Der Mißbrauch beginnt mit der bewußten Vermischung und Verwirrung der Begriffe, die einem pragmatischen Umgang mit dem Asylansturm jenseits von Hypermoral und romantischer Verklärung im Wege steht. Es ist eben nicht jeder ein „Flüchtling“, der auf halsbrecherischem Wege Einlaß in Europa begehrt, auch wenn sich die Sprachregelung nahezu unhinterfragt durchgesetzt hat. Der Status des „Flüchtlings“ ist, wie der des Asylbewerbers, nach internationalem Recht klar definiert. Auch bei wohlwollender Auslegung erhält ihn nur ein Viertel bis ein Fünftel der hier Ankommenden zugesprochen.

Der Rest sind illegale Einwanderer, die aus unterschiedlichen, mehr oder weniger ehrenwerten Motiven glauben, ihr Glück in Europa machen zu müssen, und dazu das Asylrecht mißbrauchen. Die humanitäre Aufnahme von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, ist das eine, und es ist keinesfalls zwingend, sie auf einem anderen Kontinent aufzunehmen und nicht in einem sicheren Ort in ihrer Region und ihrem Kulturkreis.

Ob eine Nation Einwanderer zuläßt und welche, muß dagegen erst recht und allein ihre freie, souveräne Entscheidung sein. Die Frage, wer gebraucht wird und wie viele, läßt sich weder mit pseudo-humanitärem Aktionismus noch mit falschen und apodiktischen Behauptungen wegwischen, man sei „Einwanderungsland“ und aus ökonomischen, demographischen oder sonstigen Gründen auf Einwanderung „angewiesen“.

Es geht um Sozialleistungen

Um die Politikerphrase mit Leben zu erfüllen, man müsse die Ursachen der Wanderungsströme beseitigen, muß man diese Ursachen kennen. Es gibt Gründe, die in den Herkunfts- und Transitländern selbst zu suchen sind – Korruption, Mißwirtschaft, Bevölkerungsexplosion, Perspektivlosigkeit, Staatsversagen, Jahre und Jahrzehnte schwelende bewaffnete Konflikte in gescheiterten Staaten wie Libyen, Syrien, Afghanistan – und Anreize zur Immigration, die von Europa und den Zielländern selbst gesetzt werden.

Unter letzteren stehen die Sozialleistungen an vorderer Stelle. In Deutschland und Schweden sind sie am höchsten, deswegen sind diese Länder die Wunschziele der meisten illegalen Immigranten. Der bewußte Verzicht auf die Durchsetzung eigenen geltenden Rechts ist ein weiterer Magnet, der Zigtausende dazu verleitet, ihr Leben in die Hand krimineller Schleuser zu legen.

Wer einmal in Europa gelandet ist, hat gute Chancen, bleiben zu dürfen. Die Mittelmeer-Anrainerstaaten ignorieren ihre Verpflichtung aus dem Dublin-II-Abkommen, Asylanträge im Erstaufnahmeland zu bearbeiten, und leiten die Ströme nach Norden weiter. Deutsche Behörden wiederum unterlassen es, Hunderttausende rechtskräftig abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber abzuschieben.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz in der JUNGEN FREIHEIT)

image_pdfimage_print

 

56 KOMMENTARE

  1. Die Massenimmigration von angeblichen Asylsuchenden ist kein Zeichen heutiger Politik. Das alles war schon vor 70 Jahren beabsichtigt und geplant. So galt damals und leider auch heute noch die Absicht einer kleinen Kaste von Finanzgaunern -fast hätte ich -gauklern geschrieben-, die sich den Fleiß und die Unverwüstlichkeit der Deutschen zunutze machten. Es ist traurig, aber wahr, dass die Deutschen an der Nase geführt wurden und letztlich wieder einmal die Dummen sind. Wo sind die Massen auf den Strassen, die sich gegen die Verschwendung von Steuereinnahmen für die Unterhaltung unzähliger Sozial-Schmarotzer aus allen Herren Länder wehren? Wo sind die Richter, die Mörder und Vergewaltiger hart bestrafen, anstatt däumchendrehend und lächelnd Bewährungen aussprechen? Wo hat sich jemals ein Asylant bewährt? Es gibt auch wirkliche Flüchtlinge, die in ihrer Heimat verfolgt werden. Die können auf unsere Hilfe hoffen. Allen anderen ist die rote Karte zu zeigen.

  2. Die „Ein-Kind-Politik“ wie in China ist die einzige Lösung und zwar sofort.

    Ich frage mich jedoch, wie man dies in all den Staaten Afrikas durchsetzen könnte.

  3. Nee, das sind nicht alles „Flüchtlinge“. Viele sind einfach nur „Flüchtige“! Flüchtige Kopfabschneider nämlich. ❗

  4. „Die Operation „Souveräne Grenzen“ der australischen Marine, die binnen weniger Monate die illegale Immigration über See zum Erliegen gebracht hat, kann als Vorbild dienen; wie die klare Botschaft, daß Rechtsbruch sich in keinem Fall lohnt, den Schleppern und Schleusern das Handwerk legen kann.
    Auszug aus der JUNGEN FREIHEIT
    ——————————————-

    Es geht also den Politikern nicht darum Leben zu schützen, sondern der Migrationsindustrie, in der viele von ihnen tätig sind, zu weiteren Milliarden zu verhelfen. Dafür ist ihnen kein Menschenleben zu schade.

    Wo bleiben nur all die Leichen? Werden sie nicht gesucht, nicht begraben und wenn ja – wo, wann und wie? Wo sind die Friedhöfe, wer liegt in den Gräbern? Werden die Menschen irgendwo namenlos verbuddelt?

  5. Afrika:

    von heute 1 Milliarde Einwohner auf 2 Milliarden Einwohner 2050. Geburtenüberschuss: 28 Millionen pro Jahr. In zehn Jahren haben die sich die Bevölkerung Zentral-Europas erbrütet.

    Wir stehen erst am Anfang der großen Invasion. Das wird mittlerweilen auch den links-grün gewickelten Mega-Gutmenschen klar (siehe heutiger Presseclub und insbesonders die diesmal überhaupt nicht linientreuen und politkorrekten Zuschauerreaktionen über Telefon).

    Vielleicht brauch man das:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Maginot-Linie

  6. Um es einmal politisch völlig unkorrekt auszudrücken:
    Die Bevölkerungsexplosion ist kein weißes Problem.
    Im Gegenteil schrumpft ja die weiße Bevölkerung Europas.
    Sie ist auch kein gelbes Problem.
    Die Chinesen sind klug genug, das von oben zu bremsen.

