Appeasement-Politik kommt in den Medien des Westens immer gut an, ohne dass groß unterschieden wird, nämlich zwischen einer erfolgversprechender und einer versagenden Appeasement-Politik. Sie sind noch alle da, die heiligen Verehrer ihres heiligen Obama, die die Westmedien 2008 und 2009 ins Obamafieber versetzt hatten. In Bezug auf ihren Präsidenten Obama lecken sie in Gestalt ihrer eigenen Irrtümer immer wieder verschämt ihre Wunden. Jetzt will Obama seinen bisher grundlos erhaltenen Friedensnobelpreis offenbar nachträglich rechtfertigen. Er macht Druck und will gemeinsam mit seinen Partnern, den vier Vetomächten des UN-Sicherheitsrates (Russland, China, Frankreich, Großbritannien) und Deutschland, am 30. Juni 2015 seinen Atomdeal mit dem Iran vertraglich festmachen. (Fortsetzung auf rolandtichy.de)

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32 KOMMENTARE

  1. für den Drohnenkiller und Kriegshetzer Obama habe ich nur Verachtung. Ein brandgefährlicher Schwätzer, der ohne Teleprompter nur noch nach Luft schnappt.

  2. Die Antidiskriminierungsreligion verbietet es, den irren Mullahs die Atomkraft vorzuenthalten, so einfach ist das.

    Gemäss den Dogmen dieser Ersatzreligion ist schon so viel Unheil angerichtet worden, da kommts auf die Bombe und den Atommüll – warum plärrt hier eigentlich kein linksgrüner Gutmensch und Weltenretter? – im Iran nun auch nicht mehr an.

    Häuptling Grosses Ohr – vielen Dank an den Urheber :mrgreen: – von über dem grossen Wasser bildet da keine Ausnahme.

    Klar isser blöd, genauso blöd wie unsere Gutmenschen im Bundestag und in der UN, die allen Ernstes glauben, sie könnten die irren Mullahs kontrollieren und denen vorschreiben, wieviel und welchen Atomkram sie herstellen, während sich die Mullahs über unsere Fachkräfte nun den Hintern ablachen.

    Diese nichtsnutzige UN ist ja nichtmal in der Lage, ein paar Negerhäuptlinge in Afrika dazu zu bewegen, ihren Untertanen die UN-Menschenrechte, wie ein „sicheres Leben in Würde und mit Wasser“, zu gewährleisten und die Untertanen in ihren Ländern zu behalten und das ist den Mullahs selbstverständlich nicht verborgen geblieben.

  3. In der Welt ist zu lesen

    Washington (dpa) – Im Streit über die Atomvereinbarung mit dem Iran hat die rechtskonservative frühere US-Abgeordnete Michele Bachmann den US-Präsidenten mit dem Germanwings-Copiloten verglichen. „Barack Obama ist für 300 Millionen amerikanische Seelen, was Andreas Lubitz für 150 Seelen im Germanwings-Flugzeug war: Ein gestörter Pilot, der seine gesamte Nation gegen den Felsen fliegt“, schrieb Bachmann – und löste eine Protestwelle in sozialen Netzwerken aus.

    Vielleicht hat sie ja in Dresden Verwandtschaft?

  4. #5 aristo (07. Apr 2015 15:39)

    Es braucht ja gar keine Verschwörungstheorien. Es reicht, wenn ein clintonesker oder mulattischer Trottel als Weltmachtschef mit „Ich hab euch lieb, ihr habt mich lieb, piep, piep, piep“ durch die Gegend stolpert – wie das so üblich ist, gibt das Kloppe. Erst recht, wenn der Knüppel im Sack bleibt. Oder halbherzig-stümperhaft mit „Ihr müßt mich liebhaben, weil ich die bösen Diktatoren haue und dann zügig die Biege mache, damit ihr den Islam ausleben könnt“ gezeigt wird.

