Sachsen: Brandstiftung im Asylbewerberheim

feuerwehrSchon wieder brannte es in einer Gemeinschaftsunterkunft für „Flüchtlinge“, diesmal in Bernburg (Sachsen-Anhalt). Waren es rechtsradikale Nazis, linke Terroristen, die V-Männer von der NPD? Nein, leider war es der Asylbetrüger selbst. Der 27-Jährige löste am Donnerstag in seinem Zimmer einen Brand aus, nachdem er „private Papiere“ mit einem offenen Feuer in einer Pfanne verbrannte. Die Rettungskräfte mussten die verschlossene Tür gewaltsam aufbrechen, um das Feuer löschen zu können. Der Asylbewerber war nicht aussagefähig, als er nach den Motiven für seine Tat befragt wurde. Er erlitt zudem eine Rauchgasvergiftung und musste in eine Spezialklinik nach Halle eingeliefert werden.

Der kleine Vorfall wird sicher der Bewerbung um einen Platz im Schlaraffenland keinen Abbruch tun, denn schließlich handelte der Mann in größter Verzweiflung.

Zur Verhinderung derartiger peinlicher Brände sollte die Bereitstellung eines Reißwolfs ab sofort unbedingt zur Standardausstattung eines Flüchtlingsheims gehören, damit die Flüchtlinge ihre Papiere ohne Gefahr für Leib und Leben vernichten können: Dann klappt’s auch mit dem Bleiberecht. Dass sich der Heimbewohner auf diese Weise auch noch eine Rauchvergiftung zuzog, ist unmenschlich und nicht hinnehmbar! (VB)