Erlebnisbericht von der ersten Pegida-Stuttgart

stuttgart01Ich war am Sonntag, den 17. Mai 2015, ab 13.30 Uhr in Stuttgart, parkte in der Tiefgarage Kronprinzplatz, um dann an der PEGIDA-Kundgebung (ab 15 Uhr die 1. PEGIDA in Stuttgart) auf eben diesem Platz teilzunehmen. Jetzt weiß ich, wie sich in Deutschland verfolgte Juden gefühlt haben müssen. Als ich die Lage, zunächst ohne Demo-Schild und Flugblätter, sondiere und mich an einer großen Menge Jugendlicher vorbei auf die Absperrung zu bewege, werde ich gleich von den Polizisten dort angelogen. Als ich am Gatter frage, ob hier die PEGIDA-Demo stattfindet, behaupten zwei Polizisten unisono, dafür bräuchte man Einlasskarten, das sei eine „neue Regelung“.

(Von Herbert K.)

Ich lache, ich weiß, dass es keine Einlasskarten gibt (und andere Polizisten innerhalb der Demo bestätigen mir das später) und ich sage dem Polizisten, dass ich „160 Einlaßkarten“ habe, nämlich meine eigenen Flugblätter, und daß ich gleich wieder zurück sei, weil ich diese und mein Demo-Schild aus dem Auto holen werde. Da schließt sich mir ein anderer Teilnehmer, nennen wir ihn Rudi, an, weil auch er abgewiesen wurde mit dieser dicken Lüge, die nur dazu dienen sollte, daß möglichst wenige Teilnehmer den eigentlichen Kundgebungsplatz erreichen. Als wir beide, Rudi vorneweg mit meinem großen Plakat „Islamkritik endlich zulassen“, nach zehn Minuten wieder zurück wollten, war nur noch eine schmale Gasse frei.

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Rudi stürmte durch und erreichte die schützende Absperrung. Ich machte den Fehler und beantwortete Fragen irgendwelcher Jugendlicher. Ich antwortete nicht nur, sondern bot ihnen meine Flugblätter an, „da sind Argumente drin, bitte lesen“. Von da ab war ich als „Nazi“ „enttarnt“, ein Junge nahm das Blatt und stopfte es wutentbrannt in den nächsten Abfallbehälter. Zwei andere Jünglinge stellten sich geschlossen vor mich, sehr geschickt an einer Engstelle, so daß es für mich nicht mehr weiterging, und riefen „Nazi, Nazi“. Da stürmten weitere herbei und mir wurde klar, daß die mich wohl umzingeln wollten, festsetzen, provozieren, attackieren, und zusammenschlagen. Daher, und ich hätte keine drei Sekunden mehr zögern dürfen, stieß ich die beiden Jungens nach rechts und links weg und eilte ebenfalls in Richtung Absperrung. Als sie mir nachriefen „keine Gewalt, keine Gewalt“, drehte ich mich herum und rief zurück aus tiefster Überzeugung „ja, bitte keine Gewalt, keine Gewalt“, aber mir wurde auch klar, daß dieses „Spielchen“ eingeübt war. Wie viele weniger fitte und rechtschaffene Menschen werden sie auf diese Weise schon gedemütigt, verletzt, geschlagen und niedergemacht haben?

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Ich erreichte also schnell das rettende Gitter und den Polizeikordon, aber die machten mir gar nicht auf, rührten sich nicht. Als ich höflich bat, doch die Gatter kurz auseinanderzunehmen, eben zu öffnen, bedeutete mir einer „großzügig“, das ginge nicht, aber ich könnte ja hineinklettern. Gesagt, getan, ohne Murren, denn irgendwie sind diese Jungs auch nur Opfer des linken Mobs, zudem Opfer irgendwelcher linker Polizeichefs, die solche Lügen wie „hier werden jetzt Einlassscheine benötigt“ aufbringen. Dann war ich von ca. 13:45 bis ca. 17:45 Uhr wie ein Gefangener auf diesem Platz. Mit der Zeit kamen ca. 250 oder 300 Leute zur Kundgebung.

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Außen standen grölende, feixende junge und alte Menschen, viele davon gewaltbereit.

