Grüne lehnen Vorgehen gegen Schleuser ab

asylantenSimone Peter (kl. Foto), Bundesvorsitzende der Grünen spricht sich in einem Interview gegen einen Militäreinsatz gegen Schlepper aus. „Wir lehnen die Militarisierung der europäischen Flüchtlingspolitik ab“, sagt sie. Das sei der „absolut falsche Weg und beschämend angesichts der Not der Flüchtlinge“. Stattdessen sollen Deutschland und die EU die Seenotrettung ausweiten. Dass die Menschen schon Unsummen dafür bezahlen überhaupt bis zu den Küsten Afrikas gebracht zu werden und durch die ausgeweitete Seenotrettung die Schleuser nun ihren Kunden de facto eine sichere Überfahrt garantieren und noch mehr verlangen können, hat ihr noch niemand gesagt. Auch kritisiert sie, dass Deutschland weit hinter dem Versprechen zurückbleibe, 0,7 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungshilfe zu investieren.

Unabhängig aber von all dem und auch von eventuellen Quotenregelungen müsse Deutschland natürlich seine Kontingente erhöhen. Außerdem solle es bereits in den Krisenregionen Möglichkeiten geben, humanitäre Visa zu beantragen. Die derzeit von der EU geplanten „Anlaufzentren“ in den jeweiligen Heimatländern lehnt sie auch ab, es handle sich dabei ja auch nur um „Abschiebezentren“. „Wir brauchen sichere Zugangswege für Flüchtlinge“, erklärt sie.

Also, illegale Einreise legalisieren. Kriminalität bekämpft man offenbar am besten dadurch, dass man sie für rechtens erklärt – grüne Logik.(lsg)




Massive Cyberattacke auf Deutschen Bundestag

cyberattackeBereits seit mehreren Tagen wird das interne Datennetz des Bundestages attackiert. Bundestagssprecher Ernst Hebeker sprach von einem „umfangreichen Angriff auf die IT-Systeme des Bundestages“. Es sei nicht allein die Bundestagsverwaltung betroffen. Schon vor Tagen war IT-Spezialisten des Parlaments aufgefallen, dass Unbekannte versucht hatten, in das Datennetz einzudringen. Erst heute aber informierten die IT-Abteilungen mehrerer Bundestagsfraktionen und Abgeordnete darüber. Wie der Focus berichtet, wird der Vorfall als schwerwiegend eingeordnet. Teile des Bundestags-Systems seien aus Sicherheitsgründen zeitweise heruntergefahren worden. Dazu gehören auch Laufwerke des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der BND/NSA-Spionageaffäre. Sicherheitsbehörden warnen schon seit geraumer Zeit vor einem um sich greifenden Cyber-Dschihad.




Bibeln für alle Türken?

ahmet_davutogluDie zwei wichtigsten türkischen Politiker machten Wahlkampf mit abenteuerlichen Thesen – und das mitten in Deutschland. „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach in der russischen Exklave Kaliningrad (einst Königsberg), allen dort lebenden Russlanddeutschen eine Bibel, eine Fahne und ein Wörterbuch zu schicken. Angesichts von deutschen Flaggen meinte sie, wo sie wehen, sei Deutschland.“ Eine solche Meldung ist natürlich erfunden, reine Fantasie! Denn wenn Merkel das sagte, gäbe es ein politisches Erdbeben in ganz Europa. Die Kanzlerin müsste sofort von allen Ämtern zurücktreten (selbst wenn dies im immerhin fast 750 Jahre alten deutschen Königsberg geschehen wäre, das 1945 von der Roten Armee besetzt wurde).

(Von Helmut Matthies)

Ministerpräsident: „Für uns ist überall die Türkei“

Als Sonntag vor einer Woche der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu vor 15.000 Türken in Dortmund sagte: „Wir werden jedem, der dies will, einen Koran, eine Fahne und ein Wörterbuch schicken, so Allah will“, gab es von deutschen Politikern kaum Reaktionen. Vor einem Meer von türkischen Nationalfahnen äußerte der Spitzenpolitiker mitten in Deutschland sogar: „Wo diese Fahne weht, ist für uns die Türkei. Für uns ist überall die Türkei.“ Anders ausgedrückt: Demnach wäre in jedem Garten, an jedem Haus oder jeder Moschee mit türkischer Flagge „Ausland“ mitten in Deutschland. So etwas nennt man Landnahme. Kaum eine große Tageszeitung (außer „Die Welt“) berichtete über diesen Skandal. Dabei verstärkt die Rede des neben Staatspräsident Erdogan wichtigsten Politikers der Türkei sowohl die ohnehin schon massive Ghettoisierung vieler der rund drei Millionen Türken in Deutschland als auch deren Islamisierung. Auf diese Weise wird es jedenfalls keine Integration geben, auch wenn sich Davutoglu für sie ausgesprochen hat.

