TaubenEs sollte die prachtvollste und modernste Moschee in Deutschland werden, auf die sich die gesamte Islamlobby riesig freute. Rausgekommen ist eine Bauruine, die, ebenso wie der Koran, kaum in absehbarer Zeit zu sanieren sein wird. Am Freitag nahmen einige Islamaufklärer aus NRW an einer Baustellen-Besichtigung der „DITIB-Merkez-Camii-Zentralmoschee“ in Köln-Ehrenfeld teil, die schon vor vier Jahren eröffnet werden sollte.

(Von Verena B., Bonn)

Seinerzeit gab es große Probleme mit dem Bauherrn und Architekten Paul Böhm, der angeblich für 2000 Baumängel verantwortlich sein und außerdem versteckt christliche Symbole in der Moschee eingebaut haben soll. Daher kündigte die DITIB (Türkisch-Islamische Religionsbehörde) den Vertrag Ende 2011 mit ihm und bezahlte ihn auch nicht. Außerdem muss noch geklärt werden, wohin 18 Millionen Spenden geflossen sind.

An der Nase herum Geführt wurden die Besucher von der türkischen DITIB-Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ayse Aydin, die innerhalb der „never ending story“ der Bauarbeiten an der Moschee schon für Ärger gesorgt hatte und an diesem Nachmittag ein Meisterstück muslimischer Lügenkultur ablieferte.

Wie wir erfuhren, wurde diese Führung mit ca. 30 Personen von der Bruderschaft St. Jacobus angemeldet, zu der sich die PI-Gruppe gesellte. Frau Aydin war überglücklich, ihr prachtvolles „religiöses Eigenheim“ vorstellen zu können, das im Inneren, bis auf die Geschäftsräume, noch nicht nutzbar ist. Die Eröffnung ist nun für 2017 vorgesehen, aber das wird sicher auch nicht klappen, da noch ein Gerichtsverfahren läuft, um die Mitschuld der DITIB an dem ganzen Durcheinander zu ermitteln und das kann erfahrungsgemäß noch viele Jahre dauern. Möglicherweise ist der Bau dann völlig verfallen und kann nicht mehr saniert werden. Dann könnte man ihn vielleicht als Kernkraftwerk nutzen.

Frau Aydin erläuterte in allen Einzelheiten die architektonische Konstruktion der Moschee-Anlage mit Nebengelassen (Büros, Einkaufsmeile Springbrunnen, Seminarräume für die praktische Ausbildung künftiger Imame, um sie auf ihre Arbeit in der Gemeinde vorzubereiten, Veranstaltungs- und Ausstellungsräume, Bibliothek, Cafeteria etc.) und führte durch die Baustellen im Inneren der Moschee, einschließlich des provisorischen Gebetsraums für ca. 800 Rechtgläubige (später wird Platz für 1.200 von ihnen sein). Jährlich führt die Pressesprecherin etwa 120 Besichtigungen durch und freut sich über die wachsende Akzeptanz der doofen Deutschen.

Frau Aydin fragte, wer schon einmal in einer Moschee gewesen sei. Es wurden verschiedene Moscheen genannt. Eine kleine, ältere Frau rief laut: „König-Fahd-Akademie“! Dann wollte diese Dame auch noch wissen, wo sich auf dem Moscheegelände die Büros des türkischen Geheimdienstes befänden. Das wusste Frau Aydin aber nicht, denn das sei ja geheim, wie schon der Name sage.

Als wir in den provisorischen Gebetsraum kamen, zog Frau Aydin schnell ihr Kopftuch über und, wie wir auch, die Schuhe aus. In einer Ecke lag ein Mann auf dem Bauch und „betete“. Deshalb mussten wir leise sein und setzten uns alle auf eine lange Bank. Frau Aydin informierte über viele lebenswichtige Dinge im Alltag eines Moslems, zum Beispiel über die höchst komplizierte Berechnung der Gebetszeiten, die in jeder Stadt, je nach Sonnenstand andere sind, die man aber auch schon auf entsprechenden Apps abrufen kann, ebenso wie die richtige Ausrichtung nach Mekka. Zur Demonstration der ziemlich unbequemen Bückhaltung beim Gebet rief sie dann mehrere Personen, auch die Autorin, zu sich, die sich auf den Boden knien und den Kopf auf selbigen legen durften. Bevor sie auf die Knie fallen, müssen die Gläubigen Schulter an Schulter nebeneinander stehen, was die Deutschen, wie sie sagte, ja nicht mögen, weil sie immer einen gewissen Abstand halten. Muslimischen Frauen kann das enge Zusammenstehen mit Männern nicht zugemutet werden. Sie beten daher getrennt von den Männern. Die Frauen-Gebetsräume sind immer kleiner als die der Männer, da immer weniger Frauen zum fünfmaligen Gebet kommen als Männer. Oft haben sie nämlich zu Hause wichtige Dinge zu erledigen und sind daher entschuldigt, während die Männer, die nichts tun, immer Zeit für das Gebet haben. In kleineren Moscheen gibt es gar keine Frauen-Gebetsräume, da die Frauen ja auch zu Hause beten können.

