psv_aufmacherDie 7. Kundgebung der PEGIDA-Dreiländereck fand vergangenen Sonntag im baden-württembergischen Villingen mit 200 Personen statt. Die Teilnehmerzahlen konnten zum dritten Mal in Folge übertroffen werden, was mitunter auch auf den Hauptredner des Tages, den PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bachmann zurück zu führen war. Aggressive Gegendemonstranten aus Antifa, türkischen Kommunisten, Gewerkschaftlern und Alt-68ern wurden während der Reden von den starken Polizeikräften auch mit Hilfe von Sperrgittern auf Abstand gehalten.

grellmannDie 28-jährige Versammlungsleiterin, Sabrina Grellmann (Foto), begann die Veranstaltung auf dem Münsterplatz gewohnt routiniert und zitierte zu Anfang ihrer Eröffnungsrede den 3. Präsidenten der Vereinigten Staaten und Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, Thomas Jefferson, mit den deutlichen Worten: „Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden, dies ist der Freiheit natürlicher Dünger!“ Sie verwies in ihrer Rede auf tausende Christen weltweit, die jedes Jahr aufgrund ihres Glaubens getötet werden. In diesem Zusammenhang kritisierte sie die Kirchen für ihren Opportunismus gegenüber der linken Ideologie und dem Islam.

Die Teilnehmer hatten auch dieses Mal ihre Botschaften auf Bannern, Kleidung und in Form von Flaggen dabei. Hier eine Auswahl:

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Grußwort von PEGIDA-Würzburg: Flüchtlinge oder Eroberer!?

Als erster Redner überbrachte ein älterer Herr Grußworte von PEGIDA-Würzburg.

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Er sprach über die ungezügelte Armutseinwanderung und den Terror von Links. Er stellte der Forderung linker Politiker, nach einem Fallen der „Festung Europa“, die Frage entgegen: „Haben wir Flüchtlinge oder haben wir Eroberer die hier einwandern!?“. Er appellierte an die Teilnehmer auch in Würzburg an den Kundgebungen teilzunehmen. Er forderte: „Wir müssen uns wehren…!“

Bearth: „Wir Schweizer sind nicht politisch korrekt und das ist gut so..!“

Der mit Lutz Bachmann angereiste Schweizer Ignaz Bearth (Foto), Präsident der „Direktdemokratische Partei Schweiz“, sprach als nächstes.

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Bearth begeisterte durch eine mitreißende Rede. „Wir sind das Volk und die, die ihr hier steht, seid die Speerspitze…und wenn die Massen sehen, dass wir bleiben, werden die Massen folgen!“.

„Wir sind das Volk!“, skandierte die Menge als Antwort. Er wandte sich gegen die „EU-Diktatur“, betonte PEGIDA als „Europäisches Projekt“. Bearth sprach sich gegen das schlechte Gewissen aus, das den Menschen von Politik und Medien eingeredet werde und prangerte die im Gegensatz dazu nicht wahrgenommene Verantwortung der Regierenden im Zusammenhang mit den Fluchtgründen und den Toten im Mittelmeer an. „Wir sind gekommen um zu bleiben!“ „Wir Schweizer sind nicht politisch korrekt und das ist gut so..!“Als Beispiel führte Bearth den Journalisten Roger Köppel von der Schweizer „Weltwoche“ an. Bearth markant: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts…wir sind PEGIDA!“

Romantische Momente bei PEGIDA

Zum Ende seiner Rede kam Bearth noch die Aufgabe zu, eine „Überraschung“ anzukündigen. Er bat den Freund von Sabrina Grellmann auf die Bühne.

Uwe, der Freund von Sabrina, hielt unter großem Jubel und so manch feuchter Augen um die Hand seiner Freundin an. Und natürlich hat sie „Ja!“ gesagt. Zum Mitfreuen hier noch einmal die Bilder der „Zeremonie“:

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Leicht verwirrt aber überglücklich moderierte Sabrina Grellmann nach kurzer Pause weiter und hielt noch eine kurze Rede.

Bachmann: „Gesicht zeigen…es geht um unser Land“

Nach dem vorangegangenen emotionalen Höhepunkt trat ein sehr sympathisch, entspannt auftretender Lutz Bachmann als Hauptredner des Tages ans Mikrophon.

