nowayDirekt nach seinem Wahlsieg im September 2013 rief der australische Regierungschef Abbott die „Operation Sovereign Borders“ ins Leben. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe: Sämtliche Boote mit sog. „Flüchtlingen“ zu stoppen und zurückzuschicken. Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgebracht. „Push back“ heißt die Aktion. Hingegen wurde, wie PI berichtete, der „Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union“ (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle „Flüchtlinge“ ausschließlich in Richtung Europa „retten“.

(Von Alster)

Seit mehr als 200 Tagen ist an der australischen Küste kein einziges „Flüchtlingsboot“ mehr gelandet, und durch seine strikte Zuwanderungspolitik rettet Australien so definitiv Leben.

Nun hat Australien den Europäern Beratung angeboten und Europa aufgefordert, dieses Konzept zu übernehmen. Wer aber läuft gegen den australischen Vorschlag Sturm? Es ist die Allianz von „Refugeeaktivisten“, Medien, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen bis hin zu Politikern im EU-Parlament und Richtern im Europäischen Gerichtshof. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), sagte noch gestern Abend im ZDF, er halte ein umfassendes Seenotrettungsprogramm für zwingend notwendig. Die europäische Politik müsse mit der Abschottung aufhören. Welche Abschottung meint er?

Die „Welt“ versucht schon mal, die Bürger auf ein „anderes Europa“ einzustimmen und fragt süffisant: „Sind wir bereit, ein anderes Europa hinzunehmen?“

Klar ist, dass die Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls bedrohliche Formen annimmt und Hauptfeinde sind nicht einmal die „Asylanten“, sondern die Kollaborateure der europäischen Asylindustrie in Redaktionen, Flüchtlingshilfeorganisationen und EU-Institutionen.

Diese Kollaborateure sind auch die eigentlichen Geldgeber und Verbündeten der Schlepper, die uns anscheinend am Nasenring in der Mittelmeer-Manege herumführen. Wie einfach dem abzuhelfen wäre, zeigt Australien.

Der inhaftierter Menschen-Schlepper Dawood Amiri (Foto) bestätigt das wiederholt in einem bemerkenswerten Interview. Er wird gefragt, wie viele Boote er geschleppt, warum er das gemacht habe und wie viel dafür bezahlt worden wäre. Auf die mehrmalige Frage, ob Australiens Politik „Boote zurück“ funktioniert, antwortet Dawood Amiri: “Yes, of course!“:

– Wie viele Boote waren es? 4 bis 5
– Warum er das gemacht habe? Er war selbst lange Asylant und es wären „his own People“.
– Wie viel bezahlt worden wäre: 500 bis 5000 Dollar
– Funktioniert Australiens „Push back”? „Yes, of course!“
– Sind Schmuggler auch Australier? „Sie sind noch in Australien.“
– Erzählst Du alles? „Yes!“

Hier das Interview:

Die EU will nun Militär-Operationen gegen Menschenschlepper durchführen, die „Flüchtlinge“ nach Libyen und von da aus über das Mittelmeer nach Italien schmuggeln. Das wurde auf einer Krisensitzung der Innen- und Außenminister der EU am Montag in Luxemburg beschlossen. Am heutigen Donnerstag werden sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel treffen, um Details zu dem Beschluss auszuarbeiten.

Da sind wir nun gespannt, wie diese EU-Apperatschiks das grenzenlose Europa schützen wollen. Vor Ort kann sich die aufgeregte Asylindustrie und Kathrin Göring-Eckart („Wir müssen die Mittel für die Flüchtlinge verdoppeln“) ja schon mal mit den Schmuggler-Chefs ins Benehmen setzen.

Übrigens, bei den australischen Wählern kommt der rigide Kurs gegen die „Flüchtlinge“ an: Laut Umfragen unterstützen 70 Prozent der Wähler die „Stop-the-Boats“-Politik.

Ab 15. Juni kann man die „Karriere“ des Afghanen Dawood Amiri nachlesen.

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60 KOMMENTARE

  1. Und alles nur, weil Grüne und Sozialisten eine sexuelle Vielfalt wollen? Nicht nur im Urlaub, wenn sie den Sextourismus beleben… (Ein Teil von denen geht als Helfer runter und lässt sich dann während der Arbeit verwöhnen oder spielt an kleinen Kindern rum)

    Auch Apple wird bunt und passt sich der Landnahme an.

  2. Mir ist meine Familie und mein Volk wichtiger als hereinströmende Wirtschaftsflüchtlinge.

    Tatsache dürfte doch wohl sein, dass das für die Flüchtlingsströme nötige Geld mit Sicherheit NICHT von den Wohlhabenden in diesem unserem Lande geholt wird, sondern wie immer von der lohnabhängig beschäftigten Mittelschicht, die gerade in letzter Zeit – und auch ohne Migrantenströme in naher Zukunft noch viel exzessiver – geschröpft wird, wo es nur geht.

    Die deutsche Mittelschicht kämpft ums Überleben.

    Die Eliten und ihre korrupten Demokratieschauspieler in Berlin zielen nämlich auf das amerikanische Modell ab: wenige Milliionäre und sehr gut verdienende „Highflyer“, die so gut wie keine Steuern zahlen und dann der Lohnsklaven-Rest des Pöbelvolkes, das sich mit zwei, drei Minijobs kaum über Wasser hält und immer und überall für alles verfügbar ist.

    Genau das, wollen wir aber in Europa nicht und dafür wird die Mittelschicht auch über kurz oder lang zu kämpfen bereit sein.

