gender_jfDie Politik behauptet, man sei verpfichtet, Gender Mainstreaming als Leitprinzip der Politik durchzusetzen. Man beruft sich auf internationale Verträge und die Verfassung. Doch wie kann ein Leitprinzip gelten, das vom Volk weder legitimiert noch durch ein Parlament beschlossen wurde und das die meisten Menschen in Deutschland nicht einmal kennen?

Das sind die Fakten:

• Gender Mainstreaming wurde erstmals bei der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking durch amerikanische Frauenrechtlerinnen in die Abschlußresolution geschrieben.

• 1999 wurde Gender Mainstreaming im Amsterdamer Vertrag verbindlich festgeschrieben als Handlungsmaxime der EU.

• Im Jahr 2000 hat das Kabinett Schröder Gender Mainstreaming in die Geschäftsordnung des Bundeskabinetts als Handlungsauftrag für die Verwaltung geschrieben. Bei keinem dieser Schritte wurde die deutsche Bevölkerung informiert oder gefragt, niemals wurde darüber im Parlament diskutiert.

• Wo Gender draufsteht, ist geballter Unsinn drin. Ständig werden neue Geschlechter „entdeckt“, gemeint sind: immer neue sexuelle Orientierungen. Homosexualität ist also nicht mehr die Frage, wer mit wem verkehren will, sondern gleich ein neues „Geschlecht“.

• Die Sprache wird verunstaltet mit Zusätzen, Sternchen, Unterstrichen und durch Zensur. Aus dem Professor wird das geschlechtsneutrale Profx, aus dem Bäcker das geschlechtsneutrale „Bäcka“. An der Uni Leipzig werden Lehrende beider Geschlechter nun kollektiv als „Professorin“ bezeichnet.

• Politiker_Innen oder auch Politiker*Innen fordern Frauenquoten nicht nur für den Dax-Vorstand, sondern auch für Ampelmännchen, damit auch Ampelweibchen an der Straße stehen. Berlin führt Unisextoiletten ein, eine dritte Tür, damit sich niemand entscheiden muß, ob er ein Mann oder eine Frau ist.

• Wir gendern Spielplätze, die Verwaltung, alle Budgets, Studiengänge und die evangelische Kirche sogar die Bibel, damit die Frauenquote unter den Jüngern Jesu endlich stimmt.

Das sagen Politiker dazu:

Manuela Schwesig (SPD), Bundesfamilienministerin: „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Grundsätzlich empfehlt sich das (zusätzliche) Einrichten von Unisex- oder All-Gender-Toiletten, die allen Schülerinnen und Schülern zugänglich sind.“

Was können Sie dagegen tun?

– Stellen Sie sich vor, es wird gegendert, und keiner macht mit! Was keine demokratische Grundlage hat, muß man nicht hinnehmen. Nutzen Sie keine gegenderte Sprache. Es gibt kein Gesetz, das uns zwingen kann, Sternchen, Striche und große Binnen-I zu nutzen.

– Sprechen Sie mit Ihren Abgeordneten vor Ort, im Land, auf Bundesebene und bringen Sie das Thema auch in Verein, Kirche und anderen Gruppen zur Sprache!

– Eltern, behaltet die Schulen im Auge! Lassen Sie sich Unterrichtsmaterial zeigen. Akzeptieren Sie keine externen Gruppen, die an die Schulen geholt werden, um „sexuelle Vielfalt“ zu unterrichten.

– Demonstrieren Sie gegen Bildungsplanänderungen, die „sexuelle Vielfalt“ in ALLE Fächer einfügen wollen.

– Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter! Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblatts zum Verteilen – telefonisch unter 030/86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

– Informieren Sie sich im Internet, unter anderem auf dieser Seite: gender-mich-nicht.de

– Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der Wochenzeitung, die sagt, was Sache ist! Auch und gerade zum Thema Gender Mainstreaming. Die neue JF-Broschüre „Gender Mainstreaming“ kann auch kostenlos übers Internet bei der Jungen Freiheit bestellt werden.


» Teil 1: Gender Mainstreaming – Was ist das?