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„Es ist unser Land, es sind unsere Städte, es sind unsere Plätze,…unsere Vorväter haben unsere Kultur und unsere freiheitlichen Werte nicht erkämpft“, führte Bachmann aus, „um sie Personen wie Pierre Vogel und anderen Hasspredigern zu überlassen“. Er nannte Beispiele der schon existenten Islamisierung Deutschlands, wie gesonderte Schwimmzeiten, Halalkost in öffentlichen Einrichtungen und Kopftuch statt Kreuz im Klassenzimmer. Bachmann sprach über die Einschüchterungsversuche linksgerichteter Gegendemonstranten und ihre politischen Verstrickungen. Er warf den Medien vor, statt über Inhalte, meist nur über „Personalien“ zu berichten. In der Folge verlas er die Punkte der „Dresdner Thesen“ von PEGIDA. Gegen Ende seiner Rede bat er die Teilnehmer weiter Gesicht zu zeigen. „Unterstützt jede Art Bürgerbewegung, die in unsere Richtung arbeitet, egal wie sie heißt…es geht um unser Land!“.

Vormerken! 9. Mai Bregenz und 17. Mai… ?

Sabrina Grellmann kündigte an, dass es am 9. Mai in Bregenz, Österreich, weiter geht. Am Sonntag, 17. Mai wird voraussichtlich eine ganz besondere Kundgebung stattfinden, wie die Versammlungsleiterin in Aussicht stellte. PI wird zeitnah informieren. Zum Abschluss wurde gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Viele erhaschten noch einen gemeinsamen Schnappschuss mit Lutz Bachmann, was dieser jedem gerne ermöglichte, der darum bat.

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Lutz Bachmann führte außerdem ein interessantes Gespräch mit einem verfolgten Christen, der im Beisein eines daraufhin recht verdutzten Journalisten die Frage stellte: „Wohin soll ich als nächstes fliehen, wenn die Islamisierung hier in Deutschland weiter so rasant vorangetrieben wird?“ Zuvor hatte er berichtet, in seinem Stadtviertel herrschten, durch die massenhafte Unterbringung muslimischer Wirtschaftsflüchtlinge, mittlerweile ähnliche Verhältnisse wie in seiner alten Heimat.

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Linksextreme Übergriffe und die Rolle der Polizei

Was sonst so noch im Umfeld der Kundgebung zu beobachten war, soll natürlich auch nicht unerwähnt bleiben. So wurde ein PEGIDA-Teilnehmer von hinten angegriffen und geschlagen und seine Israel-Fahne und ein Schild von Antifa-Anhängern zerstört. Der Täter konnte unerkannt entkommen. Der Teilnehmer erlitt leichte Verletzungen.

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Des Weiteren wurden Teilnehmer schon auf dem Weg zum Münsterplatz immer wieder von Linksradikalen bedrängt. Dabei kam es leider auch unter den Augen der Polizei zu unglaublichen Szenen. Teilnehmer wurden gestoßen, am Hals gepackt oder sogar mit Fahnenstangen geschlagen. Letzterer rief die in unmittelbarer Nähe stehenden Polizisten um Hilfe, als ca. 20 „Antifas“ ihn bedrängten und mit einer Stange in den Bauch schlugen. Nach mehrmaliger Aufforderung auch umstehender Bürger endlich einzugreifen, rannten die Einsatzkräfte schließlich zu Hilfe. Im Folgenden wurde skandalöses von mehreren Personen beobachtet. Der Einsatzleiter schrie seine Beamten öffentlich an, was ihnen einfalle ohne Anweisung so einfach loszulaufen. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können, wenn die Beamten nicht ihrem Gewissen gefolgt, sondern weiter auf den „Befehl“ ihres Vorgesetzten gewartet hätten. Auch der Versuch eine Anzeige gegen die Angreifer zu erwirken, wurde durch den Vorgesetzten abgeblockt. Begründung nach Nachfrage: Es wäre normal, dass die Antifa sich so verhalte.

Wir meinen: Sicher, ein Verhalten dieser Art ist für die Antifa typisch. Es kann und darf aber nicht sein, dass daraus der Schluss gezogen wird, nicht handeln zu müssen. Auch ein Platzverweis für auffällig gewordene Personen und die bei nicht Befolgen kurzzeitige Inobhutnahme wäre möglich gewesen, wenn der politische Wille dem nicht entgegengestanden hätte. Der Willkür von Links kann nur durch konsequente Strafverfolgung begegnet werden. Wird dies unterlassen, ist eine demokratische Meinungsbildung und Willensäußerung nicht, bzw. nicht mehr möglich. Im Folgenden ein Bild (auf dem Weg zur Kundgebung), das eine Situation zeigt, die sich am Tag mehrfach so oder so ähnlich dargestellt hat.

Antifa stürmen auf PEGIDA-Teilnehmer zu:

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Die nächsten Bilder zeigen im Vergleich dazu, wie die Polizei dann während der Kundgebung die Lage und das Gewaltpotential von Links richtig einschätzte. Die Polizei konnte den PEGIDA-Anhängern beruhigt den Rücken zudrehen, während sie die Linksradikalen stets im Auge behalten musste. Die Linksextremisten beließen es auch während der Kundgebung nicht nur bei Parolen, Trommelei und Schreierei. Die Polizei musste im Verlauf der Veranstaltung auch Versuchen der Antifa begegnen, die Absperrungen zu überwinden.

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„OB-„PEGIDA-Demonstrationen kotzen mich an“-Kubon“ hielt sich dieses Mal zurück, blieb in seinem Käfig und schlug auch die Gelegenheit aus bei PEGIDA das Mikrofon ergreifen zu dürfen. Dialog scheint seine Sache nicht zu sein.

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An die Wand gestellt

Die Teilnehmer der PEGIDA-Kundgebung mussten sich einer umfangreichen Leibesvisitation unterziehen lassen. Zudem wurden ebenfalls Rucksack und sonstige Gegenstände durchsucht. Auch bei Lutz Bachmann wurde eingehend nach gefährlichen Gegenstädnen gefandet. Ein Grinsen konnte er sich während der Prozedur nicht verkneifen.

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An der Wand standen zeitweise gleich mehrere Personen, mussten sich abtasten lassen und die Taschen leeren.

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Sogar Schriftstücke von Kundgebungsteilnehmern wurden auf verfassugsfeindliche Inhalte hin teilweise durchgelesen. Ein Beamter in Zivil (VS?) telefonierte infolge mit seinen Vorgesetzten und klärte ab, ob einer der Teilnehmer festgenommen werden solle oder nicht. Bei dem Schriftstück handelte es sich um eine islamkritische Broschüre den sudanesischen Pastors Fouad Adel, der bei der 3. PEGIDA-Dreiländereck als Redner aufgetreten ist.

Alles in allem zeigte auch diese PEGIDA einmal mehr, wie wichtig es ist in der momentanen Situation auf die Straße zu gehen. Noch ist polizeilicher Schutz garantiert auch wenn an der einen oder anderen Stelle diese Sicherheit schon bröckelt. Freiheit kann nicht einfach vererbt werden, jede Generation muss sie sich wieder neu erkämpfen. „Wir kommen wieder!“

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43 KOMMENTARE

  1. Kann man den Einsatzleiteter nicht belangen?

    War es wirklich so, sollte er seinen job verlieren!!!

  2. Diese für 25€ pro Stunde angeheuerten Schläger der „Antifa“ werden am nächsten Tag in den Morgenmagazinen und Nachrichten als „couragierte Bürger“ abgefeiert.
    Ich habe das auch schon öfters mal Bekannten erzählt, die haben mir kein Wort geglaubt-die glauben der GEZ-Mafia.

  3. Auch ich konnte mich eines breiten Grinsens beim Betrachten der Leibesvisitationsfotos nicht erwehren.
    „Mein Gott, ist das bescheuert!“ möchte man laut rufen und sich ausschütten vor Lachen.
    Dabei freue ich mich schon darauf, diese Szenen in ein paar Jahren wiederzusehen: in Dokumentationen, Spielfilmen und im Kabarett; ja, darauf freue ich mich, wenn es wieder Kabarett geben wird!!!

  4. Die Schikanen durch die Polizei kennen wir (und Lutz) ja schon aus Wuppertal.

    Während man Pegida Leute durchsucht und fotographiert, hat die Antifa Narrenfreiheit und die Taschen voller Wurfgeschosse.

    Aber wer sitzt eben in Stuttgart an der Macht? Die Grünen.

  5. Warum zum Teufel UNSER Blut????
    Ich halts mit Augusto Pinochet:
    „Die Demokratie muß von Zeit zu Zeit in Blut gebadet werden!“
    NUR SO wird ein Latsch draus!

  6. Dabei kam es leider auch unter den Augen der Polizei zu unglaublichen Szenen. Teilnehmer wurden gestoßen, am Hals gepackt oder sogar mit Fahnenstangen geschlagen. Letzterer rief die in unmittelbarer Nähe stehenden Polizisten um Hilfe, als ca. 20 “Antifas” ihn bedrängten und mit einer Stange in den Bauch schlugen. Nach mehrmaliger Aufforderung auch umstehender Bürger endlich einzugreifen, rannten die Einsatzkräfte schließlich zu Hilfe. Im Folgenden wurde skandalöses von mehreren Personen beobachtet. Der Einsatzleiter schrie seine Beamten öffentlich an, was ihnen einfalle ohne Anweisung so einfach loszulaufen. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können, wenn die Beamten nicht ihrem Gewissen gefolgt, sondern weiter auf den “Befehl” ihres Vorgesetzten gewartet hätten. Auch der Versuch eine Anzeige gegen die Angreifer zu erwirken, wurde durch den Vorgesetzten abgeblockt.

    So ging es mir an einem anderen Ort genau so. Strafanzeige, Dienstaufsichtsbeschwerde erfolglos. Sind wir noch in einer Demokratie? Nein Sicher nicht.

  7. Recht herzlichen Dank auch für den Bericht, in der Lügenpresse stand ein Bericht, der war wohl von einer anderen Veranstaltung…….

  8. Auch der Versuch eine Anzeige gegen die Angreifer zu erwirken, wurde durch den Vorgesetzten abgeblockt. Begründung nach Nachfrage: Es wäre normal, dass die Antifa sich so verhalte.
    ——————————————————

    Ja, natürlich! Das zeigt leider wie normal die ANTIFA-TERROR-MILIZ seit 50 Jahren in der ANTIFA-REPUBLIK wirkt!

    Das muss sich doch ändern, verdammt noch mal! Die Bürger wollen ihr Land zurück!

  9. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde landet beim Landrat. Und der ist in BaWÜ wahrscheinlich ein Grüzi. Ich weiß allerdings nicht, welche juristischen Möglichkeiten danach offen stehen.

    Aber auch wenn eine Dienstaufsichtsbeschwerde offiziell nichts bringt ist sie doch nicht sehr förderlich für die „Karriere“.

  10. Kein OT

    EU LÄUFT ASYL-AMOK
    Der besoffene Eurokrat will ganz Europa mit Invasoren überfluten.
    Und spricht es in noch nie da gewesener Offenheit aus.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-04/juncker-einwanderung-fluechtlinge-europa

    Juncker fordert legalen Zugang für Flüchtlinge nach Europa

    „Man muss die Türen öffnen“: Der EU-Kommissionspräsident verlangt von Europa, mehr Verantwortung für Notleidende zu übernehmen. Er schlägt Quoten für Flüchtlinge vor.

    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker setzt sich für einen legalen Zugang von Flüchtlingen nach Europa ein. „Legale Migration muss mittelfristig ein Thema sein“, sagte der Christsoziale im Europäischen Parlament in Straßburg. „Man muss die Türen öffnen.“ Damit verstärkt er die Forderung von Menschenrechts- und Sozialorganisationen, die seit Jahren für eine Reform des europäischen Systems der Asylzuständigkeit werben und eine Abkehr von der „illegalen Einreise“ verlangen – zugunsten einer freien Wohnortwahl.

    Juncker sagte, die EU könne sich nicht auf das Argument zurückziehen, dass sie nicht das ganze Elend der Welt aufnehmen könne.

    http://www.n-tv.de/ticker/EU-Kommissionschef-Juncker-will-Fluechtlingsquote-fuer-alle-EU-Laender-article15005366.html

    „Wir müssen die Aufteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa bewerkstelligen. Das muss geschehen. Wir können es nicht nur den direkt betroffenen EU-Staaten überlassen, die Flüchtlinge neu anzusiedeln„, sagte Juncker Mittwoch im EU-Parlament in Straßburg. Damit deutet er an, dass die Flüchtlinge und das Asylwesen bald schon von Brüssel aus verwaltet werden könnte.

    Zudem betonte der konservative Politiker, dass die legale Einwanderung in der EU deutlich vereinfacht werden müsse und es neuer EU-Regeln diesbezüglich bedürfe. „Wir dürfen nicht überrascht sein, dass die Unglücklichen der Welt uns die Türen einrennen und durchs Fenster kommen. Man muss die Türen öffnen“, so der Kommissionschef. „Die legale Migration muss mittelfristig ein Thema werden.“

    Juncker will zu dieser Liberalisierung auch dann stehen, wenn sich die öffentliche Meinung dazu drehen sollte.

    Brisant in Ergüssen Junkers ist, dass es schon nicht mehr um Asyl / Flucht geht,
    sondern um GLÜCKSSUCHE UND ANSIEDLUNG DER UNGLÜCKLICHEN.

    EU erklärt praktisch den Völkern Europas den Krieg.
    FUCK THE EU! — FUCK THE EU! — FUCK THE EU!

    PEGIDA IST ALTERNATIVLOS.

  11. –OT–

    Dass die Grünen strohdoof sind, ist längst bekannt.

    Neu ist, dass sie es jetzt gemerkt haben.

    Die Eberbacher Landtagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel wird dem Landesparlament nach der Wahl im Frühjahr 2016 nicht mehr angehören. Die Grünen haben im Wahlkreis Sinsheim am Freitag bei der Versammlung in Mauer den Physiker Hermann Katzenstein als Kandidaten für die Landtagswahlen nominiert. […]

    Auch nach der Landtagswahl am 13. März 2016 will Schneidewind-Hartnagel ihrer Partei weiter zur Verfügung stehen. “Persönlich halte ich die mit dieser Kandidatenkür und ihrer Vorgeschichte sichtbar werdende Entwicklung im Kreisverband Odenwald-Kraichgau für befremdlich. Wenn mein Kreisverband mich als ehemaliges Vorstandsmitglied der Fraktion Grüne im Landtag, als amtierende frauenpolitische Sprecherin und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion sowie als im Wahlkreis bekannte und erfahrene Politikerin nicht erneut aufstellt, ist dies überraschend. Wenn jedoch mein Kreisvorsitzender in der Wahlversammlung wörtlich erklärt, ’Wir würden ja gerne eine Kandidatin wählen, aber außer, dass Charlotte eine Frau ist, hat sie weiter keine Qualifikationen’, so ist dies verletzend und unangemessen und wertet meine seit Jahren erfolgreiche Arbeit in Fraktion, Partei und Kreisverband ab.”

    http://www.danisch.de/blog/2015/04/28/grunen-feminismus-auf-kompetenz-nullpunkt-angekommen/

  12. Glück gehabt: es war kein Erschießungskommando, dort, an der Wand. Das folgt erst in X Jahren. Das Land ist völlig kaputt.

  13. Aber dass die den Hr. Bachmann körperlich untersucht haben, ist ja wohl der Witz.

    Es ist nicht mehr normal in diesem Land, die sollen mal die SAntifa so kontrollieren.

  14. Die 7. Kundgebung der PEGIDA-Dreiländereck fand vergangenen Sonntag im baden-württembergischen Villingen mit 200 Personen statt.
    ++++++++++++++++++++++++++
    Man kann es nicht fassen – erst wählen sie die grünen Kommunisten, die nur sabotieren und uns abschaffen – dann sind sie zu faul, zu PEGIDA zu gehen.

    Ob das an der dünnen sauerstoffarmen Höhenluft liegt, die das Gehirn einschränkt….?

    In Dresden waren trotz Gewitter und Hagel wieder Tausende auf den Beinen.

  15. Keine Islamisierung? Wie wichtig Islamkritik ist zeigen die aktuellen Beispiel die nichts mit dem Konstrukt Islamismus zu tun haben.

    1.Ausdrücke wie „Du Jude“, „Du Christ“ oder „Du Ungläubiger“ gebrauchen Kinder und Jugendliche heute in Bildungseinrichtungen als Schimpfworte.Vertreter aus Bildung und Religion unterzeichnen am Mittwoch in Stuttgart eine Erklärung für ein friedvolles Miteinander an Schulen – mit Ausnahme der DITIB.

    Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/detailansicht/aktuell/erklaerung-gegen-christ-und-jude-als-schimpfworte-an-schulen-91879/

    2.Einflussreicher Islam-Gelehrter gegen Modernisierung des Koran:http://www.neuesausbraunschweig.de/welt/deutschland/38531-einflussreicher-islam-gelehrter-gegen-modernisierung-des-koran

    Tja liebe Buntbürger und Politiker Pro-Islam. Die DITIB hatte bereits ein treffen mit Homosexuellen abgelehnt und nun lehnt sie die Unterzeichnung gegen die Schimpfworte Du Jude und Du Christ ab. Da kann sich jeder mal Gedanken zu machen warum das so ist, insbesondere unsere islamophile Opposition. Wer nicht die Antworten findet, kann sie im Koran nachlesen.

  16. Mal kurz meine Erfahrungen von der Demo:

    1) Ich wurde zweimal gefilzt. Einmal in der Eingangsgasse, später nochmal auf dem Marktplatz. Bei meiner Deutschlandfahne waren sich die Polizisten nicht icher, ob ich damit durch dürfte. (1cm dickes Kiefernholz, 1.5m lang). Wer erwartet auch bei den Demos Fahnen. Die Beamten waren aber ausgesprochen höflich. Angeblich wurden auch die Gegendemonstranten gefilzt.

    2) Mehrere Gegendemonstranten hatten uns auf dem Platz den Stinkefinger gezeigt. Der Polizist, (Anti-Konflikt Team), den ich daraufhin angesprochen hatte, meinte nur, daß sie die jetzt nicht herausgreifen werden. Kann man vielleicht verstehen.

    3) Vor der Demonstration bin ich mit ein paar Nichtdemonstranten in Kontakt gekommen. Da geht wohl so einiges in der Drogen- und Asylszene Villingen-Schwenningens ab. Die afrikanischen Asylanten wollen weg von VS zurück zu uns nach Karlsruhe. Denn in VS ist die Drogenszene in südosteuropäischer Hand. Außerdem sind die Wege zu den Supermärkten so weit und die Bäume im Schwarzwald so bedrückend. Dabei gibt es kostenlose Busfahrkarten.

    Auch droht die Antifa unverholen der Geschäftswelt mit Nazis raus (oder ….)

    Fazit:
    Es war eine sehr schöne, ruhige und angenehme Demonstration.

    Meinen Glückwunsch auch an die frisch Verlobten. Es war faszinierend zu erleben, wie fast jeder sofort geahnt hatte, was kommen wird, obwohl man einen Antrag auf einer Demo nicht erwartet. 🙂

  17. „Dabei kam es leider auch unter den Augen der Polizei zu unglaublichen Szenen. Teilnehmer wurden gestoßen, am Hals gepackt oder sogar mit Fahnenstangen geschlagen. Letzterer rief die in unmittelbarer Nähe stehenden Polizisten um Hilfe, als ca. 20 “Antifas” ihn bedrängten und mit einer Stange in den Bauch schlugen. Nach mehrmaliger Aufforderung auch umstehender Bürger endlich einzugreifen, rannten die Einsatzkräfte schließlich zu Hilfe. Im Folgenden wurde skandalöses von mehreren Personen beobachtet. Der Einsatzleiter schrie seine Beamten öffentlich an, was ihnen einfalle ohne Anweisung so einfach loszulaufen. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können, wenn die Beamten nicht ihrem Gewissen gefolgt, sondern weiter auf den “Befehl” ihres Vorgesetzten gewartet hätten. Auch der Versuch eine Anzeige gegen die Angreifer zu erwirken, wurde durch den Vorgesetzten abgeblockt.“

    Und für genau solche Fälle ist eine funktionierende vierte Gewalt zuständig, die solch ungeheuerliche Vorgänge öffentlich macht, damit der Einsatzleiter zur Verantwortung gezogen wird und seinen Hut nehmen muss.

    Dass solche willkürlichen, politisch motivierten Rechtsbrüche von den Medien eben aus den gleichen politischen Gründen totgeschwiegen werden, zeigt anschaulich, dass die Gewaltenteilung in diesem Lande quasi abgeschafft ist, was diktatorischen Zuständen gleichkommt. Die Exekutive handelt im direkten politischen Auftrag der Legislative, die Judikative fühlt sich nicht zuständig, und die 4. Gewalt produziert im Gleichschritt Propaganda.

    Ich befürchte, dass Foto des an die Wand gestellten Lutz Bachmann ist ein Omen für das, was Andersdenkenden zukünftig erst noch alles bevorsteht.

  18. Ich habe so meine Zweifel, ob das Land noch zu retten ist. Die absolute Mehrheit der Bürgers hat nicht die geringste Ahnung von Islam und ein beachtlicher Teil ist argumentativ überhaupt nicht zugänglich. Wenn es nicht ausreicht dass der ganze Nahen Osten brennt, hier ganz Stadtteile umkippen, halb Afrika anrennt, um mal misstrauisch zu werden, was dann?

    Wenn eine Zivilisation derart degeneriert ist, geht sie halt unter. Das schöne ist, es sind die Antifakinder, die dann um ihr Leben rennen. Die Alten ruhen in Frieden.

  19. Man sollte diese Antifa Demos weit weg von so einer Kundgebung verlegen, das ist alles viel zu Nahe und die sind zu gefährlich !

    Denn man weiss ja, wie diese Antifa Gruppen zur Meinungsfreiheit anderer stehen. Die Antwort liegt dann oft im Verlassen vorgegebener Demorouten, im körperlichen Blockieren, wenn nicht gar Angreifen des anderen Demozuges und in manchen Fällen auch im Fliegen von Flaschen, Farbbeuteln, Knallkörpern, Mistkübeln, Brandsätzen.

    Nicht zuletzt Polizeidienststellen und Polizeifahrzeuge haben in der Vergangenheit ja darunter gelitten, dass große Teile der linken Gegendemonstranten bei diversen Gelegenheiten eindrucksvoll bewiesen, was sie vom Rechtsstaat und von gewaltfreier, freier Äußerung der Meinung hielten.

  20. PEGIDA sollte endlich damit anfangen Einsatzleiter der Polizei anzuzeigen!
    Strafvereitelung im Amt und die Billigung von Straftaten dürfen nicht hingenommen werden!
    Polizisten, die sich auf die Seite der Kriminellen stellen, gehören abgestraft. So einfach ist das.
    „Die gehorchen nur einem Befehl“ kennen wir von deutschen Soldaten aus den Jahren 1933 bis 1945!

    In Düsseldorf haben wir einen Anwalt der bisher gute Erfolge gegen „Arbeitsverweigerer in Unfiform“ erzielt hat!

  21. Zu mir hat eine Polizistin gesagt ich dürfe die Antifa nicht fotografieren, ich würde sie provozieren. Dabei haben die mich die ganze Zeit fotografiert .

    Außerdem meinte die Polizistin ich solle froh sein, dass sie uns vor der Antifa schützen.

    Zur Kundgebung kam meine Begleitung und ich nur mit Polizei-Eskorte während die Antifa wild herumtobte. Dafür musste man mehrmals einen anderen Weg beschreiten, weil sie uns überall abgepasst haben.

    Das darf doch nicht sein !

  22. Aber das muss man schon verstehen. Nachdem die Antifa von Staat bezahlt wird, muss sie auch geschützt werden. Logisch.

  23. Übrigens sagte ein Mann vom Verfassungsschutz oder der Polizei ( ich stand durch Zufall daneben) gegen Herrn Bachmann hätte es am Freitag vor der Kundgebung eine Morddrohung gegeben damit er NICHT in Villingen auftritt! Diese Morddrohung sei auch angezeigt worden.

    Aus diesem Grund würden sie Leibesvisitationen durchführen zum Schutze von Herrn Bachmann! Aber nun sehe ich eben oben auf dem Bild das sogar auch Herr Bachmann untersucht wurde, alles sehr merkwürdig mal wieder.

  24. Bearth sollte mal ein wenig auf die Tonqualität achten. Ist zwar inhaltlich alles ganz gut, was er sagt, aber kaum lange anzuhören.

  25. Nehmt die Jung von der HOGESA mit, die zeigen den Kindern von der assifa wo der Hammer hängt.

  26. Bürgerfeinde enttarnen und benennen!!!

    Die Uniform „BW 413 I“ hat Bachmann kontrolliert,
    die 2. Uniform ist nicht genau zu erkennen.

    Ich gehe davon aus, dass sich jeder Beamte in unserem Lande korrekt verhält und deshalb zu seiner Ehre und Freude auch wohlwollend erwähnt werden soll!

  27. @ Pegida

    Es wird zwar sehr viel über den Asylmisbrauch und Zuwanderung geredet, die konkreten Folgen werden jedoch kaum thematisiert.

    Wenig ausgebildete Menschen kommen mehr und mehr in unser Land. Neben den oben Beschriebenen die EU-Arbeitnehmer dank Arbeitnehmerfreizügigkeit.

    Die Zahl von gering qualifizierten Fachkräften hat mittlerweile eine Quantum erreicht, daß junge Menschen kaum noch wissen, was eine Festanstellung ist.

    Durch das Überangebot an Arbeitskräften sind die Gewerkschaften derart geschwächt, daß Arbeitgeber Löhne und Niveau von Arbeitsverhältnissen mehr und mehr senken können.

    Ausgerechnet SPD, Gewerkschaften und Linke rufen zu Gegendemos auf und mobilisieren die Schlägertrupps Antifa, wenn es um Begrenzung von Zuwanderung geht und somit dem Schutz der Arbeitnehmerschaft in Deutschland und deren Erungenschaften die letzten 120 Jahre.
    (Un-) gewollt machen sich diese Gruppierungen zu Erfüllungsgehilfen von nimmersatten Aktiengesellschaften und unsozialen Firmenbossen.

    Würde Pegida dieses Thema öfters benennen, bin ich überzeugt, dass so manchem linken, arbeitenden Gegendemonstranten ein Licht aufgeht und bald bei der Pegida steht!

  28. Habe mir alle Videos angeschaut, bis auf das mit dem Hochzeitsantrag (da wär ich nur traurig geworden 🙁 )

    Super Veranstaltung! Toller Bericht!

    Ignaz Bearth brüllt mir persönlich allerdings zu sehr ins Mikrofon… Irgendwie untypisch Schweizer und mir weniger liegend.

    Dem jungen Glück wünsch ich Kindersegen!

  29. Mal was positives:

    Bei meiner letzten Feststellung sagte man mir:
    „Sie müssen nichts sagen“
    Ich wollte aber auch nichts sagen, sondern nur da sein!

    Hauptproblem: Tierschutz-Pfefferspray!

    Ich habe glaubhaft versichert, das ich Angst vor Hunden habe. Allerdings, darauf habe ich mit freundlichen Protest bestanden, das keine Hunde bei Pegida sein dürfen, ausser Blindenhunde! Das wurde mir zugesichert.

    Da ich lustig freundlich unauffällig war und betonend zum Selbstschutz vor Hunden darauf bestand nach Demo meinen Tierschutz-Pfefferspray zurück zu bekommen, wurde mir das selbstverständlich nicht verwehrt!

    Allerdings wurde der Pfefferspray-Stäuber mit einem Aufkleber der GdP vor dem Sprühmechanismus eingeschränkt… 🙁

    Halb wahr, halb gelogen… 😉

  30. PEGIDA-Würzburg hat aber recht:

    Wer kann kommen ist in der Pflicht!

    Unrecht hat er nur, das nur Rentner Zeit dafür hätten!

    Quatsch!

    Es geht nur darum, ob es einem wichtig ist oder nicht!

    Und wenn es einem wichtig ist, hat man auch Zeit… und wenn es einem unendlich wichtig ist, hat man auch unendlich Zeit!

    Kein hü oder hott…

  31. Wie bitte? Leibesvisitation aller PEGIDA-Teilnehmer? Das stinkt ja gewaltig zum Himmel. Diese Aktion wurde m.E. nach gezielt durchgeführt, um zukünftige und womöglich noch mehr Teilnehmer davon abzuhalten, zu PEGIDA-Kundgebungen zu kommen.

    Es gab und gibt KEINEN Grund zu Leibesvisitationen. Das ist Provokation und möglicherweise von dem schmuddeligen-Politikersumpf angeordnet worden, um PEGIDA-Teilnehmer zu verprellen.

    Wo sind wir gelandet. Was ist das für ein Land.
    Ich schäme mich für Deutschland im Jahr 2015.

  32. Hab mir die Videos da oben angesehen. Super gemacht, finde ich. Eine Frechheit finde ich, Pegida Teilnehmer unter Generalverdacht zu stellen und auch noch zu durchsuchen, während die Antifa in „weißen“ Gewändern daherkommen darf.

    Und was den Einsatzleiter der Polizei betrifft: Ich vermute mal, daß er von höheren Stellen interne Dienstanweisungen bekommt, diese Krimiellen nicht weiter zu verfolgen. Ja, das sind die Faschisten, Volksverräter. Die neue SS hat sich schon formiert.

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