Großer Video- und Fotobericht der 6. PEGIDA-Dreiländereck in Villingen-Schwenningen

3LE_aufm130 Bürger standen in Baden-Württemberg vergangenen Sonntag auf dem Villinger Münsterplatz bei strahlendem Sonnenschein gegen die Islamisierung und für ein Deutschland in Freiheit ein. Neben dem Hauptredner Michael Stürzenberger sprachen zwei weitere engagierte Bürger und zeigten mit den übrigen Kundgebungsteilnehmern Gesicht. Dass die Kundgebung durchgeführt werden konnte, war alles andere als selbstverständlich. Nur durch das Einlegen eines Widerspruchs konnte dem Verbot der Veranstaltung durch den örtlichen SPD-Oberbürgermeister Rupert Kubon, entgegnet werden (PI berichtete). Wenige Tage zuvor demonstrierten Dekan Wolfgang Rüter-Ebel (ev.), Dekan Josef Fischer (kath.), OB Kubon und Landrat Sven Hinterseh (CDU) gemeinsam auf dem Münsterplatz ihre antidemokratische Grundhaltung.

Grellmann: Der Patriotismus ist die Seele eines Volkes

Mit den Worten: „Der Patriotismus ist die mächtigste Offenbarung der Seele eines Volkes…“ von Gustave Le Bon eröffnete die 28-jährige Versammlungsleiterin Sabrina Grellmann (kl. Foto, li.) die sechste PEGIDA-Dreiländereck.

Schon beim verpflichtenden Verlesen der Auflagen durch das Ordnungsamt wurde deutlich, mit welch massiven Vorurteilen der PEGIDA-Bewegung seitens der Behörden begegnet wird. Allein die Forderung, nicht die Kirchenbesucher und Passanten zu belästigen, kann nur als Unterstellung verstanden werden, die einzig an die Adresse der 50 im Hintergrund krakeelenden linksradikalen Dauerstörer zu richten gewesen wäre.

Grellmann beklagte das Zulassen der Antifa-Demo durch den örtlichen OB und der Versammlungsbehörde bei gleichzeitigem Vorgehen gegen die PEGIDA-Veranstaltung. Dieses undemokratische und parteiische Verhalten Kubons ließ ein Patriot im Nachgang nicht unbeantwortet. Er zeigte den SPD-Mann wegen des „Verdachts auf Rechtsbeugung“ an.

Sabrina Grellmann beschrieb gegen Ende ihrer Rede mit sichtlicher Genugtuung die negative Entwicklung der Auflagenzahlen der örtlichen Presse. Unterbrochen wurde ihre Rede immer wieder von Sprechchören wie: „Kubon muss weg“. Zum Abschluss ihrer Rede wurde mit einem Hinweis auf den OB das Lied „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ gespielt.

Genaugenommen hätte die Antifa nicht auflaufen dürfen. Auch die Linksradikalen hätten einen Eilantrag stellen müssen, um am Sonntag gegen PEGIDA demonstrieren zu dürfen. Bezogen auf Antifa und Co. angesichts der Störversuche und des schon pathologisch anmutenden Geschreis, ist es nicht treffend, von „Demonstration“ zu sprechen. Wer es sich zur ersten Aufgabe gemacht hat, die grundgesetzlich garantierte Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit anderer stets unverhältnismäßig zu stören oder gar versucht, diese zu verhindern, müsste als Organisation in einem Rechtsstaat eigentlich verboten werden. Dass die Antifa trotzdem unbehelligt „demonstrieren“ durfte, zeigt, in welchem Zustand sich unsere Demokratie befindet und wie Recht unbehelligt gebeugt werden kann, wenn es der „Richtige“ tut. Passend dazu einer der Sätze auf dem Brunnen zwischen Kirche und Rathaus. Wobei auf die meisten Politiker, Medienvertreter und Kirchenleute wohl nur Teil 1 des Satzes zutreffen wird.

