Göttingen: AfD ausgeladen – Gastwirt unterwirft sich Linksfaschisten

imageWieder einmal zeigen rotgrün lackierte Faschisten klar und deutlich, wie sie es mit Demokratie und Toleranz gegenüber anderen Meinungen halten. Diesmal in Göttingen, wo der Geschäftsführer des Tagungshotels „Freizeit In“, Olaf Feuerstein (Foto), mit einem offenen Brief der Grünen Jugend und der Jungsozialisten auf recht subtile Weise veranlasst wurde, die schon vereinbarte Vermietung eines Tagungsraumes an die AfD-Kreisverbände Northeim und Göttingen/Osterode zu kündigen. Diese wollten dort am 12. Mai eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik“ durchführen.

Das „Göttinger Tageblatt“ schreibt dazu:

Nachdem die Göttinger Jusos und die Grüne Jugend (GJ) in einem offenen Brief die Verantwortlichen des Hotels Freizeit In am Montag aufgefordert hatten, eine geplante Vermietung von Räumen an die Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu überdenken, hat nun Freizeit-In-Geschäftsführer Olaf Feuerstein die Reißleine gezogen.

„Nachdem ich persönlich heute durch Ihren Hinweis Kenntnis der von der AfD in unserem Hause geplanten Veranstaltung erlangt habe, hat die Hotel Freizeit In Gmbh sofort der AfD die Vereinbarung zur Raumbereitstellung gekündigt“, schreibt Feuerstein an Jusos und GJ.

Diese Veranstaltungsbuchung der AfD hätte erst gar nicht zu Stande kommen dürfen, sie sei den Mitarbeitern „durchgerutscht“, sagte Feuerstein. Üblicherweise bearbeite er selbst „alle Veranstaltungsanfragen“ politischer Parteien. „Bestimmte Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses, und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung“, sagte Feuerstein.

Der offene Brief der Jusos und GJ bezieht sich auf eine für Dienstag, 12. Mai, von den AfD-Kreisverbänden Northeim und Göttingen/Osterode geplanten öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik“ mit Referent Prof. Heiner Willenberg. Willenberg ist emeritierter Erziehungswissenschaftler und AfD-Unterstützer. Jusos und GJ hatten für den Veranstaltungstag eine Kundgebung vor dem Hotel angekündigt.(…)

Nun ist es ja nichts Neues, dass Gastwirte und Betreiber von Veranstaltungsräumen, durch rotgrüne Schlägerbanden unter Druck gesetzt, davon Abstand nehmen, ihre Räumlichkeiten für andere als dem linken Pöbel genehme Veranstaltungen zu vermieten. Neu ist jedoch die Unterwürfigkeit, die der Geschäftsführer der „Freizeit In GmbH“ dabei an den Tag legt. Hier sein Antwortschreiben an die von ihm offenbar sehr geehrten Damen und Herren der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen:

Sehr geehrte Damen und Herren

der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen!

Nachdem ich persönlich heute durch Ihren Hinweis Kenntnis der von der AfD in unserem Hause geplanten Veranstaltung erlangt habe, hat die Hotel Freizeit In Gmbh sofort der AfD die Vereinbarung zur Raumbereitstellung gekündigt.

Als Tagungshotel- und Gastronomieunternehmen beherbergen und bewirten wir ständig Politiker oder Parteiengruppen wirklich fast aller Richtungen wie Die Linke, die SPD, die Grünen, der FDP und die CDU. Hier ergreifen wir keine Partei- das ist nicht unsere Aufgabe. Wir haben die Meinungsvielfalt zu tolerieren und schätzen sie als hohes Gut. Die Diskussion über die Zulässigkeit von Parteien muss an anderer Stelle von anderen Institutionen geführt werden, wir sind da der falsche Adressat.

Bestimmt Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung. Üblicherweise bearbeite ich alle Veranstaltungsanfragen aus politischen Parteien persönlich- aber in insgesamt über 50 Räumlichkeiten mit jährlich über 9.000 durchgeführten und mehr als 15.000 angefragten Veranstaltungen kann auch unseren Mitarbeitern einmal etwas “ durchrutschen „.

