Zentralratspräsident Josef Schuster: Deutschland darf keine Flüchtlinge ablehnen

josef_schuEin sehr aufschlussreicher Artikel kann aktuell bei Welt-Online „genossen“ werden – für die zahlreichen „Guten“ im Lande die Ultima Ratio in der gegenwärtigen Flüchtlingsfrage. „All in“ – oder gar nichts. Deutschland könne es sich nicht leisten, Flüchtlinge abzulehnen, meint Josef Schuster (Foto), Chef des Zentralrates der Juden. Es habe Unheil über andere gebracht und stehe bei vielen Ländern in der Schuld.

(Von cantaloop)

Wohlfeile Worte eines „Gutmeinenden“. Natürlich schlagkräftig serviert mit der gewaltigsten Keule, die man dem „gemeinen Bio-Deutschen“ über den teutonischen Schädel ziehen kann.

Deutschland ist nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, „das letzte Land, dass es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen“. Es habe so viel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld, sagte er am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 29. April 1945.

Die totale Terminierung unseres christlich-jüdisch geprägten Landes, inklusive seiner hier noch verweilenden Brüder und Schwestern jüdischen Glaubens – garniert mit einem hübschen Bürgerkrieg zur Vorspeise – scheint der amtierende Chef des jüdischen Zentralrates Schuster, der ob seiner völlig unkritischen Haltung gegenüber dem Islam schon des Öfteren für Verwirrung unter den Bürgern des Landes gesorgt hatte, gelassen in Kauf zu nehmen. Hauptsache, jeder sog. Flüchtling wird ohne Wenn und Aber aufgenommen – und natürlich meist auch lebenslang versorgt. Das wäre seiner Ansicht nach die „Pflicht“ der Deutschen.

Vor lauter mahnenden Worten und erhobenen Zeigefinger(n) will der Chef des Zentralrates der Juden offenbar nicht mehr sehen, was direkt vor seinen Augen passieren wird – wenn man dem sich anbahnenden afrikanisch-islamischen „Flüchtlings“-Tsunami Tür und Tor öffnet. Der Blick nach Frankreich wäre dem geschätzten Herrn vielleicht einmal angeraten – wo derzeit so viele Juden wie nie zuvor in Richtung Israel abreisen. Und das liegt sehr wahrscheinlich nicht an Madame Le Pen.

Unbestreitbar setzt sich kein anderes Land auf dieser Erde so intensiv und anhaltend mit seiner Vergangenheit auseinander, die für manche Zeitgenossen jedoch nur von 1933-45 zu existieren scheint, wie Deutschland.

Kein Tag vergeht, ohne dass man in den System-Medien nicht permanent mit Dokumentarsendungen über das 3. Reich förmlich „überfüttert“ wird. Schulklassen „pilgern“ im Rahmen ihrer Lehrpläne regelmäßig zu den Stätten der deutschen „Schande“ – und wirklich niemand kann sich dem Ganzen entziehen – und soll dies natürlich auch nicht tun. Keiner wird es je vergessen.

Und dennoch, dies reicht den „Gutmeinenden“ offenbar vorne und hinten nicht. Ganz sicher wird der werte Herr Schuster von allen linken und grünen Parteien ob seiner Aussagen über den grünen Klee gelobt werden. Nichts Schöneres und Edleres als die komplette und völlig unkritische „Flutung“ des ihnen offenbar so verhassten Landes mit afrikanischen, mehrheitlich muslimischen Neubürgern, kann es ihrer Meinung nach geben.

Aber, liebe „Gutmeinende“, die ihr im Focus der Medien steht: bitte vergesst in eurer Rage den Rest der Bürger dieses Landes nicht – nämlich explizit jene, die nicht dieser kruden Auffassung sind und keinen Gefallen daran finden, sich selbst, ihre Kinder und Enkel mittel- bis langfristig vernichten zu lassen. Dies ist nämlich (noch) die Mehrheit.




