Feier-Tag 17. Juni?

imageDie konservative Opposition muss weiter an Schwung gewinnen, sie braucht mehr Gemeinschaftsgeist, mehr Selbstbewusstsein und muss deutlich attraktiver werden für jüngere Leute. Diese Zielsetzungen werden wir nur erreichen, wenn wir lernen, uns nicht nur in tiefgründigen Diskussionen zu erschöpfen, sondern auch mal locker zu machen. Jede Bewegung braucht das Erlebnis gemeinsamer Freude. Der 17. Juni mit seiner antisozialistischen und freiheitlichen Botschaft ist ganz klar unsere Tradition, er ist unser Tag. Er ist es wert, gefeiert zu werden. Also: Den 17. Juni gleich im Kalender vormerken, Freunde anrufen und schon mal das Bier kaltstellen!

(Von Marcus)

Wenn die freiheitliche Opposition in Deutschland jemals eine wirkliche Bewegung werden will, sollte sie den Leuten auch mal etwas Positives bieten. Jeden Montag zur Pegida – gut und schön, aber das ermüdet, vor allem, wenn der Erfolg nicht von heute auf morgen zu erreichen ist. Der Mensch will sich auch freuen, er will lachen und die Gemeinschaft mit anderen nicht nur im gemeinsamen Frust, sondern auch in der gemeinsamen Freude erleben.

Eine Bewegung, die dieses menschliche Bedürfnis nach gemeinsamer Freude vernachlässigt, wird sich nie in der Breite durchsetzen können. Die Linken haben das schon in den 60er Jahren verstanden. Bis heute kommunizieren sie ihre Botschaften auf Festivals aller Art, im Kalender wimmelt es nur so von linken Feiertagen: Tag der Arbeit, Tag des Flüchtlings, Tag des Juchtenkäfers. Auch der 3. Oktober ist durch Wulffs Ausrufung der „Bunten Republik Deutschland“, seine fatale Islam-Rede und die Vereinnahmung durch den Tag der Offenen Moschee, weitgehend linksideologisiert. Wer heute noch wirklich Spaß daran hat, den 3. Oktober zu feiern, braucht diesen Artikel nicht zu Ende zu lesen.

Die Freiheitlichen und Konservativen in Deutschland feiern bislang leider gar nichts. Absolut nichts. In dieser Neigung zur Partymuffelei liegt auch die Gefahr, dass wir unsere eigenen freiheitlichen Traditionen vernachlässigen. Der 17. Juni ist der mit Abstand wichtigste freiheitliche Tag der deutschen Nachkriegsgeschichte. Er war ein Aufstand gegen Überstaat, Bevormundung und die ideologische Gängelei durch kleinkarierte Besserwisser. Die Parallelen zwischen dem geistigen Klima der DDR und dem geistigen Klima unserer heutigen Bunten Republik sind unübersehbar: Propaganda, Einschüchterung, Lügenstaat und Lügenpresse auf der einen Seite, der Seite der Machthaber – Angst, Duckmäusertum und Orwellsche Selbstkontrolle auf der anderen Seite, der Seite der Bürger und des Volkes.

Aus heutiger Sicht ist der 17. Juni daher kein rückwärtsgewandter Tag, sondern ein ideelles Vorbild für die Zukunft. Er ist ein Vorbild, das uns Mut macht, das uns dazu aufruft, nicht nachzulassen, immer weiter zu machen, egal wie aufgemotzt der Gegner ist. Freiheit und Wahrheit werden am Ende immer siegen.

Also, liebe AfD-Ortsvereine, Pegida-Basisgruppen, freiheitliche und konservative Idealisten: Wäre dieser Tag nicht eine Gelegenheit, mal aus dem Trott des Alltagsfrustes auszusteigen und stattdessen in fröhlicher Runde eine zuversichtliche Botschaft zu zelebrieren? Wäre dieser Tag nicht eine Gelegenheit, die Wohnung mal wieder Schwarz-Rot-Gold zu flaggen, Freunde einzuladen, den Grill anzuwerfen und in dieser Gemeinsamkeit Kraft und Zuversicht zu tanken? In diesem Sinne: Allen PI-Lesern schon heute einen frohen 17. Juni 2015!




Moslems bedrohen Antwerpens Bürgermeister

imageRadikale Moslems haben dem Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (Foto), mit Mord gedroht, sollte er nicht zum Islam konvertieren. Ein Drohbrief an De Wever wurde auf einem Platz im Zentrum von Antwerpen aufgehängt. Der Politiker hatte zuvor wiederholt vor einer Bedrohung durch den islamischen Extremismus in Belgien gewarnt.

Gegenüber dem privaten flämischen Fernsehsender VTM sagte Bart De Wever am Sonntag, dass sich noch zeigen müsse, wie ernst man diese Drohung nehmen müsse: „Ich habe immer schon vorausgesagt, dass wir die Drohungen aus Richtung eines extremistischen Islam nicht so schnell los werden würden. Das haben wir jahrelang vernachlässigt. Jetzt ist dieses Geschwür nach Syrien wieder aufgebrochen und es wird noch viel Eiter da herauskommen, bis wir das loswerden.“

Der Vorsitzende der flämischen Nationaldemokraten N-VA und Bürgermeister von Antwerpen lebt schon seit einiger Zeit unter persönlichem Personenschutz. Das OCAD, das staatliche Koordinations- und Analyseorgan für Terrorbedrohung in Belgien, bestimmt anhand seiner Srceenings das Niveau der Bedrohung. Im Falle Bart De Wevers ist diese Bedrohung derart akut, dass ihm Personenschutz gewährt werde, wie er gegenüber VTM andeutete.