    Ich habe nichts gegen eine westliche Weltmacht. Aber ich habe was gegen eine stümperhafte westliche Weltmacht.

  5. Den Mullahs und den Ayatollahs im Iran kann man auf keinen Fall trauen.

    Vor der brutalen Islamisierung der Perser im 7. bis 10. Jahrhundert waren die Perser Zoroastrier (Parsen), d.h. sie beteten das Feuer an.

    Die alten Perser hatten schon an den falschen Propheten Zarathustra geglaubt.

    Darum war es auch ein leichtes die Perser zu überzeugen, an den neuen falschen Propheten Mohammmed zu glauben.

    Der Irregeleitete kann man leicht an eine neue Irreleitung verführen.

    Heute gibt es noch diverse Zoroastrische Minderheiten in diversen Ländern.

    Bei der Glaubensspaltung zwischen den Sunniten und Schiiten ging es weniger um Glaubensauffassungen als viel mehr oder eigentlich nur um Machtkämpfe zwischen Arabern und Persern, 2 Völker die sich in der Geschichte noch nie verstanden haben.

    So hat auch der Islam diese beiden Ethnien nicht wirklich vereinigen können.

    Zum Glück für den Rest der Welt.

    Denn wenn die Perser und die Araber einig wären, dann Gnade Gottes über den Nahen Osten und den Rest der Welt.

    Es würde sich eine ungeahnte Konzentration des Bösen zusammentun, die gefährlicher wäre als alle Waffen der ganzen Welt.

  6. Dass der Iran überhaupt „verhandelt“ hat, hat nur 2 Gründe: Die massiven ökonomischen Schäden der Wirtschaftssanktionen und die Angst vor einem amerikanisch/israelischen Präventivschlag. Israel kann nur darauf hoffen, daß der US-Senat demonstrativ „No“ sagt, die Regierung wechselt oder es muß es allein machen (wie seinerzeit im Irak und in Syrien). Es kann dabei auf das Wohlwollen (Überflugserlaubnis ?) von Jordanien und Saudi-Arabien vertrauen 😉
    Auf die EU muß sicher keine Rücksicht mehr genommen werden, der sind die wirschaftlichen Beziehungen wichtiger, als die Existenz Israels.

    Nur ganz nebenbei: Da bastelt noch ein islamischer Machthaber an der A-Bombe, wie es sich für ein Großreich mit imperialem Anspruch gehört:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article132446686/Arbeitet-die-Tuerkei-heimlich-an-der-Atombombe.html

  7. #7 Babieca

    Immerhin ist es Obambi gelungen, die gesamte Linke einschliesslich der MSM sowie seine Groupies bis Angela, sofern die nicht gerade Hollandes Schulter vollsabbert, an der Nase herumzuführen.

    Wie sagen die Linken bis Seehofer stets?
    Alle rechts von uns sind Populisten.
    Der zugelaufene Schwarze oder Bunte, sagt nur drei Worte: Yes we can! und alle Populistenschnorrer küssen seine Füsse.

  8. #11 aristo (07. Apr 2015 16:32)

    Angela, sofern die nicht gerade Hollandes Schulter vollsabbert

    😉 Ansonsten auch treffend.

    Ich weiß noch, wie ich mich vor Scham gegenüber meinen amerikanischen Freunden – nein, gewiß keine „Progressives“ 😉 – gewunden habe, als dieser nichtsnutzige „Change!“ „Yes we can!“-Kasper-aus-dem-Nichts 2008 in Berlin an der Goldelse rumturnte, um da seinen ganz persönlichen Wahlkampf zu führen. Noch irrer fand ich die Massen, die diesem Schokowindbeutel huldigten. Weil da was ganz Seltsames passierte: Alle Ami-Hasser fanden plötzlich Amerika toll, nur weil da ein islamfreundlicher Neger „Change“ lallte. Und alle die Linken, die immer tönten, man müsse Amerika, diesen Kontinent aus Einzelstaaten hassen, lagen jetzt dem Messias zu Füßen. Abstoßend war das das.

    Und auf diesem Ticket, der linken Generalabsolution, der linken Ideologie, dem Freifahrtschein für den Islam, wütet Obambi schlimmer als alle Präsidenten vor ihm.

  9. Mal langsam?

    Wann war doch gleich der letzte vom Iran
    ausgelöste Krieg . .

    Ich kann aus dem Stand 5 oder mehr westlich Staaten,
    die Millionen Toter und zerstörte Staaten
    zu verantworten haben, listen.

    Einer schmiss sogar Atombomben ohne militärischen Grund,
    aus Test- und Weltmachtinteressen, auf Städte.

    Iran, war da mal was,
    ich meine in den letzten 100 Jahren?

  10. Bettina Röhl zu Obamas Atomdeal mit Iran

    Appeasement-Politik kommt in den Medien des Westens immer gut an, ohne dass groß unterschieden wird, nämlich zwischen einer erfolgversprechender und einer versagenden Appeasement-Politik…..
    +++++++++++++++++++++++++
    Mensch, Frau Röhl, ich dachte, Sie haben ein paar Geschichtskenntnisse, auch in sachen Iran.

    Von 1915 bis 1921 war der Iran von britischen und russischen Truppen besetzt. Ab 1928 entdeckte man große Ölfelder. Am 24.8.41 rückten wieder britische und sowjetische Truppen im neutralen Iran ein.
    Sie forderten u. a. die Beförderung von Kriegsmaterial in die SU auf Eisenbahn- und Straßenanlagen.

    Reza Schah Pahlavi musste auf Druck der Alliierten zu Gunsten seines Sohnes Mohammad Reza Pahlavi (1919-1980) abdanken.

    Im April 1943, schloss der Iran mit den USA ein Handelsabkommen!!! Am 9.9.43 erklärte der Iran den Achsenmächten den Krieg!!!

    1951 wurde durch das iranische Parlament die in britischer Hand befindliche Anglo-Iranian-Oil Co. verstaatlicht. Großbritannien blockierte (wie seit Jahrhunderten berüchtigt) den Verkauf iranischen Öls, was international zu einer politischen Krise und im Iran wegen der ausbleibenden Öleinnahmen zu einer Wirtschaftskrise führte.

    Mossadegh wurde durch die Armee gestürzt – mit Hilfe der CIA („Operation Ajax“).

    1954 wurde ein neuer Vertrag mit einem Konsortium aus 17 Ölkonzernen geschlossen, die Iran die Hälfte des Gewinnanteils aus der Ölförderung zugestanden. Wie gnädig!!!
    1972 wurde ein Abkommen über wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit mit der Sowjetunion anlässlich eines Staatsbesuchs des Schahs in Moskau vom 10. bis 21.10.1972 unterzeichnet. Böse!!

    Dann folgte das Dreiecksabkommen zwischen der BRD und dem Iran und der SU von 1975. Die Vereinbarung sah ab 1981 die Lieferung persischen Erdgases an die SU vor und im Austausch von dort elf Milliarden Kubikmeter an die BRD und andere westeuropäische Länder. Im Gegenzug sollten Atomkraftwerke von der KWU (made in Germany) für den Iran gebaut werden, um das Öl nicht länger sinnlos zu verbrennen.
    Der Iran hatte alle Anlagen der Erdölwirtschaft in Staatsbesitz genommen, da nach Meinung der iranischen Führung das Konsortium die nationalen Interessen Irans, wie in dem Abkommen von 1954 festgelegt, nicht eingehalten hatte.

    Da war das Ende des Schahs besiegelt!

    Im Janua 1979 auf der Konferenz von Guadeloupe beschlossen der der französische Präsident Valéry Giscard d’Estaing, US-Präsident Jimmy Carter, Premierminister James Callaghan aus Großbritannien und Bundeskanzler Helmut Schmidt, den Schah nicht mehr zu unterstützen und das Gespräch mit Ayatollah Ruhollah Chomeini zu suchen.
    Die Franzosen schickten den Islamverbrecher Chomeini in den Iran, mit einen Staatflugzeug auf Kosten des franz. Volkes !!!

    Danach sollte dann der Terror, den sie selbst in den Iran gebracht hatten, scheinheilig bekämpft werden.

    Als der krebskranke Schah flüchten musste, nahm ihn keiner der un-guten Freunde auf, die sein Volk jahrzehntelang ausgeplündert hatten.

    Er fand Asyl in Ägypten, wo er am 27. Juli 1980 in einem Militärhospital starb.

  11. Und wenn die ersten Atombomben fliegen, was meint ihr, wieviel Flüchtlinge dann zu uns kommen…

  12. Sunnit Hussein Obama biedert sich den Schiiten an:

    MUSLIM OBAMA WILL DIE UMAM* EINEN, um die Welt-Islamisierung voranzutreiben!!!

    *UMAM = Plural von Umma

    „“…In vorislamischer Zeit ungebräuchlich, taucht das Wort Umma zum ersten Mal in den mekkanischen Teilen des Korans auf und bezeichnet dort vergangene meist von Propheten angeführte Gemeinschaften. So heißt es in Sure 7:34, dass jede Umma einen festgesetzten Zeitpunkt habe. Aber nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Dschinn** sind in umam zusammengeschlossen (vgl. Sure 6:38; 7:38; 46:18)…““ 😛
    http://de.wikipedia.org/wiki/Umma

    **Dschinn

    „“…sind nach dem islamischen Glauben unsichtbare dämonenartige Wesen, die aus Feuer erschaffen sind, über Verstand verfügen und neben den Menschen die Welt bevölkern…

    Im Koran werden Dschinn häufig erwähnt. Ihnen ist eine eigene Sure gewidmet (Sure 72). Ausdrücklich gilt die Verkündung des Propheten nicht nur für die Menschen, sondern genauso auch für die Dschinn…

    Darüber hinaus gibt es gläubige und ungläubige Dschinn, wobei die ungläubigen Dschinn in die Hölle kommen sollen (Sure 6:128; 11:119; 32:13: 41:25)…““

    WOLLEN WIR SOLCHEN ISLAMISCHEN DRECK, ALS

    ANGEBL. BLOSS ANDEREN ZUGANG ZUM

    DERSELBE-GOTT ALLAH, DER ALLERDINGS

    GRÖSSER SEI: „ALLAHU AKBAR!“? (Die Taqiyya-Meister sind listige Islam-Missionare!)

    GEHÖRT DER ISLAM MIT SCHARIA, DSCHIHAD-PFLICHT

    UND DSCHINN-GLAUBE ZU DEUTSCHLAND???
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dschinn

    +++

    WER ISLAM WILL, HEIMST SICH NICHT NUR SCHARIA EIN, sondern auch den Aberglauben, äh wahren Glauben an Dschinn! Denn der Koran ist unaufteilbar, ALLES was drinsteht ist des Muslims Pflicht zu glauben und zu tun, weil Allahs Worte/Befehle. 🙁

  13. Parameters for a Joint Comprehensive Plan of Action regarding
    the Islamic Republic of Iran’s Nuclear Program
    Below are the key parameters of a Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) regarding the
    Islamic Republic of Iran’s nuclear program that were decided in Lausanne, Switzerland. These
    elements form the foundation upon which the final text of the JCPOA will be written between
    now and June 30, and reflect the significant progress that has been made in discussions between
    the P5+1, the European Union, and Iran. Important implementation details are still subject to
    negotiation, and nothing is agreed until everything is agreed. We will work to conclude the
    JCPOA based on these parameters over the coming months.
    Enrichment

    Iran has agreed to reduce by approximately two-thirds its installed centrifuges. Iran will
    go from having about 19,000 installed today to 6,104 installed under the deal, with only
    5,060 of these enriching uranium for 10 years. All 6,104 centrifuges will be IR-1s, Iran’s
    first-generation centrifuge.
    Iran has agreed to not enrich uranium over 3.67 percent for at least 15 years.
    Iran has agreed to reduce its current stockpile of about 10,000 kg of low-enriched
    uranium (LEU) to 300 kg of 3.67 percent LEU for 15 years.
    All excess centrifuges and enrichment infrastructure will be placed in IAEA monitored
    storage and will be used only as replacements for operating centrifuges and equipment.
    Iran has agreed to not build any new facilities for the purpose of enriching uranium for 15
    years.
    Iran’s breakout timeline – the time that it would take for Iran to acquire enough fissile
    material for one weapon – is currently assessed to be 2 to 3 months. That timeline will be
    extended to at least one year, for a duration of at least ten years, under this framework.





    Iran will convert its facility at Fordow so that it is no longer used to enrich uranium


    Iran has agreed to not enrich uranium at its Fordow facility for at least 15 years.
    Iran has agreed to convert its Fordow facility so that it is used for peaceful purposes only
    – into a nuclear, physics, technology, research center.
    Iran has agreed to not conduct research and development associated with uranium
    enrichment at Fordow for 15 years.
    Iran will not have any fissile material at Fordow for 15 years.


    1
     

     

    Almost two-thirds of Fordow’s centrifuges and infrastructure will be removed. The
    remaining centrifuges will not enrich uranium. All centrifuges and related infrastructure
    will be placed under IAEA monitoring.
    Iran will only enrich uranium at the Natanz facility, with only 5,060 IR-1 first-generation
    centrifuges for ten years.

    Iran has agreed to only enrich uranium using its first generation (IR-1 models)
    centrifuges at Natanz for ten years, removing its more advanced centrifuges.
    Iran will remove the 1,000 IR-2M centrifuges currently installed at Natanz and place
    them in IAEA monitored storage for ten years.
    Iran will not use its IR-2, IR-4, IR-5, IR-6, or IR-8 models to produce enriched uranium
    for at least ten years. Iran will engage in limited research and development with its
    advanced centrifuges, according to a schedule and parameters which have been agreed to
    by the P5+1.
    For ten years, enrichment and enrichment research and development will be limited to
    ensure a breakout timeline of at least 1 year. Beyond 10 years, Iran will abide by its
    enrichment and enrichment R&D plan submitted to the IAEA, and pursuant to the
    JCPOA, under the Additional Protocol resulting in certain limitations on enrichment
    capacity.



    Inspections and Transparency

    The IAEA will have regular access to all of Iran’s nuclear facilities, including to Iran’s
    enrichment facility at Natanz and its former enrichment facility at Fordow, and including
    the use of the most up-to-date, modern monitoring technologies.
    Inspectors will have access to the supply chain that supports Iran’s nuclear program. The
    new transparency and inspections mechanisms will closely monitor materials and/or
    components to prevent diversion to a secret program.
    Inspectors will have access to uranium mines and continuous surveillance at uranium
    mills, where Iran produces yellowcake, for 25 years.
    Inspectors will have continuous surveillance of Iran’s centrifuge rotors and bellows
    production and storage facilities for 20 years. Iran’s centrifuge manufacturing base will
    be frozen and under continuous surveillance.
    All centrifuges and enrichment infrastructure removed from Fordow and Natanz will be
    placed under continuous monitoring by the IAEA.
    A dedicated procurement channel for Iran’s nuclear program will be established to
    monitor and approve, on a case by case basis, the supply, sale, or transfer to Iran of
    2
     

     





    certain nuclear-related and dual use materials and technology – an additional
    transparency measure.

    Iran has agreed to implement the Additional Protocol of the IAEA, providing the IAEA
    much greater access and information regarding Iran’s nuclear program, including both
    declared and undeclared facilities.
    Iran will be required to grant access to the IAEA to investigate suspicious sites or
    allegations of a covert enrichment facility, conversion facility, centrifuge production
    facility, or yellowcake production facility anywhere in the country.
    Iran has agreed to implement Modified Code 3.1 requiring early notification of
    construction of new facilities.
    Iran will implement an agreed set of measures to address the IAEA’s concerns regarding
    the Possible Military Dimensions (PMD) of its program.



    Reactors and Reprocessing

    Iran has agreed to redesign and rebuild a heavy water research reactor in Arak, based on a
    design that is agreed to by the P5+1, which will not produce weapons grade plutonium,
    and which will support peaceful nuclear research and radioisotope production.
    The original core of the reactor, which would have enabled the production of significant
    quantities of weapons-grade plutonium, will be destroyed or removed from the country.
    Iran will ship all of its spent fuel from the reactor out of the country for the reactor’s
    lifetime.
    Iran has committed indefinitely to not conduct reprocessing or reprocessing research and
    development on spent nuclear fuel.
    Iran will not accumulate heavy water in excess of the needs of the modified Arak reactor,
    and will sell any remaining heavy water on the international market for 15 years.
    Iran will not build any additional heavy water reactors for 15 years.





    Sanctions


    Iran will receive sanctions relief, if it verifiably abides by its commitments.
    U.S. and E.U. nuclear-related sanctions will be suspended after the IAEA has verified
    that Iran has taken all of its key nuclear-related steps. If at any time Iran fails to fulfill its
    commitments, these sanctions will snap back into place.
    3
     

     

    The architecture of U.S. nuclear-related sanctions on Iran will be retained for much of
    the duration of the deal and allow for snap-back of sanctions in the event of significant
    non-performance.
    All past UN Security Council resolutions on the Iran nuclear issue will be lifted
    simultaneous with the completion, by Iran, of nuclear-related actions addressing all key
    concerns (enrichment, Fordow, Arak, PMD, and transparency).
    However, core provisions in the UN Security Council resolutions – those that deal with
    transfers of sensitive technologies and activities – will be re-established by a new UN
    Security Council resolution that will endorse the JCPOA and urge its full
    implementation. It will also create the procurement channel mentioned above, which will
    serve as a key transparency measure. Important restrictions on conventional arms and
    ballistic missiles, as well as provisions that allow for related cargo inspections and asset
    freezes, will also be incorporated by this new resolution.
    A dispute resolution process will be specified, which enables any JCPOA participant, to
    seek to resolve disagreements about the performance of JCPOA commitments.
    If an issue of significant non-performance cannot be resolved through that process, then
    all previous UN sanctions could be re-imposed.
    U.S. sanctions on Iran for terrorism, human rights abuses, and ballistic missiles will
    remain in place under the deal.





    Phasing

    For ten years, Iran will limit domestic enrichment capacity and research and development
    – ensuring a breakout timeline of at least one year. Beyond that, Iran will be bound by its
    longer-term enrichment and enrichment research and development plan it shared with the
    P5+1.
    For fifteen years, Iran will limit additional elements of its program. For instance, Iran will
    not build new enrichment facilities or heavy water reactors and will limit its stockpile of
    enriched uranium and accept enhanced transparency procedures.
    Important inspections and transparency measures will continue well beyond 15 years.
    Iran’s adherence to the Additional Protocol of the IAEA is permanent, including its
    significant access and transparency obligations. The robust inspections of Iran’s uranium
    supply chain will last for 25 years.
    Even after the period of the most stringent limitations on Iran’s nuclear program, Iran
    will remain a party to the Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT), which prohibits Iran’s
    development or acquisition of nuclear weapons and requires IAEA safeguards on its
    nuclear program.
    4
     

     


  14. #15 Maria-Bernhardine

    Sunnit Hussein Obama biedert sich den Schiiten an:
    ++++++++++++++++++++++++++
    Da ist er nicht der erste US-Präsi!

    Bush sen. hat die Kurden und die Schiiten zur Revolte gegen Saddam Hussein aufgewiegelt und dann im Stich gelassen!

  15. #12 Babieca

    Es ist anzunehmen, dass nicht nur Hitler, sondern auch der Herr das Werk von Gustave Le Bon, „Psychologie der Massen, 1895“, gelesen hat, der morgens den Eltern eines geköpften Amerikaners kondoliert und nachmittags zum Golfplausch fährt.

    Und wieder hat es funktioniert.
    Die Sozialisten sind nicht therapierbar.

    Obama ist zweifellos der bessere Schauspieler als Reagan.
    Dafür war Reagan meilenweit der bessere Politiker.

  16. @ #17 ich2 (07. Apr 2015 17:32)

    Nicknamen ist Omen?

    Mit einem kilometerlangen englischen Text, den der durchschnittliche deutsche Englischversteher eine halbe Stunde lang quält, verstopfen Sie hier den Thread. Das ist gemein!

  17. (Mu)barak Hussein Obama träumt einen Kuschelkurs mit den Mullahs …

    …. der am Boden ein Albtraum ist. Der Iran destabilisiert über die Hisbollah den Libanon maßgeblich und durch die Aufrüstung der Hilsbollah wird der nächste Krieg mit Israel eine Katastrophe für den Libanon. Iran unterstützt in Syrien den Kampf Assads gegen die sunnitischen Rebellen und im Jemen stürzten die schiitischen Huthi-Rebellen vor kurzem die sunnitische Regierung.
    Der Iran unterstütz massiv die Hamas im Gazastreifen und unterstützt dadurch die Spaltung der Palästinenser (an der der Iran aber nicht Hauptschuld trägt), hilft die Palästinenser im Gazastreifen zu unterdrücken und ebnet durch Aufrüstung der Hamas den Weg zum nächsten Krieg mit Israel.

    Diesen Kuschelkurs braucht keiner.

  18. Nachdem auch die Hisbollah den Deal begrüßt hat muss nun jedem klar sein, dass Obama von den iranischen Mullahs zum 2. Mal aufs Kreuz gelegt wurde. Es ist auch frappierend, wenn man Obama zuhört, er benutzt bei seinem Lobgesang auf den angeblich so großartigen Deal teilweise die gleichen Worte wie einst Chamberlain 1938 über das Münchener Abkommen.

    Aber der große Katzenjammer wird bald folgen, war bei Hussein Obama immer schon so. Wenigstens ist der außenpolitische Geisterfahrer Obama nicht mehr lange im Amt und sein GOP-Nachfolger wird den Deal dahin werfen wo er hingehört, nämlich auf den Müllhaufen der Geschichte.

  19. „Barack Obama = Andreas Lubitz“, gemäss US-Republikanern.

    „Mit einem Posting auf Facebook hat die amerikanische Politikerin Michele Bachmann Entrüstung im Netz ausgelöst: Mit seinem Iran-Deal sei „Barack Obama für die 300 Millionen Seelen der Vereinigten Staaten das, was Andreas Lubitz für die 150 Seelen auf dem Germanwings-Flug gewesen ist – ein geistesgestörter Pilot, der seine ganze Nation gegen die Felsen fliegt“, kommentierte die republikanische Abgeordnete in einem Facebook-Eintrag.“

  20. Sie gehen nicht darauf ein das unter dem Neuen Großdämon in Iran noch mehr Menschen zu Tode verurteilt wurden als unter Schwachmadinneschad.

    Unterschied, der neue Großdämon tönt gegenüber der Missgeburt nicht so darum.
    Er tut es heimlich, still und leise!

  21. #20 Maria-Bernhardine (07. Apr 2015 17:57)

    @ #17 ich2 (07. Apr 2015 17:32)

    Nicknamen ist Omen?

    Mit einem kilometerlangen englischen Text, den der durchschnittliche deutsche Englischversteher eine halbe Stunde lang quält, verstopfen Sie hier den Thread. Das ist gemein!

    Die Verträge sind nun mal in englisch und wen ich hier damit negativ auffalle das ich hier den eigentlichen Torpik poste dann kann man das Diskutieren gleich lassen.

  22. #25 James Cook (07. Apr 2015 18:23)

    Jau ❗ Was war das Getöne groß, als der vollkommen unbekannte Achmachmirdenjihad erst an „die Macht“ (Omm) kam, dann von Rouhani abgelöst wurde. Der islamische Wächterrat ist für diese Ergebnisse entscheidend. Er zieht die Fäden, organisiert Wahlergebnisse, läßt Machdenjihad tanzen und zusammensacken, dann Rouhani grinsen und verschwinden. Und den Vorsitz des islamischen Wächterrates, der IRI, hat und ist und bleibt seit Jahrzehnten Ali-Akbar Haschemi Rafsandschani. Der Rest drumrum ist Theatherdonner.

    IRI = Rafsandschani, so wie die UdSSR einst Stalin und China einst Mao waren. Da liegt die Macht. Was sein von seinen Gnaden „gewählter“ jeweiliger MP oder auch der mörderische Mohammad Reza Naqdi, Kommandeur der Basij – „Revolutionsgarden“ äußert,

    http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/iranian-military-commander-vows-to-wipe-israel-off-the-map-as-nuclear-deal-nears-10148351.html

    ist alles von Rafsandschani abgesegnet bzw. mit ihm abgestimmt. Es ist verblüffend, wie naiv sich fast der komplette Westen und selbst einige PI-Kommentatoren über einen totalitären islamischen Staat hinwegsetzen, nur weil D und USA auch totalitäre Tendenzen zeigen.

  23. Hussein Obama kann ja nicht genug tun um seine Islam-Affinitaet zu bezeugen. Kein Wunder: Die Haelfte seiner Verwandten sind ja Moslems. In Aegypten ist er ja wegen seiner Sympathien fuer die Muslimbrueder der meistgehasste Politiker.

  24. „Die ungläubigen Hunde verkaufen uns noch die Atomtechnologie, mit der wir sie vernichten werden!“
    Eiertoller Lenin.

  25. Appeasement hat ja bei Hitler so gut geklappt…. Ist immer dasselbe, der Westen ist Harmonie- und Friedenssüchtig, da muss man nur erzählen, was die hören wollen. Die Iraner machen genau so weiter wie bisher und brauchen Gummizellen um sich auszutoben, wie einfach, der doofe Westen hinters Licht zu führen war. Bei Kontrollen gibt es dann wieder noch und nöcher Probleme.

    Gut für die Satansverehrer in Iran ist, dass sie mit dem Vollpfosten Obambi einen der ihren (nicht der Einzige) im Westen in Schlüsselstellung haben.

    In der westlichen Welt macht sich jetzt der massive Drogenkonsum und die jahrzehntelange Indoktrination bemerkbar!

  26. #37 Dorian Gray

    Appeasement hat ja bei Hitler so gut geklappt…. Ist immer dasselbe, der Westen ist Harmonie- und Friedenssüchtig,
    +++++++++++++++++++++++++
    Ja, besonders die Amis!

    Guckst du hier:

    Die Kriege der USA
    http://www.7stern.info/Die_Kriege_der_USA.htm

    Aus dem Buch von Thomas Ritter: „USA – Der lächelnde Kannibalismus“; (Niddatal 1988)

    Auch bei Wikipedia wirst du fündig.

  27. Noch ein Münchener Abkommen mehr in dieser Welt. Der Mohammedaner Obama verrät damit eindeutig das Existenzrecht Israels, das ausdrücklich nicht Gegenstand des Vertrages ist. Mit Aufhebung des Embargos wird der Westen sich wieder dumm und dämlich verdienen, den Iran nach Kräften aufrüsten, und dann Gute Nacht, Israel. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

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