen Pflichten nicht erfüllen könnt und euer Islam nur vier Beine, ehmm Säulen hat.

In diesem Zusammenhang kam die Frage ob Ahmadiyya eine Sekte sei und es entstand eine Diskussion über die Prophezeiung, dass sich die islamische Umma in 73 Gruppierungen zersplittern würde.

Eine junge Zuhörerin betonte, dass der Begründer der Ahmadiyya Mirza Ghulam Ahmad kein Mahdi war und nur Jesus als Messias kommen würde, eine andere sagte, dass Jesus, der Herr der Liebe unter uns sei und dass wir Frieden schaffen müssten.

Es kam eine Frage bezüglich Pläne, ein großarabisches Reich zu schaffen. Ein Zuhörer meinte: „Jeder, der in Frieden lebt, ist auf der richtigen Seite.“

Eine Frau bemängelte, dass im Islam die Frauen so benachteiligt seien und z.B, nur ein Mann Imam werden könne. Bezüglich wichtiger gesellschaftspolitischer Fragen würden Frauen gar nicht gefragt. Der Kommentar der Ahmadis dazu: Das sei das Glück der Frauen, denn sie bräuchten sich mit solch schweren Aufgaben nicht zu belasten.

Heftige Proteste löste die Behauptung seitens der Ahmadis aus, es gäbe im Islam keine Steinigung. Das passiert, wenn jemand so lange und so oft lügt, bis er sich von der Realität vollkommen entfernt hat. Angesichts der Tatsache, dass diese grausame Tötung den islamischen Alltag prägt und insbesondere Frauen die Opfer sind, ist eine solche Behauptung eine unverschämte Lüge. Der Zuhörer, der am Anfang der Diskussion aus der Broschüre „Religion des Friedens“ zitiert hatte erinnerte, dass sogar Mohammed eine Frau steinigen ließ. Sie vertraute ihm an, dass sie als verheiratete Frau mit einem anderen Mann ein Verhältnis hatte und schwanger wurde. Nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hatte, ging sie zu Mohammed und er sagte zu ihr: „Komm zu mir, nachdem Du das Kind entwöhnt hast!“ Nachdem sie es entwöhnt hatte (nach über zwei Jahren), kam sie mit dem Kind (einem Sohn), das ein Stück Brot in der Hand hielt, erneut zu Mohammed. Die Frau sagte: „Allahs Gesandter, hier ist er; ich habe ihn entwöhnt, und er isst.“ Da übergab Mohammed ihren kleinen Sohn einem der Muslime und verkündete die Strafe. Die Frau wurde bis zur Brust in einem Graben eingraben und Mohammed ließ sie steinigten.

Der „Islamexperte“ Shakir Ahmad Sahib wollte sich immer noch nicht damit abfinden und fragte ungläubig den Zuhörer, woher er das wüsste. „Aus den Hadithen!“, antwortete er. Wir haben diese Aussage überprüft, sie ist aus den Hadithensammlungen „The Correct Books of Muslim“, Buch 17, Nr. 4206. Dazu gibt es eine wichtige Stellungnahme des aus Ägypten stammenden Islamkritikers Mark Gabriel.

Die größte Unverschämtheit ist, dass diese Geschichte in der islamischen Verkündigung gern als Beispiel für die Barmherzigkeit Mohammeds erzählt wird.

Ein Ägypter fragte, was die Ahmadiyya über ISIS sagen würde? ISIS-Vertreter nähmen doch Mohammed als Vorbild und befolgten genau den Koran, sowie andere islamische Regel und Gesetze. Die Aussage, dass sich Moslems nur „verteidigen“ hat mit der Wahrheit nichts zu tun. Ägypten wurde von den Moslems im Rahmen ihrer Eroberungskriege im 7. Jahrhundert angegriffen – nicht umgekehrt. Wir wiederholen nochmals: auch das Gebiet des heutigen Pakistans, viele tausend Kilometer entfernt, wurde Anfang des 8. Jahrhunderts von den arabischen Moslems angegriffen und unterworfen.

Die letzte Wortmeldung vertrat die These, dass ein Beweis, dass es Gott gebe, fehle. Die sog. Religionen seien ein Beweis dafür, dass es keinen Gott gebe, denn er würde es nicht dulden, was auf unserem Planeten geschieht.

Und wir als demokratisch denkende Europäer, bleiben beim Grundgesetz unseres Landes. Aus diesem Grund lehnen wir ein Kalifat (einen islamischen Staat) sowie die islamische Ideologie entschieden ab.

