Die Mohammedkarikaturen von Texas

mohammed1Am Montag bewies der Islam wieder seine bei uns herbeigelogene Friedfertigkeit, indem zwei seiner Rechtgläubigen die Cartoonaustellung der American Freedom Defense Initiative (AFDI) angriffen (PI-berichtete). Genau deshalb wollen wir einige der Werke hier zeigen. Der Islam foltert und mordet aus vielen Gründen, Ehebruch (echter oder angeblicher), Apostasie, Homosexualität und Blasphemie sind nur einige davon, wobei Letzteres für fast alles als Rechtfertigung gilt. Den Psychopathen Propheten Mohammed oder das heilige Hass- und Blutbuch Koran zu „beleidigen“ bringt die Allahkrieger so richtig in Rage. Vor allem die in unserer Gesellschaft fest verankerte Satire ist es, die den Hass der Moslems immer öfter hier zum Vorschein bringt.

(Von L.S.Gabriel)

In Kriegs- und Umbruchzeiten war sie oft, auch in der westlichen freien Welt, die einzige Möglichkeit der Systemkritik. Ob in Wort oder Bild, auf der Bühne oder gedruckt, Satire und Parodie waren in der Geschichte oftmals der letzte Spielraum der Wahrheit.

Der Hofnarr als Lehrer und Richter, als Berichterstatter und Instrument der Opposition, die Stimme des gesunden Menschenverstandes. Und obwohl immer galt, auch nur der wahrlich kluge Hofnarr überlebt, operierte er in gesonderter Stellung. War er klüger als die jeweils Herrschenden, konnte er viel bewirken, gelten bei den Dummen doch die Weisen gerne als Narren, weil sie scheinbar Unverständliches, Unsinniges transportieren. Nur wer die Realität, in der er lebt auch sehen will, wird die Botschaft des Narren als Warnung und Aufforderung erkennen.

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In der heutigen Zeit sind Kabarettisten und Cartoonisten die Hofnarren (nicht zu verwechseln mit den Comedians). Bei Angriffen, wie jene auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris oder vorgestern in Texas oder bei sinnlosen Morden, wie jenem am Regisseur Theo van Gogh, steht immer wieder die Frage im Raum: Ist es das wert? und viel schlimmer: Sollten wir das nicht verhindern durch verbieten?

Dabei sollten wir uns fragen: Wieso lassen wir uns überhaupt so weit bringen, uns derartige Fragen zu stellen? Denn natürlich darf es nicht verboten werden. Wenn Klug- und Wahrheit der Dummheit und Unterdrückung weichen, bleibt nur der Irrsinn übrig. Der österreichische Dramatiker, Schauspieler und Satiriker Johann Nestroy schrieb:

Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebende Eingeständnis der Herrschenden, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.

Das Wesen der Satire ist es eben gesellschaftliche und politische Missstände zu verspotten und zu kritisieren. Es geht um die Offenlegung alltäglich gewordener Widersprüche, das Demaskieren politisch motivierter Grotesken, sie sarkastisch, ironisch zu parodieren, persiflieren, travestieren. Wesentlich ist ihr aber vor allem, sie ist nicht relativierend und ihre einzige Gerechtigkeit liegt in ihrer ungeschminkten Wahrhaftigkeit. Ihre Polemik ist Programm und die Aggressivität Notwehr.

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Vom deutschen Journalisten und Schriftsteller Kurt Tucholsky stammt der Satz:

Satire ist der aussichtslose Versuch, die Realität zu übertreffen.

Die Narrenliteratur der Renaissance (Das Narrenschiff, Sebastian Brant, 1494), die Spießbürgersatire der Romantik und des Biedermeiers (Eine Wohnung ist zu vermieten, Johann Nestroy, 1837) waren literarische Landmarken des Genres. Ihre Wirkung entfaltet die Satire in der oft bedrückenden Realität und darf aber nicht davor zurückschrecken auch sogenannte gesellschaftliche Werte in aller Schärfe zu entblößen. Ihr Hohn ist dem Widerspruch zum Zeitgeist gewidmet. Nichts darf ihr „heilig“ und niemand zu mächtig sein.

Natürlich ist sie, eben durch ihr Wesen, anfällig auch als Instrument gerade jener, die sie eigentlich bekämpfen sollte, eingesetzt zu werden und als Propagandamittel, noch dazu, um eine de facto nicht vorhandene Meinungsfreiheit zu inszenieren, pervertiert zu werden.

Dort wo (noch) zumindest ein gewisses Maß an Meinungsfreiheit und vor allem Freiheit der Kunst besteht, ist sie aber eine Waffe, die jene, die um Erhaltung dieser Werte kämpfen, sich niemals aus der Hand nehmen lassen sollten.

Der Satiriker lebt, wie früher auch schon der Narr, aber gefährlich. Seinen meist mächtigen, oft gewalttätigen aber immer skrupellosen Gegnern kann er nur entkommen, ist ihm die Gunst und Unterstützung wenigstens eines Teiles des Volkes sicher. Der Satiriker heute und leider auch bei uns steht immer mit einem Bein im Gefängnis und mit dem anderen schon im Sarg, seinen Unterstützern geht es ähnlich. Unsere politisch verlogenen, gesellschaftlich verkommenen und was den Islam betrifft verroht-abartigen Um- und Zustände machen sie aber unentbehrlich wie nie, um die Narretei der Wirklichkeit darzustellen.

