Neue DITIB-Fatwa erlaubt Toilettenpapier

imageIst der Islam doch reformierbar? Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat Ende März 2015 eine Fatwa erlassen, wonach die Nutzung von Toilettenpapier im Islam erlaubt wird, betont aber, dass Wasser die primäre Quelle sein sollte. Denn für das islamische Gebet muss der Körper, die Kleidung und der Ort frei von „unreinem“ Material sein. „Wenn kein Wasser zur Reinigung vorhanden ist, darf man anderes Material benutzen. Auch wenn einige islamische Quellen Papier als ungeeignet zum Reinigen erachten, da es zum Schreiben benutzt wird, gibt es keine Probleme bei der Verwendung in der Toilette“, heißt laut Hurriyet Daily News es in der Fatwa.

(Von Alster)

Dies bedeutet eine Modernisierung des Islams in seinem Regelwerk – hier für die Verrichtung der Notdurft – die sogenannte Qadaa al-Haadja. In ihr wird vorgeschrieben, dass Muslime die linke Hand und Wasser oder möglicherweise drei Steine verwenden sollen. Aber damals hatte man kein Toilettenpapier. Daher sah die türkisch-islamische Anstalt für religiöse Angelegenheiten die Notwendigkeit, die Regeln zu aktualisieren.

Wie wir wissen, schreibt der Islam sehr detaillierte Regeln vor, wie die Gesellschaft zu funktionieren hat, und wie Muslime sich im täglichen Leben verhalten sollen. Da bleibt kaum Raum oder „Material“ für die persönliche Freiheit. So eröffnen sich also ganz neue Möglichkeiten für die Muslime, die nach den islamischen Vorschriften leben wollen. Allerdings betont die Fatwa weiterhin die übrigen Regeln, die eingehalten werden müssen, wenn Muslime auf die Toilette gehen: Sie dürfen auf dem Örtchen nicht sprechen oder lesen, sie müssen mit ihrem linken Fuß zuvörderst herein- und mit ihrem rechten Fuß zuerst herausgehen. Dabei müssen sie jeweils ein Gebet rezitieren.

Nun können wir nur noch hoffen, dass sich diese Fatwa in unseren islamischen Gegengesellschaften herumspricht – zumindest in den fast tausend Moscheegemeinden unter dem türkischen Dachverband, der dem türkischen Staat untersteht, und dem der Osmanenfürst Erdogan vorsteht.

Die Europäische Kommission verhandelt seit 2005 mit der Türkei über einen Beitritt zur EU. Dabei gilt es 35 Beitrittskapitel abzuverhandeln. Nur eins konnte bisher geschlossen werden: Das 25. über Wissenschaft und Forschung.

Wir sollten die neue Fatwa zur Toilettenpapiernutzung nicht unterschätzen; denn sie berührt maßgeblich die Kapitel 26 (Bildung und Kultur), Kapitel 27 (Umwelt), Kapitel 28 (Verbraucher- und Gesundheitsschutz). Vielleicht auch noch Kapitel 2 (Freizügigkeit der Arbeitnehmer) und 3 (Niederlassungsfreiheit und freier Dienstleistungsverkehr).

Möglicherweise hat sich also die milliardenschwere Heranführungshilfe für die Türkei ja doch gelohnt. Seit dem Jahr 2007 hat die Türkei laut Kommissions-Statistik rund 4,8 Milliarden Euro für die Hilfe zum EU-Beitritt erhalten. 2011 waren es 779,9 Millionen Euro, 2012 860 Millionen Euro und 2013 waren es rund 936 Millionen Euro.




Köln: Salafisten verweigern Gericht Respekt

abou_nagieSeit heute steht der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie (Foto, Mitte) wegen Betruges vor dem Kölner Amtsgericht, wo ihm unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen vorgeworfen wird, 54.000 Euro an Sozialleistungen zu Unrecht bezogen zu haben (PI berichtete). Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft verfügt der Angeklagte über weit ausreichende Einkünfte, die er verschwiegen habe. Gleich zu Beginn musste die Verhandlung unterbrochen werden. In einem Video hatte Abou-Nagie seine „Brüder und Schwestern“ aufgefordert, zur Verhandlung zu kommen und sich da „islamisch“ zu benehmen. Das taten die dann auch.

Ganz nach Herrenmenschenmanier verweigerten sie dem deutschen Gericht ihren Respekt, indem sie beim Eintritt des Schöffengerichts sitzen blieben und sich auch weigerten, ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, den Saal verlassen zu müssen, folgten sie der Anweisung.

