imageWie gebannt starrt der Westen auf die unerhörten Grausamkeiten des „Islamischen Staates“ – und läuft dabei Gefahr, den größeren Zusammenhang aus den Augen zu verlieren. Die Schlächter des IS handeln nicht im archaischen Blutrausch, sondern gehen gezielt vor. Als Salafisten folgen sie einerseits strikt dem Vorbild des Propheten. Die Massenenthauptungen, Kreuzigungen, Versklavungen und Steinigungen sind exakte Neuinszenierungen historischer Ereignisse, wie sie im Koran und in den sakralen Berichten über Mohammed aufgeschrieben wurden. (Auszug aus einem FAZ-Artikel)

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39 KOMMENTARE

  1. Wenn man sich den Kommentarbereich anschaut, dann sieht man daß selbst die FAZ-Leser langsam aber sicher durchblicken. Aber mit „unseren Muslimen und deren gemäßigtem Islam“ hat das wohl trotzdem nix zu tun. GÄHN!

  2. Es wird Zeit, ein hohes Kopfgeld auf jeden IS-Kämpfer auszusetzen.

    Aber davor muss erst noch die US-amerikanische Unterstützung von IS enden! Wer hat diese Truppe mit Waffen versorgt, die notwendige militärische Ausbildung erteilt und sie in sonstigen Punkten logistisch unterstützt, in der Hoffnung, hier einen Partner gegen Baschar al-Assad zu finden?

    Das ist nämlich das Grundproblem!

    Daher: Hohes Kopfgeld für jeden getöteten IS-Kämpfer, der IS wird dann bald der Geschichte angehören!
    Und das Kopfgeld zahlen die Amis als Verursacher!

  3. Ich sag ja schon lange, dass die ganze Gutmenschen-Relativierung, Verständnisjustiz und politisch korrekte Rücksichtnahme die Hardliner des Islam mächtig ärgern, weil sie sich quasi nicht ernst und damit verarscht fühlen. Je debiler der Westen reagiert, desto brutaler agieren die Islamisten…

  4. „Auf Grausamkeit, Boshaftigkeit und Horror reagiert das verzärtelte westliche Gemüt mit Verleugnung, Kopflosigkeit und Unterwerfungsreflexen.“

    Der Jihadist hat recht. Es soll bereits Idioten geben, die sagen, der Todeskult gehöre zu Deutschland.

  5. Der Artikel ist mal wieder von dem immer gerne gelesenen Eugen Sorg.

    Genau das ist Islam seit 1400 Jahren: „Keiner soll sich sicher fühlen, wenn er den Islam nicht annimmt“. Islamischer Imperativ. Der mit dem Kant`schen Imperativ so viel zu tun hat wie eine Molluske mit einem Mecklenburger. Oder eine Miesmuschel mit einem Misanthropen.

    Ganz klar sofort nach 9/11 rausgerbeitet. Und jetzt, 14 Jahre später, immer noch nicht kapiert, so daß Sorg mit allgemeingültigen islamischen Schriften, auch der Qaeda, nachlegen muß. Am absurdesten finde ich aktuell das Bemühen, Qaeda von ISIS zu trennen. Saudi von Boko Haram zu trennen. Hamas von HuT zu trennen. Etc. Also den Islam vom Islam zu trennen. Will Kalif sein anstelle des Kalifen…

  6. Und sie kommen in Massen zu den dummen eurpäischen, vor allem deutschen Dhimmis, die so lange für ein gutes Leben für sie sorgen, bis sie losschlagen. Aber unsere „Gutmensch-Politiker“ glauben ja immer noch an das Gute im Menschen. Wenn sie solche Artikel lesen, sind sie diejenigen, die Lügenpresse schreien und behaupten, dass der Verfasser ein „Nazi“ ist dem man natürlich kein Wort glauben darf.

  7. Das eigentliche Problem ist niemand möchte endlich zur notwendigen befreienden Entislamisierung übergehen,d.h.den Islam durch das Christentum und den Zoroastrismus ersetzen.Wer die moderaten Kräfte in der orientalischen Kultur unterstützen möchte, müsste aber genau das machen.