Den Wettbewerb gewonnen hat Bosch Fawstin mit dieser Zeichnung:

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Hier weitere Karikaturen des von Pamela Geller initiierten Wettbewerbs:

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» Die gesamte Bildergalerie gibts bei AFDI Motoons’s Bucket




Claudia Dantschkes Kampf für die Islamisierung

dantschke2Am 4. Mai fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bonn und die Welt“ in der Deutschen Welle eine Expertendiskussion zum Thema Extremismusprävention (Titel: „Wenn das Leben radikal wird“) statt. Deutschlands Nummer eins der Extremismusexperten, die auch in Bonn sattsam bekannte Claudia Dantschke (Foto), wurde unterstützt von dem Englisch sprechenden Afghanen Masood Karokhail, Direktor von „The Liaison Office“, und Morteza Emami von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der internationale Beziehungen an der Universität Duisburg Essen studiert. Moderiert wurde die Diskussion von General-Anzeiger-Redakteur Frank Vallender, früher begeisterter Hofschreiber des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, jetzt, wo dieser aufgeflogen und praktisch nicht mehr existent ist, zum Experten für Islam und Salafismus avanciert. Etwa 90 Teilnehmer waren gekommen, die sich beim Eintritt einer Taschendurchsuchung unterziehen mussten!

(Von Verena B., Bonn)

Zurzeit sind in Deutschland nachweislich 700 KorananhängerInnen nach Syrien und in den Irak ausgereist und 200 bis 230 sind zurückgekehrt, von denen 50 „Erfahrungen mit Waffen gesammelt“ haben sollen, während der Rest traumatisiert ist und von Frau Dantschke & Co. in ihrer Beratungsstelle Hayat-Deutschland (Hayat = Leben) behandelt werden muss, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert wird und im Juni (zusätzlich zu den „Wegweiser“-Programmen in Bonn, Düsseldorf und demnächst auch in Köln, Wuppertal und Bochum) auch in der Salafisten-Wohlfühl-Stadt Bonn etabliert werden soll. Dabei „respektiert ‚Wegweiser‘ religiöse Überzeugungen, aber keine Gewalt zur Durchsetzung extremistischer Ziele“. Personell sei man in der Salafistenbetreuung völlig unterbesetzt, brauche die Unterstützung von Moscheegemeinden und sonstigen Islamverstehern und natürlich unbedingt mehr Geld, um die qualifizierten Sozialarbeiter und Imame bezahlen zu können.

Die tatsächlichen Zahlen der Ausreisenden und Heimkehrer dürften jedoch wesentlich höher (denkbar sind 2.000) sein. (Verglichen mit Afghanistan ist das aber pillepalle, dort haben sich inzwischen 30.000 Kämpfer zu den Taliban gesellt). Bei den von Hasspredigern verführten Jugendlichen handelt es sich im Wesentlichen um 16 bis 17-Jährige zum Teil depressive Jammerlappen, die sich von der Gesellschaft ausgestoßen (und von „Rechtsradikalen und PEGIDA-Nazis“ diskriminiert) fühlen, schulisch nichts auf die Reihe bekommen und familiäre Probleme haben. Oft sind sie auch schon „kriminell aufgefallen“ und eignen sich daher besonders gut für koranische Tötungs- und Folterrituale. In den Dschihad ziehen aber auch intelligente Studenten und islampolitisch hochmotivierte Jungmänner und Jungfrauen, die besonders für die Terrororganisation Dschabhat al-Nusra, eine dschihadistisch-salafistische Organisation in Syrien, von Interesse sind. Al-Nusra ist eine der Al-Kaida zugehörige Gruppe, die im syrischen Bürgerkrieg gegen die Regierung Baschar al-Assads, aber auch gegen Teile der Freien Syrischen Armee (FSA) und kurdische Volksverteidigungseinheiten kämpft. Zu den erklärten Zielen der Nusra-Front gehört nach der Beseitigung des Assad-Regimes die Errichtung eines am Salafismus orientierten sunnitischen islamischen Staates in Syrien. Im Gegensatz zum primitiven Islamischen Staat tritt Al-Nusra auch nicht mit brutalen Videos im Internet auf.

Die Religion spiele bei der Rekrutierung nur eine untergeordnete Rolle, vielmehr ginge es um Anerkennung im Leben und um künftige Perspektiven im Jenseits (Paradies-Garantie durch Selbstmord). Der Koran sei ja vielfältig interpretierbar (jeder bastelt sich seine eigene Blümchen-Version) und könne daher nicht als Legitimation für muslimische Schlächter herangezogen werden.

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Im Zusammenhang mit den muslimischen Anschlägen in Frankreich, Dänemark, den Niederlanden und dem Terroralarm in Deutschland (Dresden, Braunschweig, Oberursel) zeterte Frau Dantschke, dass diese (unislamischen) Aktionen Wasser auf die Mühlen von PEGIDA und der „Verschwörungstheoretiker der Rechtsextremisten“ seien und zu einer „Hysterie in der Gesellschaft“ führen könnten. Diese Hassveranstaltungen würden die Gesellschaft spalten und seien kontraproduktiv. Nur Dialoge würden hier helfen!

Befragt zur realen Terrorgefahr in Deutschland sagte Herr Emami, dass diese sehr ernst genommen werden müsse, denn es handele sich hier nicht um abstrakte, sondern um konkrete Gefahren. Es müsse mehr Geld in die innere Sicherheit investiert werden. Besonders zu fürchten seien Angriffe auf so genannte „weiche Ziele“, die nicht vorhersehbar seien und von Einzeltätern verübt wurden.

Herr Karokhail schilderte die Zustände in Afghanistan, wo der IS auch an Einfluss gewinnt und sich aus schon bestehenden Gruppen rekrutiert, insbesondere aus den Städten, wohingegen der Taliban eher das Fußvolk aus den Dörfern anwirbt. Auch aus Indien und Pakistan wandern viele Radikale zu. Seine Arbeit besteht darin, Jugendarbeit zu initiieren und viel mehr Zugang zur Frauenarbeit zu bekommen. Aber diese Deradikalisierungsprogramme kann man nicht mit Schlips und Anzug bewältigen.

In der sich anschließenden Diskussion meldeten sich nur wenige Teilnehmer zu Wort, die von der Fotografin des GA, Frau Barbara Frommann, rechtswidrig fotografiert wurden – offenbar eine disziplinarische DDR-2.0-Maßnahme. Gleichermaßen portraitiert ja auch die staatlich finanzierte faschistische Terrorgruppe „Antifa“ Personen, die sich öffentlich gegen den linken Mainstream und als unerwünschte Patrioten äußern, und stellen die Fotos dann ins Internet, damit gegebenenfalls eine „Hinrichtung“ beziehungsweise Menschenjagd auf diese unbescholtenen Bürger erfolgen kann.

Ein Herr aus Tannenbusch erzählte, dass er sich letztes Jahr bei der Polizei beschwert hätte, als die Salafisten in seinem Stadtteil ein Grillfest veranstalteten und dort volksverhetzende Reden hielten, die ihn zutiefst erschreckt hätten. Die Polizei sei aber gar nicht auf die Inhalte dieser Reden eingegangen. Ermittelt wurde schließlich nur wegen Lärmbelästigung. Der Herr fand es unverantwortlich, dass man sich seitens der Politik nicht schon früher mit der Problematik beschäftigt habe. Empört war er auch darüber, dass höchst aggressive Muslime den am Samstag im Tannenbusch von der CDU organisierten Infostand angriffen, wo die Parteimitglieder das Grundgesetz verteilten.

Der Herr schien aber zu glauben, dass es solche Verhältnisse nur im Tannenbusch gibt, denn darüber, dass das Alltag in sehr vielen Städten ist, wusste er nichts.

Frau Dantschke gab zu, dass wir in Deutschland dem Thema radikaler Islam hinterherhinken und bedauerte die Bonner und Godesberger aufrichtig, die mit den bösen Salafisten zusammenleben müssen. Ein anderer Herr meinte feststellen zu müssen, dass es die Muslime seien, die hier in Deutschland am meisten zu leiden hätten. (Da ging ein Raunen durch den Saal.) Ein offenbar gehirngewaschener Herr von der Bonner Otto-Benecke-Stiftung e.V. meinte sogar, dass wir Deutschen den Muslimen ein Gefühl der Minderwertigkeit vermitteln.

Nach der Veranstaltung ließ ich es mir nicht nehmen, Frau Dantschke auf dem Balkon ein paar Fragen zu stellen. Da diese sich ja auch als Expertin für Rechtsextremismus bezeichnet (Frau Dantschke wiegelte verlegen ab), solle sie sich doch auch mal mit dem Rechtsextremismus, der Verfassungsfeindlichkeit und dem Antisemitismus der zahlreichen islamischen Verbände und Vereine wie zum Beispiel Milli Görüs, VIKZ, Graue Wölfe, der Gülen-Bewegung und zahlreicher Moscheegemeinden beschäftigen. Diese Verfassungsfeinde hätten ja inzwischen bekanntlich alle Parteien, viele Verwaltungen und Stadträte unterwandert, um dort nach und nach ihre Scharia-Forderungen durchzusetzen. Frau Dantschke meinte, es gebe gar nicht so viele Organisationen; so sei die Gülen-Bewegung in der Türkei am Ende und in Deutschland quasi inexistent. Dass die Gülen-Missionare in zahlreichen Schulen höchst erfolgreich für den Scharia-Islam werben, hatte Frau Dantschke vergessen, es fiel ihr dann aber doch wieder ein. Milli Görüs habe sich ja teilweise inzwischen gebessert, und dass die Grauen Wölfe in der CDU mitwirken, sei natürlich höchst bedenklich. Dagegen müsse man etwas tun. Und außerdem würden diese Vereine ja alle überwacht. Ich wies darauf hin, dass das Überwachen nichts bringe und diese fundamentalistischen Eroberungs-Vereine einfach endlich alle verboten werden müssten. Dann sprach ich den alltäglich von Muslimen auf den Straßen und in den Schulen praktizierten Rassismus gegen Deutsche an. Das fand Frau Dantschke auch bedenklich und sagte, hier müsse man eben in Dialog treten.

Eine andere Dame wandte ein, dass Dialoge hier nichts nützen, dass man sich doch nicht alles gefallen lassen könne und den unverschämten Herrenmenschen bezüglich ihres nicht integrativen Verhaltens und ihrer Respektlosigkeit, vor allem Frauen gegenüber, klare Grenzen setzen müsse! Hierbei wurde sie von zwei anderen Herren lebhaft unterstützt. Ich bemerkte, dass wir nun schon seit über zehn Jahren „Dialoge“ mit Muslimen führen, die zu nichts führen, es werde, im Gegenteil, alles immer noch schlimmer! Frau Dantschke führte das auf das Unverständnis der Deutschen zurück, die fremde Kultur zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Man müsse sich eben besser kennenlernen. Die Muslime fühlten sich durch das von den Islamgegnern „verspritzte Gift“ eben provoziert. Jetzt platzte mir aber endgültig der Kragen und ich sagte wütend: „Es sind nicht wir, sondern die Muslime, die das Gift verspritzen, und die Probleme lösen wir nur, indem wir die alle aus unserem Land rausschmeißen!“ Dazu fiel Frau Dantschke dann auch nichts mehr ein.

Dann sprach ich auch noch den Moslembonus an, den muslimische Intensivtäter bei der Bestrafung schwerer Delikte genießen. Jetzt wurde Frau Dantschke ihrerseits wütend und sagte, das stimme überhaupt nicht. Ob sie denn nicht PI lese, da würde doch immer über alles berichtet, aber PI hielte sie ja wohl auch für „rassistisch“ und „rechts“, wie alle Patrioten, die die Wahrheit sagen und die sie dann einfach in die „rechte Ecke“ schiebe. Nein, sie hätte nie gesagt, dass PI rassistisch sei, aber PEGIDA sei rechts, vor allem der Nazi Lutz Bachmann und seine Nazi-Freunde. Zu der Erkenntnis sei ja inzwischen auch die nette Frau Oertel gekommen. Ich fragte, ob die 30.000 Protestler also alle Nazis seien. Nein, natürlich nicht. Wie viele Nazis sie denn schon persönlich in Dresden gesehen habe? Das wusste sie nun auch nicht.

