imageIn Uniform repräsentieren sie die Schweiz. Doch sieben junge Soldaten lassen sich in einem Zugabteil lieber mit dem albanischen Doppeladler ablichten – und strecken dabei stolz das Gewehr in die Luft. Am 2. April postet ein Mann das Bild mit der Flagge auf Facebook. «Ein Kapitel geht zu Ende, aber die Freunde bleiben», schreibt er dazu. Ein Offizier, der das Foto auf Face­book sah, sagt: «Das grenzt an Landesverrat.»

Er habe Verständnis dafür, dass Schweizer mit Migra­tionshintergrund zu ihren Wurzeln stünden. «Aber diese Männer tragen Uniform, sie sind offensichtlich noch im Dienst.» Deshalb müssten sie zu 100 Prozent hinter der Armee des Landes stehen, dem sie dienen – und nicht einer fremden Fahne huldigen. «Das ist eine Frage von Anstand und Respekt!»

Deshalb sollten sich Rekruten im Dienst untereinander auch in ­einer der Landessprachen unterhalten – und nicht in ihrer Muttersprache. Armeesprecher Christoph Brunner gibt dem Offizier recht: «Wenn jemand Schweizer Uniform trägt, ist unsere Fahne die einzige, die wir sehen wollen. Alle anderen Flaggen haben da nichts zu suchen.» …  (So ist es halt, wenn man sein Land mit Einwanderern zustopft. Diese Albaner mit Schweizer Pass würden auch nie gegen Albanien kämpfen. Manche glauben, dass das Römische Reich wegen seiner fremden Söldner unterging!)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

59 KOMMENTARE

  1. Söldner, was soll man noch dazu schreiben?

    Wenn es auf hart auf hart kommen sollte, ist es doch klar, für wenn diese Soldaten Partei ergreifen werden…

  2. Landesverrat ? Ja schon, allerdings nicht durch die auf dem Foto. Die haben ja nie einen Hehl daraus gemacht, wem ihre Loyalität gilt und wem nicht. Das ist bei „unseren“ Politikern anders, die ihnen die Staatsbürgerschaft geschenkt und ganz nebenbei geschworen haben, ihrem Volk zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden.
    Ganz nebenbei würde ich die, während ihrer Dienstzeit, als Söldner nach Mali, Nigeria oder Jemen vermieten. Ist doch auch eine alte schweizer Tradition und bringt dem Land was ein 😉

  3. Alles tapfere Soldaten, die brav ihre Pflicht tun werden wenn auch in der Schweiz die Karten neu gemischt und die Machtverhältnisse neu geregelt werden.

    Die Urschweizer können einem leid tun. Finanzieren ihren eigenen Untergang.

  4. Das römische Kaiserreich ging unter durch Masseneinwanderung von Leuten, die mit dem Römertum nichts am Hut hatten (Barbarenstämme).

    Tja, und das ist ganz genau die Lage in der sich die Schweiz und der ganze Rest Europas heute befindet.

    Europa wird vielleicht nicht untergehen, aber es wird bald ein Europa sein, das man kaum noch wiedererkennt.

    Schuld daran ist die Politik!

  5. das Stadion in Berlin ist voll bei Deutschland gegen Türkei und alle Deutschtürken mit deutschem Pass schreien nur für die Türkei. —

  6. Die zeigen halt nur ihre Dankbarkeit gegenüber dem Land, daß sie aufgenommen und ernährt hat. Ähnlich wie in Buntland. Da hat ein Asylerschleicher auch aus lauter Dankbarkeit ein 14-jähriges Mädchen überfallen und versucht es zu vergewaltigen. Dankbarkeit kennt keine Grenzen und die Lügenpresse verschweigt natürlich beflissen daß der Täter Asylgauner ist.

  7. Wenn es hart auf hart kommt, würde ich als waschechter Eidgenosse auch nicht für die Schweiz kämpfen. Die Schweiz ist ein wunderschönes Land. Die ReGierung ist leider genauso verfault wie in anderen Ländern auch.

    Ausserdem ist es eine Frechheit, dass die Wehrpflicht nur für Männer gilt. Für die faulen Weiber ist alles freiwillig. Wo ist hier Gleichberechtigung? Laut Schweizer Verfassung sind vor dem Gesetz alle gleich, aber die Frauen sind gleicher. Wieso sollte ich mich als Mann für ein Land einsetzen, dass mich als Mann diskriminiert? Nein danke.