    Asylsuchende aus Kriegsgebieten sind jederzeit willkommen, sofern sie nach Beendigung der Krise wieder in ihre Herkunftsländer ziehen, um dort am Aufbau mit zu wirken.

    Wirtschaftsflüchtlinge in Strömen, wie es sich zur Zeit entwickelt, gestützt durch „Gutmenschen“, die die Schleuserbanden in ihrem Tun noch tatkräftig unterstützen, ruinieren nicht nur den Sozialstaat, sondern auch das gesamte gesellschaftliche Gefüge, denn es ist eine Frage der Masse, ab wann ein Wirkstoff zum Gift wird.

  3. … im September 2013 rief der australische Regierungschef Abbott die “Operation Sovereign Borders” ins Leben. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien.

    Muß spontan an „Sea Patrol“ denken, die australische Serie über eine australische Küstenschutz-Crew, zwar recht gutmenschlich und PC, aber immer rasant und unterhaltsam. Letzte Staffel 2011. Ich würde aktuell zu gern „Sea Patrol – Special Refugee-Edition 2015“ sehen! Mit Bonusmaterial „Best of ‚No Way!'“. Sogar kaufen!

    😉

  4. Klar ist, dass die Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls bedrohliche Formen annimmt und Hauptfeinde sind nicht einmal die „Asylanten“, sondern die Kollaborateure der europäischen Asylindustrie in Redaktionen, Flüchtlingshilfeorganisationen und EU-Institutionen…
    —————————–

    Nein, die „Asylanten“ sind auch nicht akzeptabel. Sie wissen genau, dass sie keine rechtliche Grundlage für ihr Vorgehen haben, denn sonst würden sie eine BlueCard u.ä. anstreben. Sie wollen sich hier in der sozialen Hängematte einrichten oder sie sind Dschihadisten oder sie flüchten vor Strafverfolgung oder dem Wehrdienst, sonst nichts. Sie sind weder die Opfer der Schlepper, noch die Opfer der „Umvolkungspolitik“ politisch Verblendeter. Sie sind genauso Täter wie die beiden anderen Gruppen.

  5. Der einzige Weg, der Sinn macht, alles andere führt direkt in die Katastrophe. Aber Linke und Grüne, bis hin zur CSU, wollen genau das. Sie werden die Einwanderung nach Europa immer einfacher machen, so dass unsere „Grenzschützer“ quasi selbst zu unbezahlten Schleppern werden, auf dass sich in Afrika sogar die Mittellosen, die keinen Schlepper bezahlen können, noch auf den Weg machen. Das wird in einer unbeschreiblichen Katastrophe enden, eine Völkerwanderung, wie es sie niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte gegeben hat, wird uns überrennen. Das, was jetzt gerade ankommt oder in Libyen wartet, das ist nur die Vorhut. Wenn diese Erfolg hat, dann werden die Massen heranströmen, unerschöpflich, niemals endend. Es gibt nur den „australischen Weg“, wenn wir überleben wollen, nichts anderes. Und wir müssen es sogar noch härter angehen, wegen der Nähe Afrikas, Grenzanlagen an Land müssten massiv ausgebaut werden, die Seeüberwachung lückenlos funktionieren. Keiner dürfte mehr durchkommen auf diesem Weg, wirklich keiner. Schleuser gehören zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Und jeder, der dennoch durchkommt, sollte als illegaler Einwanderer erst einmal inhaftiert werden und nur bei nachweislichem Asylgrund hier bleiben und frei leben dürfen – so lange, bis der Asylgrund weggefallen ist. Dann muss auch in diesen Fällen für eine konsequente Rückführung gesorgt werden.

  6. „Stop the Boats“ ist längst überfällig.

    Humanitäre Rettung – ja klar, aber dann auch zurück „retten“, woher sie gekommen sind.

    Das löst viele Probleme.

    1.) Schlepper
    Denen wird niemand mehr Geld geben wenn es sich herumspricht, dass man mit höchster Wahrscheinlichkeit nach einer kurzen „Seereise“ wieder am Ausgangspunkt ankommt

    2.) Die Länder
    Statt wie feige Hasen einfach abzuhauen, sollten die jungen, kräftigen Männer in ihrem Land bleiben und sich dort mit demokratischen und anderen Mitteln gegen Bürgerkriege etc. wehren und im Anschluss das zerstörte Land wieder aufbauen. Gerne kann das auch vorübergehend aus einem Nachbarland in der Region geschehen.

    3.) Europa
    Noch(!) sind Länder wie Deutschland wirtschaftlich stark. Nur starke Länder können andere Länder auch unterstützen (z.B. beim Wiederaufbau) Wenn Deutschland und andere EU-Länder durch Masseneinwanderung in die jeweiligen Sozialsysteme und anderen Effekten (extreme Arbeitslosigkeit usw.) erst mal auf dem wirtschafltichen Level von Eritrea oder dem Senegal sind, dann helfen sie Niemandem mehr.

    4.) Glaubenskriege
    Kein Krieg kann dadurch beendet werden, in dem man die Kriegsparteien nach Europa holt. Alleine aus Syrien „flüchten“ Christen, Moslems verschiedener islamischer Glaubensrichtungen usw. Und diese Leute machen mit ihrem Krieg bei uns im Land weiter – wie man gesehen hat, sogar schon AUF den Flüchtlingsbooten.