Eine solche Veranstaltungsbuchung bei uns im Haus wie die der AfD hätte erst gar nicht zu Stande kommen dürfen.

Das eigentliche Thema der geplanten Veranstaltung “ Inklusion “ möchte ich nicht weiter inhaltlich kommentieren. Wir leben Inklusion im Unternehmen, indem wir verschiedene Arbeitsplätze für gehandicapte Menschen geschaffen haben. Unsere Unternehmensgruppe hilft seit Jahren, „kranken Kindern Flügel zu verleihen“, so das Motto des Vereins Flügelschlag, den wir unterstützen:

http://www.fluegelschlag-goettingen.de

Für weitere Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Feuerstein

Geschäftsführer

Es ist kaum anzunehmen, dass Feuerstein nicht bekannt war, an wen seine Räume vermietet wurden. An eine demokratisch legitimierte Partei, die inzwischen in mehreren Landesparlamenten vertreten ist. Auch wenn dies den Feinden von Demokratie und Toleranz, die immer als erste laut „Diskriminierung“ schreien, wenn aus gutem Grund übergriffigen „jungen Männern“ der Zutritt zu Diskotheken verwehrt wird, nicht passt: Sie haben auch andere Meinungen zu dulden. Dies sollte auch der Betreiber eines Tagungshotels wissen und sich nicht dem linken Mob beugen. Wohin solch eine devote Haltung geführt hat, haben wir in Deutschland vor 70 Jahren erlebt.

Da Feuerstein in seinem Antwortbrief auch mitteilt, dass er für Rückfragen zur Verfügung steht, veröffentlichen wir hier gern seine Kontaktdaten:

Hotel Freizeit In GmbH
Dransfelder Straße 3
37079 Göttingen
Tel: +49 551 9001 0
Fax: +49 551 9001 100
info@freizeit-in.de
http://facebook.com/olaf.feuerstein

Da möge er mal Stellung dazu beziehen, warum er zwar einerseits schreibt, sein Unternehmen habe die Meinungsvielfalt zu tolerieren und schätze sie als hohes Gut, andererseits aber die AfD ausgrenzt mit der Begründung, bestimmte Parteien und deren Ansichten gefährdeten den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen seines Hauses. Ist es nicht vielmehr die Drohkulisse der sog. „Antifa“, die den Geschäftsbetrieb und die Sicherheit gefährdet? Darüber sollte Feuerstein vielleicht mal etwas intensiver nachdenken. (hg)




Texas: Das ist der zweite Dschihadist

Nadir SoofiNadir Soofi (34, Foto) wurde als Sohn eines pakistanischen Vaters und einer US-amerikanischen Mutter in Garland, Texas, geboren. Er verbrachte dort die ersten drei Jahre seines Lebens mit seinen Eltern, die in dieser Zeit einen weiteren Sohn bekamen. Nach der Scheidung der Eltern lebten die beiden Kinder bei ihrem Vater und der Stiefmutter in Pakistan. Nadir Soofi besuchte dort in den 1990ern eine Privatschule in Islamabad. Beide Söhne hatten Pakistan jedoch wieder verlassen, angeblich um bei ihrer Mutter in den USA zu leben.

Dass ein hoher Bildungsstand seine Radikalisierung nicht verhindern konnte, zeigt sich darin, dass er an der University of Utah ein Medizinstudium aufnahm, das er jedoch 2003 abbrach. Nach dem abgebrochenen Studium arbeitete er u.a. in einer Textilreinigung und gründete die Teppichreinigungsfirma „Effinity Solutions“. Seither soll er durch zunehmend scharfe Kommentare in sozialen Netzwerken aufgefallen sein. Auf seiner Facebook-Seite, die mittlerweile gelöscht wurde, drückte er, so Zeitungsberichte, seine Bewunderung für radikale islamische Führungspersonen aus.