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Sie drängten hart an die Gitter heran, bauten sich dahinter eine Tribüne auf (wo hatten sie die bloß her, in der Kürze?), während wir von den auf dem Platz befindlichen Ordnungshütern immer wieder „freundlich ermahnt“ wurden, doch bitte „Abstand zu halten“ und nicht zu provozieren. „Provozieren“ nennen sie es, wenn unsereiner doch noch versucht, ein Wort des Verständnisses mit dem einen oder anderen der Gegenseite zu wechseln. Allerdings war jeder Austausch von Argumenten sowieso fast unmöglich, da allein schon meine Annäherung an das Sperrgitter und die Menschenmassen dahinter, bei Unterschreitung einer Marke von ca. zehn Metern, zu einem entsetzlichen Aufheulen führte, ohrenbetäubend, haßerfüllt, feixend und frech, dreckig und hirnlos. Es war gut, daß ich mein großes Plakat dabeihatte, denn darauf standen außer meiner Islamkritik auch passende Sprüche zur Situation – „Meinungsfreiheit!“ – „hört auf zu brüllen“ – „ihr seid nur verhetzt“ – „informiert euch“.

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Vier Stunden lang musste ich Gebrüll und Geschrei mit niederträchtigen Sprüchen aushalten, in jeder einzelnen Minute wurde meine Menschenwürde vielfach mit Füßen getreten. „Warum, warum, hast du nur Scheiße im Gehirn“ und viel derartiges, fast ohne Pause, vier Stunden lang, aus tausend Kehlen. Sie sind so viele, und sie sind besser organisiert als wir. Während unsere Redner nicht einmal eine Gemüsekiste als Podest hatten, und die Lautsprecheranlage fürchterlich schepperte, verfügten jene großräumig über hohe Tribünen, auf denen sie nach oben getürmt standen, wie eine zweite Wand. Auch wurden brennende, stinkende und rauchende Gegenstände in unsere Richtung geworfen.

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Jemand sagte: „Zwei von uns sind zusammengeschlagen und schwer verletzt worden“. Der bedingungslose, nicht moderierbare Hass war groß. Ohne Polizeischutz hätten sie uns alle niedergeschlagen und wohl auch Tote in Kauf genommen. SA und SS und faschistisch verhetzte „normale“ Deutsche dürften in einer gleichartigen oder vielleicht sogar etwas schwächeren Pogromstimmung gewesen sein, wenn sie Juden gehetzt und verfolgt haben. Der Unterschied zu damals ist klar: heute schützt uns dankenswerterweise die Polizei. Damals konnten die Haßerfüllten ihren Haß ausleben.

Um uns vor ca. 2000 Chaoten zu schützen, brauchte es wohl 1000 oder mehr Polizisten und so viele waren wohl auch mindestens da. Daß ich heute, am Tag danach, nicht im Krankenhaus liege, verdanke ich ihnen, und daher sage ich jetzt noch mal an die Adresse unserer Polizei: DANKE SCHÖN!

Am Ende wurde es mir doch mulmig, denn die linken Chaoten zeigten keinerlei Bereitschaft, abzuziehen. Die Polizei musste die Teilnehmer, übrigens allesamt besonnene, rechtschaffene Menschen, nach und nach mit Bussen „weit weg“ fahren, um dem Hexenkessel zu entkommen.

Ich bat mehrfach Polizisten, mir Geleitschutz zu geben bis zur Tiefgarage, bis zu meinem Auto, das dort keine 100 Meter entfernt stand, aber sie lehnten ab. Mit Recht, denn auch fünf oder sechs oder mehr Polizisten wären „verloren“ gewesen gegen diese Gewaltbereitschaft, gespeist aus blindem, dumm-frechem Haß.

Für uns letzte Teilgruppe war kein Bus mehr da, und so mußten wir Spießrutenlaufen bis zum Bahnhof Stuttgart. Überall auf dem Weg standen sie und riefen „wir kriegen euch alle“.

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Diese Strecke war komplett unter Polizeischutz, desgleichen an den Gleisen und sogar an weiteren S-Bahn-Stationen, bis es endlich ruhiger wurde. Ich wußte bis zuletzt nicht, wie ich mit meinem großen Schild wieder zu meinem Auto kommen kann, ohne attackiert zu werden. Das Gebiet rund um die Tiefgarage mußte noch voller Gruppen von Chaoten sein. Wie harmlos hatten doch die drei, vier Jungens ausgesehen, die mich gleich zu Anfang attackiert hatten. Man sieht ihnen den Haß, ihre Gewaltbereitschaft und Primitivität „im Alltag“ nicht an.