    „Stop the Boats“

  7. Städtetags-Präsident Ulrich Maly (SPD) sagt:

    „Deutschland kann Millionen Flüchtlinge integrieren“

    http://www.derwesten.de/politik/staedte-fuer-ein-neues-mare-nostrum-id10590357.html

    …Die Vergangenheit habe gezeigt, dass „wir in der Lage sind, Millionen Menschen zu integrieren“. Maly erinnerte in diesem Zusammenhang an die Vertriebenen nach dem Krieg, an Gastarbeiter und Spätaussiedler. Die Mülheimer Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (SPD) sieht Kommunen, Bund und Länder in der Pflicht, den Flüchtlingen „eine würdige Teilhabe an der Stadtgesellschaft und nicht nur ein Dach über dem Kopf zu bieten“…

  8. #2 Heisenberg73 (23. Apr 2015 18:10)

    Asylsuchende aus Kriegsgebieten sind jederzeit willkommen, sofern sie nach Beendigung der Krise wieder in ihre Herkunftsländer ziehen, um dort am Aufbau mit zu wirken.

    ———————–

    Ganz ehrlich, meine Willkommenskultur nimmt auch bei diesen Menschen rapide ab. Ich bin nicht mehr berei hinzunehmen, dass Menschen hier ai-Service bekommen und sich gleichzeitig nur über Deutschland, sein Essen und seine Kultur beschweren.
    Ich bin es leid, dass jeder Mensch weltweit nur „Asyl“ schreien muss, um hier die Füße geküsst zu bekommen.

    Wir bekommen von deutschen Politikern gesagt, dass man nicht alles schreiben muss, das von der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt ist (Lammert, Beck u.a.). Dann sage ich, dass nicht jeder Homosexuelle in einem islamischen Land sich outen muss. Nicht jeder Christ muss in der Öffentlichkeit seinen Glauben vertreten und die Frauen müssen dann auch dort hiinnehmen, dass Grundrechte für bestimmte Gruppen eingeschränkt werden, wenn die Politelite es so will. Dasselbe gilt für Oppositionelle, sie müssen nicht öffentlich gegen den mainstream ankämpfen.

    Wenn diese Menschen aber nicht so leben wollen, wenn Schwule sich outen wollen, Frauen nicht beschnitten werden wollen und politisch Aktive mehr Demokratie wollen, dann sollen sie endlich anfangen, ihre Heimatländer aufzuräumen. Auch in Europa haben wir lange und hart dafür gekämpft, dass es einigermaßen demokratisch, frei und gleichberechtigend wird.
    Diesen Kampf können andere Länder abern icht führen, wenn die Menschen dort einfach abhauen.

    Und ganz ehrlich, dies gilt für Kriegsgebiete besonders für waffenfähige junge Menschen. Und genau die sind es hauptsächlich, die sich hier als Kriegsflüchtlinge anmelden.

  9. OT

    HEUTE:

    „“Gauck spricht im Berliner Dom zu Völkermord an Armeniern

    Aktualisiert am 23. April 2015, 02:56 Uhr

    Berlin (dpa) – Bundespräsident Joachim Gauck nimmt heute an einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom zum Gedenken an die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren teil. Die christlichen Kirchen bezeichnen die Gräueltaten des damaligen Osmanischen Reiches ausdrücklich als „Völkermord“. Es wird erwartet, dass auch der Bundespräsident diese Bewertung übernimmt. Die Türkei lehnt die Einstufung als Völkermord strikt ab. Am morgigen Freitag befasst sich auch der Bundestag mit dem Thema.““
    http://www.gmx.net/magazine/news/schlaglichter/gauck-spricht-berliner-dom-voelkermord-armeniern-30593218

    LIVE 19:15h
    http://www.gmx.net/magazine/news/live-bundespraesident-nennt-massaker-armeniern-100-jahren-erstmals-namen-30595358

    „“Die türkische Regierung hat nach der österreichischen Parlamentserklärung zum „Völkermord“ an den Armeniern ihren Botschafter in dem Land zu Beratungen zurückbeordert. „Es ist klar, dass die Erklärung des österreichischen Parlaments

    die türkisch-österreichische Freundschaft dauerhaft beflecken wird“,

    heißt es in einer Mitteilung des türkischen Außenministeriums.““
    spiegel.de/politik/ausland/voelkermord-debatte-tuerkei-beruft-botschafter-aus-oesterreich-zurueck-a-1030094.html

    „beflecken“ 😛

    Turk-islamische Theatralik, also Affentheater!

    LÄCHERLICHER ERPRESSUNGSVERSUCH WIE IM KINDERGARTEN:

    „Du hast mir meinen Ball weggenommen – Du bist nicht mehr mein Freund!“

  10. #6 daskindbeimnamennennen
    …Nein, die “Asylanten” sind auch nicht akzeptabel…Sie sind weder die Opfer der Schlepper, noch die Opfer der “Umvolkungspolitik” politisch Verblendeter. Sie sind genauso Täter wie die beiden anderen Gruppen.

    Richtig, aber wer lässt sie rein, holt sie und betütelt sie?

  11. Die Australier haben halt richtig gewählt, und jetzt bekommen sie das, was sie gewählt haben.

    In Deutschland hat man auch gewählt. Es hätte Alternativen gewählt zu dem, was man mehrheitlich in Deutschland gewählt hat. Und jetzt bekommen die Deutschen das, was sie gewählt haben. Alle, die die herkömmlichen Parteien gewählt haben, haben doch kein Recht, sich jetzt zu beklagen.

  12. Sie werden nicht Europa schuetzen sondern die armen Fluechtlinge!
    Sie werden wohl mit Faehren selbst ruebergehen und alle gesund rueberbringen sodass keines mehr untergehen kann!
    Unsere Hosenscheisser getrauen sich doch nicht Boote zurueckzuschicken… Haaha
    Ausser Washington genehmigt es, zuerst mal da nachfragen ob wir das ueberhaupt duerfen.
    Die Jesuiten werden ueber uns entscheiden!