Zur Entwicklung der sozialen Dienste (Altenpflege, Sterbebegleitung, Beerdigungen usw.) sage Frau Aydin, dass diese erst jetzt richtig zum Tragen kämen, da es ja während der Gastarbeiterzeit noch keine alten Muslime gegeben habe. Dass es auch deutsche alte Menschen gibt, die gepflegt werden müssen, schien die gute Muslimin nicht zu interessieren. Als einige Teilnehmer sich unterhielten, rief Frau Aydin: „Ich spreche hier wohl gegen eine Wand. Ich erwarte mehr Aufmerksamkeit!“

Frau Aydin wies auf die vielen Überwachungskameras und die Security vor dem Gebäude hin (da standen zwei Sicherheitsbeamte). Warum braucht man die? Es kam keine erschöpfende Antwort, aber wir kennen sie: Seinerzeit versuchte ein 31-jähriger Türke, im Eingangsbereich einen Brand zu legen. Das war wieder einmal einer der zahlreichen Brandanschläge auf Moscheen, der eigentlich von einem rechtsradikalen Nazi hatte begangen werden sollen, der aber offenbar verhindert war.

Wir nutzten die wunderbare Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen. Ein großer Herr wollte wissen, ob in Ehrenfeld, analog zu Gladbeck demnächst auch der Muezzin zum Gebet rufen werde. In Gladbeck sei es ja so gewesen, dass vorher seitens der Stadt vereinbart worden war, dass er nicht rufen solle. Später sei die Vereinbarung aber gebrochen worden. Für Muslime scheinen also deutsche Gesetze nicht zu gelten. Frau Aydin entgegnete, dass in Ehrenfeld keinerlei diesbezügliche Vereinbarung getroffen worden und auch kein Muezzinruf vorgesehen sei, weil der viel zu laut schreien müsste, um den lebhaften Verkehr übertönen zu können. Der beharrliche Frager meinte, dann könne wohl auch hier später ohne Probleme der Ruf erschallen, wenn dies dann doch von den Herrenmenschen gewünscht werde.

Dann fragte der Herr, wie die DITIB zu der letzthin erfolgten wütenden Reaktion von Ministerpräsident Erdogan auf die Aussage des Papstes stehe, der gesagt hatte, dass die Ermordung der Armenier ein Völkermord der türkischen Muslime an Andersgläubigen gewesen sei. Frau Aydin antwortete, dass Herr Erdogan sie nicht angerufen habe.

Die kleine, unbequeme Frau fragte, ob Frau Aydin den Gebetsruf „Allahu akbar“ kenne, was diese hocherfreut bejahte. Nun hatte die Fragestellerin ein Problem damit, dass die Gotteskrieger diesen Ruf, wie ja häufig im Fernsehen zu sehen war, auch benutzen, wenn sie den Kuffar, also den Lebensunwerten, die Köpfe abschlagen. Damit hatte Frau Aydin kein Problem. Es sei eben so ein Ruf. Dann verwies die renitente kleine Frau auf die Einzelfälle (über 100.000 jährlich), in denen Christen von Muslimen abgeschlachtet werden. Frau Aydin zeigte keinerlei Mitleid mit diesen armen Opfern und meinte, die Christen hätten auch Andersgläubige abgeschlachtet. Auf den Hinweis, dass sie das aber heute, im Gegensatz zu den Korangläubigen, nicht mehr täten, ging Frau Aydin nicht ein und war beleidigt.

Dann wies die kleine Frau auch noch darauf hin, dass die DITIB von Ankara gesteuert werde. Das wies Frau Aydin empört zurück. Die Imame sprächen meistens alle Deutsch und die Islamwissenschaftler würden jetzt unter anderem an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Frankfurt ausgebildet, so dass es später einmal nur hochqualifizierte Wissenschaftler geben werde. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass die frühere Bezeichnung der Islamwissenschaftler als „Islamisten“ inzwischen veraltet ist, seitdem sie zur Verwechslung mit dem politisch verstandenen Neologismus „Islamist“ führen kann.

Jetzt wurde es einem Islamfreund aus dem Publikum zu bunt, der das alles nicht hören wollte, weil es sich hier nicht um seinen Islam handelte. Hier solle nicht politisiert werden. Das fand Frau Aydin auch, denn zu ihrem Glauben gehört nur der spirituelle, soziale und friedfertige Islam. Da die kleine Frau gegebenenfalls nicht schon wieder von der Polizei (oder von den vor der Tür stehenden zwei Sicherheitsleuten) entfernt werden wollte, begab sie sich freiwillig an die frische Luft und genoss vor der Moschee das bunte Treiben vorbei- und in die Moschee ziehender schwarz verhüllter Kopftuchfrauen und beschäftigungsloser türkischer Männer.

Beim Richtfest am 2. Februar 2011, bei dem viele muslimische Honoratioren sowie offizielle, vom Dumm-Volk gewählte kölsche politische und kirchliche Islambuckler vertreten waren und der Muezzinruf erstmalig erschreckend laut die gesamte Stadt beschallte, war auch PRO NRW als einzige islamkritische Partei mit einer Protest-Kundgebung vor Ort, denn es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Protzmoschee. Als der Muezzin schrie und zum Gebet aufforderte, musste die Kundgebung unterbrochen werden.

Nach Ende der Führung sammelte ein Vertreter der Bruderschaft St. Jacobus Geld für die Moschee (!). Eine nicht der Bruderschaft angehörende Frau gab nichts. Wäre ja noch schöner, wenn Islamkritiker eine Moschee finanzieren würden. Dann diskutierten wir noch mit den Damen und Herren. Dabei stellte sich erstaunlicherweise heraus, dass die überwiegende Zahl der Teilnehmer gut Bescheid über den Islam wusste, eindeutig gegen die Islamisierung unseres Landes ist und froh war, dass hier endlich einmal mutige Menschen den Mund aufgemacht hatten. Leider muss ihr Stillschweigen von der DITIB-Vertreterin dahingehend gedeutet werden, dass alle Teilnehmer den Islam willkommen heißen. Wer schweigt, ist dafür, liebe Mitbürger, darum steht das nächste Mal auch auf und sagt eure Meinung: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und nicht zu Europa, sondern auf den Müll der Geschichte!