Im Video bezeichnet der Initiator der Koranverteilungsaktion „Lies“ auch ganz nach Hasspredigerart alle Nichtmoslems als „Kuffar“. Die Verhandlung und seine Person betreffend sei natürlich alles nur erlogen und ganz besonders wären es wohl zwei Kriminalbeamte, die im Auftrag der Kirche über ihn Lügen verbreiten würden.

N24 berichtet:

Abou-Nagie soll nach Angaben der Ermittler Sozialleistungen in Höhe von rund 54.000 Euro zu Unrecht bezogen haben. Der Prediger soll sich bei der Behörde stets als mittelloser Familienvater dargestellt haben. Allerdings soll er mit seinen Predigten über das Internet lukrative Einnahmen erzielt haben. Zudem soll er Spendengelder seiner Anhänger für sich selbst ausgegeben haben.

Sein Anwalt wies die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurück. Sein Mandant habe keine Einkünfte erzielt; es handele sich um eine „Hetzjagd“. Der Prozess wurde bereits kurz nach Beginn für eine Stunde unterbrochen, weil die Verteidiger von Abou-Nagie dem Richter vorwerfen, befangen zu sein.

Der Richter Bernd Krieg unterbrach daraufhin zunächst die Verhandlung vor dem Kölner Amtsgericht. Um 11 Uhr wurde der Prozess fortgesetzt. Für den Prozess gegen den Initiator der umstrittenen Koran-Verteilaktion „Lies“ hat das Schöffengericht einen Verhandlungstag angesetzt.

Unter den anwesenden korantreuen Anhängern des Hasspredigers befand sich auch eine Verschleierte und der erst im Februar vergangenen Jahres unter Terrorverdacht festgenommene deutsche Islamkonvertit Sven Lau (Foto unten, re.). Gegen den Mönchengladbacher Salafistenchef waren schon mehrere Verfahren anhängig und allesamt wurden von „verständnisvollen Richtern“ und trotz oftmals erdrückender Beweise eingestellt.

verschleiert

Auch Abou-Nagie konnte bisher in Deutschland schalten und walten wie er wollte und seine Islammissionierung vorantreiben. Ob er bei Hartz IV-Betrug auch davon kommt, werden wir sehen.

Hier das Video von Abou-Nagie an seine Anhänger:




Fünf bunte „Flüchtlings“-Einzelfälle

imageDippoldiswalde (Sachsen). Im Asylbewerberheim auf der Altenberger Straße gerieten am Dienstagabend 20 Eritreer mit ebenso vielen Tunesiern in Streit. „Der Disput mündete in einer handfesten Schlägerei, in der offensichtlich auch Messer und Stöcke eine Rolle gepielt haben“, fasste Polizeisprecher Marko Laske die Situation zusammen. Bei der Prügelei wurden in mehreren Zimmern Möbel und Türen demoliert.

Soweit ein Auszug eines aktuellen Artikels von Mopo24. Doch nicht nur Sachsen ist bunt:

In Bayreuth gab es einen Tötungsversuch eines „Flüchtlings“ an einem Mitbewohner mit einer Axt.

Im fränkischen Alzenau versuchte ein 29-Jähriger „Flüchtling“ eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Dass es sich bei dem Täter um einen „Flüchtling“ handelt, möchte die QualitätsLügenpresse ihren Lesern größtenteils vorenthalten.

In Trier finden es ein oder mehrere „Flüchtlinge“ lustig, den Feueralarm ohne Not auszulösen, so dass die Feuerwehr und Polizei zwischen Oktober und März zu den beiden Trierer Asylbewerberheimen 43 Mal ausrücken musste. 43 Mal falscher Alarm!

In München fackelte ein wegen Mordversuch einsitzender senegalesischer „Flüchtling“ seine Zelle ab, da er sich einsam fühlte.


Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass es sich hier um reine Einzelfälle handelt und die Mehrzahl der Flüchtlinge eine große Bereicherung für unser Land sind! [Ironie Off]




Asylanträge fast verdreifacht

asylantenWie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mitteilt ist die Zahl der Asylanträge im März, im Vergleich zum Vorjahresmonat fast um das Dreifache angestiegen. Demnach seien insgesamt 32.054 Anträge auf Asyl gestellt worden, während es im Vergleichszeitraum des Vorjahres „nur“ etwas über 11.000 waren. Die meisten Asylanträge (mehr als 60 Prozent) kommen derzeit von Kosovaren, im März waren es 11.729; gefolgt von Personen aus Syrien, Albanien, Serbien und dem Irak. Insgesamt beantragten allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres 85.394 Menschen Asyl in Deutschland, abgelehnt wurden nur 21.002 Anträge. Ende März 2015 war über 199.831, davon 178.249 Erstanträge, noch nicht entschieden. Wir dürfen gespannt sein, wie viele Antragsteller davon ein Bleiberecht erhalten, weil man mangels Papiere nicht feststellen kann wohin sie abzuschieben wären oder weil sie krank sind und wir anscheinend die Verpflichtung haben die Siechen der Welt zu pflegen. (lsg)




Gießen-Rödgen: 4000 Illegale übernehmen 1800-Einwohner-Ort

Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der macht einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, dass die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 Illegale gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne fußläufig von Rödgen untergebracht sind. Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen sind nun Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil. Für die Menschen dort hat sich ihre Heimat de facto von heute auf morgen in eine Hölle aus Kriminalität und Angst verwandelt und der Ort ist auch ein Vorgeschmack darauf, was uns bald überall in Deutschland blühen wird.

(Von L.S.Gabriel)

Sie treten bevorzugt in Rudeln von jungen Männern auf und fühlen sich so, wie unser Staat es ihnen angetragen hat: wie zu Hause. Und genauso benehmen sie sich auch. Als wäre alles was sie vorfinden bloß da, um von ihnen in Besitz genommen zu werden. Sie lungern auf den Straßen vor den Vorgärten beschaulicher Einfamilienhäuser herum und machen mit ihren Smartphones Fotos der Häuser. Wie konnten eigentlich fast alle hierher „Geflohenen“ durch „Kriegswirren“ und auf der „lebensgefährlichen Flucht vor Verfolgung“ es schaffen ihre internettauglichen Superhandies zu retten?

In den städtischen Bussen werden nicht nur weibliche Fahrgäste von Afrikanern massiv bedrängt und Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht, sondern auch die Busfahrer selbst, die immer wieder versuchen ihre Fahrgäste zu schützen, müssen um ihre körperliche Unversehrtheit bangen, sie werden beschimpft, bespuckt und bedroht. Aus Angst wird mittlerweile sogar schon auf Fahrkartenkontrollen bei den Afrikanern verzichtet.

Junge Frauen und Mädchen trauen sich aufgrund der herumlungernden und auch auf Spazierwegen lauernden jungen, testosterongesteuerten Männer aus Albanien, Afrika und dem Kosovo teilweise allein nicht einmal mehr mit dem Hund vor die Tür. Ein Sicherheitsgefühl, wie früher einmal gibt es im Stadtteil schon lange nicht mehr. Dank der guten Busverbindungen haben aber auch andere Gießener, außerhalb Rödgens etwas von der neuen kulturellen Bereicherung. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache:

Am Marktplatz hat ein 18 – Jähriger gegen 16.30 Uhr offenbar versucht, das Handy einer 36 – Jährigen zu entwenden. Der Täter ließ offenbar absichtlich ein Taschentuch auf den Boden fallen, um die Frau damit abzulenken. In diesem Moment griff der Täter nach dem Handy der Frau, um anschließend damit zu verschwinden. Unmittelbar danach ließ der Taschendieb das Handy wieder fallen und flüchtete. Zeugen gelang es, den Täter kurzfristig festzuhalten, bevor er dann aber in Richtung Bahnhof davon lief. Bei den anschließenden Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Täter offenbar um einen 18 – Jährigen handelt, der sich derzeit in Gießen aufhält.

Auch Kinder werden nicht verschont:

13-jähriges Kind ausgeraubt

Nach dem Raub einer schwarzen Umhängetasche und eines Handys am Montag, 06. April, um 18.50 Uhr sucht die Kripo Gießen nach zwei wichtigen Zeugen. Tatort war der Hartplatz neben der Sporthalle der Theodor-Litt-Schule neben dem Messeplatz in der Ringallee. Opfer war ein 13-jähriger Junge. Die gesuchten Zeugen waren auf dem Parkplatz der Schule von dem Kind, angesprochen worden und hatten die Täter verfolgt.

Nach den ersten Ermittlungen kamen die beiden Täter von der Messe aus zum Hartplatz und sprachen den Jungen an. Noch ehe der antworten konnte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Die Täter rissen ihm die Umhängetasche über seinen Kopf weg und griffen sich das Handy, das er in den Händen hielt. Sie flüchteten über das Schulgelände. [..] Beide waren etwa 1,70 Meter groß, augenscheinlich ausländischer Herkunft und sprachen deutsch mit Akzent. Einer trug eine blaue, der andere eine graue Jacke. In der erbeuteten schwarzen Camel-Umhängetasche waren eine Busmonatskarte, der Behindertenausweis, ein paar Euro Kleingeld und eine Brille mit Etui. Das Handy ist ein schwarzes Samsung Galaxy S3.