    Sie ist das Problem vornehmlich Afrikas.
    Und des nicht-chinesischen Teils Asiens.

    Für die meisten Europäer gilt schon noch das Prinzip, dass man die Kinder, die man in die Welt setzt auch ernährt.

    Ich möchte diese Phänomene in Zusammenhang setzen mit dem Konzept der Ko-Abhängigkeit:
    Ko-abhängig ist, wer für andere erledigt, was diese für sich selbst tun sollten oder müßten, und so eine Verantwortung an sich reißt, die nicht die seine ist.
    Das findet offenbar nicht nur auf individueller, sondern sogar auf der Ebene der verschiedenen Ethnien statt.

    Die Ethnien, die offenbar außerstande sind, sich so zu organisieren, dass sie anständig leben können, sind für diesen Zustand selbst verantwortlich und müssen dafür selbst eine Lösung finden.
    Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung wäre die Implementierung verbindlicher ethischer Codices, die dort überall fehlen.
    Man kann ihnen gerne helfen. Aber man darf ihnen die Last der Verantwortung nicht nehmen.

  7. # @rifflejoe

    Ja, was man den Deutschen angetan hat…schwer dezimiert, ihr Land geraubt, bestohlen, vertrieben, beschimpft, kleingeredet, bezüglich ihrer Geschichte belogen und mit Minderwertigkeitsgefühlen indoktriniert. Das Ergebnis ist eine schuldbewusste, unterwürfige Spezies, die von ihren eigentlichen Wurzeln nichts mehr weiß.

    Dann noch ein paar Dosen Unterhaltungsindustrie und sogenannte mediale ‚Aufklärung‘ – und fertig ist der linksgrüne deutsche Zombie-Steuerzahler.
    Es gibt kein besseres Melkvieh.

  8. #8 Chrmenn (26. Apr 2015 15:27)

    #
    Ja, was man den Deutschen angetan hat…schwer dezimiert, ihr Land geraubt, bestohlen, vertrieben, beschimpft, kleingeredet, bezüglich ihrer Geschichte belogen und mit Minderwertigkeitsgefühlen indoktriniert. Das Ergebnis ist eine schuldbewusste, unterwürfige Spezies, die von ihren eigentlichen Wurzeln nichts mehr weiß.

    Soweit alles richtig, nur, was ich nicht kapiere ist, wieso die Schweden sich das gefallen lassen. Pro Kopf lassen die noch deutlich mehr Invasoren ins Land.

  9. #7 Chrmenn (26. Apr 2015 15:18)

    Die Ethnien, die offenbar außerstande sind, sich so zu organisieren, dass sie anständig leben können, sind für diesen Zustand selbst verantwortlich und müssen dafür selbst eine Lösung finden.

    Nun, die Lösung, die Afrika für dieses Problem gefunden hat, ist der Export ihrer Geburtenüberschüsse. Und solange diese bereitwillig von Europa aufgenommen werden, werden sie auch keine Notwendigkeit erkennen, eine andere Lösung zu suchen.

  10. Die völlig außer Rand und Band geratene afrikanische Bevölkerungsexplosion hat wesentliche Gründe auch in dem absolut irren Menschenbild vieler Afrikaner. Bei Negers gab es kein Frauenlimit. Möglichst viele – und Frauen waren immer Freiwild – dauerträchtig zu halten, war Zeichen dicker Eier und damit „Chef“tauglichkeit. Auch der letzte Versager konnte sich darüber beweisen. Potenzvergleich. Sich um die Kinder dann auch zu kümmern – überhaupt nicht wichtig. Groß werden die alleine. Oder nicht, dann gibt es neue.

    Im islamisierten Afrika gingen die Probleme weiter: Vier Frauen waren zwar weniger als vorher Dutzende, besser wurde es aber nicht. Zumal der Drang zur Promiskuität unter Afrikanern weiter bestand. Daran konnte auch das Christentum mit seiner Einehe nichts ändern, da nebenbei weiter geschwängert wurde, daß es nur so rappelte.

    In Afrika auf Kondome zu setzen, ist naiv: Das geht vollkommen am Selbstverständnis afrikanischer Männer vorbei. Da könnte man ihnen gleich vorschlagen, sie zu kastrieren – ruft ähnliches Entsetzen hervor (ein Großteil der Voodoo-Klamotten drehen sich um weggehexte Gemächte).

    Dazu dann die verbesserte medizinische Versorgung und bei jeder Saheldürre oder „humanitären Katastrophe“ das Futter aus dem UN-Welternährungsprogramm per Flieger, und schon klappt das mit der Bevölkerungsexplosion.

    Der gesamte Männerüberschuß Afrikas, gewalttätig und grausam, der Youth Bulge, macht sich jetzt auf die Schwarzfüße nach Europa. Und bringt im Kopf seine grauenvollen Wertvorstellungen mit.

    Übrigens habe ich in der ganzen afrikanischen per Netz abrufbaren Presse noch aus keinem afrikanischen Land irgendwas zu diesem Massenexodus gelesen. ❗ Auch nichts darüber, daß ihnen „gut ausgebildete Fachkräfte“ abwandern. Das interessiert die gar nicht. Ist das alte Lied: Afrika hat dermaßene Massen, daß denen gar nicht auffällt, wenn Massen weglaufen.

    Aber Europa wird dadurch erledigt. Die Horden, die herwollen, haben ein Weltbild, das für jeden aufgeklärten Europäer das nackte Grauen ist. Aber für die komplette Politik gilt: Möglichst keinen Bezug zu Deutschland, möglichst unchristlich, möglichst ohne zivile Erfahrung, möglichst latent verfassungsfeindlich, möglichst frauenverachtend, möglichst ungebildet, möglichst archaisch. Das ist der ideale „Flüchtling“.

    Ein Hamburger Sozialarbeiter, der sich um ‚minderjährige unbegleitete Flüchtlinge’ kümmert, räumt offen ein, nicht mehr weiter zu wissen. Für fast alle seiner Schützlinge seien Diebstahl, Drogenhandel, Sozialbetrug die einzig bekannten Einkommensquellen. Eine Achtung von fremden Eigentum oder Rechten sei nicht zu vermitteln, sexuelle Gewalt als ‚Prämie des Chefs’ weithin akzeptiert. Wer in komplett verwahrlosten, rechtsfreien Gesellschaften aufwachse, kenne eben nur das Recht des Stärkeren. Diese Jugendlichen seien nicht mehr erreichbar, nicht ‚schwer’, sondern gar nicht erziehbar.

    http://nicolaus-fest.de/

    Soweit die nordafrikanischen Araber. Andere sind nicht besser: Hauptländer, aus denen die gerade aufgefischten und erfaßten „Flüchtlinge“ in Sizilien kommen: Eritrea, Somalia, Mali, Gambia, dem Senegal, der Elfenbeinküste und Bangladesch.