An diesem Abend konnte Frau Ayse nach dem Gebet um ? Uhr hochzufrieden ins Bett gehen, hatte sie es den doofen Deutschen doch heute mal wieder so richtig gezeigt!

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67 KOMMENTARE

  1. Eines Tages wird es von den LinksGrünen TrottelInnen heißen:

    „wir wollten neben userer deutschen Kultur viele Fremdkulturen bei uns haben – jetzt haben wir es geschafft“

    Die Moslems in „Deutschland“ werden sagen:

    „Es gibt hier nur noch die moslemische Kultur – jetzt haben wir es geschafft“

  2. Als wir in den provisorischen Gebetsraum kamen, zog Frau Aydin schnell ihr Kopftuch über und, wie wir auch, die Schuhe aus. In einer Ecke lag ein Mann auf dem Bauch und „betete“.

    Geht eine Frau, ein Hund oder/und ein Esel an einem Betenden männlichen Moslem vorbei ist das Gebet kaputt so sagt der Koran. 😀

  3. wohin 18 Millionen Spenden geflossen sind.

    18 Millionen Euro oder 18 Millionen Spenden?

    Beim Richtfest am 2. Februar 2011, bei dem viele muslimische Honoratioren sowie offizielle, vom Dumm-Volk gewählte kölsche politische und kirchliche Islambuckler vertreten waren und der Muezzinruf erstmalig erschreckend laut die gesamte Stadt beschallte, war auch PRO NRW als einzige islamkritische Partei mit einer Protest-Kundgebung vor Ort,….

    Ich war auch dabei. Es war eine Frechheit, dass die Polizei mit sofortiger Beendigung der Versammlung drohte, sollte man sich nicht nach dem Gebet der Muslime richten!

    Das Kölner Taubenklo wird auch im Jahre 2020 nicht eröffnet sein. Wie mir aus sicherer Quelle mitgeteilt wurde sind und werden die Schäden durch die fest verankerten Baugerüste, der Feuchtigkeit, der selbständigen Änderung des Baus (Statik lässt Glas nicht dicht werden) derart groß sein, dass eine Eröffnung nur mit unmengen an Geldern möglich wäre. Ein Abriss wäre die vernünftigste Lösung, aber eine Niederlage für Wirges und seine Islamfreunde!
    Hat man denn schon geprüft wie viele Asylanten man in der Moschee unterbringen könnte ……? Die DITIB braucht Kohle und die Stadt Köln hat genügend kriminelle Energie Fantasie um auf diesem Weg die Finanzierung der Moschee zu sichern!

  4. Prachtvoll kann es im Islam nicht geben!
    Mit dem linken Fuss rein ins Toilettenhaeuschen und mit dem rechten raus, danach 3 Steine benutzen…..
    Nun, Prachtvoll,, nun ja!

  5. Ein verdächtiger Moschee-Brandstifter aus Witten wurde gefasst. Es handelt sich nicht um Kevin Mundlos oder Maik Zschäpe von den Jungen Nationaldemokraten aus Mannichlstadt-Tröglitz, denn das hätte die Lügenpresse schon längst breitgetreten und das Land wäre mit Lichterketten übersäht.

    Offensichtlich ein Rechtgläubiger, da will man dann auch von Seiten der Lügenpresse keinen Hermann Göring-Eckart draus machen, falscher Täter halt!

    http://www.derwesten.de/staedte/witten/polizei-nimmt-nach-moscheebrand-in-witten-verdaechtigen-fest-id10578758.html

    Nach Moscheebrand in Witten 24-Jähriger festgenommen

  6. Aus dem Beton-Sarkophag könnte ein U-Bahn- oder Busbahnhof gestaltet werden. Auch ein Ein kaufscenter wäre denkbar. Zur DITIB muß man nicht viel sagen. Das ist eine politische Organisation der türkischen Regierung, die den Islam in Europa vorantreiben soll.

    Am 26.April findet übrigens in der König Pilsener Arena in Oberhausen ein Faschistentreffen statt. Rund 10.000 Türk-Nazis warten auf eine bunte Gegendemo von bunten Toleranztrotteln, der ANTIFA und Polistrichern um gemeinsam ein Zeichen gegen Rechts zu setzen.

    Hier der Einladungslink:
    http://www.turkfederasyon.com/index.php/82-flashkategorie/1135-avrupa-tuerkluegue-mhp-lideriyle-bulusacakkw14

  7. Moscheen sind vom Ausland finanzierte Kasernen,rechtswidrige Landnahme,hässlich und Zeichen der Islamisierung unseres Landes,unter dem Deckmantel der Toleranz und sogenannter Religionsfreiheit.

  8. Die dummen Kartoffeln werden mit ihren Steuergeldern die Baumängel sicher beseitigen. Gibt es im Keller der Moschee auch geflieste Räume mit ausreichend dimensionierten Bodenabläufen, wo man in absehbarer Zeit die Kuffars nach herzenlust schächten kann?

  9. man könnte in den haßreaktor zwischendecken einziehen und dort „flüchtlinge“ unterbringen.
    christen z.b., die ja gerne von flüchtlingsbooten springen, weil sie die letzten meter nach lampedusa gerne selber schwimmen, wobei sie von fuselmanen tatkräftig unterstützt werden.

  10. OT
    Gott sei Dank, heute steht endlich in der Bildzeitung dass der IS nichts mit Religion zu tun hat. Mein Gott wie ich Angst hatte, aber jetzt fuehle ich mich wirklich aufgeklaert und vom Staate beschuetzt.
    Ich Narr,,, ich dachte wirklich es haette mit Religion zu tun,, wahnsinn. Endlich kann ich ruhig schlafen!
    Ohne Bildzeitung haette ich noch jahrelang im Irrglauben gelebt!

  11. #12 Fidelio (18. Apr 2015 20:29)

    Ein Anagramm für “Merkez Camii” lautet:
    “Zack im Eimer”. Zufall? 😉
    Ich hatte zuerst gelesen „Merkels Camii“ 😉

  12. OT – HEIL POSENER!

    Der Journalist und Redakteur bei Axel Springers Die Welt, Alan Posener, hat seine Facebook-Seite aufgeräumt. Facebook-”Freunde”, die die Seite der Pegida-Bewegung oder andere dubiose Vereinigungen “liken” hat er öffentlich benannt und entfreundet. Mit seinem Frühjahrsputz stieß er eine Diskussion über die Like-Kultur bei Facebook an.

    Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant

    Was waren schon Freisler und Benjamin gegen Leute wie Alan Posener.

    http://meedia.de/2015/04/17/sag-mir-wen-du-likest-alan-poseners-facebook-fruehjahrsputz-in-sachen-pegida/

  13. #3 der dude (18. Apr 2015 20:06) Geht eine Frau, ein Hund oder/und ein Esel an einem Betenden männlichen Moslem vorbei ist das Gebet kaputt so sagt der Koran.

    Das sieht man was eine Frau im Islam wert ist. Die steht mit einem Hund auf einer Stufe. Man muss wohl keine Alice Schwarzer sein um so etwas widerlich zu finden

  14. Dieser Artikel liest sich so, als wäre es schlimm, dass dieses widerwärtige Moscheeprojekt so katastrophale Wendungen nimmt. Ich finde das super!

    Es ist gut, dass diesen Leuten Mehrkosten entstehen. Ich hoffe, dieses Projekt verschlingt noch Millionen.

    Und das mit den Tauben: Priceless… 🙂

  15. Der kommunistische Atheist Tsipras will Geld von der griechischen Kirche:

    „“In einem Schreiben an das griechische Kirchenoberhaupt Hieronymos II heißt es: „Die Hilfe der Kirche könnte uns Luft zum Atmen geben.“…

    In der Krise hilft die Kirche allerdings in großem Maße den Menschen, die besonders zu leiden haben. Allein in Athen werden täglich 10.000 Männer und Frauen mit Essen versorgt…

    Die Kirche reagiert empört

    Die Zeitung „Kathimerini“ berichtete, dass das Kirchenoberhaupt über Tsipras’ Brief erbost gewesen sein soll, denn die Kirche wolle in keinem Fall Eigentum verkaufen, um dem Staat Geld zu leihen.

    Lediglich die gemeinsame Nutzung von Grundstücken sei möglich.““
    http://www.bild.de/politik/ausland/griechenland-krise/tsipras-pluendert-kirchen-40594676.bild.html

  16. „Der kommunistische Atheist Tsipras will Geld von der griechischen Kirche“

    Wenn die griechische Kirche nur 1/10 von ihrem Vermögen abgeben würde, dann wäre Griechenland ein reiches Land.
    (Geht in den Billionenbereich). Sogar wenn die ihre Steuern abführen würden, dann gäbe es keine Probleme in Griechenland.
    Das ganze Vermögen liegt im 3. südlichen Zipfel von Griechenland. Kommt normalerweise kein Sterblicher hin, weil alles gesperrt und abgesichert.

  17. #24 Hardliner (18. Apr 2015 21:49)

    “Der kommunistische Atheist Tsipras will Geld von der griechischen Kirche”

    Wenn die Griechischen Politiker endlich mal ihre Hausaufgaben machen würden, müßten sie nicht alle Welt anbetteln, um bis zur nächsten Wahl zu überleben.

  18. Wenn die Ehrenfelder Moschee noch 2 Jahre leer steht, könnten dort doch inzwischen 5.000 Asylbetrüger untergebracht werden.
    Ich dachte, die Mohammedaner seien zur Barmherzigkeit verpflichtet?

  19. @ #19 Cendrillon (18. Apr 2015 21:04)

    Alan Posener war Kader bei den deutschen Maoisten! In einem lichten Moment schrieb er über die Gehirnwäsche, der er unterzogen wurde:
    http://starke-meinungen.de/blog/2013/07/23/kritik-und-selbstkritik/comment-page-2/

    Er schrieb viele Bücher, nur eines kann ich empfehlen: „Maria“
    amazon.de/Maria-Alan-Posener/dp/3499506211/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1429386503&sr=1-1&keywords=alan+posener+maria

    Als Papst Johannes Paul II. gestorben war, verkündete er, er wolle zum Katholizismus konvertieren, so angetan und mitgerissen war er von den Begräbnisfeiern; aber es war bei ihm nur ein Strohfeuer.

    Denn dann traten seine Journalistenkollegen und andere Linke eine Hetze gegen die Kath. Kirche, ganz nach Göbbels-Manier los und zwar echte und erfundene sittliche Verfehlungen von Priestern. Nun hetzte Alan Posener eifrig gegen die Kath. Kirche.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43278950.html

    Kurzum, kommunistische Hexenjagd ist dem Alan Posener in Fleisch und Blut übergegangen. Auch Säufer haben mal lichte Momente, um dann doch wieder in die alte Leier zurückzufallen. Posener wird immer mit den Wölfen heulen. Wenn er demnächst Muslim wird, würde es mich auch nicht wundern.

    ++++++++++++

    @ PI

    Heute muß ich dauernd einen Buchstaben- und Zahlencode eingeben, um meine Vorschau durchzubekommen und dann rödelt es noch ewig.

  20. Der Umbau der Kapernaum-Kirche zur Moschee in Hamburg-Horn geht auch schleppend voran.
    Ich kam da heute vorbei und habe mir die Baustelle angesehen.

    Äußerlich tut sich seit Monaten nichts.
    Die Moschee sollte schon vor eineinhalb Jahren eröffnet werden.
    Die Al-Nour-Gemeinde ist finanziell ziemlich klamm und die Kosten des Umbaus explodieren.
    Nun soll Kuwait aushelfen.
    Ein Vertreter der kuwaitischen Botschaft war schon da.

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/allah-statt-halbmond-d21449.html

    🙄

  21. Für die 18 Millionen Euro spenden hat man Artilleriemunition für den IS gesponsert und ein paar Selbstmordattentäter für Deutschland ausgebildet.

  22. STOPPT DEN WAHNSINN UNSERER ISLAMOPHILEN GESELLSCHAFTSZERSTÖRER!
    SIE VERNICHTEN SONST NOCH DIE MENSCHHEIT!
    Und übrig bleiben nur noch diese degenerierten A….n!

    Den Trojanern ist es auch nicht gut bekommen,als sie das Pferd reinließen!

  23. Was in Moscheen in Deutschland passiert, am Beispiel der Al-Quds-Moschee, einer Hinterhof-Moschee in Hamburg.

    Die Logik des Grauens

    Der Filmemacher Romuald Karmakar zeigt Predigten des Imams Fazazi, den auch drei der Attentäter vom September 2001 kannten. Karmakar fügt nichts hinzu, der Text selbst ist zum Fürchten.

    Inhalt des Films sind Hasspredigten des Imams Mohammed Fazazi in der Al-Quds-Moschee in Hamburg.

    Im Januar 2000, in den letzten Tagen des Fastenmonats Ramadan, hielt Fazazi im Gebetsraum der Moschee mehrere so genannte Lektionen, bei denen die Anwesenden Fragen zu verschiedenen Aspekten des Lebens stellen konnten, die der Imam in einem islamischen Diskurs anhand der Scharia beantwortete. Diese Sitzungen wurden von einer unbekannten Person auf Video aufgenommen und in Buchhandlungen vertrieben. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington wurde bekannt, dass Fazazi Vertrauter von drei der vier Selbstmordpiloten war. Muhammad Fazazi wurde im Jahre 2003 in Spanien als Mitglied der Gruppe, die die Anschläge von Casablanca verübte, verhaftet und zu 30 Jahren Haft verurteilt. In Deutschland ist gegen ihn nie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

    Der Film stellt zwei dieser Lektionen nach. Der Film kam am 20. September 2007 in ausgewählte deutsche Kinos.

  24. Dank an Verena für den unterhaltsam formulierten Beitrag über die überflüssigste Sekte der Welt. Nur in so ironischer Form vorgetragen sind mohammedanische Alltagstaktiken noch zu ertragen. Besser wäre es aber, wenn Verena nichts mehr zu berichten hätte, weil alle Sektenmitglieder sich ins Land des Friedens „verduftet“ hätten.

  25. Wurden auch die Räume für die Sprengstoff- und Waffen lager gezeigt? Oder waren die geheim?
    Konntet ihr auch die Hinterzimmer der Teestuben besichtigen, wo die minderjährigen Zigeunerinnen für 5 Euro ihr Bestes geben?

  26. #27 Maria-Bernhardine (18. Apr 2015 22:07)

    @ #19 Cendrillon (18. Apr 2015 21:04)

    Alan Posener war Kader bei den deutschen Maoisten! In einem lichten Moment schrieb er über die Gehirnwäsche, der er unterzogen wurde:
    http://starke-meinungen.de/blog/2013/07/23/kritik-und-selbstkritik/comment-page-2

    Danke für die Info.

    @ PI

    Heute muß ich dauernd einen Buchstaben- und Zahlencode eingeben, um meine Vorschau durchzubekommen und dann rödelt es noch ewig.

    Ein sogenanntes „Captcha“? Also eine Zahl eingeben, die verfremdet dargestellt wird? Das ist auf vielen Internetseiten gang und gäbe. Allerdings habe ich hier auf PI noch nie ein Captcha zu Gesicht bekommen. Wirklich recht merkwürdig.

    MOD: Von Pi geht das nicht aus. Gibt es noch mehr Teilnehmer, denen das passiert?

  27. Nachtrag zu #36:

    Maria-Bernhardine,
    es könnte sein, daß ihre PI-Anmeldedaten gehackt wurden bzw. jemand hat versucht ihr Passwort zu hacken. Ist nur eine Vermutung.

  28. Die Protestkundgebung beim Richtfest wurde nicht von PRO NRW, sondern von PRO KÖLN durchgeführt. Es gibt einige Videos davon, hier eines, wo man Geräusche aus der Moschee hört. Ich möchte es nicht als „Jaulen“ bezeichnen, denn das wäre despektierlich, aber für unsere abendländischen Ohren Klingt es merkwürdig.
    https://www.youtube.com/watch?v=N5wiMXctOrc

  29. Ach übrigens:
    Aus zuverlässiger Quelle habe ich gehört, dass bis mitte des 19. Jh. genau dieses Grundstück als große Schweinewiese genutzt wurde. Dies ist eindeutig durch alte Dokumente belegt aus dem Kölner Stadtarchiv, die allerdings beim Einsturz zerstört worden sind …
    Ich wünsche den Terrorist-Mohammed-Verehrern also ein fröhliches grunzen.
    :mrgreen:

  30. Frau Aydin entgegnete, dass in Ehrenfeld keinerlei diesbezügliche Vereinbarung getroffen worden und auch kein Muezzinruf vorgesehen sei, weil der viel zu laut schreien müsste..

    Oh. Das ist kein Problem.
    Sozenberlin läßt eben Freitags den Verkehr sperren.
    Ersatzweise kann hier aus Essen gut trainierter Nachwuchs rekrutiert werden.
    Da schreien diese Bälger schon im (evangelischen) Kindergarten in typisch hysterischer Art den ganzen Block in Nervenschrott zusammen.

    _________________________________________

    #37 Cendrillon (18. Apr 2015 23:13)
    Nachtrag zu #36:

    Maria-Bernhardine,
    es könnte sein, daß ihre PI-Anmeldedaten gehackt wurden bzw. jemand hat versucht ihr Passwort zu hacken. Ist nur eine Vermutung.

    Das hatte ich gestern mehrfach und wurde als Spamschutz verkauft. Hat PI dazu mal ne Info ?

  31. Ein bißchen OT

    Freitagabend eine Themensendung im Deutschlandfunk über Sinti und Roma in Deutschland. Neben den üblichen politisch korrekten Phrasen kamen einige bemerkenswerte Aspekte zur Sprache, mehr zum Ende der Sendung. Dort wurde nämlich ziemlich deutlich von den Sinti, als die seit langer Zeit in Deutschland leben, ihre Abneigung gegen Roma aus Südosteuropa ausgesprochen. „Die“ möchten sie niemals in der Nachbarschaft haben, von wegen andere Kultur, Klauen, Unsauberkeit etc…. Da hätte man gerne einen „Heitmeyer“ aus Bielefeld drauf, oder einen Wolfgang Benz (laut Wiki „Vertreter der Vorurteilsforschung)……

    Gesellschaft

    Sinti und Roma in Deutschland

    Prozess einer Annäherung

    Von Godehard Weyerer
    Annähernd eine halbe Million europäischer Sinti und Roma fielen dem Völkermord der Nazis zum Opfer – davon 25.000 in Deutschland. Sinti siedeln seit sechs Jahrhunderten in deutschen Landen. Die Vorfahren der heute in der Bundesrepublik ansässigen Roma kamen in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Moldawien und der Walachei.

    Anfang der 60er-Jahre waren unter den ersten Gastarbeitern aus Jugoslawien überwiegend Roma; zu Beginn der 90er-Jahre flüchteten Roma vor dem Balkankrieg. Im Gegensatz zu den Sinti, die nach den bitteren Erfahrungen im Nazireich auf ihrer kulturellen Eigenständigkeit beharren, sind die meisten Roma in der Mehrheitsgesellschaft aufgegangen. Sie fallen kaum auf. Erst die in den letzten Jahren zuwandernden Roma aus Bulgarien und Rumänien, aus Bosnien oder Mazedonien werden als Armutsflüchtlinge wahrgenommen.

    Ihr Anblick ist vielen Sinti peinlich, sie wollen nicht mit ihnen verwechselt werden. Gemeinsam sind Sinti und Roma die Sprachwurzeln sowie die mehr oder weniger offene Diskriminierung. Nach vielen vergeblichen Anläufen hat im November 2012 das Landesparlament in Schleswig-Holstein Sinti und Roma als nationale Minderheit anerkannt. Baden-Württemberg schloss mit dem dortigen Landesverband vor einem Jahr einen Staatsvertrag, der das erlittene Leid würdigt, die deutschen Sinti aber auch dazu verpflichtet, die Integration der bleibeberechtigten Roma zu unterstützen. Aber das gegenseitige Misstrauen ist noch lange nicht aus der Welt geschafft.

    http://www.deutschlandfunk.de/gesellschaft-sinti-und-roma-in-deutschland.1170.de.html?dram:article_id=304618

  32. Schön daß wenigstens die Ehrenfelder Tauben eine neue Kackstelle gefunden haben.

    Apropos… Sind Tauben eigentlich „halal“ ?

    😉

  33. Verena B.:

    …rief Frau Aydin: „Ich spreche hier wohl gegen eine Wand. Ich erwarte mehr Aufmerksamkeit!“

    Dieser Umgangston scheint typisch für die Dame zu sein oder ist das nur der Ton von Türken, denen man eine kleine Funktion übertragen hat? Ich meide einen bestimmten Augenarzt, weil seine türkische Sprechstundenhilfe glaubt, dass Patienten ihre Untergebenen sind, die man barsch behandeln darf. DITIB-Aysans Ton wurde von der FAZ vor Jahren „stalinistisch“ genannt.

  34. Was, wenn nicht die Koran-Kraftwerksruine in Köllüm-Ehrenmordfeld, wäre ein angemessenes Klo für deutsche Tauben?
    :mrgreen:

    Ich freu mich, und das gewiss nicht nur klammheimich.

  35. MOD: Von Pi geht das nicht aus. Gibt es noch mehr Teilnehmer, denen das passiert?

    Ja, das hatte ich ein paar Tage vor dem letzten Crash auch ein- oder zweimal.

    Nach der Eingabe des Usernamens und des Passwortes in die bekannte Anmeldemaske kam die Eingabeaufforderung für ein Captcha, aber ohne Aufforderung zur erneuten Eingabe von Nutzernamen, Passwort oder der E-Mail-Adresse oder ähnlichem.

  36. Übrigens:
    In der Türkei kommt auf 350 Einwohner eine Moschee – aber auf 60.000 Einwohner nur ein Krankenhaus.

    Man muss eben Prioritäten setzen…

  37. #51 nicht die mama (19. Apr 2015 01:19)

    Und jetzt, wo ich drüber nachdenke, fällt mir ein, dass das Captcha auch nach erfolgreicher Anmeldung noch verlangt wurde, als ein verfasster Kommentar abgeschickt werden sollte.