Extremismus-Initiative „Döner gegen Rechts“

doenerTolle Neuigkeiten für alle, die man „Nazis“, „Klobürsten“ (Akif Pirincci), den rechten (oder braunen) Abschaum nennt, den man „das Klo runterspülen“ sollte, „PEGIDA-Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ (Cem Özdemir) kurz, alle die man neuerdings unzufriedene Assis nennt, die nicht dem gewalttätigen, linksfaschistischen Elite-Spektrum angehören, auf PEGIDA-Demos für freie Meinungsäußerung und Grundgesetz demonstrieren (das wollen Korangläubige und Antifas nicht) und angeblich „rassistische Straftaten“ begehen (z.B. Aufkleber anbringen und gewalttätige Türken sowie Antifas klatschen): Endlich nimmt man uns ernst und spricht mit uns!

(Von Verena B., Bonn)

Das Innenministerium scheute wieder einmal keine Mühen und Kosten und hat jetzt im Rahmen des „Landes-Aussteigerprogramms für Rechtsextreme“ den Job eines multikulturellen Nazi-Sozialhilfearbeiters geschaffen, dessen anspruchsvolle Aufgabe es ist, mit Phantom-Nazis (die richtigen Nazis sind ja bereits fast alle tot) feine Speiselokale aufzusuchen, um sich respektvoll deren patriotische Wahnvorstellungen anzuhören. Sie werden dann auch geholfen, ihren Schulabschluss zu machen und einen ordentlichen Platz in der multikriminellen Gesellschaft zu finden, möglicherweise auch beim Verfassungsschutz (die suchen kluger Weise immer unterbelichtete Leute aus dem Assi-Milieu, die für Geld alles machen).

Die Welt am Sonntag klärt uns auf:

Gegen Extremismus hilft Essengehen. Davon ist Felix Medenbach überzeugt. Deshalb sitzt er auch viel und gerne in Restaurants – mit einem Nazi an seiner Seite. Ob sie beim Italiener, beim Chinesen oder gar beim Türken einkehren – stets plaudern sie dann angeregt über die Themen, die Nazis nun mal unter den Nägeln brennen: ob also wirklich „die Neger“ alle schlimmen Krankheiten nach Deutschland brächten, ob wirklich „die Juden unser Unglück“ und ob „die Arier“ wirklich die „Herrenrasse“ seien. „Ganz wichtig“ ist Medenbach, dass der Nazi „sich dabei wohl und respektiert fühlt“. Nur dann könne man sich offen und auf Augenhöhe austauschen – darüber, ob es wirklich Rassen gibt, die zum Herrschen bestimmt sind. Und über andere Wahnvorstellungen der Nazi-Fantasie.

Das Geld fürs regelmäßige Ausgehen mit Verfassungsfeinden erhält Medenbach vom Innenministerium. Für das arbeitet er nämlich. Medenbach ist Verfassungsschützer und gehört seit einem Jahrzehnt zum sechsköpfigen Team des Aussteigerprogramms für Rechtsextremisten, das der NRW-Verfassungsschutz entwickelt hat. Wie erfolgreich dieses Programm ist, verkündete diese Woche Innenminister Ralf Jäger (SPD). Er präsentierte eine Auswertung der bald 15- jährigen Arbeit des Aussteigerprogramms und lobte die „sehr beachtliche“ Erfolgsquote. Von den 222 Rechtsextremisten, die seit 2001 in das Programm aufgenommen wurden, schlossen es 137 erfolgreich ab. Wobei als Erfolg gilt, wenn jemand langfristig nicht mehr der Szene angehört und keine politisch motivierten Straftaten mehr begeht.

Verglichen mit den Aussteigerangeboten anderer Verfassungsschutzämter in Bund und Ländern ist eine rund 60-prozentige Erfolgsquote in der Tat beachtlich. Andere staatliche Programme kommen kaum über 50 Prozent hinaus. Vielleicht noch beeindruckender ist jedoch die Herangehensweise der Experten in NRW. Die ist nüchtern und pragmatisch. Sie erhoffen sich von ihren Klienten keine wundersamen Bekehrungen, sozusagen vom rechtsextremen Saulus zum multikulturell bewegten Paulus. Sie verlangen vom Ausstiegswilligen auch keine noblen Motive, sondern setzen darauf, dass er seinen Vorteil im Auge hat. Denn: Aussteigern verspricht der Verfassungsschutz tatkräftige Hilfe bei dem Versuch, einen ordentlichen Platz in der Gesellschaft zu finden – mit Wohnung, Ausbildung und geregelter Arbeit.

Wer bei der Hotline des Programms anruft, braucht also keinen Test seiner Ausstiegsgründe zu fürchten. „Viele suchen ihren eigenen Vorteil, wenn sie sich an uns wenden, da darf man sich nichts vormachen“, sagt Medenbach. „Aber die Hauptsache ist, dass sich eine Tür öffnet und wir einen Fuß hineinbekommen. Sobald wir im Gespräch sind, können wir dann Impulse geben, um die Distanzierung von der Szene zu erreichen.“ Die meisten der aktuell 40 Betreuten, die solche Impulse brauchen könnten, entstammen den prügelfreudigen Kameradschaften, der Partei „Die Rechte“ oder der NPD. Überwiegend haben sie schon mehrere Straftaten begangen.