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Verkaufsoffener Sonntag wurde nicht gestört

Entgegen vorheriger „Befürchtungen“ wurde der verkaufsoffene Sonntag in Villingen-Schwenningen durch die Pegida-Veranstaltung in keiner Weise gestört. Das war auch gar nicht möglich, weil die Kundgebung auf einem Platz abgehalten wurde, der nicht von Geschäften umgeben war. Das war dem OB aber auch schon vorher bekannt gewesen. Mit diesem Wissen die Lüge zu verbreiten, dass in Villingen-Schwenningen die Geschäfte am verkaufsoffenen Sonntag mit Umsatzeinbußen rechnen müssten, zeigt, was von diesem OB zu halten ist. Gerade das Gegenteil erfuhr das einzige, an das Kundgebungsareal angrenzende Lokal. Während der Reden saßen im Freibereich interessierte Bürger und verfolgten gespannt die Reden:

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Hier weitere Bilder aus dem Innenstadtgetümmel in Nähe des Münsterplatzes, die fröhliche, ausgelassene Menschen zeigen, die sich in keinster Weise während ihres Einkaufs gestört fühlten:

Susi aus Ravensburg

Als nächste sprach Susi (kl. Foto, re.) aus dem oberschwäbischen Ravensburg. Eine junge Frau, die schon bei den vorangegangenen Kundgebungen als Teilnehmerin mit dabei war.

Mit den Worten: „Weil auch sie sich nicht länger verraten, verkaufen, islamisieren und überfremden lassen will..“ kündigte Grellmann die sich als engagiert und redegewandt zeigende Ravensburgerin an. Im Hintergrund grölte die Rote SA: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“. Davon unbeirrt startete sie ihre Rede: „Ich stehe hier heute vor Euch, weil ich es satt habe mit anzusehen, wie Deutschland und Europa immer weiter vor die Hunde gehen“. Und: „Unsere Politiker unterstützen die Islamisierung“. Sie zitierte und kritisierte menschenverachtende und gewaltverherrlichende Suren aus dem Koran.

Auch ihre Rede wurde immer wieder von Sprechchören der Demonstranten begleitet. Sie prangerte die Ungleichbehandlung von PEGIDA-Anhängern im Verhältnis zur Antifa an. Sie bedankte sich dafür, dass die Polizei die Teilnehmer sicher durch die Blockaden der Gegner leitete.

Politisch forderte sie eine direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz für ganz Europa. „In vielen deutschen Städten gibt es mittlerweile Viertel, in denen wir Deutsche Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen, weil wir Angst haben müssen, von Türkischstämmigen angegriffen zu werden oder in denen bereits die Scharia-Polizei patroulliert“. „Unsere Politiker hüllen den Deckmantel des Schweigens über diese Vorfälle…“. Sie nannte verschiedene Beispiele von Gewalt durch Islamisierung. „Immer mehr Menschen wachen auf, wir entfachen ein Feuer, das sich zum Flächenbrand ausweiten wird, jeder von Euch, jeder Einzelne ist wichtig, jeder Einzelne hat Familie, Kollegen“, „redet mit ihnen“, „klärt sie auf“, appellierte die Rednerin an die Zuhörer. „Wir lassen uns nicht aufhalten“, „Wir sind das Volk“, schloss sie ihre Rede unter großem Beifall.

Als Hauptredner sprach Michael Stürzenberger

Nach einer kurzen Einleitung ging’s direkt zur Sache: „Wir lassen uns nichts gefallen, weder von einem OB, der glaubt, uns das Recht auf Versammlungsfreiheit nehmen zu können, noch von Linksfaschisten“, „Wir verteidigen Recht und Gesetz, wir lassen uns von nichts und niemandem stoppen“.

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„Wir sind das Volk!“ riefen die Teilnehmer als Antwort kräftig über den Platz. Immer wieder skandierten sie im Verlauf der Rede in Richtung Rathaus: „Kubon raus!“.

Zwei Linksradikale, die sich unter die Menge gemischt hatten, packten ihre Antifa-Fahne aus und fingen gleich lauthals an zu schreien und zu beleidigen (Video – Stürzenberger Teil 1, oben bei Min. 4:00). Ordner und Polizei entfernten die beiden zügig in Richtung Kronengasse.