    Diese Albaner auf dem Bild sind gezwungen für den Schweizer Unrechtsstaat Militärdienst zu leisten. Für was ihr Herz schlägt ist klar.

  8. Wer mehr über ihre Loyalität wissen möchte, sollte sich die Geschichte es Kosovo, serbischen Gebietes, ansehen. Da kamen auch einige Albaner und übernahmen dann das Gebiet.

    Warum sollte das hier anders sein?

  9. Naja, das kommt darauf an. Haben sie freiwillig diesen Dienst geleistet, dann stimme ich absolut zu. Wurden sie eingezogen, sehe ich das anders. Man kann verlangen, dass sie sich loyal verhalten, wenn man aber zu etwas gezwungen wird, dann braucht man sich darüber nicht zu wundern. Da wird es auch Bilder von Schweizern mit Regenbogenflaggen oder so einem Schrott geben.

  10. Diese vollkommenen Trottel hatten die Chance ihres Lebens: in eines der zivilisiertesten und schönsten Länder der Welt zu ziehen, in das zu ziehen so viele westlichen Bürger verlangen und es nicht schaffen.

    Lieber aber bleiben sie emotional verbunden mit der Höllenhöhle, aus der sie stammen, einmal Mohammedaner immer Mohammedaner.

  11. #2 Felix Austria (09. Apr 2015 08:43)

    Nu bleibt mal auf dem Teppich ❗
    Was macht man beim Barras nicht alles aus Langeweile ❓
    ——————–
    Stimmt, da haben wir uns Ruß ins Gesicht geschmiert und Neger gespielt 😀

  12. Schön zu sehen, dass es nicht nur im großen Kanton irre Politiker, Verantwortliche und Wähler gibt. Weiter so.

  13. Die Bundesrätinnen Dreyfuss, Calmy Rey und Sommaruga haben die Schweiz für ihr sozialistisches Seelenheil verkauft.

  14. Da sieht man mal wieder, daß es nicht auf den „Paß“ ankommt, den man grade hinterhergeschmissen bekommen hat, sondern ob Mama und Papa und Oma und Opa und Ur-Oma und Ur-Opa u.s.w. auch schon Schweizer waren oder nicht. Wie heißt doch das Sprichwort: Blut ist dicker als Wasser!

  15. #15 aristo

    Nimm Frauen, am liebsten kinderlose, nimm ihnen die Macht, und sie werden die ganze Welt mitleidvoll umarmen.

  16. #11 KaraMustafa

    Haben sie freiwillig diesen Dienst geleistet, dann stimme ich absolut zu.
    Wurden sie eingezogen, sehe ich das anders.

    Freiwillig oder gezogen – es gehört sich einfach nicht.
    Da werden z.B. Albaner – Paß hin oder her – an der Waffe kostenlos ausgebildet und ihnen Einblicke in die jeweilige Armee gewährt.
    Am Ende bekommen sie auch noch ein Gewehr als Souvenir mit nach Hause.
    Und wo ihr Herz schlägt wird ja auch stante pede demonstriert.
    Wie verblödet sind die Ureuropäer/Politiker eigentlich mittlerweile?

  17. Solche Vorkommnisse gab es auch in der kosovarischen, aber ebenfalls in der serbischen Armee, mit den eingewanderten Albanern/Moslems, dies bereits schon in den 1970/80er Jahren, etwas was man im Westen natürlich überhaupt nicht mitbekommen hatte, schon alleine wegen dem eisernen Vorhang.

    Der Ausgang dieser Politik/Vorgehensweise für den früher christlichen Kosovo und vor allem für die Serben selbst, dürfte jedem bekannt sein, da das groß der Bewaffnung der Islamisten, aus den Waffenarsenalen des Kosovos und Serbien stammten, welche die dort Dienstleistenden Moslems, entwendet und an ihre anderen Glaubensgenossen verteilt haben.

    Deswegen nehmen die Serben seit dem nur noch ihre eigenen und vor allem ethnisch gleichen Leute in den Militärdienst auf.

    Die einzige und einigermaßen stabile Söldner Armee existiert in Frankreich und zwar in Form der Fremdenlegionäre, diese allerdings sind strikt von den offiziellen französischen Waffentagungen getrennt und bestehen selber aus einer Auslands – Einsatz – Armee, die aus den verschiedensten Herkunftskulturen stammen.

