Video: PI-Interview mit Lutz Bachmann

Es war ein anstrengender Tag für das Pegida-Orga-Team beim gestrigen Wilders-Besuch. Doch am Ende hat alles gepasst und ein abgekämpfter, aber erleichterter Lutz Bachmann stellte sich danach den Fragen von PI-Reporter Mr. Merkava. Es folgt ein ausführlicher Bericht auf PI mit vielen interessanten Fotos von der Veranstaltung und einer Nachlese zu den teils skurrilen Artikeln der Lügenpresse zum Pegida-Event.




SPD: Wer bei Pegida mitmacht, ist ein Rassist

lischkaDer innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka (Foto), hat sich einen Tag nach dem Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders bei der Pegida-Kundgebung in Dresden vehement im Ton vergriffen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte er wörtlich: „Es gibt für mich keine Entschuldigung: Wer bei Pegida mitmacht, muss sich gefallen lassen, als Rassist bezeichnet zu werden.“ Und auch zu Wilders selbst äußerte sich Lischka. Der Niederländer stehe „nicht nur für einen ausgeprägten Islamhass, sondern für eine grundsätzliche Fremdenfeindlichkeit, der wir uns entschlossen entgegenstellen müssen“. PI meint: Danke Herr Lischka, mit solchen unsachlichen Statements verschaffen Sie Pegida nur noch mehr Rückhalt in der Bevölkerung!

» burkhard.lischka@bundestag.de




Hamburg: Mord in „Flüchtlingsschule“

hamburg-schuleZu einer schweren Bluttat kam es heute im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in einem Lerncontainer zur Deutschvorbereitung für jugendliche „Flüchtlinge“ der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Ein 17-jähriger Afghane wurde von einem gleichaltrigen Landsmann erstochen. Nach Angaben der Polizei stürmte der Täter den Klassenraum, rannte gezielt auf das Opfer zu und griff es mit einem Messer an. Der so Attackierte erlag noch in der Schule seinen Verletzungen. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wurde der Täter noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Hamburgs buntverliebter Asyllobbyist Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dazu: „Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht.“ Ja, Herr BuntBürgermeister, die importierte gewalttätige Buntheit erweist sich in vielen Fällen eben einzig als blutrot. (lsg)




Italien: Über 7000 Illegale in vier Tagen

bootsfluechtlinge -Einem n-tv-Bericht zufolge wurden am Montag erneut 1300 illegale „Europareisende“ von den Mittelmeerküstenwachen aufgegriffen. Insgesamt seien seit Freitag rund 7000 Personen „gerettet“ worden. Aufgrund der nun sich bessernden Wetterlage wird sich auch die Zahl der Illegalen in den europäischen Küstenregionen erneut erhöhen. Auch in der Ägäis werden die „Flüchtlings“ströme stetig größer. Im ersten Quartal diese Jahres hat sich die Zahl der Asylforderer, die aus der Türkei nach Griechenland einreisen, im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum vervierfacht. Laut Umfragen sollen sich bis zum Jahr 2050 alleine etwa 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg nach Europa machen – und sie alle werden „kommen, um zu bleiben“.




Wulff feiert Mohammeds Geburtstag

wulff_rosenJPGAm Samstag trafen sich rund 16.000 Moslems in der Kölner Lanxess Arena, um den Geburtstag ihres Psychopathen Propheten Mohammed zu feiern. Als Gratulant und Redner hatte sich unter anderem Ex-Bundespräsident Christian Wulff (Foto, li.) eingefunden. Veranstalter der geschmacklosen Show rund um einen Massenmörder war der türkisch-islamische Verband Ditib, also die türkische Religionsbehörde. Folgerichtig war auch Mehmet Görmez (re.), der Präsident des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten als Hauptredner anwesend.

Wulff begrüßte die Anweswenden artig, wie es sich für einen Islambefürworter gehört mit: „Salem Aleikum“, die Menge zollte ihm dafür kräftigen Beifall.

Es sei großartig in einem Land zu leben, in dem die Menschen ihre Religionen feiern könnten, säuselte er ins Mikro. Und: „Lassen Sie nicht zu, dass Ihre friedliebende Religion für menschenverachtende und gewalttätige Zwecke missbraucht wird“, die Menge jubelte.