Mein Gebet wurde aber erhört und ein „Engel“ kam, und versteckte mein Schild. Als ich dann „fix und fertig“ zurück in Stuttgart war, und einfach nur einen gepflegten Kaffee trinken wollte, ausruhen im Straßencafe, auf andere Gedanken kommen, da sträubte sich alles in mir, mich zu setzen, denn überall waren schon diese jungen Leute. Eigentlich liebe ich das, aber jetzt? Immer der Gedanke, was sind das denn für Gesichter, waren die eben noch dabei gewesen, haben dieselben Latte-Trinker und Eis-Esser mich vor gut einer Stunde noch voller Haß als „Scheiße“ bezeichnet? Auch dieses Erlebnis erinnert mich an die vielen Berichte verfolgter Juden, die massive Probleme hatten, „den Deutschen“ überhaupt wieder gegenüberzutreten. Man sieht das „innere Schwein“ nämlich nicht von außen, jeder könnte es gewesen sein. Ich hatte keine Lust mehr, und bin dem Hexenkessel von Stuttgart so schnell wie möglich entflohen.

Die 1920er Jahre sind zurück. Die heutige SA ist bunt, links, jung – und blöd wie damals auch. Argumente interessieren sie nicht. Sie haben einen Sündenbock gefunden, der eliminiert werden muß, und der heißt PEGIDA und sie nennen jeden bei PEGIDA „Nazi“, auch wenn ausdrücklich das Gegenteil richtig ist.

Sie können zu Tausenden, zu Zehntausenden und evtl. noch mehr auftreten, sie genießen viel Freiheit seitens der Politik und in den Medien sind sie die Helden. „Gute“ deutsche Medientradition, nach den Juden damals ist PEGIDA heute an allem schuld. Sie sind vernetzt in die Universitäten hinein, in die Medienanstalten und in die Parteien, dazu in Schulen und Kindergärten, Behörden und Ämtern. Daher gibt es auch keine Meinungsfreiheit mehr. Sie definieren jeden als Nazi, der es wagt, Kritik an Koran, Scharia oder Islam zu äußern.

Daß es da gar keinen sachlichen Zusammenhang gibt, daß die „echten Nazis“, Hitler und Konsorten, damals große Sympathien für die radikalen Muslime hegten – beide Gruppen wollen ja vor allem Juden töten – interessiert nicht und es ist den jungen Radikalinskis auch ganz egal. Wahrscheinlich werden sie begeistert jeder Machtübernahme, ob im Kleinen oder Großen, durch den radikalen Islam zustimmen. Sie vergessen dabei, dass es bei Khomeini ähnlich war. Die damals von ihm begeisterten Teheraner Kommunisten – er war doch so schön radikal antiamerikanisch, wie wunderbar – waren die ersten, die Khomeini am Baukran aufhängen ließ.

Die junge deutsche linke Generation, die mir jetzt Angst macht, ist unfähig, diese Tatsachen zu sehen, geschweige denn Lehren daraus zu ziehen. Deutschland schafft sich ab. Wir sind schon mitten drin in diesem Prozess. Es wird böse enden – in einer Herrschaft des Islam.


Hinweis: Morgen erscheint ein großer Bildbericht von der 1. PEGIDA in Stuttgart. In den nächsten Tagen werden die Reden und weitere interessante Videos vom 17.5. ebenfalls hier auf PI zu sehen sein.




Berlin: Studenten terrorisieren Professoren

imageDeutsche Universitäten galten einst als der Inbegriff der Forschung und Lehre, hatten weltweit einen überragenden Ruf. Unzählige Nobelpreisträger haben hier gelernt und gelehrt, unzählige Patente sind auf ihre Forschungen zurückzuführen. Doch dies war zu einer Zeit, als die Freiheit von Forschung und Lehre noch nicht zu einer bloßen Floskel in Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland verkommen war, zersetzt von rotgrünen Referent_innenräten (heißt das im Plural womöglich „Referent_innenrät_innen? – na, egal), als die Hochschulen noch nicht von Massen Studierender irgendwelcher Pseudowissenschaften in Fächern wie Sozial-was-auch-immer oder Gender-Studies bevölkert wurden.