(Fotos: Bert Engel)

Weiterführende Links:

» Die Ahmadiyya Muslim Jamaat
» Schroeters Weblog – Ahmadiyya-Islam. Propaganda und Realität
» Schroeters Weblog – Die Ahmadiyya und ihr Feindbild Christentum
» Ahmadiyya-Bewegung des Islam
» Ahmadiyya: eine totalitäre Politreligion
» Wie die Islamisten Deutschland unterwandern

Für Rückfragen bei den unkritischen Gastgebern der Ahmadiyya-Sekte:

» E-Mail: info@buergerhaus-pfersee.de
» E-Mail: kontakt@awo-augsburg.de




Hartz IV-Bezieher aus Rumänien und Bulgarien innerhalb eines Jahres verdoppelt

imageDie Zahl der Hartz IV-Bezieher aus Bulgarien und Rumänien hat sich innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Das berichtet die „Bild“-Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Demnach stieg die Zahl der Hartz-IV-Bezieher aus Rumänien und Bulgarien seit Beginn der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit Anfang 2014 von 45.260 auf 83.082 Bezieher Ende 2014. Das waren 83,6 Prozent mehr als vor Öffnung der Grenzen für Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien. (Der komplette Artikel kann beim Focus nachgelesen werden. Siehe hierzu auch Thilo Sarrazin: Kindergeld für Kesselflicker)




Bayreuth sperrt Stadthalle für AfD-Vortrag

Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-ErbeDie Stadt Bayreuth [Foto: Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe] hat den Vertrag mit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zur Anmietung der Stadthalle für eine Vortragsveranstaltung mit der AfD-Europaparlamentarierin Beatrix von Storch am Mittwochabend aufgekündigt. Die geplante Veranstaltung entspräche nicht dem vom Stadtrat festgelegten Widmungszweck der Stadthalle. Der AfD-Kreisverband überlegt noch, gerichtlich dagegen vorzugehen. Bei der Veranstaltung des Bayreuther Kreisverbands der AfD sollte die AfD-Europaabgeordnete Beatrix von Storch über „Political correctness oder: Wie Themen zu Tabus gemacht werden“ reden. (Der komplette Artikel kann beim Nordbayrischen Kurier nachgelesen werden)

» Kontakt: oberbuergermeisterin@stadt.bayreuth.de




Türkische Rechtsextremisten in NRW willkommen

imageAm 26. April soll in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen eine Großveranstaltung der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe stattfinden. Das wurde auf der Internet-Seite der Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu (ADÜTDF) angekündigt. Die Mitgliederzahl der ADÜTDF wird auf etwa 7.000 geschätzt, die vor allem unter der Bezeichnung „Graue Wölfe” bekannt sind.

[…] In der Vergangenheit kamen stets mehrere tausend Menschen zu den alljährlich in Nordrhein-Westfalen stattfindenden Deutschland-Treffen der Grauen Wölfe. In der König-Pilsener-Arena finden bis zu 10.000 Menschen Platz. Die Ideologie türkischer Rechtsextremisten ist der deutscher auffällig ähnlich: übersteigerter Nationalismus, Führer-Kult, die Überzeugung, dass die eigene Rasse überlegen sei und der Traum vom Großreich. Auch bei den Feindbildern gibt es Gemeinsamkeiten mit Neo-Nazis, deutsche und türkische Rechtsextremisten eint der Hass auf Juden und Homosexuelle. Lediglich das martialische „Allahu Akbar”, mit dem die Grauen Wölfe ihre Veranstaltungen nicht selten eröffnen, ist islamtypisch und findet bei deutschen Neo-Nazis keine Verwendung.

Im Gegensatz zu ihren deutschen Gesinnungsgenossen werden türkische Rechtsextremisten in Nordrhein-Westfalen jedoch großzügig toleriert. Nicht wenige Graue Wölfe sind im dortigen CDU-Landesverband politisch aktiv. Im letzten Jahr forderte die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel einen Unvereinbarkeitsbeschluss, nachdem Vertreter der Grauen Wölfe nicht mehr in der CDU Mitglied sein dürfen. Bei der Führung der nordrhein-westfälischen CDU stieß Pantel damit aber auf keine Resonanz, stattdessen musste sie den Landesvorstand ihrer Partei kurz darauf verlassen. Bislang ist nur ein einziges Parteiausschlussverfahren der NRW-CDU gegen einen Grauen Wolf bekannt. Von den Maßnahmen des Landesinnenministers Ralf Jäger (SPD) gegen Rechtsextremismus sind Graue Wölfe und andere türkische Rechtsradikale ebenfalls ausgeklammert. Wenn überhaupt, so sind Gegendemonstrationen am 26. April nur von Seiten linker Gruppierungen zu erwarten.