CDU fordert Polizeiausbildungsreform in NRW

polizeischuleWie selbst die CDU inzwischen feststellt, lässt die Verbrechensbekämpfung in NRW zu wünschen übrig. Seit Jahren werde nur knapp jede zweite Tat aufgeklärt, kritisierte der CDU-Polizeiexperte Werner Löhn im Landtag. Alarmierende Defizite gebe es etwa bei Einbruchs- oder Internetkriminalität. Um zu mehr Professionalität, Spezialisierung und Ermittlungserfolgen zu kommen, solle Anwärtern nach gemeinsamem Grundstudium als Schwerpunktstudiengang „Schutzpolizei“ oder „Kriminalpolizei“ neu angeboten werden, fordert die Union. Mehrere Bundesländer seien hier Vorbilder. Die Reform ist laut CDU auch dringend geboten, weil bei der Kripo bis zum Jahr 2022 fast 50 Prozent der Ermittler – rund 4.000 Beamte – in den Ruhestand gehen.

(Von Verena B., Bonn)

Schönredner Ralf Jäger (SPD) sieht das anders: Er sprach von einem „Zerrbild“. Die Jugendkriminalität in NRW liege auf einem historischen Tiefstand. Gewaltdelikte und die Zahl der Tageseinbrüche gingen deutlich zurück. Ausbildungsinhalte würden permanent aktualisiert. Wie schrieb einmal die von Jäger geimpfte Bonner Polizei (Gewalt gegen ausländische Verbrecher ist Rassismus!) im General-Anzeiger gequält: „In Bonn gibt es keine no-go-aeras, es gibt nur Stadtteile, die man besser meiden sollte!“

In diesem Zusammenhang vergaß Herr Löhn zu erwähnen, dass die Anforderungen an die Polizei erheblich gestiegen sind, seit der Islam und damit auch der Terror zu Deutschland gehört und die offenen Grenzen organisierte Verbrecherbanden und fahrendes Volk aus dem Osten einladen, soziale Gerechtigkeit zwischen armen, benachteiligten und diskriminierten Menschen aus dem Osten und reichen Menschen aus dem Westen herzustellen, die im Überfluss leben.

Neue Qualifikationen und Fachkräfte erfordert auch die kürzlich verordnete Überwachung von „gewaltbereiten Hooligans“, die seinerzeit auf einer Demonstration in Köln ein Polizeiauto umwarfen. Zu allem Überfluss stellte sich dann auch noch ein Nicht-Hool vor dieses umgefallene Fahrzeug und streckte die Zunge raus! Das Foto dieser sensationellen Straftat wird seither im Fernsehen bei jeder „rechten“ Demo gezeigt! Außerdem muss die Polizei ja auch noch „erlebnisorientierte Jugendliche“ beziehungsweise „Aktivisten“, sprich Terrorbanden der parteifinanzierten (anti-) faschistischen, linksextremen Szene, bewachen und schützen, die auch die Polizisten immer wieder angreifen. Diese sollen sich nach Möglichkeit aber erst wehren, wenn sie schon fast halbtot geschlagen wurden.

So kritisierte der Bund Deutscher Kriminalbeamter, NRW gehöre zu den Ländern ohne Ausbildung für die Kriminalpolizei. Der Nachwuchs müsse seine Kripo-Qualifikationen durch „learning by doing“ selbst erlangen. Dafür haben die Polizisten doch sicher Verständnis, danken Herrn Jäger für seine realistische Einschätzung der Gefahrenlage und schließen ihn in ihr tägliches Gebet ein, damit er möglichst bald auf Nimmerwiedersehen von der Bildfläche verschwindet.




Roland Tichy: Loblied auf den Kapitalismus

Ein Gespenst geht um in Europa. Es ist kein böser Mann, aber ein System: Der Kapitalismus, der böse K. „Der K. hat mir die Jungfräulichkeit geklaut“, singt eine schwedische Band und die Süddeutsche Zeitung macht daraus ein Dossier: „Macht uns der Kapitalismus kaputt“. Angeblich macht der böse K. sogar Burn-Out und Depressionen. Wie böse ist das denn? Kein Wunder: Die Deutschen mögen den K. nicht mehr, in Umfragen kriegt er schlechte Noten wie sonst nur Masern-Impfung. Deshalb einige Überlegungen zum Kampftag der Arbeiterklasse… (Fortsetzung bei Roland Tichys Einblicken!)




Baltimore: Wilde mit Smartphones

Wie fast immer sind uns die Vereinigten Staaten rund ein Jahrzehnt voraus und wie immer belügen uns die Regierenden und verschweigen die Tatsachen. Der Blogger Axel Berger hat deshalb diesen hellsichtigen Beitrag von Daniel Greenfield hier ins Deutsche übertragen. Während er dem Teil mit dem zivilisatorischen Untergang uneingeschränkt zustimmt, hegt er beim Obamabashing im zweiten Teil noch Bedenken. Andererseits sehen wir hier gerade, wie der ungehinderte Zustrom der wilden Horden von oben bewußt angeworben und gefördert wird.