Inzwischen geht ein Gespenst um an deutschen Hochschulen, das Gespenst des Kultur- und Wissenschaftsbolschewismus. In einem sehr lesenswerten Artikel beschreibt die „FAZ“ die alltägliche Ausgrenzung, Diffamierung und Bedrohung deutscher Hochschullehrer durch die Anhänger kruder Ideologien, die nichts weiter können, als wissenschaftliche Arbeit zu behindern, Forschungs- und auch Meinungsfreiheit zu unterdrücken, politische Gegner mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu vernichten. Ein Artikel über diejenigen, die nicht vorhandene Argumente lautstark vertreten.(hg)




AfD: Lucke droht Partei mit Massenaustritt

imageEin wenig erinnert es an das Verhalten eines verlassenen Ehemannes, der die Frau, der er doch seine Liebe geschworen hat, tötet und sich danach selbst das Leben nimmt, weil er es nicht ertragen kann, sie in den Armen eines Anderen zu sehen. Momentan ist es nur eine Drohung, doch das, was ihr Vorsitzender Bernd Lucke der AfD in Aussicht stellt, kommt einem angekündigten erweiterten politischen Suizid recht nahe: Die Gründung eines Vereins mit dem Namen „Weckruf 2015“, verbunden mit dem Aufruf an alle „gemäßigten Parteimitglieder“, sich diesem Verein anzuschließen, um im Falle eines zu erwartenden Unterliegens des wirtschaftsliberalen Parteiflügels gegen die Nationalkonservativen beim bevorstehenden Bundesparteitag gemeinsam die AfD zu verlassen und eine neue Partei zu gründen.

(Von Hinnerk Grote)

Die „FAZ“ berichtet:

AfD-Gründer Lucke lädt zum Austritt ein

In Geheimverhandlungen haben der AfD-Bundesvorsitzende Bernd Lucke und Verbündete die Gründung des Vereins „Weckruf 2015“ beschlossen. In ihm sollen sich die gemäßigten AfD-Mitglieder versammeln. Lucke droht mit einem kollektiven Parteiaustritt – und einer Neugründung.

Im Richtungsstreit der AfD wird eine Spaltung der Partei immer wahrscheinlicher. Der AfD-Bundesvorsitzende Bernd Lucke hat in Geheimverhandlungen mit Verbündeten in der vergangenen Woche die Gründung einer Interessengemeinschaft beschlossen, die den Namen „Weckruf 2015“ tragen soll.(…)

In die Gemeinschaft, die der Rechtsform nach als Verein gegründet wurde, wollen neben Lucke etliche Europaabgeordnete, Landesvorsitzende und andere Spitzenfunktionäre aus dem gemäßigten Lager der AfD eintreten. Die Gründer erwarten zudem den Beitritt von mehreren Tausend AfD-Mitgliedern, die damit ein Zeichen gegen rechtsideologische Tendenzen in ihrer Partei setzen sollen.

Sollte der gemäßigte Parteiflügel bei den Bundesvorstandswahlen im Juni und in weiteren Richtungsstreitigkeiten innerhalb der Partei gegen den nationalkonservativen Flügel unterliegen, stellt Lucke nach Informationen der F.A.Z. einen Parteiaustritt von sich und allen im Verein organisierten Funktionären in Aussicht. Verbunden werden würde dieser Schritt mit der Aufforderung zum Parteiaustritt an alle übrigen Mitglieder des Vereins „Weckruf 2015“ und der Option auf die Gründung einer neuen Partei, die dann bei kommenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gegen die AfD antreten könnte. Der Verein „Weckruf 2015“ verfügt für diesen Fall über Zusagen von Unterstützern für Kredite und Spenden, mit denen ein Wahlkampf finanziert werden könnte.

Zu den Gründern des Vereins gehören neben Lucke auch der kürzlich aus dem AfD-Bundesvorstand zurückgetretene Hans-Olaf Henkel sowie die Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, Ulrike Trebesius und Bernd Kölmel.(…)

Es stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um geschicktes politisches Taktieren handelt mit dem Ziel, Ruhe und Einheit in der Partei wiederherzustellen, oder schlichtweg um Erpressung eines großen, wenn nicht überwiegenden Teils der Parteibasis. Vielleicht auch nur um die Egomanie eines „Großen Vorsitzenden“ und insbesondere seines Mannes für’s Grobe, Hans-Olaf Henkel. Und es stellt sich die Frage, ob der Wirtschaftslobbyist Henkel wieder mit Krediten in Millionenhöhe bereit steht, um einer neu zu gründenden Partei, die dann sogleich in der FDP aufgehen könnte, unter die Arme zu greifen.