    Genau Länder, aus denen man keinen einzigen braucht und keinen einzigen sehen will.

  11. #11 Babieca (26. Apr 2015 15:54)

    Genau Länder, aus denen man keinen einzigen braucht und keinen einzigen sehen will.

    Deswegen wird in den Massenmedien die real existierende Negerisierung ja auch weitgehend negiert, und uns etwas von Kriegsflüchlingen vorgeheult, die um ihr Leben bangen müssen.

  12. Wir werden das Schicksal der Neandertaler teilen, jenen Europäern, die die Widrigkeiten der Eiszeit überlebten, nicht aber die „Flüchtlinge“ aus Afrika vor 40.000 Jahren.
    Hier ein Artikel aus dem SpOn vom Freitag:

    Warum verschwanden die Neandertaler vor etwa 40.000 Jahren? Zwei Milchzähne in Norditalien scheinen den Übeltäter zu verraten: Der Mensch war’s.

    Der moderne Mensch hat den Neandertaler verdrängt. Aus der Analyse zweier in Norditalien gefundener Schneidezähne schließen Wissenschaftler im Magazin „Science“, dass der Homo sapiens schon vor etwa 40.000 Jahren Südeuropa besiedelt hatte. Dass die Neandertaler danach binnen wenigen Tausend Jahren ausstarben, stehe mit der Expansion vermutlich im Zusammenhang.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aussterben-des-neandertalers-mensch-soll-ursache-sein-a-1030381.html

    Die Geschichte wiederholt sich doch.

  13. #9 aquila_chrysaetos (26. Apr 2015 15:41)

    Ich war in vielen Gebieten Afrikas unterwegs (bin Biologe) und habe mich zuerst immer gewundert wenn ich in Regionen kam wo Frauen ihre Männer verlassen haben, wenn sie nicht geschlagen wurden. Macht jedoch biologisch gesehen Sinn, zu zahme Männchen zu verlassen, da ansonsten der Nachwuchs zu wenig durchsetzungsfähig ausfällt, besonders wenn unsichere Zeiten drohen.
    Die Schwedinnen haben mit immer neuen feministischen Forderungen seit Jahrzehnten die Durchsetzungsfähigkeit ihrer Männchen getestet und wurden bitter enttäuscht. Jedesmal wurde ihnen nachgegeben. Letztendlich bleibt den Schwedinnen nichts anderes übrig als ihre wurmweichen Männchen durch etwas Durchsetzungsfähigeres zu ersetzten, damit ihre Brut wieder eine Chance hat. Dieses Posting ist nicht als Witz gemeint, das ist biologische Realität! Das „normale Bewustsein“ bekommt davon nicht das geringste mit, dies wird alles vom „Stammhirn“ gesteuert.
    Im Falle der Schwedinnen äußert sich das in einem dauernden, latenten Groll gegen ihre Männchen, dessen Ursache den allermeisten Schwedinnen nicht einmal im Traum dämmert.

  14. 11 Babieca (26. Apr 2015 15:54)

    Zitat

    Die völlig außer Rand und Band geratene afrikanische Bevölkerungsexplosion hat wesentliche Gründe auch in dem absolut irren Menschenbild vieler Afrikaner. Bei Negers gab es kein Frauenlimit. Möglichst viele – und Frauen waren immer Freiwild – dauerträchtig zu halten, war Zeichen dicker Eier und damit “Chef”tauglichkeit.

    Diese Fortpflanzungsstrategie ist in einer dauernd warmen Umwelt nun einmal die beste. Sie ist mitnichten aberwitzig! Nur Gevatter Frost, der Winter hat hier in Europa aus unseren „In den Tag lebe und Fick-Ahnen“ vorausschauende Planer und Erfinder gemacht.
    Nun ist´s Dank Heizung auch in Europa dauernd warm und Dank Sozialsystem gibt´s immer was zu fressen, daher wird sich bis zum Zusammenbruch unseres Staates genau dieses System etablieren.
    Die Biologie und deren Erkenntnisse ist leider die am wenigsten beachtete Wissenschaft (auch dank der Nazis) was wir noch alle büßen werden.

  15. Tja, 2 Billionen Entwicklungshilfe in den letzten 50 Jahren haben nix gebracht oder waren kontraproduktiv weil die vielgepriesene Reproduktionsfreudigkeit der Schwatten nur noch mehr befeuert wurde.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140084006/Europa-hat-Afrika-viel-zu-lange-ausgebeutet.html

    ………………………

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140081396/Hypermoral-hilft-den-Fluechtlingen-nicht.html

    <<Der Mißbrauch beginnt mit der bewußten Vermischung und Verwirrung der Begriffe, die einem pragmatischen Umgang mit dem Asylansturm jenseits von Hypermoral und romantischer Verklärung im Wege steht<<

    Have a nice day.

  16. #16 Babieca
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140084006/Europa-hat-Afrika-viel-zu-lange-ausgebeutet.html
    Der ist richtig witzig, der CSU-ler! Selten etwas Lächerlicheres gelesen. Das Problem war auch zur Hochzeit des Kolonisalismus ähnlich wie heute: Europa hat viel zu lange Finanzmittel in Afrika versenkt, und die erwartete Entwicklung ist (trotz bereitgestellter Infrastruktur) ausgeblieben. Weshalb Afrika sich noch heute lieber auf den Weg zu den bösen Ausbeutern macht…

  17. „“…muß man diese Ursachen kennen. Es gibt Gründe, die in den Herkunfts- und Transitländern selbst zu suchen sind – Korruption, Mißwirtschaft, Bevölkerungsexplosion, Perspektivlosigkeit, Staatsversagen, Jahre und Jahrzehnte schwelende bewaffnete Konflikte in gescheiterten Staaten wie Libyen, Syrien, Afghanistan…““

    ERGÄNZUNG

    +++DIE PLICHT JEDES MUSLIMS DIE WELT ZU MISSIONIEREN/ISLAMISIEREN: Da’wa!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Da%CA%BFwa

    +++Die militärische Expansion des Dar al-Islam ist eine kollektive Pflicht „Fard kifaya“ der islamischen Gemeinschaft: Dschihad!

