Mit Blick auf die Zustände im Mittelmeer sprechen fast alle Medien von der „Flüchtlingskatastrophe“. Das ist Unsinn, der Begriff des Flüchtlings ist in Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention klar definiert: „Flüchtling ist eine Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt und wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.“ Nur auf wen dies zutrifft ist ein Flüchtling. Alles andere sind Eindringlinge – und somit fast alle, die aus Afrika übersetzen. Sie sind so wenig ‚Flüchtlinge’ wie die Deutschen, die auf RTL oder Pro7 ihr Glück im Ausland suchen. (Gefunden auf nicolaus-fest.de)

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53 KOMMENTARE

  1. Sehr richtig bemerkt! Aber viele der gehirngewaschenen oder verblödeten Landsleute raffen es leider einfach nicht, dass seitens der Politikerdarsteller ein massiver Missbrauch unseres Landes, ein Genozid, unter dem Deckmantel von Toleranz und Mitgefühl inszeniert wird.

  2. #1 indubioproreo (30. Apr 2015 08:20)

    Sehr richtig bemerkt! Aber viele der gehirngewaschenen oder verblödeten Landsleute raffen es leider einfach nicht, dass seitens der Politikerdarsteller ein massiver Missbrauch unseres Landes, ein Genozid, unter dem Deckmantel von Toleranz und Mitgefühl inszeniert wird.

    Genau.

    Aber seltsamerweise tritt diese Totalverblödung (fast) nur bei den Deutschen zutage.

    Irgendwie rafft es dieses Volk nicht mehr, politisch real und logisch zu denken und zu handeln.

    So ca. seit 1919.

    Ich denke, mit Versailles hat man uns Deutschen nicht nur das Rückgrat gebrochen, die Würde genommen sondern auch den Verstand geraubt …

  3. Heute morgen im Frühstücksfernsehen am Rande mitgekriegt: Ein „Flüchtling“, der mit seiner schwer zuckerkranken Mutter in Deutschland auf Asyl hoffte, soll nach Italien abgeschoben werden.

    Daraufhin erlitt die Mutter einen Zuckerschock und er verübte einen Selbstmordversuch, um das Asyl zu erzwingen und so der angeblich mangelnden medizinischen Versorgung in Italien zu entgehen.

    Gutmenschen, die sich um die „Flüchtlinge“ scharten und ihnen Deutschunterricht erteilten, ein Ehepaar wollte den jungen Mann sogar adoptieren, verstehen die Welt nicht mehr.

    Die hängen gleich ihr Herz an alle ihnen unterkommende „Flüchtlinge“, die sie dann auch noch versorgen wollen. Was ist mit denen eigentlich emotional los? Sind die dermaßen vom Helfersyndrom besessen, dass sie nicht einmal akzeptieren wollen, dass hier nicht jeder Asyl bekommen kann?

  4. Ist den linksgrünen Nichtsnutzen in letzter Konsequenz klar, dass sie einen Völkermord an den indigenen Volksgruppen in Europa vorbereiten?

    Wenn nun jedes Jahr 600.000 „Flüchtlinge“, also junge, zornige, männliche MohammedanerInnen ins Land gelassen werden, wie wird sich Deutschland, wie ganz Europa verändern?

    Werden wir genug Arbeitsplätze anbieten können und wollen die „Flüchtlinge“ diese im Hartz IV-Paradies überhaupt annehmen, so als Altenpfleger oder auf dem Haram-Schlachtbetrieb?

    Was wird aus den autochtonen Geringverdienern, die verdrängt werden?

    Wollten wir sie alle „menschenwürdig“ unterbringen, wir müssten 600.000 neue Wohnungen pro Jahr zusätzlich bauen, wer bezahlt das und was wird aus unserem Prekariat, bleibt diesem nur die Parkbank?

    Wie reagieren Millionen rechtgläubiger Jungmänner im Hochsommer auf das Angebot leichtbekleideter, ungläubiger Frauen? Eine Antwort liefern die Polizeiberichte der Städte Oslo, Stockholm und Södertalje.

    Diese Unwälzungen werden ja auch das direkte Lebensumfeld der linksgrünen Völkermörder betreffen, sie werden einst auch Opfer jener GeisterInnen werden, die sie einst mit „welcome“ riefen!

    Dann aber wird unser Land irreversibel gekippt sein und Joschka Fischer in Princeton als „Flüchtling“ anklopfen, früher haben sich Generäle nach einer Niederlage wenigstens noch mit 9mm Blei selbstkritistiert!

    In Hannover (Departement Gaza-du-Nord) beginnen die ersten Verteilungskämpfe: Türken wollen keine „Flüchtlinge“ in ihrer Nachbarschaft, ein Deadlock für die linksgrünen FaschistInnen:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/Widerstand-gegen-Containersiedlung

    Anlieger Fuat Cetinkaya empfindet das städtische Notprogramm zur Unterbringung von Flüchtlingen als „Diktat“, wie er es formuliert. Er bemängelt, dass die Anwohner nicht vorab durch die Stadt informiert wurden und keinerlei Mitspracherecht hätten. Aus eigener Erfahrung wisse er um die Probleme, die durch Krieg traumatisierte Menschen umgeben. In der Dorpater Straße lebten laut Cetinkaya vor allem Menschen mit türkischen oder spanischen Wurzeln. Die Eigenheime in der beschaulichen Wohngegend hätten sie sich erarbeitet. Jetzt befürchteten sie einen Wertverlust durch die Containersiedlung in der Nachbarschaft. „Ich bin selbst Ausländer, deswegen bin ich absolut dagegen“, erklärt ein anderer Anlieger.

    Ja, liebe linksgrüne Faschisten mit Nichtsnutzhintergrund, auch für Euch wird es in einem Desaster enden, Ihr VollpfostInnen, ihr könnt dann aber nicht jammern!

    Allerdings: Hartz IV setzt Steuerzahler voraus und die sollen abgeschafft werden:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-linke-gruene-trommeln-fuer-die-oeko-revolution-a-1031214.html

    Flügelkampf: Linke Grüne trommeln für die Öko-Revolution

    Mehr Sozialstaat, höhere Steuern, teureres Benzin: Bei den Grünen ruft der linke Flügel nach einem radikalen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Die Bilder, die uns gerade aus Maryland erreichen, sind ein Vorgeschmack auf die Bilder im Deutschland der 2020er-Jahre!

    Die C*DU hätte es in der Hand gehabt, diesen Unsinn zu stoppen aber die C*DU ist nun eine linksgrüne Partei geworden, ohne Not, mit Verrat an der Aufbaugeneration! Adenauer hätte man heutzutage schon längst gesarrazint!

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. #2 Mark von Buch (30. Apr 2015 08:34)

    Und was Versailles nicht geschafft hat, wird Maastricht vollenden!

  6. Ist den linksgrünen Nichtsnutzen in letzter Konsequenz klar, dass sie einen Völkermord an den indigenen Volksgruppen in Europa vorbereiten?

    Wenn nun jedes Jahr 600.000 “Flüchtlinge”, also junge, zornige, männliche MohammedanerInnen ins Land gelassen werden, wie wird sich Deutschland, wie ganz Europa verändern?

    Werden wir genug Arbeitsplätze anbieten können und wollen die “Flüchtlinge” diese im Hartz IV-Paradies überhaupt annehmen, so als Altenpfleger oder auf dem Haram-Schlachtbetrieb?

    Was wird aus den autochtonen Geringverdienern, die verdrängt werden?

    Wollten wir sie alle “menschenwürdig” unterbringen, wir müssten 600.000 neue Wohnungen pro Jahr zusätzlich bauen, wer bezahlt das und was wird aus unserem Prekariat, bleibt diesem nur die Parkbank?

    Wie reagieren Millionen rechtgläubiger Jungmänner im Hochsommer auf das Angebot leichtbekleideter, ungläubiger Frauen? Eine Antwort liefern die Polizeiberichte der Städte Oslo, Stockholm und Södertalje.

    Diese Unwälzungen werden ja auch das direkte Lebensumfeld der linksgrünen Völkermörder betreffen, sie werden einst auch Opfer jener GeisterInnen werden, die sie einst mit “welcome” riefen!

    Dann aber wird unser Land irreversibel gekippt sein und Joschka Fischer in Princeton als “Flüchtling” anklopfen, früher haben sich Generäle nach einer Niederlage wenigstens noch mit 9mm Blei selbstkritistiert!

    In Hannover (Departement Gaza-du-Nord) beginnen die ersten Verteilungskämpfe: Türken wollen keine “Flüchtlinge” in ihrer Nachbarschaft, ein Deadlock für die linksgrünen FaschistInnen, wie die HAZ gestern schrieb:

    Anlieger Fuat Cetinkaya empfindet das städtische Notprogramm zur Unterbringung von Flüchtlingen als „Diktat“, wie er es formuliert. Er bemängelt, dass die Anwohner nicht vorab durch die Stadt informiert wurden und keinerlei Mitspracherecht hätten. Aus eigener Erfahrung wisse er um die Probleme, die durch Krieg traumatisierte Menschen umgeben. In der Dorpater Straße lebten laut Cetinkaya vor allem Menschen mit türkischen oder spanischen Wurzeln. Die Eigenheime in der beschaulichen Wohngegend hätten sie sich erarbeitet. Jetzt befürchteten sie einen Wertverlust durch die Containersiedlung in der Nachbarschaft. „Ich bin selbst Ausländer, deswegen bin ich absolut dagegen“, erklärt ein anderer Anlieger.

    Ja, liebe linksgrüne Faschisten mit Nichtsnutzhintergrund, auch für Euch wird es in einem Desaster enden, Ihr VollpfostInnen, ihr könnt dann aber nicht jammern!

    Allerdings: Hartz IV setzt Steuerzahler voraus und die sollen abgeschafft werden, so der SPARGEL von heute:

    Flügelkampf: Linke Grüne trommeln für die Öko-Revolution

    Mehr Sozialstaat, höhere Steuern, teureres Benzin: Bei den Grünen ruft der linke Flügel nach einem radikalen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Die Bilder, die uns gerade aus Maryland erreichen, sind ein Vorgeschmack auf die Bilder im Deutschland der 2020er-Jahre!

    Die C*DU hätte es in der Hand gehabt, diesen Unsinn zu stoppen aber die C*DU ist nun eine linksgrüne Partei geworden, ohne Not, mit Verrat an der Aufbaugeneration! Adenauer hätte man heutzutage schon längst gesarrazint!

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. Welche Bevölkerungsgruppe will denn da nicht den Kuchen mit den AfrikanerInnen teilen?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140311536/Unsere-Grenzen-sind-derzeit-zu-durchlaessig.html

    „Unsere Grenzen sind derzeit zu durchlässig“

    Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney kritisiert ungebremste Zuwanderung. Die in Berlin aufgewachsene SPD-Politikerin warnt vor Überforderung von Stadtteilen durch zu viele Ausländer.

    Ob Murat jemals seinen HartzIV-3er BMW an Nubombo Katatele abgeben wird?

    Hier wird es zuerst knallen, weil wir die Zahl der Steuerzahler nicht proportional zur Zahl der Transferleistungsempfänger erhöhen können und eine SPD-PolitikerIn scheint dies zu ahnen!

  8. Gerade erreichte mich ein Anruf aus Lehrte (Region Hannover):
    Dort spricht morgen Frau Wagenknecht als Galionsfigur von der ehemaligen Mauermörderpartei, und die üblichen Ratsparteien-Blockflöten sind alle unter ihrer „Schirmherrschaft“ vertreten, ebenso die Profiteure der Asylindustrie und natürlich der DGB.
    Man will für die „Lehrter Erklärung für Demokratie, Toleranz und Vielfalt“ werben.
    „Im Umgang mit Flüchtlingen darf es keine Mißverständnisse geben: Diese Menschen sind uns willkommen“. Der ganze Blockflötenverein hat bereits unterschrieben, die anderen Mitläufer und Profiteure ebenfalls.
    Nun sollen die Bürger angelockt mit Bratwurst, Hüpfburg, Ballonwettbewerb etc. auch noch unterschreiben. Die Vereine werden schriftlich bedrängt.

    Demokratisch wäre es gewesen, die Bürger abstimmen zu lassen!
    Mir fehlen die Worte.

  9. Wenn die Menopause auf die Realität trifft:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/fluechtlinge-in-berlin-warum-helfen-oft-so-schwierig-ist/11702552.html

    Mehr als 20.000 Flüchtlinge werden dieses Jahr nach Berlin kommen. Die Stadt ist überfordert. Wo der Staat versagt, wollen jetzt die Nachbarn helfen. Doch im Alltag, wie etwa in Berlin-Zehlendorf, zeigt sich: Das kann ganz schön frustrierend sein.

    ….
    „Ich will den Menschen, denen es nicht so gut geht, etwas von meinem Glück abgeben.“ Wie macht sie das? Ein wenig ratlos schaut sie die Kinder an, die immer noch um sie herumhopsen. „Man braucht einen langen Atem“, sagt sie schließlich.

    Acht Monate lang haben sie und andere Anwohner des Asylbewerberheims in der Goerzallee verhandelt, bis die Heimleitung endlich den Gemeinschaftsraum für ihre „Teestube“ zur Verfügung gestellt hat. Viele Mitstreiter sind in der Wartezeit abgesprungen. Als im Februar endlich das erste Treffen stattfand, kamen keine Flüchtlinge, nur neun Anwohner. Jetzt, zum dritten Treffen, sind nur die Kinder der Asylbewerber gekommen.

    „Mit den Leuten hier kann auch nicht jeder“, sagt eine der anderen Damen im Gemeinschaftsraum, sie senkt ihre Stimme, „die sind manchmal sehr undankbar.“ Dann erzählt sie, dass sie vor Kurzem mühsam von ihr sortierte Kleiderspenden in den Mülltonnen wiedergefunden hat. Noch ein wenig leiser sagt sie dann: „Viele hier sind ja auch gar keine richtigen Flüchtlinge.“ 🙂

    Na, aufgewacht, Berliner VollpfostInnen mit Gutmenschenhintergrund?

  10. Es ist eine Frechheit, die Invasoren Flüchtlinge zu nennen. Und es muss für die 1% wirklichen Flüchtlinge schlimm sein, wie ihre Mitflüchtenden sich verhalten. Wer weiß schon, wer alles über Bord musste und wer dies nicht erzählte?

    #2 Mark von Buch (30. Apr 2015 08:34)
    #1 indubioproreo (30. Apr 2015 08:20)

    Sehr richtig bemerkt! Aber viele der gehirngewaschenen oder verblödeten Landsleute raffen es leider einfach nicht, ….
    Aber seltsamerweise tritt diese Totalverblödung (fast) nur bei den Deutschen zutage.
    Irgendwie rafft es dieses Volk nicht mehr, politisch real und logisch zu denken und zu handeln….

    Man möge mir den Gedanken verzeihen, aber der Rückgang an deutschen Kindern ist dann doch vielleicht OK? So ist das biologisch nun mal, dass die, die schwach sind nicht überleben. Hat diese Spezies nicht den Wunsch Nachkommen zu haben, dann vermisst diese ja auch keiner. Die Kinder, die unsere Nation dann noch ausmachen müssen für ihr Leben ihr Nest suchen, wo sie sicher sind, wo niemand nach ihrem Leben trachtet. Kluge Tiere machen das so.
    Und wir müssen einsehen, dass die Regierung nicht zu unserer Spezies gehört. Die muss weg.

  11. #8 Marie-Belen (30. Apr 2015 09:14)

    Man will für die “Lehrtet Erklärung für Demokratie, Toleranz und Vielfalt” werben.

    Oh, Marie-Belen, mein Bauch verkrampft sich. Und diese Stadt ist keine Ausnahme. Was geht nur in den Köpfen vor? Dort, wo ich in der Nähe wohne, sah ich am Rathaus: „Wir sind eine Stadt der Vielfalt“ neben der Eingangstür. Nun will sich die Stadt dem Netzwerk der Lesben, Schwulen, Trans+… usw. anschließen.
    Es ist leicht zu durchschauen, wie zu DDR Zeiten. Es gibt Vereine, Netzwerke (kling gut) die ein Thema verbreiten. Schule gegen Rassismus, ist das gleiche Prinzip. Und diese Netzgeschwüre breiten sich im Land aus. Es geht da sicher um Geld und drohende Rufmordkampangen.

    Die Mutigen, ich denke da an die Identitäten z.B. sollten die alten DDR Plakate neu drucken lassen und ebenfalls an Rathäuser hängen.

    Marie, dann heißt es statt: Lehrte, meine Stadt für bunte Vielfalt! EU sei dank für unsere pluralistische Gesellschaft: „Lehrte, meine Stadt, mein Kampfplatz für den Frieden! Seit an Seit mit unserem Bruderland UdSSR“

  12. #15 Miss (30. Apr 2015 09:27)

    Tolle Idee, das mit den alten Plakaten!
    Vielleicht geht dann dem letzten Doofmichel ein Licht auf!

    Das „Seit an Seit mit unserem Bruderland UdSSR” wird diesmal nicht auf Wohlgefallen stoßen.

  13. hier oben wird Platz für Flüchtlinge geschafft

    Letzte Aktion von Petra Reiber :
    Sylter Bürgermeisterin beschlagnahmt Klinik für Flüchtlinge
    vom 29. April 2015

    das hat doch was

  14. #14 Eurabier (30. Apr 2015 09:27)

    „Cruel Britannia“ herrliches Wortspiel!

    Die schaffen sich alle „auf Dauer“ selbst ab, das ist systemimmanent bei den Versifften; die Frage ist nur, wie viel Substanz, wie viel Kraft ist uns dann noch verblieben.
    Je eher, je besser!
    Hier für alle zum Mitsingen: „Rule Britannia“
    Vielleicht wachen die dann wenigstens auf!
    https://www.youtube.com/watch?v=Sgd9nYqVz2s

  15. Jeden Tag hämmert uns das TV ein, dass wir diese Invasoren brauchen.

    Perfide, dass sie sogar die Anwerbeaktionen der 50er und 60er als Einwanderungswerbung verkaufen.
    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/181616/index.html

    Ja, hätte man damals die Frauen angesprochen, wie das in der DDR war, hätte man diese Schmarotzermassen, die sich auch noch unkontrolliert vermehren, nicht im Lande.

    Und – die Frauen hätte heute eine anständige Rente und würden nicht herumjammern!

  16. #12 Eurabier; Wegen lumpiger 20.000 Asylbetrüger machen die sich schon in die Hose, allein im ersten Quartal sind in Bayern schon 60.000 angekommen, also in einem Monat bereits soviele wie in Berlin im ganzen Jahr. Ausserdem wärs doch sinnvoll, dass die Typen alle nach berlin müssten, damit diejenigen, die diese Zustände zu verantworten haben, das auch mitkriegen.

    #20 Marie-Belen; Ich kenn mich rechtlich da nicht so aus, bisher bin ich davon ausgegangen, dass eine Beschlagnahem nur durch einen richterlichen Beschluss möglich ist. Seit wann darf ein Bürgermeister sowas machen?

  17. Gutmenschen verhalten sich ähnlich wie Vögel, denen der Kuckuck seine Eier ins Nest legt. Die kleinen Kuckucke werfen die anderen Küken, den Nachwuchs ihrer unfreiwilligen Gastgeber, aus dem Nest und lassen sich durchfüttern.

    Unsere Politiker lassen sich viele Kuckuckseier ins Nest legen, wie wird das enden?

  18. Es handelt sich um Eindringlinge, auch Invasoren genannt, ja – aber wir behandeln sie, als hätten wir sie gerufen, geradezu herbeigesehnt, als wären sie die Lösung aller unserer Probleme. Daher werden sie großzügig aufgenommen und ganz planmäßig überall hier im Land angesiedelt. Was hier um sich greift, ist ein massenpsychologisches Phänomen, bei dem die Ideologen immer wieder neues Öl ins Feuer gießen und die Masse blindlings folgt. Es ist ähnlich der Massenbegeisterung im Dritten Reich.
    Hinsichtlich einer bevorstehenden Einwandererflut hat Jean Raspail dieses Phänomen, das einer echten Hysterie gleichkommt,
    in seinem Roman „Das Heerlager der Heiligen“ eindrucksvoll beschrieben. Hier erwachen die Menschen nicht mal aus dieser Trance, als sie bereits die Zeichen des Untergangs überdeutlich sehen können. Genau da befinden wir uns, die Ankömmlinge werden gleichsam zu „Erlösern“ stilisiert, in ihnen wird eine Aufgabe erkannt, eine wie auch immer geartete „Schuld“ abzutragen, indem wir sie bei uns aufnehmen, während gleichzeitig gehofft wird, durch die Einwanderung würden auch unsere „Probleme“ gelöst werden (Bevölkerungsentwicklung, Renten etc.). Vor den Tatsachen werden dabei beide Augen verschlossen (auch dies von Raspail brillant geschildert). Am Ende kommt es so, wie es kommen muss, der Aufschlag in der Realität, der Untergang der ganzen Gesellschaft, die diesen durch ihre eigene Dekadenz, sprich, den fehlenden Willen, zu überleben, verursacht hat. Die wenigen Warner, die es schon längst gewusst hatten und deswegen geschmäht und verachtet worden sind, werden mit in den Abgrund gerissen. DAS SIND UNSERE AUSSICHTEN! Have a nice day!

  19. Richtig !
    Oder um es noch
    drastischer zu formulieren:
    Aufdringliche Eindringlinge, die
    leicht zudringlich werden. Denn das
    Trädrülü*-Wort ‚Flüchtlinge‘ ist
    zweifellos dem Jargon der
    politischen Beknacktheit
    zuzurechnen, nur um
    uns ein schlechtes
    Gewissen zu
    machen.

    * Trädrülü
    steht übrigens für
    Tränendrüsen-Lügengeschichten.

  20. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den von bestimmten Kreisen mit den Begriffen “Rassismus” und “Rechtsextremismus” betriebenen Etikettenschwindel noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht (Vorsicht – langer Text! Esswaren und Getränke bereitstellen!):

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die – nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten – sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter – es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten – aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer mehr gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  21. NICOLAUS FEST

    „“Gespräch mit einem Bekannten, den ich immer gerne sehe, auch wenn wir politisch nicht zusammenkommen.

    Er ist bekennender Marxist, Anhänger Gramscis, und voller Hoffnung. Zwar sei richtig, dass der Kapitalismus bisher für die Freiheit konstitutiv war, doch schaffe die Digitalisierung und ihre ökonomische Konzentration in den Händen einiger weniger Großkonzerne diese Freiheit gerade ab. Inzwischen sei der Kapitalismus der Freiheit so feindlich wie der Kommunismus – nur sei der eben sozialer.

    Bedenkenswert.

    Allerdings ist die Kollision von wirtschaftlicher Macht und Freiheit nicht neu, und meist hat sich die Gesellschaft erfolgreich gewehrt. Und während der Kapitalismus Wohlstand schafft, ist sozialistischen Experimenten dies nie geglückt.

    Auch bleiben die Möglichkeiten persönlicher Freiheit im Kapitalismus größer: Man muss sich schließlich der Digitalisierung nicht unterwerfen.

    Erhellend eine Nebenbemerkung:

    In den letzten Jahren habe er viele Weggefährten und Freunde verloren. Sein Festhalten an der marxistischen Religionskritik werde in linken Kreisen nicht mehr geschätzt, sobald sich die Kritik gegen den Islam wende.““
    http://nicolaus-fest.de/

    (Hervorheb. d. mich, M-B)

  22. Die Genfer Flüchtlingskonvention ist überholt. Heute gibt es eine klarere Definition: „Flüchtling ist, um wen sich die Flüchtlings- und Migrationsindustrie kümmert, und wer das deutsche oder schwedische Sozialsystem in Anpruch nimmt“.

  23. „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe,
    sind der Abschaum und Müll Afrikas.
    Ich frage mich, weswegen Italien und
    andere europäische Staaten es
    tolerieren, daß sich solche Personen
    auf ihrem nationalen Territorium
    aufhalten. (…) Ich empfinde ein
    starkes Gefühl von Wut und Scham
    gegenüber diesen afrikanischen
    Immigranten, die sich wie Ratten
    aufführen, welche die europäischen
    Städte befallen“.

    (Juni 2011)
    (Serge Boret Bokwango,
    Mitglied der Ständigen
    Vertretung des Kongo bei den
    Vereinten Nationen in Genf)

    https://www.facebook.com/PEGIDANORDTH/posts/1054501634578570

  24. #26 sator arepo (30. Apr 2015 10:30)

    Ich denke auch, da wird der Roman, in nicht zu ferner Zukunft, von der Realität eingeholt werden.
    In der Zeit, in der der Roman geschrieben wurde, war ein internet und eine globale Vernetzung, die den Schleppern & co in die Hände spielt, ja noch nicht abzusehen.

    Da brauchen sich nur ein paar zusammen tun und von unterschiedlichen Stellen, riesige Frachtschiffe (z.B. Viehtrasporter) mit „Flüchtlingen“ beladen und nach Europa schicken. Die müssen nicht mal in Not geraten, sondern nur einfach stur auf die Küste zusteuern.
    Was würden „Wir“ dann machen ? Sie torpedieren ? Ich denke nicht. Und das wissen „Die“.

  25. Wow, das war Gedankenübertragung! Erst gestern kam ich auf die Idee, doch mal die Definition eines Flüchtlings nachzuschlagen, weil mich das erkennbar dümmliche Gerede von den armen Flüchtlingen so nervte.
    Und heute dieser Artikel von Herrn Fest- toll!
    Herr Fest, wenn Sie das lesen: Lust auf ein Date mit mir? ich finde Sie sehr interessant.

  26. Der ganze Fest-Blog ist in höchstem Maße anregend, jede kleine Beobachtung, auch seine Anmerkung zum Berlin-Neuköllner Theaterstückchen „Ultima Ratio“ über Kirchen-asyl, da wirft jemand einen nüchternen Blick auf den ganz normalen täglichen Wahnsinn.

    Ergänzend sei angemerkt: Das Stückchen ist allein Weiber-werk, Tanya, Bente und Britta, Nicole, Lucia, Julia, Anna, Vera sind dafür verantwortlich, nur bei Licht und Ton, der Technik (!), mussten Bastian, Jens und Tobias, also mal wieder die Kerle ran.

    Hauptakteur ist indes die katholische St. Christophorus-Gemeinde, die glorreiche, Kirchenasyl gewährende, diese hier, man beachte das kindliche Sammelsurium:

    http://www.christophorus-berlin.de/

    „Ultima Ratio“, dieser laut Fest „Kitsch in der Art linker Agitprop-Aufführungen des frühen 20. Jahrhunderts“, wurde vom „Fonds darstellende Künste“, also von der Kulturstiftung des Bundes, finanziert.

    http://www.heimathafen-neukoelln.de/spielplan?url=UltimaRatio

  27. „Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention“

    Was für „Rassen“?
    ES GIBT DOCH NUR EINE EINZIGE MENSCHLICHE RASSE!!

    Wer Menschen wegen ihrer Religion,ihrer idiologischen und ethnischen Zugehörigkeit in Rassen unterteilt,ist ein Rassist!

    (Aber wer hört MIR denn schon zu? Für diese Aussage wurde ich immer wieder als „Nazi“ bezeichnet.Noch mehr indoktrinierte Verblendung geht wohl nicht!)

  28. Ja es sind Eindringlinge. Das sind ganz überwiegend alleinreisende Männer aus Afrika, die ihr Land verlassen, um nach Europa zu kommen. Es sind nichts weiter als Wirtschaftsflüchtlinge. So gut wie alle Länder haben eine schlechtere Wirtschaftsentwicklung als Deutschland, auch Griechenland und Italien – aber deshalb ist dies kein Asylgrund ! Warum wird das nicht beachtet ? Warum setzt man sich hier über das Asylrecht und läßt den Missbrauch zu ? Ein großes Problem, was leider in der öffentlichen Diskussion überhaupt nicht vorkommt, ist die Überbevölkerung ! Warum gibt es keine Geburtenkontrolle in Afrika ? Warum werden keine Maßnahmen zur Regulierung des Bevölkerungswachstums ergriffen. Dieses Wachstum führt dazu, dass Menschen um die begrenzten Ressourcen, wie Wasser und Energie, kämpfen.
    Wie findet ihr meinen Blog?
    https://meinungsdialog.wordpress.com/2015/04/27/ursache-uberbevolkerung/

  29. Nur mal so ein tip:

    googelt mal „flüchtlinge“ und schaut euch die bilder dazu an:
    erst ganz weit hinten kommen einzelne bilder mit richtigen flüchtlingen – achso, das sind ja nur DEUTSCHE!

    Wie schön wäre es gewesen, wenn statt marshallplan der
    MORGENTHAU-PLAN
    verwirklicht worden wäre!

  30. Und zurzeit reden Politiker immer von syrischen Flüchtlingen, dabei machen die nur einen kleinen Teil aus. Sie flüchten vor der Barbarei der Islamisten, weil sie Angst um Leib und Leben haben. Aber wenn man dann die Bilder mit den Booten sieht: So gut wie alle schwarz ! Da frage ich mich: Wieviel Schwarze gibt es in Syrien !?

  31. „EINDRINGLINGE‘ ist noch nicht zutreffend genug.

    „INVASOREN“ oder „EROBERER“ hört sich mir genauer an! Besonders die Moslems!

    Und die Politiker die das zulassen, das sind Verräter, QUISLINGE.

  32. Moslems sind durch ihre Religion / Ideologie darauf getrimmt, zu erobern. Schon allein, weil ihr großer Prophet Mohammed diesen Anspruch hatte. Es liegt ihnen also im Blut. Und heute kommen doch viele Türken hierher und bilden Ghettos. Und das Problem der erhöhten Wurfrate bei Moslems trägt verstärkt sich.

  33. Mein dritter Versuch: Leider interessiert sich hier kein Mensch für den New Yorker Kulturkampf wegen „Charlie Hebdo“, aber vielleicht mag der eine oder andere lesen, was Hannes Stein dazu zu sagen hat. In einem Punkt ist Steins Artikel überholt: Nicht nur sechs Schrift-steller protestieren dagegen, dass „Charlie Hebdo“ vom amerikanischen PEN-Club geehrt werden soll, mittlerweile sind es dreißig weitere. Auffallend ist, dass unter den Protestierern überproportional viele Juden und Farbige sind:

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article140248727/Ist-Charlie-Hebdo-ein-uebles-Rassistenblatt.html

    Die Schriftsteller sind empört über die Ehrung, weil „Charlie Hebdo“ Muslime „generell als Entmündigte“ porträtiere, heißt es. „Ich könnte mir nicht vorstellen, im Publikum zu sein, wenn es Standing Ovations für Charlie Hebdo gibt“, sagt Francine Prose, die frühere PEN-Präsidentin, auch Jüdin. Was die Schriftsteller leider übersehen, ist, dass Juden und vor allem Katholiken von „Charlie Hebdo“ gleichermaßen durch die Mangel gedreht werden.

  34. #22 AtticusFinch

    Und das bekommt so ein “Flüchtling” – auf jeden Fall mehr als ich netto für einen Halbtagsbürojob:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1462658477359285&set=a.1390576837900783.1073741828.100008454406920&type=1&hc_location=ufi
    Das ist übrigens mehr als das Doppelte von Hartz IV was diesen „Kulturbereicherern“ in den Hintern geblasen wird und noch dazu fallen die Mietkosten weg.
    Wie viele Millionen Menschen in Deutschland gehen täglich arbeiten und haben keine € 828,- im Monat zur freien Verfügung ?
    Ist der ehrlich und hart für sein Geld arbeitende deutsche Bürger eigentlich bescheuert ?

  35. #41 HendriK.

    Moslems sind durch ihre Religion / Ideologie darauf getrimmt, zu erobern.
    +++++++++++++++++++++
    Ja, aber…..

    Das können sie nur, wenn man sie lässt.
    Und da wir im 21. Jh. alle Möglichkeiten haben, das zu verhindern, ist es gewollt, dass sie uns überrennen. Sie machen damit die Drecksarbeit der NWO-ler.

    Wie die Muslimbruderschaft Europa kolonisieren soll, schrieb
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/03/westliche-nwo-agentin-die-muslimbruderschaft-soll-europa-kolonisieren/ am 03/05/2012

    Wenn die Moslems erreicht haben, was die NWO will, dann werden sie als Terroristen liquidiert.

    Die Kriege der Amis gegen angebliche Diktatoren in Afghanistan und Irak usw. haben gezeigt, welche Verbündete sie sich suchen. Bis diese nicht mehr mitmachen, dann sind sie Terroristen.

    Wie verlogen das hier in der BRD allein schon zugeht, sieht man an den erlaubten Hasspredigten, der Koranverteilung, der Übernahme des Islam als Religion selbst in Schulen…..

  36. #42 Heta

    Was die Schriftsteller leider übersehen, ist, dass Juden und vor allem Katholiken von „Charlie Hebdo“ gleichermaßen durch die Mangel gedreht werden.

    Heta, Hebdo war nicht mal PeGiDa Anhänger. PeGiDa hätte der auch durch den Fleischwolf gedreht, genauso eben Juden und Katholiken.
    Katholiken weil sie in seinem Umfeld stark wahren.
    Im Bible Belt hätte er sich Bornagains zur Brust genommen.
    Das ist alle völlig unrelevant, weder die Bornagains noch die Katholiken oder PeGiDisten wären je auf den Gedanken gekommen Hebdo deswegen zu ermorden.
    Es geht uns bei dem ganzen Vorfall nur um die durchgeknallte Religion des Friedens!
    Was eine bedeutungslose handvoll Schreiberlinge sich hochrechnet, die auch mal eine von Hebdos Satire Magazin gewischt bekommen haben juckt in dem Fall nicht!