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41 KOMMENTARE

  1. „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“
    Zitat Jürgen von der Lippe

  2. Männer wollen Genies sein und studieren daher Physik!

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/geschlechterstudie-frauen-studieren-psychologie-maenner-mathematik-a-1019197.html

    Neues vom Genderfaschismus:

    Warum werden manche Fächer fast nur von Männern studiert und andere von Frauen?

    Für eine Studie, deren Ergebnisse jetzt in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurden, befragten Wissenschaftler um die amerikanische Philosophin Sarah-Jane Leslie 1820 Studenten, Doktoranden und Professoren aus 30 verschiedenen Fachrichtungen. Die Forscher wollten von ihren Probanden unter anderem wissen, in welchen Fächern sie die meisten Genies, also weit überdurchschnittlich intelligente und talentierte Menschen, erwarten.

    Das Ergebnis: Es wurden mit Physik, Mathematik und Philosophie ausgerechnet jene Fächer am häufigsten genannt, in denen auch der Anteil der studierenden und promovierenden Männer überdurchschnittlich hoch ist.

    Die Theorie der Forscher: Frauen sind eher bescheiden und lassen sich vom Genie-Kult und den großen Namen, die es zum Beispiel in der Philosophie gibt, abschrecken – Männer überschätzen sich gern mal und neigen dazu, sich selbst neben Nietzsche oder Kant zu sehen. Die Ergebnisse belegten also wieder einmal, dass geniale Fähigkeiten immer noch eher mit Männern assoziiert würden, folgern die Autoren.

  3. #1 Ost-West Fale   (01. Apr 2015 12:58)  

    “Wenn ich ‘Mit-Glieder’ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‘Mit-Mösen’ sagen.”
    Zitat Jürgen von der Lippe
    ———-
    MitgliederInnen 🙂

  4. Interessierten FrauInnen empfehle ich noch „Gender and Peace Studies“ an der Ahfad-University in Khartum, Sudan:

    http://www.spiegel.de/karriere/ausland/ex-abgeordnete-anna-luehrmann-einmal-sudan-und-zurueck-a-771834.html

    Mit 19 ging sie für die Grünen in den Bundestag, als jüngste Abgeordnete aller Zeiten. Für zwei Jahre hat Anna Lührmann mit ihrem Mann, deutscher Botschafter, in Khartum gelebt und ist jetzt zurück in Deutschland. Hier erzählt sie über ihre Erfahrungen als Studentin, Politikerin, Diplomatengattin im Sudan.

    „Als ich 2002 das erste Mal in den Bundestag gewählt wurde, habe ich mir vorgenommen, maximal zwei Legislaturperioden zu bleiben. Ich wollte nicht abhängig werden von der Politik. Dass ich nach meiner Zeit als Abgeordnete in den Sudan gehen würde, konnte ich damals allerdings noch nicht ahnen.

    Gut zwei Jahren habe ich in Khartum gelebt, der Hauptstadt des Sudans. Mein Mann war dort deutscher Botschafter, ich bin mitgegangen. Diese Entscheidung konnte nicht jeder nachvollziehen. Manche dachte, ich hänge meine Karriere an den Nagel. Was für eine absurde Vorstellung!

    Als wir ankamen, habe ich mich erst einmal an der Ahfad-Universität eingeschrieben, eine der größten Frauen-Hochschulen Afrikas. 5000 Frauen studieren dort. Ich habe ‚Gender and Peace‘- Studies belegt. Dass man das im Sudan studieren kann, hat viele meiner Freunde und Bekannten überrascht. Schließlich gelten sudanesische Frauen nicht gerade als emanzipiert. Mich hat die Offenheit und Unvoreingenommenheit überrascht, mit der an dieser Hochschule diskutiert wird.

    Das Studium hat mir eine viel differenzierte Sichtweise auf den Islam eröffnet. In den Vorlesungen habe ich mit voll verschleierten Frauen über Geschlechtergerechtigkeit diskutiert. Meine beste Freundin an der Uni, eine sehr gläubige Muslima, belegt ihre feministische Weltanschauung mit Koran-Suren.