Dennoch war Soofi dem FBI vor dem Attentatsversuch angeblich nicht bekannt, anders als sein islamischer Terror-Komplize, Elton Simpson. Jedoch soll er polizeilich wegen mehrerer Delikte in Erscheinung getreten sein, darunter Drogenbesitz und gefährliches Fahren im Straßenverkehr. Beide Dschihadisten, die sich zuletzt eine Wohnung in Phoenix teilten, sollen das „Islamic Center of North Phoenix“ besucht haben.

Auch sei Nadir Soofi politisch am Nahen Osten interessiert gewesen (Anm.: also vermutlich anti-israelisch eingestellt), sagte seine Mutter, Sharon Soofi. Nadir Soofi, der mit einem Sturmgewehr und schussicherer Weste versuchte, die Mohammed-Karikaturen-Ausstellung in Garland zu stürmen, hinterlässt einen achtjährigen Sohn.

Weitere Photos von seiner gelöschten Facebookseite hier.




Dr. Alfons Proebstl 67: Raubtiersozialismus

Hallo liebe Ladies und Germanies, die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Alles neu macht der Mai…so denken zumindest viele Autowerkstätten, Supermärkte und Glasereien in Hamburg und Berlin. Besonders dem ersten Mai sind diese Berufsgruppen sehr zugetan.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Deutschland 2020 – Chronik einer angekündigten Katastrophe

imageBlicken wir auf die derzeitige Masseneinwanderung nach Deutschland über den Asylweg und über die EU-Freizügigkeit und schauen wir einmal ein paar Jahre in die Zukunft, so zeigt sich sehr deutlich, welche massiven Probleme und Kosten in den kommenden Jahren auf Deutschland zukommen werden.

(Von Jorge Miguel)

Aber betrachten wir zunächst einmal die Fakten: Nach der neuesten Prognose werden in diesem Jahr mindestens 400.000 neue Asylbewerber in Deutschland erwartet, dazu Hunderttausende neue Zuwanderer aus Europa, davon viele aus Südosteuropa, im Rahmen der EU-Freizügigkeit.

Bei den Asylbewerbern kann man nach allen Erfahrungen davon ausgehen, dass mindestens 80 Prozent dauerhaft im Land bleiben und nicht abgeschoben werden, also alleine im Jahr 2015 rund 320.000 Menschen. Da viele von ihnen keine Ausbildung haben und kein Deutsch sprechen, kann man gleichermaßen erwarten, dass auf lange Sicht mindestens ein Drittel bis die Hälfte dieser Personengruppe dauerhaft von Hartz IV leben wird. Denn Arbeitsplätze für Unqualifizierte werden in diesem Land immer mehr zur Mangelware. Zudem bietet das deutsche Sozialsystem mannigfache Anreize für unqualifizierte Zuwanderer, nicht zu arbeiten.

Diese Annahme lässt sich zudem eindeutig durch entsprechende Statistiken untermauern, die klar belegen, dass Menschen aus nicht-europäischen Herkunftsländern, aus denen eben viele Asylbewerber stammen (Afrika, Nah- und Mittelost), ganz weit oben in der Hartz IV-Statistik stehen. Das Gleiche gilt übrigens für Menschen aus bestimmten Balkanländern, aus denen derzeit ebenfalls ein Gutteil der Asylbewerber kommt.

Kein Ende der Massenzuwanderung in Sicht

Man kann dabei davon ausgehen, dass diese Massenzuwanderung auch in den kommenden Jahren so weiter geht, denn seitens der Bundesregierung gibt es keinerlei Bestrebungen, dieses Problem wirklich anzupacken. Weder wird daran gedacht, das Schengen-Abkommen auszusetzen, noch daran, Asylbewerber, die über das Mittelmeer nach Italien oder Griechenland und dann nach Deutschland kommen, im Rahmen einer konzertierten EU-Aktion nach australischem Vorbild wieder nach Afrika oder in die Türkei zurückzubringen, um potenziellen Immigranten zu zeigen, dass sich der Weg nach Deutschland und Europa nicht auszahlt.