In ihrer Mehrheit sind sie aber auch Underdogs, bei denen sich die typischen Probleme bildungsferner Schichten ballen: Alkoholismus, Arbeitslosigkeit, Schulden und familiäre Verwahrlosung. Auch wenn es eine Minderheit von Akademikern in ihren Reihen gibt – für die meisten Extremisten verheißt das Aussteigerprogramm etwas, das ihnen sonst nirgendwo mehr geboten wird: die Aussicht auf einen ordentlichen Platz in der Gesellschaft. Es klingt fast wie ein Deal. Der Staat verschafft dem Aussteiger ein solides Leben mit Bildung, Wohnung und Job. Im Gegenzug verpflichtet sich der Klient, der Szene dauerhaft den Rücken zu kehren.

Da verwundert es nicht, dass die Mitarbeiter des Programms ihre Tätigkeit als „staatsschützende Sozialarbeit“ bezeichnen. Und das mit Recht. Denn wer sich an das Aussteigerprogramm wendet, dem wird klassisch sozialarbeiterisch geholfen. Plätze in Schulen und Nachhilfekurse werden vermittelt, um den Schulabschluss nachzuholen. Wer einen Ausbildungsplatz sucht, dem öffnen die Verfassungsschützer die Tür zu so manchem Unternehmen. Und für die Möblierung der neuen Wohnung oder für die Entfernung der Hakenkreuz-Tätowierung am Hals gewähren sie zinslose Kredite, die allenfalls langfristig in 25-Euro- Monatsraten zurückgezahlt werden müssen. Kontakte zur Schuldnerberatung, zu Suchttherapeuten oder Bildungsberatern werden ebenfalls hergestellt. Sogar beim (Wieder-)Aufbau eines sozialen Netzes jenseits der Naziszene können Verfassungsschützer helfen.

Viele braune Aktivisten zieht dieses Angebot auch deshalb an, weil sie bei einem Ausstieg ohne staatliche Hilfe kaum eine Chance besäßen, wieder gesellschaftlich anerkannt zu werden. Medenbach fasst dies in dem Satz zusammen, auch „ehemalige Rechtsextremisten“ blieben oft „Verstoßene“. Wer einmal als Rechtsextremist oder auch nur als Ehemaliger geoutet wurde, dem verzeihe die Gesellschaft nicht. Viele Wohnungsvermieter und die allermeisten Arbeitgeber sagen Bewerbern mit rechtsextremer Vergangenheit umgehend ab. Und dass jemand braune Flecken in seiner Vita hat, kommt inzwischen fast immer heraus, berichten die Verfassungsschützer. Schließlich stellten Antifagruppen die Namen bekannter Rechtsradikaler ins Internet. Und dort informierten sich nun mal die meisten Arbeitgeber über ihre Bewerber.

Neben dem Versprechen „gesellschaftlicher Teilhabe“, wie das gut sozialarbeiterisch heißt, lockt die Ausstiegswilligen häufig noch etwas anderes: die Aussicht, vom Staat endlich in Ruhe gelassen oder sanfter behandelt zu werden. Mehrere Extremisten wendeten sich erst an das Aussteigerprogramm, nachdem sie bereits Bekanntschaft mit Haftanstalten gemacht hatten und ihnen eine erneute Verurteilung drohte. Denn selbstverständlich kann ein glaubhafter Ausstieg auch Richter bewegen, ein milderes Urteil zu fällen. Ein Beispiel bietet Axel Reitz, früher als „Hitler von Köln“ bekannt, der sich mit seinen lupenrein nationalsozialistischen Predigten über den angeblich von Gott gesandten Führer einen Namen machte. Während seines Gerichtsverfahrens wollte er plötzlich entdeckt haben, dass der Szene jede „Menschenfreundlichkeit“ fehle. Und schon stieg er aus. Was ihm laut Verfassungsschutz dauerhaft gelungen ist. Wobei die Verfassungsschützer darauf achten, nicht von Extremisten ausgenommen zu werden, die insgeheim ihre Gesinnung beibehalten wollen. Postet ein angeblicher Aussteiger bei Facebook auch weiterhin hasserfüllten Unsinn oder schmückt er seine Wohnung weiter mit Nazidevotionalien, wird seine Unterstützung eingestellt.

Auch Innenminister Jäger bestätigte schon Anfang des Jahres, der „verstärkte Druck“ auf die Szene in NRW habe die Ausstiegsbereitschaft ansteigen lassen. Und zwar stärker als in anderen Ländern, in denen der Druck nicht im selben Maße erhöht wurde. Kurz: Repression zahlt sich aus. Seit Jäger Sonderkommissionen einsetzte und eine Serie von Vereinsverboten, Hausdurchsuchungen, Gerichtsverfahren und Haftstrafen in Gang brachte, stieg die Nachfrage nach dem Programm deutlich. An dieser einen Stelle bestreiten selbst grüne Innenpolitiker nicht die Ergiebigkeit blanker Repression. Wobei diese nur den einen Teil in der Zuckerbrot-und-Peitsche-Strategie darstellt. Der andere besteht in effektiver Sozialarbeit, zu der bei Bedarf auch der Aufbau einer neuen Identität gehört. Letzteres ist nötig, wenn ein Aussteiger untertaucht, weil er sonst den Besuch von Ex-Kameraden fürchten muss. Schon mehrfach wurden vermeintliche „Verräter“ von Ex-Kameraden mit dem Baseballschläger ins Koma geprügelt.