  5. #2 Eurabier   (01. Apr 2015 13:02)  

    Männer wollen Genies sein und studieren daher Physik!
    ——–
    Aber auch im Bereich Kunstschaffende sind Frauen unterrepräsentiert: kaum Komponistinnen, Malerinnen, Bildhauerinnen!

  6. Necla Kelek hat nachgelegt: Vorgestern schrieb sie in der NZZ zum Kopftuchurteil, heute in der FAZ:

    „Das aktuelle Urteil fällt der Integration und der Emanzipa-tion junger muslimischer Frauen in den Rücken. Die Kläge-rinnen, wie schon 2003 das ehemalige Vorstandsmitglied der ,Muslimischen Jugend in Deutschland‘, Fereshta Ludin, finden sich samt Unterstützern im Umfeld oder direkt in den politischen Islam-Verbänden wie ,Milli Görüs‘. Diese Verbände verfolgen eine Strategie: Sie versuchen, über Musterprozesse ihre Vorstellung vom religiösen Leben als Norm durchzusetzen. Ein Urteil hat für diese Verbände so viel Nutzen wie ein Gesetz. Sie werden wie beim Schwimm-unterricht mit Klagedrohungen das Kopftuch an Schulen durchsetzen. Vor allem an Schulen, auf die mehrheitlich muslimische Schüler und Schülerinnen gehen, werden in absehbarer Zeit Kopftücher das Bild bestimmen“:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/necla-kelek-ueber-das-kopftuchurteil-und-selbstbestimmung-13516184.html

    http://www.nzz.ch/feuilleton/der-entscheid-des-deutschen-bundesverfassungsgerichts-ist-ein-falsches-signal-1.18512521

  7. #5 PSI (01. Apr 2015 13:08)

    Oder CNC-FräserInnen, Kanalarbeiter_innen, Maschinenbauingenieur_Innen…

    Aber die genderfaschistische Ausrede: „Mädchen trauen sich im gemischten Mathematikunterricht nicht.“ Sie werden dann in reinen Mädchenklassen alle Gauß, Weber und Hilbert….

    Gleichzeitig aber muss Inklusion in den Unterricht!

  8. jedesmal, wenn lutz bachmann die pegida-demonstranten mit „liebe freunde!“ (und sonst ni_*x) begrüßt und von „den bürgern“ spricht, hüpft das herz in meinem männlichen, heterosexuellen leib 🙂

  9. Die Politik behauptet, man sei verpfichtet, Gender Mainstreaming als Leitprinzip der Politik durchzusetzen. Man beruft sich auf internationale Verträge und die Verfassung.
    ———————
    Ähmm, welche Verfassung ???

  10. #7 Eurabier   (01. Apr 2015 13:13)  

    #5 PSI (01. Apr 2015 13:08)

    Oder CNC-FräserInnen, Kanalarbeiter_innen, Maschinenbauingenieur_Innen…
    ———
    Aber jede Menge Gartenarchitektinnnen 🙂

  11. Ein kleines OT, sehr geehrte Ohne- und Mitglieder.
    😀

    Das Rätsel um die verschwundenen Gas-Reserven

    Ein russisches Erdgas-Embargo brauchen wir nicht zu fürchten, hieß es vor dem Winter. Doch obwohl seither kaum geheizt wurde, sind die deutschen Speicher fast leer. Wo ist der Brennstoff hingekommen?

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article138981493/Das-Raetsel-um-die-verschwundenen-Gas-Reserven.html

    Na, wo wird das Gas aus unseren Speichern wohl hingestömt sein?
    😉

  12. Ich habe noch immer nicht verstanden, wer wann, wie und welches junge Mädchen daran gehindert hat, in Papas Garage ein paar Platinen zusammenzulöten und dann Microsoft, Apple oder Hewlett-Packard zu gründen.

    Gab’s jedes Mal Stubenarrest, sobald die einen Lötkolben auch nur angeschaut haben?

    Und wer droht eigentlich Männern Prügel an, wenn sie den Berufswunsch „Kindergärtner“ äußern?