Wilde mit Smartphones

(Von Daniel Greenfield / Originaltitel: Savages With Cell Phones)

Rassenunruhen fangen normalerweise mit ordinärer Kriminalität an und sie enden auch damit. Es sind Proteste von Straftätern im Namen toter Verbrecher.

Die Geschäfte mit den eingeschlagenen Scheiben sind nicht Mittel, um die Empörung auszudrücken, sondern das Ziel. Der Zweck des Verbrechens ist Verbrechen. Die Polizei gibt es, damit Geschäfte unausgeraubt und zufällige Passanten unverprügelt bleiben. Die Proteste erklären ihre Opposition gegen diese Politik, indem sie Geschäfte ausrauben und zufällige weiße Passanten angreifen.

Die Polizei war nie das Problem. Die Plünderer und Randalierer sind es.

Die Gegenkultur hat sich seit den Siebzigern nicht wesentlich verändert, sie hat nur den Anschein des Idealismus abgeschüttelt. Die neue Gegenkultur speist sich aus zwei Gruppen, desillusionierte weiße Jugendliche aus dem gehobenen Mittelstand und schwarze Jugendliche der Unterschicht. Ihre Ziele sind rein materialistisch, geplünderte Ipods und staatliche Unterstützung für Wohnung, Ausbildung und alles, was ihnen sonst noch einfällt.

Die Ausgliederung ist ihr gemeinsamer Nenner. Weder der weiße Linke noch der schwarze Randalierer nimmt Anteil an seiner Gesellschaft. Der weiße Randalierer ist Globalist und der schwarze Außenseiter. Keiner hat Teil an der Stadt, die sie so fleißig verschandeln.

Das sind die Kinder des Wohlfahrtsstaates und sie haben wenig gemeinsam bis auf die Ablehnung des Geschäfts- und Arbeitslebens. Weder der anspruchsberechtigte Rotzlümmel von der Universität noch der stolzierende Ghettoteenager hat vor, zu arbeiten. Die Geschäfte, die sie kaputtschlagen, sind ihnen fremd. Kleine Gewerbetreibende ziehen nicht umher und schlagen Geschäfte ein. Diejenigen, die es tun, sehen Güter als etwas, das andere ihnen gegen Täuschung oder Drohung herausgeben. Das schließt alle ein, von den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes bis zu den Schlägertypen, die in BMWs herumfahren.

Dieser gesetzlose Materialismus ist das innere Wesen des Wohlfahrtsstaates. „Erbeute soviel du kannst, sonst holt es ein anderer.“ Wenn du die staatliche Unterstützung oder die Sneakers im Schaufenster nicht abgreifst, dann tut es ein anderer. Die Reichen greifen zu, die Berufspolitiker sacken ein – Zeit, dich anzustellen und deinen Teil zu holen. Der Kommunismus hat diese Denkweise derart allgemein werden lassen, daß ganz Rußland ein einziger Schwarzmarkt geworden ist. Und wir liegen nicht weit zurück.

Was für eine Art Mensch benimmt sich so? Jene, die Wohlstand für eine unbegrenzte Masse halten, von der jeder sich greift soviel er kann. An dieser Stelle kommen die Ethik der sozialistischen Linken und des Hip-Hop zusammen. Obama, der fröhlich Millionen für sich und Billionen für Staatsgeschenke an seine Spender und Unterstützer ausgibt, ist die widerwärtigste Verbindung, die aus dieser Erscheinung hervorging.

Der wütende Randalierer ist eine heilige Gestalt im progressiven Pantheon der sozialen Gerechtigkeit. Die Männer, die mit Stirnband und nackten Oberkörper die Smartphones davontragen, sind so empört über die soziale Ungerechtigkeit, daß sie auf die Straße gehen und tun, wovon die fortschrittlichen Hipster, die für die soziale Gerechtigkeit Selfies von sich im T-Shirt mit dem Konterfei des letzten Opfers der weißen Vorherrschaft aufnehmen, nur träumen können.

Die Rassenunruhe ist kein überschäumender Topf der Empörung, aus dem verwundete Seelen auftauchen, die nach Gerechtigkeit schreien. Es handelt sich um eine komplexe, kriminelle Verschwörung, bei der die Täter nur selten Folgen zu befürchten haben.

Die Aufrührer sind nicht empört, meist sind es gelangweilte junge Männer, verbittert und ohne Mitgefühl. Viele von ihnen haben Verbindungen zu Banden oder Strafakten, die bis zum Kindergarten zurückreichen.

Es sind genau dieselben Leute, die auch unter nicht empörten Umständen Verbrechen begehen.

Die übrigen sind dabei, um etwas Aufmerksamkeit zu erreichen und den Tätern mit Lokalkolorit Schutz zu bieten. Neun von Zehn Leuten, die in Raserei schreiend „Schwarze Leben Zählen“ Transparente hochhalten, würden genauso wild schreien und Poster mit „Justin Bieber 4 President“ oder „Baltimore liebt den KKK schwenken, wenn sie damit eine Chance bekämen, im Fernsehen gezeigt zu werden.

Mit moderner Technik vertraut und im Herzen ein Wilder ist der mobiltelephonierende Plünderer des 21. Jahrhunderts in mehr als einer Hinsicht ein Weckruf. Das sind keine einfachen Rassenunruhen, es ist das Selbstorganisieren des Untergangs unserer Zivilisation.

Der klassische Raubzug ist in die Städte des Westens zurückgekehrt, sein Kennzeichen ist nicht Verzweiflung, sondern sorgfältige Planung gefolgt von einem blitzartigen Überfall. Es ist das Wiedererstehen einer Lebensweise, von der die meisten glaubten, sie sei mit den Wikingern untergegangen.

Das Recht hat damals, in den vergilbten Seiten unserer Geschichte die Raubzüge gebannt, aber Recht besteht nur auf dem Fundament der Zivilisation, die gerade zusammenbricht. Polizeibeamte bedürfen der Unterstützung der Öffentlichkeit, um die Stellung zu halten. Und die Linke ist ganz offen zu ihrer pro-kriminellen Fürsprache zurückgekehrt, während die Rechte, besonders der von den Gebrüdern Koch finanzierte Teil, die Seite der Verbrecher vertritt.

Die traditionelle Räuberbande sah sich als Außenseitergruppe. Der moderne Räuber hat internationale Bindungen, die mit dem Land, in dem er lebt, im Konflikt stehen. Wenn er einem Stoßtrupp beitritt, dann als Mitglied einer der Gruppen, die eine Gesellschaft ausplündern, deren Wohlergehen ihm gleichgültig ist.

Die Beweggründe der Linken zum Aufstand sind andere als die der plündernden Minderheiten. Aber das Ergebnis kommt auf’s gleiche heraus. Eine Mißachtung der Zivilisation führt zur Mißachtung ihrer Gesetze. Und das läßt nur das Eigeninteresse als Schutz vor Anarchie übrig. Aber welches Interesse haben Leute, die nicht arbeiten, am Erhalt der Geschäfte und Handwerksbetriebe anderer? Gar keines. Soweit es sie betrifft, wird das Geschäft, das sie kaputtschlagen, die Versicherungssumme kassieren und wiedereröffnen, oder ein anderes an seiner Stelle. Und wenn nicht, was soll’s schon? Es war sowieso nicht ihr Geschäft.

Das wirtschaftliche Stammesdenken des Rappers, für den beiläufige Gewalt, Kriminalität und Ehre in eines verschmelzen, folgt einem Muster der Verherrlichung des Verbrechens, das älter und jünger ist als der Rassenkonflikt. Seine Allgegenwart reicht Jahrhunderte zurück, von den Wegelagerern zu den Bankräubern der Zwanziger, und sie ist genauso zerstörerisch und noch ansteckender.

Der Erzählstoff ist derselbe. Seine Ideale und Vorstellungen von Ehre verschleiern den nackten Materialismus und die Gier, die seine Gesetzlosigkeit zulassen. Die Botschaft ist dieselbe: das Ende der Zivilisation.

Die Rückkehr der Räuberhorden als per Instant Messaging organisierte Bande steht als Erscheinung im Widerspruch zum Fortschritt. Sie ist eine Mahnung, daß dunklere Zeiten zurückkehren, daß während heute jeder Telefone benutzt, deren Rechenleistung ganze Räume voller Computer von vor dreißig Jahren in den Schatten stellt, sich der Zug des Fortschritts in die Gegenrichtung bewegt.