Aufruf an Türken: Verhindert solche Lehrpläne!

Unfassbar ist auch, dass er seine in Deutschland lebenden Landsleute aufforderte, die Lehrpläne an deutschen Schulen „zu verhindern“, wenn sie die türkische Geschichte nicht korrekt darstellten – also die Tötung von bis zu 1,5 Millionen christlichen Armeniern als Völkermord benennen. Das aber ist nichts weniger als ein Aufruf zum Schulkampf. Nur eine Woche später (also letzten Sonntag) machte auch Erdogan vor 14.000 Anhängern türkischen Wahlkampf – in Karlsruhe. Seine Rede begann er mit den Worten: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Die Errichtung der „Neuen Türkei“ starte in Deutschland. Deshalb sollten die Türken ihre Sprache und ihren islamischen Glauben nicht vergessen.

Und was tun wir als Christen?

Wäre es für einen deutschen Regierungschef denkbar, den wenigen Deutschen in der Türkei die Zusendung einer Bibel zu versprechen? Natürlich nicht! Wenn es nun aber ein türkischer Ministerpräsident im Blick auf den Koran für seine in Deutschland lebenden Landsleute kann, dann könnten wenigstens deutsche Christen den Glaubensgeschwistern in der Türkei Bibeln schenken. Und was noch einfacher wäre: Sie sollten ihren türkischen Mitbürgern in Deutschland ein Neues Testament anbieten, sie nach Hause einladen und ihnen christliche Gastfreundschaft zeigen. So hätte das unsägliche Verhalten der türkischen Elite doch noch eine positive Folge.

(Gefunden beim christlichen Nachrichtenportal idea.de; der Autor ist idea-Leiter)




Bonn: Saudische König-Fahd Hass-Akademie feiert 20 Jahre Landnahme

20_jahre_fahad_akademieAm 13. Mai beging die „einst umstrittene“, nunmehr aber „offene“ König-Fahd-Akademie ihr 20-jähriges Bestehen. Am 15. September 1995 hatten der saudische Prinz Abd al-Aziz, Johannes Rau, Klaus Kinkel und die damalige Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD) die Schule für Kinder aus arabischen Ländern und für Kinder von Medizintouristen in Bonn-Lannesdorf eröffnet. 14 Millionen soll das vom saudischen Staat, der die Scharia zur verfassungsrechtlichen Grundlage hat und wo Apostasie als todeswürdiges Verbrechen gilt, finanzierte Projekt gekostet haben. Diese Lehranstalt durfte also in der damaligen Hauptstadt am Rhein Erziehungsarbeit betreiben. Im Herbst 2003 waren 60 Lehrer eingestellt, und viele arabische Familien zogen um 2000 in die Nachbarstraßen, um ihre Kinder auf diese formidable, verfassungsfeindliche Schule zu schicken.

(Von Verena B., Bonn)

Entgegen ihrer Verpflichtung, nur ausländische Diplomatenkinder oder jedenfalls Kinder von Ausländern mit kurzem Aufenthalt in Deutschland zuzulassen, hatte die Akademie mit eingegliederter Moschee und Veranstaltungsräumen auch die Kinder passdeutscher Araber aufgenommen. Für diese aber gilt die deutsche Schulpflicht, an die sich fromme wahabitische Familien, wohl aus Gründen falsch verstandener Religionsfreiheit, einfach nicht halten mochten. Die wahabitische Koranschule gilt nämlich auch nach Ansicht einheimischer Islam-Liebhaber als die beste überhaupt! Jahrelang hatte die Akademie also offenbar ganz bewusst gegen die Schulpflicht (auf staatliche Schulen zu gehen) eines großen Teils ihrer Schüler verstoßen.

Nichtsdestotrotz führte die Stadt Bonn Touristen durch die Anlage und ließ die Akademie als Beispiel gelungener Integration preisen – was bis heute Gültigkeit zu haben scheint, zumindest in den Augen der Politiker und Bürger, die auf beiden Augen blind sind.