Nur 50 Personen konnten die Linksfaschisten dieses Mal aufbringen. Interessant ist aber immer wieder zu beobachten, in welchen Koalitionen diese Leute auftreten.

Jene, die überall Nazis sehen, besser bekannt als Rotfaschisten, oder Rote SA, standen Seite an Seite mit Vertretern einer türkisch marxistisch-leninistisch ausgerichteten kommunistischen Partei, der ADHK.

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Diese Fakten scheinen den SPD-OB, den übrigen Parteien und den örtlichen Kirchenvertretern, die zum Protest gegen PEGIDA aufgerufen haben, offensichtlich nicht zu stören. Wobei diese Personenkreise ideologisch ohnehin nicht mehr viel voneinander trennt.

Nach dem kurzen Intermezzo der „Antifa“, die in Hör- und Sichtweite weiter ihre abgedroschenen Parolen riefen, ließ sich Stürzenberger nicht weiter irritieren und fuhr mit seiner Rede fort.

Als Antwort auf das „Es kotzt mich an“-Statement, das OB Kubon in Richtung der PEGIDA vor einigen Tagen aussprach, entgegnete Stürzenberger: „Es kotzt uns regelrecht an, dass ein ignoranter Oberbürgermeister den Kopf vor der Islamisierung und dem Asylmissbrauch in den Sand steckt!“

OB Kubon provozierte

Es dauerte nicht lange bis die nächste Störung zu beobachten war. Diesmal hatte nicht die Antifa, sondern deren oberster Dienstherr, OB Kubon persönlich, seinen Einsatz. Rechts, auf Höhe des Polizeiwagens, befindet sich das Rathaus, das ebenfalls umzäunt war:

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In diesem Bereich stolzierte nun der Villinger OB herum und stellte sich ans Gitter. Der aufgeregte Auftritt des Stadtoberhauptes vermittelte den Eindruck, dass die Absperrgitter zum Schutz des Volkes vor Rumpelstilzchen Kubon errichtet werden mussten. Aus seinem „Käfig“ heraus beschwerte er sich bei den Ordnungskräften und verließ den Platz unter Protest in Polizeibegleitung wieder in Richtung Rathaus, das seitlich von Kubon´s Roter SA flankiert wurde (Video – Stürzenberger, Teil 1 bei Min. 6:40). Nach Ende der Veranstaltung kam er noch einmal auf den Platz, zeigte sich aber auch da komplett uneinsichtig und unbelehrbar.

Auch nach diesem kurzen Gastspiel Kubons machte Stürzenberger unbeirrt weiter. „Wir sind auf dem Weg in eine DDR 2.0“, „Wir wehren den Anfängen, wir stehen auf gegen die Islamisierung!“, rief er in die Menge. Er kritisierte Politik und Medien, die „gebetsmühlenartig“ und verharmlosend von einem friedlichen Islam sprächen. „Volksverräter“, skandierten die Demonstranten.

Auch die Ambivalenz der Bilder sprach er an, mit Hilfe derer flüchtende Familien über die Medien transportiert werden und im krassen Gegensatz zu dem stehen, was die Menschen in den „Flüchtlings“-Unterkünften häufig sehen – meist nur kräftige junge Männer.

Er forderte das Streichen der verfassungsfeindlichen Inhalte des Korans, „oder der Islam wird in Deutschland und Europa verboten“, so Stürzenberger. Er forderte eine sofortige Abschiebung aller Wirtschaftsflüchtlinge. Unter großem Applaus beendete er seine Rede.

Viele der Teilnehmer, die die Reden verfolgten, hielten Plakate oder Fahnen oder trugen deutliche Statements auf ihrer Kleidung. Hier eine Auswahl:

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Am Ende der Veranstaltung wurde das Deutschlandlied gespielt, wie es mittlerweile auf den Gidas deutschlandweit zur guten Tradition geworden ist, bevor alle zum Abschluss „Wir kommen wieder“ skandierten.