Im Foyer unterhielten sich die Teilnehmer noch recht lange angeregt bei Snacks und Getränken. Dabei schien es sich zum Teil um völlig verängstigte kritische Teilnehmer zu handeln und auch um solche, die bekanntlich von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung haben. Diese sollen sich auf PI informieren, damit man sich auf Augenhöhe mit ihnen unterhalten kann. Vielleicht macht das nun auch der eine oder andere und gibt die PI-Adresse weiter. Das wünscht sich die Autorin jedenfalls, und manchmal gehen Wünsche ja auch in Erfüllung! Und übrigens, Frau Dantschke: PEGIDA IST ALTERNATIVLOS!




IS will Pamela Geller „abschlachten“

swat_pamDie New Yorker Publizistin und Islamkritikerin Pamela Geller, hier auf dem Foto umrahmt von drei SWAT-Polizisten (Special Weapons And Tactics), Mitinitiatorin der Mohammed-Karikaturen-Ausstellung im texanischen Garland, entkam am vergangenen Sonntag nur knapp einem islamischen Mordversuch (PI berichtete). Jetzt legt der IS nach. Man werde sie abschlachten, heißt es in einem Pamphlet, das gestern im Netz veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung des absurden Schriftstücks:

Im Namen Allahs, des Barmherzigen und Gnädigen

„Die neue Ära“

An unsere Brüder und Schwestern, die um Allah willen kämpfen. Wir beten für Euch und bitten Allah Eure Kugeln zu leiten. Versetzt Eure Feinde in Schrecken und fasst Fuß im Land. Wie unser edler Bruder in den Philippinen es in seinem Treueschwur sagte, „Dies ist die goldene Ära. Jeder der glaubt… hat das Ziel ein Märtyrer zu werden“.

Der Angriff in Amerika durch den Islamischen Staat ist nur der Beginn unserer Anstrengungen, eine Vormachtstellung im Herzen unserer Feinde zu etablieren. Unser Ziel waren das Schwein, Pamela Geller, und ihr zu zeigen, dass es uns egal ist in welchem Land sie sich versteckt oder welcher Himmel sie beschirmt. Wir werden alle unsere Löwen entsenden um sie abzuschlachten. Dies wird die Herzen unserer Brüder heilen und jene, die hinter ihr stehen, auseinandertreiben. An jene, die sie beschützen: Dies ist die einzige Warnung an Euch, die ihr diese Frau und ihre Zirkusveranstaltung beherbergt. Jeder der ihre Veranstaltungen beherbergt gibt ihr eine Plattform ihren Dreck zu verbreiten und ist ein legitimes Ziel. Wir haben uns genau angeschaut wer bei dieser Veranstaltung war, und den, der unsere Brüder erschoss. Wir wussten, dass das Ziel unter Schutz stand. Unsere Absicht war es zu zeigen mit welcher Leichtigkeit wir unsere Leben um Allah willen hingeben.

Wir haben 71 ausgebildete Soldaten in 15 verschiedenen Bundesstaaten, bereit auf unser Geheiß jedes Ziel anzugreifen, das wir wünschen. Von den 71 ausgebildeten Soldaten haben sich 23 für Missionen wie am Sonntag bereit erklärt. Unsere Zahl wächst mit der Erlaubnis Allahs. Von den 15 Bundesstaaten geben wir bekannt… Virginia, Maryland, Illinois, Kalifornien, und Michigan. Die Ungläubigen, die unsere Brüder erschossen haben, denken dass sie jemanden ohne Training getötet haben. Falsch. Sie gaben ihre Körper vor aller Augen, weil sie wussten dass wir zusehen.

Die kommenden sechs Monate werden interessant werden. An unseren Kalifen: Bete für uns und setze deine Herrschaft fort. Möge Allah dein Antlitz erhöhen.

Möge Allah seinen Frieden und Segen auf unseren Propheten Mohammed und alle die ihm folgen senden, bis zum letzten Tag.

Abu Ibrahim Al Ameriki

Angeheizt wird die Stimmung maßgeblich von der Presse auf beiden Seiten des großen Teichs. In den USA, wie auch hier (siehe diesen geschmacklosen Spiegel-Artikel von Christina Hebel unmittelbar nach dem Anschlagsversuch), werden Islamkritiker wie Pamela Geller auf das Übelste diffamiert – ja man möchte fast sagen: zum Abschuss freigegeben. Die gleiche Lügenpresse, die die Auslöschung des Christentums im Nahen Osten verschweigt und Monty Python’s „Das Leben des Brian“ als ein Aushängeschild britischen Humors feiert, will uns jetzt weismachen, dass es die Karikaturen waren, die in Texas zu einem Anschlagsversuch geführt haben, und nicht der Islam. Anstatt den islamkritischen Stimmen in den Rücken zu fallen, sollten sich die Systemschreiber lieber einmal bewusst machen, dass sie sich damit allenfalls zu Dhimmis degradieren – islamhörige Feiglinge, wie wir sie niemals sein werden.

» Kontakt: christina_hebel@spiegel.de




Geschlechtertrennung bei Labour-Wahlkampf

gb_wahlIn der letzten Phase des britischen Wahlkampfes hat die Labour-Partei noch mal für Aufregung gesorgt. Nach Milibands Versprechen, die Islamophobie gesetzlich verbieten zu lassen (PI berichtete), möchte die „Arbeiter-Partei“ möglichst ihre gesamte Moslem-Klientel für sich an die Wahlurnen bekommen. Diese Labour-Wahlkampfveranstaltung richtete sich insbesondere an muslimische Wähler, die in der stark von diesen Einwanderern geprägten zweitgrößten Stadt Englands, Birmingham stattfand. Ein Bild der Veranstaltung zeigt eine beeindruckende Geschlechtertrennung, und auf den Einladungs-Plakaten war vermerkt, dass es eine spezielle „Sektion Frauen“ geben würde.

(Von Alster)

Als die mediale Kritik über die sichtbare Geschlechtertrennung einsetzte, gab es allerlei Ausflüchte bis Lügen, die einem Taqiyya-Meister Mazyek glatt das Wasser reichen konnten. So meinten einige Labour-Vertreter, dass die Geschlechter-Segregation rein zufällig passiert sei (was ja durch die Plakat-Einladung widerlegt ist), und das Parlamentsmitglied Khalid Mahmood meinte, dass die angebotene Geschlechtertrennung notwendig war, damit muslimische Frauen überhaupt kommen konnten/durften.

Teilnehmerin der obigen Wahl-Veranstaltung war auch Harriet Harman, die mit einem rosa Bus durch die Lande tourte, um für Frauenrechte und Frauenstimmen der Partei zu werben.

Das ist natürlich Futter für die Konkurrenten. Andrew Bridgen, der Tory-Kandidat in North West Leicestershire, sagte: „Auf der einen Seite predigt Labour über Feminismus und die Gleichstellung von Frauen, und andererseits fördern sie Geschlechtertrennung. Es zeigt, wie verzweifelt sie mit allen Mitteln um Stimmen werben.“

Leider hat auch dieser Kandidat nicht das Notwendige dazu gesagt, nämlich dass hier alle Grundprinzipien der säkularen Gesellschaft über Bord geworfen werden. Man versucht nicht, die Muslime zu integrieren, sondern fügt sich den islamischen Vorschriften. So verhält man sich halt als fortgeschrittener Dhimmi. Und so sieht man dann aus:

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Mit der Wahl in GB werden möglicherweise die Weichen gestellt, ob die Briten in der EU verbleiben. Die Frage ist, ob diese Scharia-Insel überhaupt noch dem Rest-Europa gesellschaftlich gut tun würde. Man glaubt es kaum, dass die Emanzipation der Frauen auf der Insel schon ab 1870 mit den Frauen Colleges begann und das Land der Sufragetten um die Frauenrechte kämpfte.

Die EU setzt sich bekanntlich sehr für die Gleichstellung von Männer und Frauen ein. Die Fortschritte werden sogar jährlich dokumentiert. Es sogar gibt unzählige EU-Agenturen zur Gleichstellung.

MP Khalid Mahmood sagte auch noch zur oben abgebildeten Apartheid-Veranstaltung: „Niemand wurde angewiesen, sich irgendwo hinzusetzen, es ist einfach passiert.“




Niederlande: Arabist Prof. Hans Jansen tot

imageAm 5. Mai verstarb völlig unerwartet der international bekannte niederländische Arabist und Islamwissenschaftler Prof. Hans Jansen im Alter von 72 Jahren. Als Autor einer Mohammed-Biografie wurde er auch publizistisch weltweit berühmt. Seit der letzten Wahl zum Europaparlament 2014 war er dort auch Abgeordneter der niederländischen „Partei für die Freiheit“ (PVV) von Geert Wilders.

(Ein Nachruf Conny A. Meier, BPE)

Mit Hans Jansen verliert die Welt einen ihrer kompetentesten Aufklärer über den Islam und einige von uns einen Freund und Mitstreiter. Unvergessen ist sein Schlüsselvortrag (key note speech) zum Wesen der Scharia auf der ICLA-Konferenz zum Auftakt des Brüssel-Prozesses am 9. Juli 2012 im Europaparlament in Brüssel.

Beim Wilders-Film „Fitna“ war Jansen als wissenschaftlicher Berater beteiligt und beim Prozess 2010 gegen Geert Wilders war er als Hauptzeuge geladen. Eine versuchte Einflussnahme seitens des Vorsitzenden Richters anlässlich eines Dinners, den Zeugen Hans Jansen zu Gunsten der Anklage zu beeinflussen, geriet schließlich zum Skandal und zur Ablösung des voreingenommenen Richters. Bekanntlich wurde Geert Wilders in der Folge freigesprochen.

Hans Jansen wird eine große Lücke in der Islamkritik hinterlassen, aber sein Lebenswerk wird unvergesslich bleiben. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen.




Aufbruchstimmung bei PEGIDA-München

image1Am Montag, den 4. Mai, fand wieder ein Spaziergang von PEGIDA in München statt. BAGIDA nennt sich jetzt bekanntlich PEGIDA-München. Am Stiglmaierplatz angekommen, erwarteten uns bereits die üblichen Absperrungen und ein relativ großes Polizeiaufgebot, das auf strikte Trennung von PEGIDA und Gegendemonstranten achtete. Nach meiner Schätzung waren beide Lager ungefähr gleich groß mit jeweils ca. 100 Teilnehmern. Unsere Teilnehmer setzten sich aus allen Altersgruppen zusammen, sahen wie normale Bürger aus und benahmen sich auch entsprechend diszipliniert, so wie man es von einer Bürgerbewegung erwartet. Soviel zum Thema „Nazis“, falls diese Frage aufkommen sollte.

(Von Alphawolf)

Pünktlich um 19 Uhr wurde die Demo mit einer kurzen Ansprache der Versammlungsleiterin Birgit Weissmann eröffnet.

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Sie stellte uns dabei auch alle von PEGIDA autorisierten Fotografen vor, die nun leicht an ihrem PEGIDA-Presseschild zu erkennen sind. An dieser Stelle schon mal ein großes Lob und Dankeschön für die perfekte Organisation.

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Weissmann betonte noch einmal, dass jeder, ähnlich der „Speakers Corner“ im Londoner Hyde Park, bei PEGIDA die Gelegenheit haben soll, einen kurzen Redebeitrag zu leisten. Entsprechend folgten einige kurze Beiträge von Bürgern, die – frei von der Leber weg – diese Gelegenheit nutzten. Das kam wirklich sehr ehrlich und aufrichtig rüber.

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Sehr gut gefiel mir dabei ein Beitrag über die Besetzung Griechenlands im zweiten Weltkrieg, der aber leider wegen Zeitmangels nicht ganz zu Ende geführt werden konnte. Sehr aufschlussreich war, dass wohl in erster Linie Italien für diese Besetzung verantwortlich war, was Reparationsforderungen in einem anderen Licht erscheinen lässt. Vielleicht sollten sich Gauck, Hofreiter & Co. einmal mit Geschichte befassen.

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Anschließend folgte unser Spaziergang, der durch die Maxvorstadt zum Stachus und wieder zurück zum Stiglmaierplatz führte. Wie bereits beim letzten Mal, wurde dieser – quasi zum Gedenken an das „Zu Grabe Tragen“ von Tugenden und Werten in unserem Land – als Schweigemarsch durchgeführt. Das war wirklich großartig und bewegend. Einzig ein kleines Totenglöckchen, das ein Teilnehmer aufgezeichnet hatte und über einen kleinen Lautsprecher während des Spaziergangs abspielte, war von uns zu hören.

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Ein paar Gegendemonstranten versuchten natürlich mit Trillerpfeifen und den bekannten dümmlichen Parolen („Haut ab!“ etc.) zu stören, was aber eher lächerlich wirkte. Dennoch ist nicht nachzuvollziehen, warum Demonstrationsstörer nicht rigoros von der Polizei entfernt werden. Auch den aggressiv agierenden „Fotoreportern“, bzw. denen, die sich als solche ausgeben, müssten einmal die Grenzen aufgezeigt werden. Diese nutzen ihre Canons ja nicht für Reportagen und zur Berichterstattung, sondern offenbar nur, um PEGIDA-Teilnehmer einzuschüchtern und in irgendwelche Neo-Stasi-Archive einzustellen.

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Bei der Abschlusskundgebung gab es dann noch ein paar kurze Redebeiträge, bevor zum Schluss gemeinsam die Nationalhymne angestimmt wurde. Es ist immer wieder ergreifend, wenn man soviel Gemeinsamkeit spürt. Beim nächsten Mal sollten wir uns dabei alle die Hände reichen, was unsere Zusammengehörigkeit sicher noch unterstreichen würde.

Die nächsten Termine von PEGIDA-München sind am 11. Mai, 1. Juni, 15. Juni und 22. Juni immer um 19 Uhr am Stiglmaierplatz.

(Fotos: Roland Heinrich)




Wahlen in Großbritannien und anderswo in EU

imageMorgen wird das britische Unterhaus gewählt. Kenner sagen, dass die Tories Schottland und Wales bereits aufgegeben haben. Nach der Wahl könnte es sich sowohl bei Labour wie bei Tories nicht mehr um britische, sondern nur noch um englische Parteien handeln. Dies sind aber nicht die einzigen Wahlen, die anstehen:

Im Herbst wählen Portugal, Polen, Dänemark und Spanien, 2017 Frankreich. Nach Syriza wirft Podemos die Frage nach einer neuen Linken und ihrem Einfluss in der EU auf. Mit UKIP und Le Pen stellt sich das gleiche Problem rechts – andere EU-Mitglieder einmal beiseite gelassen. Polen wählt am kommenden Sonntag seinen Präsidenten neu. Kann sich Andrzej Duda von der nationalistischen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gegen den amtierenden Bronislaw Komorowski durchsetzen, wäre es mit dem Reformkurs im florierenden Polen wohl vorbei.

Das alles passiert, bevor Ende 2017 Bundestagswahlen anstehen. Entweder streiten CDU und CSU über den Migrationskomplex dann miteinander oder mit einer wieder wachsenden AfD oder beides. Aber auch Sozialdemokraten, Grüne und Linke werden sich der Debatte über die Grundfreiheiten der EU stellen müssen – eine FDP, die wieder auf den Plan treten kann, erst recht. Dass 2017 weiter alle Parteien dasselbe sagen und die Medien dasselbe schreiben wie heute, ist wenig wahrscheinlich.

Ein Brexit noch vor dem Grexit? Hätte absolut nichts dagegen! Nur noch so werden die Deutschen vielleicht vernünftig!




Bremer Polizei: „Antanztricks“ Faß ohne Boden

„Der Kreislauf ist immer gleich: Die Jungen, zwölf bis 17 Jahre alt, tanzen allein oder mit mehreren ein Opfer an, stehlen Geldbörse und/oder Handy, werden im besten Fall festgenommen, dürfen höchstens bis zum nächsten Tag in Gewahrsam genommen werden, kommen in Obhut des Jugendnotdienstes, dann zurück in eine offene Unterkunft – und gehen mehrfach gleich darauf wieder auf Diebestour. Abschiebungen sind nicht möglich, Bremen muss sich kümmern.“ Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede.

Etliche Jugendliche sind auf einem guten Weg, sagt das Bremer Sozialamt. Hier beispielhaft einige der Taten, über die die Polizei gestern berichtete:

Ein Zwölfjähriger aus Marokko wurde gleich zweimal gefasst. Er soll einem 22-Jährigen das Handy, später einem 27-Jährigen die Geldbörse gestohlen haben. Ein Engländer wurde von drei Jugendlichen ausgeraubt, einen 16-Jährigen aus Guinea konnte er festhalten. Auf der Discomeile wurde ein 17-Jähriger aus Marokko gefasst, der einen 23-Jährigen bestohlen hatte. Ein 24-Jähriger wurde Opfer von zwei 17-jährigen Flüchtlingen. Ein Nordafrikaner mit Irokesenschnitt besprühte eine 17-Jährige mit Reizgas und raubte ihr Handy. Der Sicherheitsdienst einer Disco am Rembertiring übergab der Polizei drei Nordafrikaner (16, 28, 29 Jahre), die einem 21-Jährigen die Geldbörse entwendet hatten. Vier 15- und 16-Jährige aus Marokko und Algerien wurden erwischt, nachdem sie einen Mann im Viertel ausgeplündert hatten. Ein 15-jähriger Marokkaner, der laut Polizei gleich mehrmals auffällig wurde, gebärdete sich auf dem Revier wie wild. Er riss einen Feuerlöscher von der Wand, bespuckte einen Beamten und schlug beim nächsten „Besuch“ einen anderen.

Warum gibt es z.B. in München keine endlosen Antanztricks? Ist doch erbärmlich, was man sich in Bremen alles gefallen läßt!




Das Subsidiaritätsprinzip – vergessener Garant von Freiheit und Selbstverantwortung (Teil 2)

imageDer Deutsche Arbeitgeber Verband hat vor kurzem den zweiten Teil von Professor Martin Rhonheimers (Foto) Beitrag „Das Subsidiaritätsprinzip – vergessener Garant von Freiheit und Selbstverantwortung“ veröffentlicht (hier Teil 1). Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der päpstlichen Universität Santa Croce. Seinen kurzen Sätzen, warum wir uns dringend wieder mit den Prinzipien der Subsidiarität vertraut machen sollten, ist nichts substanzielles mehr hinzuzufügen:

Neu zu entdecken und zu reflektieren ist hier insbesondere der Zusammenhang des Subsidiaritätsprinzips mit der zentralen Rolle des Privateigentums, der Familie und des freien Unternehmertums. Sie sind es, die das Gemeinwohl generieren und die Grundlagen einer wirklich humanen und sozialen Gesellschaft bilden, die des Staates eben nur subsidiär bedarf – nicht als Schöpfer einer angeblichen „sozialen Gerechtigkeit“, welche Staat und Politik nie und nimmer herzustellen vermögen, sondern zuallererst einmal als Garant jener Rechte, die das menschliche Individuum und die Familie von Natur aus besitzen.

Und in einem anderen Passus heißt es:

Diesen Wohlstand für alle, den die wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft ja tatsächlich geschaffen hat, wird nun, paradoxerweise gerade weil dieser Wohlstand zur Norm geworden ist, unter dem Schlagwort „soziale Gerechtigkeit“ durch eine  grassierende Neidkultur nach und nach unterminiert. „Wohlstand für alle“ erwartet man nicht von unternehmerischen Leistungen und ihren Wertschöpfungen, die ihre Wurzel oft gerade in gesunden Familienstrukturen haben, sondern von staatlicher Umverteilung. Doch diese schafft keinen Mehrwert und keinen Wohlstand. Während der „Kapitalist“ Reichtum spart, weil er ihn investiert, konsumiert der Staat einen beträchtlichen Teil des Reichtums, den er seinen Bürgern zuvor aus der Tasche gezogen hat. Das ist, wie wir heute wissen, extrem ineffizient und kann zur Lähmung und kollektiven Verarmung fortgeschrittener Industriegesellschaften führen. Beste Beispiele heute: Griechenland und zunehmend auch Frankreich, früher einmal England vor Margaret Thatcher.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier!




Vorlage für offene Briefe zur Absage von AfD-Veranstaltungen

Sie haben es also mal wieder geschafft: Unsere linksextremen Freunde von den Jusos und der Grünen Jugend haben durch massive Einschüchterung der Betreiber einer Veranstaltungslokalität der AfD in Göttingen dafür gesorgt, dass ein dort geplanter Vortrag zum Thema Inklusion nicht stattfinden kann. Die übliche Reaktion hierauf wäre nun natürlich abermals eine Pressemitteilung herausbringen, in der wir die faschistischen Methoden unserer grün-rot versifften Genossen rund um Arne Zillmer aufs Schärfste verurteilten und die jeweilige Mutterpartei dazu aufforderten, ihre Parteijugend wieder auf den Boden des Grundgesetzes zurückzupfeifen.

(Pressemitteilung der Jungen Alternative Niedersachsen vom 5.5.2015)

Da dies aber auf Dauer langweilig wird, möchten wir heute einmal etwas anderes versuchen. Denn dass unsere Kollegen von der Rotfront den Geschäftsführer der Lokalität, Olaf Feuerstein, wegen seines nebulös und floskelhaft formulierten offenen Entschuldigungsbriefes bereits ekstatisch für seine „Courage“ feiern, deutet doch durchaus darauf hin, dass sie in Bezug auf diesen durchaus einer leichten Fehlinterpretation unterliegen könnten. Um solche Unklarheiten für unsere etwas behäbigeren linken Freunde bei der nächsten Absage einer AfD-Veranstaltung zu verhindern, haben wir uns die Mühe gemacht und eine „Vorlage für offene Briefe zur Absage von AfD-Veranstaltungen zum Thema Inklusion nach Bedrohung durch Linksextremisten“ erstellt, derer sich Gaststättenbetreiber in ganz Deutschland in Zukunft gerne bedienen können:

Sehr geehrte Genossen der Grünen Jugend, Jusos und Antifa,
unter normalen Umständen vermiete ich gerne meine Veranstaltungsräume an die zahlungskräftige AfD, stets in der Hoffnung, dass ihr nichts davon mitbekommt. Dieses Mal ist es allerdings total dumm gelaufen und ihr habt leider Gottes Wind von der Veranstaltung bekommen.

Welche politischen Positionen die Parteien, die bei mir Räumlichkeiten buchen, vertreten, geht mir eigentlich am Arsch vorbei – Hauptsache die Kohle kommt rein. Die AfD kann mir aber leider nicht so viel bezahlen, als dass ich es mir leisten könnte, alle zwei Wochen meine Hauswand neu zu streichen, die Fenster auszutauschen oder die Gewinnausfälle zu kompensieren, die dadurch entständen, dass eure Mutterparteien mich in Zukunft boykottierten.

Ich habe ordentlich Schiss, dass ihr mein Geschäft ruiniert und komme deswegen euren Forderungen schleunigst nach, indem ich die AfD wieder auslade. Zudem betone ich extra ganz brav, dass ich diese Partei voller Rechtspopulisten ohnehin kacke fände. Damit sich der Text für Außenstehende aber nicht so negativ anhört, stellt euch an dieser Stelle bitte noch ein paar Floskeln über Meinungsfreiheit und Demokratie vor – einfach weil sich das immer geil anhört.