    Sofern sich niemand am Dschihad beteiligt, sündigt die gesamte islamische Gemeinschaft. Der jeweilige muslimische Herrscher hat die Pflicht mindestens einmal im Jahr den Dar al-Harb anzugreifen…
    http://www.islamkritik.mx35.de/

  18. Mitteleuropa erlebt die zwangsläufige Auflösung all jener Gruppen und Parteien, welche den Typ des „Gutmenschen“ hervorgebracht haben. Leider geht das nicht ganz so schnell, wie es zu wünschen wäre.

    Alleine Afrika vermehrt sich jedes Jahr um ca. 35 Millionen Einwohner. Wenn die unfähigen, weil moralisierden Eliten Europas davon 1 Million abnehmen, geht Europa am Stock. Afrika verbleibt aber immer noch ein Überschuss von 34 Millionen Einwohnern, jedes Jahr. Von anderen Kontinenten war noch dabei nicht die Rede. Die dortigen Einwohner vermehren sich in einem sehr frühen Alter und nicht erst mit mit Dreißig, wie hierzulande.

    Nicht umsonst wird in den Brennpunkten europäischer Städte von „ausgebrannten“ Lehrern gesprochen. Haben die sich selbst ausgebrannt oder werden sie von einer bestimmten , kompromisslosen Kundschaft (Schülern?) zum Ausbrennen gebracht ?

    Als Träger linksgrünen Gedankengutes erleben diese Lehrer ihr Scheitern nur etwas früher.
    Wenn Solidarität nicht mehr erwidert wird, ist das Ende von „Grünen“ und „Sozialdemokraten“ besiegelt. Einzelkämpfer auf Raubzug wollen Beute und Belehrungen über Moral.
    Sie machen hier aber gerade eine Erfahrung für ihr Leben.
    Es ist möglich viele begehrenswerte Dinge zu bekommen, ohne vorher etwas dafür getan zu haben.
    Warum sollten sie diese Lektion jemals wieder vergessen.

  19. #18 Organic (26. Apr 2015 16:22)

    Das hat noch einen weiteren Effekt, den Menschenschützer sehr ungern hören und den ich hier nur der Vollständigkeit erwähnen möchte: Die teils bestialischen Genital-Verstümmelungen bei vielen „Naturvölkern“ unter Männern und Frauen, mal als „Initationsritual“, mal als „Beschneidung“ getarnt, hat auch Bevölkerungskontrollfunktion in Gebieten, die nicht viele Menschen trugen. Kinder wurden seltener, kostbarer, in sie wurde mehr investiert.

    Der Ethnologe Nigel Barley hat das z.B. anhand der Dowayos in Nord Kamerun untersucht (sehr selbstironisch in seinem Buch „traumatische Tropen“ beschrieben).

    Dort ist das Männer-Initatiationsritual (das an Prestigegewinn alles bringt) das – festhalten – Schälen des kompletten Penis. Ergebnis: Grauslig entzündete, deformierte, oft schlecht verheilte Glieder, mit denen häufig Sex nicht mehr möglich ist. Ergebnis: Geringe Geburtenrate der Dowayus.

    Selbst die Komplettverstümmelung der Frauen in Afrika und Islamien sorgt durch ihre Folgen – Dauerentzündungen, Unterleibsentzündungen, hohe Fötensterblich sowie Geburtsstarblichkeit – für weniger Kinder.

    Es ist grausam. Aber auch hier läuft ganz unterschwellig, als „Tradition“ verbrämt, ein Bevölkerungsregualitiv. Auch das wird von entsetzten Helfer – und es ist ja wirklich bestialisch – vor Ort bekämpft.

    Auch die Aborigines in Australien hatten da von vielen Naturvolk-Träumern bewunderte Initiatiosrituale, die wiederum diverse Kinder nicht überlebten. Bevölkerungsregulation.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aborigines#Initiation

  20. ot

    Der Staat als einzige Geldverbrennungsmaschine.

    Der doofe Michel zahlt ja.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fraktionen-steuerbund-kritisiert-umgang-mit-steuergeld-a-1030738.html

    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) übt scharfe Kritik an der Öffentlichkeitsarbeit der Fraktionen des Deutschen Bundestags.

    „Art und Umfang der PR-Aktivitäten passen nicht zum verfassungsrechtlichen Auftrag der Fraktionen“, sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel zu SPIEGEL ONLINE.

    Der „teils exzessive Gebrauch von Steuermitteln“ für „großzügige Kampagnen und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen“ sei ein „Indiz für eine unzulässige Parteienfinanzierung“.<<

  21. Allen voran sind die USA das Problem, das sich letztendlich in den Flüchtlingsströmen wiederspiegelt.

    Die USA sind es, die stabile Machtverhältnisse im Nahen Osten aufgebrochen haben. Machthaber wie Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi oder Baschar al-Assad wurden und werden mit aller Macht, Krieg und Bomben bekämpft und schliesslich getötet.

    „Stabile Machtverhältnisse“ dort bedeutet sicherlich auch, dass Einer das sagen hat und die anderen die Fresse zu halten haben, aber das funktionierte über Jahrzehnte wunderbar.

    ÜBERALL dort, wo sich die USA militärisch oder wirtschaftlich in staatliche Strukturen einmischen, kommt es am Ende zum Chaos. Bezahlen darf das dann Europa, denn „die alte Welt“ geht den USA ziemlich am A… vorbei.

    Wenn Europa erst mal überwiegend mit Negern bevölkert ist, in allen EU-Ländern der Islam die Staatsreligion geworden ist – was kümmert das die USA? Die sind weit weg und wenn sie Bock haben, führen sie dann eben Krieg gegen das dann islamische Europa. Eher wahrscheinlich holen sie sich aber die Ölquellen und Bodenschätze aus den Ländern, die durch Dauer-Kriege personell ausgeblutet sind und deren kräftige, wehrhafte Männer inzwischen im fernen Europa leben.

  22. #14 FrankfurterSchueler

    Aussterben der Neandertaler (homo sapiens neandertaliensis)
    Die aktiven und veränderungswilligen afrika-„flüchtlinge“ (homo sapiens sapiens) vor 40000 Jahren haben es geschafft, in diesen 40000 Jahren die menschheit bis auf den heutigen stand voranzubringen – ausnahmen bestätigen die regel. Das war nur möglich, weil sie sich an den widrigen lebensumständen in den erreichten gebieten abarbeiten konnten. Sie kamen so über alle kontinente – bis in die arktis, bis in die südspitze südamerikas und bis tasmanien südlich von australien.
    Die eher passiven und konservativeren afrika-„nicht-flüchtlinge“ blieben dagegen unter ihren bananenstauden liegen und ließen sich die bananen weiter in den mund wachsen. Sie brauchten keine entwicklung, was man ja heute noch erkennt.

  23. #2 rifflejoe (26. Apr 2015 14:48)
    Die Massenimmigration von angeblichen Asylsuchenden ist kein Zeichen heutiger Politik. Das alles war schon vor 70 Jahren beabsichtigt und geplant.(…)
    *****************
    Ja, nur die wenigsten Menschen interessieren sich aber leider dafür. Die meisten stecken den Kopf in den Sand und glauben eben an Verschwörungstheorien. Jeder denkr eben: „Das können sie doch mit uns nicht machen.“
    Wenn wir alle wüßten, was man mit uns vorhat, wir würden wohl alle freiwillig auswandern.
    Schaut selbst und auch die Kommentare dazu mal lesen,
    dann kommt man gewaltig in’s grübeln und fragt sich, hat das alles noch Sinn?

    http://www.meinanzeiger.de/gera/politik/brisante-fundstuecke-document-bilderberger-conference-d45922.html

  24. Das sind ganz sicher keine Flüchtlinge, das sind gefährliche unerwünschte Invasoren, die Niemand hier haben möchte.

  25. Wie es geht macht uns nicht nur Australien vor. Auch mindestens 10 EU Staaten nehmen nur wenige, meist nur echt politisch verfolgte Menschen auf.
    Diese Länder setzen keine Anreize für Gewinnstreben von kriminellen Schleppern und für gefahrvolle Überfahrten mit ungeeigneten Boote auf dem Mittelmeer von Wirtschaftsmigranten. Sie machen sich also nicht mitschuldig.
    Wir sollten diese Länder nicht kritisieren, wie es nun unsere Regierung tut, sondern uns ein Beispiel an ihnen nehmen.

  26. #25 Babieca (26. Apr 2015 16:46)

    Der Ethnologe Nigel Barley hat das z.B. anhand der Dowayos in Nord Kamerun untersucht (sehr selbstironisch in seinem Buch “traumatische Tropen” beschrieben)

    Tolles Buch, habe es in Westafrika gelesen und Tränen gelacht, besonders die Passage mit dem angeblichen Zahnahrzt ist einfach unglaublich…Sollte für jeden Politiker Pflichtlektüre sein.
    Bei allem Chaos halte ich die Afrikaner aber für überlebensfähiger wie wir es sind, sie lieben das in den Tag leben und sind bereit den Preis dafür, nämlich hohe Sterblichkeit und viel promisken Sex, zu bezahlen. Letzteres ist ja auch nicht so unangenehm und wenn ich tot bin, dann kanns mich auch nicht mehr jucken.
    Wir hingegen, mit unserer hochtechnologischen Organisationskultur, langen Ausbildungzeiten und geringer Reproduktion sind nicht mehr bereit den Preis für den Fortbestand unserer Kultur und Gene zu zahlen, der da heißt: Abschottung und Vernichtung aller Invasoren. Hochkulturen ohne Tötungswillen sind nicht überlebensfähig.

  27. #32 Organic (26. Apr 2015 17:21)

    Komplett d’accord. Vor allem den letzte Satz dreimal unterstrichen.

  28. „Kein Mensch ist illegal“

    Der Slogan spielt auf die Selbstverständlickeit an, dass jeder Mensch das Recht auf Leben hat.
    Kein vernünftiger Mensch würde dieses Recht verneinen, weshalb weitere Frage auf diese Weise erstickt werden soll.
    Fragen gäbe es genug – aber schon wer fragt, ist irgendwie Mörder.
    Nicht mehr als das macht die manipulative Automatik dieser scheinbar einleuchtenden Botschaft und der Ideologie dahinter aus.

    Was der Slogan „Kein Mensch ist illegal“ jedoch wirklich bedeutet ist, dass jeder Mensch sich seinen Wohnort auf der Welt beliebig selbst aussuchen können soll, Integration nicht verlangt werden darf und dass ein bestehendes Gesellschaftssystem dazu verpflichtet werden soll, aufzunehmen und wenn nötig zu versorgen, wer da gerade kommt, zuzulassen, dass sie unser Land zu ihrem machen und dass sie bei uns ihre eigenen Regeln durchzusetzen, wenn sie nur lange genug die Integration verweigern und irgendwann Mehrheiten stellen.

    Das ist keine Bereicherung, das ist Invasion.

    Dies alles geht weit über den Gedanken des Asylrechts hinaus.
    „Kein Mensch ist illegal“ ist auch die Forderung nach Tolerierung und Legalisierung von Invasoren und kann passend unter „linke Seifenblase“ abgelegt werden.

    Mit „Flüchtlingen“ werden vom Staatsfunk gerade nicht nur Verfolgte bezeichnet, sondern alle, die kommen möchten. Wer also Invasoren ablehnt, wird durch diese sprachliche Methode automatisch zu einem hartherzigen Menschen erklärt, weil in der durch den Staatsfunk verwendeten Sprache eben nur Verfolgte existieren. Allein daran zu zweifeln, macht einen zum „Rechten“ – und per geltender Definition somit zum Unmenschen.

    Es gibt keinen illegalen Menschen – aber es gibt illegales Verhalten, das wir nicht dulden dürfen! Herkunft aus fremden Kulturen darf niemals den Bruch eigener, bewährter Gesetze relativieren.

    Wir brechen in Europa für die angenommen „gute Sache“ derzeit gerne unsere eigenen guten Regeln.
    Das ist bekanntlich im Falle der Maastricht-Kriterien und anderer gebrochener europäischer Stabilitätsgesetze übelst schief gelaufen und hat im Falle Griechenlands gewaltige Geldsummen vernichtet.

    Die weitere Duldung massenhafter illegaler Einwanderung, besonders die von Leuten mit dem Koran im Gepäck, wird uns in absehbarer Zeit nicht nur noch mehr Geld, sondern auch den sozialen Frieden in unseren gewachsenen europäischen Kulturen kosten, fürchte ich.
    Wären die Personen, die heute dafür Verantwortung tragen etwas weitsichtig und wirkliche Menschenfreunde, würden sie das berücksichtigen.

    (P.S. Linke Slogans wie „Kein Mensch ist illegal“ haben ähnlich großen argumentativen Gehalt, wie DDoS-Attacken auf Andersdenkende.)

    SAPERE AUDE!

  29. #38 Selberdenker (26. Apr 2015 18:10)

    “Kein Mensch ist illegal”

    Der Slogan spielt auf die Selbstverständlickeit an, dass jeder Mensch das Recht auf Leben hat.

    Der Slogan impliziert zugleich aber auch, daß „kein Mensch illegal“ sei an jedem Ort, und diffamiert damit denjenigen als Menschenfeind, der die unausgesprochene Hinzufügung „an jedem Ort“ nicht so sehen kann, weil sie nicht funktioniert, weil sie auf Kosten und zum Schaden der Bevölkerung eines Landes geschieht, womit sie einen besonders perfiden Mißbrauch des Genannten darstellt.

    Aber in dem Zusammenhang macht der Satz als Propaganda-Instrument erst Sinn. Niemand, der Teil einer sich als „aufgeklärt“ verstehenden Gesellschaft ist, wird behaupten, daß ein Mensch kein Recht habe zu existieren. Das behauptet aber – um ein Beispiel zu nennen – eben auch der Werkschutz nicht, der eine etwa sich unerlaubt (illegal) auf dem Werksgelände aufhaltende Person nach außen befördert, ggf. die Polizei hinzuzieht und eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs stellt.

    Das entlarvt im Grunde schon die Verlogenheit dieses Spruches in seiner Verwendung als wohlfeiles Propaganda-Instrument, das einerseits dazu da ist, das Bestreben nach möglichst ungezügeltem Massenzuzug aus dem Ausland als „sakrosankt“, ja als im Sinne der Menschenrechte „begehrenswert“ darzustellen, anderseits aber eben auch, Kritiker daran zu diffamieren, zu stigmatisieren, mundtot zu machen und aus der „feinen Gesellschaft“ selbsternannter „Gerechter“ (ergo Selbstgerechter) auszuschließen.

  30. Endlich mal ein (AfD-) Politiker, der Klartext redet.
    Der niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Paul Hampel:

    Zweitens: Verabschieden wir uns endlich von dem Märchen, hier handele es sich um die Ärmsten der Armen aus Hunger- und Kriegsgebieten. Jeder Bootsflüchtling hat bis zu 20.000 $ auf den Tisch der Menschenhändler gelegt.

    Viertens: Der Vorschlag, eine sichere Asylroute schon in den Krisenländern zu etablieren, deren Anerkennungsverfahren dann z. Bsp. in Deutschland abgeschlossen werden soll, ist der größte Blödsinn überhaupt. Erstens werden sich Dank solcher Anreize Hunderttausende vor den dann völlig überforderten Konsulaten (immense Personalaufstockung der Diplomaten inklusive) der jeweiligen Botschaften einfinden. Zweitens werden alle die dort von vornherein Abgelehnten sich weiterhin auf den Booten der Schlepper einfinden. …

    http://www.afd-niedersachsen.de/index.php/1438-25-04-2015-paul-hampel-das-fluechtlingssterben-geht-weiter-europa-droht-mit-weiteren-gespraechen

  31. Vor ca 20 Jahren wurde von bestimmten Organisationen Geld gesammelt für afrikanische
    „Kinder in Not“
    Mit einem bestimmten Geldbetrag konnte man
    Kinder vor dem Hungertod retten.
    Wenn mich nicht alles täuscht sind die geretteten Kinder heute die kernig gebauten
    mit Handy ausgestatteten Flüchtlinge die uns
    aus dem Mittelmeer besuchen um uns ihre Dankbarkeit zu zeigen.
    Und sie bestehen darauf das wir sie auch weiter am Leben erhalten und für ihre spätere Rente weiter zahlen sollen.
    Wenn ich richtig gesehen habe sind schon wieder einige Organisationen dabei kleine
    schwarze Kinder zu retten.
    Diesmal werde ich nicht mehr spenden.

  32. Deutsche Behörden wiederum unterlassen es, Hunderttausende rechtskräftig abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber abzuschieben.
    —————————————————
    Mit welcher Berechtigung werden von deutschen Behörden abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben?
    Wer entscheidet, wer und wie viele von diesen vorwiegend ungebildeten und unqualifizierten Nichtskönnern das größte Industrieland Europas, das drittgrößte weltweit in einem Ausmaß bevölkern und fluten dürfen, das schon jetzt die Zerstörung unserer Kultur und Zivilisation andeuten!? Wir müssen uns diese Menschen sehr gut merken, die dabei sind, die Zukunft UNSERER Kinder zu vernichten – ohne jede Legitimation!!!

  33. #3 Marie-Belen (26. Apr 2015 14:50)
    Die “Ein-Kind-Politik” wie in China ist die einzige Lösung und zwar sofort.

    Ich frage mich jedoch, wie man dies in all den Staaten Afrikas durchsetzen könnte.
    ————————————————–
    Einkindpolitik? Schackseln gehört dort zum Volkssport. Die rammeln wie die Karnickel und legen auf Familienplanung keinen Wert. Viele der Frauen, die die Antibaby-Pille umsonst bekamen, haben diese Pille nur einmal genommen – sie dachten, dass das bis in alle Ewigkeit reicht. Und Kondome? So schnell, wie das da abgeht, können die das Kondom gar nicht aus dem Tütchen befreien 🙂

  34. …sitzen die Täter nicht in Berlin oder Brüssel. Sondern in den Kapitalen der islamischen Ölmonarchien, die Glaubenskriege in Afrika finanzieren. Sie sitzen in den Moscheen, wo Hass gepredigt wird. In den Palästen afrikanischer Despoten, die ihre Völker aussaugen. Und in den Kommandozentralen skrupelloser Schleuserbanden

    http://www.ovb-online.de/politik/hysterisch-4935883.html

  35. #2 rifflejoe
    „Wo sind die Massen auf den Strassen, die sich gegen die Verschwendung von Steuereinnahmen für die Unterhaltung unzähliger Sozial-Schmarotzer aus allen Herren Länder wehren?“

    Warum sollten diese links-grünen Zuwanderungsbefürworter auf die Straße gehen wenn sie doch selbst zum großen Teil aus Sozialschmarotzern bestehen ? Die Antifa bestreitet alles außer ihren Lebensunterhalt.
    Aber diese Situation ändert sich schlagartig wenn unsere Sozialsysteme durch die massenhafte Zuwanderung dieser Primitivkulturen zusammengebrochen sind.
    Erst dann gehen diese Multi-Kulti-Fantiker und Zuwanderungsbefürworter auf die Straße wenn sie selbst nichts mehr zu Fressen im Kühlschrank haben. Wetten ? Was mich maßlos aufregt ist immer diese Worthülse von „Verantwortung übernehmen“. Deutschland muss für jeden Mist auf der Welt Verantwortung übernehmen. Wie wäre es denn stattdessen mal von diesen hirnlosen Deppen in Afrika Verantwortungsbereitschaft zu verlangen ? Die kapieren es bis heute nicht dass man nur soviele Kinder in die Welt setzen wie man auch versorgen bzw ernähren kann.
    Trotz hunderter Milliarden Euro alleine an deutscher Entwicklungshilfe haben diese Primitivkulturen bis heute nichts aber auch gar nichts auf die Reihe gekriegt. Stattdessen fühlt sich unsere Regierung befugt das Sozialamt der ganzen Welt zu spielen, anstatt sich um die Armut und alle anderen sozialen Missstände im eigenen Land zu kümmern.
    Wieviele von diesen Wirtschaftsschmarotzern sollen noch in Deutschland aufgenommen werden. Alle ? Schickt doch gleich die ganze bescheuerte dritte Welt her. Spielt doch keine Rolle mehr. Wir gehen ja doch den Bach runter.

  36. 🙁 Einwanderungsmafioso Dr. Jürgen Micksch 🙁

    EIN TEUFLISCHER GEHIRNWÄSCHER:

    Schauspieler, Soziologe, ev.-luth. Theologe, ev.-luth. PFARRER, geb. 1941 in Breslau, deutscher Flüchtling, gelandet im kath. Passau, emsiger Autor, Gründer des Asylmafia-Vereins „Pro Asyl“, (Schnapsnase, wie Pastor Gauck)
    wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Micksch

    IslamiQ: „“Sie haben den Begriff “Multikulturelle Gesellschaft” vor 30 Jahren formuliert. Wie ist die momentane Lage in Deutschland?…““

    Micksch: „“Der Begriff von der “Multikulturellen Gesellschaft” hat sich inzwischen durchgesetzt. Es gibt Regierungsprogramme zur Gestaltung der “Vielfalt”, die heute von den meisten Menschen anerkannt wird… Wer die multikulturelle Realität leugnet, hat moderne Industriegesellschaften und die Globalisierung nicht verstanden.““
    islamiq.de/2014/06/01/juergen-micksch-antimuslimischer-rassismus-tief-verwurzelt-der-gesellschaft/

    Eren Güvercin: „“Wie kann die undifferenzierte und nicht klar definierte Verwendung dieses Islamismusbegriffes korrigiert werden?““

    Micksch: „“Grundsätzlich sollte der Begriff „Islamismus“ vermieden werden. Denn damit wird ein Zusammenhang von Islam und Gewalt nahegelegt…““
    erenguevercin.wordpress.com/2013/06/17/micksch-grundsatzlich-sollte-der-begriff-islamismus-vermieden-werden/

    Auf sein Konto gehen aber weitere (teuflische) Erfolge:

    „“Seit Ende des vergangenen Jahres verbietet es der Europäische Gerichtshof (EuGH), Flüchtlinge wieder zurück nach Griechenland zu schicken.

    Denn dort sind die Flüchtlingslager überfüllt, weil mittlerweile mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge über Griechenland in die EU kommen.

    Deswegen entschied der EuGH nun: Es ist unmenschlich, in anderen europäischen Ländern gefasste „illegale Einwanderer“ wieder dorthin abzuschieben. „Pro Asyl“ war durch seinen Einsatz wesentlich an dem Urteil beteiligt.““
    http://www.dw.de/pro-asyl-gr%C3%BCnder-micksch-h%C3%B6rt-auf/a-16227278

    „“Pro Asyl – eine Idee setzt sich durch
    Hier im Paradies
    25.04.2015 09:28 Uhr; von Ariane Bemmer

    Als vor 30 Jahren Westdeutschland massiv gegen die „Flüchtlingsschwemme“ aufbegehrte, gründete Jürgen Micksch den Verein Pro Asyl…

    Als Erstes besprach er sich mit einem katholischen Kollegen, der ihm umstandslos riet: „Vergessen Sie’s!“ Aber Micksch war überzeugt, „wir brauchen das“. Er suchte und fand andere Verbündete, in der Ausländerarbeit, bei der „Gesellschaft für bedrohte Völker“, der Diakonie(ev.) und mit dem FDP-Mann Burkhard Hirsch sogar einen in der Politik…

    Kurz darauf bekam er Post: von der Caritas(kath.) eine Warnung. Er solle seinen Plan aufgeben…

    Vom Diakonischen Werk(ev.) die Mitteilung, man werde ihn nicht unterstützen…

    Die Bundesstimme für Flüchtlinge erklang, sie brauchte nur noch einen Namen, und den lieferte ein hingeschleuderter Einfall des Chefs der „Gesellschaft für bedrohte Völker“: „Pro Asyl oder so.“

    EITLER SATAN:

    „Ich gab ihm zehn Pfennig für seine Idee“, erinnert sich Micksch und lacht, „damit bin ich bis heute Besitzer des Namens.“.

    +++Heute ist Pro Asyl der Großlobbyist in Sachen Flüchtlingspolitik…

    Es wurde ein Förderverein gegründet, der 17 000 zahlende Mitglieder hat, dessen Vorsitzender Micksch lange Jahre war, bis er sich 2012 auf einen Ehrenposten zurückzog und seinen vielen anderen menschlichkeitkeitsfördernden Projekten widmete…

    …in seinem Büro beim „Interkulturellen Rat“ in Darmstadt, 1994 ebenfalls von ihm selbst gegründet, ein Verein, der Runde Tische gegen Fremdenfeindlichkeit, Konferenzen und Tagungen organisiert, Broschüren mit Argumentationshilfen verteilt und die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ veranstaltet…

    Damit über die Pro-Asyl-Gründung überhaupt berichtet wurde, sei er, sagt Micksch, persönlich in die Redaktionen von „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“ gegangen…

    Das Echo war zunächst verheerend. Der Rat der EKD rief Micksch auf, Schluss mit Pro Asyl zu machen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände untersagte sämtlichen Mitarbeitern, sich für Pro Asyl zu engagieren.

    Ein Antrag beim Bundesinnenministerium auf Förderung wurde, so erinnert sich Micksch, mit dem Kommentar abgelehnt, man werde wohl kaum seine „Feinde“ unterstützen. Von Provinzpolitikern sei Pro Asyl ständig angegriffen worden.

    GRÜNEN SCHULD:

    „Soweit wir politisch wahrgenommen wurden, gab es Gegenwind, und zwar aus allen Parteien.“ Das änderte sich erst mit den GRÜNEN…

    NEUSPRECH EINFÜHREN:

    Sie wollten, dass nicht mehr Asylant gesagt wird. Nicht mehr Scheinasylant. Nicht mehr Schmarotzer…

    Als in Tutzing, dem Sitz der Evangelischen Akademie, Flüchtlinge untergebracht werden sollten, Palästinenser, kam es auch dort zu Anwohnerprotesten…

    AUF TRÄNENDRÜSEN DRÜCKEN:

    Da krempelte der Junge(Araber) sein Hosenbein hoch und zog den Schuh aus. Und die Bürger sahen die Wunde.

    PROPAGANDA WIRKT:

    „Das hat die Stimmung im ganzen Ort verändert“, erinnert sich Micksch. Auf einen Schlag.

    Die Bürger glaubten die schlimmen Geschichten nun und wollten helfen. Sie sammelten Spielzeug und Kleidung für die Neuankömmlinge, sie sahen in ihnen die in Not geratenen Menschen, nicht länger die Bedrohung, den Störenfried…

    „Flüchtlinge werden das Jahrhundertthema“

    DESHALB WURDE DER NSU ERFUNDEN:

    Ein Unterschied aber auch hier: Seit dem Bekanntwerden der Mordserie der Terrorgruppe NSU sei akzeptiert, dass es Rassismus in Deutschland gebe. Das sei lange Jahre davor stets verneint worden…““
    (4-seitiger, wichtiger Artikel!)
    http://www.tagesspiegel.de/politik/pro-asyl-eine-idee-setzt-sich-durch-hier-im-paradies/11686366.html

    (Anm. d. mich)

  37. Das Zauberwort heißt künftig

    Nudging –
    der sanfte Schubs in die „richtige“ Richtung 🙂

  38. #7 Chrmenn
    das mit der Ko-Abhängigkeit ist ein interessanter Ansatz bzgl.
    Afrika-Geburtenüberschuß und
    Europäischen Politiker-selbstzerstörerisches alle-rein

  39. #42 mutter maria; Es ist ein alter Witz, dass Entwicklungshilfe weitere wesentlich höhere Entwicklungshilfe nach sich zieht.
    Praktisch das Peter Prinzip statt auf Bürokratien auf Neger angewandt. Wenn man denen Geld schickt, damit sie nicht verhungern, wird gerammelt wie die Karnickel damit noch viel mehr Kinder entstehen. Das ganze natürlich exponentiell. Wenns ohne Entwicklungshilfe angenommen 100 Mio hungernde gibt, dann gibts mit Entwicklungshilfe nach einigen Jahren 200Mio davon.

  40. Gutmensschen sagen, dass die schlauen Deutschen den Afrikaner helfen müssen.
    Wenn man sich die Aussage genauer anschaut, erkennt man den genaueren Inhalt:
    – Afrikaner sind unfähig für verantwortliche Familienplanung
    – Afrikaner sind unfähig, einen funktionsfähigen Staat zu bilden.
    – Afrikaner sind unfähig, ihre Familie in Afrika zu ernähren.
    – …

    Kurz:
    Afrikaner sind dumm.
    Europäer uns besonders Deutsche sind schlauer als Afrikaner
    .
    Unterschwellig zeigt sich also:
    Gutmenschen = Rassisten.
    :mrgreen:

    Nur Rassisten sagen:
    die Afrikaner sind zu dumm,
    sie brauchen Hilfe von den schlauen Deutschen.

  41. Mein Mann wurde gestern auch persönlich bereichert.
    Ein Türke im fetten Benz hat ihn als „H….sohn“ bezeichnet.

    Nett, oder? :mrgreen:

  42. Offene Grenzen
    sind wie
    offene Wunden !

    Und souverän ist nur,
    wer darüber entscheiden kann,
    wen er in seim Staatsgebiet haben
    will und wen eben nicht. Und daher hat
    auch jeder Organismus eine mehr
    oder weniger dicke Haut oder
    Schale, um diese Grenze
    zu markieren und zu
    gewährleisten.
    Und wenn
    die Grenzen
    doch von schädlichen
    Keimen oder so überwunden
    werden, tritt bekanntlich das
    Immunsystem in Aktion.
    So in etwa hat’s das
    Leben nun mal
    eingerichtet.

  43. Abschottung wäre humaner

    Freilich ist es humaner.
    Denn ES IST HÖCHSTENS INHUMAN, DAS ÜBERFÜLLTE BOOT EUROPA SAMT ALLER INSASSEN SINKEN ZU LASSEN.

    Übrigens damit wäre auch der 3.Welt nicht geholfen.
    Denn WENN EUROPA ZUGRUNDE GEHT, IST AUS MIT DER HILFE JEDER ART.

  44. #46 Watschel (26. Apr 2015 19:48)

    #2 rifflejoe
    “Wo sind die Massen auf den Strassen, die sich gegen die Verschwendung von Steuereinnahmen für die Unterhaltung unzähliger Sozial-Schmarotzer aus allen Herren Länder wehren?”

    Warum sollten diese links-grünen Zuwanderungsbefürworter auf die Straße gehen wenn sie doch selbst zum großen Teil aus Sozialschmarotzern bestehen ? Die Antifa bestreitet alles außer ihren Lebensunterhalt.

    Weil eingewanderte Sozialschmarotzer eine immer stärker werdende KONKURRENZ für einheimische Sozialschmarotzer sind.
    Denn Sozialtöpfe sind nicht bodenlos. Je mehr Esser, desto weniger bleibt für jeden.

    Aber der IQ reicht nicht, um es zu begreifen.

    Aber diese Situation ändert sich schlagartig wenn unsere Sozialsysteme durch die massenhafte Zuwanderung dieser Primitivkulturen zusammengebrochen sind.

    Dann wird der Jammer groß sein, aber zu spät.
    So jammerten auch degenerierte Spätrömer als Goten und Vandalen, die als „Flüchtlinge“ ins römische Reich gekommen waren, sie abschlachteten.

    Leider können die meisten Menschen sogar einen halben Schritt voraus nicht denken.
    Und wer nicht denken kann, wird spüren.

  45. #34 Altenburg (26. Apr 2015 17:47)

    Linke, Grüne und SPD wollen dagegen alle Schleusen öffnen.

    Sozialisten hassen das Bürgertum.
    War alles schon mal da. Das Bürgertum
    ist die Triebfeder für eine gesunde
    Wirtschaft und Politik. Deshalb sind
    die BÜRGER auch so skeptisch. Es ist aus
    Sicht der Politiker tatsächlich notwendig
    das Bürgertum auszudünnen. Und sie lügen
    ja nicht einmal sondern sagen ganz
    unverblümt die Wahrheit. Ich denke da
    an so einige Aussagen Grüner Politiker.

    dsFw

Comments are closed.