Ein historischer Moment: Wilders in Dresden!

DSCF1482Wer hätte das noch vor Wochen für möglich gehalten, als Pegida nach der Spaltung am Boden lag, die Medien schon den Abgesang feierten und sich auch bei vielen Pegida-Sympathisanten die große Depression breit machte. Nach diesem 13. April, an dem mit Geert Wilders der wohl mutigste Freiheitskämpfer Europas Pegida die Ehre gab und 20.000 begeisterte Zuschauer (und das sind keine „Mondzahlen“ der Veranstalter!) eine phantastische Stimmung verbreiteten, dürfte auch dem letzten Zweifler klar sein: das Herz dieses großartigen Projekts der europäischen Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes pocht wieder – und zwar lauter und stärker als je zuvor!

Dabei hatten sich Lutz Bachmann und sein überaus engagiertes Orga-Team noch bis kurz vor dem Auftritt des niederländischen Politikers ernsthafte Sorgen gemacht. Würde Wilders pünktlich in Dresden landen (sein Abflug von Düsseldorf am Nachmittag hatte in der Tat Verspätung)? Würde er vom Flughafen mit seinem gepanzerten Autotross ohne Probleme zum Veranstaltungsort an der Flutrinne gelangen? Was, wenn auf Wilders, der seit Jahren nur unter strengem Sicherheitsschutz leben kann, ausgerechnet in Dresden ein Attentat verübt würde? All diese Sorgen waren bei allen Beteiligten im Backstage-Bereich förmlich greifbar.

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In den Backstage-Bereich kamen daher auch nur wenige ausgesuchte Leute, die mit einem Ordner-Kettchen versehen wurden.

Und dann hieß es warten. Warten auf den Hauptredner aus Holland. Für manche – wie hier Götz Kubitschek – blieb da noch Gelegenheit, sich hinter den Absperrgittern mit Bekannten zu unterhalten.

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Gegen 17.25 Uhr, hieß es: „Er ist gelandet.“ Und dann um kurz vor 18 Uhr ging alles plötzlich sehr schnell: fünf große gepanzerte Karossen rollten im forcierten Tempo mit Bodyguards und Geert Wilders in den Backstage-Bereich. Kurzer Check, ob die „Luft rein ist“ – und dann stieg der Niederländer mit dem großen Charisma aus seiner Limousine und begrüßte die ersten Backstage-Gäste.

Zu dem Zeitpunkt hielt Lutz Bachmann gerade seine Eröffnungsrede und unterbrach sie abrupt für den Ehrengast aus Den Haag. Und so entstand dann auch das Foto des ersten Kontaktes zwischen Bachmann und Wilders, das die Lügenpresse genüsslich als „andienern“ umschrieb.

Dabei war es von Seiten von Lutz Bachmann schlicht und einfach ein Zeichen des tiefen Respekts vor einem Mann, der sich wie kein anderer in den letzten Jahren für den Erhalt der jüdisch-christlichen Kultur und gegen die Islamisierung Europas einsetzt.

Nach der Wilders-Rede, die über eine Großleinwand übertragen wurde (hier der Redetext im Wortlaut), und einem tosenden Applaus der Zuschauer ging wieder alles sehr schnell.

Video der Wilders-Rede (Quelle: Blu News):

Wilders ging die Bühne runter, gefolgt von Bachmann, kurzes Gruppenfoto,

rein in die Limousine,

kurzer Check, ob alles OK ist,

und ab gings eskortiert von mehreren Polizei-Wagen und einem Hubschrauber zurück zum Dresdner Airport für den Rückflug nach Düsseldorf.

Großes Auftamen. Alles ist gut gegangen, keine besonderen Vorkommnisse. Und Bachmann und seine Mitstreiter lagen sich in den Armen. Aber huch, die Kundgebung war ja noch längst nicht zu Ende. Es folgten die Reden von Oberbürgermeister-Kandidatin Tatjana Festerling, Götz Kubitschek (Video hier), Michael Viehmann und Ed „dem Holländer“.

Und dann natürlich noch die Nationalhymne, die Bachmann vor lauter Aufregung fast vergessen hätte.

Ganz zum Schluss dann bedankten sich die Pegida-Organisatoren noch beim Publikum.

Dieser 13. April hat für alle Beteiligten viel Kraft gekostet, deshalb gönnt sich das Pegida-Team eine einwöchige Pause. Weiter gehts am 27. April in Dresden – dann wieder mit einem internationalen Ehrengast?

Weitere Impressionen der Kundgebung:

P.S.: Morgen folgt die ausführliche Lügenpresse-Nachlese.

(Fotos: Mr. Merkava & PI-Stuttgart)




Hamburg: Illegaler zündet Unterkunft an

hammerbrookIm Hamburger Stadtteil Hammerbrook gab es gestern einen Großeinsatz der Feuerwehr. Einer der 16 Wohncontainer für minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL), die bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sind, stand in Flammen. Sofort stand der Verdacht auf Brandstiftung (von Rechts) im Raum. Seit heute ist klar: Brandstiftung war es wohl, nur hat einer der „armen Verfolgten“ und Deutschland unendlich dankbaren jungendlichen, kriminellen Bewohner vorsätzlich seine Matratze angezündet. Ein Container ist nun unbewohnbar, ein zweiter wurde beschädigt. Auch in Berlin brannte ein Heim für illegale Minderjährige. Der Dachstuhl brannte komplett aus, auch dieses Haus ist nun unbewohnbar. Die Bewohner wurden in Ersatzquartiere gebracht, als Ursache für diesen Brand wird eine brennende Zigarette vermutet. Fest steht jedenfalls, für alles kommt der deutsche Steuerzahler auf. (lsg)




Video: Kubitscheks „Mut“-Rede in Dresden

(Produktion: Aufbruch-Videos)




Die CDU im Taumel der Prinzipienlosigkeit

Der Deutsche Arbeitgeberverband (DAV) setzt heute in der Rubrik Klartextfabrik die Zustandsbeschreibung der CDU durch Ulrich Horstmann fort. „Die CDU im Taumel der Prinzipienlosigkeit: Das neue Deutschland, mehr DDR Volkskammer als Erhard’sche Wirtschaftspolitik“. Horstmann seziert die Abkehr der CDU am Beispiel vieler Politkbereiche, von Maastricht und Griechenrettung bis hin zum intransparenten Wohlfahrts- und Umverteilungsstaat als Gegenmodell zur sozialen Marktwirtschaft. (Hier gehts zum DAV-Artikel)




Rassismus im Schwimmbad

Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ablehnung fremder, verfassungsfeindlicher Religionen und Apartheits-Kulturen nehmen bekanntlich überall in Deutschland stark zu. Symptomatisch für zahlreiche ähnliche Fälle ist sicher das traurige Erlebnis eines betroffenen Bürgers, der PI namentlich bekannt ist. Hier seine Geschichte.

(Von Verena B., Bonn)

Besagter Bürger, ein Geschäftsmann aus Bonn, ging am Vormittag in ein Schwimmbad und bemerkte eine junge Frau in islamischer Badebekleidung (Burkini). Daraufhin fragte er die Bademeisterin, ob das Tragen dieses doch etwas unhygienischen Burkinis in diesem Schwimmbad erlaubt sei. Die Antwort war ausweichend. Als Bademeister hält man sich in solchen kultursensiblen Angelegenheiten besser zurück. Bei Samira A. in Düsseldorf, die beim Schwimmen stets ein T-Shirt und kurze Hosen trug und diesbezüglich auf heftige Ablehnung stieß, gab es seinerzeit auch großen Ärger mit Polizeieinsatz und zornigen Kommentaren von Badegästen mit dem bekannten Religionshintergrund.

Nun schaltete sich aus dem Wasser heraus der männliche Begleiter, offenbar der Ehemann, ein. „Was wollen Sie? Sie beleidigen meine Frau! Sie wollen meine Frau wohl am liebsten nackt sehen“, meinte er empört. Als dies keinen Eindruck machte, wurde der perfekt integrierte Orientale deutlicher. „Sind Sie ausländerfeindlich? Sollen wir rausgehen? Gehen wir raus!“ signalisierte er mit heftigen Kopfbewegungen in Richtung Duschen, dass er die Debatte mit physischen Mitteln fortzusetzen gedachte. Wollte er die Feinsinnigkeit mohammedanischer Streitkultur vorführen, so wie sie von Syrien über Pakistan bis hin nach Indonesien zum Straßenalltag gehört?

Der einheimische Bürger entgegnete, er habe nichts dergleichen gesagt, sondern lediglich eine Frage gestellt. „Ich rufe die Polizei. Sie haben mich beleidigt! Sie haben Scheiß-Ausländer gesagt. Ich habe Zeugen“, schrie der Südländer, obwohl außer den Beteiligten keine anderen südländischen Schwimmer zugegen waren. Der schlechte integrierte Bürger mit deutschen Wurzeln verließ daraufhin genervt das Bad und erkundigte sich später beim Bäderamt, ob das Tragen von Burkinis in Bonner Schwimmbädern erlaubt sei und was die Bäderordnung hier vorschreibe. Der städtische Angestellte stellte fest, dass die Bäderordnung lediglich eine nicht näher definierte „Badebekleidung“ vorschreibe, das Schwimmen im Burkini also zulässig sei.

In einer Studie (befragt wurden 1000 Muslime) der bekannten Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher lernen wir über Religion und Religionsfreiheit sowie die dazu gehörenden Riten unter anderem folgendes:

Fast 87 Prozent (der befragten Muslime) bezeichnen sich als persönlich gläubig oder sehr stark gläubig, wobei die Gläubigkeit mit einem niedrigeren Schulabschluss zunimmt. Rund 40 Prozent der muslimischen Wohnbevölkerung können als „fundamental orientiert“ gelten.

79,6 Prozent stimmen der Aussage „völlig zu“, dass der Koran die wahre Offenbarung Gottes ist, weitere 9,4 Prozent stimmen „eher zu“; zusammen 89 Prozent. Mit dem hohen Anteil derjenigen, die von der Wahrheit ihrer Religion überzeugt sind, geht auch der Alltagsbezug zur Religion Hand in Hand; Riten und Gebote des Islam werden hoch geachtet, auch wenn sie nicht immer im Detail eingehalten werden.

Hier achtete also ein Moslem ordnungsgemäß die Riten seiner Religion, der sich alle Menschen unterzuordnen haben, denn nur Allah weiß, was gut für die Menschen ist. Das muss ein Ungläubiger eben verstehen und respektieren. Wen interessiert es schon, dass er sich inzwischen fremd im eigenen Land fühlt.




Dänemark: Königin Margrethe II. löst Panik unter den politisch Korrekten aus

Das Staatsoberhaupt von Dänemark, Königin Margrethe II., gab am Sonntag anläßlich ihres 75. Geburtstages am 16. April ein Exklusiv-Interview – und sorgte für Aufregung im Blätterwald. Was hat sie Schlimmes gesagt? „Wer nach Dänemark zieht, muss sich den dänischen Normen und Werten anpassen“, sagte sie. Und: “Wir sollten sie empfangen, aber wir müssen auch sagen, was wir erwarten, denn es ist unsere Gesellschaft, in die sie kommen. Sie müssen verstehen, in welche Welt sie gekommen sind.“

(Von Alster)

Die Königin wurde konkreter: „Wir machen gerne Platz, aber sie sind in unsere Gemeinschaft gekommen und können darum nicht erwarten, dass sie ihr altes Gesellschaftsmodell hier einfach fortführen können. Sie können in die Moschee gehen, wenn sie es gerne wollen, aber wenn sie Dinge tun, die nicht mit dem großen Muster (Leitbild) in der dänischen Gesellschaft übereinstimmen, müssen sie einsehen, dass das nicht geht.“

Da hat also die Königin ganz bestimmte Einwanderer kritisiert, die ihre eigene parallele Gegen-Gesellschaft bilden. Sie hatte auch noch eine Botschaft zur Meinungsfreiheit, die nicht nur durch Terroristen bedroht ist: „Ich weiß, es gibt einige, die sagen, wir müssen vorsichtig sein, und natürlich müssen wir darüber nachdenken, aber wir müssen ganz gewiß auch Dinge benennen dürfen, wie sie unserer Meinung nach sein sollen (…) Sie wollen uns erschrecken, aber wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen.“

Das war eine klare Ansage an diejenigen, die immer wieder die eigenen Grundwerte relativieren, um die Muslime nicht zu kränken.

Die Unzufriedenheit über diese inkorrekten Aussagen ließ nicht lange auf sich warten. Der ehemalige Kommunist Johannes Andersen, Sozialwissenschaftler an der Aalborg-Universität, meinte, dass sich die Königin in die laufende Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte politisch einmischen würde und den ankommenden Ausländern faktisch sagen würde, dass Dänemark kein multikulturelles Land sein soll.

Andere äußerten, sie würde das Land spalten. Zum Beispiel Fatih Alev, der Imam des Dänischen Islamischen Zentrums (Dansk Islamisk Center): „Es sind nicht nur die politischen Parteien mehr rechtsgerichtet. Selbst die Königin wurde durch diese Tendenz in der Gesellschaft beeinflusst. Vielleicht dachte sie, sie müsse sich kritischer äußern, um nicht naiv zu wirken… Haben die Muslime nun auch die Königin verloren?“

Am darauffolgenden Montag (Wilders-Tag) gab die Königin eine Pressekonferenz und bekräftigte ihre Haltung: „Die meisten wissen, worauf man verzichten muss, wenn man in ein fremdes Land kommt. Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder andere Dinge essen. Es geht nicht um Frikadellen. Es geht darum, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist.“

Was macht nun die deutsche Lügenpresse daraus, wenn sie denn überhaupt darüber berichtet? Sie verfälscht, indem Sie das Wichtigste – nämlich dass es darum geht, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist – einfach weglässt! Die Version der Lügenpresse lautet dann so:

Deutlich äußerte die Königin sich dagegen zur Einwanderung in ihrem Land, nachdem am Wochenende ein Interview mit ihr in der Zeitung „Berlingske” für Wirbel gesorgt hatte. Darin hatte die Königin betont, dass Ausländer sich in Dänemark an die Gesellschaft anpassen müssten.

„Wir machen es Leuten einfacher sich anzupassen, wenn wir uns bewusst machen, dass es nicht im Handumdrehen geht,“ stellte sie am Montag klar. „Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder anfangen, Dinge zu essen, die sie vorher nicht gegessen haben. Es geht nicht um Frikadellen.“

Bleibt noch zu sagen, dass die Königin von Dänemark sich anscheinend weitergebildet hat, denn 1984 meinte sie noch, dass die Dänen ”Dum(m)smarte Bemerkungen” über die Einwanderer für sich behalten sollten. Damals meinte übrigens niemand, dass sie sich „politisch einmischen“ würde.

2006 sagte sie immerhin schon in ihrer Neujahrsansprache: ”Wir fangen an zu erkennen, dass wir uns über die Werte klar werden müssen, auf denen unsere Gesellschaft beruht.“

Es ist also nie zu spät, Herr Gauck!




BILD-Rotzlöffel: „Wie kriegen wir Putin wieder in den Griff?“

Im unten bereits zitierten Kauder-Interview stellt BILD die Frage: Wie kriegen wir Putin wieder in den Griff? Merken die eigentlich nicht mehr, was für präpotente Rotzlöffel sie sind. Auch Kauder widerspricht der Formulierung nicht. Deutschland mit seinen Kita-Brigaden, ohne funktionierende Armee, ohne Raketen, mit Fluggerät, das nicht fliegt, und Schiffen, die nicht schwimmen, will die Großmacht Russland, die genügend Atomraketen hat, um uns und die USA zu pulverisieren, in den Griff kriegen?! Was für eine Frechheit, was für eine Überheblichkeit, was für eine Hybris! Bin ich der Einzige, der sich an dieser Rotzlöffel-Rhetorik stört?




Dr. Alfons Proebstl 64: Besser leben!

„Um rauszufinden, wer über dich herrscht, muss du wissen, wen du nicht kritisieren darfst.“ Hallo liebe Ladies und Germanies, letzte Woch´ war ich ja in Dresden… und ich hab’s läuten hören….
Deutschland ist im Krieg… ein Krieg der friedlichen Mittel – angezettelt von den „friedlichen“ Gutmenschen…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Obermoslem Erdogan droht Papst Franziskus

Papst Franziskus sagte kürzlich weltweit hörbar, die Türkei habe an den Armeniern Völkermord begangen. Jetzt droht ihm Erdogan: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Papst Franziskus vor einer Wiederholung von dessen Aussagen zum „Völkermord“ an den Armeniern gewarnt. „Der geehrte Papst wird diese Art von Fehler höchstwahrscheinlich nicht wieder begehen“, sagte Erdogan nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag in Ankara. „Ich möchte ihn dafür rügen und warnen.“ Mal gucken! Bei unserer Ferkel-Regierung, die sich am Holocaust nicht sattfressen kann, hat die Drohung schon vorher gewirkt. 1,5 Millionen ermordete Armenier sind für die GroKo ein Nichts!




Kauder (CDU) will noch 15 Millionen Asylanten

BILD fragte den CDU-Fraktionsvorsitzenden Kauder: „Wie viele Flüchtlinge können wir noch verkraften?“ Seine Antwort: „In Kurdistan leben 5 Millionen Einwohner mit einer Million Flüchtlingen zusammen. Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen. Diese Menschlichkeit müssen und können wir uns leisten!“ Eine Umrechnung auf die hiesige Bevölkerung hieße dann also, wir können uns noch 15 Millionen Asylbetrüger leisten. Kriegen denn die Flüchtlinge in Kurdistan auch HartzIV, Kauder? Steht ihnen auch ein 7 qm beheizter Wohnraum pro Person zu, Kauder? Haben sie auch kostenlose ärztliche Versorgung, Kauder? Werden dort auch millionenteure Flüchtlingsheime gebaut oder vegetieren sie in Zelten, Kauder?

Kauder ist nicht der einzige Mistfink, der mit solchen schiefen Vergleichen daherkommt. Er hat nicht einmal genaue Zahlen, und er sagt nicht, wieviele Milliarden wir bereits in Flüchtlingshilfe in Afrika und Nahost versenkt haben! Hauptsache, man kann dumme Einheimische anlügen! Nur her mit den 15 Millionen, dann gibt es aber die heutige Regierung nicht mehr!