Zur Erfolgsquote des staatlichen Programms trägt aber auch die Langfristigkeit bei. Es ist auf bis zu fünf Jahre angelegt. Und in dieser Zeit folgen die Verfassungsschützer eisern der Devise, dass steter Tropfen irgendwann schon den Stein höhlen wird. Fast während des ganzen ersten Jahres treffen sie sich daher mindestens einmal pro Woche zum stundenlangen Gespräch mit dem Ausstiegswilligen, um zentrale Glaubenssätze der Extremisten durchzukauen und zu hinterfragen. Das Niveau solcher Debatten hängt zwar stark davon ab, ob der Aussteiger (wie Verfassungsschützer sagen) ein „U-80er“, also ein Mensch mit IQ unter 80 ist oder nicht. Aber gemeinsam ist ihnen, dass sie früher oder später vermeintliche Stärken des Nationalsozialismus oder die Solidität rassistischer Theorien hinterfragen. Auch wird im Lauf der Zeit versucht, ein Minimum an Empathie und Mitleidsfähigkeit beim Aussteiger zu entwickeln, Gewalt zu ächten und – zumindest bei den Helleren – die Noblesse der freiheitlich-demokratischen Grundordnung spürbar zu machen. Im Vergleich zu mancher privaten Initiative setzen sich die staatlichen Ausstiegshelfer aber auch realistischere Ziele, wenn es um den Gesinnungswandel ihrer Klienten geht. Dies resultiert aus einer nüchternen Einsicht: Wer bislang jedem Schwulenpaar auf der Straße die Nase zu brechen gewohnt war, wird sich nicht so leicht in einen Fan der Homosexuellen- Emanzipation verwandeln lassen. Und wer bislang sein Leben für ein „rassisch reines Deutschland“ lassen wollte, wird den Charme des Multikulturalismus auch nach dem Ausstieg nicht so leicht erkennen. Aber das muss man auch nicht. Auch nach Abschluss des Programms darf man ein paar Vorbehalte weiter pflegen. Entscheidend ist nur, sagt Medenbach, dass Gewalt vorbehaltlos abgelehnt und die NS-Ideologie aus den Köpfen verschwunden ist.

Danke, Herr Medenbach! Ihre Einladung nehmen wir gerne an und sind sicher, dass das Nazi-Aussteigerprogramm unter diesen reizvollen Bedingungen ein voller Erfolg wird. Am „Wegweiser“-Aussteigerprogramm für Islam-Nazis müssten Sie allerdings noch arbeiten, denn das läuft ja wohl nur sehr schleppend. Die Einladung der Moslem-Nazis in einen Döner-Laden wäre da vielleicht eine kultursensible Anregung.

Falls es auch in Bayern mal einen Nazi-Beauftragten geben sollte, wird es allerdings kompliziert, denn in Münchner Lokalen haben Nazis jetzt Hausverbot: Einer müsste dann leider draußen bleiben …




Heute leider kein PEGIDA-Livestream

ruptliAuch wenn die Medien eifrig und die Politik gerne laut tönen „Pegida ist am Ende“, beweist die erste große Bewegung unserer Zeit zur Rettung unserer Kultur, unserer Identität und unserer Freiheit auch heute um 18.30 Uhr wieder, dass wir uns nicht dem Untergang ergeben werden. Das PEGIDA-Orga Team funktioniert und arbeitet intensiver und reibungsloser als jemals zuvor. Trotz aller Diffamierungsversuche und immer neu herbeifabulierten Anschuldigungen wird weitergemacht. Warum RuptlyTV nun schon die zweite Woche leider nicht live berichtet entzieht sich unserer Kenntnis. Wer selber nachfragen möchte, kann das unter: 0049-30-319872330 und intake-editor@ruptly.tv machen. Wer nun heute Abend noch nichts anderes vor hat und es noch zeitlich hinbekommt, soll sich aufmachen zum Schlossplatz nach Dresden. Die hoch motivierte PEGIDA-Orga und auch die OB-Kandidatin Tatjana Festerling freuen sich, wenn der Platz voll wird.




Video-München: Salafisten bekommen kritischen Besuch beim Koranverteilen

IMG_7529Am Samstag fand deutschlandweit wieder eine umfangreiche Koranverteilungsaktion der Salafisten statt. Daher machte ich mich auf den Weg, um mir das Treiben der Korangläubigen in München anzusehen. Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit. Kritik wird meist nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Solange in Deutschland der Terror nicht hautnah erlebbar ist, grasen die Schafe eben weiterhin sorglos auf der Weide und denken, dass die Metzger weit weg sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf dem Weg durch die Fußgängerzone stieß ich bereits auf einen Stand der Salafisten:

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Salafisten sind nach Auskunft des Innenministeriums die am schnellsten wachsende extremistische Gruppierung in Deutschland. Fast alle moslemischen Terroristen hatten irgendwann einmal Kontakt zu ihnen. Aus ihren Reihen reisen viele in den Islamischen Terrorstaat Irak und Syrien aus, um dort am Dschihad gegen Andersgläubige teilzunehmen. Aber da Deutschland schließlich grenzenlos „tolerant“, kompromisslos „weltoffen“ und voller „Willkommenskultur“ zu sein hat, dürfen sie ungehindert ihre indoktrinierenden Werbebroschüren verbreiten:

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Ein paar hundert Meter weiter waren mobile Einsatzkommandos der Salafisten mit ihren Rucksäcken unterwegs, um die Handlungsanweisungen zum Töten unters Volk zu bringen:

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Nachdem ich ein interessierter Bürger bin, wollte ich mir auch einen dieser Korane geben lassen. Sie sind jetzt mit einem blütenweißen ganz unschuldig wirkenden Einband versehen, wohingegen ich nur einen blauen und einen roten habe. Als Einstieg in das Gespräch wählte ich den Koranvers 9-111, mit dem die frommen Moslems um Mohammed Atta ihren Terror-Anschlag auf New York vom 11. September 2001 begründeten:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