    Ich dachte noch, „ah, jetzt sind schon Spamfilter nötig“. 😉

  38. @ #36 Cendrillon (18. Apr 2015 23:10)

    Dieses „Captcha“-Dingsbums wurde vergangene Woche an verschiedenen Tagen von mir verlangt mit einer längeren englischen Erklärung anbei. (Diese hatte ich neulich einmal kopiert und mäkelnd unter einem der Artikel eingesetzt gehabt.) Und zwar, wenn ich „Vorschau“ anklickt hatte kam diese Code-Forderung. Wenn ich den Kommentar schließlich senden konnte, kam auch paarmal die Meldung doppelter Kommentar entdeckt, was gar nicht der Fall war, weil ich gar nicht doppelt versucht hatte zu senden.
    Etwa Zweimal wurd beim „Absenden“ erneut ein Zahlen-Buchstabencode verlangt. Vermutlich weil paar Min. zw. „Vorschau“ u. „Absenden“ gelegen hatten, da ich zwischendurch was anderes tat, da der Computer sooo lange rödelte.

  39. MOD: Von Pi geht das nicht aus. Gibt es noch mehr Teilnehmer, denen das passiert?

    Bei mir war nach dem Login keine Eingabe nötig, dann aber nach 2-3 Einträgen eigentlich bei jeder Vorschau/ vor jedem Abschicken eines Beitrags.

    Abgefragt wurden: E-mail Addy, ein kurzer Kommentar (Textfeld) und das Captcha. Erst danach kam man mit dem „weiter“-Button direkt zurück zum Thema, der eigene Thread-Beitrag erschien wie gewohnt.
    Das war nur vorgestern so, danach kein einziges mal mehr.

    Spam-Mails o.ä. kamen auf die angegebene e-mail-addy bislang keine.

  40. Bin aber neugierig, wie sieht denn der türkische Feldwebel Ayse Aydin aus???

    Ist es die?
    http://www.nrhz.de/flyer/media/13773/ayseAydin_heinrici.jpg
    Ayse Aydin Foto: Christian Heinrici*

    Talking with Ayse Aydin of the DITIB
    http://www.polsoz.fu-berlin.de/en/kommwiss/institut/journalistenkolleg/ejf/foto-archiv/deutschlandreise_2011/205.jpg?ts=1367705243&width=930

    +++

    *Christian Heinrici – Konvertit od. Muladi(Muladi s. Wiki)?

    KÖLNER FILZ UND KLÜNGEL

    „“Köln-Nippes…
    Ich selbst habe mir kürzlich einen mit “Nippes”-Aufdruck zugelegt – nicht weil ich in Nippes wohne, sondern weil ich das Viertel mag und weil der Wochenmarkt auf dem Wilhelmplatz mich an Istanbul erinnert…
    Christian ist ein relaxter Typ, er hat offensichtlich Spaß an dem Laden, den er vor knapp fünf Jahren gründete. Entweder Fair Trade oder abgedrehte und künstlerische Produkte von hiesigen Designern bietet er an…
    Fair Trade, originelle Mode, Accessoires, Handwerk und Kultur – ein Besuch im VielFACH lohnt sich,…““
    (Gerrit Wustmann, 2013, femlife.de)

    „“Der Kölner Autor Christian Heinrici blickt gewohnt satirisch auf die oft absurde Realität, mit Geschichten, „die fast genauso passiert sein könnten“…““
    dieauslese.wordpress.com/die-auslese-11/

    Christian Heinrici macht sich stark für Köln ist bunt, er ist also bloß ein Hanswurst im Rektum der DITIB:
    nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12929

  41. @ #55 Nulangtdat (19. Apr 2015 09:00)

    E-Mail usw. gab ich einfach nicht ein, sondern jeweils nur diesen Buchstaben-Zahlencode „Captcha“.

  42. #57 Maria-Bernhardine

    Dazu ist es jetzt zu spät :mrgreen:

    Ich bin auch echt in die Falle getappt, an Spamschutz nach dem Hackerangriff zu glauben.
    Hab natürlich sofort PW dort geändert und Tracking-Schutz ist ja eh Standard.

  43. Mit Fotos des Islam-Brüters/Propaganda-Hauses:

    „“GLAUBEN (4.Okt.2013)

    Die Zentralmoschee in Köln

    Islamverbände luden in ganz Deutschland zum Tag der Offenen Moschee(Tag der Islam-Propaganda Da’wa) ein – auch die neue Zentralmoschee in Köln. Ihre Fertigstellung ist langwierig – die Integration der Muslime auch?

    „Da ist Mekka“, sagt AYSE AYDIN(die Eroberin) und zeigt mit dem Finger in Richtung Innere Kanalstraße…

    Seit fünf Jahren ist sie Baustelle. Der Eröffnungstermin wurde mehrfach verschoben… „Wir sind eher fertig, als der Berliner Großflughafen oder Stuttgart 21“ witzelt AYDIN, die Sprecherin der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB). „Wir sind guter Dinge!“

    Tee trinken, beten, plaudern

    Majestätisch erhebt sich der Kollos(?) aus Stahl und Beton, Glas und Holz über Ehrenfeld. Nicht zufällig hat die DITIB diesen Kölner Stadtteil für ihre Großmoschee ausgewählt…

    Für sie ist das Gotteshaus(?) gedacht, als kulturelles und geistliches Zentrum, in dem neben Betsälen, Fachbibliothek(Islam-Werbetexte) und Büros auch ein Basar(!) mit Geschäften Platz findet…

    Aber die Bauherren wollen mehr: Es soll zur Begegnung(Mission der „Ungläubigen“) zwischen Muslimen und Nichtmuslimen kommen, zum Austausch(Vorgaben, Dialüg, Da’wa, Hisba) zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

    „Alle haben Raum in diesem Baukomplex“, versichert BEKIR ALBOGA, bei der DITIB zuständig für interreligiöse Fragen, „Leute, die Einkaufen möchten, ebenso wie Besucher, die Tee trinken, beten, plaudern oder sich einfach nur über den Islam informieren wollen(Konvertieren sollen, gell!). Es ist sehr vielfältig(einfältig islamisch).“…

    Seine Kuppelform ist aufgebrochen, um Licht hereinzulassen und den Blick gen Mekka(zur schwarzen Kiste Kaaba) zu öffnen. Tauben starten und landen. Zwei Minarette ragen 55 Meter in den Himmel…

    Aktuell wird der Konferenzsaal fertig gestellt“, sagt DITIB-Sprecherin Ayse Adin.

    Immerhin fand hier schon das gemeinschaftliche Fastenbrechen(Mohammed und seine Raubüberfälle feiern!) für geladene(handverlesene) Gäste statt…

    +++Künftig will man Korankurse(Setze wortwörtlich um!) anbieten, arabische Liturgie(Kuschen auf Kommando) vermitteln.

    Soziale Dienste sollen hier unterkommen – von Seniorenarbeit und Familienberatung(Für Mischehen wie man den Partner zum Islam bringt? Oder wie man aus seinen Kindern Dschihadisten macht?) über Bildungsarbeit(Koran arabisch lesen, verstehen und befolgen!) bis zu telefonischer Sozialberatung(Rechtsanwälte um Schariakonformes einzufordern: Schulschwimmen, Muslima-Schwimmen, Kopftuch im deutschen Frisörsalon und in christl. Krankenhäusern usw.).

    Kurzum: Religiöse und soziale Dienstleistungen sollen sich ergänzen in der Zentralmoschee, die sich als muslimisches Kompetenzentrum für ganz(!) Deutschland versteht.

    Jobs für 40 bis 50 Personen(„Rechtgläubige“) bietet die Zentralmoschee. Vier bis fünf männliche und drei weibliche Religionsbeauftragte gehören zum theologischen Personal.

    Für DITIB-Sprecher Alboga ist der Kölner Moscheneubau denn auch ein religionspolitisches Statement(Drohung!):

    „Ich bin Deutschlands(…gehört uns Türken/Moslems, Kalifat Almanya) Muslim, mit meinem Gotteshaus, mit meinem Gebetshaus. Ich bin offen(heuchle), und ich möchte auch, dass diese Gesellschaft(die deutsche) offen mit mir umgeht, auch unsere(Eure) Politiker, auch unsere Partner(Buhle) der jüdischen und christlichen Seite“, so Alboga.

    Basar(Lockmittel) gegen Schwellenangst…

    Religion und Handel unter einem Dach? Ayse Aydin ist von dem Mischkonzept überzeugt: „Wir sagen zum einen: Komm rein(Lockte die Hexe Hänsel und Gretel!). Hier kannst Du schon mal ein bisschen Atmosphäre(Islam) schnuppern“, so die DITIB-Sprecherin,…““
    http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?p=109724106

    +++

    (Anm. in Klammern v. Maria-Bernhardine)

  44. Jährlich führt die Pressesprecherin etwa 120 Besichtigungen durch und freut sich über die wachsende Akzeptanz der doofen Deutschen.
    ————————————————–
    Ich freue mich auch über die „Akzeptanz“ dieser ewigen Baustellen-Moschee, die wohl niemals ihre Aufgaben wahrnehmen wird. Und ich freue mich um das komplette Chaos aus mangelhafter Planung, fehlerhaften Genehmigungen und religiöser Schändung durch christliche Sybole. Gut gemacht 🙂

  45. Qualitätsstufe Flughafengroßruine Willy Brandt.
    Eine multikulturelle Angleichung der Qualitätsstandards in Buntland ist inzwischen unübersehhbar. Auch das Muezzingeplärre von der Hamburger Elbphilharmonie wird noch lange auf sich warten lassen müssen.

  46. Da gibt es doch auch noch den Prozess zwischen der Baufirma Nuha und DITIB – oder ist der inzwischen entschieden? Die Baufirma (im Besitz des Kosovaren Naim Nuha) fordert von DITIB zwei Millionen für nicht gezahlten Werklohn, DITIB sagt dagegen, die Firma habe eine falsche Betonmischung geliefert, was einem angeblichen Schaden von zufällig ebenfalls zwei Millionen entspricht.

    Guckt Euch mal die Lebensläufe des DITIB-Vorstands an: angeblich alles Theologen! Bekir Alboga, der Islamwissen-schaftler: Theologe! Selbst die Buchhalter sind: Theologen! Wieder ein mieser Trick, um als türkischer Interessenver-band den Status einer Religionsgemeinschaft zu behaupten. Der neue Vorsitzende Asikoglu hat seine Doktorarbeit über den Religionsunterricht für türkische Kinder an deutschen Schulen geschrieben, auch nicht grade ein genuin religiöses Thema:

    http://www.ditib.de/default1.php?id=5&sid=56&lang=de

  47. Jaaa, TAQUIYA in Reinkultur!

    Unsere vom Islam besoffengemachten Politiker glauben alles.
    Die werden auch noch glauben, daß es von Vorteil ist, wenn ihnen in nicht mehr allzu ferner Zukunft ein
    Koranmörder den Kopf abschneidet.

  48. Allahs Atommeiler. Das Ding ist so hässlich, wie das pervertierte, was daran verkündet wird.

    Die Mond- und Mordgötzenreligion eines kranken Phädophilen.

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