Aber der wahre Zweck des Aufstandes ist nicht, den Aufständischen zugute zu kommen. Er soll denen nützen, die ihn anstiften. Die Randalierer und Plünderer sind die Antwort auf von oben erzeugte, den Aufstand begünstigende Bedingungen. Wenn du die politische Infrastruktur für einen Aufstand baust, dann werden die Randalierer und Plünderer von allein kommen.

Die #BlackLivesMatter-Aufstände sind das Produkt einer neuen Generation von Sharptons, ehrgeiziger Aktivisten, die den Hass anfeuern, der Manie der Black-Panther-Bewegung, bedeutend werden zu wollen, der abgerissenen Überbleibsel von Occupy Wall Street, die von Okkupation zu Okkupation treiben, der Moslemagenten, die davon träumen, Amerikas Schwarze zur fünften Kolonne zu machen, und von Obamas stümperhaften Versuchen, weiter die gesellschaftliche Ordnungskraft zu spielen, indem er die Rassenunzufriedenheit erst anheizt und dann vortäuscht, darüberzustehen.

Diejenigen, die Vorteile aus dem entfesselten Chaos und der Gewalt ziehen, sind nicht die Machtlosen, sondern die Mächtigen. Sharpton stieg zu seiner wichtigen Position als Obamas Verbindungsmann auf einer Spur von Toten auf. Jemand, der hinter Baltimore die Fäden zieht, hofft, der nächste Sharpton werden zu können. In der Zwischenzeit spielt Obama eine abartige Kreuzung aus Sharpton und Martin Luther King, verschlimmert die Lage noch weiter und hält dann Weiße und Schwarze an, darüberzustehen.

Wie immer versucht der Rädelsführer, seine Hände sauber zu halten, während er die Oberschicht glauben läßt, er könne die Gewalt nach Belieben aus- und wieder einschalten.

Obama beutet die Unruhen aus, die er für seine eigenen Zwecke herangezüchtet hat. Der Plünderer an der Spitze hat noch nicht zu Ende geplündert.


Daniel Greenfield ist ein in New York beheimateter Schriftsteller und Blogger und ist Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center.




Blu-TV-Doku: „Pegida – ein Wintermärchen“

In einer gelungen blu-TV-Dokumentation werden insbesondere die Verlogenheit der Medien, die Heuchelei der Politik, sowie die nur noch von Unwissenheit und Dummheit übertroffene Hysterie der Gegendemonstranten gezeigt. Das Märchen der rassistischen, extremistischen PEGIDA wird dargestellt als das was es ist, eine Erfindung von Politik und Medien, die fürchten ihre Pro-Islam- und Pro-Asyl-Indoktrination der Bürger könne an der Aufklärung und dem Erfolg von PEGIDA scheitern. Mehr Infos zum Film auf blu-news.org.




Grüne wollen mit Gauck auch Griechen zahlen – dazu Armenien, Namibia usw.

Die Grünen sind für Bundespräsident Joachim Gaucks Vorschlag, Entschädigungen an Griechenland für Nazi-Kriegsverbrechen zu prüfen. „Gauck hat recht“, sagte der Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter (Foto). „Unabhängig von den aktuellen Problemen Griechenlands sollte sich die Bundesregierung der Debatte stellen, welche Formen der zumindest teilweisen Entschädigung für diese Verbrechen die richtigen sind.“ Und es gibt noch mehr Fässer, die aufgemacht werden sollen.

Natürlich würde eine Zahlung an Griechenland die halbe Welt auf den Plan rufen. Auch Guatemala, Haiti, Mexiko, Brasilien, Bolivien, Kolumbien, Paraguay, Uruguay, Peru, Äthiopien, der Irak, Iran, Ägypten, Syrien und der Libanon haben uns Nazis den Krieg erklärt und 1945 gewonnen.

Da sind aber noch andere auf der Warteliste. Keine fünf Minuten, nachdem hier endlich gesagt wurde, die Türken hätten in Armenien einen Völkermord begangen, war schon von der deutschen Mitschuld die Rede, denn wir, also Kaiser Wilhelm und ein Dutzend Offiziere, hätten schließlich davon gewußt und seien 1916 nicht eingeschritten, obwohl wir damals anscheinend keine anderen Probleme hatten.

Und ganz aktuell fordert jetzt die frühere SPD-Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, der es gerade anscheinend langweilig ist, dass wir die „Verbrechen“ an den Hereros (90.000 Tote) im damaligen Deutsch-Südwestafrika als Völkermord anerkennen. In Namibia warten sie schon lange darauf, dass endlich richtig Kohle fließt. Als ob noch kein Cent geflossen wäre! Bisher haben wir mindestens 1 Milliarde Euro an Namibia (2 Mio. Einwohner) als Entwicklungshilfe gezahlt, was dort natürlich versickert ist. Aber das zählt alles nichts. Bei Völkermord wird alles mindestens mal Zehn neu berechnet.

Warum haben Rote und Grüne so einen unwiderstehlichen Drang und inneren Zwang, ihren Landsleuten immer mehr Geld abzunehmen und es ins Ausland zu verpulvern? Und warum gibt es hier eine Menge Trottel, die solche Typen und Parteien wählen?




Gewerkschaften: Lobby für Linke

Alle Jahre wieder werden Deutschlands Innenstädte am 1. Mai zum Schauplatz anachronistischer Rituale. Dann feiern sich die Gewerkschaften wieder mit markigen Worten, verstaubtem Klassenkampf-Brimborium und allerlei mehr oder minder linksextremen Sektierern im Anhang als die einzig wahren Wahrer von Arbeiterinteressen. Das propagierte Selbstbild ist so schräg wie die bunten Plastiksäcke, Trillerpfeifen und meist roten Fahnen, mit denen sich erwachsene Menschen gern ausstaffieren, wenn sie als Gewerkschafter auf die Straße gehen. Um echte Arbeitnehmerinteressen geht es dabei immer seltener. Die Großgewerkschaften treten heute als eigenartige Mischung aus sozialindustriellem Konzern und strammlinker Lobbygruppe auf. (Den kompletten Artikel von Michael Paulwitz gibt es wie gewohnt in der JUNGEN FREIHEIT)




Geschichte: Mohammedanische Sklavenjäger terrorisierten Europa und Afrika

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten.

Die Historiker haben sich mit den Dimensionen des mediterranen Sklavenhandels bisher kaum beschäftigt. Verlässliche Opferzahlen fehlten. Das düstere Kapitel der Mittelmeergeschichte geriet in Vergessenheit, weil durch die europäische Großmacht- und Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts aus den ehemaligen Opfern Täter geworden waren.

Schätzungen über die Zahl der in Gefangenschaft Geratenen fielen deshalb eher zurückhaltend aus: Insgesamt nur ein paar tausend Menschen, so vermuteten die Experten, seien den muslimischen Sklavenhändlern in die Hände gefallen.

Erst jetzt hat ein US-Historiker das Ausmaß der Menschenjagd im Mittelmeer gründlich erforscht. „Vieles von dem, was bisher geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, als wäre das Problem für Europa nicht bedeutend gewesen“, erklärt Robert Davis von der Ohio State University**: „Doch das ist ein Irrtum.“

Davis sichtete Quellen, die den Menschenhandel in den Korsarenhochburgen Algier, Tunis und Tripolis dokumentieren. Er ermittelte die Zahl der in den muslimischen Mittelmeerhäfen jährlich durch Tod, Flucht oder Lösegeldzahlungen ausfallenden Zwangsarbeiter, die durch neue Menschenware ersetzt werden mussten, und errechnete auf dieser Grundlage die Zahl der Gesamtopfer.

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen“ weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.“ In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. Nach groß angelegten Fangaktionen mit Dutzenden von Galeeren und Tausenden von Bewaffneten „regnete es Christen in Algier“, wie Zeitgenossen notierten. Erfolgreiche Korsarenkapitäne führten ihre mit Stricken aneinander gebundene Beute in einer Art Triumphzug durch die Stadt.


(Auszug aus dem informativen Spiegel-Artikel „See der Angst“ von Günther Stockinger aus dem Jahre 2004. Auch beim Sklavenhandel mit Schwarzafrikanern waren die Mohammedaner Jahrhunderte lang Vorreiter. Über 17 Millionen Menschen waren bereits wegen muslimischer Sklavenhändler gestorben, bevor Europäer Afrika kolonisierten (siehe den Welt-online-Artikel „Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen“ aus dem Jahre 2010). Die 3sat-Sendung „Kulturzeit“ thematisierte unter dem Titel – Sklaven des Islam – Der „verschleierte Völkermord“ der Araber – dieses weitere düstere Kapitel in der mohammedanischen Geschichte.