Bei der Kontaktaufnahme entwickelte sich dann, wie zu erwarten war, ein spannendes Gespräch, das wie immer wert ist, filmisch dokumentiert zu werden. Einer der frommen Mohammedaner sagte mir, dass Jesus auch Moslem sei und am Tag des Jüngsten Gerichtes kommen werde, um alle „Ungläubigen“ und damit auch mich zu töten. Er äußerte, dass er in diesem Video nicht zu sehen sein wolle und mich andernfalls anzeigen werde. Hat er vielleicht etwas zu verbergen? Aber nachdem einer der drei Koranverteiler ein offensichtlich minderjähriger Konvertit war und ein diskutierender Passant ebenfalls nicht erkannt werden wollte, veröffentlichen wir dieses Video ausnahmsweise gepixelt:

Bezeichnend für die totale Ahnungslosigkeit weiter Teile der deutschen Bevölkerung ist auch der Bürger, der nach eigener Darstellung als Angestellter eines Automobilkonzerns 25 Jahre in islamischen Ländern unterwegs gewesen sei und dort „nur anständige Leute“ kennengelernt habe. Daher ist dieser Mann der Überzeugung, dass auch der Islam in Ordnung sein müsse. Er grinste überheblich, als ich ihm über die jährlichen Tötung von 150.000 Christen in islamischen Ländern und vom korankonformen Kopfabschneiden berichtete. Mir sagte er daraufhin allen Ernstes:

„Seien Sie froh, dass Dummheit nicht weh tut“

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Im Video oben ab 8:30 zu sehen. Solchen selbstgerechten arroganten Typen ist nur zu wünschen, dass sie die islamische „Bereicherung“ einmal hautnah erleben. Sonst wachen die nie auf.

Zwischendurch begaben sich die Mohammedaner in das Kaufhaus Oberpollinger, denn dort befinden sich zwei moslemische Gebetsräume, einer für Männer und einer für Frauen. Den gut zahlenden Kunden aus den schwerreichen arabischen Ländern versuchen deutsche Geschäftsleute offensichtlich möglichst alle Wünsche zu erfüllen. Ein weiteres Beispiel bereitwilliger vorauseilender Unterwerfung unter den Islam, wie beispielsweise auch die Entfernung des Gipfelkreuzes vom Titelblatt des Garmischer Touristenflyers für Araber. Wer zahlt, schafft an:

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In der Fußgängerzone entwickelten sich unterdessen lebhafte Diskussionen rund um das gefährlichste Thema, mit dem die Welt konfrontiert ist. Als ich Moslems fragte, ob sie bereit wären, korankonform für Allah zu töten, riefen sie im Chor „Allahu Akbar!“. Ein türkischer Moslem kündigte an, die Polizei zu holen, die werde mich „rausschmeißen“. Vielleicht ist er ja der Meinung, dass in Deutschland bereits der Islam herrscht, die Schariawächter kommen und wegen Blasphemie eine öffentliche Sofort-Steinigung in der Fußgängerzone veranlassen. Aber so weit sind wir (noch) nicht:

Neben den vielen Beschwichtigern, Verharmlosern und Relativierern unter den anwesenden Deutschen stellte ein orientalischer Christ die angenehme Ausnahme dar. Er trug auf seinem T-Shirt das Nazarener-Zeichen, das die Moslems im Irakischen Staat an die Häuser von Christen schmieren und ihnen befehlen, innerhalb von 24 Stunden zu verschwinden. Andernfalls werden sie korankonform getötet.

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Dieser Christ, der über die Grausamkeit des Islams Bescheid weiß, sobald er in seiner fundamentalen Form an der Macht ist, äußerte sich klar und deutlich. Er mahnte eindringlich, dass der Terror auch schon in Libyen beginne. Einige anwesende Moslems versuchten ständig zu behaupten, es sei eine „falsche“ Koranausgabe, aus der ich zitierte. Dann müssten allerdings alle Salafisten sofort ihre identischen Korane, die sie verteilten, in den Mülleimer schmeißen:

Wie schnell der Weg von den Koranverteilungsaktionen zum Sprengstoffgürtel geht, zeigt ein aktueller Artikel aus der BILD über zwei deutsche Konvertiten-Brüder, von denen sich mittlerweile einer im Irak für Allah in die Luft jagte. Koranbefehl ausgeführt, Dutzende „Ungläubige“ getötet. Sein Zwillingsbruder soll eine ähnliche islamische Terror-Aktion durchgeführt haben.

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Ein gutmenschlich angehauchter Reporter des Bayerischen Rundfunks trat absolut unkritisch, aber dafür voller Verständnis und Toleranzbesoffenheit in den fürsorglichen „Dialog“. Er meinte, die allermeisten Moslems hierzulande seien doch friedlich. Klar, das waren die allermeisten NSDAP-Mitglieder auch, bevor die Radikalen den Kurs vorgaben, den Krieg begannen, Juden vergasten und osteuropäische „Nicht-Arier“ als Untermenschen drangsalierten.

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Die Massenmanipulation zeigt Wirkung. Das Beispiel in München verdeutlicht, dass die Mehrheit der Deutschen keinerlei Abwehrbereitschaft hat und von der Einheitspropaganda völlig indoktriniert ist. Der Islam sei eben friedlich, der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern nur mit dem „Islamismus“ und wer sich gegen den Islam äußere, sei nunmal „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“.

So nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Die wenigen, die mir beipflichteten, machten dies mehr oder weniger verdeckt. Die meisten haben schlichtweg Angst. Genau so lief es in den 30er Jahren bei der sich etablierenden national-sozialistischen Diktatur. Kaum einer wagte zu widersprechen. Und wieder wird in einigen Jahren die Frage gestellt werden:

„Warum habt Ihr nichts getan?“

Heute ist es noch vergleichsweise ungefährlicher, etwas zu tun. In einigen Jahren wird es anders aussehen. Da wird man dann um sein Leben fürchten müssen, wenn man sich kritisch über den Islam äußert. Momentan ist es „nur“ die Furcht vor gesellschaftlicher Ausgrenzung und um die berufliche Existenz. Wir müssen uns gut überlegen, was wir alles aufs Spiel setzen, wenn wir jetzt dem heraufziehenden Faschismus nicht entschlossen entgegentreten.