  8. Man stelle sich mal vor es gäbe auf der Welt keine Moslems ausser ISIS. Der Islam wäre quasi mit ISIS entstanden. Schöne Vorstellung aber würden die Multikultis dann trotzdem von einer „Religion des Friedens“ sprechen? Würden sie behaupten der Islam gehört zu Deutschland weil sich einige hierzulande zu der neuen „Religion“ bekennen? Wohl nicht. Aber Mohammed und ISIS sind exakt das gleiche. Nur das 1400 Jahre aggressiver islamischer Angriffskriege dazwischen liegen.

  9. Erfolgreich kämpft dagegen ja nach wie vor die syrische Armee (= SAA).
    Syrien ist auch vorbildlich hinsichtlich des Armenier-Genozid-Gedenkens (guter übersetzter Artikel dazu!), das folgerichtig mit den Möglichkeiten des IS heute in Beziehung gesetzt wird. Vorgestellt wurde schon zu Jahresanfang eine Neuerscheinung. Autor: der armenische Botschafter. Das Buch soll eine Unmenge an Doku-Material beinhalten. Näheres bei: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/
    Hinsichtlich des Irak kommt ein neuer Vorwurf gegen die (Effizienz der) US-geführte(n) Allianz hinzu: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/iraq-was-die-meisten-medien-nicht-bringen/

  10. Die vielgescholtene FAZ hat doch noch einige wirkliche Journalisten: Eugen Sorg!

    Der Westen scheint leider zu dumm zu sein, ganz nüchtern das System hinter all dem zu analysieren. Das sollten Geheimdienste doch wohl können?! Oder ist der Westen schon zu verfettet, zu gutgläubig, um überhaupt noch das wirklich Böse sehen zu können?

  11. OT

    SPIEGEL-TV: PANNE IN HAMBURG

    DSCHIHADIST(Albaner!) BETREUT MINDERJÄHRIGE „FLÜCHTLINGE“, also Ankerknaben(Ankerkinder), amtsdeutsch MUFL(Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge):
    http://www.spiegel.tv/filme/minderjaehrige-unbegleitete-fluechtlinge/
    (Wobei die Moderatorin meint, man würde sie im Amtsdeutsch UMF nennen: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge)

    Tja, Hamburg mit dem Innensenator Michael Neumann, welcher findet, Hamburg könne noch viel von Istanbul lernen, der Heimatstadt seiner Frau, der Turk-Schiitin, Bundes-Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz(Einer ihrer radikalen Brüder ist noch in Istanbul geb., sie und der andere in Hamburg).

    +++++++++++++++

    Den ganzen Text, weil Abendblatt-Links oft nicht aufgehen:

    20.04.2015
    „“Hass-Parolen auf Facebook Stadt Hamburg beschäftigte Islamisten als MUFL-Betreuer
    Daniel Herder, Jörg Riefenstahl

    Der Mann arbeitete als Kulturvermittler. Er soll versucht haben, unbegleitete Flüchtlinge mit religiös-fundamentalistischen Thesen zu beeinflussen.

    Hamburg. Er kümmerte sich für die Stadt um minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), dolmetschte, sprach mit ihnen über ihre Sorgen, erwarb sich so das Vertrauen der Jugendlichen. Doch jetzt ist Besnik S. als Sympathisant der Islamistenszene aufgeflogen: Er soll versucht haben, die jungen Flüchtlinge mit religiös-fundamentalistischen Thesen zu indoktrinieren.

    Eingestellt hatte ihn im Herbst 2014 der Landesbetrieb Erziehung und Beratung (LEB), der für die Sozialbehörde mehrere MUFL-Erstversorgungseinrichtungen betreibt. „Spiegel TV“ hat den Fall jetzt öffentlich gemacht. Danach arbeitete der ALBANER Besnik S. als sogenannter Sprach- und Kulturvermittler in einer Erstversorgungseinrichtung im Bezirk Mitte.

    Für den Job benötigt die Behörde Männer, die aus den gleichen Heimatländern stammen wie die jungen Flüchtlinge, die für sie übersetzen und sich ihrer Probleme annehmen. Im Prinzip beginnt die Arbeit der Kulturvermittler dort, wo andere Betreuer scheitern, weil sie keinen Zugang zu den zum Teil traumatisierten, kriminellen und sozial auffälligen Jugendlichen finden.

    Nach Angaben der Sozialbehörde war einer Dolmetscherin aufgefallen, dass Besnik S. im Gespräch mit den Flüchtlingen nicht wahrheitsgetreu übersetzte, sondern religiös-fundamentalistische Thesen verbreitete. Zudem soll er auf seinem Facebook-Profil islamistische Hass-Parolen veröffentlicht haben. Der LEB erhielt nach Abendblatt-Informationen Hinweise auf den kruden Auftritt – und stellte Besnik S. sofort frei.

    Auch der Verfassungsschutz hatte ihn als Sympathisant im Visier. „Der Mann ist uns bekannt, es gab einen Kontakt zur Sozialbehörde“, sagt Marco Haase, Sprecher des Hamburger Verfassungsschutzes. 68 Kulturvermittler sind für die Behörde als Ansprechpartner für die MUFL im Einsatz.

    Eine pädagogische Qualifikation wird nicht vorausgesetzt, Bewerber durchlaufen ein kurzes Einstellungsverfahren. „Wir führen persönliche Gespräche mit den Bewerbern. Und wir machen Workshops, in denen man sich kennenlernt.

    Dabei geht es beispielsweise darum, was man von­ein­ander erwartet“, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde. „Wenn wir merken, irgendetwas stimmt nicht, weisen wir den Bewerber zurück.“ Das habe es in der Vergangenheit mehrfach gegeben.
    Bezahlt wurde der Islamist nach Entgeltgruppe 5 mit 1900 Euro

    Nach Medienberichten soll sich auch Kim-Leon B. aus Eimsbüttel, der bei den Krawallen zwischen Kurden und Islamisten im Oktober 2014 aufseiten der Islamisten mitgemischt haben soll, als Kulturvermittler beworben haben. Er soll zwar abgelehnt worden sein, aber an einer Teamsitzung in einer Flüchtlingsunterkunft teilgenommen haben.

    Nach Abendblatt-Informationen ging es in seinem Fall jedoch nicht um einen Job als Kulturvermittler mit Arbeitsvertrag, sondern um eine Tätigkeit als freier Dolmetscher.

    Sind die Zugangskontrollen zu lax? Ein regelrechter Gesinnungs-TÜV sei schon aus rechtlichen Gründen problematisch. Schweitzer: „Wir machen keinen Gesinnungs-TÜV. Wir dürfen es auch nicht. Dies wäre diskriminierend.“ Insofern bleibe immer ein gewisses Restrisiko, dass ein Salafist in einer Jugendhilfeeinrichtung arbeite.

    Ähnlich verhalte es sich im Übrigen bei Pädophilen, betont der Sprecher. Der LEB habe alles richtig gemacht: „Die Mitarbeiter haben sofort reagiert, als es Hinweise gab, dass Besnik S. als Kulturvermittler seine religiös-fundamentalistischen Thesen verbreitet, und die Sache unverzüglich gemeldet. Wir haben den Mann daraufhin sofort vom Dienst freigestellt.“

    Bezahlt wurde Besnik S. nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, Entgeltgruppe 5, im Monat bezieht er also rund 1900 Euro. Eine Kündigung war nicht erforderlich, da sein Arbeitsvertrag auf ein halbes Jahr begrenzt war.

    „Hier wurde leichtfertig riskiert, dass ein fanatischer Islamist als Mitarbeiter der Stadt die schwierige Situation jugendlicher Flüchtlinge ausnutzt, um sie im Sinne seiner Ideologie zu beeinflussen. Ein ungeheuerlicher Vorgang.

    Hamburg braucht eine engere Kooperation zwischen Sozial- und Sicherheitsbehörden. Es muss eine Selbstverständlichkeit sein, dass Betreuungspersonal sorgfältig ausgewählt wird“, sagt Dennis Gladiator, CDU.““
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article205266489/Stadt-Hamburg-beschaeftigte-Islamisten-als-MUFL-Betreuer.html

  12. Das was derzeit der IS macht, bereitet uns Angst.
    Mit Recht, denn der IS macht genau das, was die Mohammedaner hier bei uns in ihrem Stammbuch stehen haben!
    Wir sind mit unserer ständigen Relativierung wehrlos geworden. Statt klare Worte zu finden, hat jeder Schiß, er könnte in eine bestimmte Ecke geschoben werden und sein Chef könnte davon erfahren.
    In den Kommentarspalten bei PI findet man ebenfalls immer wieder Formulierungen wie
    „Ich habe nichts gegen Muslime, aber…“
    „Ich bin kein Freund der NPD, aber…“
    „Ich bin eigentlich liberal eingestellt, aber…“
    Wir sollten immer wieder ganz klar bekennen, daß der Islam der Feind aller aufgeklärten Menschen ist und daß Mohammedaner in Deutschland samt und sonders mit Vorsicht zu betrachten sind. Wenn der IS dem Westen den Kampf angesagt hat, kann nicht von der Loyalität der bekennenden Mohammedaner hier bei uns ausgegangen werden.
    Aber leider haben wir unsere eigenen Volksverräter nicht auf unserer Seite, so daß wir uns und unsere Nachkommen entsprechend selbst wappnen müssen.
    Michael Stürzenberger und alle anderen Vorkämpfer erleben es ja ständig, daß man mit diesen Menschen und ihren Kollaborateuren nicht reden kann, daß sie hier bei uns ständig davon abgehalten werden müssen, ihre Aggressionen nicht direkt auszutragen.
    Jetzt höre ich schon wieder säuseln „Aber es sind ja nicht alle so…“

  13. #8 Babieca

    Der Todeskult erinnert an Platon’s Höhlengleichnis.
    Die Mohammedaner sitzen seit 1400 Jahren in einer Höhle und starren an eine Höhlenwand, auf die die Geschichte des Koran projiziert wird und wollen jeden töten, der nicht an die Projektionen glaubt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Höhlengleichnis

    Der weise Platon hat hingegen nicht vorausgesehen, dass es Leute ausserhalb der Höhle geben könnte, die die Höhlenverhältnisse übernehmen und zum Teil ihres Staates erklären könnten.

    Political Correctness ist eine Geisteskrankheit, Frau Merkel.

  14. Dass alles ist unserer Politclique egal. Der Islam wird trotz seiner knallhart faschistischen und mörderischen Ausrichtung weiter massenhaft importiert und die Zerstörung eines wenigstens halbwegs freiheitlichen Europas und seiner Kultur geht bereits in die Endrunde. Wer den klerikal-faschistischen Arsch des Islam so pudert, der hat es auch nicht anders verdient.

  15. Wenn man das liest, kann es nur eine einzige Antwort darauf geben:
    Offene Grenzen wieder dicht machen, alle Moslems ob friedlich, oder nicht, des Landes verweisen, bestehende Moscheen, bzw. Hassmeiler abreisen und Frieden kehrt ein!
    Politik kann so einfach sein!

  16. #18 von Politikern gehasster Deutscher (23. Apr 2015 13:14)

    Natürlich abreißen!!!!!!

  17. Die Wahrheit ist: Der Islam ist ein zutiefst verbrecherisches, krankes System, das nur Kretins hervorbringt. Und hierzu paßt genau das Zitat von Brecht (obwohl Kommunist).

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

  18. @ #22 von Politikern gehasster Deutscher

    Und die Antwort unserer total verkommenen Politmafia lautet: Mehr Islam, mehr Einwanderer, mehr Moscheen – und es wird Bürgerkrieg einkehren. Es kann so einfach sein, ein Land, ein Volk, die ganze jahrtausendealte europäische Kultur in den Abgrund zu führen!

  19. Unsere Politiker sind mit Herz und Seele wahrhaftige Volkszertreter. Diese schäbigen Lumpen ignorieren nach wie vor den Volkswillen und kehren ihn frei nach dem Motto „Augen zu und durch“ ins Gegenteil um. Wenn das so weiter geht, ist hier bald Ende im Gelände. Widerlich!

  20. #18 aristo
    🙂
    Ja ! Auf die Idee muß auch erstmal jemand kommen: Den Menschen ausserhalb der Höhle einzureden, daß es darin total hell, bunt, vielfältig und angenehm ist. Obwohl alle, die jemals darin waren, das Gegenteil bezeugen.

  21. Um sich nicht mehr sicher zu fühlen in Europa, bedarf es nicht einmal mehr der IS

    (…)Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen

    Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die glauben, dass die Flüchtlingsströme völlig planlos zu uns kommen? Dann kennen Sie wahrscheinlich noch nicht jenes Geschäftsmodell, welches hier in Europa angeblich künftig auf die afrikanischen Migranten wartet. Zumindest gibt es Fakten, die aufhorchen lassen. (…)

  22. Oder das hier,

    (…)
    Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“ Übrigens: Bokwango ist ein schwarzer Gentleman. Man stelle sich vor, einer unserer Politiker hätte den Mumm und die Mannhaftigkeit, Derartiges (die Wahrheit) zu sagen. Ui, da würden sich aber die Kerzerlträger im Kalifat Viyana (Wien) ruckizucki formieren und gutmenschliche Parolen zur Verteidigung ihrer schwarzen Hätschelkinder plärren.(…)

    http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

  23. Noch mal Eugen Sorg:

    «Wie werden», fuhr der Beduinendespot maliziös fort, «die weissen, christlichen Europäer auf diese Massen von hungrigen, ungebildeten Afrikanern reagieren?» Um mit einer weiteren Frage unheilvoll orakelnd zu antworten: «Wissen wir, ob Europa ein fortgeschrittener, vereinter Kontinent bleiben oder ob es zerstört werden wird, wie es damals durch die Barbareninvasionen geschah?» Im Übrigen riet er den Europäern noch, zum Islam überzutreten.

    http://bazonline.ch/ausland/europa/Das-Sterben-auf-dem-Mittelmeer-koennte-beendet-werden/story/21243858 (via Achse)

  24. Keiner soll sich mehr sicher fuehlen koennen, sehr schoener Satz. Und man kann ihn auch gut vervollstaendigen… Und darum kommt jetzt die EU-Polizei und der Polizeistaat!

    IS ist ein Kind Washingtons und hilft enorm der NWO um Chaos und Angst zu verbreiten. Mit eben oben genannten Konsequenzen!
    Die sind nicht dumm diese Washingtonler!

  25. #4 V8

    „…..Daher: Hohes Kopfgeld für jeden getöteten IS-Kämpfer, der IS wird dann bald der Geschichte angehören!
    Und das Kopfgeld zahlen die Amis als Verursacher!

    Das können die Amis gar nicht weil sie schon längst Pleite sind.
    Die drucken nur noch wertloses grün bedrucktes Papier in Massen und verteilen diesen Müll in der Welt herum.

  26. Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam nur unseren feigen Politiker versuchen alles zu vertuschen und das schlimmste es gibt genug Idioten die diesen Scheiß auch nocht glauben

  27. Diesem Irrsinn sollte ein Ende gemacht werden. Das sind Feinde der Menschheit ,der Zivilisation. Das sind Faschisten. Wieso kann man die nicht ausrotten bevor sie die Menschheit ausrotten ? Das dahin Islam-Honks aus dem Westen kommen, ist beschämend. Und das alles ist 1:1 islamisch.

  28. Das abgrundtief Böse ist bei IS so offensichtlich- das sollte jeder sehen. Was auch immer diese Islamistenbrut antreibt. Sei es die geistesgestörte Ansicht den Koran auszuleben oder Sadismus im Allgemeinen – diese Kreaturen sollten eliminiert werden. Die verhalten sich schlimmer als tollwütige Tiere.

  29. Ein Brief von den Menschen des Kreuzes an ISIS

    A Letter from the People of the Cross to ISIS

    https://www.youtube.com/watch?v=uSv4vBcFyvo

    Ein Kommentar zum Video bei youtube:

    The people of the cross response to ISIS, the Christian response to Islam…
    Forgiveness for your blood lust
    Kindness for you savagery
    Hope for you depravity
    Compassion for your brutality
    Divine love for your unrestrained hatred
    Life to the fullest for your death based worldview
    A savior for a messenger
    Yeshua HaMashiach for your Muhammad
    The cross for your sword…

  30. Ich spreche in der Öffentlichkeit und Diskussionen nie von „IS“, sondern stets von „Islamischer Staat“.
    „IS“ ist lediglich eine Abkürzung – „Islamischer Staat“ dagegen sagt klar aus, dass dieser menschliche Abschaum sich aus dem Islam begründet.
    Ich bin mir sicher, dass die Medien sich bewusst der Abkürzung bedienen – um den Ursprung des Übels sprachlich möglichst zu verbergen.

    Der Islamische Staat ist der einzigste, von dem ich mir wünsche, dass seine „Einwohner“ allesamt in einem Inferno untergehen – am besten genau so grausam, wie sie sich Anderen gegenüber verhalten.
    Vermutlich wären sich sogar Ratten zu schade dazu, die ekligen Kadaver dieses verkommenen Mörderpacks zu fressen.

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