Doch diese Fragen sind eher theoretischer Natur, denn nach einer Spaltung der AfD dürfe es auf absehbare Zeit keine Wahlalternative mit Aussicht auf Einzug in Landesparlamente oder gar in den Deutschen Bundestag mehr geben. Es sei denn, der nationalkonservative Flügel lässt sich nicht beirren, bleibt standhaft und beweist Geschlossenheit. Dann, und nur dann könnte die AfD zu einer echten „Volkspartei“ werden, auch ohne Lucke, Henkel und ihre Wasserträger. Angesichts der Ergebnisse der Delegiertenwahlen für den Bundesparteitag stehen die Chancen hierfür gar nicht schlecht. Die Parteiflügel werden in etwa so vertreten sein:

Lucke/Henkel: 35%
Petry/Pretzell: 20%
Gauland/Höcke: 30%
indifferent oder unbekannt: 15%

Und es wäre ein großer Fehler, anzunehmen, der nationalkonservative Flügel sei ein Phänomen der „Ost-AfD“, denn bei den Wahlen in den alten Bundesländern ist die AfD bislang nur mit Spitzenkandidaten aus der wirtschaftsliberalen Ecke angetreten – mit durchaus anerkennenswerten Erfolgen, die jedoch deutlich unter dem Potential einer Partei lagen, die eine wirkliche Alternative zum etablierten Parteienkartell sein will.

Drum, Mitglieder und Freunde der AfD, lasst Euch nicht einschüchtern, es geht auch ohne Lucke und Henkel. Und vielleicht, sogar sehr wahrscheinlich, geht es dann besser. Bleibt noch eine Frage: Geben die Herren Wirtschaftsprofessoren nach einer Abspaltung wohl ihre Mandate zurück?




Heute kein Pegida-Livestream von RuptlyTV

imageKleine Enttäuschung für alle, die sich heute schon auf die wöchentliche LIVE-Übertragung der Pegida-Kundgebung in Dresden ab 18.30 Uhr gefreut haben, für die ein Überraschungsgast angekündigt wurde: die russische Video-Nachrichtenagentur RuptlyTV hat für heute keinen Livestream eingeplant! Ob es in der nächsten Woche wieder eine Übertragung geben wird, ist bislang nicht bekannt. Es gibt trotzdem gute Neuigkeiten zu berichten von der Pegida – das erste „Tatjana-Mobile“ (Foto) ist seit heute unterwegs und wird bis zur Bürgermeisterwahl regelmäßig durch die Elbmetropole fahren.

» Mopo24-Liveticker




Auch CSU lehnt Vorgehen gegen Schleuser ab

asyl_mittelmeerNach der grünen Bundesvorsitzenden Simone Peter stemmt sich nun auch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller von der CSU (kl. Foto) gegen ein Vorgehen gegen die Schlepperbanden auf See. Heute wollen die EU-Außen- und Verteidigungsminister in Brüssel über den militärischen Kampf gegen Schleuserbanden beraten. Angedacht ist ja die Boote der Schlepperorganisationen gezielt zu zerstören. Gerd Müller birgt das „zu viele Risken“. Und ebenso wie Simone Peter möchte Müller stattdessen lieber die „Seenotrettung“ durch die Bundesmarine (PI berichtete) weiter ausbauen. Wie der Focus berichtet hätten Soldaten der deutschen Marine bereits mehrere Schleuserboote versenkt.

(Von L.S.Gabriel)

Aydan Özoguz Bundesmigrationsbeauftragte und islamisches U-Boot der SPD sowie ihr Parteifreund Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt stoßen in dasselbe Horn, die Krisen in den Herkunftsstaaten der Flüchtlinge seien nicht mit Zäunen an den Außengrenzen der EU oder Patrouillenbooten im Mittelmeer zu lösen, bemerken die beiden dazu.

Auch Libyen lehnt ein derartiges Vorgehen ab. Ibrahim al Dabaschi, der UN-Botschafter der international anerkannten libyschen Regierung in Tobruk, hält das für „keine gute Idee“. Rebecca Harms, Grünen-Fraktionsvorsitzende im Europaparlament ist ebenfalls dagegen denn es könnten dabei Schutzsuchende sterben.

