1

Stürzt Hillary Clinton über Enthüllungsbuch?

clintonWenn deutsche Mainstream-Medien bei großen politischen Ereignissen in den USA mal nicht oder nur sehr zurückhaltend berichten, kann man davon ausgehen, dass ihre „Lieblinge“ von der demokratischen Partei betroffen sind. Nach dem Hochjubeln und dauernder Huldigung von Barack Hussein Obama wird jetzt von den MSM möglicherweise der größte politische Skandal in den USA seit Watergate unter den Tisch gekehrt. Worum geht es? Um Vorwürfe massiver Korruption, politischer Vorteilsnahme und Bereicherung gegen Hillary Clinton.

(Von Captain_Future)

Ich darf kurz die ersten beiden Skandale in Erinnerung rufen, die ebenfalls Hillary Clinton direkt betreffen.

Skandal Nummer 1: Benghazi

Während islamische Terroristen die US-Botschaft in Benghazi, Libyen stürmen, weigert sie sich auf die Hilferufe aus der Botschaft zu reagieren. Vorherige Bitten des Botschafters zur Genehmigung von Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit wurden durch Sie abgelehnt. Das Ergebnis: Vier tote US-Bürger inkl. des Botschafters. Anschließend behauptete die US-Regierung, dass die Stürmung der US-Botschaft durch die Terroristen die Auswirkung eines auf Youtube veröffentlichten Mohammed-Verhöhnungsvideo sei. Das stellte sich später als frei erfunden heraus, da einer der Terroristen später zum Thema interviewt wurde.

Skandal Nummer 2: E-Mail-Server

Die US-Außenministerin Hillary Clinton unterhielt entgegen sämtlicher Sicherheitsvorschriften in ihrem eigenen Ministerium einen privaten E-Mail-Server, über den sie ihren Mailverkehr abwickelte. Anfragen zur Herausgabe dieses Servers wurden von Clinton anfangs negativ beantwortet. Jetzt ist die Auslieferung nicht mehr nötig, da der Server „bereinigt“ wurde. Warum das getan wurde, ergibt sich aus:

Skandal Nummer 3: Clinton-Cash

Hillary Clinton steht aktuell massiv unter Druck, da in den USA für den 05. Mai das Erscheinen eines Enthüllungsbuches über sie, ihren Ehemann Bill und die Clinton-Foundation angekündigt ist. Der Titel frei übersetzt: „Clinton Cash – Die unerzählte Geschichte, wie und warum fremde Regierungen und Unternehmen halfen, Hillary und Bill Clinton reich zu machen“.

Was jetzt schon bekannt ist, lässt selbst die Mainstream-Medien in den USA teilweise auf Distanz zu den Clintons gehen. Auch die linke „Elite“ in den USA, entlang der Küsten ist nicht mehr geschlossen pro Clinton. So geht z.B. Schauspieler Michael Keaton auf Abstand zu Clinton.

Im Buch werden elf Aussagen getroffen, die gem. eines Artikels von Breitbart.com bereits von US-Mainstream-Medien bestätigt wurden.

Ich nenne hier nicht alle, sondern nur diese:

a) Während ihrer Zeit als US-Außenministerin erhielt die „Clinton-Foundation“, vergleichbar einer deutschen Stiftung, vier versteckte Spenden im Gesamtwert von 2,35 Millionen US-Dollar von einer Uran-Minengesellschaft, die von der russischen Regierung bzw. von ihr nahestehenden Personen geführt wird. Gleichzeitig hatte diese Gesellschaft wegen eines Verkaufs von US-Uranminen mit dem US-Außenministerium zu tun. Die New York Times bestätigt, dass dies eine klare Verletzung einer Vereinbarung zwischen Hillary Clinton und Barack Obama sei, die solche Interessenkonflikte verhindern sollte. Die Folge ist, dass 20 Prozent der US-Uranproduktion jetzt in russischer Hand sind.

b) Bill Clinton erhielt für eine Rede, die er während der Abwicklung des o.a. Uran-Minengeschäfts in Moskau hielt, 500.000 US-Dollar. Diese wurden von einer Bank gezahlt, die dem Kreml nahe steht (siehe a). Man beachte: Eine halbe Million Dollar für eine (!) Rede!

c) Hillary Clintons Bruder Tony Rodham saß während der Haiti-Krise im Vorstand einer US-Minengesellschaft, die eine extrem schwer zu bekommene Goldfördergenehmigung in Haiti erhalten hatte. Die Genehmigung wurde erteilt, während die USA Hilfen in Milliardenhöhe an Haiti auszahlte.

d) Die Clinton-Foundation erhielt eine verdeckte Spende von 2 Millionen US-Dollar eines CEO einer kanadischen Minengesellschaft, während gleichzeitig der US-Botschafter (Untergebener von Hillary Clinton) in Bangladesch massiv Druck machte, damit die dortige Regierung ein Projekt mit dem sogenannten „Open-Pit-Mining“ genehmigt. Profiteur der Genehmigung: Eben diese kanadische Minengesellschaft. Auch hier ein klarer Verstoß gegen die Vereinbarung zwischen Clinton und US-Präsident Obama.

Die komplette Liste der jetzt bereits bekannten Vorteilsnahmen von Seiten der Clintons kann man dem o.a. Artikel von Breitbart.com entnehmen (englisch).

All das könnte für Hillary Clinton im schlimmsten Fall zum Ende ihrer Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahlen 2016 führen. Man muss bedenken: Das Buch ist noch nicht auf dem Markt. Erst ab dem 05. Mai erscheint es offiziell. Da darf man also noch mehr erwarten!

Im republikanischen Lager sieht es übrigens nicht besser aus. Über den bevorzugten Kandidaten des republikanischen Establishments, Jeb Bush, arbeitet der Autor von „Clinton Cash“, Peter Schweizer, bereits an einem eigenen Enthüllungsbuch. Auch hier darf man gespannt sein.