Gehen wir also realistischerweise davon aus, dass in den kommenden Jahren bis 2020 mindestens zwei Millionen Menschen, eher jedoch 2,5 bis drei Millionen, als Asylbewerber nach Deutschland kommen werden – plus die Zuwanderer aus der EU, von denen viele aus Südosteuropa stammen werden.

Insgesamt dürfte man nicht allzu falsch liegen, wenn man netto von mindestens vier bis fünf Millionen Neuzuwanderern bis zum Jahr 2020 ausgeht. Und selbst die Qualifizierten darunter werden massive Probleme haben, einen Arbeitsplatz zu finden, von dem sie leben können, denn die rasante Technologisierung der Wirtschaft sorgt in vielen Branchen dafür, dass immer weniger Menschen gebraucht werden.

Wer soll das alles bezahlen?

Wenn man daher nun realistischerweise davon ausgeht, dass mindestens ein Drittel dieser Zuwanderer dauerhaft von Hartz IV leben wird, können wir bei vier Millionen Neuzuwanderern mit jährlichen Zusatzkosten ab 2020 von etwa 20 Milliarden Euro pro Jahr rechnen. Hierbei gehe ich von etwa 15.000 Euro Gesamtkosten pro Person pro Jahr aus (Kosten für Hartz IV, Unterkunft, Nebenkosten, Kosten für Krankenversorgung, Sprachkurse, Verwaltung und Polizei, Wachdienste für Asylbewerberunterkünfte, soziale Betreuung etc.).

Neben der Kostenfrage (Wer soll das alles bezahlen?) stellen sich jedoch zwei weitere Fragen. Zum einen, wie alle diese Menschen untergebracht werden sollen? Wohnraum ist schon jetzt in vielen Gegenden Deutschlands absolute Mangelware, und es wird der Bevölkerung kaum zu vermitteln sein, dass dauerhaft Turnhallen und andere Gebäude, die eigentlich für die hiesige Wohnbevölkerung gedacht sind, zweckentfremdet werden.

Zum anderen, wie die Politik eigentlich massive gesellschaftliche Spannungen vermeiden und ethnische Konflikte zwischen den Neuzuwanderern verhindern will?

Ethnische Konflikte werden in Deutschland massiv anwachsen

Schon jetzt kommt es immer wieder in vielen deutschen Groß- und Kleinstädten zu massiven ethnisch bedingten Konflikten. Erinnert sei hier nur an die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Yeziden und Tschetschenen im vergangenen Jahr oder an die aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Albanern und Afrikanern in Hamburg. Diese importierten Konflikte dürften in den kommenden Jahren massiv zunehmen.

Zudem stellt sich immer dringender die Frage, wie man eigentlich bei den muslimischen Asylzuwanderern herausfinden will, wer islamistische Neigungen hat. Dies dürfte fast unmöglich sein, sodass sich auch in dieser Hinsicht das Risiko für die Stammbevölkerung deutlich erhöhen wird. Und auch die Alltagskriminalität nimmt sicherlich – nach jahrelanger Erfahrung mit den offenen Grenzen –– weiter massiv zu.

Angesichts dieser düsteren Perspektive und der schon jetzt vorhandenen zahlreichen Hilferufen aus den Kommunen stellt sich die Frage, warum die deutsche Politik eigentlich – im Gegensatz zu anderen Ländern wie Polen, die sich klar gegen eine Masseneinwanderung aussprechen – mit voller Kraft in die absehbare Katastrophe steuert.

Politik verschließt die Augen vor der absehbaren Katastrophe

Bei den Links-Grünen einschließlich vieler Sozialdemokraten lässt sich diese Frage leicht beantworten. Ein teilweise massiver Selbsthass auf das eigene Land führt dazu, dass alles, was dem eigenen Land schadet und auf längere Sicht zudem neue Wähler bringt, für gut befunden wird.