Im Übrigen habe ich keine Vorstellung davon, worum es in Vorträgen der AfD zum Thema Inklusion eigentlich geht. Ich weiß aber, dass das Wort irgendwas mit Behinderten zu tun hat und vermute mal, dass ihr deshalb auf die Idee kommen könntet, ich hätte etwas gegen diese. Um also auch die Zerstörung meiner Existenzgrundlage aus diesem Grunde abzuwenden, malt euch bitte in dieser Passage wiederum ein paar zusammenhangslose Floskeln dazu aus, wie sehr ich mich gegen die Diskriminierung behinderter Menschen engagiere – sicher ist eben sicher.

Hoffentlich bin ich euch hiermit ausreichend tief in den Arsch gekrochen, um Schaden von meiner Firma abzuwenden. Ich bitte euch wirklich inständig, dass ihr mich in Zukunft in Ruhe lasst!

Mit herzlichen Grüßen

Gez.: Der Landesvorstand der Jungen Alternative (JA) Niedersachsen.


Die Junge Alternative ist die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD) und steht jungen Menschen im Alter von 14 bis 35 Jahren offen. Sie wurde im Juni 2013 gegründet und versteht sich als programmatischer Innovationsmotor der AfD. Unter dem Grundsatz “Verstand statt Ideologie” vereinigt sie Konservative, Liberale, Libertäre, Bürgerrechtler und weitere politische Strömungen der AfD. Die Junge Alternative zählt derzeit ca. 800 Mitglieder. JA Niedersachsen • Postfach 0303 • 30003 Hannover
facebook.com/jungealternativends • landesvorstand@ja-niedersachsen.de




Hamburg: Wieder Gewalt in Asylunterkünften

Während Politik und Lügenpresse, gemeinschaftlich handelnd mit der gut daran verdienenden „Flüchtlings“-Lobby, immer und immer wieder versuchen, uns gewalttätige, ihre archaische Unkultur auch in unser Land bringende Sozialschmarotzer als angebliche Bereicherung unterzujubeln, sieht die Realität, wie den Pressemitteilungen der Polizei unschwer zu entnehmen ist, diametral anders aus. Dort, wo doch angeblich nur herzallerliebste Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten untergebracht werden, häufen sich schwerste Gewalttaten.

Hier nur zwei Einträge vom 4.5.:

Vorläufige Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Messer in Hamburg-Bahrenfeld

Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Sibeliusstraße, Asylbewerberunterkunft Tatzeit: 04.05.2015, 17:40 Uhr

In der Asylunterkunft wurde ein 23-jähriger Pole, nach jetzigem Ermittlungstand, durch einen 22-jährigen Afghanen im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Beamte des Polizeikommissariats 25 konnten den Täter ermitteln. Das LKA 113 (Fachdezernat für die Region Altona) übernahm die Ermittlungen.

Ein Zeuge verständigte am Nachmittag die Polizei, da auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen stattfand. Beamte des PK 25 konnten vor Ort zunächst keine Feststellungen machen. Der Zeuge blieb anonym.

Am Abend meldete sich eine Zeugin über den Notruf, die eine verletzte Person in der Asylunterkunft bemerkt hatte. Ein Rettungswagen hat eine leichte, oberflächliche Stichverletzung festgestellt. Der Pole macht bisher keine Angaben vor der Polizei. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus.

Der 22-jährige Afghane wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.

Und:

Polizei verhindert bevorstehende Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Zeit: 04.05.2015, 21:49 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

Streitigkeiten zwischen Bewohnern der Zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee führten zu einem Großeinsatz der Polizei.

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes traf in einem Wohnmodul der Einrichtung auf mehrere sich streitende Bewohner. An diesem Streit waren zunächst drei Kosovaren (16, 32, 37) beteiligt. Auslöser des Streits soll ein alkoholisierter, ruhestörender serbischer Bewohner (38) gewesen sein. Der Sicherheitsdienst versuchte, den Streit zu schlichten. Nachdem jedoch weitere Bewohner der Einrichtung in den Streit hineingerieten, informierte der Sicherheitsdienst die Polizei. Die Lage drohte zu eskalieren, nachdem sich rund 100 serbische und albanische Bewohner in aggressiver Weise gegenüber standen. Starke Polizeikräfte trennten die Gruppen, sodass eine Auseinandersetzung verhindert und die Lage beruhigt werden konnte. Eine 37-jährige Kosovarin erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige Kosovare sowie der 38-jährige Serbe wurden als mutmaßliche Rädelsführer in Gewahrsam genommen. Um erneute Streitigkeiten zu verhindern, wird der 32-jährige Kosovare in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Kurze Zeit später soll ein 34-jähriger Bewohner im Umfeld der Zentralen Erstaufnahme von mehreren Albanern attackiert und leicht verletzt worden sein. Diesbezüglich wird gesondert ermittelt. Der 34-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Alles nur Einzelfälle? Jeden Tag wieder nur Einzelfälle, von der Lügenpresse nicht mal erwähnt, totgeschwiegen, damit keine „Vorurteile“ aufkommen? Nein, es ist der Alltag, der Alltag von Menschen, deren Unkultur Gewalt als legitimes Mittel der Konfliktbewältigung betrachtet. Daran werden auch Häkelkurse und gewaltfreies gemeinsames Töpfern nichts ändern. Und Hamburg ist, wenn auch mit sogenannten „Flüchtlingen“ mehr als überlastet, kein Einzelfall. Denn in anderen Großstädten sieht es kein bisschen anders aus.

Es wird Zeit, dass der Wind sich dreht, denn sonst wird der „Einzelfall“ zum Normalfall. Und das können wir alle nicht wollen. Darum – raus auf die Straße. PEGIDA ist überall – Ihr müsst es nur wollen. (hg)