(Der komplette Artikel kann bei blu-news nachgelesen werden. Wir sind gespannt, ob es in diesem Fall ein „breites Bündnis gegen rechts“ geben wird, das „Zivilcourage“ zeigt und bezeugt, dass Oberhausen „bunt und weltoffen“ ist)




Das Ende der Ostermärsche – tschüss, Ihr Zottel!

ostermarschWir Älteren erinnern uns noch gut an die Ostermärsche in den 1970er Jahren. 200.000, 300.000 und mehr Teilnehmer zogen eine tiefe Spur linksradikaler Forderungen durch Deutschland. Sie waren immer „gegen“. Gegen Gott und die Welt und überhaupt gegen alles (Westliche). Mir als Alt-68er (von der Gegenseite) ist nie klargeworden, für was die Ostermarschierer sich die Hacken schiefliefen und krakeelten. „Frieden“? Dafür waren wir doch alle! Entwaffnung, Abrüstung? Mitten im Kalten Krieg? Moskau als Friedensmacht? Da blökte das Osterlamm. Klar, der Feind alles Guten war „der Westen“. Der Böse sitzt (auch heute noch für sie) in Washington, die Friedenstaube jedoch auf dem Kreml. So einfach ist der Osterhasen Welt.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Ein abgehalfterter Pazifismus

Sie reden immer noch von einem Pazifismus, der aber längst obsolet ist. Und sie schweigen zu den Gräueltaten des IS, Boko Haram etc. Nein, sie schweigen gar nicht, sie haben die Schuldigen gefunden: Sie fordern, den – wörtlich – „von der EU, der NATO und den USA geführten Kriegen“ die Unterstützung zu entziehen. Ja, da kommt Friede auf! Theatrum absurdum.

Damit lockt man als Veranstalter aber nur begrenzt Menschen hinter dem Ofen hervor, um Ostern zu „marschieren“. Es war zu lange Friedenszeit in Europa, als daß man heute noch Massen zur Teilnahme motivieren könnte.

Nun sitzen die Zottel in der Klemme. Sie würden ja gerne weiterhin ganz laut „Frieden!“ oder „Abrüstung!“ schreien. Aber wem gelte ihr Appell? Die „Weltfriedenslage“ ist so unübersichtlich wie lange nicht mehr. Krieg in der Ukraine, für den die eine Seite der anderen lautstark die Schuld zuschiebt. Die EU stößt an ihre Grenzen, Moskau ebenso. Des Weiteren gibt´s deutsche Waffenlieferungen in den Irak – also ausdrücklich in eine Krisenregion. Die SPD stellt den Wirtschaftsminister, der Rüstungsexporte seelenruhig absegnet. Von Menschenrechtsverletzungen und verheerenden Christenverfolgungen in der halben Welt ganz zu schweigen. Oder: Wie soll man gegen Atomkraft mobilisieren, wo der Ausstieg längst im Gange ist? Und viele Fragen mehr, die die Ostermarschierer nicht einmal stellen, geschweige beantworten (könnten).

Frustrierende Aufrufe

Ein Rezept gegen diese Friedensstörung haben die Ostermarschierer nicht. Sie greifen nur auf das alte, aus der Studentenrevolution stammende Mittel der Hilflosigkeit zurück: Aufrufe, Aufrufe, Vorwürfe. Mein Gott, wie werden Obama, Putin etc. in die Knie gehen, wenn sie von diesem Häuflein ultimativ aufgefordert werden, „Konflikte mit zivilen Mitteln auszutragen“!

Die Teilnehmerzahlen vom letzten Osterwochenende sind ein Hohn, eine Blamage: Zum Beispiel 80 (in Worten: achtzig) Teilnehmer in der Universitätsstadt Gießen oder in Fulda und, oha, fast 300 in Bremen. Stolz verweisen die Sprecher auf Berlin, wo fast eintausend Marschierer gezählt wurden. 1.000 in einer Millionenmetropole mit x Unis und Hochschulen! Die Veranstalter merken nicht einmal, wie sie sich selbst auf den Arm nehmen, wenn sie von „bundesweit zehntausend Teilnehmern“ sprechen. Niemand erklärt, wie diese Zahl zustande kommt, und niemand scheint sich dieser erbärmlichen Ziffer zu schämen.