Dass Libyen seine Kriminellen lieber nach Europa reisen lassen möchte verwundert dabei ja nicht wirklich.

Wir fassen zusammen: Da hat in der EU einmal jemand einen Geistesblitz, der vermutlich dann an Dummheit und Durchschlagsangst der Gutmenschen und Förderer zur Vernichtung der europäischen Völker zu scheitern droht.

Wie der militärische Einsatz ablaufen könnte hat die Rheinische Post zusammengefasst.




Zuwanderung: Amerika hat es besser gemacht

image[…] Warum aber war im Gegensatz zum heutigen Europa in Amerika – und ähnlich in Australien und Kanada – die Zuwanderung von ebenfalls vielen Millionen Menschen jahrhundertelang eine große Erfolgsgeschichte? Die Erklärung in einem Satz: Die Amerikaner haben von der ersten Sekunde an jeden Zuwanderer gezwungen, sich sprachlich und kulturell total zu assimilieren. Es gab gar keinen anderen Weg, im Land bleiben zu können.

Man hatte zugleich eine sehr selektive Einwanderungspolitik. So war es bis ins 20. Jahrhundert für Ostasiaten unmöglich, in die USA zu gelangen (man hielt sie für nicht integrierbar). So konnten auch nur vom Arbeitsmarkt benötigte Menschen zuwandern. Vor New York gibt es in Sichtweite der Freiheitsstatue eine Insel, wo jeder Immigrant an Land gehen musste. Wenn er in der Immigrationshalle auf der Stiege in den ersten Stock hinauf zu den Beamten ins Schnaufen geraten war, wurde er – als körperlich nicht fit – wieder in ein Schiff nach Europa gesteckt.

Kein Platz für Parallelgesellschaften

Am wichtigsten aber war das, was dann mit den Zig-Millionen Immigranten geschah: Diese wurden ab dem ersten Tag gezielt zu Amerikanern umerzogen. Das bedeutete nicht nur den Zwang, sofort Englisch zu lernen. Wer dazu nicht bereit war, hatte keine Überlebenschance. Das bedeutete auch eine komplette kulturelle Umerziehung zu amerikanischen Werten, von der Freiheit bis zum Patriotismus.

Für das Entstehen von Parallelgesellschaften oder „Multikulti“-Ideologien gab es hingegen keinerlei Raum. Das Schulwesen verhinderte es, dass Immigrantengruppen die Kultur ihrer alten Heimat an ihre in Amerika geborenen Kinder weitergeben. Die Schüler zollten von der ersten Schulstunde an mit der Hand am Herzen der US-Flagge und der Hymne Tribut. Sie lernten fast nur Amerikas Geschichte und nur Amerikas Helden kennen.

Auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften wetteiferten darin, die Immigranten zu besseren Amerikanern zu machen. Nicht nur die dominierenden Protestanten, sondern auch Katholiken und Juden.

Das Ergebnis dieser Amerikanisierungs-Bemühungen zeigte sich dann in den Weltkriegen: Auch die Söhne deutscher und österreichischer Einwanderer kämpften voller Begeisterung für ihr neues Vaterland. Und sie kämpften dabei gegen viele Deutsche und Österreicher, die ihre Cousins sein konnten.

(Den kompletten Artikel von Andreas Unterberger gibt es hier)




80 Illegale mit dem Zug unbehelligt aus Verona

muenchen_bh_asyl2Das Bild oben zeigt nicht etwa eine fröhliche Reisegruppe von Austauschstudenten. Nein, es handelt sich dabei um verfolgte, geschundene „Flüchtlingsfamilien“, die am Freitag aus Verona am Münchner Hauptahnhof ankamen. Italien löst sein Invasionsproblem dadurch, dass es die ankommenden Eindringlinge gleich direkt unregistriert weiterschickt. Das deutsche Schlaraffenland ist für einen Großteil das eigentliche Ziel. Daher ist es nicht verwunderlich, diese entspannt triumphierenden Gesichter zu sehen.

(Von L.S.Gabriel)

In den vergangen zwei Tagen registrierte die Polizei allein in Bayern über 700 illegale Einreisen und 100 unerlaubte Aufenthalte. Es wird damit gerechnet, dass heuer in den ersten sechs Monaten etwa genauso viele Personen in Münchner Ankunftszentren ankommen werden wie im ganzen Jahr 2014.