Video: Identitäre besetzen EU-Gebäude in Paris

ib_parisWie PI bereits ausführlich berichtete haben Aktivisten der Identitären Bewegung [am Samstag] ein Gebäude der Europäischen Kommission in Paris besetzt. Die Aktion wendet sich gegen die europäische Einwanderungspolitik. Ein Banner mit der Aufschrift: „Die Auswanderung tötet Afrika – Die Einwanderung tötet Europa” wurde angebracht. Nun liefern wir ein Video zur Aktion nach:

Hier ein Video der Aktion:

blu-news hat auch berichtet


Veranstaltungshinweis: Am 6. Juni findet in Wien eine Demonstration der Identitären Bewegung gegen den „Großen Austausch“ statt. Mehr Infos dazu auf facebook.com/identitaere und im Mobilisierungsvideo:




9. PEGIDA-Nürnberg mit Michael Mannheimer

2Bild_gr 1Am 21.5.2015 fand in Nürnberg der mittlerweile 9. Spaziergang von PEGIDA Nürnberg statt. Dem unermüdlichen Einsatz von Gernot Tegetmeyer und seinem Orga-Team ist es zu verdanken, dass in der vermeintlichen „Stadt der Menschenrechte“ kritische Bürger an Spaziergängen teilnehmen können.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Um jeden Meter Spaziergang muss er mit den Verantwortlichen der Stadt Nürnberg ringen. Gründe warum hier oder dort nicht gelaufen werden kann, finden sich immer:

– am besten nicht am Gewerkschaftshaus vorbei
– keinen Geschäftsbetrieb stören
– dort ist ein Flüchtlingsheim
– dort ist ein Altersheim
– nur Wegstrecken, die einen Zugang zur U-Bahn haben
– keine Polizeikräfte verfügbar, wegen 1. Mai-Aufmärsche bzw. G7-Gipfel in Ellmau
– keine Absperrgitter vorhanden, da noch in Frankfurt

Wahrscheinlich hadern OB Maly und seine Genossen mit der Tatsache, dass in der Straße der Menschenrechte immer noch Säulen stehen mit Hinweisen auf z.B. Artikel 20 „Recht auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu friedlichen Zwecken“ und man auch mit den paar „Hanseln“ nicht verfahren kann, wie man möchte.

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Artikel 20 gilt oft genug nur für Linke und weitere Gesinnungsfaschisten.

An Rednern mangelt es bei PEGIDA Nürnberg erfreulicherweise nicht. Geschwiegen wird manchmal nur beim Spaziergang. Dann läuten allerdings auch die Totenglocken für die Freiheit.

Neben Gernot Tegetmeyer gibt es dankenswerter Weise Unterstützung von bekannten Sprechern wie Nicola, Birgit und Fikri (ab 2:48). Erstmals hielt Sonja eine bemerkenswerte Rede.

Reden von Gernot Tegetmeyer und dem aramäischen Christen Fikri:

Rede von Sonja:

Als Highlight konnte man am 21.5. den Publizisten, Islamkritiker und -aufklärer Michael Mannheimer gewinnen.

Hier ein paar Impressionen vom 9. Spaziergang:

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Dieses Plakat erzürnte die deutsche Obrigkeit:

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Vom Träger dieses bereits in Dresden gezeigten Motivs wurden die Personalien aufgenommen! Verdacht der Volksverhetzung, hieß es. Also, ich nenne so etwas Volksbelustigung. Ich finde, das Kopftuch steht Mutti und über den Text kann man streiten. So etwas muss die bunte Zivilgesellschaft auch aushalten.

Dieses Motiv brachte dem Besitzer ebenfalls Ärger mit dem Staatsschutz ein:

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Es durfte beim Spaziergang im Nürnberger Stadtteil Hasenbuck am 23.4.15 nicht mehr gezeigt werden. Übrigens kann man bei PEGIDA Nürnberg immer eine Reihe von kreativen Plakaten sehen:

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Linke sorgen für Show-Einlagen

Aufgrund des hohen Unterhaltungswerts bei früheren Spaziergängen sollten sich die PEGIDA Nürnberg-Organisatoren überlegen, Eintrittsgelder zu verlangen: So zeigen Teilnehmer aus den Reihen der Gegendemonstranten (Bündnis Nazistopp, Fürther Bündnis gegen Rechts, Ver.di, Die Linke usw.) eine hohe Affinität zum Exhibitionismus. Auch eine Möchtegern-Femen-Darstellerin wollte ihre, doch etwas unterentwickelten, Brüstchen zeigen. Durch vorherigen Bierkonsum ermutigt, nahm sie es dann auch noch in Ringermanier mit Polizisten auf. Zukünftig ist möglicherweise verstärkt auch mit Cannabis-Konsumenten zu rechnen.

„Rechtsextremismus-Expertin“ nimmt PEGIDA Nürnberg unter die Lupe

War es Zufall? Genau am Donnerstag verwies die Systempresse, vertreten durch Nordbayern.de bzw. Bayerischen Rundfunk auf die pseudowissenschaftliche Arbeit von Birgit Mair, „Rechtsextremismus-Expertin“ vom „Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V.“ Darin „analysiert“ Frau Mair die Reden von PEGIDA Nürnberg. Oder, genauer gesagt, sie sucht sich die Schnipsel heraus, die ihre vorgefasste Meinung untermauern.