Die Ursache des Niedergangs der „Friedensbewegung“ und ihrer Einflußlosigkeit steckt auch drinnen, innerhalb der Bewegung. Viele sind inzwischen verbürgerlicht, fett, saturiert – oder frustriert. Sie bleiben zuhause. Die anderen hatten schon in den letzten Jahren keinen besonders kämpferischen Geist gezeigt. Ihre „Märsche“ verkamen mehr und mehr zu Folklore-Veranstaltungen, bei denen die Friedenstauben auf den blauen Fahnen allein als Dekoration dienten. Der Bedeutungsverlust der (Salon-)Linken tritt immer mehr zutage. Sie sollten in Zukunft zuhause bleiben!




Bettina Röhl zu Obamas Atomdeal mit Iran

Appeasement-Politik kommt in den Medien des Westens immer gut an, ohne dass groß unterschieden wird, nämlich zwischen einer erfolgversprechender und einer versagenden Appeasement-Politik. Sie sind noch alle da, die heiligen Verehrer ihres heiligen Obama, die die Westmedien 2008 und 2009 ins Obamafieber versetzt hatten. In Bezug auf ihren Präsidenten Obama lecken sie in Gestalt ihrer eigenen Irrtümer immer wieder verschämt ihre Wunden. Jetzt will Obama seinen bisher grundlos erhaltenen Friedensnobelpreis offenbar nachträglich rechtfertigen. Er macht Druck und will gemeinsam mit seinen Partnern, den vier Vetomächten des UN-Sicherheitsrates (Russland, China, Frankreich, Großbritannien) und Deutschland, am 30. Juni 2015 seinen Atomdeal mit dem Iran vertraglich festmachen. (Fortsetzung auf rolandtichy.de)




Hamburg: Massenschlägerei in Asylantenheim

Auch Hamburg ist bunt: Am Ostersamstag und Ostersonntag kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Hamburg-Volksdorf zu tätlichen Auseinandersetzungen. Während der Einsätze und im Rahmen der Fahndung danach wurden insgesamt acht Personen vorläufig festgenommen und ein 30-Jähriger in Gewahrsam genommen.

Aus bislang nicht bekannten Gründen kam es am Samstagabend zu einem Streit zwischen zwei Afghanen und einer Gruppe russischer bzw. tschetschenischer Staatsangehöriger. Während dieser Auseinandersetzung auf dem Gelände der Unterkunft in Hamburg-Volksdorf wurde ein 20-jähriger Afghane mit Prellungen sowie seine 19-jährige Frau mit einer Schnittverletzung an der Hand in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein 17-jähriger Landsmann der beiden, der ebenfalls in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein soll, war zunächst vorläufig festgenommen worden. Er klagte am Polizeikommissariat 35 jedoch über Schmerzen in der Schulter. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und von dort entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Personengruppe der mutmaßlichen Angreifer war in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf der Auseinandersetzung sind derzeit nicht klar. Fünf Funkstreifenwagen und eine Gruppe der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz tätig, eine Sofortfahndung nach den Flüchtigen führte zu keiner Festnahme.

Ein zweiter Einsatz auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft musste etwa zwei Stunden später von sechs Funkstreifenwagenbesatzungen wahrgenommen werden. Zwei Afghanen (18, 30) hatten einen 36-Jährigen geschlagen. Weitere unbekannt gebliebene Personen beteiligten sich an einer Rangelei. Der 36-Jährige blieb unverletzt, den 30-Jährigen nahmen die Beamten in Gewahrsam.

Am Sonntagabend wurde die Polizei erneut alarmiert, da sich mehrere Personen auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft schlagen würden. Die eintreffenden Beamten stellten sieben afghanische Bewohner (20 bis 22 Jahre alt) fest, die Schlagverletzungen erlitten hatten (Prellungen, Schürfwunden, Hämatome). Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung der Afghanen mit einer Gruppe von russischstämmigen Männern. Die Hintergründe und der Tatablauf konnten bislang nicht geklärt werden. Insgesamt 13 Funkstreifenwagen waren an diesem Einsatz beteiligt. Sieben Tatverdächtige, die der abgegebenen Personenbeschreibung der flüchtigen Täter entsprachen, wurden von Polizeibeamten im Bereich Hamburg-Bergstedt angetroffen und vorläufig festgenommen. Beamte des Kriminaldauerdienstes übernahmen die ersten Ermittlungen. Die Tatverdächtigen im Alter von 22 bis 35 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die abschließenden Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat für die Region Wandsbek (LKA 151) geführt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56215
Fax: 040/4286-56219
www.polizei.hamburg.de