Was allerdings die Union und die FDP dazu bringt, nichts gegen diese massive Fehlentwicklung zu unternehmen, bleibt rätselhaft. Wahrscheinlich ist es einfach das Unvermögen und die Feigheit, den linken Parteien und Leitmedien in diesem Land noch irgendetwas entgegenzusetzen. Und daher machen CDU/CSU und FDP einfach die Augen zu – trotz der massiven Proteste vieler Bürger an zahlreichen Orten gegen die derzeitige Asylpolitik. Und auch das eindeutig vorhandene Unbehagen bei den eigenen Parteimitgliedern an den derzeitigen Entwicklungen wird von CDU/CSU und FDP schlichtweg ignoriert.

Dabei können Union und Liberale in ein paar Jahren nicht sagen – wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist und unser Land vor dem Scherbenhaufen einen vollkommen gescheiterten Asyl- und Zuwanderungspolitik steht –, dass sie all dies nicht geahnt hätten.

Denn die mutmaßlich beängstigenden Folgen der derzeitigen Asyl- und Zuwanderungspolitik sind nichts anderes als eine klar absehbare und angekündigte Katastrophe für unser Land.




JF-TV zum Anschlagsversuch in Oberursel

(Quelle: Junge Freiheit)




Video: Deutschlandlied beim Spaziergang der „Freien Bürger“ in Ludwigshafen

l2Am vergangenen Samstag veranstalteten die „Freien Bürger für Deutschland“ jetzt auch in Ludwigshafen eine Kundgebung gegen Islamisierung, Asylmissbrauch, ungesteuerte Zuwanderung und für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte sowie Einhaltung der bestehenden Gesetze. Das motivierte Organisationsteam verteilte 10.000 Flyer, aber leider musste man auch in der größten Stadt der Pfalz die Erfahrung machen, dass sich das Bürgertum aus der Mitte der Gesellschaft ganz schwer für Demonstrationen auf die Straße bringen lässt. Nur etwa fünfzig Personen waren auf den Platanenhain gekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zu dem Veranstaltungsort kamen uns ungewöhnlich viele Kopftuchfrauen entgegen. Meist Familien mit zwei bis drei Kindern, wobei sich oft der Bauch schon wieder wölbte. Normalerweise freut man sich ja über kinderreiche Familien, aber bei gläubigen Mohammedanern weiß man, was immer im Hinterkopf mit im Spiel ist: Das Streben nach der demographischen Mehrheit, um das Land für die einzig wahre Religion in Besitz nehmen zu können.

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Der Geburten-Dschihad ist in vollem Gange und wird schließlich auch immer wieder durch entsprechende Zitate von Moslems bestätigt, beispielsweise durch SPD-Mitglied und Unternehmer Vural Öger:

„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, sprach 1996 Klartext:

„Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah zur Verfügung zu stellen.“

Der frühere bosnische Präsident Alija Izetbegovic beschrieb 1993 die islamische Doktrin punktgenau:

“Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.”

Mit diesen knallharten Invasionsplänen sind wir in Deutschland konfrontiert. Umso trauriger ist es, dass sich so wenig Bürger für den Protest mobilisieren lassen. Die Plakate des überschaubaren Häufleins der tapferen Schneiderlein vor Ort waren aber prägnant und sehr aussagekräftig:

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Die „Anti“-Faschisten waren nur mit einem kleinen Grüppchen vertreten und skandierten ihre üblichen jämmerlich-doofen Slogans wie:

„Ihr hab den Krieg verloren“
„Deutschland ist scheiße, Ihr seid die Beweise“
„Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“
„Nazis raus“

Tommy, der Organisationsleiter in Ludwigshafen, beschrieb nicht nur die Gefahr des Islams, sondern auch die vielen Probleme vor Ort, die durch die Masseneinwanderung entstehen. Hierbei zitierte er skandalöse Aussagen linker Politiker:

Gastrednerin Beate Wenzel aus München erinnerte an die Bedeutung des Tages der Arbeit, der einen Tag zuvor stattfand:

Ich berichtete über die Erfahrungen, die ich bereits nach kurzem Aufenthalt in Ludwigshafen machen konnte: Hohe Kopftuchdichte auf der Straße und ein Gespräch mit einem hochaggressiven Mohammedaner, der den kommenden Dschihad ankündigte. Außerem beschäftigte ich mich mit den linken Meinungsfaschisten:

Im zweiten Teil ging ich auf aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit der „Religion des Friedens“ ein, beispielsweise dem versuchten Bombenattentat auf die Radsportveranstaltung in Oberursel:

Heidi Mund sprach die Menschenwürde an, die im Grundgesetz festgehalten ist. Sie kritisierte auch den Anti-Amerikanismus, der immer salonfähiger wird:

Beim Spaziergang sangen wir u.a. das Deutschlandlied, was die krakeelenden Linken noch mehr zur Weißglut brachte:

Weitere Fotos der Kundgebung:

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Veranstaltungshinweis: Für Samstag, den 20. Juni, ist in Frankfurt eine große Veranstaltung der Organisation „Widerstand Ost – West“ in Vorbereitung. Mit Michael Mannheimer, Heidi Mund und meiner Wenigkeit als Gastredner.

(Fotos und Videos: Beate Wenzel, Mathias Mund & Michael Stürzenberger)




„Flüchtlings“-Einzelfälle™ der Bunten Republik

imageNachfolgend ein paar Verweise zu den Aktivitäten von sog. „Flüchtlingen“ in den letzten Tagen, ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

In Dresden und Wismar wurde jeweils ein „Flüchtling“ von einem anderen „Flüchtling“ mit einem Messer totgestochen. In Chemnitz stehen vier Tunesier vor Gericht, weil Sie auf drei Mit-„Flüchtlinge“ eine Treibjagd veranstaltet haben, so dass diese aus dem fünften Stock des Asylantenheims gesprungen sind (ein Toter, zwei Schwerverletzte). Im Parsberg (Oberpfalz) blieb es bei dem Versuch, eine Meinungsverschiedenheit mittels Messerangriff zu klären.

Sehr geschäftstüchtig hinsichtlich des Verkaufs von Drogen (auch an Minderjährige) zeigen sich „Flüchtlinge“ besonders in München. Dort wurden seit September rund 100 „Flüchtlinge“ diesbezüglich von der Polizei festgenommen. Im vorpommerischen Wolgast wurden zwei Dealer im örtlichen Asylantenheim verhaftet. Ebenso erging es nach einer Razzia in einem Asylantenheim in Solingen vier jungen Männern, die auch an Kinder einer nahegelegenden Schule Drogen verkauft hatten. Auch im schwäbischen Ravensburg wurde gegen vier Bewohner Haftbefehle wegen Drogenhandels und Hehlerei ausgestellt, ebenso gegen drei senegalesische „Flüchtlinge“ im Asylanten-Heim im oberbayrischen Weilheim.

In Bremen spricht man mittlerweile hinsichtlich von minderjährigen kriminellen „Flüchtlingen“ von einem „Fass ohne Boden“. In Freiburg wurde ein Mann von ca. zehn Männern vom Bereich des Flüchtlingswohnheims aus verfolgt und dann etwa von fünf Personen mit Gürteln geschlagen und das Mobiltelefon geklaut. Ebenfalls geschlagen und beklaut wurde ein 29-Jähriger von vier „Südländern“ in Düsseldorf. In Bautzen steht ein tunesischer „Flüchtling“ vor Gericht, weil er mit zwei weiteren Tunesiern einen 26-jährigen Familienvater in Anwesenheit seines vierjährigen Sohnes mit einer Bierflasche zweimal auf den Kopf seines Opfers eingeschlagen hat. Nachdem sie zu Bruch gegangen war, traktierte er den am Boden liegenden Mann gezielt und brutal mit Faustschlägen auf die stark blutende Platzwunde. Anschließend versuchte er, ihm das Handy zu stehlen.