    Aber auch in der Legion, nimmt der Anteil der Moslems von Jahr zu Jahr immer stärker zu, etwas was von den Offizieren der Legion, welche sich immer aus ethnischen Franzosen zusammensetzen/bestehen, mit Besorgnis beobachtet wird, aber nicht ausgesprochen werden darf.

  18. Es ist die Naivität ‚unserer‘ Politiker, die denken, Personen mit Migrationshintergrund können mal eben umgepolt werden, womöglich noch mit einer Unterschrift oder dem Paß.

    Personen, die den Räuber, Vergewaltiger und Terroristen Mohammed als Vorbild verehren,
    gehören nicht in Politik, Polizei, Militär, Gerichtswesen, Medien und Staatsdienst (Beamte).
    Genauso wenig, wie Personen, die Stalin, RAF, Breivik oder Hitler verehren.

  19. #2 Felix Austria (09. Apr 2015 08:43)

    Nu bleibt mal auf dem Teppich ❗
    Was macht man beim Barras nicht alles aus Langeweile ❓

    Logisch, dass einem beim Barras so mancherlei Unfug in den Sinn kommt. Aber bei einem Foto mit der Flagge der eigenen Nation in fremdnationaler Uniform würd‘ ich dennoch nachdenken. Auch als Söldner unter Alkoholeinfluß, oder so.

    Und außerdem:
    Im Zug mit Uniform unterwegs zu sein, ist normal kein Problem. Aber eine WAFFE hatte ich als Rekrut nie dabei. Das lässt mich über die genaueren Umstände dieses Fotos nachdenken. Oder sind das Waffen-Atrappen? Und selbst dann fragt man sich, was den Leuten da grad‘ im Hirn umherschwirrt.

    Scho‘ komisch…, oder?

  20. Mal ehrlich – dieses Foto ist das Normalste, was man sich vorstellen kann. Junge Männer demonstrieren ihre Verbundenheit untereinander – und die Verbundenheit zu ihrem Land.

    Ähnliche Fotos kann man überall auf dem Planeten machen. In Bolibien oder Chile, wo die jungen Männer natürlich die bolivianische oder chilenische Flagge hochhalten würden. In Nordkorea. In Indien. In China. In Russland. Auch in den USA.

    Und natürlich handelt es sich um albanische Jugendliche. Daher auch die albanische Flagge.

    Die türkischen Jugendlichen nutzen in Deutschland ja auch jede Gelegenheit, um zu demonstrieren, dass es sich bei ihnen um türkische Jugendliche handelt.

    Nur die linksradikalen deutschen Zwangsassimilierer wollen ihnen mit Gewalt ihre Nation vorenthalten und bezeichnen sie oftmals als Deutsche.

    So, liebe Türken und Albaner, jetzt mal scharf nachdenken: wer ist euer wahrer Feind?

  21. Wurden bestimmt alle gezwungen in die Schweiz zu ziehen..

    Was hindert diese Personen sich in ihr geliebtes Land zu verziehen und dort die Flagge 24 Stunden am Tag in die Höhe zu halten?

  22. In der Schweiz gilt die Wehrpflicht!

    Müssten Albaner die eingebürgert sind nicht antraben wie jeder Schweizer, wäre es doch auch wieder nicht recht oder sehe ich das falsch?

    Meiner Meinung nach: Doppelt Untauglich –> Wehrpflichts Ersatz oder Dienst bei der Albanischen Armee!

  23. Und noch etwas, alle in der Schweizer Armee dienstleistenden, können nach abgeschlossenen Wehrdienst, ihr Sturmgewehr, samt Munition, mit nach hause nehmen. Bis vor 10 Jahren war das sogar Pflicht, inzwischen ist es freiwillig.

    Es gibt Schätzungen, dass sich bereits über 10 Tausend Sturmgewehre, in den Händen von Moslems befinden, die zuvor ihren Schweizer Militärdienst geleistet haben und man kann davon ausgehen, dass jeder von denen, sein Gewehr „freiwillig“ mit nach hause genommen hat.

    Sturmgewehr der schweizerischen Armee:
    Swiss Army Sig 550

    https://www.youtube.com/watch?v=cIwYCpBUqxc

    Übrigens: Diese vollautomatischen Sturmgewehre, sind sogar in den sonst so Waffen liberalen USA und Kanada verboten.