Und:

Die Kripo Gießen sucht nach Zeugen eines Vorfalls, der sich nach bisherigen Erkenntnissen am Sonntag, 05. April, gegen 18 Uhr in der Ludwigstraße zugetragen hat. Drei aus einer Gruppe von insgesamt fünf jungen Männern griffen auf offener Straße einen einzelnen an. Zwei drückten ihn gegen eine Wand und einer durchsuchte ihn. Die Männer hatten es wohl auf das Handy ihres 16-jährigen Opfers abgesehen. Dem Opfer gelang es, sich zu befreien und zu flüchten. Bei dem versuchten Raub erlitt der Jugendliche leichte Verletzungen und einen Schaden an seinem Hemd. Die Täter blieben ohne Beute.

Oder:

In der Ringallee wurde am Montag, gegen 18.50 Uhr, ein 13 – Jähriger von zwei Unbekannten geschlagen und ausgeraubt. Er wurde neben einer Sporthalle zunächst angesprochen. Unmittelbar danach schlugen die Täter auf ihn ein und entwendeten seine schwarze Umhängetasche, in der sich ein Smartphone befand. Die Täter flüchteten über ein Schulgelände und weiter in den Wiesecker Weg. Die beiden Unbekannten sollen südländisch aussehen und etwa 170 cm groß sein.

Hiermit wäre zumindest die Frage bezüglich der Herkunft von Smartphones geklärt, die sich im Besitz der Illegalen befinden.

Die Gießener Allgemeine berichtet über den Angriff auf einen Fahrgast der Buslinie 1:

Die Attacke ereignete sich gegen 20.20 Uhr in der Buslinie 1 auf der Fahrt in Richtung Rödgen. Die Täter hatten ihr Opfer zunächst grundlos geschlagen und getreten. Danach zog einer der beiden Angreifer ein Messer und stach mehrere Male in Richtung des Fahrgastes. Der 22-Jährige konnte aber ausweichen, sodass er keine Verletzungen erlitt.

Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte die beiden Verdächtigen wenig später festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 20- und einen 26–Jährigen. Beide halten sich derzeit in Gießen bzw. in Stadtallendorf auf. Die Asylbewerber wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Derartige Übergriffe und viele andere kann man in den Polizeiberichten nachlesen. Was tun die Verantwortlichen dagegen? Die Leiterin der betreffenden Erstaufnahmestelle, Elke Weppler hat gar nicht verstanden, warum sich die Menschen vor den kriminellen Horden ängstigen, sie ist damit beschäftigt zu erklären wie wichtig es für die Illegalen wäre in Rudeln aufzutreten, denn es ginge um deren Gefühl der Sicherheit, das ihnen die Gruppe gäbe, denn man könne nicht davon ausgehen, dass ihnen bei uns immer nur freundlich gesinnte Menschen begegnen würden.

Genau gegenüber des Illegalendorfes befindet sich die Sophie Scholl-Gesamtschule und viele Schüler müssen in von Asylforderen überfüllten Bussen ihren Schulweg bestreiten. Die Kinder und Jugendlichen werden angepöbelt, bedroht und auch schon mal rassistisch beschimpft, von den „Schutzbedürftigen“

Die Polizei verspricht mehr Streifendienste zu fahren „um den Bürgern die Angst zu nehmen“. Die Polizeiberichte zeigen wie „gut“ sich diese Streifen im Endeffekt bewähren. Lars Witteck (CDU), Gießener Regierungspräsident sagte man wolle die „Flüchtlinge“ in andere, neue Erstaufnahmelager umverteilen. Man wird also künftig auch andere Gießener Stadtteile mit Massen von Illegalen aller Herren Länder beglücken. Witteck sagte es anders: „Wir müssen schauen, dass wir auch in die anderen Regionen etwas bringen, damit überall die gleiche Willkommenskultur herrschen kann.“ Und er wies darauf hin, dass es völlig falsch sei, die „Flüchtlinge“ nur als Problem zu sehen, denn viele von ihnen seien „hochqualifizierte Facharbeiter“.

Nicht nur, dass das der reine Hohn ist in Anbetracht der prekären Situation, ist auch diese Umverteilung nur Augenwischerei, denn sobald wieder Platz in der Kaserne ist, werden bestimmt auch wieder neue Bewohner aus Afrika und dem Kosovo nachgeliefert werden.