Das tapfere Projekt gegen Rechts wurde im Übrigen von Ver.di-Mittelfranken unterstützt. Anscheinend erhält Frau Mair nicht genügend Gelder aus dem Topf gegen Rechts, so dass die vermeintliche Arbeitnehmervertreter-Truppe die „Expertin“ möglicherweise mit Beiträgen fleißiger Gewerkschaftsmitglieder unterstützen muss. Wer also immer noch Mitglied in dieser Arbeitsplatzvernichter-Organisation ist, unterstützt die Unterdrückung der Meinungsfreiheit! Birgit Mair propagiert übrigens eine zweite Welle der Umerziehung der Deutschen.

Bleibt nur die Frage, in welchem Gulag wir uns zu diesem Zweck einfinden sollen.




München: Kampagne „Kein Bier für Nazis“ droht Wirten mit Entzug der Konzession

mibDas linksverdrehte München macht erneut mobil gegen alles, was sich nicht der verordneten „Bunt“-Propaganda unterordnen will und daher vermeintlich „Rechts“ ist. Die Stadt München, repräsentiert durch die extrem linke Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, vertreten durch den politisch hochkorrekten Wirt des Löwenbräukellers, stellten das gemeinsame Programm vor. Es soll verhindern, dass sich „Rechte“ in Münchner Gastwirtschaften versammeln können. Es wird sogar ganz offen mit dem Entzug der Konzession gedroht, falls sich Lokalinhaber dieser diktatorischen Verordnung widersetzen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Süddeutsche Zeitung berichtet frohlockend, dass nun auch schon der „Rechtspopulismus“ in die „Nazi“-Kategorie fällt:

Vornehmliches Ziel der Kampagne ist es, Wirte darüber aufzuklären, wie sie Rechtsextremisten von ihren Lokalen fernhalten können. Denn es kommt immer wieder vor, dass Wirte nicht wissen, dass sich eine rechtsextreme oder rechtspopulistische Gruppe in ihrem Lokal eingemietet hat.

Auch Christian Schottenhamel hatte erst kürzlich mit den Rechtspopulisten von der Bagida zu tun, die nach einer ihrer Demonstrationen in seinen Biergarten gekommen waren. Nachdem sie angefangen hätten, ihre Parolen zu verbreiten, habe er sie gebeten, auszutrinken und den Biergarten zu verlassen. „Dann haben sie absichtlich langsam getrunken und sind auch auf eine weitere Aufforderung nicht gegangen“, erzählt Schottenhamel. „Wir mussten die Polizei rufen, die hat sie dann rausgetragen.“

Es geht also ganz offensichtlich nicht nur gegen „Nazis“, sondern gegen alles, was sich dem linken Meinungsfaschismus widersetzt und nicht brav die „München ist bunt“-Propaganda nachflötet. Pegida und andere islamkritische sowie sich dem Asylmissbrauch widersetzende Bewegungen sollen mit allen zur Verfügung stehenden, auch anti-demokratischen, Mitteln bekämpft werden. Merke: Wer Nazi ist, bestimmen die linken Faschisten:

Deshalb empfehlen Stadt und Dehoga, sich vorher rechtlich abzusichern und zunächst genau nachzufragen, um welche Art von Veranstaltung es sich handelt. Darüber hinaus sei es ratsam, im Zweifelsfall bei Großveranstaltungen einen schriftlichen Mietvertrag aufzusetzen, in dem rechtspopulistische Inhalte explizit untersagt sind und – ein wichtiger Teil der Kampagne – schon von außen deutlich Stellung gegen Rechtsextremismus zu beziehen.

Der Weg führt immer deutlicher in eine linke Gesinnungsdiktatur. Für sich nicht unterordnende Wirte droht man ganz offen mit der Existenzvernichtung:

Miriam Heigl betont, gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken. Wenn aber ein Wirt bereitwillig seine Räume Nazis zur Verfügung stelle, mische sich die Stadt nicht ein. Stattdessen werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien redet. Die können Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen.

Ein an diesen ungeheurlichen Vorgängen interessierter Anwalt hat dem Präsidenten der Dehoga, Ulrich Brandl, bereits eine email geschrieben:


Sehr geehrter Herr Brandl,

ein Herr Andreas Schubert von der Süddeutschen Zeitung behauptet öffentlich folgendes:

„Wenn aber ein Wirt bereitwillig seine Räume Nazis zur Verfügung stelle, … werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien redet. Die können Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen.“

Der Begriff „Konzession“ wird im allgemeinen als eine behördlich zu erteilende Genehmigung verstanden. Dies vorausgesetzt, ist Herr Schubert wohl so zu verstehen, dass Brauereien, durch den von Ihnen vertretenen Verband angestiftet, Einfluss auf die Tätigkeit einer Behörde nehmen.

Wollen Sie Herrn Schuberts Behauptung so im Raum stehen lassen? Wäre da nicht eine Abmahnung der Süddeutschen Zeitung i.V.m. dem Verlangen einer Gegendarstellung angebracht?