Die 80 am Münchner Hauptbahnhof Angekommenen wurden, nachdem man sie nach Papieren durchsucht und registriert hatte, in eines der Erstaufnahmezentren gebracht. 70 Personen wurden bereits in Rosenheim von der Bundespolizei aus dem Zug geholt, berichtet die Bayernrundschau.

Die tz schreibt:

Die meisten Menschen, die am Freitag um 14.26 Uhr von Verona über den Brenner am Gleis 11 des Hauptbahnhofs ankamen, sind aus Afrika. Viele tragen keine Jacke. Sie haben einen Rucksack oder Plastiktüte bei sich. Unter ihnen sind Kinder ohne ihre Familie. Sie haben die mehrtägige Bootsfahrt überlebt.

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Mag ja sein, dass auch ein oder zwei Kinder dabei waren, aber was wir hauptsächlich auf den Fotos ausmachen, sind junge Männer in Lederjacken mit nagelneuen Turnschuhen, Smartphones, Beats auf den Ohren, neuen Rucksäcken und zum Teil hellen, jedenfalls aber offenbar großteils sauberen Hosen.

Und wer jemals mit dem Zug von Italien nach Deutschland gefahren ist, weiß, dass man auf dieser Fahrt mindestens dreimal seine Fahrkarte vorweisen muss. Von Verona nach München muss man auch umsteigen. Wer gab den Reiseführer? Wer bezahlte die Fahrkarten? Wo kommt die teilweise sichtbar neue und vor allem saubere Kleidung her?

Was wir jedenfalls nicht erkennen können, sind unmittelbarer Hilfe Bedürftige oder gar leidende Familien. Viel mehr entsteht der Eindruck, bereits durch die Asylindustrie bestens versorgter und wohl auch zur erfolgreichen Asylgewährung instruierter Personen.




Dirk Schümer: Europa muss Festung bleiben

Der Kontinent dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen, heißt es. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg – wie im abgewrackten Athen, wo sich längst schon unter den Augen der Polizei faschistische Banden mit afrikanischen Drogenhändlern und arabischen Obdachlosen einen nächtlichen Straßenkampf liefern. Festung Europa – warum nur ist dieser Begriff so negativ besetzt? Aus welchem Grund erblicken wir da vor dem inneren Auge nichts als ertrinkende Flüchtlinge und unüberwindliche Zäune? Ebenso gut dürfen wir uns Europa als Festung des Wohlstands, des Rechts und des Friedens inmitten einer unsicheren und blutigen Welt vorstellen – noch. Denn kämen tatsächlich all die Millionen von Afrikanern und Arabern, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen als in ihren gescheiterten Staaten, dann wäre es auch bei uns schnell mit dem inneren Frieden vorbei. (Fortsetzung des Artikels von Dirk Schümer in der WELT!)




Video: Berliner Polizei machtlos gegen Dealer

goerlitzerparkDer Görlitzer Park in Berlin Kreuzberg ist, laut Aussage eines Polizeibeamten, bereits ein „rechtsfreier Raum“. In und um die rund 14 ha große Parkanlage herrschen illegale Schwarzafrikaner. Der Bereich gilt bundesweit als der größte Umschlagplatz für harte Drogen. Völlig ungeniert, dealen die etwa 200 überwiegend afrikanischen Illegalen de facto vor den Augen der beinahe ständig präsenten Polizei. Die Drogen werden unter anderem auf Spielplätzen versteckt, Anwohner werden vor ihrer Haustür, Kinder vor der Schule angesprochen und bedroht, wenn sie nichts kaufen wollen.

Viele wollen nun wegziehen. Die Polizei hat kapituliert, der Berliner Senat ist unfähig oder nicht willens wirksame Maßnahmen zu setzen. Stattdessen plädieren Berliner Abgeordnete der CDU und der Grünen für eine Freigabe von Cannabis. Dieter Janecek von den Grünen möchte die Probleme dadurch lösen, die Dealer nicht länger zu kriminalisieren. Schon wieder eine grüne Leuchte, die Deutschland durch das Legalisieren von Verbrechen sicherer machen will. (lsg)

Hier ein Videobericht des ZDF-Mittagsjournals

Hier ein Bericht von n-tv zur grün-schwarzen Lösung der Probleme: