imageAls der Westen und auch das von mir verehrte Abendland sich dazu hinreißen ließen Russland mit Wirtschaftssanktionen zu belegen, musste ich wirklich laut lachen. Nur ein paar Wochen später schrieben die Welt und die Zeit bereits von der angeblichen Revolutionsstimmung im Land und dem baldigen Ende der „putinschen Schreckensherrschaft“. Diese Prophezeiungen liegen mittlerweile schon bald ein Jahr zurück und die Popularitätswerte des durchaus sehr autoritär regierenden Putin sind noch einmal in die Höhe geschossen.

(Von Young German)

Man hätte das allerdings auch ahnen, ja prophetisch voraussehen müssen. Aber man hat nicht. Das ist vor allem für Deutschland und Frankreich enttäuschend, die genügend kulturelle Sensibilität für ihren großen östlichen Nachbarn haben sollten. Jeder der Russlands Geschichte kennt und seine Kultur und Mentalität nachempfinden und womöglich sogar verstehen kann, hätte sofort sagen können, dass die Wirtschaftssanktionen lediglich eine tiefe und ehrliche Verhärtung des russischen Volkes zur Folge haben würden. Statt wie erhofft die Menschen zu spalten und gegen Moskau aufzubringen, hat man sie noch enger zusammenwachsen lassen. Denn im gemeinsamen Leid blüht Russland erst so richtig auf. Und das mag zunächst absurd klingen, kann doch der gemeine Europäer dem Leid oder dem Leiden an sich gar nichts mehr abgewinnen. Und selbst wenn man rein gar nichts von Russland gewusst hätte, so reicht doch ein Blick auf den Iran oder Kuba, die seit Jahrzehnten unter dem Druck ausländischer Mächte stehen und deren Regierungen daran nicht zerbrochen sind. Aber in der erzwungenen Isolation und der Repression bricht ein starker Geist nicht. Er wird nur noch unbeugsamer.

Ebenso verhält es sich mit dem Doppeladler Russlands. Die anfängliche und noch Teils auch bei mir vorhandene Verehrung des amerikanischen Traums und seiner hohen Ideale wird immer mehr et absurdum geführt, wenn man die Weltpolitik betrachtet. Aber auf die Politik werde ich am Ende noch einmal eingehen. Um zu verstehen wo Russland heute steht, muss man in seine Vergangenheit schauen. Dort findet man auch eine tiefere Erkenntnis über die Seele eines jeden Landes. Angesichts der dilettantischen kulturellen Ignoranz mit der man heutzutage glaubt den ganzen Erdball heilen und befrieden zu können, erscheint so ein Rückblick auf die Geschichte dringend nötig.

Russland – Auf dir liegt die Traurigkeit

Die Dimension Russlands wird von den meisten Menschen wohl verkannt. Obwohl sie doch so offensichtlich ist und sowohl Segen als auch Fluch der Russen geworden ist. Von der Ostsee aus erstreckt sich die Osteuropäische Tiefebene bis zum Ural. Nicht nur den napoleonischen Soldaten war die erschreckende Weite dieses fremden Landes zum Traum und Alptraum geworden. Denn so leicht verliert man sich in lieblicher und abenteuerlicher Schwärmerei, wenn man über dieses Reiterland blickt, dass schon von Skythen und Mongolen beherrscht wurde. Und gleichzeitig wird das flache Land mit seinen grünen Ebenen zur eisigen Todesfalle, wenn der der russische Winter einkehrt und alles Grün unter einem weißen Schneetuch begräbt. Es liegt eine gewisse Traurigkeit auf den winterlichen Zipfeln von Moskau und St. Petersburg und auf jenen kleinen Dörfern zwischen dem Baltikum und der Wolga. Keiner kann sich heute noch vorstellen, dass einst die Goldene Horde mordend und plündernd über dieses östlichste Europa gezogen war. Überhaupt erscheint es auch vielen Menschen unserer Zeit surreal, dass hier Millionen Menschen in schrecklichen Wintern und Seuchen des Mittelalters elendig verreckten. Wie oft russische Städte schon niedergebrannt und wieder aufgebaut wurden, lässt sich kaum noch in Zahlen fassen. Und genauso wenig kann man die Toten der Gulags geistig zu fassen bekommen, die unter den unwürdigsten Bedingungen über den Ural hinaus dahinsiechten. Ja in Magadan blickt die Maske der Trauer versteinert auf das russische Land, dass einfach nicht zur Ruhe kommen will. Wer erinnert sich überhaupt noch an Iwan den Schrecklichen, der mit eiserner Hand Russland von den muslimischen Unterdrückern befreite? In Grozny tut man das wohl noch. Schließlich trägt die Stadt noch seinen Namen. Die Schreckliche. Man kann alt und grau werden und nur über die Geschichte dieses Landes referieren. Eigentlich reicht es für diesen Artikel jedoch sich die jüngeren letzten Zweihundert Jahre anzuschauen.

1812 marschierte Napoleon siegesgewiss in Russland ein. Vielleicht verkannte er dabei, dass das West- und Mitteleuropa das er gerade erobert hatte, nur einen winzigen Bruchteil der russischen Landmasse ausmachte. Überhaupt schien im warmen Korsika die Erfahrung eines echten Winters abhanden gekommen zu sein. Am Ende stand nur der lange Todesmarsch nach Hause. Tolstoi berichtet der Nachwelt heute noch von dieser dunklen Zeit.

Ganze Landstriche wurden unter dem Roten Terror nach 1918 im russischen Bürgerkrieg entvölkert. Ereignisse, die sich in ihrer Grausamkeit nur mit dem Dreißigjährigen Krieg vergleichen lassen können. Zumindest bis zur Apokalypse des Zweiten Weltkrieges. Der Hungertod, also die langsame Zersetzung des eigenen Körpers und leidige Sterben an Mangel gehörte auch in diesen Jahren so sehr zur russischen Identität, wie in den Tausend Jahren zuvor.

Dabei hatte Zar Peter einst sehr hoffnungsvoll nach Westen geschaut und dabei vor allem an Deutschland gedacht. Von St. Petersburg aus modernisierte er das Land und brachte Russland zurück nach Europa. Es erscheint wie eine schreckliche Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet Russland und Deutschland, die nur kurz zuvor engste Verbündete gegen Napoleon gewesen waren, die grauenhaftesten Kriege der Menschheitsgeschichte miteinander führten. Nein, nein. Auch die Nazis hätten erkennen müssen, dass die Russen mit Gewalt nicht zu brechen sind. Umso stärker die Unterdrückung, umso grausamer der Terror und das Elend, desto härter und starrsinniger werden sie. Und daher ist es auch treffen und bezeichnend, dass die Kriegswende aus Stalingrad heraus geschah. Aus einer umzingelten Stadt, die eigentlich dem Sowjetimperium den Todesstoß versetzten sollte. Zumindest im erlittenem Leid und dem zugefügten Schmerz glichen sich Deutsche und Russen wieder einander an. Man kann nur hoffen, dass in unserer kollektiven Erinnerung an diese Schicksalsjahre der Wille zur Versöhnung immer stärker bleibt als die Rachsucht.

Wenn man den Sieg der Roten Armee als den Höhepunkt russischer Geschichte im 20. Jahrhundert betrachtet, dann muss die Konsequenz aus dieser Erkenntnis sein, dass alles andere danach nur noch ein langsamer Niedergang war. Tatsächlich wäre das zu vereinfacht dargestellt. Aber dennoch zieht sich eine gewisse Konstante durch die Geschichte der Russen. Ihre Vertrautheit mit dem Mangel und dem Nicht-haben. Trotz ihrer errungenen Dominanz über Osteuropa und den größten Teil Zentral- und Fernostasiens, hatte das Sowjetimperium am Ende eine noch kürzere Lebensdauer als all die russischen Großreiche davor.

Das Ende des Kalten Krieges markierte letztendlich auch den Niedergang der Supermacht mit Sitz in Moskau. Aber was im Westen und in Europa hauptsächlich und mit guten Gründen als Befreiung empfunden wurde, ist wohl eher schädlich für die russische Seele gewesen. Der plötzliche Umsturz von Sozialismus in Kapitalismus und liberaler Demokratie nach westlichen Standards, erwies sich als die katastrophalste Periode der jüngeren russischen Geschichte. In Europa und Amerika scheint man heute zu verdrängen, dass die Jahre nach 1992 ein einziges Elend für die Russen waren. Statt erhofftem Aufschwung brachte die lang herbeigesehnte Öffnung nur das Chaos und die Anarchie und öffnete die Staatskassen weit für jene ominösen Oligarchen, die den Volksbesitz zum Schleuderpreis ins Ausland verhökerten und das ganze Land und den Stolz der Rus als Ramsch quasi verschenkten. Es ist eine himmelschreiende Heuchelei etwaige Oligarchen und Ganoven heute in der aktuellen politischen Betrachtung als vermeintliche Oppositionshelden oder gar Märtyrer für die Menschenrechte zu porträtieren. Diese Männer sind wohl einzig und allein die Märtyrer des Geldes. Und zusätzlich zu den Wirren dieser Jahre, begann das einst weltumspannende Russland an seinen Grenzen zu bröckeln. Was man im Ausland mit gewisser Häme betrachtete, war im Grunde der Zerfall des Landes in seiner ökonomischen und politischen Form.

2000 und die Zukunft

Gewiss will ich einen bestimmten Mann im folgenden und durch die Schilderung dieser finsteren Ereignisse im Vorfeld der Jahrtausendwende nicht in den Himmel loben oder seine Makel schönreden. Sicherlich besitzt er wie jeder Mensch einige davon. Nur sollte man den Kontext bei aller Beurteilung nicht aus den Augen verlieren. Vladimir Putin brachte Stabilität und einen tatsächlichen und wirklich spürbaren Wohlstand für die breite Mehrheit der Bevölkerung. Weder Zar, noch kommunistische Partei, noch etwaige betrunkene Präsidenten haben derlei verbringen können. Noch nie ging es den Russen rein ökonomisch so gut wie heute. Und das trotz Sanktionen. Im Kommunismus und unter dem Zaren waren sie alle gleich. Nämlich gleich arm (bis auf die Führung, die ist natürlich immer reich). Allerdings hat Russland von Putins Regierung noch etwas besseres als Geld und Wohlstand bekommen:

Seine Würde – Es erhielt seine Würde und ursprüngliche Identität zurück. Nach 10 Jahren Verfall erhebt der russische Doppeladler wieder sein Haupt. Für Manche ist dies ein Ärgernis.

Und wenn ein Staatsmann kein Heiliger ist und sein kann, dann muss ein ehrlicher Mensch der realistisch denkt einsehen, dass ein Staatsmann es niemals allen Recht machen kann. In der Tat muss er in treuer staatsmännischer Tradition oft schlechte Dinge tun um anderorts Gutes zu vollbringen. Derlei Wahrheiten sind im übrigen auch der deutschen Bundesregierung bewusst, wenn sie Finanzdisziplin im Haus Europas fordert.

In Europa ruft man derweil nach mehr Demokratie, mehr Menschenrechten und allem was dazu gehört. Aber ich gebe hier zu bedenken, dass Niemand in Brüssel und Washington den Versuch unternehmen sollte den Russen etwas aufzuzwingen. Denn genau das Gegenteil der erhofften Wirkung könnte eintreten. Wie man im Weißen Haus und Brüssel überhaupt nur hoffen kann, dass die Sanktionen den russischen Staat dauerhaft schwächen können, ist mir absolut schleierhaft. Ein Volk das Jahrtausende des Kampfes und des Leidens durchlebt hat, wird den Gürtel einfach etwas enger schnallen. Im Westen, wo Übergewicht zur Volkskrankheit geworden ist, ist man wohl nicht mehr in der Lage sich Völker vorzustellen die das Ertragen von Mangel zu ihrer Stärke gemacht haben. Überhaupt könnte sich die Sanktionspolitik des Westen am Ende sogar positiv für die russische Wirtschaft auswirken. Die bisher eher auf Rohstoffexport ausgerichtete Wirtschaft des Landes könnte nun endlich den Anstoß bekommen sich nachhaltig zu diversifizieren und in einigen Jahren gestärkt aus der Krise hervor zu gehen.

Sollte dies der Fall werden, erinnert das wohl sehr an das Dilemma des Teufels aus Goethes Drama Faust. Denn der Teufel war schließlich dort nach eigener Aussage „ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und DOCH das gute schafft!“ Man erinnere sich hierbei nur an das Waffenembargo des Westens über den Iran. Nur zwanzig Jahre später produziert der Iran seine eigenen Waffen. Und heute ist die iranische Waffenindustrie autark und in der Lage das riesige iranische Militär beinahe ohne Hilfe von Außen zu versorgen. In einigen Jahren könnte man die Sanktionen in Washington sehr bereuen.

Außerdem sollte Europa seine eigenen inneren Probleme betrachten und den wachsamen Blick nicht ausschließlich nach Osten richten. Wer wirklich glaubt, dass von Russland die Bedrohung für Europa ausgeht, ignoriert wohl die brennenden Küsten Nordafrikas und die Feuer eines islamistischen Flächenbrandes, der sich über das Erdöl tragende Mittelmeer bis nach Südeuropa ausbreitet. Auch die größten Probleme Russlands spielen sich eher an seinen instabilen Grenzen in Zentral- und Fernostasien ab.

Tatsächlich wage ich jetzt zu behaupten, dass es Russland nicht um eine Ausbreitung von Herrschaft über Länder der EU geht, sondern lediglich um die Anerkennung einer wiedererlangten Stärke und Selbstachtung, die im Gegenzug Achtung von allen Anderen fordert. Und der Respekt vor dem Anderen bedeutet nicht die Unterwerfung, sondern die Anerkennung der eigenen und der fremden Grenzen. Wenn die NATO, deren Kurs nach dem Ende des Kalten Krieges fragwürdig geworden ist, sich in Europa und Zentralasien meint an Russland heranschleichen zu können, dann kann es nicht verwundern, wenn dies von Moskau als tiefe Verletzung empfunden wird. Und solche Verletzungen bleiben letztendlich nicht unbeantwortet, wie man in jüngster Zeit beobachten kann.

Wenn es um die Zukunft geht, kann ich selbst keine Prophezeiungen machen. Ein Mensch alleine mag nur hoffen. Und man sollte darauf hoffen, dass Europa und NATO sich auf ihren ursprünglichen Kern zurückbesinnen und Vernunft einkehren lassen. Ein endlose Expansion nach Osten hatte auch schon einst Alexander dem Großen kein Glück gebracht.

Was Russland selbst betrifft bin ich hoffnungsvoll, dass Moskau nicht den selben Fehler wie die NATO begeht, der da wäre: sich über die Grenzen des gesunden Appetits hinweg auszubreiten.

(Das Original erschien im Blog Young German)

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77 KOMMENTARE

  1. Alle Achtung, der Artikel ist sehr gut geschrieben.
    Was ich gleich zu Anfang sehr gelungen fand, war der Vergleich vom Bürgerkrieg ab 1918 mit dem Dreißigjährigen Krieg. Es muß tatsächlich genau so gewesen sein…

  2. Klasse Artikel. Vielen Dank an den Autor. Während dem Kalten Krieg wendeten wir uns gegen die russische kommunistische Regierung, niemals aber gegen die wesensverwandten russischen Bürger. Aktuell sind mehrere russische Frauen in meinem engen Freundeskreis und ich kann nur das Beste von ihnen berichten. Alle von den Russinen schütteln nur den Kopf über Merkel und die EU. Auch ich bin voll pro Putin.

  3. Herr Putin ist in Würde mit seinem Volk und seinem Land vereint, erst das macht einen Staatsmann aus. Von welchem anderen ehrenwerten Politiker unserer Zeit kann man das noch sagen?
    Ein sehr kenntnisreicher, ausgewogener Bericht über ein Land, auf dessen Freundschaft man stolz sein dürfte.

  4. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zielen in erster Linie nicht gegen das gemeine Volk, sondern gegen die Oligarchen, die Putin die Stange halten. Wenn deren Geschäfte nicht mehr rund laufen, werden Sie Putin irgendwann in die Taiga jagen, so jedenfalls die Hoffnung. Selbst wenn das gemeine Volk Putin die Unterstützung entziehen würde, würde er Wege und Mittel finden , sich in der „gelenkten Demokratie“ Russlands an der Macht zu halten.

    Diese dauernde Lobhudelei auf Putin auf PI ist auch symbolisch für den moralischen Werteverfall in unserem Land.

  5. Der 3. Weltkrieg sollte nicht gegen Russland, sondern an der Seite Russlands geführt werden! Dann braucht man keine Angst vor dem 3. Weltkrieg zu haben.

  6. Die Wirtschaftssanktionen gegen Rvsland zielen in erster Linie nicht gegen das gemeine Volk, sondern gegen die Oligarchen, die P. die Stange halten. Wenn deren Geschäfte nicht mehr rund laufen, werden Sie P. irgendwann in die Taiga jagen, so jedenfalls die Hoffnung. Selbst wenn das gemeine Volk P. die Unterstützung entziehen würde, würde er Wege und Mittel finden , sich in der „gelenkten Demokratie“ Rvslands an der Macht zu halten.

    Diese dauernde L.bhudelei auf P. ist auch symbolisch für den moralischen Werteverfall in unserem Land.

  7. Putin unterstützt noch sein Land und sein Volk. So ein Glück haben wir nicht mit Politiker.

  8. @ #6 Bewohner_des_Hoellenfeuers

    Die kleinen Leute in Russland müssen für Merkels unkenntnis büßen.

  9. Ich habe den Artikel gelesen und dabei die schöne russische Nationalhymne gehört und ich bin zu 0% russisch und werde auch nicht von Putin bezahlt. 🙂
    Ich weiß auch nicht, warum ich Russland so liebe. Wahrscheinlich, weil Russland im Gegensatz zu uns nicht glaubt, die USA in allen Punkten kopieren zu müssen und weil Putin sich nicht so einfach von den Banken verarschen lassen würde wie unsere Politiker in BRD und EU. Oder es kommt durch mein Hass auf die deutsche Medien-Mafia. (pi-news ausgenommen 😉 )

    Oder einfach wegen folgendem Zitat:

    „In Russland leben Russen. Jede Minderheit, egal woher, wenn sie in Russland leben will, in Russland arbeiten und essen will, sollte Russisch sprechen und die Gesetze Russlands respektieren. Wenn Sie die Gesetze der Scharia bevorzugen, dann empfehlen wir Ihnen solche Plätze aufzusuchen an denen diese Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, egal wie laut sie „Diskriminierung“ rufen. Wir lernen besser vom Selbstmord Amerikas, Englands, Hollands und Frankreichs, wenn wir als Nation überleben wollen. Die russischen Traditionen und Bräuche sind nicht kompatibel mit dem Mangel an Kultur oder den primitiven Möglichkeiten der meisten Minderheiten. Wenn dieses ehrbare Haus daran denkt neue Gesetze zu schaffen, sollte es im Auge haben die nationalen Interessen zuerst zu beachten, bedenkend, dass die Minderheiten keine Russen sind.“

    Wenn man sowas liest, könnte man doch einfach nur kotzen, wenn man unsere Lappen-Politiker hört. Wir verschenken unser Land noch mit Kirsche oben drauf.

  10. #5 Mindgre

    Statt einen dritten Weltkrieg zu beginnen, sollte wir den Kampf gegen die Blödheit führen. Die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland wäre ein erster Schritt.

  11. #6 Bewohner_des_Hoellenfeuers (28. Apr 2015 23:53)

    Die „Wirtschaftssanktionen“ wurden von grenzdebilen, verlogenen Heuchlern erfunden, die unbedingt auf der Weltarena etwas Wichtiges darstellen wollen. Solche Laiendarsteller, die nicht mal optisch zu etwas taugen, wie Merkel, Schäuble, Ashley, Schultz etc., die nur in unseren Lügenmedien ein Podium bekommen,aber in Wirklichkeit Doppelnullen sind.
    Ein Blick auf die Landkarte genügt doch in dem Falle, oder?
    Wenn die EU ins Gras beißt, wird es Russland immer noch geben. Das wissen diese Gestalten und springen deswegen aus Neid und Mißgunst im Quadrat.

    Nichts für ungut. Man muß nicht alles nachplappern, was in der Zeitung steht.

    Und wenn seine Feinde ihn so sehr kritisieren, so kann Putin doch gar nicht viel falsch gemacht haben!

  12. Wo sind denn Sanktionen gegen Katar? Dieses Land hat Sklaverei und unterstützt Terroristen von IS.

  13. #4
    „Diese dauernde Lobhudelei auf Putin auf PI ist auch symbolisch für den moralischen Werteverfall in unserem Land.“

    Gleich vier Wertungen in einem Satz ohne ein einziges sachliches Argument, das diese Wertungen untermauert.
    Solcherart BLABLA ist kennzeichnend für den Verfall in unserem Land. Wir sind zu einem Basar verkommen! 🙁

  14. Mit einer Stunde Verspätung wegen Fußball jetzt die Maischberger mit Helmut Schmidt (96).

    Es ist sehenswert, wie die Maischberger H. Schmidt drängt, doch bitte zuzugeben, von allem gewußt zu haben.

    Die Maischberger ist ein Miststück der Medienlandschaft.

    Wäre Schmidt jünger, würde sie gerne richtig fies werden.

  15. Denn im gemeinsamen Leid blüht Russland erst so richtig auf.

    Das ist übertrieben.

    Russen sind keine Masochisten und auch nicht blind.
    Sie sehen realistisch, wie ihre Eliten sind.

    Allerdings werden die Ereignisse in der Ukraine als Aggression der USA gegen Russland verstanden und man sieht, dass es nicht die Zeit ist, eigene Eliten zu bekämpfen,
    weil es genau das ist, was der Feind will.
    Deshalb gibt es zurzeit in Russland keine nennenswerte Protest-Bewegung
    (ob die Umfrage-Werte wirklich stimmen, ist unter diesen Umständen irrelevant).

    Es spielen noch zwei Dinge eine große Rolle:

    – das Beispiel der Ukraine (Maidan und was danach folgte) ist so abschreckend, dass niemand denkt daran, so etwas zu versuchen.
    – wer 90-er Jahre erlebt hat (als Russland nach amerikanischen Rezepten reformiert wurde), der fürchtet schon nichts mehr (außer vielleicht den Atomkrieg).

    Anzumerken ist auch, dass Wirtschaftssanktionen in Russland sogar BEGRÜSST werden, als die Chance eigene Wirtschaft zu fördern und zu entwickeln.
    Für den Westen bedeutet es aber, dass er den russischen Markt FÜR IMMER verloren hat – was die Russen selbst nicht produzieren werden, werden sie bei Chinesen kaufen.
    Wirtschaftssanktionen sind für den Westen ein Schuss ins eigene Knie
    (vor allem für Europa, da die USA erstaunlicherweise den Handelsumsatz mit Russland sogar vergrößert haben).

  16. Maischberger will nicht wirklich eruieren, sie will einen alten, verdienten Mann bloßstellen.

  17. Die anfängliche und noch Teils auch bei mir vorhandene Verehrung des amerikanischen Traums und seiner hohen Ideale wird immer mehr et absurdum geführt, wenn man die Weltpolitik betrachtet.

    Nach der Wende waren Russen zu 95% pro-westlich / pro-amerikanisch.
    Die Russen waren sogar so west-gläubig, dass sie versuchten in den 90-ern das Land nach westlichen Rezepten zu reformieren (mit katastrophalen Folgen) statt eigenen Weg zu gehen (wie China).

    Mit Putin kam die Ernüchterung, und prompt folgten die Feindseligkeiten des Westens.

    Heute ist Russland zu 95% anti-amerikanisch (aber nicht anti-europäisch).
    Also, so dumm mussten die Amerikaner sein, um aus einem Freund, einen Gegner zu machen (und noch dazu in einem Verbund mit China und mit anderen BRICKS-Staaten).
    Noch dümmer geht es wirklich nicht.

    Europa wird dabei nicht angefeindet, sondern eher bedauert (und nicht besonderes ernst genommen) als amerikanischer Vasall, der zu einer Politik gezwungen wird, die ihm selbst schadet.

  18. Das Problem ist, wir gehoeren nicht uns selbst, wir gehoeren Washington, wir sind noch unter Besatzung.
    Kein Wunder hilft der BND Deutschland abzuhoeren, wenn das ein Befehl von Washington ist wird dies auch so gemacht und das wird auch keine grossen Auswirkungen haben, das wird jetzt so schnell wie moeglich unter den Teppich gekehrt.
    Wir werden nie waehlen koennen.
    Denn Washington will dass wir Russland auf keinen Fall als Freunde haben.
    Wir bestimmen nicht, ueber uns wird bestimmt.
    Wie hiess es gerade letzthin noch, die CIA hat die Bildzeitung in die Welt gesetzt. Und was sagte Schroeder, gib mir die Bild, Bams und die Glotze und ich regier das Volk!
    Es schaut nicht gut fuer uns aus!

  19. Es lohnt sich, anzuschauen, wie diese billige ARD-Maischberger mit Helmut Schmidt umgeht.

    Und in einer Woche wird sie wieder abwürgen, wer auch immer ihrer Linie nicht entspricht.

    Ich finde, dass wir getrost immer weniger werden dürfen, wir würden auch als 50 Millionen Land uns noch immer selbst versorgen, die Automatisation in der Industrie tut ihr Übriges.

  20. Mit all dem unglaublichen Säbelrasseln à la BILD, WELT, ZEIT und SPIEGEL gegenüber Russland ist es so ziemlich allein Putins Besonnenheit zu verdanken dass es gegenwärtig noch nicht zu einem wirklichen Krieg gekommen ist!

  21. Klasse Artikel, vor allem wegen des sehr schön geschilderten historischen Hintergrundes

    Doch zurück zur Gegenwart. Putin blieb gar nichts anderes übrig als zu handeln, nachdem die prowestlich orientierten Faschisten die Macht in Kiew übernommen hatten.

    Hätte er nämlich nicht gehandelt, dann stünde in einigen Jahren, nach erfolgtem Beitritt der Ukraine in die EU, die Nato tatsächlich auf der Krim. Das wäre der absolute Super-Gau für Russland gewesen.

    Ein Staatsmann muss so etwas verhindern.

    Denn wo EU draufsteht, ist immer NATO drin.

  22. Meint Ihr ,Rußland würde sich je Islamisieren lassen?
    Deutschland wohl eher ,mit seinen sich selbsabschaffenden Demokratiegesetzen.
    Und in der Ferne kommt Einer vor Lachen nicht in den Schlaf.

  23. #9 squoscho
    Putins Rede im Bundestag 2001:
    https://www.youtube.com/watch?v=9jyLQmyg9hs

    Guter Beitrag, Young German
    Man könnte noch den christlichen (orthodoxen) Glauben anführen, den auch der Kommunismus nicht besiegt hat und ein Wort Dostojewski`s:“Wenn dieses Europa sich einst vom Christentum trennen wird, werden wir Zustände erleben, in denen die Menschen sich ausrotten werden wie Ungeziefer.“

  24.  

    Diese Prophezeiungen liegen mittlerweile schon bald ein Jahr zurück und die Popularitätswerte des durchaus sehr autoritär regierenden Putin sind noch einmal in die Höhe geschossen.

    Der – sehr langatmige – Artikel beginnt mit einem Hauch Ehrlichkeit, wohl um den Rest glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Ja, Putin regiert „sehr autoritär“ – das wird aber im Artikel nicht wirklich als ein Problem dargestellt, sondern eher als ein Fakt, den man akzeptieren müsse. „Die Russen“ wollen es ja scheinbar so (was ich bestreite).

    Vladimir Putin brachte Stabilität und einen tatsächlichen und wirklich spürbaren Wohlstand für die breite Mehrheit der Bevölkerung.

     

    Fehldeutung Nr. eins – Stabil ist Russland nicht wirklich, denn es herrschen großen soziale Unterschiede. Es gibt einige Superreiche, einen verschwindend kleinen Mittelstand ohne pol. Macht und unvorstellbar große Armut. Der Reichtum Russlands ist extrem ungleich verteilt, darum spielt Putin die „nationale Karte“. Weil er nur noch so seine „sehr autoritäre Herrschaft“ legitimieren kann. Für Russlands Zukunft eine Katastrophe.

    Allerdings hat Russland von Putins Regierung noch etwas besseres als Geld und Wohlstand bekommen:
    Seine Würde – Es erhielt seine Würde und ursprüngliche Identität zurück. Nach 10 Jahren Verfall erhebt der russische Doppeladler wieder sein Haupt. Für Manche ist dies ein Ärgernis.

    Seine „Würde“? Was kann sich ein altes russisches Müttlerlein für diese putinsche „Würde“ kaufen? Was können sich die Straßenkinder von Moskau und St. Petersburg dafür kaufen? Was nützt diese „Würde“ den vielen Drogen-und Alkoholabhängigen, die ohne Drogen ihre Wirklichkeit nicht mehr ertragen können? Was ist mit der „Würde“ der Ukrainer, der Georgier, der Moldauer? Was bedeutet es, von allen demokratischen Regierungen isoliert zu werden, so dass nur noch antidemokratischere Regime als „Verbündete“ zur Verfügung stehen (übrigens auch der Iran). Ist das „Würde“????

    Tatsächlich wage ich jetzt zu behaupten, dass es Russland nicht um eine Ausbreitung von Herrschaft über Länder der EU geht,

    Eine gewagte Behauptung, wenn man bedenkt, dass Russlands Stärke ausschließlich auf militärischer Macht beruht und russisches Militär regelmäßig die NATO – Staaten „testet“.

     

    sondern lediglich um die Anerkennung einer wiedererlangten Stärke und Selbstachtung, die im Gegenzug Achtung von allen Anderen fordert. 

    Klingt nach Kremel PR.

    Wenn die NATO, deren Kurs nach dem Ende des Kalten Krieges fragwürdig geworden ist, sich in Europa und Zentralasien meint an Russland heranschleichen zu können, dann kann es nicht verwundern, wenn dies von Moskau als tiefe Verletzung empfunden wird.

    Wieder Kreml-PR: „fragwürdige“ Nato, die sich an Russland „heranschleicht“?! Eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Warum solldie friedliche Expansion der NATO, die ausschließlich aus Demokratien besteht – Russland „ verletzten“?? Russland – und das hat der Kreml nie wirklich akzeptiert – ist von souveränen Staaten umgeben. Diese Staaten haben das Recht, ihre Zukunft selbst zu bestimmen. Die NATO hat sich niemanden aufgedrängt, die EU ebenso sowenig. Die souveränen Staaten haben selbst und frei entschieden und DAS muss akzeptiert werden!

     Und man sollte darauf hoffen, dass Europa und NATO sich auf ihren ursprünglichen Kern zurückbesinnen und Vernunft einkehren lassen.

    Was soll dieser „Kern“ sein? Die eigenen Werte verraten? Souveränen Staaten ihre Rechte absprechen, wie es Herr Putin zu tun gedenkt (siehe Ukraine/Krim, die mit keinem Wort erwähnt wird).

    Was Russland selbst betrifft bin ich hoffnungsvoll, dass Moskau nicht den selben Fehler wie die NATO begeht, der da wäre: sich über die Grenzen des gesunden Appetits hinweg auszubreiten.