Mit freundlichen Grüßen


In der Abendzeitung sind die beiden Repräsentanten dieser diktatorischen Kampagne im Bild zu sehen: Miriam Heigl hatte vor ihrer Anstellung bei der Stadt München als oberste Kämpferin gegen „Rechts“ Artikel für die marxistisch orientierte Zeitung „Probleme des Klassenkampfes (Prokla)“ geschrieben. Christian Schottenhamel beteiligte sich schon im Zuge der Anti-Freiheit-Kampagne vor der Kommunalwahl 2014 am Lokalverbot gegen mich, da ich angeblich „rassistisch“ und „ausländerfeindlich“ sei. Im Rahmen dieser Aktion werden nun alle 7000 Münchner Wirte angeschrieben und erhalten einen großen Aufkleber, den sie an ihre Tür anbringen sollen:

„München ist eine bunte und tolerante Weltstadt. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Wirte das couragiert und weithin sichtbar machen, indem sie den Aufkleber „München ist bunt“ an ihrer Tür anbringen“, sagt Miriam Heigl von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus. „Wenn Wirte Unterstützung brauchen, helfen wir gern.“

Neben einem Brief von OB Dieter Reiter bekommen alle Wirte je zwei Aufkleber mit dem Slogan „München ist bunt! … auch in Gaststätten und Hotels“. Die können sie an der Tür oder in der Wirtschaft anbringen.

Das von den linken National-Sozialisten durchgesetzte „Kauft nicht bei Juden“ erfährt nun ein Äquivalent durch das von den International-Sozialisten geforderte „Kein Bier für Nazis“. Sogar Bürger sollen sich an dieser Diffamierungskampagne beteiligen:

Auch die Münchner Bürger können sich die Aufkleber bestellen (per E-Mail an: fgr@muenchen.de), damit dann zu ihrer Lieblingsgaststätte gehen und den Wirt bitten, den Aufkleber anzubringen.

Die Blockwarte in Form von zwei Bezirksausschussmitgliedern von SPD und Grüne aus dem Münchner Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach waren bereits in einer Münchner Gaststätte, um eine dort seit Jahren regelmäßig stattfinde Versammlung der Münchner PI-Gruppe zu unterbinden. Es wurde knallhart mit dem Pächter des Lokals, der Brauerei, gedroht. Wer beruflich überleben möchte, fügt sich. Auch die Wirtin in diesem Fall.

Bereits Anfang des Jahres gründete der dunkelrote Ex-OB Ude gemeinsam mit anderen linken Meinungsfaschisten wie dem Grünen Benkert den Verein „Before“. Das Kürzel steht für „Betroffene rassistische und rechtsextremer Gewalt und Diskriminierung“. Dieser Verein soll natürlich auch gegen Pegida vorgehen, wie diesem Ausschnitt aus einer Reportage von München TV zu entnehmen ist:

Dieser Anti-Rechts-Verein soll laut Abendzeitung München mit 270.000 Euro jährlich von der Stadt München gefördert werden. So bekommen der 1. Vorsitzende Ude und sein Geschäftsführer Benkert genügend Geld, um gegen alles vermeintlich „Rechte“ hemmungslos hetzen zu können. Die DDR 2.0 wird Stück für Stück realisiert.

Endstation Links: Archipel Gulag

(Spürnase: Calimero)




Spiegel-Vollpfosten über Südtirols Boykott WK I

imageSüdtirol verweigerte die Beflaggung zum 100-jährigen „Jubiläum“ von Italiens Kriegseintritt in den Ersten Weltkrieg. Die völlig ahnungslosen Vollpfosten im Intelligenzblatt Spiegel kopierten dazu einen Vollpfosten-Artikel der gleichfalls ahnungslosen dpa, veränderten den aber noch zum Schlimmeren und faselten was von einer stichhaltigen Begründung. Im Artikel findet sich dazu aber nichts Stichhaltiges und nur unverständlicher Schwampf! Also, ihr dpa- und Spiegel-Vollpfosten:

Die Italiener traten vor 100 Jahren in den Krieg gegen Österreich-Ungarn ein, weil sie aufgrund von Geheimverhandlungen mit Frankreich und England, in denen ihnen mehrere andere nicht-italienische Territorien und Südtirol bis zum Brenner versprochen worden waren, verräterisch über Nacht die Seiten wechselten und den 33 Jahre alten Dreibund mit Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich  zerrissen. Wie gesagt, ein schändlicher Verrat erster Klasse!

Und dann kam das Ende des Ersten Weltkrieges und der unfähige, heuchlerische und verlogene US-Präsident Wilson, der in seinen 14 Punkten allen Völkern die Selbstbestimmung versprochen hatte, stimmte zu, dass Südtirol mit 90 Prozent deutschsprachigen Tirolern den italienischen Faschisten Mussolinis, die in manchen Gemeinden nicht einmal einen einzigen Italiener hatten, geschenkt wurde. Die alliierten Spitzbuben fanden nichts dabei, dem deutschsprachigen Österreich das jahrhundertelang deutschsprachig gewesene Südtirol, das nicht die Bohne italienisch werden wollte, gegen den Willen der Bevölkerung abzutrennen, und die Italiener kassierten diesen Raub freudestrahlend ein und machten den eingeborenen Südtirolern das Leben dann jahrzehntelang zu einer Qual.

Das wißt ihr Deppen beim Spiegel natürlich nicht, so wie ihr sowieso nichts wißt, aber die Südtiroler wissen es bis heute und haben das nicht vergessen. Und man kann es nachlesen, sogar beim rot getönten Google, und das ist der Grund, warum in Südtirol keiner italienische Flaggen hisste!




Eurovision Song Contest 0 Punkte

imageNein, nach diesem Eurovision Song Contest hab ich keine Lust mehr auf Europa. So springt man mit dem Fußballweltmeister 2014 nicht um. So nicht. Es ist doch nicht unsere Schuld, dass wir so viel besser spielen als alle anderen. Und auch noch besser aussehen. Wie Ann Sophie bewiesen hat. Schon ihr Rücken hätte gewinnen müssen… (Matthias Matussek tut entrüstet. Manche nehmen seinen Artikel ernst, wie man in den Kommentaren sieht!)