    BANNED in the USA and Canada, Swiss Arms rifles!! The real Sig 556s

    https://www.youtube.com/watch?v=c2sJw8MW3kQ

    Was ich mit all dem sagen möchte ist, diese Waffen sind den russischen Kalaschnikows mindestens ebenbürtig und es bedurfte nur 3 islamistischer Terroristen, die mit solchen bewaffnet waren, um ein ganzes Land wie Frankreich zum „Stillstand“ zu bringen. Nun stelle man sich mal mehrere Hundert, oder sogar Tausend solcher Fanatiker vor, die in dem vergleichsweise kleinem Schweizer Land, auf „Ungläubigen“ Jagd gehen würden.

    Ergänzung: Die Schweiz beherbergt die größte Albaner Kolonie der Welt, die Schätzungen reichen von 150.000 bis 250.000 Albaner.

  24. Manche glauben, dass das Römische Reich wegen seiner fremden Söldner unterging!
    ->

    Als die Römer – oder das, was von ihnen übrigblieb – sich ausruhen wollten, setzten sich die Barbaren in Massen in Bewegung. In manch einem Lehrbuch über die Invasionen liest man, daß die Germanen, die in der Armee und in der Verwaltung des Imperiums dienten, bis Mitte des 5. Jahrhunderts lateinische Vornamen annahmen. Von diesem Augenblick an wird der germanische Name unerläßlich. Die erschöpften Herren, die an allen Sektoren auf dem Rückzug waren, wurden nicht mehr gefürchtet und nicht mehr geachtet. Wozu sollte man sich wie sie nennen?

    Aus „Gevierteilt“ von E. M. Cioran

  25. #25 Lepanto2014 (09. Apr 2015 09:49)

    OT
    Endlich. Türkische Religionsbehörde bestätigt, daß der Islam die Benutzung von Toilettenpapier erlaubt. Bisher war es streng genommen so, daß türkische Muslime sich den Hintern mit einer angefeuchteten Hand oder 3 Steinen abwischen mußten. Dem Zusammenleben und der Integration kann es nur nützen 🙂
    http://www.upi.com/Odd_News/2015/04/07/Turkish-religious-body-Toilet-paper-allowed-by-Islam/8351428423648/?src=FB
    ————————
    Der real existierende Islam!

    Solche Fatwas werde ich jetzt sammeln und meinen islamgeneigten deutschen Mitbürgern vorführen, damit sie erkennen, dass es Leute gibt die noch dümmer sind als sie selber!

    Kann mir vielleicht jemand bei dieser Sammlung behilflich sein?

  26. So what! Die Schweiz unterstützt neutralitätswidrig das illegale mohammedanisch-mafiotische Gebilde auf serbischem Grund.Nun die Albaner üben doch schon dafür das auch in der Schweiz praktizieren zu können.
    Skanderberg übrigens, würde sich dafür in Grund und Boden schämen,der war nämlich Christ.

  27. Die einzig richtige Reaktion des Staates kann nur sein:
    1. Männer entwaffnen
    2. Schweizer Pass abnehmen
    3. Alle nach Albanien ausschaffen

    Und genau dies wird NICHT passieren…

  28. #22 Stefan Cel Mare

    „Nur die linksradikalen deutschen Zwangsassimilierer wollen ihnen mit Gewalt ihre Nation vorenthalten und bezeichnen sie oftmals als Deutsche. “

    🙂

  29. OT

    Balingen

    Polizei holt Wandifa Sanneh nachts ab

    Balingen – Rechtlich korrekt, menschlich fragwürdig: Der 19-jährige Asylbewerber Wandifa Sanneh ist am frühen Dienstagmorgen in Balingen von der Polizei abgeholt und in Richtung Niederlande abgeschoben worden. Für den jungen Gambier endet damit sein Leben in Deutschland.

    Wandifa Sanneh war im vergangenen Jahr nach Balingen gekommen, gelebt hat er in der Gemeinschaftsunterkunft in der Beckstraße. Deutschland war indes nicht das Land, dessen Boden er nach seiner Flucht als erstes betrat – sondern Holland. Gemäß dem Dublinder Übereinkommen wurde er in sein Ankunftsland in Europa zurückgeführt; allein die Niederlande sind demnach für die Bearbeitung seines Asylantrags zuständig. Dass das in seinem Fall so kommen würde, war Wandifa Sanneh wohl bewusst: Bereits im Februar sollte er abgeholt und ins Nachbarland gebracht werden – allerdings schlief er damals per Zufall nicht in seinem Zimmer, sodass die Beamten ihn nicht fanden.

    Unter den ehrenamtlichen Helfern des Balinger Arbeitskreises Asyl und bei allen, die Wandifa Sanneh unterstützten, ist die Bestürzung über seine Verfrachtung in die Niederlande groß. „Während im Osten der Bundesrepublik Übergangsunterkünfte angezündet werden, setzen sich andere dafür ein, dass eine Integration erst möglich ist“, heißt es in einer E-Mail an unsere Zeitung.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-polizei-holt-wandifa-sanneh-nachts-ab.aed16d4c-6eb6-43c7-bc7a-ac8cbcdf7a5b.html

  30. OT

    Schon wieder Ärger um Twitter-Pöbler Rupp

    Karlsruhe/Stuttgart – Schon wieder Ärger für Twitter-Rüpel Jörg Rupp (48). Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Grünen-Politiker!
    Vor zwei Monaten wurde Rupp (Mitglied im Landesvorstand der Grünen) bundesweit bekannt, als er sich auf Twitter über die FDP-Spitzenkandidatin Katja Suding (39) ausließ („Mit Titten und Beinen anstatt Inhalten“).

    Dann wurde Rupp am Rande einer Anti-Pegida-Demo auch noch von der Polizei gefesselt und abgeführt.
    Jetzt kommt heraus: Nachdem eine Frau Polizeibeamte beleidigt haben soll, habe Rupp versucht, deren Festnahme zu verhindern.

    Staatsanwältin Jasmin Curte (33): „Wir haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Und zwar wegen Verdachts auf Nötigung und versuchte Strafvereitelung.“

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/die-gruenen/wieder-aerger-fuer-twitter-poebler-rupp-40467254.bild.html

  31. Nun ja, ich bin auch Schweizer und habe meinen Dienst geleistet.

    UND ICH HABE MEINE ARMEEWAFFE NATAÜRLICH MIT NACH HAUSE GENOMMEN.

    Bei mir damals wäre so etwas undenkbar gewesen. Jeden Unsinn, aber das nicht.

    Was mir Sorgen macht ist, dass das eben nur reine Papierschweizer sind, die aber im Krisenfall mit ihrer Ausbildung und der Armeewaffe viel eher ihre Sippe damit verteidigen oder ihr Auskommen sichern werden, denn für unser Land und unsere Gesellschaft einzustehen.

    Kommt es zu einem Euro-Crash mit unangenehmen folgen, und dazu könnte auch zählen …….das die staatlichen Transferleistungen an die Eltern und oder Verwandten diese Papierschweizer ausbleiben, haben wir einige tausend marodierende Kosovaren, Albaner und Bosnier in unserem Land, die Kraft ihres Islams sowieso glauben unserem Land und unseren „Christlichen“ Bürgern keinerlei Loyalität schuldig zu sein.

    Im Moment haben wir noch genug echte Schweizer die so ein Problem bald einmal beheben können, aber es werden weniger, denn unsere Jugend wird immer weicher, bequemer.

    Ich habe in meiner Verwandtschaft dafür gesorgt, das die Jungen den Militärdienst als etwas positives betrachten und ihn gut absolvieren. Sie an die Waffe als etwas selbstverständliches und alltägliches herangeführt, sie zu wehrfähigen, demokratischen Schweizern miterzogen.

    Der letzte ist gerade von 1 Jahr mit 4 Auszeichnungen aus der Rekrutenschule gekommen.

    Aber im Zeitalter der Kindergärten die ein Kind nach Hause schicken …..weil es in der Fastnachtszeit mit einer Spielzeug = Chäpseli-Pistole herumlaufen will, wird das immer schwieriger.

  32. #17 maggieTh.

    BR Dreyfuss war der Ansicht, die Schweiz sei für den Holocaust verantwortlich, weshalb sie das Vermögen der Nationalbank nach Israel senden wollte.

    BR Calmy Rey wollte in Eigenregie die Neutralität abschaffen und hat den Balkan in die Schweiz importiert.

    Nachdem der Balkan Tatsache ist in der Schweiz wird von BR Sommaruga noch Afrika importiert und die direkte Demokratie abgeschafft.