  13. Korrigieren Sie mich, wenn ich damit falsch liege.
    Aber ich meine gelesen zu haben, dasa sich mit dem neuen Mindestlohn-Gesetz jedes Unternehmen schuldig im Sinne dieses Gesetzes macht, wenn es Subunternehmen beauftragt, die den Mindestlohn nicht einhalten.
    Ihnen wird eine Mittäterschaft am Dumpinglohn unterstellt.

    Wäre es dann nicht folgerichtig, jede Regierung der Mittäterschaft anzuklagen, die die Bootsinsassen, die von Schleppern auf die Boote gesetzt wurden – eine eindeutig kriminelle Handlung – wie ein Hehler übernehmen und dorthin bringen, wo die Schlepper sie hinbringen wollten?

  14. Hingegen wurde, wie PI berichtete, der “Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union” (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle “Flüchtlinge” ausschließlich in Richtung Europa “retten”.
    ————————————————

    Wie alles andere, macht die EU alles genau verkehrt herum, aber auch alles, alles! Die EU ist eine totale Perversion der Realitaet!

  15. #12 Michael (23. Apr 2015 18:38)

    #6 daskindbeimnamennennen

    Richtig, aber wer lässt sie rein, holt sie und betütelt sie?
    ————————-

    Aber ohne Asylbetrüger gäbe es keine Asylindustrie.

  16. @ #9 unrein

    Städtetags-Präsident Ulrich Maly (SPD) sagt:

    “Deutschland kann Millionen Flüchtlinge integrieren”

    Mit diesem Satz ist alles gesagt, was das für Politiker sind, die uns regieren. Wenn wir – das Volk – die nicht schnellstens entmachten, dann wird dieser Wahnsinn über uns und unsere Kinder kommen. Dann wird es kein Entrinnen, kein Zurück mehr geben. Die Lage ist bitter ernst!

  17. Die “Welt” versucht schon mal, die Bürger auf ein „anderes Europa“ einzustimmen und fragt süffisant: „Sind wir bereit, ein anderes Europa hinzunehmen?“

    Die „Welt “ scloss gleich nach einem Eintrag die Kommentarfunktion:

    „Sechs Männer wegen Gruppenvergewaltigung festgenommen

    Ein Mann lockt eine Frau nachts auf einen Tübinger Schulhof. Dort warten fünf weitere – sie sollen die 24-Jährige sexuell missbraucht haben. Die Polizei kann die Verdächtigen festnehmen.“

    Ich denke damit dürften weitestgehend alle weiteren Fragen zum „neuen Europa “ beantwortet sein.

  18. In Europa wird es entweder einen massiven Wähler-Swing gen „RECHTS“ geben, und neue Regierungen werden die Invasion stoppen, oder Europa wird untergehen. Wie Rom.

  19. #18 Das_Sanfte_Lamm

    Ich denke damit dürften weitestgehend alle weiteren Fragen zum “neuen Europa ” beantwortet sein.
    ++++++++++++++++++++++
    Ja!

    Aber es geht nicht nur darum, dass die Bestien hier ihre Gelüste befriedigen können.

    Es geht um Umvolkung über die Schwangerschaften mit ihrem Verbrechernachwuchs, die sicherlich nicht alle abgebrochen werden.

  20. Frei nach dem Motto Was Nachricht und was Kommentar ist bestimmen wir wurde gestern im DDR2-heute-AK-Journal die australische Flüchtlingspolitik nach allen Regeln der Kunst zur Sau gemacht. Bääääh.

    Und heute abend gibt’s mal wieder ein völlig einseitiges „Expertenforum“ zum Thema Flüchtlingspolitik bei der Systemnudel Maybrech Ilner.

  21. Übrigens, wer erinnert sich noch?

    PI vom Juni 2011:

    Der Müll Afrikas

    So bezeichnet der kongolesische UN-Vertreter die Flüchtlinge, denen Italien Freifahrscheine für ganz Europa ausstellt. Die Bezeichnungen „Müll“ , „Ratten“ , „Abfall“ sollen gefallen sein. Sie würden in den Straßen herumlungern, sich prostituieren und mit allem handeln. Nun ist Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, weit entfernt von jeder Rassismuskritik.

    Mehr:

    http://www.pi-news.net/2011/06/der-mull-afrikas/

  22. Wenn die Bonzen jetzt für Riesensummen Glücksritter ins Land holen, die unseren Armutsrentnern, unseren Hartzern, unseren Aufstockern Nahrung und Wohnung streitig machen ohne jemals einen Pfennig eingezahlt oder einen Tag gearbeitet zu haben, dann geht es rund.

    Die einzige Chance eine gewaltige Bedrohung für die Bonzenfuttertröge und die Systemstabilität abzuwenden ist die australische Methode: Glücksritter und gierige Handaufhalter draußen halten. Wenn erst einmal Hunderttausende hier sind und mit der eigenen Sozialhilfeschicht konkurrieren kommt eine Riesenwut auf, die nicht mehr zu kontrollieren ist.

    Auch die Zahler aus der Mittelschicht werden dann sehr wütend. Denn sie können die Kosten nicht länger tragen und wollen auch nicht, daß sie und ihre Kinder um ihr bißchen Wohlstand gebracht und ebenfalls ins Prekariat gedrückt werden.