  13. Fereshta Ludin, 42, meint übrigens, ihre Autobiographie schreiben zu müssen: „Enthüllung der Fereshta Ludin – Die mit dem Kopftuch“. Wir dürfen gespannt sein, ob wir auf den 384 Seiten auch erfahren, wer ihr damals den Gang durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht finanziert hat:

    „Zum ersten Mal erzählt Fereshta Ludin ihr turbulentes Lebens, das keine typische Einwanderer-Geschichte ist. Tochter eines afghanischen Diplomaten, Schülerin in Saudi-Arabien, Mutter einer muslimischen Patchwork-Familie, Weltbürgerin. Eine bekennende Muslima, die Deutschland mit gestalten und keine Zuschauerin sein will“:

    http://www.amazon.de/Enth%C3%BCllung-Fereshta-Ludin-Die-Kopftuch/dp/3943737217

    Erschienen im „Deutschen Levante Verlag“, den kein Mensch kennt, ein „von den Inhabern geführter Boutique-Verlag im Herzen Berlins“.

  14. Der Rechtsstaat wird über verschleierte Umwege systematisch ausgehöhlt. Wer sich gegen Gender-Mainsteaming zur Wehr setzt, riskiert mitunter betriebliche Ausgrenzung (wird z.B. nicht befördert)
    oder wird abgemahnt. Dies ist im Öffentlichen Dienst keine Seltenheit.

    Der Hinweis über ein fehlendes Leitprinzip, welches weder vom Volk legitimiert noch durch ein Parlament beschlossen wurde, kann diese Sanktionen nicht verhindern.Trotzdem ist Widerstand unbedingt notwendig und erfordert neben Mut eine gehörige Portion Zivilcourage.

  15. „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht.“ fordert Schwesig.

    Ha, das wird die mit Handykameras ausgestattete pubertierende Jugend auszunutzen wissen, bestimmte Kreise freuen sich gewiß schon auf das Bildmaterial.

    Ich entsinne mich noch, daß wir uns im pubertierenden Alter auch ganz gern mal „versehentlich“ in den Umkleideraum der Mädels „verirrt“ haben. Da gab es noch keine Handycams. Jetzt aber können die Bengels daraus eine Geschäftsidee machen, wenn es nach Schwesig und Kompliz*I_Innen geht.

  16. OT? Was ist denn an grossen, weitreichenden Projekten in unserer GmbH überhaupts demokratisch legitimiert?

    Euro und Eurozonen?
    EU und EU-Erweiterungen?
    und und und ……?

    N I C H T S !!!!!!!

    Über Parteiprogramme und Koalitionsverträge, die man spätestens 1 Jahr nach Beginn der Legislaturperiode in die Tonne treten konnte, holte man sich einen Handlungspersilschein für 4 Jahre ohne das Risiko eines Volksbegehrens zu haben.

  17. Und was ich auch nicht leiden kann, ist diese gewaltige Bevorzugung von Frauen im Strafrecht.

    Oder hat schon mal jemand gehört, dass der Kampf gegen SteuerhinterzieherINNEN verstärkt werden soll?

    Es geht immer nur gegen SteuerhinterziehER! Die Frauen können hinterziehen, wie sie wollen!

    Kann mir doch keiner erzählern, in dieser durchgegenderten Republik würden unsere Linkspostillen und Gerechtigkeit-für-alle-Politiker auch nur ein einziges Mal ein Binnen-I vergessen!

  18. in welchen Fächern sie die meisten Genies, also weit überdurchschnittlich intelligente und talentierte Menschen, erwarten.

    Das Ergebnis: Es wurden mit Physik, Mathematik und Philosophie

    Rofl, was für Genies Physik studieren sieht man ja an unsrer Kanzleuse.
    Und Filosofi vs Genie. Grösser kann der Widerspruch ja gar nicht mehr sein.
    Das sind doch allesamt weltfremde linke Labertaschen.

  19. GENDER-DEBATTE
    Anschwellender Ekelfaktor

    Denn ganz Deutschland ist von lesbischen linken Spaßbremsen aus dem Multikulti-Lager besetzt – von Gender-Studies-Zicken, die sich nicht einmal mehr schön machen, wenn sie Fotos von sich ins Internet stellen. Sie wollen bestimmen, wie wir sie anreden, unseren Kindern die Geschlechteridentität wegnehmen und uns Männern verbieten, im Stehen zu pinkeln.

    http://www.zeit.de/kultur/2014-11/lann-hornscheidt-feminismus-gender-maenner-polemik

  20. Manuela Schwesig (SPD), Bundesfamilienministerin: „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Grundsätzlich empfehlt sich das (zusätzliche) Einrichten von Unisex- oder All-Gender-Toiletten, die allen Schülerinnen und Schülern zugänglich sind.“
    ————————————

    dann werden die jungmu§el§ in den unterrichtspausen auf einmal alle ihre weibliche seite entdecken und die mädchentoiletten stürmen, um „ein bißchen spaß“ zu haben.
    als zeichen der willkommenskultur sollte man den schülerinnen verbieten, die klotüre abzuschließen, das führt dann auch zu mehr inklusion.

  21. #4 Eurabier (01. Apr 2015 13:07)

    „Ich habe ‘Gender and Peace’- Studies belegt. Dass man das im Sudan studieren kann, hat viele meiner Freunde und Bekannten überrascht.“

    In den Kreisen dummblöder GrünInnen mag das uberraschend gewesen sein. Ein schöner Beleg für die völlige Ahnungslosigkeit dieser Spinner von der tatsächlichen Lage in vielen der Herkunftsländer ihrer Lieblinge.

    Überraschend für mich ist allenfalls der Umstand, daß jemand trotz Schulabschluß so einen Mist „studiert“.

  22. #14 le waldsterben   (01. Apr 2015 13:27)  

    Ich habe noch immer nicht verstanden, wer wann, wie und welches junge Mädchen daran gehindert hat, in Papas Garage ein paar Platinen zusammenzulöten und dann Microsoft, Apple oder Hewlett-Packard zu gründen.

    Gab’s jedes Mal Stubenarrest, sobald die einen Lötkolben auch nur angeschaut haben?
    ————
    Das nicht, aber meistens sind bei solchen Basteleien die Sicherungen rausgeflogen 😀

  23. Ich denke hier sollte das GG mal genau unter die Lupe genommen werden !
    Kinder stehen unter besonderen Schutz des Gesetzgebers und der Familie . Dabei muss der Bildungsauftrag der Schulen genau betrachtet werden .

    Das Gender Programm wurde nicht umsonst verheimlicht.
    Ich gehe davon aus das hier eine Verfassungsklage sicher ist !
    Allein schon die Diskussionen in den Landesparlamenten müssen gestoppt werden , und eine bessere Aufklärung ist notwendig , vor allem über die Hintergründe und ihre Folgen für unsere Kinder !
    Hier darf man auch keine Angst zeigen , und das zu benennen , das unsere Politiker Verfassungsfeindlich arbeiten . Die Gesamtumstände
    in Deutschland lassen erkennen , das eine Destabilisierung der Gesellschaft betrieben wird !
    Durch gezielte Falschmeldungen in den Medien sowie Destabilisierung der Sicherheitskräfte , also Polizei und Armee , wird die Bevölkerung gegeneinander aufgebracht . Es wird gezielt mit Unwichtigkeiten Unfrieden im Volk provoziert.
    Zu wichtigen Themen wird nicht Stellung bezogen , bewußt !

  24. Manuela Schwesig (SPD), Bundesfamilienministerin: „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Grundsätzlich empfehlt sich das (zusätzliche) Einrichten von Unisex- oder All-Gender-Toiletten, die allen Schülerinnen und Schülern zugänglich sind.“
    ++++++++++++++++++++++++
    Wir werden nicht nur von Verrätern regiert, sondern dazu auch noch von welchen, die in die Geschlossene Anstalt gehören!

    Diese Frau ist irre und gehört in die Klapse und nicht auf einen teuren Ministersessel!

  25. JF-Broschüre: Gender-Mainstreaming – demokratisch nicht legitimiert

    Ich hätte in dieser Diktatur auch nichts anderes erwartet.

  26. #28 martin67   (01. Apr 2015 13:52)  

    Manuela Schwesig (SPD), Bundesfamilienministerin: „Schülerinnen und Schülern sollte gestattet werden, die Toilette zu nutzen, die ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Grundsätzlich empfehlt sich das (zusätzliche) Einrichten von Unisex- oder All-Gender-Toiletten, die allen Schülerinnen und Schülern zugänglich sind.“
    ++++++++++++++++++++++++
    Wir werden nicht nur von Verrätern regiert, sondern dazu auch noch von welchen, die in die Geschlossene Anstalt gehören!

    Diese Frau ist irre und gehört in die Klapse und nicht auf einen teuren Ministersessel!
    —————–
    Wann kommt eine Uni-Sex Toilette im Bundestag? Wer geht da hin? 😉

  27. Bisschen blöd, dass man als Darsteller für die Broschüre ein Kind genommen hat, bei dem man auch nicht genau sehe kann, ob es Junge oder Mädchen ist.

  28. Zu Europa und Europarecht:

    Gänderei mag „erklärtes Ziel der Europäischen Union“ sein, das sagt noch lange nicht über tatsächliche Befugnisse der EU.

    Die EU maßt sich gerne Kompetenzen an, die ihr nicht durch Verträge der Mitgliedstaaten übertragen worden sind. Um 1992 gab es von der EG eine Initiative zur Sozialpolitik. Sozialpolitik jedoch schlicht Aufgabe der Nationalstaaten , einfach weil nicht Teil der EG-Verträge (Subsidiaritätsprinzip). Einige EG-Behörden haben hier durch Berichte Bedarf geweckt. Nach viel Getue wurde am Ende eine Absichtserklärung „Europäische Sozialcharta“ von 14 der 15 Staaten unterzeichnet, nur Großbritannien hatte den Mut „unsozial“ zu sein.

    EU-Vorgaben gelten NICHT automatisch. Nicht umsonst müssen entsprechende Vorgaben wie Normen erst in nationales Recht umgesetzt werden, wozu die Nationalstaaten sich in Rahmenverträgen verpflichtet haben.

    Bei der Gänderei sieht das zusammengefasst so aus:
    – Es gibt keine EU-Vorschrift (was sind schon „erklärte Ziele“?)
    – Es gibt keine Rahmenverpflichtung für Nationalstaaten, „Ziele“ übernehmen zu müssen, oder gar daraus nationale Gesetze machen zu müssen.

    Was in der Wikipedia zum Thema bei „Rechtliche Grundlagen“ steht, ist schlicht Unsinn.

  29. OT

    Zum Flugzeugabsturz!

    …..Es seien eine Reihe von Handys gefunden worden, die noch ausgewertet würden. Sie seien aufgrund des Aufpralls aber in einem sehr schlechten Zustand. …….
    ——
    Wollen die uns eigentlich total verarschen?
    Ein Flugschreiber, der auf das 3000 fache der Erdbeschleunigung ausgelegt ist wird auseinander gerissen, aber Handys die bei wenigen g’s schon unbrauchbar sind, werden, wenn auch im schlechten Zustand, dann doch noch gefunden? Eigentlich müssten die doch pulverisiert sein!

  30. Mal sehen….

    Mitglieder
    MitgliederInnen
    OhnegliederInnen
    OhnegliederAußen
    MitohneGlieder
    MitmitGlieder

    dann doch lieber ganz ohne Mitglieder!

  31. #33 johann (01. Apr 2015 14:03)

    Ich denke mal, eine „Gesine-Schwan-Professur“ an der Viadrina wird wohl später dabei heraus kommen!

  32. #35 Legit (01. Apr 2015 14:13)

    Denken Sie bitte auch an die feuerfesten CDs und USB-Sticks aus Zwickau neben den verkohlten Schusswaffen!

  33. Nicht für Mimosen:
    Mitglied-Mitgliederin;Mitmöse-Mitmösin,Mitmöser…
    pflanzlich:Mimose-Mimösen-Mimöser
    so vielfältig !

  34. Der Scheixx des Gender Mainstreaming wird sich von ganz alleine erledigen und später als Kuriosum in die Geschichte eingehen, wenn überhaupt noch ein Mensch darüber reden wird.

  35. Nicht verschwiegen werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
    Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

  36. Der ist gut: „Dunkelbunt“ als neue PC-Sprachregelung für Afro-… oder Farbiger oder Schwarzer oder … 😆

  37. Sehr gute Gedanken und Ausführungen zu Gender hat übrigens Eva Herman.

    Ihr Video-Vortrag dauert eine Stunde und elf Minuten.

    Es lohnt sich, sich diese Zeit zu nehmen und zuzuhören.

    Eva Herman über Gender

  38. 30.03.15
    „“Rot-grün-roter Coup: Sexuelle Vielfalt im Fernsehrat

    LSBTI-Interessen gemäß Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz künftig auch im Fernsehrat des ZDF vertreten

    (MEDRUM) Die Lobby der LSBTI kann einen wichtigen Erfolg feiern. Die Ministerpräsidentenkonferenz hat beschlossen, dass künftig die Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat vertreten sind. Verkündet wurde diese Entscheidung von der SPD-Politikerin Malu Dreyer aus Rheinland-Pfalz.

    (…)

    Volker Beck begrüßt Mitwirkung im Fernseh-Kontrollgremium…““
    http://www.medrum.de/content/rot-gruen-roter-coup-sexuelle-viefalt-im-fernsehrat

    +++ +++ +++ +++ +++

    „Ora et labora et lege“

  39. Dieser ganze, menschenunwürdige Shit wird sich eines Tages erledigen. Eine Ideologie, die die Natur vergewaltigt und in ihr Korsett zwingen will, wird den Bummerang erleben. Welch eine absurde Ideologie der linken Langschläfer: mit wenig Hirn konnte noch nie eine Schlacht gewonnen werden! Dieser Genderwahn ist eine Zumutung für den lebendigen Geist! All diese Stümper und Klempner im linksgrünen Gewand sind unfähige Looser im Leben, wenn da nicht die Staatsideologie wäre, die sie dahin hebt, wo eigentlich kluge Köpfe sitzen sollten. Laßt Kinder gebären und ihnen ein solides Umfeld bieten, statt dieses Gegeifer der Lesben und Schwulen, die der Familie den Kampf angesagt haben! Aber das Leben, altbewährt und überlebenswichtig läßt sich nicht auf Dauer negieren!

  40. • Wo Gender draufsteht, ist geballter Unsinn drin. Ständig werden neue Geschlechter „entdeckt“, gemeint sind: immer neue sexuelle Orientierungen.

    „Sexuelle Orientierung“ ist ebenfalls ein linkes Unwort. Gemeint sind: Perversionen

  41. Gender ist kein geballter Unsinn und auch keine
    „Perversion“.Es steht im Zusammenhang mit der Islamisierung Deutschlands und Europas .
    Diese Sache ist äußerst Ernst zu nehmen !
    Das dritte Schild an den Toiletten Türen ist genau dort angebracht , weil es dort jeden Menschen ins Auge fällt , und besonders den Kindern in Schulen. Wir werden so jeden Tag mit diesem Schild psychologisch beeinflusst , weil wir es überall sehen. Auf Bahnhöfen , in Kinos öffentliche Gaststätten usw.So werden wir manipuliert .Dadurch kann sich keiner der Sache entziehen.
    Kinder sollen in den Schulen dem Lehrer mehr Glauben schenken als den Eltern, und so ihr Geschlecht in Frage stellen . Das ist die Vorbereitung auf den Islamunterricht .Und als nächstes lernen die Kinder dem Prediger zu Glauben.

  42. … Und auch die Kirchen machen mit. Dank an die JF die immer wieder gute Publikationen herausgibt…

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