  37. #2 Mark von Buch

    Irgendwie rafft es dieses Volk nicht mehr, politisch real und logisch zu denken und zu handeln.

    So ca. seit 1919.

    Ich denke, mit Versailles hat man uns Deutschen nicht nur das Rückgrat gebrochen, die Würde genommen sondern auch den Verstand geraubt …

    Das ist Wunschdenken mein Guter.

    Vorher war noch weniger Verstand da. Woher hätte der auch kommen sollen?
    Die Mehrheit wusste von gar nichts. Arbeiten und Überleben war deren Hauptziel, ein bisschen Nationalstolz mit dem man noch unter Hurrageschrei in Kriegen der Mächtigen verheizt wurde.

    Der 1te Sohn für den Hof
    Das 2te Sohn für die Kirche
    Und alle anderen für die Kriege der Wahnsinnigen!

    Und der Klerus opportunistisch immer auf der Seite der Mächtigen, genau wie heute auch.
    Aufgabe des Klerus war Licht zu bringen.
    Er hat sich aber auf die Seite der Mächtigen geschlagen und 2000 weitere Jahre Dunkelheit gebracht.
    Zur Hölle endlich damit.

  38. #46 James Cook (30. Apr 2015 16:49)

    Warum bekommt der Abfall der Menschheit immer wieder einen Füüührrrer(ja,ich habs gesagt…)Posten?
    Sind die Normalos zu feige,selbst mal zu entscheiden?Oder meinen die alle:“Politik? Ist nicht mein Problem!“

  39. Es ist eher so, dass man die Frage stellen darf, sollte, wie viele Terroristen über diesen Weg (Bootsflüchtlinge) nach Deutschland kommen, gewissermaßen eingeschleust werden. Ich will gar keine Zahlen kennen, vermutlich würde einem Angst und Bange werden.

  40. #4 Eurabier   (30. Apr 2015 08:47)  

    In Hannover (Departement Gaza-du-Nord) beginnen die ersten Verteilungskämpfe: Türken wollen keine “Flüchtlinge” in ihrer Nachbarschaft, ein Deadlock für die linksgrünen FaschistInnen:
    —————
    Damit könnte die alte „deutsch-türkische Freundschaft“ in ganz neuem Licht wieder erblühen 😉

    (Gruß aus Afrika – schlechtes Netz!)

  41. Merkel eröffnet neue Pinguinanlage

    Marlow (dpa) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (60) hat am Donnerstag die neue Pinguinanlage im Vogelpark Marlow bei Rostock eröffnet. In der 1600 Quadratmeter großen Anlage werden 32 Pinguine, 9 Meerespelikane und 40 Inka-Seeschwalben leben. (…)

    http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/panorama/merkel-eroeffnet-neue-pinguinanlage-zr-4959545.html?cmp=defrss

    Da hätte sie auch in beliebige deutsche Großstädte oder nach Bad Godesberg fahren können…..

  42. Egal wie man die nennt:
    Eindringlinge, Siedler oder Invasoren –
    DIE GEHÖREN NICHT NACH EUROPA.

    STOPPT MASSENEINWANDERUNG,
    sonst werden wir selbst bald zu Flüchtlingen, und zwar zu echten.

  43. #45 James Cook:

    Was eine bedeutungslose handvoll Schreiberlinge sich hochrechnet, die auch mal eine von Hebdos Satire Magazin gewischt bekommen haben juckt in dem Fall nicht!

    So unbedeutend ist das Ganze nicht, es geht schließlich um die spannende Frage, wer siegt: die Meinungsfreiheit oder die Politische Korrektheit. Es geht darum, dass amerika-nische Schriftsteller, darunter auffallend viele Juden, die Moslems gegen „Charlie Hebdo“ verteidigen. Und es geht um die Reputation des amerikanischen PEN, der „Charlie Hebdo“ auszeichnen will. Salman Rushdie sagte dazu: „Wenn der PEN als Free-Speech-Organisation nicht Leute ehren und feiern darf, die umgebracht wurden, weil sie Bilder zeichneten, dann ist die Organisation ihren Namen nicht wert.“

  44. Danke Herr Fest, für die klare Definition „Eindringling“.

    So nenne ich diese unerwünschten Mitesser an unserem von uns für uns geschaffenen Sozialwesen schon lange.
    Dazu zählen auch größtenteils alle Muslime, die hier herkommen.Denn diese verhalten sich getreu Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, die glauben und auswandern und
    mit ihrem Gut und Blut für Allahs Sache kämpfen,
    ( und das werden sie tun, so sie denn die Mehrheit sind ) nehmenden höchsten Rang bei Allah ein und sie
    sind es, die gewinnen werden.“

  45. Denken wir an den jüdisch-amerikanischen “ Hooton-Plan “ . Die Ausrottung des “ deutschen Gens “ .Wobei “ IM Erika “ = Merkel und “ IM Larve “ = Gauck dies penetrant unterstützen . Jetzt greift Junkers ein um es nochmals zu beschleunigen . Das Internet vergisst nicht . Das sollte niemand vergessen !

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