    Ja, weil ja auch die „Eurasische Union“ nicht erwähnt wird, die Putin als autoritäres Gegenteil der EU errichten will. Weil ja auch nicht erwähnt wird, welche Rolle Russland in Moldau spielt, oder im Georgien-Krieg gespielt hat. Dass Russland nicht expansionistisch wäre, ist ein Hohn und kann nur von jemandem behauptet werden, der entweder die russische Geschichte nicht kennt, Putins Regierungsstil nicht kennt oder vielleicht sogar bewusst das verbreitet, was der Kreml gerne im „dekadenten Westen“ verbreiten möchte, um seine wahren Absichten zu verschleiern. Kein Wort über die massive anti-westliche Propaganda in Putinrussland, kein Wort über den Umgang mit der Opposition, die offen als „Volksfeind“ gebrandmarkt wird, kein Wort zum Umgang mit eigenen Staatsbürgern, wenn sie irgendeiner Minderheit angehören, die Putin als Sündenbock freigegeben hat, kein Wort zur Gewaltenteilung, die in Russland nicht funktioniert, von der unfreien Presse mal ganz zu schweigen. Ich bin froh, im freien Westen zu leben, hier darf Putin kritisiert werden, in Russland selbst kann dies sehr gefährlich werden. Warum wollen den viele Menschen lieber im freien Westen leben? Selbst die Putinversteher – und Trolle – leben höchst selten in Russland, sondern genießen lieber unsere westlichen Freiheiten. Die Unfreiheit ist scheinbar gut genug für andere. So eine Haltung nenne ich zynisch! Wenn sich der nationale Taumel gelegt hat, wird auch in Russland die Zivilgesellschaft wieder wachsen, werden auch die Bürger eine echte Demokratie einfordern. Davor hat Putin ja solche Angst, vor einem „Euro-Maidan“ in Moskau, auf dem Roten Platz! Darum sein Aktionismus und sein neo-imperialistisches Gehabe! Weil er eben weiß, dass so eine demokratische Revolution in Russland nicht ausgeschlossen werden kann…so wie es sie in der DDR gegeben hat, zweimal in der Ukraine und in Georgien. Die Menschen wollen frei sein und in Friede und Wohlstand leben, AUCH in Russland…das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

  25. #27 Alster (29. Apr 2015 01:18)
    #9 squoscho
    Putins Rede im Bundestag 2001:
    https://www.youtube.com/watch?v=9jyLQmyg9hs

    Guter Beitrag, Young German
    Man könnte noch den christlichen (orthodoxen) Glauben anführen, den auch der Kommunismus nicht besiegt hat und ein Wort Dostojewski`s:”Wenn dieses Europa sich einst vom Christentum trennen wird, werden wir Zustände erleben, in denen die Menschen sich ausrotten werden wie Ungeziefer.”

    So ein Unfug….in zwei Weltkriegen haben sich die Menschen gegenseitig „ausrotten“ wollen, obwohl es das Christentum gegeben hat. Nicht selten in der Geschichte waren Kriege gar religiös begründet….das sollte man eigentlich wissen.

    Und die aktuelle orthodoxe Kirche in Russland fällt auch nicht wirklich durch ihren Einsatz für Demokratie und Menschenrechte auf – ganz im Gegenteil. Kritik am „sehr autoritären“ Regierungsstil des Herren Präsidenten vernahm die Weltöffentlichkeit nicht.

  26. #5
    „Der 3. Weltkrieg sollte nicht gegen Russland, sondern an der Seite Russlands geführt werden! Dann braucht man keine Angst vor dem 3. Weltkrieg zu haben.“

    Ich hoffe, wir werden uns nie entscheiden müssen, auf welcher Seite wir bei einem Weltkrieg stehen.
    Ich hoffe einfach, dass es keinen erneuten Weltkrieg geben wird. Wobei mir da langsam auch der Optimismus abhanden kommt.

    „Wenn Minderheiten die Sharia wollen, dann raten wir ihnen, in Länder zu gehen, wo dieses Recht herrscht. Russland braucht keine Minderheiten, Minderheiten brauchen Russland. Wir werden ihnen keine Privilegien einräumen, keine Gesetze ändern, egal wie laut sie schreiben!“

    Der Ausspruch kommt von Vladimir Putin. Ich wünschte ihn mir in dieser Klarheit auch von westlichen Staatsoberhäuptern!

  27. Nein, nein. Auch die Nazis hätten erkennen müssen, dass die Russen mit Gewalt nicht zu brechen sind.

    Das ist schon eine starke These!

    Schon nach dem 1. Weltkrieg – und damit sind wir bei dem, was die Nazis erkennen mußten – gehörte Rußland nicht zu den Siegermächten, vielmehr hatte man sich mit dem Deutschen Reich vor dem Ende des WK geeinigt.

    Gleiches gilt für den Zweiten Weltkrieg: Ohne die amerikanische „Titte“ hätten die Russen nicht weiter kämpfen, sondern aufgeben müssen. Die Engländer und Franzosen übrigens auch nicht. Bei den letzten kommt noch hinzu, daß sie jede Menge Mannstärke aus Kolonien verheizten!

  28. Russland ist ist ein korruptes Land, welches in der Geschichte niemals irgendwelche Erfolge, ausser einigen Militärischen erreicht hat. Zu welchem Preis diese militärischschen Siege erreicht wurden, könnt ihr in mehreren Erinnerungen der ehm. Wehrmachtsoldaten lesen. Und es waren garantiert die letzten Siege. Für die weiteren fehlt das Kanonenfutter. Schaut euch die Statistiken über das durchsnittliche Lebensalter und häufigste Todesursache der russischen Männer (C2H5OH).
    Das Land funktioniert ausschließlich dank dem Export von Rohstoffen, oder habt ihr schon ausser Lada Niva ein russiches Produkt im Handel gesehen ?
    Die Tatsache, dass die USA vom Idioten und Deutschland von einer prinzipienlosen Verräterin regiert werden, soll ein ausreichender Grund dafür sein, ein Land das 100 Jahre hinter Deutschland in der Entwicklung geblieben ist zu verehren? Wollt ihr die Pest mit Cholera bekämpfen ?

  29. Angeordnetes stänkern in Form von Sanktionen.
    Wer profitiert denn davon???
    Wer profitiert denn davon???
    Wer profitiert denn davon???

  30. #7 Haremhab (29. Apr 2015 00:03)

    Putin unterstützt noch sein Land und sein Volk. So ein Glück haben wir nicht mit Politiker.

    Die machen sich aber die Taschen nicht ganz so voll

    Ein renommierter Experte schätzt nun, dass Putins Vermögen grösser ist als das der beiden reichsten Männer der Welt zusammen.

    http://www.handelszeitung.ch/politik/sitzt-putin-auf-200-milliarden-dollar-vermoegen-741428

    #9 squoscho (29. Apr 2015 00:08)

    Ich habe den Artikel gelesen und dabei die schöne russische Nationalhymne gehört und ich bin zu 0% russisch und werde auch nicht von Putin bezahlt. 🙂
    Ich weiß auch nicht, warum ich Russland so liebe. Wahrscheinlich, weil Russland im Gegensatz zu uns nicht glaubt, die USA in allen Punkten kopieren zu müssen und weil Putin sich nicht so einfach von den Banken verarschen lassen würde wie unsere Politiker in BRD und EU. Oder es kommt durch mein Hass auf die deutsche Medien-Mafia. (pi-news ausgenommen 😉 )

    Oder einfach wegen folgendem Zitat:

    „In Russland leben Russen. Jede Minderheit, egal woher, wenn sie in Russland leben will, in Russland arbeiten und essen will, sollte Russisch sprechen und die Gesetze Russlands respektieren.“

    ,
    Das ist ja witzig da gibt es z.B. Sacha mit (36,9 %) Russen soll da jetzt die Merheit auswandern, die Jakuten waren ja zuerst da?
    Hat sich mal jemand gedanken darum gemacht warum z.B. die Palästinensische Autonomiegebiete sich im verhältniss zu Russland demokratisch nennen dürfen?

  31. Euro-dingsbums – na, wer wohl

    und

    Bewohner-des-Hoellenfeuers – was soll man dazu noch sagen!

    hervorragender Artikel
    und
    Da zdravstvuet VELIKAJA SVJATJA
    RUS‘
    (für nichts des russischen mächtige:)
    Es lebe das GROSSE HEILIGE RUSSLAND!!!

  32. Egal, wie man zu Putin steht: Ein wichtiger Unterschied zwischen ihm und „unseren“ Politikern ist, daß er langfristig, strategisch denken kann. In 10 Jahren wird es niemanden mehr interessieren, daß die russische Krim durch einen Witz der Geschichte 1954 zur Ukraine gekommen ist, und 2014 wieder eingegliedert wurde. Kulturrelativismus und einen Hang zum politischen Schuld-Masochismus kann man ihm auch nicht gerade vorwerfen.

  33. Die Russen wissen, dass Putin fuer ihr Wohl kaempft. Wir wissen, dass unsere Bonzen gegen uns und nur fuer ihr eigenes Wohl arbeiten. Wir sollten mit den Russen gemeinsame Sache machen um unsere Bonzen vom Futtertrog zu vertreiben.

  34. Hier „liegt der Hase im Pfeffer“!

    http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/d2ea15431c7dbad

    In seinem Vortrag für „The Chicago Council on Global Affairs“ Anfang Februar 2015 stellte Georg Friedmann die Ukraine-Krise in den geopolitischen Kontext der Interessenslage der USA. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tanks STRATFOR (Abkürzung für Strategic Forecasting Inc.) beleuchtete außerdem in seiner Rede mit einer verblüffenden Offenheit das reale Verhältnis der USA zu Deutschland. Eine deutsch-russische Allianz sei demnach die größte Bedrohung der USA. Deshalb versuche man seit 100 Jahren dies zu verhindern.

    Solange hier nicht ALLE geschichtlichen und aktuellen Tatsachen auf den Tisch kommen, wird sich weder etwas in unserem Denken noch Handeln ändern.

    Für einen Deutschen gibt es nur ein PRO, nämlich PRO deutsches Volk und Vaterland!

  35. 28 Euro-Vison
    Kulturfreier Stuss – gegründet auf EU-Leere, die die Europäischen Nationen und mit ihr die europäischen Bürger mit ihrer vilfältigen Kultur aus Hinterzimmern heraus vermanschen bis vernichten will.
    Diese EU ohne Bürger hat nur dunkle Visonen.

  36. –OT–

    Der AK-NSU hat einen schönen Artikel für Einsteiger zusammengestellt. Viele Links dabei und klare Worte:

    Fakt ist:

    Die Akten des BKA und der LKA zeigen Manipulationen der Tatorte im grossen Stil auf, mafiös-kriminelle Beamtenstrukturen im Sicherheitssapparat und in den Regierungen Bund/Länder selbst, und mit dem Auffliegen der NSU-Blamage wird eine Kettenreaktion befürchtet, andere Terrorismuskomplexe betreffend, Oktoberfest-Attentat und RAF (bei Weitem nicht nur!) 3. Generation, und daher versucht der Staat BRD, das Auffliegen seines NSU-Phantoms auszusitzen. Daher ist von den Leitmedien kaum “regulierende 4. Macht” zu erwarten.

    bitte verbreiten:

    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/04/28/blogeinsteiger-wie-anfangen-was-lesen/

  37. #12 pegidist2014
    #16 Schüfeli

    EU-Sanktionen gg Rußland bringen nichts, habe ich schon vor einem Jahr gesagt.

    USA baut Handel mit Russland aus, während die EU gezwungen wird Russland zu sanktionieren

    Es klingt schon fast wie eine tragische Komödie, doch eigentlich ist es eine europäische Tragödie; Da zwingen die USA mit Drohungen die EU, gegen Russland Sanktionen zu verhängen, während zur selben Zeit die USA ihren Handel mit Russland immer weiter ausbauen und forcieren.

    Die EU-Chefdiplomation Federica Mogherini sagte in einem Interview mit der Zeitung La Repubblica: „Die jüngsten Zahlen zeigen, dass der Handel zwischen Russland und Europa rückläufig ist, während der Handel zwischen Russland und den USA zunimmt.“
    Anhand dieser Entwicklung ist es umso unverständlicher, dass Mogherini für den 19. Januar eine EU-Außenminister-Konferenz in Brüssel einberufen hat, bei der über die weitere Ausweitung der Russland-Sanktionen beraten werden soll.

    https://www.torial.com/roland.kreisel/portfolio/54151

  38. Sehr guter Artikel!

    Viele der Rußlandgegner kennen das Land nicht. Wer so ein riesiges Reich regieren will, kann es nicht jedem recht machen. Doch wenn über 80% der Bevölkerung pro-Putin sind, sagt das eigentlich alles.

    Der entscheidende Satz ist, daß Putin seinem Land die Würde zurückgegeben hat!
    Die Würde ist es, die es den Menschen ermöglicht, Not und Elend zu ertragen.

    Die Sanktionen gegen Rußland sind nur ein Schachzug der USA-Lenker. Sie zielen nicht darauf ab, Rußland zu schaden, eher Europa wirtschaftlich zu schwächen und reif für TTIP zu machen.
    Jeder, der Rußland ein wenig kennt weiß, daß die Sanktionen das russische Volk nur stärker machen. In einem Beitrag im ÖR Fernsehen wurde das kürzlich gut thematisiert. In der Not besinnen sich die Russen wieder auf ihre eigenen Erzeugnisse. Landwirtschaftliche Produkte werden wieder verstärkt angebaut. Maschinen und Fahrzeuge, vielleicht nicht auf dem westlichen Niveau, aber robust und leistungsfähig, werden wieder in eigener Industrie gebaut oder aus China und Japan gekauft. Urlaub machen die Russen nicht mehr in Europa, sondern am Schwarzen Meer oder anderswo in ihrem schönen Land.
    Und wenn eines Tages die Sanktionen aufgehoben werden – die Russen vergessen nicht so leicht!
    Bisher haben die Sanktionen uns mehr getroffen und selbst die Senkung des Ölpreises haben sie gut überstanden, während wir durch künstliche Verknappungen (in der chemischen Industrie zum Beispiel um die Preise zu halten) inzwischen mit Lieferengpässen und Preiserhöhungen kämpfen.

    Wer auf die Amis hört, ist meist schlecht beraten.
    Aber unsere Politiker sind ja auf deren Gnade angewiesen.

  39. Hervorragender Artikel! Die Würde zu nehmen, wie es Politiker im Westen tun, ist das gleiche, als wenn man das eigene Volk zum Abschuß freigeben will. Würde und Identität sind die Grundpfeiler einer jeden Gemeinschaft, sei es ein Volk, einer Gruppierung, der familie oder auch den Einzelindividuum! Putin macht das, was unsere Politiker bekämpfen: dem Volk seine Würde zu erhalten. Nichts ist schlimmer, als wenn der eigene Staatsapparat sich wie eine kaltherzige Reptilie verhält, nur der eigenen Gefräßigkeit zugetan!
    Putin ist der Hoffnungsschimmer für die Welt. Auch ich hätte niemals gedacht, dass der Westen einmal so eine verheerende Wende nehmen würde.

  40. Toller Artikel, war meine Morgen+Kaffee+Lektüre heute.

    Etwas OT, hatten wir hier schon die Absage an den Motorradklub aus Russland? Sie durften nicht die polnische Grenze passieren. Siehe hier:
    http://www.n-tv.de/politik/Kreml-Biker-nehmen-Umweg-in-Kauf-article14978481.html
    ——-
    Darauf hin gab es sehr kluge 😆 Vorschläge für die Motorradfahrer, siehe hier (etwas scrollen) – ein Schenger Visum wird überschätzt – genial die Idee!!!
    https://www.facebook.com/AfD.Mecklenburg.Schwerin
    ————
    und heute ist die Bruderfreundschaft wieder neu entfacht. Ich hätte die Überschrift „Deutsche Rocker zeigen Gesicht“ genannt. 🙂
    http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-wollen-dem-Nachtwolf-helfen-article14996286.html

  41. 34 fruchtzwerg   (29. Apr 2015 07:13)  

    Russland ist ist ein korruptes Land, welches in der Geschichte niemals irgendwelche Erfolge, ausser einigen Militärischen erreicht hat.

    Das Land funktioniert ausschließlich dank dem Export von Rohstoffen, oder habt ihr schon ausser Lada Niva ein russiches Produkt im Handel gesehen ?

    … ein Land das 100 Jahre hinter Deutschland in der Entwicklung geblieben ist zu verehren? Wollt ihr die Pest mit Cholera bekämpfen ?

    …………

    Den PutinVerehrern reicht im allgemeinen, dass er sich als starker Mann aufführt und gegen die verhasste EU-Kratur und die USA wendet. Man muss sich darüber klar sein, dass sich hier viele aufhalten, die in diesem dumpfen Hass alternativlos verbunden sind und den Ton angeben. die demokratische, liberale und freiheitliche Tendenz, die mit PI ursprünglich verbunden war, ist schon lange in den Hintergrund gedrängt worden.

    Zu Russland: steht an achter Stelle in der Weltrangliste des BIP, noch hinter Brasilien, In etwa auf gleicher Höhe wie Italien. Ein relativ wirtschaftlicher Zwerg also, in dem das Schicksal der eigenen Bevölkerung nie eine Rolle spielte . Das wurde immer dem Streben nach imperialer Größe untergeordnet.

    Wenn Putin wirklich etwas für sein Volk tun würde, würde er in diesem unter Korruption verkommenen und unter Oligarchen aufgeteilten Land Wirtschaftsreformen durchführen. Das Beispiel China zeigt, wie es geht. Aber Russland ist hoffnungslos abgehängt. Stattdessen wird das Militär aufgerüstet, um weitere abhanden gekommene ehemalige Kolonien wieder einzufangen.

    Putin und Russland sind auf der Verliererstraße der Geschichte. Die Aufrechterhaltung der Sanktionen wird zu einem erneuten wirtschaftlichen Kollaps führen.

  42. Noch bevor ich die Kommentare lese:

    Man kann nur hoffen, dass in unserer kollektiven Erinnerung an diese Schicksalsjahre der Wille zur Versöhnung immer stärker bleibt als die Rachsucht.

    Danke PI für diesen Artikel. Er spricht mir
    aus dem Herzen.

    Zollen WIR den Russen Respekt für die
    Leistungen genauso wie WIR endlich wieder
    als vollwertiges Mitglied der Weltgemeinschaft
    respektiert werden sollten!

    Und an alle die, welche sich wegen des Umgangs der Roten Armee mit den Deutschen
    im und nach dem 2.WK dem Hass ergeben sei
    die Frage gestellt: Wer hat wem angegriffen
    und wie haben sich die Angreifer in Rußland
    verhalten. Denken Sie darüber nach!
    Falls sie es können!


    Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage
    des Vertrauens. Und Vertrauen ist heute
    ein Garant für Frieden & Freundschaft.

  43. #52 Bewohner_des_Hoellenfeuers

    Wenn Putin wirklich etwas für sein Volk tun würde, würde er in diesem unter Korruption verkommenen und unter Oligarchen aufgeteilten Land Wirtschaftsreformen durchführen.
    +++++++++++++++++++++
    Wenn du nur ein wenig die SU-russische Geschichte der letzten 25 Jahre kennen würdest, dann würdest du dich hier nicht so blamieren.

    Die Aufteilung der Wirtschaft unter Oligarchen wurde vom versoffenen Jelzin vorgenommen.
    http://www.netstudien.de/Russland/jelzin.htm#family

    Putins Versuche, diese Verbrechen am russischen Volk rückgängig zu machen, haben ihm erst die West-Kritik eingebracht:
    Chodorchowski

    Suche unter:

    „Putins Kampf gegen die Oligarchen spitzt sich zu“

    Dann kannste deinen Beitrag noch mal überdenken!
    Beresowski
    Gussinski
    usw.

    Und auch uns sind die EU-Kratur und die befehlsgebende USA verhasst.

  44. Fundstück:

    Die Sehnsucht nach einem guten, weisen Führer stellt eine Regression, ein Zurückfallen auf eine kindliche Stufe der psychischen Entwicklung dar. In der Kinderzeit waren es die Eltern, die das Leben geordnet haben, die man um Rat fragen und denen man Vertrauen schenken konnte. Wenn es nun in der Gesellschaft der Erwachsenen jemanden gäbe, der, mit natürlicher Autorität ausgestattet, das Leben ordnen würde, dann wäre das aus dieser kindlichen Sicht ein idealer Zustand. Viele Menschen fühlen sich von den Anforderungen und der Komplexität der modernen Gesellschaft überfordert und sehnen sich danach, in einer kindlichen Position zu verharren und Elternfiguren zu haben, einen König, einen guten Führer, die scheinbar wissen, „wo es lang geht“, die Entscheidungen fällen und dabei verantwortungsvoll und wohlwollend vorgehen.

  45. #54 martin67   (29. Apr 2015 14:02)  

    🙂

    Putin hat gegen die Oligarchen gekämpft, die nicht nach seiner Pfeife tanzen wollten.

    Insofern gebe ich dein Kompliment dankend zurück.

  46. #28 Euro-Vison

    #55 Bewohner_des_Hoellenfeuers (29. Apr 2015 14:03)

    Fundstück:

    Die Sehnsucht nach einem guten, weisen Führer stellt eine Regression, ein Zurückfallen auf eine kindliche Stufe der psychischen Entwicklung dar. In der Kinderzeit waren es die Eltern, die das …

    Ohne Ihnen zu Nahe treten zu wollen:
    Ich bin erfreut das sie sich tatsächlich
    auf die Ursachenforschung Ihres
    EU-Helsinkisyndroms machen. Ich hoffe
    sie können diese Erkenntniss im Alltag
    umsetzen und wünsche Ihnen viel Erfolg
    dabei.

    dsFw

  47. #50 Bewohner_des_Hoellenfeuers (29. Apr 2015 12:38)
    #28 Euro-Vison (29. Apr 2015 02:07)

    Guter Kommentar !
    —————————————————–

    Na, Höllenbewohner, Gleich und Gleich gesellt sich wohl gern?

    Jetzt wissen wir auch wo Euro-Bison sich aufhält 😉

  48. #61 Pax_Occidens (29. Apr 2015 16:03)

    “Das US-Hauptziel ist seit einem Jahrhundert ein Bündnis Deutschlands mit Russland zu verhindern.”
    +++++++++++++++++++++++++
    Ja – und parallel dazu zerschlagen sie die europäischen Völker.

    Man faselt schon von Neuer Nationenbildung!

    Das soll so ein uneiniger Mischhaufen wie die Amis werden, denn dort gibt es kein amerikanisches Volk.

    Hier soll die sog. soziale Integration, die Zugehörigkeit, Mitgliedschaft und Partizipation der zugewanderten Menschen in die „neuen Gesellschaft“ erpresst werden.

    Schluss mit der Umvolkung!
    Wir sind das Volk, das DEUTSCHE Volk!

  49. #58 der_seinen_Frieden_will   (29. Apr 2015 14:39)  
    Ich danke für Ihre freundlichen Wünsche und hoffe auch für sie, dass sich ihre Friedenssehnsucht endlich in einem guten und weisen Führer erfüllt, der sie von den Sorgen über die Komplexität des Zeitgeschehens enthebt.

  50. #29 Euro-Vison (29. Apr 2015 02:13)

    Zu: Man könnte noch den christlichen (orthodoxen) Glauben anführen, den auch der Kommunismus nicht besiegt hat und ein Wort Dostojewski`s: „Wenn dieses Europa sich einst vom Christentum trennen wird, werden wir Zustände erleben, in denen die Menschen sich ausrotten werden wie Ungeziefer.“

    So ein Unfug….in zwei Weltkriegen haben sich die Menschen gegenseitig “ausrotten” wollen, obwohl es das Christentum gegeben hat. Nicht selten in der Geschichte waren Kriege gar religiös begründet….das sollte man eigentlich wissen.

    Der „Unfug“ wird davon allerdings nicht richtiger, wenn „EU-Vison“, unser aller Brüsseler Wühlmaus, ihn erst unterstellt, dann aber gebetsmühlenartig wiederholt. Wieder einmal vergleichen Sie Äpfel mit Birnen: Es ist eine Sache, wenn „Taufscheinchristen“ Kriege vom Zaune brechen, und eine andere, wenn Menschen diesen Glauben im Herzen tragen und ihn leben.

    Selbst Hitler, der mit dem Christentum nun wirklich nichts am Hut hatte, nannte sich einen „getauften Katholiken“, ohne dies freilich selbst je gewesen zu sein. Und was hat das alles nun mit dem oben zitierten Dostojewski zu tun? Nichts! In der Tat: So etwas sollte man eigentlich wissen, EU-Vison…

    Freilich: Auch in Brüssel hat man mit all dem nichts am Hut, es sei denn, es ließe sich „gleichschalten“, um die Rolle des „nützlichen Idioten“ zu spielen.

  51. #64 Bewohner_des_Hoellenfeuers (29. Apr 2015 16:56)

    Zum Glück für mich brauche ich keinen
    Führer der meine Friedenswünsche erfüllt.
    Auch erkenne ich die Kompexität Ihrer
    unerschütterlichen Machtgier, welche nach
    der entweder ICH oder Keiner Methode die
    Kultur und die Völker Europas zerstört.
    Ganz im Gegenteil. Was ich brauche, ist
    nichts weiter als eine Gesellschaft genau
    so friedliebender Individuen wie mich.
    Und davon gibt es reichlich.

    Zum Pech für sie, ist für Ihren Profit
    eben auch Krieg unausweichlich. Und diesen
    werden Menschen wie sie über Europa bringen.

    In Zukunft halte ich mich dann an den
    Rat meiner Freunde:

    Don’t feed the Troll!

    Man liest sich! 🙂

  52. #61 Pax_Occidens (29. Apr 2015 16:03)

    “Das US-Hauptziel ist seit einem Jahrhundert ein Bündnis Deutschlands mit Russland zu verhindern.”

    Was für ein historischer Unfug….gehen wir doch 100 Jahre zurück, also ins Jahr 1915. Da bekämpften sich zwei autoritäre Kaiserreiche….die USA haben und hatten mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht das geringste zu tun.

    Dann gab es eine erste Annäherung des demokratischen Deutschlands an die kommunistische Sowjetführung, weil beide Staaten zu den isolierten Verlieren des Weltkrieges gehören. Ein echtes Bündnis kam – bei so unterschiedlichen Systemen nicht zustande.

    Zudem herrsche IN DEUTSCHLAND immer eine Urangst vor dem „Beispiel Sowjetunion“. Alles wollte man werden, nur keine Sowjetrepublik. Der einzige Konsens der alten Eliten und der demokratischen Parteien.

    Zunächst suchte man daher eine Aussöhnung mit dem Nachbarn FRANKREICH (unter Stresemann). Das wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung gewesen, dann kam jedoch die Katastrophe des Nationalsozialismus über Deutschland und die Annäherung an den Westen zu einem abrupten Ende. Mit den USA hat diese Entwicklung wiederum nichts zu tun.

    Dann folgte die zweite Katastrophe – ein Bündnis der beiden schlimmsten Diktatoren des 20 Jahrhunderts: Hitler und Stalin.

    Die beiden redeten – wie derweil Putin – von „Interessensphären“ und teilten Europa unter sich auf. Die Angst der Polen und Balten vor Putin geht auf dieses Trauma zurück.

    Die USA haben dieses Horrorbündnis nicht verhindert/verhindern können.

    Wie nicht anders zu erwarten fiel Hitler seinem Bündnispartner in den Rücken und startete einen Vernichtungskrieg gegen die UdSSR. Die wiederum war nun Partner der Westmächte.

    Dann folgte der Kalte Krieg und die Teilung….ein Teil Deutschlands war nun Bündnispartner der USA und entwickelte eine freiheitlich demokratische Ordnung mit enormen Wohlstand, der andere Teil Deutschlands wurde zu einem Bündnis mit der UdSSR gezwungen, und erlebte bis 1990 keine Demokratie. Mit ein Grund, für den Erfolg fragwürdiger Parteien und Bewegungen im heutigen Ostdeutschland.

    Am Kalten Krieg und der Teilung Europas haben die USA ebenfalls keine Schuld, wohl aber Hitler und die damaligen Deutschen, die ihm in ihrer übergroßen Mehrheit willig bis in den Untergang folgten.

    Nach 1990 drängten alle Staaten Mittel-und Osteuropas in die EU und NATO, diese Entwicklung hat niemand „gesteuert“, es waren Entscheidungen nun souveräner, freier Bürger und Staaten.

    Nach Zeichen der Hoffnung fand unter Putin eine erneute „Sowjetisierung“ Russlands statt…zunächst in der Innen-dann auch in der Außenpolitik. Dies isoliert ihn vom Westen und auch von Deutschland. Auch an dieser Entwicklung sind keine anderen Mächte schuld, sondern Putin selbst….die USA und die EU zwingen ihn nicht, so zu regieren und zu handeln, wie er es gerade tut!

    Man sollte also bei den Fakten bleiben, und keine Geschichtsfälschung in die Welt setzten!

  53. Lieber Vladimir Putin,

    wäre das nicht eine Idee,
    mach’s wie Katharina die zweite,
    lade dir fähige Deutsche ein.

    Hier das Manifest von 1763
    . Religionsfreiheit,
    . Befreiung vom Militärdienst,
    . Selbstverwaltung auf lokaler Ebene
    . Deutsch als Sprache,
    . finanzielle Starthilfe,
    . 30 Jahre Steuerfreiheit.

    Ich warte auf die Einladung . . .

    Mit Katharinas Konditionen,
    raus aus dem verrottenden Deutschland.

  54. an den Troll 👿
    https://www.youtube.com/watch?v=7zIhf-E363c

    guckst du, ab ca. 1:45 min.
    „…US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland+Russland zu verhindern…“

    Und das ist auch jedem Schulkind klar, das die U.S. ein so starkes Bündnis (Deu+Russ) zu BEFÜRCHTEN haben!
    Das ist wie ein Alpha Junge in der Klasse, der Angst hat, dass einige seiner Kumpels sich mit jemandem zusammenschließen, den er nicht verträgt! Mobbing auf hoher Ebene, so simpel.

  55. #67 Euro-Vison (29. Apr 2015 17:33)

    „Man sollte also bei den Fakten bleiben, und keine Geschichtsfälschung in die Welt setzten! “

    Das schreibt genau der Richtige. Das geht schon hier los:
    “ Was für ein historischer Unfug….gehen wir doch 100 Jahre zurück, also ins Jahr 1915. Da bekämpften sich zwei autoritäre Kaiserreiche….die USA haben und hatten mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht das geringste zu tun.“
    Dann waren also England und Frankreich Kaisereiche und totalitär? Der dumme Zar wurde von den Briten und ihren heimlichen Verbündeten,den USA,in diesen Krieg hineingelockt, weil die genau wußten, daß sie einen Ein-Fronten-Krieg verlieren würden.Außerdem hatte das Deutsche Reich ein gut funktionierendes Parlament, welches dem Krieg zustimmen mußte und leider auch tat.Das sind die Unterschiede zu der von Ihnen angehimmelten EU Diktatur. Oder wer hat den Verbrecher Juncker jemals gewählt?

  56. #26 relah

    „Meint Ihr ,Rußland würde sich je Islamisieren lassen?“

    Bedauerlicherweise ist dies bereits geschehen bzw schreitet ungebremst voran.
    Jeder 4. Einwohner Moskaus ist ein Moslem und im Süden Russlands (Kaukasus) wimmelt es nur so von Moslems da sind die Russen schon längst in der Minderheit. Putin und die russische Regierung wären gut beraten statt in dem amerikanischen Raketenabwehrsystem in der Türkei das gegen den islamischen Gottestaat Iran gerichtet ist die islamische Gefahr vor der eigenen Haustüre endlich mal ernst zu nehmen. Putin kann mit den Amis verhandeln aber mit dem IS und den ganzen anderen abscheuliche n islamischen Terroristen kann er nicht verhandeln.

  57. Hallo #70 Zwiedenk!

    Diese sog. Euro-Vison ist genauso verlogen wie die Hysteriker Knopp und Konsorten.

    Er spielt hier den Provo und erreicht soviel, dass vieles, was er beiseiteräumen wollte, erst recht aufs Tapet kommt.

    Gut so!

  58. #34 fruchtzwerg (29. Apr 2015 07:13)

    „Russland ist ist ein korruptes Land, welches in der Geschichte niemals irgendwelche Erfolge, ausser einigen Militärischen erreicht hat.“

    Wie kann man nur so eine respektlose, rassistische Scheiße schreiben ohne vor Scham in den Boden zu versinken. Ob in der Literatur, den Wissenschaften oder der Technik, überall hat dieses Volk beachtliches geleistet, oder wer war der erste Mensch im All?

    Hoffe aus tiefstem Herzen, das dich das Leben für deine Arroganz bestraft.

  59. #74 der_seinen_Frieden_will (30. Apr 2015 08:32)

    #67 Euro-Vison (29. Apr 2015 17:33)

    Sie Troll, Sie!

    der_seinen_Frieden_will hat ein neues Wort entdeckt. Er bezeichnet inflationär alle als Trolle, die seine engen Denkkreise stören – er will halt seinen Frieden. 🙂

  60. Warum nimmt Rußland nicht Flüchtlinge auf ? Das ist ein riesiges Land, teilweise unbewohnt ! Und bei weitem größer als unser ganze Kontinent Europa !

  61. #76 HendriK. (30. Apr 2015 13:59)

    Weil Putin nicht unter der Knute von Obimbi steht und diesen Müll garantiert vor seiner Haustür läßt.

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