(Pressemeldung der Polizei Hamburg. Auch etwas südlicher wurde kräftig „bereichert“. In Hannover haben drei Männer mit schwarzen Haaren und Akzent in der Nacht zum Ostermontag einen 37-Jährigen in einer Stadtbahn mit einem Messer angegriffen und im Gesicht verletzt. Der Mann war eingeschritten, weil das Trio zuvor zwei Frauen belästigt hatte, berichtet die Hannoversche Allgemeine)




Bremer „Clans“: Eisenstangen, Baseballschläger…

Kurz vor Mitternacht wurde die Polizei in Bremen am Ostersamstagabend darüber informiert, dass zirka 20 bis 30 mit Eisenstangen, Baseballschlägern und Messern bewaffnete Personen vor einem Haus in der Bydolekstraße in Bremen-Vegesack aufgezogen seien. Als starke Einsatzkräfte vor dem Objekt eintrafen, hatte sich die Personengruppe bereits von der Örtlichkeit entfernt. Zum Hintergrund erfuhren die Beamten vor Ort, dass in dem Haus in der Bydolekstraße eine Familie wohnt, die den Zorn einer anderen Großfamilie aus dem Bremer Umland auf sich gezogen hat… (In keiner Zeitung, und bei der Polizei auch nicht, steht, was für „Großfamilien“ das sind! Quäker aus Pennsylvania vielleicht?)




Griechen wollen erstmal 278 Milliarden Euro

imageDer stellvertretende griechische Finanzminister Dimitris Mardas [Foto] hat die Reparationsforderungen Griechenlands für die Zeit des Nationalsozialismus auf 278,7 Milliarden Euro beziffert. Auf diese Summe komme nach einer ersten Auswertung ein Parlamentsausschuss. Da sind wir aber froh, die zweite Auswertung wird bestimmt 500 Milliarden ergeben und die dritte 1 Billion. Und weil in Berlin nur abartige, geisteskranke, perverse und deutschfeindliche Kriecher, blöde Kühe, Nieten, Hosenanzüge, Blindschleichen, Dumpfnudeln, Vollpfosten, Melkkühe, Flachzangen, dumme Gänse, Nullen, Halbdackel, Rindviecher, Spatzenhirne, Vollkoffer und Wahnsinnige regieren, werden die Griechen auch diese Billion von uns kriegen!




„Südländer“ fährt 21-Jährigen absichtlich tot

Ritterhude (Niedersachsen). Am frühen Ostersonntag wurde ein 21-jähriger Mann auf der Ihlpohler Heerstraße von einem Auto erfasst und getötet. Der unbekannte Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt fort. Da bisherigen Ermittlungen zufolge davon ausgegangen werden muss, dass der Täter vorsätzlich auf das Opfer zugefahren ist, ermittelt die Polizei wegen eines Tötungsdelikts.

Das Opfer, das zuvor Gast in der Diskothek „Arena“ an der Ihlpohler Heerstraße war, war gegen 4:30 Uhr mit einem Begleiter auf dem Fußweg der Ihlpohler Heerstraße in Richtung Bremen unterwegs. Zeugen zufolge sei nun ein Auto von hinten angefahren gekommen, dabei befand sich wohl die rechte Fahrzeughälfte auf dem Fußweg. Kurz hinter der Tankstelle unweit der Diskothek wurde der 21-jährige Mann aus Bremen schließlich auf dem Gehweg vom Auto erfasst.

Während der Autofahrer weiter in Richtung Bremen flüchtete, verstarb der junge Mann trotz Reanimationsversuchen durch Polizei und Rettungsdienst am Tatort. Ob es zuvor eine Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und dem unbekannten Täter gab, ist bislang unklar. Sicher ist, dass es ab etwa vier Uhr zu Streitigkeiten mehrerer Besucher der Diskothek kam. Die Polizeiinspektion Verden/Osterholz hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Verden noch am Ostersonntag umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Am Unfallort fanden die Ermittler Teile des Tatfahrzeugs, die darauf hindeuten, dass der Täter mit einem dunklen VW Golf 5 gefahren ist. Zeugen zufolge saßen zwei junge Männer „südländischen Aussehens“ im VW Golf, der im Frontbereich Beschädigungen aufweisen muss. Weitere Hinweise zu den Tätern oder deren Motiv gibt es zurzeit nicht. Die Ermittlungen dauern an.

(Pressemeldung der Polizei Verden. Der Fahrer des VW Golf hat sich mittlerweile der Polizei gestellt)