  23. Alles falsch! 😉

    Die armen Flüchtlinge begegnen „institutionellem Rassismus“, werden „vom Staat schikaniert und gezwungen in unmenschlichen Unterkünften zu wohnen“. Gewiss doch! Außerdem werden sie durch „massive Ausweitung der Abschiebehaft und eine deutlich gesteigerte Zahl von Abschiebungen“ bedroht.

    https://cispmberlin.wordpress.com/2015/04/05/schulstreik-gegen-die-asylgesetzverscharfung-24-04-2015-11uhr-alexanderplatz-rotes-rathaus-berlin/

    Wer sich diesen Schwachsinn in einer etwas intelligenteren Verpackung antun möchte, kann diese Veranstaltung hier besuchen:

    https://www.fau.de/2015/04/header/der-islam-im-deutschen-rechtstaat/

  24. Natürlich, man muss in die richtige Richtung retten.

    Ich meine aber, es nicht eine EU-Verordnung sei der Grund, in Richtung Europa zu retten. Das mag nur die Umsetzung für Frontex sein. Dahinter steht ein Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Daran ist auch die italienische Marine gebunden, denn sie segelt unter der Flagge eines europäischen Landes.

    Lösung = FREMDE Schiffe vor Libyen patroullieren lassen und dafür bezahlen. Hier böte sich die Marine von Bangladesh an, oder Handelsschiffe unter der beliebten Flagge von Liberia – welcome home.

  25. Natürlich ist „Push Back“ die einzige Option.

    Aber davon wollen unsere Gutmenschen ja nichts hören.

  26. Jetzt dreht die deutschen-feindliche Politik vollends durch.

    Jetzt sollen wir noch für die Asyforderer die Krankenkassenbeiträge mitbezahlen.. Wir wissen doch alle das die Asylanten aus Afrika und Muselmanien niemal irgendwas einzahlen werden.

    Sind die Politiker alle schon bekloppt geworden und wollen sie den dt. Steuerzahler völlig zu Fall bringen… ?
    Scheinbar ja..!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Asylpolitik

    NRW-Ministerin fordert Krankenkassen-Karte für Asylbewerber

    Düsseldorf. Die NRW-Gesundheitsministerin Steffens will Asylbewerbern den Zugang zu Ärzten erleichtern. Sie sollen eine Krankenkassenkarte-Chipkarte erhalten.

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) fordert die Einführung einer bundesweiten Krankenkassen-Chipkarte für Asylbewerber. Derzeit müssen Flüchtlinge zuerst einen Antrag beim Sozialamt stellen, bevor sie zum Arzt gehen. Da der Bund verbindliche Rahmenbedingungen verzögere, versuche NRW, „mit Krankenkassen und Kommunen eine Einführung auf freiwilliger Basis abzustimmen“, sagte Steffens. Anders als der Bund kann das Land die Kassen nicht verpflichten, eine Gesundheitskarte einzuführen.

    http://www.derwesten.de/politik/krankenkassen-karte-fuer-asylbewerber-gefordert-id10589500.html

    Gesundheitskarte für Asylbewerber denkbar

    http://www.derwesten.de/staedte/warstein/gesundheitskarte-fuer-asylbewerber-denkbar-id10495871.html

    Wozu soll ich noch Steuern zahlen? 🙁

  27. OT:
    Nach einer Gruppenvergewaltigung in Tübingen wurden die Täter gefasst.
    Politisch Korrekt wird wieder versucht den Migrationshintergrund zu verschweigen.
    Es gibt aber eine alte Polizeimeldung.

    Meldung Locus:
    Nach Massenvergewaltigung auf Schulhof: Polizei fasst sechs Männer.
    Nach einer möglichen Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben.
    Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.

    http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

    Alte Polizeimeldung:
    Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden. Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu. Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben.
    Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen

  28. #25 Thomas_Paine

    Der Begriff „Gutmenschen“ ist falsch, da es sich um einen satanischen Plan der Umvolkung/Zerstörung mittels Asylflutung handelt.

  29. “Push Back” … selbst wenn man in der EU wollte, der Europäische Gerichtshof würde ein solches Gesetz sogleich kippen, wie im Jahre 2012 … Hirsi Jamaa and Others v Italy

  30. Wie millionenfaches reinwurmen geht, zeigt ja wieder die Tränendrüsengeschichte von „Kemo“ aus Gambia ❗

    Gambier bescheixxen Gambier. Darauf macht sich ein Gambier durch halb Afrika gen Libyen auf, um dann nach Europa zu ziehen. Immer nach dem Motto: „Ich gehe dahin, wo schon andere Gambier sind, die vermitteln mich dann weiter.“

    So halten es Millionen Afrikaner. Untereinander nur kurzfristig verträglich, dann geht die Klauerei und Metzelei los. Aber andere sollen es richten, was sie in kurzer Zeit durch ihre unverantwortliche Art – Regeln sind für andere da; Gewalt ist normal – immer wieder zerstören.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-kemo-aus-gambia-berichtet-ueber-flucht-a-1030167.html

    Nur zur Erinnerung: D hat in den 90ern mehr als 200.000 „Kriegsflüchtlinge“ aus Ex-Jugoslawien aufgenommen und damit soviel wie die restlichen EU-Länder zusammen. 40.000 davon waren in Berlin und haben Kosten von 600 Mio. DM per anno verursacht.

    Und sie sind NIE wieder gegangen. Genau so, wie die Türken nie wieder gegangen sind, obwohl das im Anwerbeabkommen (1961) klar vereinbart war. Und nicht die Marokkaner und nicht die Tunesier, obwohl auch das in den Anwerbeabkommen mit diesen Ländern (1963, 1965) stand. Und 1973 ein allgemeiner Anweberbestop verfügt wurde.

    Und nicht die brutalen Libanesenclans aus dem – von Moslems ausgelösten – libanesischen Bürgerkrieg. Sie alle blieben und verursachen bis heute mit ihren archaisch-islamischen Strukturen massive, immer größere Probleme, die mitnichten gelöst sind und inzwischen unser Rechtssystem („Ich weiß, wo dein Haus wohnt“) massiv korrumpiert haben.

    Und jetzt binden wir uns auch noch die restliche 3. Welt mit ihren überwiegend islamischen Milliardenvölkern und tribalistischen Negern ans Bein? Wo dann z.B. Hutu- und Tutsi-Clans mit Kurden- und Arabclans um die Macht über Städte kämpfen?

    Sowas nennt sich schlicht und einfach Selbstmord.

    Man könnte sich auch als Zoodirektor bewerben. Z. B. mit dem Konzept: „Bei uns gibt es keine Gehege mehr. Keine Zäune, nichts. Besucher, Bären, Tiger, Löwen, Schimpansen, Hyänen, Impalas und die Ziegen vom Streichelzoo dürfen alle frei umherstreifen und sich mischen. Die Seelöwen dürfen ins Südsee-Atoll und die Pinguine ins Orca-Becken.“

    Als Zoodirektor wäre man damit augenblicklich fachlich und praktisch erledigt. Aber zum Bundeskanzler-Dasein reicht so ein Vorschlag allemal.

  31. Der Unterschied zwischen dem Verfahren der australischen Regierung und dem der Brüsseler so genannten „EU“ könnte nicht größer sein:

    Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgebracht. … Hingegen wurde, wie PI berichtete, der “Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union” (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle “Flüchtlinge” ausschließlich in Richtung Europa “retten”.

    Während das Erstgenannte, in dem in Seenot geratene Ausländer gerettet und notfalls per eigenen Fahrzeugen in Richtung ihrer Küsten zurückgebracht werden, eine menschenrechtlich vertretbare und im Grunde löbliche Entscheidung ist, ist das Zweitgenannte nichts anderes als eine ideologisch und politisch gewollte und darum forcierte Schleusung von Ausländern ins vermeintlich „gelobte Land“.

    Die so genannte „EU“ ist damit als nichts anderes als eine kriminelle Schlepper-Organisation in „Größenordnungen“ entlarvt, die unter dem Deckmäntelchen einer so genannten „Menschlichkeit“ per botmäßiger Politik und Medien die Anreize für eine Invasion von zumeist Mohammedanern erst setzt, um dieselbe dann gleich selber durchzuführen, und zwar genau mit einer Organisation, die einst für das Gegenteil, nämlich den „Schutz“ der so genannten „EU-Außengrenzen“ geschaffen worden ist.

    Die, die wirklich Flüchtlinge sind, weil sie unter anderem aus religiösen Gründen Verfolgte sind, dürften dabei eher auf der Strecke bleiben, während den Verfolgern sich hier ins vermeintlich „gemachte Nest“ setzen sollen, in dem sie dann ihren „Krieg“ gegen die relativ wenigen Verfolgten, die es dennoch hinüber geschafft haben, weiterzuführen gedenken, bevor es an die „Landnahme“ ihrer Aufnahmeländer geht.

  32. Mittlerweile berührt es mich überhaupt nicht mehr, wenn Teilhaberboote kentern. Was bei mir aber Sorge und Wut auslöst ist die Dummheit und Frechheit, mit der Politbonzen immer neue Kostgänger ins Land holen wollen, während mir und meiner Familie immer neue Lasten aufgebürdet und immer mehr Rechte genommen werden.

    Lange geht das nicht mehr gut.

  33. OT

    #26 der willi (23. Apr 2015 19:23)

    Darüber habe ich mich heute auch wieder ausführlich aufgeregt. Die Vergewaltiger mit schwarzen Haaren und der Fremdsprache sind jetzt übrigens „ein Mann aus Mössingen“ etc.. Die Verschleierung über „deutsche Staatsbürger“ lief auch hier, wo ein Rudel Moslems einen Neger zusammenschlug:

    Dramatische Szenen am frühen Sonntagmorgen in einer Diskothek in der Verdener Siemensstraße. Bei einer Auseinandersetzung mit offenbar handfester Schlägerei wurde ein 24-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Bei dem Mann handelt es sich nach Informationen dieser Zeitung um einen der Flüchtlinge aus Eritrea, die in der Ortschaft Westen (Gemeinde Dörverden) untergebracht sind. Am gestrigen Dienstag haben Beamte der Polizeiinspektion Verden/Osterholz vier Tatverdächtige vorläufig festgenommen, heißt es in einem gestern Nachmittag veröffentlichten Pressebericht. Bei den mutmaßlichen Beteiligten handelt sich um Männer aus Verden und aus der Samtgemeinde Thedinghausen. Alle vier haben nach VAZ-Informationen einen Migrationshintergrund, sind aber im Besitz einer deutschen Staatsbürgerschaft. (…)

    Zur Motivlage sagte Helge Cassens, Pressesprecher der Polizeiinspektion Verden/Osterholz, auf Nachfrage, dass Ausländerfeindlichkeit als Grund für die Schlägerei nicht infragekomme.

    http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/24-jaehriger-lebensgefaehrlich-verletzt-4908362.html

    Merksatz: Wenn abartige Gewalt gegen Neger oder Moslems oder beides vorkommt, „Verdächtige“ verhaftet werden und die Polizei verkündet, daß „Ausländerfeindlichkeit kein Motiv ist“, weiß der geübte, friedliche Deutsche: Es waren mal wieder die eingewanderten wilden Völker untereinander, die gegeneinander ausländerfeindlich bis ins Mark sind.

    An denen schraubt und erzieht aber keiner rum, daß sie ihr asoziales Verhalten mal ablegen. Nur an den längst stubenreinen Deutschen wird rumgenölt, bis der Kragen platzt.

    Was macht übrigens Vorra? 😀

  34. Wir brauchen einfach noch viel mehr von diesen Invasoren. Vor allem viele von denen, die sich einen Dreck um unsere Regeln halten.

    Und wenn dabei ein paar von uns drauf gehen, ist das doch einigen von unseren Politikern gerade recht ( „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin. – „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.“ Joschka Fischer )

    Ein Beispiel für das für uns tödliche Verhalten gewisser Invasorenkreise konnte ich heute an einer Stelle sehen, an der ich mehrmals pro Woche vorbeifahre:
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/verkehrsunfall/toedlicher-unfall-schwanheimer-ufer-40659972.bild.html

  35. Wie kann es sein, dass nach den Unglücken weiter Schiffe mit Flüchtlingen geschickt werden ? Die Schlepper machen Millionen und gehen über Leichen. Diese Überfahrten müssen gestoppt werden die Leute sollten in ihrer Heimat bleiben.

  36. OT

    Nun, wo mittlerweile nicht nur von einer Mitverantwortung, sondern von einer MitSCHULD Deutschlands gesprochen werden könne, machen Bundestag und der Gauck rasch mobil.

    Tagesschau gerade wegen der Debatte um den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren.

    Es ist soooo toll, Deutschland kann eine neue SCHULD auf sich nehmen, die Türken entlasten und schon sind sie alle da nebst Gauck.

    Wir haben eine völlig durchgeknallte Staatsführung.

  37. OT
    Drogen-Razzia in Duisburg

    Am Nachmittag macht die Polizei auf der Tersteegenstraße in Duisburg-Hochfeld eine Drogen-Razzia. Ein Großaufgebot der Polizei und des SEK (Sondereinsatzkommando) waren im Einsatz. Zwei Männer wurden festgenommen. Der einsatort war weiträumig abgesperrt. Marihuana wurde sichergestellt.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/drogen-razzia-in-duisburg-id10598753.html

    Mal die Bilder in dem Beitrag anschauen. Das ist Deutschland. Sieht eher aus wie im Lbanon! Nur Alis im Hintergrund, aber alles halbe Hemdchen! 😉

  38. #33 Istdasdennzuglauben (23. Apr 2015 19:43)

    Danke. Richtig interessant wird es, wenn man sich zusätzlich noch zu all den Aufgenommenen auch noch Portugiesen, Spanier, Italiener, Griechen ansieht, die auch per Anwerbeabkommen kamen; und besonders die anderen Ethnien, „exotisch“, die fast lautlos hier angepasst, aufgegangen und „integriert“ sind, obwohl sie genau nichts von ihrer Kultur aufgegeben haben: Z. B. die vietnamesischen Boat-People oder die japanische Gemeinde in Düsseldorf.

    Platt gesagt: Düsseldorf ist die größte japanische Stadt außerhalb Japans. Berlin ist die größte türkische Stadt außerhalb der Türkei. Man vergleiche…

    Angesichts dieser Geschichte nach wie vor von „engstirnigen Deutschen, die nicht verstehen, daß sie von Multikulti profitieren, weil das bereichert“ zu sabbeln, ist so dermaßen anmaßend, falsch und frech, daß mir jedesmal die Spucke wegbleibt.

    Deutschland war immer weltoffen. Aber daß neuerdings der Import genozidaler Ideologien und archaischer Brutalos gefeiert werden soll, ist befremdlich.

  39. Man kann die Schuld nicht an Europa abgeben. Jeder, der sich auf einen Schrottkahn begibt, muss wissen was er tut. Woher haben diese Afrikaner 1500 oder mehr Euro, wo sie doch so arm sind ? Wer jetzt Rettungsprogramme fordert, schafft neue Anreize für Schlepper und Flüchtlinge.

  40. #21 Cendrillon

    Und heute abend gibt’s mal wieder ein völlig einseitiges “Expertenforum” zum Thema Flüchtlingspolitik bei der Systemnudel Maybrech Ilner.

    Die mediale Propagandamaschine läuft derzeit auf Hochtouren. Den Leuten wird geradezu eingehämmert, daß Deutschland und Europa Millionen von Afrikanern aufzunehmen haben. Wer an diesem irrsinnigen Vorhaben Kritik äußert, wird als Rassist bzw. Rechtsextremist diffamiert.

    Jeder einigermaßen normal denkende Zeitgenosse kann angesichts des enormen Bevölkerungswachstums und der teilweise chaotischen Verhältnisse in Afrika nur zu dem Schluß kommen, daß sich Europa natürlich abschotten und seine Grenzen sichern muß, um den eigenen Untergang durch die unkontrollierte Masseneinwanderung von zumeist unqualifizierten Immigranten aus völlig fremden Kulturkreisen zu verhindern. Doch statt dessen wollen die Eliten Europas und allen voran die politische Linke die Grenzen für diese Zuwanderer sperrangelweit öffnen. Der Öffentlichkeit wird dieser Wahnsinn auch noch als einen Akt der Humanität verkauft.

    Man glaubt wirklich, im völlig falschen Film zu sein!

  41. Nicht nur bei Illner, soeben auf 3Sat ein unsäglicher Pro-Asyl Flüchtlings-Talk, wo sich die 4 Beteiligten incl. des Moderators ggs. überstimmen in Gutmenschentum und „Wir müssen mehr tun“ Gelaber. Das ist so ziemlich die schlimmste Sendung der Pro-Asylschmarotzer-Fraktion, die es je gab, sie sind sich alle einer Meinung, Schweden tut mehr, wir tun zu wenig in einem fort.
    Es ist nicht zum Aushalten!!!
    Klar soeben kommt wieder Tröglitz… und Pegida…Klar, jetzt kommen wieder die ehrenamtlichen Bürger, die sich einsetzen… es ist immer das Gleiche, es soll uns eingehämmert werden… Kein Ton in der gesamten Sendung bis jetzt über demn Sozialbetrug, über die Kriminalität, kein Millimeter Zweifel WER da so alles kommt. Keinerlei Erwähnung der Straftatem der „Flüchtlinge“!

  42. #45 HendriK. (23. Apr 2015 20:33)

    Woher haben diese Afrikaner 1500 oder mehr Euro, wo sie doch arm sind ?

    Niemand scheint die Überlegung anzustellen, dass diese für afrikanische Verhältnisse Unsummen an Geld möglicherweise gar nicht von den Flüchtlingen selbst kommen, sondern von megareichen globalisierten Hintermännern und Strippenziehern, deren persönlicher Plan darin besteht, diese Flüchtlinge mit Hilfe mafiöser Methoden nach Europa zu schaffen.

  43. #49 Smile (23. Apr 2015 21:46)

    Ja, schaue ich mir auch gerade an.
    Am übelsten ist gerade die Stelle, wo alle inklusive Moderator Scobel, sich einig sind, dass es nur die selbstvertändlich GRUNDLOSEN VORURTEILE seien, die „Ängste“ bei den Bürgern vor Zuwanderung verursachen.
    Genau diese „Experten“, die dort sitzen, sind die Schreibtischtäter.

  44. #49 Smile
    habe auch die Sendung gesehen,
    komme grade vom k****en,
    muss dir zustimmen und gleich
    nochmals gehen…

  45. #48 Jackson (23. Apr 2015 21:40)
    Die EU will ihre Mittel für die Seenotrettung verdreifachen. Deutschland will sogar zwei Kriegsschiffe ins Mittelmeer schicken, um Flüchtlinge aufzufischen:

    http://www.focus.de/politik/ausland/nach-mittelmeer-drama-eu-verdreifacht-seenothilfe-fuer-fluechtlinge_id_4634840.html

    Die Schlepperbanden in Nordafrika können sich die Hände reiben, denn die Zahl ihrer Kunden dürfte in den nächsten Monaten und Jahren beträchtlich steigen!

    ———————————————-

    Die Schlepper brauchen ja dann nur noch anzurufen, und die Seenotrettung der EU holt die Boote gleich vor der libyschen Küste ab.

    Das soll ja schon vorgekommen sein und wird jetzt verstärkt vorkommen. Die EU macht sich vollends zum Affen und wir alle bezahlen mit einer rasanten Umvolkung.

  46. #55 Papillon

    Die Schlepper brauchen ja dann nur noch anzurufen, und die Seenotrettung der EU holt die Boote gleich vor der libyschen Küste ab.

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Schiffe der EU die „Flüchtlinge“ direkt in Nordafrika abholen.

  47. Die Schlepper brauchen ja dann nur noch anzurufen, und die Seenotrettung der EU holt die Boote gleich vor der libyschen Küste ab.

    Ach was, jeden Morgen starten Will, Illner, Maischberger, Jauch und Plasberg mit nem großen Schlauchboot namens Cap Anamührle genannt und nehmen dann jeweils 50 so-genannte-Flüchtlinge auf, natürlich nur Männer im Alter von 16-35, diese schippern sie dann aus Italien raus, denn dort wollen sie ja alle keinesfalls bleiben, nach Potsdam, wo Frau Jauch ein Erstaufnahmelager in einer der Villen von Jauch eingerichtet hat für 3000 Personen. Dort werden die Männer dann gehegt und gepflegt und erstmal aufgepäppelt nach de strapazösen Überfahrt. ( wofür sie, wie oben bemerkt wurde seltsamerweise jeweils mehrer Tausend Euro über hatten, dabei geben sie doch ALLE an, mittellos zu sein!?) Die vier Moderatoren sorgen dann für Kleidung, geräumiges Zweibett – auf Wunsch auch gerne Einzel-Hotelzimmer in besten Lagen, Smartphones (wenn nicht ohnehin schon vorhanden), Flachbildschirme, fristlose Aufenthaltsgenehmigungen, Sprachkurse, Freizeitbetätigungen, Bordellbesuchs-Coupons, Halal-Essen und Trinken, scharia-gerechte Freizeitgestaltung, Sportmöglichkeiten, Moscheen, Minarette, Muezzine….

  48. #32 Connor (23. Apr 2015 19:31)

    “Push Back” … selbst wenn man in der EU wollte, der Europäische Gerichtshof würde ein solches Gesetz sogleich kippen, wie im Jahre 2012 … Hirsi Jamaa and Others v Italy

    Genau darin liegt das Problem. Libyen würde diese Wirtschaftsflüchtlinge wieder zurück nach Somalia und Eritrea schicken, wo sie dann Verfolgung ausgesetzt wären….Warum nicht nach Tunesien verfrachten – ist doch ein sicheres Land – manche Deutsche machen dort sogar Urlaub – dies nimmt dieser Argumentation den Wind aus den Segeln, müssen doch nicht alle nach Europa und Deutschland, wir sind nicht das Weltsozialamt. Die linken Asyllobbyisten sehen natürlich die Sache nicht so wie sie ist, nämlich als illegale Einwanderung.

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