Über eine klitzekleine Kritik berichtet der Kölner Stadtanzeiger:

Der Islam, sagte Wulff, sei eine Bereicherung für die deutsche Gesellschaft. Das gleiche gelte aber auch für Christen in der Türkei. Eine Ausbildung von christlichen Priestern sei dort aber immer noch nicht möglich.

An dieser Stelle jubelten wohl weit weniger. Hüseyin Avni Karslioglu, der türkischen Botschafter in Deutschland war auch einer der Redner.

In einer sehr emotionalen Rede erinnerte der Botschafter an die 60er Jahre, in denen die Religionsausübung in der Türkei von Regierungsseite argwöhnisch beobachtet wurde, während Muslime in Deutschland schon damals ihrem Glauben frei nachgehen konnten. „Und mit der Zeit sind wir immer freier geworden.“

Aber natürlich, seither nahmen sich die Moslems in Deutschland immer mehr „Freiheiten“ heraus und fordern stetig mehr Freiraum zum Ausleben der „Friedensreligion“. Karslioglu ist aber offenbar auch wirklich zufrieden mit seinem Präsidenten Erdogan, der die Türkei zunehmend und rasant reislamisiert und fest entschlossen ist das Land in die Voratatürk-Zeit zurückzuführen.

Derartiges aber reflektiert unser Ex-Präsident nicht, er freute sich lieber breit grinsend darüber, dass Mehmet Görmez ihm eine rote Rose schenkte. (lsg)




Hans Heckel: Wenn Bürger nicht mehr wollen

Da braut sich was zusammen. Selbst der Europarat hat den Brand von Tröglitz zum Anlass genommen, seiner Sorge über die wachsende Radikalisierung in den Völkern Europas Luft zu machen. Überall auf dem Kontinent breite sich eine Atmosphäre von „Hass und Intoleranz“ aus, die Demokratie sei „zunehmend gefährdet“. Die Demokratie ist in Gefahr? Meine Güte! Was aber heißt Demokratie in der EU eigentlich? „Demokratie in Brüssel bedeutet offenbar, dass die Wähler mit der Politik der politischen Elite übereinstimmen müssen“, erklärt der Direktor der niederländischen Denkfabrik „Teldersstichting“, Patrick van Schie. Wenn die Bürger einmal anderer Meinung seien als jene „Eliten“, dann heiße es, die Sache sei eben zu kompliziert für die Bürger.

Wenn sie sogar anders abstimmten, als die „Eliten“ es wünschten, dann würde solange nochmal abgestimmt und Druck ausgeübt, bis das Ergebnis den Vorstellungen der Politiker entspreche, so van Schie, dessen Einrichtung laut „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ der Partei von Ministerpräsident Mark Rutte nahesteht. Und diese „Demokratie“ gerät also „zunehmend“ in die Schusslinie unbotmäßiger Bürger. Das sollte jedem toleranten, weltoffenen und bunten Europäer den Schlaf rauben!

Welch bedrohliche Ausmaße die Unbotmäßigkeit angenommen hat, können wir an einem ganz unerwarteten Beispiel studieren. Joachim Punge, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Dortmund, hat angedroht, seine Steuerzahlungen eigenmächtig zu kürzen, weil der Staat seinen Pflichten nicht mehr nachkomme, für welche er das Steuergeld einziehe. (Weiterlesen bei preußische-allgemeine.de)




Viersen: Schülerin von Südländern überfallen

raubueberfallAm Montagmorgen wurde am Busbahnhof von Viersen (NRW) eine 15-Jährige von vier Männern aus „Südland“ brutal attackiert. Laut Polizeibericht habe einer der Männer die Schülerin in den Bauch geboxt, ein zweiter trat auf das am Boden liegende Mädchen ein, während ein anderer ihren Rucksack durchsuchte. Das Mobiltelefon ihres Opfers war den Räubern wohl nicht teuer genug, sie warfen es nach kurzer Begutachtung ins Gebüsch, dafür stahlen sie ein paar Euro aus dem Portemonnaie der Verletzten. Alle vier Täter werden als dunkelhaarig, südländisch wirkende Männer beschrieben, drei davon um die 20 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Die Kripo Viersen bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden.