oldenburg_aufmacherNeulich nutzte ich einen Besuch in meiner alten Heimat, um die Veranstaltung von PEGIDA Oldenburg zu besuchen. Schon der Zugang von der Moslestraße aus um ca. 18:45 Uhr war eine Zumutung: etwa 200 lärmende und pfeifende AntiFanten wollten jedem den Zugang zum Bahnhofsvorplatz verweigern, auf der anderen Seite (Güterstraße) standen ungefähr nochmal so viele „Gegen“-Demonstranten, die sich aus Kirchen, Parteien und Gewerkschaften zusammensetzten. Ein freundlicher Polizist begleitete mich zu den (bis jetzt noch wenigen) PEGIDA-Leuten.

(Von Aktivposten)

Dort angekommen, plauderte ich ein wenig, während drei AntiFa-Fotografen penetrant fotografierten. Als ich mein Handy zückte und ebenfalls anfing zu fotografieren, wies mich der Einsatzleiter der Polizei darauf hin, daß dies provokativ und MIR das Fotografieren nicht gestattet sei. Eine ältere Dame beschwerte sich und verlangte, daß ihre Bilder zu löschen seien (Recht am eigenen Bild). Als die AntiFas dies verweigerten, machte sie dies bei der Polizei geltend, die auf die „Presseausweise“ der AntiFanten hinwies. Als sie ebenfalls zu fotografieren anfing, wurde ihr dies, wie mir bereits zuvor, untersagt. Als sie laut wurde, meinte der Polizist nur „Das ist eben Demokratie“, was sie zu der Bemerkung „schöne Demokratie“ veranlaßte. Nebenbei plätscherten noch ein paar Teilnehmer, die eindeutig HoGeSa waren, zur Veranstaltung, so daß ca. 35-40 Aufrechte die Versammlung bildeten. Interessant, daß bei den Gegendemos Regenbogenfahnen und ganz viele DKP-Fahnen zu sehen waren. Gerade die DKP, die bei der letzten BTW genau 1.699 Stimmen erhielt, scheint bei solchen Veranstaltungen überproportional vertreten zu sein. Und Kirchen, SPD, Linke und Gewerkschaften haben kein Problem, den Schulterschluß mit den Vertretern einer demokratiefeindlichen Ideologie zu demonstrieren.

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Kurz nach 19 Uhr eröffnete Christian Pothin unter Dauerpfeifen die Versammlung mit dem Verlesen der (lächerlichen!!) Auflagen. Würde man diese konsequent auf die Gegendemonstranten anwenden, stünden dort wohl kaum mehr als drei Leute…

Er teilte uns mit, daß der Hauptredner zurückgezogen, der Ersatzredner wohl Angst um seine Sicherheit hätte und daß der Spaziergang gestrichen sei, da „die Polizei nicht für unsere Sicherheit sorgen könnte“. Also sollte es bei der Kundgebung bleiben. Er stellte die 60-jährige Sabina vor, eine ehemalige Polizistin, die in einer kurzen, aber mitreißenden Rede die Fakten klar darstellte: explodierende Kriminalität seitens der Migranten, die aber kaum verfolgt würde, weswegen die Statistiken keinerlei Aussagekraft haben, da nur verfolgte Fälle erfaßt würden. Sie rief ihre Ex-Kollegen auf, sich uns privat anzuschließen. Anschließend gab es noch ein paar kurze Statements, u.a. von „Uwe aus Oldenburg“, der noch einmal betonte, sich diesem Anliegen als politisch links stehender Mensch anzuschließen, weil „links“ eben etwas völlig anderes ist als das Multikulti-Geplärre.

Ein anderer Redner legte Wert darauf, daß Deutschland mal wirklich bunt war, und daß das, was die Gegendemonstranten wollen, ein einheitliches tiefbraun ist, ohne Nuancen und Konturen. Nach ca. 50 Minuten beendete Christian Pothin die Versammlung, woraufhin der braune Mob die Aggressivität erhöhte und die Polizei einen Ring um uns bildete. Da der Weg durch den Mob zu gefährlich war, ging es nach hinten durch den Bahnhof über die Donnerschweer Straße raus, und so kamen wir doch noch zu unserem Spaziergang.

Von hinten wurden wir von Antifanten verfolgt, die „Nie, nie, nie wieder Deutschland“ skandierten. Na, dann, sollen sie doch Deutschland verlassen und in ihre gelobten Länder ausreisen, wir weinen ihnen keine Träne nach! Auf der Höhe vom „Havanna“ blockierte der über die Moslestraße und den Staugraben Richtung Pferdemarkt geeilte braune Mob unseren Abzug und wollte den Polizeikordon durchbrechen, was ihnen aber nicht nicht gut bekam. Nachdem es weiterging, setzten sie ein weithin hörbares Horn ein, das unsere Position in der Innenstadt gut hörbar machte. Immer wieder gab es unter den Rufen „Nazis raus“ (der von unserer Seite ebenfalls mit „Nazis raus“ beantwortet wurde) und „Sch… Bullen“ Durchbruchsversuche.

Die Polizei führte uns schließlich über einen verschlungenen Pfad, den ich hier nicht bekannt gebe, aus der Gefahrenzone. Als wir mit ein paar Leuten auf dem Weg zurück in die Innenstadt waren, stand überall der gewaltbereite Mob, der uns aber nicht erkannte. Wir verzogen uns ins „Extrablatt“ (früher „Grand Cafe“), wo wir ein paar Minuten später beobachteten, wie sich direkt vor unserem Fenster ca. 20 Mitglieder unserer Verfolger ein Handgemenge mit der Polizei lieferten. Als Verstärkung eintraf, rannten die Aggressoren wie die Hasen in verschiedene Richtungen der Innenstadt, woraufhin die Polizei mit mindestens 40 Autos ebenfalls in die Innenstadt einrückte. Der Cafe-Besitzer fürchtete ein wenig, daß seine draußen stehenden Tische und Stühle als Kampfmaterial verwendet werden würden, was aber nicht geschah.

Um ca. 21 Uhr rückte die Polizei ab und der Spuk war vorbei. Vielleicht sollte man diesen „Vielfalt“-Verblendeten mal klarmachen, daß echte Vielfalt auch das gewaltfreie Aushalten anderer Meinungen bedeutet. Aber bei Ungebildeten mit einem IQ von max. 50, die nur roboterhaft vorgegebene Parolen absondern, dürfte das vergebliche Liebesmühe sein.

Weitere Fotos:

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50 KOMMENTARE

  1. ……..so viele „Gegen“-Demonstranten, die sich aus Kirchen, Parteien und Gewerkschaften zusammensetzten. “
    ——————————————————-

    Das zeigt wie unsäglich verkommen unsere Institutionen sind! Scheußlich!

  2. Vielen Dank für den Bericht! Lasst Euch nicht unterkriegen, macht weiter. Mit den Repressalien der Stadtverwaltungen und der Polizei muß man leben. Nee, muß man eigentlich, nicht aber solange der Wind noch nicht dauerhaft und mächtig gedreht hat ….

  3. Ich und auch viele Bekannte von mir würden gerne auf eine PEGIDA Veranstaltung gehen, aber viele sind ehrlich und sagen das Sie Angst haben.

    Vor Verlust des Arbeitsplatzes, Ansehen, Ehe, das eventuell sogar die eigenen Kinder auf dem Schulweg bedroht werden.

    Da Ich auch körperlich nicht mehr so Fit bin um eventuell vor der Antifa zu flüchten, bleibe ich lieber daheim, als zusammengetreten zu werden.

    Darum bin Ich nur in Gedanken bei euch.

  4. Nie, niemals möchte ich von Oldenburgern Beschwerden hören.
    Die wenigen Pegidaisten im Regen stehen zu lassen … Ihr habt Eure Chance gehabt.

    Was ist bloß aus Niedersachsen geworden!!!

  5. Schon der Zugang von der Moslestraße aus um ca. 18:45 Uhr war eine Zumutung:
    ——-
    Jetzt habe ich doch tatsaechlich Moslemstrasse gelesen, sie verankern sich anscheinend tief im Hirn, diese schlechten Sachen!

  6. Hallo Aktivposten. Sehr schöner Bericht und Danke.

    Streng gemomme ist es eine sehr effektive Sache, mit nur ein paar Mann für eine Stunde bindet man 400 Deutschlandfeinde für mehrere Stunden…

  7. Zitat 1:

    Als sie ebenfalls zu fotografieren anfing, wurde ihr dies, wie mir bereits zuvor, untersagt. Als sie laut wurde, meinte der Polizist nur „Das ist eben Demokratie““

    Zitat 2:

    Immer wieder gab es unter den Rufen „Nazis raus“ (der von unserer Seite ebenfalls mit „Nazis raus“ beantwortet wurde) und „Sch… Bullen“ Durchbruchsversuche.

    Dass es Polizsten gibt, die sich angesichts der linken Gewalt gegen sie auch noch quasi mit den Linken gemeinmachen, indem sie die PEGIDA-Teilnehmer drangsalieren, ist mir offen gesagt unerklärlich.

    Es bleibt dabei:
    Wahrlich NICHT ALLE Polizisten haben Applaus von PEGIDA verdient.

  8. Sollte Pegida verebben, dann folgt der nächste Schritt. Schluß mit lustig. Viele sehen den nahenden Bürgerkrieg schon kommen. Wer schon auf einer Pegida war, der weiß was ich meine. Schade was….

  9. Lieben Dank für den informativen Bericht. Sehr schön geschrieben und authentisch.

    Beim ersten lesen musste ich doch heftig schlucken …. Moslemstraße in Oldenburg? So weit ist es also schon gekommen …. nee puh Glück gehabt …Moslestraße…. noch. Nur wann wird’s Realität?

  10. Viel entlarvender als das Antifageplärre ist doch die Reaktion der etablierten Parteien. Die müssten sich ja alle für die Redefreiheit auch der politischen Gegner einsetzen.

    Bei Übergriffen auf Polizeibeamte und Sachbeschädigung auch an Einsatzmitteln müsste zudem sofort durchgegriffen und nicht „deeskaliert“ werden.

    Dann würden die roten Verbrecher auch aufgeben. Statt dessen werden sie von allen Seiten ermutigt und angestachelt.

  11. Wenn diese Antifanten 65 sind, wird niemand mehr da sein der sie pampert. Die Rente gibt es dann ab 70 oder überhaupt nicht mehr. Die können froh sein, wenn sie unter einem Hagel von Arschtritten Essensreste aus Mülleimern kratzen können, die die neuen Herren ihnen großzügigerweise überlassen. Aber Halt, Denkfehler, die haben ja auch niemanden mehr, der für sie den Wohlstand erwirtschaftet. Dann wird das ein Dauerkampf unter Bettlern. Komisch, dass all diese Deppen aus Linksfaschisten, Sozen, Grünverdrehten, Gewerkschaften, Kirchen nie daran denken, dass der Wohlstand Deutschlands in 30 Jahren weg sein wird. Die Zahlen sind da, die Politiker seit 40 Jahren informiert. Aber sie schweigen aus Machtgier, Angst, Feigheit und Bequemlichkeit.

  12. #3 Demokrat007

    Ach, und wir haben keine Angst? Früher habe ich mir gesagt, daß ich gerne für diejenigen auf die Straße gehe, die es aus Angst nicht können. Das war vor PEGIDA.

    Aber wer sich jetzt den Zigtausenden nicht anschließt und auch die kleinen PEGIDAs nicht unterstützt, jedoch von der Couch aus die Zuwanderung und Islamisierung kritisiert, der hat meinen Respekt verloren.

    Wann werdet Ihr etwas riskieren? Hunderte Patrioten sind mittlerweile jede Woche in den Lokalzeitungen zu sehen und in ihren Orten und auf der Arbeit bekannt wie bunte Hunde.

    Würdet Ihr mitgehen, dann würde auch uns die Last genommen werden.

    Und mit Verlaub gesagt. Ich habe bisher nur ein paar getroffen, die gegen PEGIDA sind. Und keiner hat mir die Freundschaft gekündigt!

  13. Danke für den informativen Bericht!

    Würde mich nicht wundern, wenn jetzt Oldenburg ein fettes Asylforderer-Wohnheim bekommt. Falls nämlich Vater Staat bei der Standortwahl berücksichtigt, wo besonders wenig Widerstand zu erwarten ist, dann hat sich Oldenburg hiermit empfohlen.

  14. #Aktivposten

    und an alle „Dativ-Freunde“

    Herzlichen Glückwunsch, Oldenburg, bzw. die „tapferen Vierzig“ haben sehr viel Mut gezeigt.

    Die Idee mit elektronischen Kameras zu photographieren ist schlicht und einfach dämlich. Da gibt es so schönes, kleines Spielzeig aus den 70er und 80er Jahren, das heute niemand mehr als Kamera erkennen würde.
    Des weiteren darf ich Beweismittel aufnehmen, da mir eben genau aus der Photorichtung ein Ei, ein Steinchen oder was mir immer so einfällt zugeflogen ist. Ich könnte auch eine Ex entdeckt haben oder KÜNSTLER SEIN!

    Gebt nicht auf, was Dharma und ich aus Madeira leicht sagen können. Aber mein Vertrag wird auch immer nur halbjährig verlängert, d.h. fünf Monate Arbeit, zwei Monate Hartz IV, usw. (Endlosschleife).

    Der „Dativ“ hatte mir gemailt, dass er evtl. nächste Woche wieder in Dresden dabei ist.

    Falls „Dativ“ mitliest, es gibt Salat mit frischen Prawns.

  15. Die Antifafaschisten brauchen auch rechtlich viel mehr Gegenwind. Was können Pegidisten tun? Welche Möglichkeiten gibt es? Wie kann man falsches Verwaltungshandeln juristisch angreifen? Usw. Wir müssen noch viel kreativer werden!

    Wir müssen unangenehm werden. Noch herrscht das Rechtsstaatsprinzip!

    Dumme Menschen kann man auch mit den besten Argumenten nicht überzeugen. Das habe ich mittlerweile verinnerlicht. Diese Idioten brauchen etwas anderes. Gilt auch für Politiker in BRD und EU.

  16. (…) etwa 200 lärmende und pfeifende AntiFanten wollten jedem den Zugang zum Bahnhofsvorplatz verweigern (…)

    Was die faschistoiden Antifantler nicht schaffen, weil ihnen noch Polizei und Grundgesetz im Wege sind, versuchen ihnen gleichgesinnte Qualitätsjournalistler mit anderen Mitteln:

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Angriffe-auf-Asylheime-nehmen-zu;art4306,3040834#

    http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/politik_artikel,-Angriffe-auf-Asylheime-nehmen-zu-150-Attacken-in-2014-_arid,290954.html

    http://www.fr-online.de/rhein-main/fluechtlinge-mehr-angriffe-auf-hessische-asylheime,1472796,30277218.html

    http://www.heute.de/angriffe-auf-asylbewerberheime-nehmen-zu-37117614.html

    http://www.heute.de/weniger-zulauf-bei-dresdner-pegida-bewegung-37109648.html

    http://www.heute.de/die-dresdner-pegida-bewegung-verliert-an-zuspruch-und-die-tonlage-verschaerft-sich-37108590.html

    Mit aller ihnen gerade zur Verfügung stehender Meinungs- und Manipulationsmacht versuchen die Qualitätspropagandisten die bürgerliche Pegida subtil irgendwie doch noch mit Gewalt und Rechtsradikalismus zu verknüpfen, weil die Bewegung sich dem Einfluß des Machtapparates entzieht und ihm deshalb unheimlich ist.
    Die Produkte eines Günstlingssystems werden das schützen, was sie in ihre Pöstchen gebracht hat – so funktionieren Günstlingssysteme.

    Da gibt es dann gerne auch mal irgendeine Anfrage eines Gegners von Pegida aus dem Bundestag an irgendwelche ihnen schon geneigte „Experten“, die dann auch die passenden Zahlen über „wegen Pegida“ verstärkt angegriffene oder beschmierte Asylbewerberheime liefern.
    Die Täter werden in den seltensten Fällen ermittelt – aber es waren immer Rechtsradikale.
    Zusätzlich werden die immer gleichen Experten in ihrer Expertenrolle irgendwelche Behauptungen als Wahrheit hinstellen, die sie nie belegen müssen.
    Aber allein die Wirkung zählt.
    Eine „der Neutralität verpflichtete“ Agentur haut solche Meldungen dann, tendenziös praktisch vorformuliert, in die Tastatur und die B-Medien multiplizieren das dann, zumeist ungefiltert, 1/1.
    Aber auch der zwangssteuerfinanzierte Staatsfunk kann das gut – wie man sieht.

    SAPERE AUDE!

  17. Danke für den eindrucksvollen Bericht.

    PEGIDA hat keine Chance mehr gegen das staatlich subventionierte „Breite Band“ aus Systempolitikern, AntiFanten, Kirchen, Gewerkschaften, Grünen, Linken, Intelektuellen und Vielfalt-Besoffenen.

    Wenn ein Volk untergehen will kann man es nicht daran hindern sosehr ich Jeden verstehe, der seine berufliche Existenz und persönliche Reputation nicht gefährden will zumal wenn er Familie hat.

    Unerklärlich aber daß das Abstimmungsverhalten an der Urne genauso erfolgt.
    Das liegt aber auch daran daß es keine politische Alternative mehr gibt bzw. diese grade dabei ist sich selber zu zerlegensi.

  18. #13 Paddelpfote (01. Apr 2015 21:14)

    #3 Demokrat007

    Ach, und wir haben keine Angst? Früher habe ich mir gesagt, daß ich gerne für diejenigen auf die Straße gehe, die es aus Angst nicht können. Das war vor PEGIDA.

    Aber wer sich jetzt den Zigtausenden nicht anschließt und auch die kleinen PEGIDAs nicht unterstützt, jedoch von der Couch aus die Zuwanderung und Islamisierung kritisiert, der hat meinen Respekt verloren.

    Wann werdet Ihr etwas riskieren? Hunderte Patrioten sind mittlerweile jede Woche in den Lokalzeitungen zu sehen und in ihren Orten und auf der Arbeit bekannt wie bunte Hunde.

    Würdet Ihr mitgehen, dann würde auch uns die Last genommen werden.
    – –
    Das ist ein wahres Wort, das ich nur unterschreiben kann.

  19. @ 13 Paddelpfote. Word !

    Will doch mal sehen ob ich nicht ein paar Leute mobilisieren kann um Oldenburg zu unterstützen.

    Das hört sich jetzt vielleicht übel an, aber um gegen diese Deutschenhasser was zu erreichen müssen wir die ängstlichen, trägen und faulen Menschen an den Eiern packen und auf die Straße zu uns bekommen.

    Mittlerweile machts mir richtig Spaß diese Arschlöcher und Dummbrote mit meiner Anwesenheit zu beehren. Werde ich von den hinterhältigen Schwachköpfen angeriffen nehme ich einen von denen mit, auch wenns eines von den keifenden Weibern ist.

  20. Ich bin schon seit geraumer Zeit Mitleser, dieser Artikel hat mich jetzt aber mal veranlasst mich anzumelden. Ich war Montag auch vor Ort und gehörte zu der Gruppe Nachzügler mit Fussballhintergrund. Zunächst konnten wir ungehindert von Polizei und Gegendemonstranten unbemerkt, gemütlich zum Veranstaltungsort spazieren. Wir sind dann von hinten durch den Bahnhof zum Veranstaltungsort. Kurz vor der Ausgangstür zum Bahnhofsvorplatz scherzte noch einer der, von unserer Anwesenheit überraschten, Polizisten: „Geniesst euren Auftritt“.
    Draußen war dann alles wie oben beschrieben, hohles Phrasen gedresche, Tröten und Trillerpfeifen. Die üblichen Verdächtigen Hand in Hand um die Meinungsfreiheit einzuschränken. Da wir auch ununterbrochen „Gegendemonstranten“ und Antifa Fotografen gefilmt und abgelichtet haben, haben diese jammernder Weise auf ihrer Facebook Seite bekannt gegeben dieses mal keine Fotos der Gegendemonstranten zu veröffentlichen, da wir schon so viel aufgenommen hätten. Zur Abreise ist noch zu sagen, die Blockade wurde wieder hauptsächlich von indoktrinierten Schülern durchgeführt. Der Altersdurchschnitt dürfte so bei 17-18 gelegen haben. Die Polizisten schienen größtenteils auch furchtbar genervert zu sein von diesen „Gegendemonstranten“. Die Abfahrt gestaltete sich dann problemlos. Einziger Wehrmutstropfen, wir hätten uns gerne selbst um die Blockade gekümmert.

  21. Ihr mutigen Oldenburger! Die Uni dort war schon in den 80ern stramm links – kein Wunder das es dort so viele „bunte“ Torfköppe gibt!

  22. Danke für den Bericht!

    ich persönlich bin fast ein wenig süchtig nach dem „positiven Stress“, den die Gegendemonstrationen auslösen.

    Es macht einfach Spaß, wenn diese linken Spießer ganz fassungslos darüber werden, daß man ihnen offen entgegentritt.

    Natürlich sind sie besser organisiert, bringen daher meistens auch mehr Leute auf die Straße, deren Motivation aber alsbald dahinschmilzt; das Verhältnis Pegida/Gegendemo ist anfangs 1:5, nach fünf Demos 1:0,5.

    Aber marschieren alleine reicht auch nicht, darauf ist der Gegner inzwischen gefasst.

    Warum kann Jan Timke in Bremen nicht einfach mal eine Delegation von Pegida in der Bremer Bürgerschaft empfangen? Das würde die Gutis so richtig zum Schäumen bringen..

  23. … die jungen Nazis auf Seiten der Muslime.
    Fasziniert vorm größeren Mörderkult. So wie damals in Hitlerdeutschland.

    Während in der wieder unter den Islam verschwindenden Türkei nationale Sozialisten dort ihre „letzten Bastionen“ von einer einigermassen freien Gesellschaft (die unter Kemal Atatürkc entstanden worden ist), gegen den Islam offensiv zu „verteidigen“ beginnen …

  24. @13 Paddelpfote
    Aber wer sich jetzt den Zigtausenden nicht anschließt und auch die kleinen PEGIDAs nicht unterstützt, jedoch von der Couch aus die Zuwanderung und Islamisierung kritisiert, der hat meinen Respekt verloren.

    Ich bin einer von denen über die Du dich hier
    erhebst. Aber ich kann Dir versichern, dass es
    für mich wichtigere Dinge im Leben gibt als
    Deinen Respekt verloren zu haben.

    Auch wenn ich nicht mitmaschieren kann bin ich
    zumindest per Livestream jedesmal dabei.
    und ja.. ich bin tatsächlich einer von „denen“
    die es Deiner Meinung nach wagen Pegida zu
    kritisieren. Denn wenn Du realistisch bist wirst
    Selbst Du hier und da auf Punkte stoßen die
    nicht sein müssten. (siehe z.B K.Ö)

    Pegida ist keine Diktatur und kann daher sicher
    mit ehrlicher Kritik umgehen.

    Ich bin einer von den die nicht an den
    Spaziergängen teilnehmen. Aber nicht weil ich
    Angst hätte, sondern weil ich aus gesundheitlichen
    Gründen nicht kann. Über meine Krankheit werde
    ich hier sicher nicht schreiben.. nur soviel
    krankheitsbedingt bin ich zu 80% schwerbehindert
    und auf eine Begleitperson Angewiesen. Ich würde
    nichts lieber tun als mit zu gehen. Dies ist
    aber leider nicht möglich und wird auch nie wieder
    möglich sein.
    Du kannst mir aber glauben, daß es mir völlig
    egal ist ob ich Deinen Respekt verloren habe
    oder nicht.
    Du kannst wirklich froh sein, dass Du körperlich
    in der Lage bist an den Demos teilzunehmen.
    Ich glaube Du kannst Dir gar nicht vorstellen,
    dass es auch Menschen gibt denen es anders geht.

    Sorry für den langen Text aber das musste
    einfach mal raus.

  25. Hallo #7 WahrerSozialDemokrat, ich lese grade Deine „Nützlichen Tipps für Pegida-Neulinge“. Ich kann aus meiner ersten Erfahrung (zu Gast in Düsseldorf!) bestätigen, dass ich als Neuling verwundert war. Ich habe mich aber immer sicher gefühlt, und in der Tat, die 10% Bekloppten…
    Danke für die Tipps – ich werde sie bei meiner dritten Pegida hier in Karlsruhe beherzigen.

    #24 Al Muqanna: Ja, das ist einfach geil, wieviel Wirbel so eine kleine Pegida auslöst. Dan Polizei kann man das Kreischen der 100%-BeklopptInnen sogar genießen. – Das halbe Stündchen vor dem offiziellen Beginn: Nie habe ich so frei mit Fremden über Politik & alles sprechen können.

    Ich möchte alle ermuntern, es zu wagen.
    PEGIDA wirkt wie Medizin!
    P.S. nicht verschreibungspflichtig

  26. #28 MASLI (01. Apr 2015 23:01)

    PEGIDA wirkt wie Medizin!

    Im Osten vielleicht (obwohl auch dort auf dem absteigenden Ast), im Westen dagegen so gut wie gar nicht (allenfalls in winzigen homöopathischen Dosen). Es wäre an der Zeit, statt mit dem Kopf gegen die immer gleiche Wand zu rennen, sich einmal Gedanken darüber zu machen, woran das denn nun wirklich liegt. Diese Einsicht scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein.

    Von dem streng evangelikalen @aktivposten hätte ich mir schon ein wenig mehr Empathie erwünscht. Das ist einfach zu schlicht gestrickt, mein Lieber. Da kenne ich dich anders.

  27. #29 Totaliter Aliter

    Ja woran liegt es denn?

    Liegt es an fehlenden Koraninformationen? Da kann man abhelfen. 99% der Biodeutschen kennen keinen einzigen Vers. Wenn man dann mal ein paar „schöne Verse“ zitiert, kommt teilweise das blanke Entsetzten und danach nicht die Aufforderung vergessen, die Verse mit der Realität abzugleichen. Meine Erfahrung: Koraninhalte helfen auch dem Dummmichel auf die Beine.

  28. #31 Der boese Wolf

    Angenommen…alle muslimische Mitbürger würden von heute auf morgen den Islam abschwören und zum Beispiel Atheisten werden.

    Wär es dann besser in Deutschland ?

  29. @#22 Steve Barnes (01. Apr 2015 22:00)

    Herzlichen willkommen bei pi-news. Danke für Ihren/Deinen Erlebnisbericht von der Demo. Ich lese daraus eine Mischung aus Gelassen- und Entschlossenheit von Ihrer/Deiner Seite; finde ich sehr positiv.

    Die Abfahrt gestaltete sich dann problemlos. Einziger Wehrmutstropfen, wir hätten uns gerne selbst um die Blockade gekümmert.

    Die meinst, ihr hättet mit eurem Anti-Konfliktteam versucht, in einem um Deeskalation bemühten Gespräch eine für alle Seiten akzeptable Lösung finden? 😉

  30. #15 peter wood (01. Apr 2015 21:18)

    Falls “Dativ” mitliest, es gibt Salat mit frischen Prawns.

    Die letzten Prawns, die ich hatte, waren Tiger Prawns vom Mapsa Market vor dem Umbau des Fischmarktes.

    Sie waren grässlich und farblos, dafür aber frisch aus dem Meer. Nach Entfernen von Panzer, Beinen und dem giftigen roten Eingeweiden habe ich sie voll und ganz meinen Gästen überlassen. Ansonsten hätte ich mich übergeben.

    Heute sitze ich, immer noch fiebergeplagt im griffigen Zwickau und träume von Tigerprawns aus Mapusa, meinetwegen auch Panjim (Panaji) und weiß, dass es nicht mehr lange dauert.

    Deutschland hat fertig. Ich gehe….

  31. @#33 toll_toller_tolerant (02. April 2015 01:48)

    Erstmal danke für den Willkommensgruss.

    Das Du passt schon. Entschlossen sind wir immer, und angesichts 17 jähriger Schüler kann man nur gelassen bleiben. Als Patriot ist es für mich eine Herzensangelegenheit jede dieser Veranstaltungen, sofern zeitlich möglich, zu besuchen. Auch hoffe ich je mehr Leute da sind, desto eher trauen sich vielleicht die nicht so entschlossenen mit auf die Straße.

    Genau an so etwas hatten wir gedacht, gedanklich war schon eine super deeskalierende Gesprächsstrategie parat.

  32. Wieso soll man sich für seine Meinung widerstandaslos verkrüppeln lassen?Ist das Volk schon zu blöd,um sich anständig zu wehren?
    „Nazi“ bedeutet sowieso nur:

    Nicht
    Anpassbar
    Zur
    Islamisierung!

    Und im Grunde genommen bedeutet dieser Code doch etwas GUTES!

  33. Ist klar, dass die Gegendemonstranten gegen Deutschland skandierten müssen. Sonst Blüten sie sich mit dem, was sie sind: eine sozialistische Bewegung, eine national-sozialistische wollen sie nicht sein, gebären sich aber so.

  34. #32 Schnitzell

    Wenn jeder Dummmichel wüsste, was im Koran steht, würde hier kein anderer Wind wehen, es würde hier ein Sturm blasen, der die Korannazis wegfegt wie trockenes Laub.

  35. Mich hat erst vor Tagen einer der linken Oldenburger als ‚Nazisau‘ tituliert weil er auf meiner Facebookseite PI gelesen hat. Muss allerdings dazu sagen, dass der Kerl ein durchgeknallter Säufer mit staatlichem Betreuungshintergrund ist, wie es sie in Niedersachsen neuerdings offenbar in großer Zahl gibt. Auf Niedersachsen war ich, als mein Heimatland, immer sehr stolz. Nun sieht man überall den beginnenden Verfall des Landes, leere Kassen, leere Versprechungen, keinen Schritt vorangekommen seit den letzten acht Jahren.

  36. #40 Marija

    Für solche Deppen habe ich immer eine rote Nazis-raus-Karte in der Tasche.

    Rote Karten gibt’s in jedem Sportgeschäft. Man muss nur noch beschriften.

    Ansonsten kann über den pawlowschen Nazireflex debiler Linksnazis nur spöttisch lachen. Andererseits stellt eine persönliche Nazibeschimpfung einen Straftatbestand gem. § 185 + 186 StGB dar und eine entsprechende Anzeige sollte man durchaus in Erwägung ziehen.

    § 185
    Beleidigung

    Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 186
    Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/185.html
    http://dejure.org/gesetze/StGB/186.html

  37. Fotografierverbot?

    Meiner Kenntnis nach darf man Menschenansammlungen fotografieren, aber keine Einzelportraits von Menschen anfertigen.

  38. @Aktivposten

    Da Sie/Du der Verfasser des Textes sind/bist, nehme ich an ich weiß was gemeint ist. Nein, bin ich nicht. Hab schon ein paar Lenze mehr auf dem Buckel.

  39. Gab es da nicht neulich so ein Antifa-Transparent mit der Aufschrift:

    Sorry, wenn Eier fliegen. Wenn wir Hirn hätten, würden wir damit werfen!“

  40. Ok, dann hast Du rechts ( 🙂 ) von mir gestanden und bist vermutlich ein Bekannter von Uwe. Den kenne ich auch schon ein paar Jährchen…

  41. In der gestrigen Un-KULTURZEIT auf 3sat wurde übelst auf Pegida eingedroschen.
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=50586

    Wieder ein Hetzbeitrag von einem gewissen
    Clemens Riha.

    http://quer-denken.tv/index.php/547-unveroeffentlichtes-3sat-interview-mit-andreas-popp
    bescheibt ihn als das was er ist:

    Das Ergebnis erlaubt einen tiefen Einblick in die Trickkiste professioneller Auftragslügner. Wer die Details analysiert (z.B. Hintergrundmusik, Tonlage des Sprechers, Auswahl und Anordnung der Szenen usw.), erkennt die subtilen Methoden der Manipulation und die offenen Lügen.
    Was Clemens Riha aus den Aufnahmen machte, findet man auf Youtube unter den Suchwörtern „3sat Kulturzeit 19.05.2014“.
    [http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=43784]

    In der genannten 3sat-Sendung von gestern ging es auch noch gegen Bismarck, gegen das Stadtschloss Berlin und gegen den OB von Rostock, der den Intendant des Rostocker Volkstheaters fristlos gefeuert hat….

  42. #47 Hammelpilaw (02. Apr 2015 16:04)

    Nachtrag:
    Eier hat die Antifa ja ooch nich. Müssen se halt doch wieder Steine nehmen 🙁

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