Der Wind dreht sich

Auch wenn dieses Mal die PEGIDA-Kundgebung ihren Gegnern schon zahlenmäßig überlegen war, so ist da noch mächtig Luft nach oben. 2/3 aller Kommentarschreiber und Zuschauer standen bei der letzten Talk-Sendung von Günther Jauch in der ARD hinter dem Schweizer Roger Köppel (Chefredakteur der Weltwoche), der in der Asylfrage eine Position wie PEGIDA einnimmt. Diese 2/3 müssen aber auf die Straße, wenn sich etwas ändern soll, vor allem im Westen. In Villingen-Schwenningen haben die Bürger nächsten Sonntag wieder die Gelegenheit dazu, zudem werden hochkarätige Gäste erwartet.

Bachmann kommt

PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann und der Schweizer Ignaz Bearth (Gründer und Präsident der „Direktdemokratischen Partei Schweiz“) werden kommenden Sonntag um 15 Uhr auf dem Münsterplatz sprechen. Es gilt: „Jeder muss mit, denn wir sind das Volk!“

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Das Marionettenspiel im „Rechtsextremismus“

imageAusgerechnet am 20. April brachte die ARD den Dokumentarfilm „V-Mann-Land“ (Video der Doku am Ende dieses Beitrags). Ausgehend vom wohl noch bis zum Sanktnimmerleinstag dauernden NSU-Prozess wurde darin etwas im Morast danach gestochert, inwieweit die Verfassungsschutzämter ihre Finger im deutschen Rechtsextremismus hatten und haben. Dabei ging es nicht nur um Geldflüsse, sondern auch um eine direkte Steuerung und Anstiftung von Straftaten durch eingeschleuste oder angeworbene V-Leute.

Als einziger direkter Vertreter des Verfassungsschutzes trat dessen sächsischer Leiter Gordian Meyer-Plath auf, der einstmals V-Mann-Führer von „Piato“ war. Ansonsten lag die Hauptredezeit bei ausfindig gemachten ehemaligen VS-Spitzeln wie dem unvermeidlichen Wolfgang Frenz (an dessen Einsatz 2002 das NPD-Verbotsverfahren scheiterte) oder Kai-Uwe Trinkaus (mit der Anekdote, dass der Verfassungsschutz nur V-Leute anwerbe, die sich ihre Dienste auch bezahlen ließen – „Idealisten“ seien zu unsicher einzuschätzen). Daneben kamen die üblichen Bundesbedenkenträger wie Hans-Christian Ströbele (Grüne) und Katharina König (Linke) ausgiebig zu Wort, ebenso wie Ulli Jentsch vom „Antifaschistischen Presse- und Bildungszentrum“ in Berlin – von dem die Dokumentation auch einen Gutteil ihres Archivmaterials hat. Filmemacher Clemens Riha hat sich seine Kooperationspartner offenbar gut ausgesucht. Die generelle Stoßrichtung des Films, insbesondere von Hajo Funke vorgetragen, gilt der Empörung über die Verstrickungen der Verfassungsschützer. Wie es die FAZ theatralisch formulierte: „Behörden, die einen V-Mann-Staat-im Staat errichten“. Die Frage, woher die „außer Kontrolle geratenen“ Schlapphüte ihre Anweisungen genommen haben könnten, verläuft sich dabei im Nebel der Betroffenheit.

„V-Mann-Land“ ist ein absolut sehenswerter Film für jeden, der das dumpfe Gefühl hat, in diesem Staat sei so manches nicht, wie es scheint. Er würde aber wohl kaum im Staatsfernsehen laufen, wenn er nicht trotzdem mit Vorsicht zu genießen wäre. Die NSU-Whistleblower um den Blogger „fatalist“ haben bereits vor der Ausstrahlung erhebliche Zweifel an Aussagen und Identität des zentralen V-Manns der Doku geäußert. Viele weitere, nicht bloß durch Interviews und rührende Klagen von linken Parteipolitikern belegte Fragwürdigkeiten und kaum absehbare Verstrickungen im Hinblick auf den NSU hat außerdem Kai Voss in seinem bestürzenden Werk über „Das NSU Phantom. Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“ zusammengetragen.




Dr. Alfons Proebstl 65: Kasse machen!

Hallo liebe Ladies und Germanies, wenn sie den Versicherungsvertreter fragen, dann ist der Tod NICHT das Schlimmste, was ihnen passieren kann… Der Arzt sagt: Wer sich gesund fühlt – ist nur schlecht untersucht! Im Umkehrschluss heisst das: Verzichten Sie auf teure Untersuchungen, dann bleibens länger gesund, können länger arbeiten und natürlich auch länger in die Krankenkassen einzahlen…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Dschihadis müssen Kampfsportschule schließen

imageMönchengladbach ist bekanntlich eine der Salafistenhochburgen in Nordrhein-Westfalen, wo die radikalen Moslems der „Wahren Religion“ besonders aktiv sind. Da der künftige Gotteskrieger körperlich fit sein muss, bildeten seit Jahren in der einschlägigen Szene bekannte muslimische Aktivisten Kinder und Jugendliche im Kampfsport aus. Erst jetzt wurde die Polizei in Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden tätig. Daraufhin traten die Gotteskrieger den Rückzug an und schlossen ihre Kaderschmiede.

(Von Verena B., Bonn)

Nach Informationen des Staatsschutzes handelte es sich um 30 bis 40 Schüler im Alter von sechs bis 18 Jahren. Trainer und Betreiber der Kampfsportschule stammen aus der salafistischen Szene. Einige von ihnen seien bereits vor Jahren im 2010 aufgelösten Verein „Einladung zum Paradies“ aktiv gewesen. Auch ein im Januar festgenommener Syrien-Rückkehrer habe sich regelmäßig in den Räumen aufgehalten. Hinweise auf eine ideologische Beeinflussung der Kinder oder Straftaten gebe es nicht. Der Unterricht sei offenbar aus Beiträgen der Schüler finanziert worden. Die Stadtverwaltung habe die Betreiber wegen einer fehlenden baurechtlichen Genehmigung angeschrieben, berichtete ein Sprecher der Stadt. Daraufhin hätten die Betreiber die Schule geschlossen. Der Staatsschutz hatte den Angaben zufolge Hinweise zu dem regelmäßigen Kampfsporttraining für Kinder und Jugendliche erhalten, das in einer früher als Gewerberaum genutzten Halle stattfand.

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtet:

(..) Offenbar über einen längeren Zeitraum wurden regelmäßig zwei Gruppen trainiert. Die jüngsten Teilnehmer waren gerade einmal sechs Jahre alt. Die Kampfsportart, die ihnen beigebracht wurde, nennt sich Mixed Martial Arts und gilt als besonders brutal. In einer Übungsgruppe befanden sich Sechs- bis 13-Jährige, in der anderen 14- bis 18-Jährige.

Strafbar ist das Training nicht. Dennoch ist die Kampfsportschule mittlerweile geschlossen. Polizei und städtische Behörden schritten ein, um einer möglichen Radikalisierung der Kinder und Jugendlichen frühzeitig entgegen wirken zu können. Das Bauordnungsamt stellte bei einer Überprüfung der Räumlichkeiten an der Giesenkirchener Straße fest, dass die Betreiber Vorschriften nicht eingehalten hatten.

So hätte unter anderem eine Nutzungsänderung beantragt werden müssen, bevor eine alte Lagerhalle mit Büro- und Verkaufsräumen in eine Kampfsportschule umgewandelt wird. An einer ähnlichen Nutzungsänderung war der mittlerweile aufgelöste salafistische Verein „Einladung zum Paradies“ bereits im Jahr 2010 gescheitert, als er sein Gebäude in Eicken zu einer Moschee umwandelte und dort eine Islamschule einrichten wollte.

Ehemalige Mitglieder von „Einladung zum Paradies“ sollen sich häufig in der Kampfsportschule in Mülfort aufgehalten haben, so zum Beispiel der ehemalige Vorsitzende Sven Lau. Der Syrienrückkehrer Mustafa C. (26) tauchte laut Staatsanwaltschaft ebenfalls oft in den Aufenthaltsräumen auf, bis er im Januar festgenommen wurde, weil er im Verdacht steht, sich einer terroristischen Vereinigung angeschlossen zu haben.

Die Polizei Mönchengladbach ist auch weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Sie bittet um Hinweise auf Aktivitäten von Personen, die der dschihadistischen Szene angehören. Denn der Staatsschutz geht davon aus, dass Salafisten in der Stadt auch in der Zukunft versuchen, Kinder und Jugendliche für ihre Ziele zu begeistern. Möglicherweise würden dafür nun neue Räume gesucht oder neue Angebote geschaffen.

Ein finsterer Langbärtiger hatte seinerzeit auch in Bonn-Lannesdorf in einem Fitnessstudio neben der König-Fahd-Akademie Kampfsport-Unterricht erteilt. Die im Studio trainierenden Frauen würdigte er keines Blickes. Als einer seiner Glaubensbrüder einmal in einer Ecke des Studios auf der Erde lag, um sein Gebet zu verrichten, stieß das nicht auf Zustimmung der Ungläubigen. Offenbar fühlte sich der Mann durch die anwesenden Kuffar gestört: Jedenfalls sah man ihn nie wieder.

„In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist“, hieß es früher einmal. Heute müssen wir feststellen, dass das nicht in jedem Fall zutrifft!




Harald Vilimsky: Europäer sind nicht Schuld an der Mittelmeer-Tragödie

imageDie mediale Darstellung des Themas wirkt mitunter wie gleichgeschaltet: Es geht dabei ausschließlich um bedauerliche Menschen, die bedroht und verfolgt sind und deshalb – den Tod vor Augen – aus ihrem Heimatland fliehen müssen. Ja, diese Schicksale gibt es. Ja, sie sind tragisch. Ja, genau dafür gibt es das Asylrecht – und das ist gut so.

Doch diese Schicksale sind nicht alles, ja sie sind nicht einmal annähernd die Mehrheit. In Österreich wurden in den zehn Jahren zwischen 2004 und 2013 insgesamt rund 161.000 Asylanträge gestellt. Davon wurden aber nur rund 39.000 positiv entschieden, das sind nur 24%. Das heißt: Drei von vier Antragstellern konnten keinen Asylgrund glaubhaft machen. Dazu kommen noch die Illegalen, die es gar nicht erst via Asylantrag versuchen.

Über die “Zentrale Mittelmeerroute” sind laut EU 2014 rund 171.000 Menschen nach Italien gekommen – davon mit etwa 40.000 nicht einmal ein Viertel aus dem Bürgerkriegsland Syrien.

Auch wenn es zahlreiche Medien und politisch Verantwortliche nicht so darstellen wollen: Dort, wo von “Flüchtlingsströmen” geredet wird, geht es häufig einfach um Migration. Um den – verständlichen – Wunsch, seine Lebensverhältnisse durch Einwanderung nach Europa zu verbessern.

Das aber ist etwas grundlegend Anderes als das Verfolgt- und Bedrohtsein, weshalb es dafür auch ganz unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen gibt. Vereinfacht gesagt:

Asyl heißt: Wer glaubhaft machen kann, dass er in seinem Heimatland verfolgt wird, darf solange bleiben, bis die Gefahr vorbei ist.

Einwanderung heißt: Das Einwanderungsland kann sich aussuchen, wer und wieviele Menschen unter welchen Bedingungen aus welchen Ländern kommen dürfen.

Heute wird hier in der allgemeinen Debatte kaum noch differenziert; das Asylrecht wird de facto großflächig zu Einwanderungsversuchen missbraucht. In der öffentlichen Diskussion wird – entgegen der klaren rechtlichen Grundlage – häufig so getan, als umfasse das Asylrecht jeden beliebigen Grund, sein Land zu wechseln. Das macht die Diskussion nicht ehrlicher und leichter, wird aber von vielen Medien und Politikern bewusst vermischt.

2. Es gibt viele Schuldige. Wir Europäer gehören nicht dazu.

In den vergangenen Tagen bekam man den Eindruck, dass sich die veröffentlichte Meinung angesichts der jüngsten Untergangstragödien im Mittelmeer auf eines geeinigt hat: Die EU ist schuld daran. Und weil ja wir alle zusammen die EU sind, sind wir selbst schuld daran.

Von da ist es dann nicht mehr weit, zu behaupten, wir seien Mörder, was einzelne Journalisten schon auch so artikuliert haben. So schaut vielleicht eine Kampagne aus, die Druck auf eine Grenzöffnung machen soll, aber keine politische Analyse.

(Auszug aus einem Artikel von Harald Vilimsky (FPÖ), der komplett auf dem FPÖ-Blog nachgelesen werden kann)




EU-Rettungsaktionen verstärken Asylantenflut

imaget-online schreibt: Nach den jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer mit über 1000 Toten wächst der Druck auf die Politik. Auch die Bundesregierung reagiert prompt – und kündigt einen Kurswechsel an. Eine neue Seenotrettungsmission der EU im Mittelmeer werde nicht mehr ausgeschlossen. „Es ist allen in der Bundesregierung klar, dass gehandelt werden muss, um weitere massenhafte Tode im Mittelmeer zu verhindern“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Er verwies dabei auf Beratungen der Außen- und der Innenminister der EU in Luxemburg. Aktuell sollen alleine eine Millionen „Flüchtlinge“ in Libyen darauf warten, nach Europa überzusetzen.

Im Focus und im Stern sind jeweils längere Reportagen über in der Türkei ansässige professionelle Schleuserbanden und deren Methoden erschienen.

Daraus nachfolgend drei bezeichnende Textstellen, die belegen, dass die Schleuser gezielt die Hilfe der Europäer ausnutzen:

Und das bereits im Mai, als die meisten Flüchtlinge noch über die klassische Route von Libyen nach Italien kamen, immer noch mehr Menschen in immer noch kleineren Booten. 2014 kamen dreimal so viele wie in den Rekordjahren zuvor, geradezu animiert von der italienischen Küstenwache, die direkt vor der libyschen Küste patrouillierte und Schiffbrüchige zuverlässig aus dem Wasser fischte. Die Schleuser kalkulierten diese Hilfe ein. Mitunter brachten sie ihre Boote absichtlich zum Sinken. So haben die Küstenschützer das Geschäft sogar noch angeheizt. Ein Unsinn, der monatlich neun Millionen Euro verschlang, offiziell wurde das Programm aus Kostengründen eingestellt.

[…]

Manche türkische Polizisten verheimlichen nicht, dass Deutschland ihrer Meinung nach ohnehin mehr Flüchtlinge vertragen könne. Warum sie also aufhalten? Vor allem, wenn mit Wegschauen auch noch Geld zu verdienen ist.

[…]

Die Anleitung zur Weiterreise nach der Landung gibt es vorab in der Online-Broschüre des Veranstalters: „Verweigern Sie tunlichst die Abgabe von Fingerabdrücken in Italien, egal, was ihnen angedroht wird; jedoch keine Sorge, in Europa ist Ausübung von Druck durch Behörden ein Kinderspiel, verglichen mit den arabischen Ländern.“

Innerhalb von nur 6 Tagen haben mehr als 11.000 Boots“flüchtlinge“ die Küste Italiens erreicht. Inzwischen weigern sich ganze italienische Dörfer und Regionen, weitere „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Laut Umfragen wollen sich bis 2050 alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln.

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Das Einwanderungsland Australien zeigt, wie man seine Grenzen und Bevölkerung schützt. Seit Anfang 2014 hat es aufgrund der strengen Flüchtlingspolitik kein Boot mehr nach Australien geschafft. International wird das Vorgehen scharf kritisiert, Australien feiert es als großen Erfolg, berichtet „die Presse“.




Sachsen: „Flüchtlinge“ begrapschen Elfjährige

imageGestern berichtete PI, dass zwei Marokkaner im sächsichen Dippoldiswalde eine 17-Jährige sexuell belästigten und ihre Helfer danach geschlagen und mit einem Messer bedroht haben. Diese „Bereicherung“ durch „Flüchtlinge“ war kein Einzellfall in Dippoldiswalde. Wie die Sächsische Zeitung berichtet, wurde jetzt sogar ein elfjähriges Mädchen Opfer eines Übergriffs.

sz-online schreibt:

Yvonne Bernhardt ist es leid. „Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was“, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. Doch auch am Tag soll es schon Pöbeleien gegeben haben. „Meinen Kindern habe ich immer gesagt, verhaltet euch ruhig, bitte lasst euch nicht provozieren“, sagt Yvonne Bernhardt. Das hat geklappt – bis Mittwochfrüh.

Ihre drei Schulkinder sind wie immer morgens in Kipsdorf in den Linienbus gestiegen. Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt“, sagt sie, „grob“. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. So bekam sie wenigstens nicht mit, was dann noch auf der kurzen Strecke bis Dipps passieren sollte, wie die SZ bereits gestern berichtete.

Was tun unsere Politiker unseren Kindern mit diesem massenhaften Zustrom bildungsferner und unkultivierter Einwanderer bloß an! Pegida ist wichtiger denn je!




Essen: Abschiebe-Transporter angezündet

imageIn der Nacht zu Montag gegen 0.40 Uhr musste die Feuerwehr zum Parkplatz der Ausländerbehörde in Essen ausrücken. Dort standen zwei Fahrzeuge, die zum Transport abzuschiebender Asylbewerber zum Flughafen genutzt werden in Flammen. Die beiden Kleintransporter brannten komplett aus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro.

Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Nur Stunden später demonstrierten etwa 20 Linksverstörte im Stadtteil Werden vor einer Unterkunft für Asylbewerber gegen eine geplante Abschiebung. Ob die Taten zusammenhängen ist noch nicht geklärt. Da ein politischer Hintergrund für den Brandanschlag vermutet wird, ermittelt der Staatsschutz, der Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegennimmt.

Video:




Ulfkotte: Wenn Flüchtlinge morden, schweigt die Lügenpresse

Überall in Deutschland gibt es traumatisierte Flüchtlinge, um die sich Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Pädagogen, Migrationsforscher und eine kaum noch zu überblickende Schar von Integrationshelfern kümmern. Ganz anders sieht es aus, wenn Deutsche zu Opfern dieser traumatisierten Menschen werden. Denn das ist schlicht nicht vorgesehen.

Wir Europäer müssen alles hinnehmen. Wir sollen wegschauen, wenn wir Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte so viel Leid verhindern, wenn man Menschen warnen dürfte. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und das tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt. Und so kommen Menschen ums Leben. Menschen wie Susanna H. in Dresden. Nachfolgend erfahren Sie Fakten, die von deutschsprachigen Medien über Jahre hin bewusst unterdrückt wurden.

Nehmen wir die angeblich so ausländerfeindliche Stadt Dresden, wo Woche für Woche Anhänger von PEGIDA auf die Straße gehen. Es ist bekannt, dass in Dresden im Dezember 2009 eine 18 Jahre alte deutsche Abiturientin ermordet wurde. Verschwiegen haben unsere Medien damals, dass die Eltern der Getöteten den Behörden viele unangenehme Fragen stellten. Denn der Mörder war ein Flüchtling und hätte schon mehr als zwei Jahre vor der Tat abgeschoben werden müssen. Gutmenschen, Politiker und unsere Medien haben das verhindert.

Wer wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen? Lesen Sie nachfolgend Fakten, die Sie so noch nie gelesen haben… (Fortsetzung bei Kopp-Verlag!)