In bundesweite Schlagzeilen geriet die Akademie, als das Fernsehmagazin Panorama (NDR bei ARD) durch einen heimlichen Filmmitschnitt den Skandal über die Verwicklung der Akademie in die internationale Salafistenszene aufdeckte. Ungefähr seit Frühling 2003 sollen unter den eher konservativen Familienoberhäuptern, die sich ab etwa 1999 mit Frauen und Kindern rund um die Schule ansiedelten, islamische Extremisten, die Kontakte zu Al-Kaida pflegten, befunden haben. Ermittlungen führten u.a. zu Verbindungen zur Muslimbruderschaft sowie der verbotenen dschihadistischen Nahda-Bewegung Tunesiens und der Hamas.

2003 wurde im langbärtigen Häkelmützen-Umfeld Bad Godesbergs die Anleitung zum Bau einer Bombe gefunden. Später fand die Polizei bei einem Verdächtigen in Bad Godesberg, der Kontakt zur Akademie gehabt haben soll, Materialien für einen Bombenbau. Nachgewiesen werden konnte dieser Kontakt aber nicht.

Ein Imam der Akademie tat sich besonders religiös hervor. So lehrte er am 26.September 2003 auf dem Schulgelände: „Ihr müsst euren Kindern das Speerwerfen (…) beibringen, damit sie (…) stark werden – um dann bereit zu sein für den Dschihad!“ Selbiger Islam-Gelehrte verkündete außerdem: „Die Muslime müssen sich selbst und alle anderen Menschen dem Willen Allahs unterwerfen!“ Der Prediger wurde daraufhin, wahrscheinlich schweren Herzens, entlassen. Alle waren empört und betroffen und ein anderer Prediger wurde eingestellt. Ob dieser dann die Menschenrechte für alle predigte, ist leider nicht bekannt.

In der Zeit des Regierungsumzugs nach Berlin wurde dort flugs eine Außenstelle der Akademie gegründet, dennoch nahm die Zahl der vollverschleierten Allah-Bräute in Bad Godesberg rasant zu. Wie mir aus sicherer Quelle bekannt ist, erhalten Frauen, die sich islamisch korrekt zuhängen, übrigens 300 Euro Prämie. Viel ist das nicht, wenn man bedenkt, wie unmodisch, unbequem und phantasielos diese Bekleidung ist, unter der frau im Sommer fast erstickt.

Fast hätten diese fundamentalistischen Umtriebe auf Anordnung der örtlichen Bezirksregierung zur Schließung der Akademie geführt. Vermutlich aus „erdöltechnischen Gründen“ beschränkte man sich dann aber nach Verhandlungen zwischen dem damaligen Regierungspräsidenten Jürgen Roters und der Botschaft von Saudi-Arabien darauf, den weiteren Betrieb der Schule unter gewissen Auflagen (u.a. Reduzierung der Schülerzahl, Streichung der antiwestlichen und antisemitischen Stellen in den Schulbüchern) weiterzuführen. Am 10. März 2005 ließ also Regierungspräsident Roters beruhigt verkünden, dass von der Fahd-Akademie „keine Gefahr mehr ausginge“. Roters sprach von „möglichen extremistischen Gefahrenherden im Umfeld der Akademie“, die vereinbarte Änderung der Schulbücher erwähnte er nicht.

Im Juli 2008 wurde gegen zwei junge Männer (17 und 18 Jahre alt) ermittelt, die im Verdacht standen, einen Mordversuch an einer 16-Jährigen deutschen Schülerin verübt zu haben. Die beiden (der jüngere war ihr Freund) sollen die Jugendliche angegriffen und verletzt haben, einen fast 20 Meter tiefen Steilhang oberhalb von Lannesdorf hinuntergestoßen und die offensichtlich schwer Verletzte dort mutwillig liegengelassen haben. Das Mädchen überlebte die Attacke nur knapp. Die beiden jungen Männer wurden noch am Abend verhaftet. Der (Ex-) Freund war ein Realschüler, sein Begleiter stammte aus dem Libanon und besuchte die durch radikalislamische Propaganda vielfach aufgefallene Fahd-Akademie. Was eine Frau im Islam wert ist, ist bekannt. Ich selbst habe einmal an den Bäumen vor der Akademie Aufkleber mit frauenfeindlichen Koransuren entdeckt, die ich vor Schreck leider nicht fotografiert habe. Der damalige Schulleiter der Akademie war über den zur frauenfeindlichen muslimischen Lehre hergestellten Bezug des Verbrechens wütend und fühlte sich und seine Schule schwerstens beleidigt. Die jungen Leute in der Akademie lernten, dass Nichtmuslime „apes and swines“ (Affen und Schweine) sind, Juden und Homosexuelle getötet werden müssen. Darin sind sie sich einig. Nicht einig sind sie sich, auf welche Weise das geschehen soll: Während einige das Verbrennen im Feuer bevorzugen, halten andere Gelehrte es für sinnvoll, zum Beispiel den Homosexuellen „von einem hohen Ort aus in die Tiefe zu stürzen“.

Aber jetzt ist ja offenbar alles anders, und deshalb durfte am Mittwoch groß gefeiert werden. Aus Berlin war der saudi-arabische Botschafter Osama bin Abdul Majed Shobokshi angereist, es gab Geschenke von der Ölfirma Saudi Aramco, der Schulchor sang die saudi-arabische Nationalhymne. Wie der General-Anzeiger
weiter berichtet, hielt der Botschafter eine mit Bezug auf die damaligen Negativschlagzeilen etwas stolprige Rede.

Ein wenig deutlicher wurde der Oberbürgermeister und extreme linke Kämpfer gegen Rechts, Jürgen Nimptsch, der wohl mahnend den Finger erhob, von den Krisen zu Beginn der 2000er Jahre sprach und an den Einfluss islamistischer Kreise erinnerte. Er sagte: „Es ist wichtig, dass die Schule deutlich macht, dass unsere deutsche Verfassung geachtet wird und dass islamistische Bestrebungen hier keinen Platz haben.“ In diesem Zusammenhang lobte Bruder Nimptsch den Bruder Schulleiter Al-Megren, dass sich dieser nicht nur „bei den Krawallen von Salafisten am 5. Mai 2012 von extremistischen Bestrebungen distanziert habe“. Dass der salafistische Rat der Muslime dieses Blutbad mit einem bürgerkriegsähnlichen Szenario wegen des Zeigens der Mohamed-Karikatur von PRO NRW als Angriff auf den deutschen Rechtsstaat vor der Akademie organisiert hatte, dem Herr Al-Megren vom Dach seines Protzbaus offenbar zufrieden zuschaute, erwähnte er nicht, ebenso wie den daraufhin versuchten Mordanschlag auf PRO-NRW-Chef Beisicht und seine Familie, die Fatwas (Rechtsgutachten) für die befohlene Ermordung der PRO-Funktionäre, Todesdrohungen des kürzlich in Syrien ins Paradies entschwundenen Bonner Terroristen Yassin Chouka Al-Imam-Ahmad („Tod der Pro-NRW“) und die Bonner Bombe waren nicht Gegenstand der alles verzeihenden Geburtstagsrede. So was vergisst man am besten ganz schnell, sonst werden die Brüder unwirsch, drehen den Ölhahn zu und veranstalten möglicherweise Terroranschläge, die ja nicht in alle Ewigkeit vorher vom unermüdlich beobachtenden Staatsschutz verhindert werden können, da die Polizei ja jetzt auch noch die Hooligans beobachten muss, die in Köln einen Polizeiwagen umgeworfen hatten.

Im Kommentar zu seinem Artikel spricht Moslemredakteur Frank Vallender dann auch wohlwollend zufrieden von einem „reinigenden Prozess“, der wohl auch zu der Einsicht geführt habe, dass die Einrichtung auf Dauer nur dann in Bonn akzeptiert wird, wenn sie mehr tut, als sich an gesetzliche Vorschriften zu halten. So sei es nicht zuletzt mit dem 2011 neu an die Schule gekommenen Direktor ein Prozess fortgesetzt worden, der nicht nur der Schule gut täte. Die Offenheit, mit der sie auf andere gesellschaftliche Gruppen, Kirchengemeinden und Schulen zugehe, habe dazu geführt, dass das Misstrauen, das sich 2003 bewahrheitete, stark zurückgegangen sei. So sei mittlerweile ein offener Dialog möglich, der unbequeme Fragen zuließe. Ob Herr Vallender solche unbequemen Fragen selbst mal gestellt hat, ist mir nicht bekannt.

Wie offen die Akademie ist, davon konnte ich mich höchstpersönlich bei einem Besuch vor einigen Jahren überzeugen. Als ich den die Besichtigung durchführenden streng religiösen Deutschlehrer fragte, ob die Schulbücher denn inzwischen vereinbarungsgemäß geändert worden seien und in welcher Weise das erfolgt sei, sagte der Führer: „Wir bekommen die Schulbücher im Originaltext aus Saudi-Arabien. Dann kann jedes Land die Texte nach Belieben ändern.“ Ich fragte, ob die antiwestlichen und antisemitischen Textpassagen dann geschwärzt würden. „Nein“, sagte der Führer, „die Bücher werden dann neu gedruckt.“ Ich sagte: „Ist ja auch völlig egal, maßgebend sind ja nicht die Schulbücher, sondern der Koran!“

Dann fragte ich, ob man in Saudi-Arabien auch Kirchen bauen und Bibeln verteilen dürfe. „Selbstverständlich“, sagte der verständnisvolle Mann ordnungsgemäß. Da ich in der Bibliothek deutlich sichtbar auf zwei Bücher von, beziehungsweise über Rudolf Hess (Stellvertreter des Führers) gestoßen war, fragte ich, wo ich denn Hitlers „Mein Kampf“ finden könne. Darauf bekam ich keine Antwort, ebenso wenig auf die Frage, ob wir nun auch den Keller der Akademie besichtigen würden, wo die Waffen lagern. Als Belohnung für mein großes Interesse am Islam bekam ich nach mehrfachen Bitten einen dicken arabisch-deutschen original-Hammer-Koran vom Führer, den dieser nach dem Tod von seinem Vater geerbt hatte (Widmung stand drin). Einen anderen hatte er nicht mehr. Auf das persönliche Geschenk des „Edlen Qur’an“ bin ich sehr stolz und lese darin gerne vor allem meine Lieblingssuren („Tötet die Ungläubigen“ usw.), wenn mich mal eine Depression überfällt. Danach geht es mir immer gleich viel besser!

Somit wünsche ich der König-Fahd-Akademie und ihren SchülerInnen zum Geburtstag dasselbe, das sie mir und meinen Lieben wünschen…

In der WDR-Mediathek gibt es einen Bericht der „Lokalzeit“ zum Festakt. Man beachte, Schulleiter Ibrahim Al Megren, für den der „Kontakt mit der Gesellschaft grundlegendes Ziel“ ist, spricht offenbar auch nach Jahren in Deutschland kein Wort Deutsch.




Italien: Moslems stören katholische Prozession

imageIm überwiegend katholischen Italien ist der Mai der Monat der traditionellen kirchlichen Prozessionen. Dabei werden Statuen durch die Straßen getragen, die der Madonna gewidmet sind, und begleitet werden die Prozessionen von kirchlichen Gesängen und Gebeten. Am Sonntagmorgen, als rund 100 gläubige Christen durch die Straßen der norditalienischen Gemeinde Conselice (Region Emilia Romagna) zogen und eine Prozession zu Ehren der Jungfrau Maria hielten, kam es zu Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen von Seiten jugendlicher Muslime.

Ein Augenzeuge berichtete, dass sich während der Prozession Muslime in den Weg stellten und schrieen, dass sie verschwinden sollten, da das ihr Viertel und ihre Stadt sei und die Christen abgeschlachtet gehören, weil sie die Muslime beleidigten.

Dass es nicht eskalierte, lag wohl daran, dass sich weitere Italiener dem Zug anschlossen, so dass die Muslime keine Chance auf weitere Einschüchterungen sahen.

Doch die Teilnehmer der Prozession, insbesondere die Kinder, waren nicht nur verängstigt, sondern standen unter Schock vor so viel muslimischer Aggression.

Nach den nun folgenden Beschwerden der Prozessionsteilnehmer und der St. Martin-Pfarrkirche bei der Bürgermeisterin der Stadt Conselice, Paola Pula, traf diese sich am Dienstag Morgen mit Vertretern des Attadamun Islam Centers.

Nach dem Treffen entschuldigten sich die Vertreter des Islam Centers in einem formellen Brief für das Verhalten der Jugendlichen bei der Bürgermeisterin und der Gemeinde.

In einer Erklärung sagte die Bürgermeisterin, dass der Vorfall unerträglich und das Verhalten der jungen Muslime nicht zu unterschätzen sei. Doch sie sagte auch: “Wir bekräftigen unsere Verpflichtung, alle Religionen zu achten und ihre Sensibilitäten zu respektieren.”

Ob im nächsten Jahr die religiösen Umzüge noch stattfinden werden, konnte und wollte sie allerdings nicht sagen. Da man die Muslime nicht in ihrem Glauben beleidigen dürfe, müssen auch die Italiener zurück stecken und die Umzüge gegebenenfalls einstellen.

“Man kann im 21. Jahrhundert getrost auf mittelalterliche Relikte verzichten”, sagte Pula und verwies darauf, dass es auch ausreiche, in die Kirche zu gehen, da Rücksicht auf andere Religionen auch eine christliche Pflicht sei.

(Quellen: indexexpurgatorius, Jihadwatch, Breitbart)




Palästinensische Autonomiebehörde ehrt Lynchmörder von IDF-Soldaten

lynchmobVielleicht fragen sich manche PI Leser, warum PI sich ausdrücklich als „pro-israelisch“ bezeichnet. Der Grund ist die Bedrohung, die Feindschaft, die Ungerechtigkeit und auch die Gleichgültigkeit, mit der Israel konfrontiert ist. Denn ein Blick auf die Feinde Israels zeigt die Wahrheit des bekannten Satzes: „Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Wenn Israel die Waffen niederlegt, dann wird es kein Israel mehr geben.“ Der Nahost-Konflikt ist leider ganz einfach zu beschreiben, sagt Dennis Prager: Eine Seite (Araber) will, dass die andere (Israel) tot ist. Dies beweist wieder einmal folgender Bericht:

(Von Renate)

Hoher Vertreter der Palästinensischen Autonomie überreicht den Familien der Mörder, die 2000 am berüchtigten Lynchen der IDF Reservisten beteiligt waren, eine Belohnung

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) führt ihre Tradition fort, terroristische Mörder zu ehren, und den verurteilten Mördern im Gefängnis Gehälter zu zahlen — dieses Mal wurden die Familien von Mördern geehrt, die an den Lynchmorden an zwei israelischen Soldaten in Ramallah am 12. Oktober 2000 beteiligt waren.

Ein Bericht der offiziellen Zeitung der PA, der Al-Hayat Al-Jadida vom 9. Mai 2015 — den Palestinian Media Watch aus dem Arabischen übersetzt hat — beschreibt den Besuch des hochrangigen PA Parlamentsmitglieds Issa Karake, bei den Familien von Muhammad Nawarah, Habbes Bayyoud und Jawad Abu Qara — die alle gegenwärtig Gefängnisstrafen verbüßen für ihre Teilnahme an den berüchtigten Lynchmorden an den israelischen Reservesoldaten Vadim Nurzhitz und Yossi Avrahami. Nawarah verbüßt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, Bayyoud zweimal lebenslänglich, und Abu Qara wurde für 25 Jahre inhaftiert.

Al-Hayat Al-Jadida vom 9. Mai 2015 gibt den offiziellen PA Bericht über den Abgeordneten Karake wieder:

Der Direktor der PLO Kommission für Gefangenenangelegenheiten [und PA Parlamentsmitglied] Issa Karake… [besuchte] zusammen mit einer Delegation der Kommission die Familien der Gefangenen, die zu lebenslänglich verurteilt worden sind… Der Besuch begann im Haus des Gefangenen Muhammad Hashem Nawarah, 31 Jahre alt, der seit 2001 in Haft ist… Karake besuchte auch die Familie des Gefangenen Jawad Abu Qara, 42 Jahre alt, der seit 2001 in Haft ist und der gegenwärtig im Rimon Gefängnis ist. Abu Qara ist verheiratet und hat vier Söhne, die er nicht aufziehen und denen er keine väterlichen Gefühle zeigen kann wegen der Besatzung. Der Besuch endete im Haus der Familie des Gefangenen Habes Bayyoud, 42 Jahre alt, der seit 2002 im Gefängnis ist… Karake verlieh Ehrenplaketten an die Familien der Inhaftierten.

Das volle Ausmaß der Barbarei der Killer von Nurzhitz und Avrahami wurde 2013 offenbart.

Die beiden Israelis waren unterwegs zur jüdischen Ortschaft Bet El, die direkt neben der Stadt Ramallah gelegen ist. Sie verfuhren sich, bogen falsch ab und wurden von palästinensischen Polizisten angehalten, die sie verhafteten und zwangsweise in die Stadt Ramallah brachten.

Auf der Polizeistation wurden sie von den Polizisten brutal geschlagen. Sobald die örtlichen Einwohner davon erfuhren, dass Israelis in dem Gebäude festgehalten wurden, versammelten sich etwa 1000 Menschen der PA Bevölkerung außerhalb des Gebäudes. Die IDF lehnte es ab, zu handeln und die Soldaten zu retten, und so wurde die Station schließlich von einem Lynch-Mob gestürmt, mit aktiver Mithilfe der PA Polizei.

Einer derjenigen, der die zwei israelischen Soldaten zuerst erreichte, war Aziz Salha, der sie zusammen mit anderen brutal ermordete — auf sie einstachen, einschlugen, ihnen die Augen und innere Organe herausrissen. Er hielt dann in dem bekannt gewordenen Photo seine blutverschmierten Hände aus dem Fenster des Zimmers, wo die beiden festgehalten worden waren, was bei der Menschenmenge draußen Begeisterungsstürme hervorrief.

Die Menge zerrte die Körper der Israelis zu einem zentralen Platz, schlug weiter auf sie ein, bevor sie eine Siegesfeier abhielt, bei der die tobende Menge verstümmelte und blutige Körperteile in die Luft hielt.

Saleh wurde zu lebenslänglich verurteilt, aber bei Israels Shalit Deal 2011 zusammen mit 1026 anderen Terroristen seinesgleichen im Gegenzug für die Freilassung des Soldaten Gilad Shalit freigelassen.

Anmerkung:

Ein italienisches Kamerateam war in der Nähe und filmte Teile des Vorfalls. Der britische Photograph Mark Seager war zufällig anwesend und versuchte, das Ereignis zu photographieren, aber der Mob griff ihn an und zerstörte seine Kamera. Seager sagte später: „Das war die grauenvollste Sache, die ich jemals gesehen habe. Und ich habe aus dem Kongo, aus dem Kosovo, aus vielen schrecklichen Orten berichtet… Das war Mord der barbarischsten Art.“

Hier das Video der grausamen Szenen:




Einwanderer, nicht Flüchtlinge

einwandererIn der täglichen Berichterstattung vieler Medien wird systematisch die Aussage verstärkt, es handle sich beim Zustrom von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa heute um verzweifelte Menschen, die vor Krieg, politischer Verfolgung und vor dem Hungertod flüchteten. Ja, die gibt es zweifelsohne immer. In krassem Kontrast dazu stehen die sichtbaren Eindrücke – die eigenen und die vermittelten.

(Von Georg Dekas)

Beispiel 1: Schon seit Jahren stehen junge, starke, gesunde Männer aus Schwarzafrika putzmunter den ganzen Tag am Bozner Boden herum. Amtlich sind es „Flüchtlinge“. Ob ihnen die staatliche Flüchtlingshilfe auch das Smartphone bezahlt, mit dem sie den ganzen Tag wer weiß mit wem telefonieren? Genau diese Burschen haben sich unlängst darüber beklagt, dass sie seit der Umsiedlung ins Hotel Alpi 15 Minuten zu Fuß zum Mittagessen gehen müssten.

Beispiel 2: In einer italienischen Tageszeitung gibt es ein Foto mit dem Text: „Junge Flüchtlingsfrauen vor der Abfahrt am Bahnhof Bozen“. Was sieht man auf dem Bild? Zwei junge, modisch gekleidete Frauen mit Smartphone am Ohr und Plastiktüte in der Hand hasten den Bahnsteig entlang. Nichts außer das Aussehen unterscheidet sie von hiesigen Frauen. An und für sich schön. Vielleicht gibt es auch politisch verfolgte Zwanzigjährige mit Dauerwelle, Piumino und Smartphone. Recht wahrscheinlich ist das nicht.

Zu etwas hin, nicht weg

Wahrscheinlicher ist, dass alle diese jungen Menschen mehr zu etwas hin wollen als von etwas weg. Was verständlich ist. Schließlich ist halb Europa mit diesem Willen nach Amerika ausgewandert. Mit Ausnahme der berühmten „Pilgrim Fathers“ und weniger anderer ist niemand mit dem Schiff in die Neue Welt übergesetzt, um sich vor religiöser oder politischer Verfolgung zu retten, sondern um dort sein Glück zu versuchen. Folglich wurden die „neuen Amerikaner“ auch nicht Flüchtlinge genannt, sondern Auswanderer bzw. Einwanderer.

Obwohl auch sie der heimischen Armut, der harten Herrschaft und den grausamen Kriegen im damaligen Europa entflohen sind. Nichts anderes gilt heute für viele Orientalen und Afrikaner. Sie wollen ihr Glück in den „Vereinigten Staaten von Europa“ suchen und glauben, ihr „Kalifornien“ schon entdeckt haben: Deutschland, Niederlande, Skandinavien.

Beim Namen benennen

Trotz dieser augenscheinlichen und leicht verständlichen Tatsachen ist das offizielle Europa auf „Flüchtlinge“ fixiert und meint, angesichts des tragischen Sterbens von Menschen auf der Überfahrt, nur einen humanitären und befristeten Auftrag zu haben. Das ist falsch. Denn die, die kommen, wollen bleiben. Um der Wahrheit ins Auge zu sehen, ist es zuerst notwendig, das Wort „Flüchtling“ nicht mehr pauschal zu gebrauchen.

Es muss jenen vorbehalten bleiben, die als Bürger ihres Heimat-Staates wegen ihrer religiösen oder politischen Überzeugung bis zum Tod verfolgt werden. Das ist ein verschwindend kleiner Teil jener, meist junger Männer, die mit den Booten übers Mittelmeer nach Europa geschleust werden. Wir haben es mit Einwanderern zu tun, und so sollten sie auch genannt werden.

(Der Artikel erschien im Original bei unsertirol.com)




Die Sprache der BRD: „Dialog mit dem Islam“

Daß der Dialog mit dem Islam keineswegs nur von Bischöfen, sondern – vermutlich sogar häufiger – von Politikern postuliert wird, ist per se schon Beweis genug, daß der Islam erstens eine eminent politische Religion ist und zweitens christlich geprägte Gesellschaften mit moslemischer Minderheit vor enorme politische Probleme stellt – was besagte Politiker freilich nicht daran hindert, beides abzustreiten.

Der Islam ist nicht eine Religion, die man von anderen Lebensbereichen abtrennen und im stillen Kämmerlein praktizieren könnte: er ist eine umfassende Weltauffassung mit Gültigkeit auch für die Politik, das Recht, die Wissenschaft usw., und er impliziert die Pflicht der Muslime zum Dschihad, das heißt zur Errichtung politischer Ordnungen auf der Basis des islamischen Rechts, zur Unterwerfung der »Ungläubigen« und zur Verdrängung aller anderen Religionen, bis die ganze Welt islamisch geworden ist. Gewaltanwendung ist dabei unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, aber der Dschihad beschränkt sich keineswegs darauf: Grundsätzlich ist alles, was ein Moslem zur Verbreitung des Islam tut, Dschihad, und er ist dazu verpflichtet, selbst wenn die Mittel, die dabei angewendet werden, aus unserer Sicht verwerflich sind. Mehr noch: Das gesamte, sehr ausgefeilte islamische Normen- und Wertesystem ist darauf ausgerichtet, moslemische zur Verdrängung und Unterwerfung nichtmoslemischer Gemeinschaften zu befähigen.

Für einen Menschen, der seinen eigenen (nominellen) Glauben lediglich als dekorative quasitheologische Bemäntelung eines liberalen, das heißt im Kern: atheistischen, Weltverständnisses auffaßt, muß es in der Tat unbegreiflich sein, daß es Menschen geben soll, die die Gebote ihrer Religion buchstäblich als göttlichen Auftrag interpretieren und die liberale Begeisterung für »Dialoge« aller Art nur mit Verachtung zur Kenntnis nehmen können. Solange sie in der schwächeren Position sind, lassen Vertreter des Islams sich zwar nolens volens auf den politisch erwünschten Dialogzirkus ein, dies freilich nur aus propagandistischen Gründen und um die Gelegenheit zu nutzen, der Gegenseite Zugeständnisse abzuschwatzen, die sie selbst keineswegs zu machen gedenken.

In Ländern, in denen der Islam tatsächlich zur Herrschaft gelangte, konnte nicht nur in der Vergangenheit von einem Dialog nicht die Rede sein, sondern auch nicht in der Gegenwart, und auch in der Zukunft wird es dergleichen nicht geben. Der »Dialog mit dem Islam« wird von dessen Vertretern als Verhandlung um die Modalitäten einer schleichenden Kapitulation aufgefaßt. Er wird so aufgefaßt, weil er eben dies tatsächlich ist.


(Die Erklärung stammt aus dem neuen Buch „Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ von Manfred Kleine-Hartlage und kann bei Antaios.de bestellt werden)