    Dieses Trio Infernal ist/war etwa so demokratisch wie es Mao Zedong war, aber eben, die gute Sache hat Vorrang vor Bagatellen, wie Demokratie und Gesetz.

  33. Das erinnert mich an die von Erdogan einberufene Versammlung in der Köln-Arena, als seine Gefolgsleute laut schreiend türkische Flagge zeigten. Assimilation ist ein Verbrechen … . Und das alles auf deutschem Boden.

  34. Übrigens………..

    @#28 Jiri Hovorkac

    Diese Sturmgewehre sind in den USA nur den Polizei oder anderen staatlichen Einheiten erlaubt. Sturmgewehre dürfen seit 1986 nicht mehr für private importiert werden, Vollautomaten auch nicht.
    Was im Inland hergestellt wird ist erwerbbar, „Fullauto“ aber nur mit Sonderbewilligung des Ministeriums für Tabak und Feuerwaffen.

    In Kanada ist das Gesetz weit strenger. Dort dürfen Private Waffen auch kein Militärkaliber haben. Aus 233 Remington wird dann halt 222 Remington.

    Kann sein das Kanada diese Waffen noch zuliess, sie nun wegen den geringen Unterschied aber nun auf einen Index setzte.
    Aber es war wohl schon bis anhin schon schwer an ein SIG 550 zu kommen, auch nur als Halbauto.

    Die USA sind halt sehr frei was Waffen angeht, aber nur bis man sich mal mit dem gesetz angelegt hat, dann sind die USA sehr restriktiv.

    Ich kenne einen Amerikaner der wegen Trunkenheit am Steuer eine Straffe erhielt, seit dem darf er keine Waffe mehr Anfassen, und das heisst wörtlich „keine mehr anfassen“.

    Hier in der Schweiz darf man leider aus politischer Korrektheit nicht dagegen sein das man eingebürgerte in die Armee aufnimmt. In meiner RS, Anfang 90-iger, hatten wir einen Schwarzen und einen Tibeter. Der Tibeter wurde mit der Rekrutenschule quasi als Schweizer geadelt. So empfanden wir das damals. Er war ein Schweizer mit tibetischen Wurzeln.

    Bei den Albanern heute, die haben einen Pass, sind aber keine Schweizer und werden es auch durch den Militärdienst nicht.
    Aber sie haben eine besonders starke Affinität zur Armee weil dort Ausbildung und Waffe zu haben sind. Und nur das ist der Grund warum sie gerne in die RS gehen.

    Aber eben das sollte uns Sorgen machen.

  35. @#9 Aargauer

    Israel ist ein Vorbild was die Geschlechter betrifft:Frauen leisten ihren Wehrdienst.Finnland ist ein Vorbild was die Massnahmen gegen Altersdiskriminierung betrifft:Wehrpflicht bis 60(und in Verbindung mit einer Polizeigrund,oder Polizeihilfsausbildung wäre auch was getan gegen Arbeitslosigkeit).

  36. „Erdogan genoss sichtlich den Beifall seiner Anhänger. Viele Fans schwenkten die rote Halbmond-Flagge und riefen: „Die Türkei fühlt sich mit dir geehrt“.“

    Dies noch zu Erdogans Auftritt in der Köln-Arena. Vermutlich haben die jungen Schweizer ein ähnliches Erlebnis auf Facebook und Co miterleben dürfen, fühlen sich als Patrioten.

  37. Es geht doch diesen Albanern nicht um Albanien oder Kosovo, es geht auch nicht um den perversen Doppel-Adler, nein es geht ihnen um DEN ISLAM.

    Die Albaner wurden im 16. Jahrhundert durch die Osmanen (Türken) zwangs-bekehrt bzw. durch hinterlistige Versprechen (wenn ihr Mohammedaner werdet zahlt ihr keine Steuern mehr, bekommt gute Posten, habt immer ein Einkommen, müsst nichts mehr von den Osmanen zu fürchten haben, etc…) zum Islam verführt.

    Bis heute lassen sich diese einstigen Katholiken (die Albaner waren fast 1000 Jahre lang Katholiken) beschneiden, beten 5x am Tag Richtung Mekka, hassen die Christen und Juden und fühlen sich über alle anderen Geschöpfe Gottes erhaben.

    Die Albaner betrachten wie alle anderen Mohammedaner, alle Nicht-Mohammedaner wie z.B. Juden und Christen, als minderwertige Kreaturen, weniger als das Vieh und nur würdig zu töten (siehe Koran!).

    An der Gesinnung der Albaner ändert auch nichts, wenn sie Schweizer-Bürger sind.

    Die schauen nur mit Verachtung auf die Schweiz und die Schweizer.

    Zurück nach Albanien und Kosovo wollen sie auch nicht mehr, weil im dortigen Islamischen Paradies nur Armut, Elend und Korruption herrscht.

    Die Kosovo-Albaner kamen 1998-1999 in langen Auto-Kolonnen als Flüchtlinge in die Schweiz, um Asyl zu beantragen, das sie auch bekamen.

    Was ist der Dank dieser ehemaligen Flüchtlinge?

    Verachtung der Schweiz und der Schweizer, Grössenwahn und Traum von einer totalen Islamisierung der Schweiz und Zerstörung des Christentums in der Schweiz.

    Es war ein Fehler, soviele Kosovo-Albaner in den Jahren 1998-1999 in die Schweiz reinzulassen.

    N.B. Die wenigen Katholischen Kosovo-Albaner fühlen sich wohl in der Schweiz, haben sich gut integriert und sind kein Problem.

    Die Mohammedanischen Albaner hingegen werden früher oder später den Schweizern die Hölle heiss machen.

  38. #44 Rosa von Tannenburg, Islam
    ja, aber zusätzlich sehe ich bei den Albanern noch einen ausgeprägten Nationalismus, der sich auch in den Bemühungen um Großalbanien zeigt (Teile von Montenegro, Kosovo, Serbien, Mazedonien, Griechenland).

  39. „Manche glauben, dass das Römische Reich“ (auch) „wegen seiner fremden Söldner unterging!“

    Ich auch!

  40. Er habe Verständnis dafür, dass Schweizer mit Migra­tionshintergrund zu ihren Wurzeln stünden. «Aber diese Männer tragen Uniform, sie sind offensichtlich noch im Dienst.» Deshalb müssten sie zu 100 Prozent hinter der Armee des Landes stehen, dem sie dienen – und nicht einer fremden Fahne huldigen. «Das ist eine Frage von Anstand und Respekt!»
    ——————–

    Wemm mir das Herkunftsland wichtiger ist als der Wohnort, dann sollte ich im Herkunftsland den Militärdienst absolvieren. Aber der ist in der Regel in den Herkunftsländern weniger attraktiv.

    Die westlichen Länder sind geradezu dämlich, wenn man bedenkt, wieviele junge Leute wir an der Waffe ausbilden, die im Zweifel nicht hinter ihrem Wohnland stehen würden.
    Auch hier in Deutschland haben wir Männer, die beim Bund den Umgang an der Waffe gelernt haben und jetzt beim IS sind.

  41. #9 Aargauer (09. Apr 2015 09:03)
    …Ausserdem ist es eine Frechheit, dass die Wehrpflicht nur für Männer gilt. Für die faulen Weiber ist alles freiwillig. Wo ist hier Gleichberechtigung? Laut Schweizer Verfassung sind vor dem Gesetz alle gleich, aber die Frauen sind gleicher. Wieso sollte ich mich als Mann für ein Land einsetzen, dass mich als Mann diskriminiert? Nein danke.
    ——————–

    Ich kenne mich jetzt nicht in der Schweizer Militärgeschichte aus. Aber beim Wahlrecht mussten die Frauen sehr lange für die Gleichberechtigung kämpfen.
    Könnte es sein, dass die „faulen Weiber“ sich den Zugang zum Militär überhaupt nur erstritten haben? Und dass die Freiwilligkeit eine Idee der männlichen Eliten ist, weil die „Frau, die das Leben schentk, nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen werden darf“?

    In Deutschland haben Frauen jahrzehntelang um die Berechtigung gestritten, zum Bund gehen zu dürfeen. Und wenn man sich z.B. hier auf PI umguckt, ist dieser Zugang nicht allgemein akzeptiert.

    Aber so ist es eben immer wieder. Egal, wie es gemacht wird, die Frauen sind schuld, faul oder verantwortlich.

  42. #11 KaraMustafa (09. Apr 2015 09:07)

    Naja, das kommt darauf an. Haben sie freiwillig diesen Dienst geleistet, dann stimme ich absolut zu. Wurden sie eingezogen, sehe ich das anders. Man kann verlangen, dass sie sich loyal verhalten, wenn man aber zu etwas gezwungen wird, dann braucht man sich darüber nicht zu wundern. Da wird es auch Bilder von Schweizern mit Regenbogenflaggen oder so einem Schrott geben.
    ———————————-

    Das sehe ich anders. Diese Männer wurden nicht dazu gezwungen, sich den Schweizer Pass anzueignen. Und wenn es in der Schweiz die Wehrpflicht gibt, gehört dazu dann auch die Loyalität.

  43. #30 Biloxi

    Manche glauben, dass das Römische Reich wegen seiner fremden Söldner unterging!

    – Konstantin der Große bis 337 n.Chr.
    Konstantinische Schenkung

    – Schlacht von Adrianopel 378 n.Chr. Hunneneinfall
    und danach ging es steil bergab.
    Das Römische Reich verfaulte – auch moralisch – von innen her.
    Danach war Tür und Tor geöffnet.
    Wie sich die Bilder gleichen.

  44. Haben das Glück in einem der reichsten und schönsten Länder der Welt aufgenommen zu werden und posieren stolz vor der Fahne der größten bewohnten Müllhalde Europas.
    Stark Jungs ! !
    Was für Minderbemittelte !!

  45. #1 V8

    Söldner, was soll man noch dazu schreiben?

    Söldner ist stark verharmlost. Wenn es Probleme mit dem Islam gibt möchte ich keinen von denen in meiner Armee haben. Was weiß ich auf wen die im Ernstfall schießen?

  46. Tja, das ist die offene Ankündigung der Landnahme.

    Das muss allen Anlegern zu denken geben.
    Was passiert mit dem Geld, wenn Albaner das Land übernehmen?

  47. #1 V8 (09. Apr 2015 08:42)
    Söldner, was soll man noch dazu schreiben?
    Wenn es auf hart auf hart kommen sollte, ist es doch klar, für wenn diese Soldaten Partei ergreifen werden…

    Barbaren wurden auch vom spätrömischen Reich angeheuert.

    Das Ende ist bekannt.

  48. „Schweizer“ Soldaten? Jetzt seht ihr in D mal die Wirklichkeit! In der ex-Schweiz nimmt der Anteil der Schweizer an den „Schweizern“ je jünger je mehr ab.

    Bei 20 jährigen ist er geschätzt noch bei 40%. Unsere Operettenarmee ist eh unnütz. Man müsste sein Land verteidigen wollen. Dazu muss man erst wissen was wir sind und wollen und was nicht. Gäbe unange-
    nehme Antworten und sehr schwierige Lösungen. Das will man nicht. Deshalb geht die „Schweiz“ fröhlich, bunt und tolerant in den Untergang. Die Schweiz hat sich abgeschafft!

  49. Kara Mustafa: Naja, das kommt darauf an. Haben sie freiwillig diesen Dienst geleistet, dann stimme ich absolut zu. Wurden sie eingezogen, sehe ich das anders.
    FALSCH! Keiner wird gezwungen die Schweizerische Nationalität anzunehmen, Bürger die einen „berechtigten Stolz“ auf Ihr Vaterland haben, werden sich auch nicht unbedingt in die Reihe stellen für eine neue Nationalität (wozu auch). Wer Schweizer ist oder wird, der muss ggf. das Land „seine Familie“ verteidigen, dass sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Nun wohl, wem die neue Nationalität von rot / grüner Seite, wie ein billiges Ramschprodukt nachgeschmissen wird, wird darin wohl kaum etwas Wertvolles erkennen, bestenfalls eine neue Goldgrube die es plündern gilt. Ganz bestimmt wird diese Billigware kein Ersatz für das „wirkliche Vaterland“ sein. Ach ja, Fressen, Saufen was die Gurgel runter geht, ohne nachzudenken wem es gehört oder wer dafür die Leistung erbringen musste, gehört wohl auch eher zu der erwähnten Farbschattierung. Wer selbst sein Gut und seine Rechte erkämpfen musste, wird da wohl anderer Meinung sein.
    Dies betrifft übrigens nicht nur die Schweiz, die jetzt wieder von der EU wegen der Masseneinwanderungsabstimmung gegängelt wird, – mit Sympathie unser Politklicke

Comments are closed.