Den leidgeprüften Einwohnern kann man nur raten, schließt Euch Pegida an – nur achtet darauf, dass immer einer daheim bleibt, während die anderen demonstrieren, sonst ist nach Eurer Rückkehr vielleicht das Haus leergeräumt und der Hund vergewaltigt.




Grüne Kinderficker: „Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt“

werner_vogelNun könnte herauskommen, dass Vogel (Foto) – obwohl er seit 1992 tot ist – auch ein weiteres Kapitel der Parteigeschichte geprägt hat. Der Fast-Alterspräsident war zu Lebzeiten so etwas wie der Parteibeauftragte für zwei den Grünen nahestehende Kommunen, in denen es mehrfach zu Fällen von sexuellem Missbrauch gekommen sein soll: die Indianerkommune in Nürnberg und die Emmaus-Gemeinde auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort, wo offenbar ein bekennender Pädophiler seinen Neigungen nachging. „Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt“, erinnerte sich eines der Opfer in der Zeitung „Die Welt“. Vogel fungierte nicht nur als grüner Verbindungsmann zu den beiden Kommunen. Er kümmerte sich auch als Rechtsbeistand um Kinder und Jugendliche – und drängte manche, in seinem Bett zu schlafen, wo er sie sexuell belästigte. Schon damals ahnten einige Grüne, welchen Neigungen ihr Funktionär nachging… (Auszug aus der FAZ: Pädophiles Waterloo!)




IS-Angriff „unbekannten Ausmaßes“ auf TV5

Eine Hacker-Attacke durch mutmaßliche Anhänger der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Sendebetrieb des frankophonen Fernsehkanals TV5 Monde in der Nacht zu Donnerstag stundenlang lahmgelegt. Auch am Donnerstag blieb in vielen Ländern der Bildschirm schwarz. Der von Frankreich, Belgien und Kanada finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehsender mit Sitz in Paris wird normalerweise weltweit in 200 Ländern über Satellit und Kabel empfangen. TV5 Monde-Direktor Yves Bigot sprach am Donnerstag von einem „Angriff bisher unbekannten Ausmaßes“… (Islam ist Frieden und er gehört auch zu Frankreich, nicht wahr!)




Grüne wollen Soli für Flüchtlinge

imageSchleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne, Foto) verlangt, dass der Bund einen Teil der Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag an die Kommunen für die Flüchtlingshilfe vor Ort weiterleitet. „Ich akzeptiere nicht, dass der Bund Milliarden aus dem Soli still und heimlich einstreicht, während Länder und Kommunen nicht mehr wissen, wie sie die große humanitäre Herausforderung der steigenden Flüchtlingszahlen finanziell bewältigen sollen“, schreibt Heinold in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt… (Man könnte den Solidaritätsbeitrag doch auch erhöhen, oder einen zweiten, einen Flüchtlings-Soli einführen. Jeder eingeborene deutsche Steuerzahler gibt die Hälfte seiner Einnahmen ab! Für die grenzenlose Bereicherung ist uns nichts zu teuer!)




Schweizer Soldaten mit albanischer Flagge

imageIn Uniform repräsentieren sie die Schweiz. Doch sieben junge Soldaten lassen sich in einem Zugabteil lieber mit dem albanischen Doppeladler ablichten – und strecken dabei stolz das Gewehr in die Luft. Am 2. April postet ein Mann das Bild mit der Flagge auf Facebook. «Ein Kapitel geht zu Ende, aber die Freunde bleiben», schreibt er dazu. Ein Offizier, der das Foto auf Face­book sah, sagt: «Das grenzt an Landesverrat.»

Er habe Verständnis dafür, dass Schweizer mit Migra­tionshintergrund zu ihren Wurzeln stünden. «Aber diese Männer tragen Uniform, sie sind offensichtlich noch im Dienst.» Deshalb müssten sie zu 100 Prozent hinter der Armee des Landes stehen, dem sie dienen – und nicht einer fremden Fahne huldigen. «Das ist eine Frage von Anstand und Respekt!»

Deshalb sollten sich Rekruten im Dienst untereinander auch in ­einer der Landessprachen unterhalten – und nicht in ihrer Muttersprache. Armeesprecher Christoph Brunner gibt dem Offizier recht: «Wenn jemand Schweizer Uniform trägt, ist unsere Fahne die einzige, die wir sehen wollen. Alle anderen Flaggen haben da nichts zu suchen.» …  (So ist es halt, wenn man sein Land mit Einwanderern zustopft. Diese Albaner mit Schweizer Pass würden auch nie gegen Albanien kämpfen. Manche glauben, dass das Römische Reich wegen seiner fremden Söldner unterging!)