In drei Asylanten-Heimen hat es auch wieder gebrannt, ohne dass dies großartig von der Presse oder Politik thematisiert worden wäre. Dies dürfte daran liegen, dass in allen drei Fällen die Feuer jeweils durch eigene Bewohner gelegt wurden. In Radevormwald wurden dabei drei Bewohner verletzt, in Neukirchen-Vluyn ein Mann, und in Freiberg eine Person. Die ständigen Zündeleien haben dazu geführt, dass seitens der Versicherungen Asylantenheime risikomäßig wie „Böllerfabriken“ eingestuft werden. Alternativ zu den Zündeleien kann man auch gerne wie aktuell im Asylantenheim in Markt Wald sämtliche Feuerlöscher von den Wänden runterreißen, sowie auf mehreren Stockwerken alles demolieren (Waschbecken, Türen, Fenster, Waschmaschinen und sogar ein hölzernes Treppengeländer) was einem in den Weg kommt.

Zum Abschluss noch etwas zum Schmunzeln hinsichtlich einer neu eingewanderten „Fachkraft“:

Wegen eines technischen Problems mit dem Handy wählte ein Asylbewerber aus Ergoldsbach (Kreis Landshut) am Mittwoch die Nummer der Notrufzentrale in Straubing. Aus dem gebrochenen Deutsch des 27 Jahre alten Mannes hörte der Beamte „Finger ab“ heraus und schickte den Rettungsdienst zu der Asylbewerberunterkunft. Dort stellte sich heraus, dass der Mann sein Handy nicht mehr entsperren konnte und fürchtete, mit seinen Fingern stimme etwas nicht. Die Retter beruhigten den Mann und verwiesen ihn an den Handyservice.

Puh, gerade nochmals gut gegangen, alle Fingerchen sind noch dran…




„Illegale Zuwanderung ist nicht zu dulden!“

Der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, hat die Masseneinwanderung nach Österreich scharf kritisiert. In einer beeindruckenden Rede im österreichischen Parlament sagte Kickl: „Im Unterschied zu Ihnen von der Linken, insebsondere die Grünen dürfen sich hier angesprochen fühlen, bin ich nicht der Meinung, dass illegale Zuwanderung in irgendeiner Form zu dulden ist oder dass massenhafter Asylbetrug auch nur in irgendeiner Form salonfähig gemacht werden soll.“ Wann hört man im deutschen Bundestag mal solch eine couragierte Rede?




Buch von Norbert Lachner: „Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit im Islam“

vernunft_logik_islamDer Autor Norbert Lachner hat auf 500 Seiten seines Buches „Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit im Islam“ nicht nur eine 1400 Jahre alte Auseinandersetzung mit der Theologie und Geschichte des Islams zusammengetragen und kritisch kommentiert. Vielmehr spürt man, dass er den Leser an seiner jahrelangen geistigen Auseinandersetzung mit dieser „Religion“ teilnehmen lassen möchte. Die fast 100 Kapitel untersuchen nahezu alle Aspekte, die heute zum Verständnis des Islams nötig sind und deren Kenntnis die Vorbedingung für einen intellektuell redlichen Dialog sind.

(Rezension von Wilfried Puhl-Schmidt)

Wer bei Gesprächen mit Muslimen im kleinen Kreis nicht über den Tisch gezogen werden will oder auch bei Universitätskolloquien seine wissenschaftlich-islamkritische Sicht fundiert darlegen will, findet in den 500 Seiten eine gut lesbare Grundlage. Die unzähligen Aspekte des Islam könnte man in folgende zehn Fragen zusammenfassen.

• Inwieweit bilden Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit grundlegende Bestandteile des Islams?
• Wie hat sich die Auslegung des Islams durch die Jahrhunderte hindurch entwickelt?
• Welche Bedeutung hat die Rechtsgelehrsamkeit für das Praktizieren des Islams?
• Welchen Stellenwert nehmen philosophische Denkprinzipien im Islam ein?
• Welches Ziel hat letztlich die angestrebte mystische Vereinigung im Sufismus und wie ist ihr Verhältnis zur zeitgenössischen türkisch-sunnitischen Islamwissenschaft?
• Ist der Islam eine Religion wie andere oder eine allumfassende Lebensordnung?
• Welches Gottes- und Menschenbild vermittelt der Islam?
• Welche Inhalte hat die islamische Lehre mit den biblischen Religionen gemein und in welchen Bereichen sind unüberbrückbare Unterschiede?
• Wie stellt der Islam das Judentum und das Christentum dar und wie beurteilt er diese beiden Religionen? Welche Haltung schreibt der Islam ihren jeweiligen Anhängern gegenüber vor?
• Wie kritisiert und „widerlegt“ der Islam den christlichen Glauben?

Der Leser wird sich fragen, wieso ein 500 Seiten umfassendes wissenschaftliches Werk über den Islam, das auch dem „normalen“ Bürger verständlich ist, zum Preis von nur 13,90 € zu haben ist. Dem Verfasser ging es allein um eine sehr persönliche, acht Jahre dauernde Auseinandersetzung mit dem Islam. Es ging ihm nicht um eine der üblichen Gewinnspannen!

Bestellt werden kann das Buch bei:

Verlagsseite der BPE
Wilfried Puhl-Schmidt
Lammstraße 4
77694 Kehl am Rhein
E-Mail: info@verlag-bpe.de




FAZ: Deutschland stellt sich selbst in Frage

Was muss sich nach der Verhaftung des mutmaßlichen Terroristen-Paares aus Oberursel ändern? Nichts. Alles ist doch bekannt: die Bedrohungslage, das Wesen des Gegners, die möglichen Maßnahmen gegen ihn, die Sicherheitsarchitektur, ihre Stärken und Schwächen, die Zusammenarbeit mit anderen Staaten und ihre Grenzen. Sogar ein erfolgreicher Anschlag wäre natürlich ein Grund, nach konkreten Versäumnissen zu suchen, aber eigentlich auch kein Grund, alles in Frage zu stellen.

Denn es wird ja ohnehin dauernd alles in Frage gestellt. Sonst gäbe es schließlich keine Aufklärung und keinen Fortschritt. Aber das (Sich-)Infragestellen kann auch zur Schwäche des freiheitlichen Staates werden. Die Folge ist ein Tunnelblick. Die Verabsolutierung einzelner Freiheitsrechte etwa kann zum Ausverkauf der Freiheit insgesamt führen.

So lässt sich die Erlaubnis für eine muslimische Lehrerin begründen, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen – sie blendet aber die gesellschaftliche Realität, den größeren Zusammenhang, das gezielte Ausnutzen der großzügigen deutschen Religionsfreiheit aus. Und schafft damit ein Einfallstor gegen Neutralität und für Fundamentalismus… (Lesenswert! Ab und zu wird die FAZ neuerdings wieder ein bißchen konservativ!)




Identitäre-Österreich: Asylwahn stoppen!

ib_oest3Die IDENTITÄRE BEWEGUNG zeigt europaweit Flagge. Zeitgleich zur Aktion in Stuttgart (PI berichtete) haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag österreichische Mitglieder der Bewegung im niederösterreichischen Pöggstal ein Zeichen gegen die völlig absurde Asylpolitik gesetzt.

Die IDENTITÄRE BEWEGUNG-Niederösterreich schreibt auf ihrer Facebookseite:

Die Reihenhäuser wurden vor 3 Jahren neu gebaut und stehen seitdem leer, nun soll die Anlage mehreren Asylanten zur Verfügung gestellt werden. Bezahlt wird die Sache natürlich vom Steuerzahler. Wieder einmal sollen unbeteiligte Bürger die Leidtragenden einer völlig fehlgeleiteten Asylpolitik werden. Wir schauen nicht länger tatenlos-zu wir wehren uns! Stoppt den Asylwahn!

Bilder der Aktion:

Zusätzlich wurden Flugblätter in der Nacht in die Briefkästen verteilt, um auch so auf die Situation in Österreich aufmerksam zu machen und für die Demo „Der große Austausch“ am 6. Juni in Wien zu mobilisieren.

Identitäre, Österreich, Flugblatt 2015

Aufkleber, passend für den gesamten deutschsprachigen Raum, gibt es online im „IB-Laden„.

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