2Bild_gr 1Am 21.5.2015 fand in Nürnberg der mittlerweile 9. Spaziergang von PEGIDA Nürnberg statt. Dem unermüdlichen Einsatz von Gernot Tegetmeyer und seinem Orga-Team ist es zu verdanken, dass in der vermeintlichen „Stadt der Menschenrechte“ kritische Bürger an Spaziergängen teilnehmen können.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Um jeden Meter Spaziergang muss er mit den Verantwortlichen der Stadt Nürnberg ringen. Gründe warum hier oder dort nicht gelaufen werden kann, finden sich immer:

– am besten nicht am Gewerkschaftshaus vorbei
– keinen Geschäftsbetrieb stören
– dort ist ein Flüchtlingsheim
– dort ist ein Altersheim
– nur Wegstrecken, die einen Zugang zur U-Bahn haben
– keine Polizeikräfte verfügbar, wegen 1. Mai-Aufmärsche bzw. G7-Gipfel in Ellmau
– keine Absperrgitter vorhanden, da noch in Frankfurt

Wahrscheinlich hadern OB Maly und seine Genossen mit der Tatsache, dass in der Straße der Menschenrechte immer noch Säulen stehen mit Hinweisen auf z.B. Artikel 20 „Recht auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu friedlichen Zwecken“ und man auch mit den paar „Hanseln“ nicht verfahren kann, wie man möchte.

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Artikel 20 gilt oft genug nur für Linke und weitere Gesinnungsfaschisten.

An Rednern mangelt es bei PEGIDA Nürnberg erfreulicherweise nicht. Geschwiegen wird manchmal nur beim Spaziergang. Dann läuten allerdings auch die Totenglocken für die Freiheit.

Neben Gernot Tegetmeyer gibt es dankenswerter Weise Unterstützung von bekannten Sprechern wie Nicola, Birgit und Fikri (ab 2:48). Erstmals hielt Sonja eine bemerkenswerte Rede.

Reden von Gernot Tegetmeyer und dem aramäischen Christen Fikri:

Rede von Sonja:

Als Highlight konnte man am 21.5. den Publizisten, Islamkritiker und -aufklärer Michael Mannheimer gewinnen.

Hier ein paar Impressionen vom 9. Spaziergang:

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Dieses Plakat erzürnte die deutsche Obrigkeit:

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Vom Träger dieses bereits in Dresden gezeigten Motivs wurden die Personalien aufgenommen! Verdacht der Volksverhetzung, hieß es. Also, ich nenne so etwas Volksbelustigung. Ich finde, das Kopftuch steht Mutti und über den Text kann man streiten. So etwas muss die bunte Zivilgesellschaft auch aushalten.

Dieses Motiv brachte dem Besitzer ebenfalls Ärger mit dem Staatsschutz ein:

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Es durfte beim Spaziergang im Nürnberger Stadtteil Hasenbuck am 23.4.15 nicht mehr gezeigt werden. Übrigens kann man bei PEGIDA Nürnberg immer eine Reihe von kreativen Plakaten sehen:

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Linke sorgen für Show-Einlagen

Aufgrund des hohen Unterhaltungswerts bei früheren Spaziergängen sollten sich die PEGIDA Nürnberg-Organisatoren überlegen, Eintrittsgelder zu verlangen: So zeigen Teilnehmer aus den Reihen der Gegendemonstranten (Bündnis Nazistopp, Fürther Bündnis gegen Rechts, Ver.di, Die Linke usw.) eine hohe Affinität zum Exhibitionismus. Auch eine Möchtegern-Femen-Darstellerin wollte ihre, doch etwas unterentwickelten, Brüstchen zeigen. Durch vorherigen Bierkonsum ermutigt, nahm sie es dann auch noch in Ringermanier mit Polizisten auf. Zukünftig ist möglicherweise verstärkt auch mit Cannabis-Konsumenten zu rechnen.

„Rechtsextremismus-Expertin“ nimmt PEGIDA Nürnberg unter die Lupe

War es Zufall? Genau am Donnerstag verwies die Systempresse, vertreten durch Nordbayern.de bzw. Bayerischen Rundfunk auf die pseudowissenschaftliche Arbeit von Birgit Mair, „Rechtsextremismus-Expertin“ vom „Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V.“ Darin „analysiert“ Frau Mair die Reden von PEGIDA Nürnberg. Oder, genauer gesagt, sie sucht sich die Schnipsel heraus, die ihre vorgefasste Meinung untermauern.

Das tapfere Projekt gegen Rechts wurde im Übrigen von Ver.di-Mittelfranken unterstützt. Anscheinend erhält Frau Mair nicht genügend Gelder aus dem Topf gegen Rechts, so dass die vermeintliche Arbeitnehmervertreter-Truppe die „Expertin“ möglicherweise mit Beiträgen fleißiger Gewerkschaftsmitglieder unterstützen muss. Wer also immer noch Mitglied in dieser Arbeitsplatzvernichter-Organisation ist, unterstützt die Unterdrückung der Meinungsfreiheit! Birgit Mair propagiert übrigens eine zweite Welle der Umerziehung der Deutschen.

Bleibt nur die Frage, in welchem Gulag wir uns zu diesem Zweck einfinden sollen.

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28 KOMMENTARE

  1. Danke Michael, danke Gernot und Dank an alle Beteiligten! Durchhalten, weitermachen! In Gedanken sind wir immer bei euch.

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

    Liebe Grüße aus Bunteshauptstadt Bonn
    von Milli

  2. Der Typ mit der Merkel Karrikatur bin ich. 🙂
    Was im Osten normal ist, sogt im Westen für Empörung. *lach*

    Bitte unterstützt die PEGIDA Kundgebungen.
    Wir sind im Westen noch viel zu wenige!

  3. Ich habe noch nicht alle Reden gehört, aber die Plakate z.B. „Skandal Ich liebe mein Land“, „Genozid an den Deutschen“ oder „Volksvertreter statt Verräter“ sind absolut SPITZE.

    Danke!!!

  4. War zum dritten Mal dabei und muss sagen es ist entsetzlich wie in Nürnberg die Grundrechte durch kommunale Politiker und Verwaltung verwässert und ausgehebelt werden .
    Besonders bedenklich ist die Rolle der Gewerkschaften ganz besonders Verdi .
    Hier muss aufgeklärt werden . Ich selbst bin schon seid 20 Jahren in keiner Gewerkschaft mehr und rate allen im Bekanntenkreis diese Organisation zu verlassen . Das ganze hat mit Arbeitnehmer Vertretung nicht das geringste mehr zu tun .

  5. #2 Hassprediger (25. Mai 2015 13:17)

    Der Typ mit der Merkel Karrikatur bin ich. 🙂
    Was im Osten normal ist, sogt im Westen für Empörung. *lach*

    Bitte unterstützt die PEGIDA Kundgebungen.
    Wir sind im Westen noch viel zu wenige!
    – – –
    Am heutigen Pfingstmontag laufen bundesweit nur 3 Pegidas. Eine davon in Duisburg. Da sind wir – wie immer – dabei.
    Die akustische Kulisse des Nürnberger Spaziergangs macht fast depressiv. Daß man weiß: Sie sind so hohl, daß beim Parolenbrüllen im Kopf ein zweifaches Echo entsteht, tröstet nicht wirklich. Was ist das für ein Land! Manchmal kann ich es, trotz so vieler Erfahrungen in den letzten Jahren und vor allem seit Pegida, einfach nicht fassen.

  6. Da muß ich einen Plakatspruch aus Dresden beisteuern:
    In der Theorie können Linke schwimmen, weil sie hohl sind.
    In der Realität gehen sie unter, weil sie nicht ganz dicht sind.

  7. Hahaha! Wirklich lustig in Nürnberg! Bitte weiterhin die illustren „Gegendemonstranten“ filmen!

  8. Da sieht man mal wieder das diese Heuchler Bande keine Kritik(Wahrheit)verträgt ! Diese Plakate spiegeln genau diese Zustände die wir hier in unserer Haimat haben,den nur so,erreichen wir Gehör !!!Denn Wir sind Kritik-Fähig und vorallem „Radikal für das Recht“ für das Deutsche Volk !Diese Linken wollen UNS berauben-die gehen einen sehr sehr radikalen Weg !!!Sie lassen nichts aber gar nichts unversucht.Die wollen das Wir zu Allem JA und Amen(ALLAH AGBAR)sagen. Aber nicht mit UNS !!!Wir sind nicht Dumm!WIR KÄMPFEN WEITER FÜR UNSERE RECHTE GEGEN DIESE UNGERECHTIGKEIT AN DAS DEUTSCHE VOLK !!!KEINE ISLAMISIERUNG !!! ich freue mich schon auf die nächste Demo !!! PEGIDA WIRD NICHT UNTERGEHEN WIR WERDEN MEHR GEHÖR UNS VERSCHAFFEN !!!GLAUBT AN UNSERE SACHE !

  9. Interessante Plakate!

    Alles hat seine Vor- und Nachteile.
    Auch Negativ-Werbung durch die Medien ist besser als gar keine Werbung.

    Damit kämpfen wir ein wenig in Duisburg. Denn wir werden von den Medien gar nicht erwähnt.

    Es sind übrigens doch 4 Gidas, die heute spazieren:

    – Duisburg
    – Berlin
    – Dresden
    – Kassel

    Morgen folgt noch Magdeburg.

    Leider läuft in MV derzeit nichts mehr, da wäre ich heute gerne mitgelaufen.

  10. OT

    „“Mit deutschen Steuergeldern: Grüne machen Werbung für Türkei-Wahlen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    24.05.15 18:08 Uhr

    Die Grünen machen Wahlwerbung für die türkische Partei HDP. Die Partei hat Flugblätter in drei Sprachen für die anstehenden Türkei-Wahlen anfertigen lassen. Cem Özdemir betreibt offensive Türkei-Wahlwerbung auf seinem Twitter-Account…

    In der Mitteilung heißt es: „BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN sind der Überzeugung, dass die HDP diese politischen Ziele kraftvoll verfolgt. Wie wir Grüne steht das Bündnis der HDP für die Werte von Freiheit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Friede und Solidarität. Als überzeugte EuropäerInnen, die sich eine Europäische Union auch mit der Türkei wünschen, glauben wir, dass die HDP dem türkischen Parlament und der gesamten Türkei gut tun wird. Ein Einzug der HDP ins Parlament würde für das politische und soziale Leben in der Türkei eine neue Chance bieten und gleichwohl dem Demokratisierungs- und Friedensprozess neue Perspektiven eröffnen.“

    Grünen-Politiker Cem Özdemir wirbt außerdem auf seinem Twitter-Account auf Kurdisch, Deutsch und Türkisch für die HDP. Die Grünen haben speziell für die Wahlwerbung für die HDP Flugblätter auf Kurdisch, Türkisch und Deutsch erstellen lassen. Die Wahlwerbung für die HDP wurde offenbar aus deutschen Steuergeldern finanziert. Für die Flugblätter sind jedenfalls im Sinne des Presserechts die Grünen verantwortlich. Sie beziehen Parteienförderung, für die der Steuerzahler aufzukommen hat.““
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/25/mit-deutschen-steuergeldern-gruene-machen-werbung-fuer-tuerkei-wahlen/

  11. Von MMs Rede u.a. über Cem Özdemir, siehe oben Video, angeregt, kopierte ich ein:

    #12 Maria-Bernhardine (25. Mai 2015 14:43) Your comment is awaiting moderation.

    OT

    “”Mit deutschen Steuergeldern: Grüne machen Werbung für Türkei-Wahlen
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    24.05.15 18:08 Uhr

    Die Grünen machen Wahlwerbung für die türkische Partei HDP. Die Partei hat Flugblätter in drei Sprachen für die anstehenden Türkei-Wahlen anfertigen lassen. Cem Özdemir betreibt offensive Türkei-Wahlwerbung auf seinem Twitter-Account…““

    WESHALB KOMME ICH DAMIT UNTER MOD???

    HAT MICH PI NEUERDINGS AUF DEM KIEKER ODER WAS?

  12. Ich denke, dass ist genau der richtige Ansatz von Michael Mannheimer, die politisch linken als das zu demaskieren, was sie sind, nämlich „Nazis“ und linke Faschisten.

    Ich, als Christ würde aber noch eine andere Komponente hineinbringen und das ist der Satanismus. Das Böse schlechthin.

    Für mich sind diese Linken nützliche Idioten des Satans.
    Denn auch der Dekadenz, die diese Leute seit den 68ern über unser Land gebracht haben, ist es geschuldet, dass es zu dieser wachsenden Islamisierung kam.
    Die sexuelle Revolution dieser 68er-Dekadenten war nichts anderes als die Zerstörung der deutschen Familien und der letzten christlichen Werte, die nach Nazizeit und DDR noch übrig blieben.
    Dadurch wurden wir Deutsche unfähig uns selbst in ausreichendem Maße zu vermehren. Und es wurde auf Teufel komm rein jeder nach Deutschland rein gelassen.

    Für mich ist der satanische Plan offensichtlich: Die 68er-Dekadenten sollen uns Deutsche verderben und der Islam als die stabilste satanische Ideologie soll Deutschland dann für den Satan knechten.
    Und an diesem Plan arbeiten alle unermüdlich: Von den stinkenden Hosenlatzgrünen bis zu den satanischen Wixxmaschinen-Medien.

  13. Dieser taz-Artikel über weibliche Kaffehausbedienungen im kurdisch-irakischen Kirkuk erklärt einiges über das kranke Frauenbild muslimischer Männer:

    Frauen in Kirkuk
    Emanzipation im Café

    Die Bilder kämpfender Kurdinnen in Kobani gingen um die Welt. Im irakischen Kirkuk ist dagegen schon das Kellnern ein Akt weiblichen Aufbegehrens.
    (….)
    Das Bab al-Har ist die ganze Woche über gut besucht. Männer jeden Alters, jeder Schicht, Studenten, Rechtsanwälte, Ingenieure, Ärzte, Angestellte und Unternehmer verbringen hier Stunden auf den Sofas mit dem Leopardenmuster, rauchen Wasserpfeife oder plaudern sichtlich entspannt: Tatsächlich sind sie alle damit beschäftigt, begierig den Mädchen nachzustarren, die stolzen Schrittes zwischen den Tischen defilieren. Die Kunden rufen sie unter dem geringsten Vorwand herbei, sie sollen sich vorbeugen, um den Aschenbecher zu leeren, den Tisch abwischen. Noch einen Kaffee bringen. Nüsse zum Knabbern.
    (…)

    http://www.taz.de/Frauen-in-Kirkuk/!160251/

  14. #2 Hassprediger (25. Mai 2015 13:17)

    Was im Osten normal ist, sogt im Westen für Empörung. *lach*

    Seit ich „Ossi“ bin unterhalte ich mich natürlich auch mit sehr vielen Leuten hier vor Ort.

    Die braven Leute hier (ich tippe mal 99,999% PRO-PEGIDA) verstehen einfach nicht, warum gerade im Westen so wenige auf die Straße gehen und das alles von hier aus (Dresden) wirklich läuft.

    Ich kann dann immer nur antworten, dass gerade den „Ruhries“ zwar das Blut schon förmlich in den Adern kocht…
    Es fehlt aber ein zündender Funke… man ist hier nicht wie im Osten zum (xy-) Sozialismus gezwungen worden, sondern durch geschickte Sozialdemokratische Meinungsmanipulation, Geschenke an die „Arbeiterklasse“, Verschmelzung der Gewerkschaften mit der Sozialistischen Einheits-SPD (und entsprechender Meinungsbildung hin und her), quasi „freiwillig“ tief rot- eingelullt worden.

    Die Wut auf die Politik ist einfach noch nicht groß genug, weil man jahrzehntelang materiell zu viele „Vorteile“ hatte. Es wurde ja selbst der Schul-Kakao voll bezahlt. Der stinkende Sozialismus ist den Leuten noch in zu guter Erinnerung, die wahre Fratze dieser Poitik-Richtung trotz Hochverrat an Kohle und Stahl, trotz Agenda 2010 noch nicht klar genug.

    Der Knall wird erst kommen, wenn die Sozialkassen vollständig von diesen Mistkäfern geplündert, das Lohngefüge vollständig demontiert und die freie Meinungsäußerung massiv eingedämmt ist.

    Dann „kocht der Pott“ allerdings sofort und umfangreich.
    Da bin ich absolut sicher.

  15. Frau Birgit Mair lebt davon, in einem “ Institut“ einen Bürostuhl zu wärmen, um dort Fleißaufsätze zu schreiben, in denen sie angeblich Rechtsextreme nicht gut findet. Als private Meinungsäußerung ihr gutes Recht. Forschung würde ich das dennoch nicht nennen wollen. Warum ich als Steuerzahler dieses „Institut“ bezahlen soll, erschließt sich mir auch nicht. Frau Mair wollte die Demonstranten zu orientalischer „Musik“ umerziehen. Im Studentenwohnheim in Rostock wohnte ich Tür an Tür mit Palis, Jemeniten und Syrern, die meisten gute Studienkollegen. Aber wenn deren Musik lief, hieß es unter den Deutschen: „Der Muezzin schreit wieder!“ (Und zwar, wie ein Esel, dem gerade was abgeschnitten wurde.) Daher bin ich dankbar, dass mir auf dem youtube-clip das Musikbeispiel erspart blieb.

  16. #16 Nulangtdat

    Vielleicht ist man im „Pott“ auch zu wenig vernetzt. Daran muss primär gearbeitet werden. Auf dem Lande ist das sehr viel einfacher. Auf dem Land ist es ganz normal, in die Kneipe zu gehen und sich zu unterhalten. Im Pott eher weniger. Das sieht man schon an der viel geringeren Kneipendichte. Auf dem Lande gibt’s auch mehr Vereinsleben, z.B. Schützenvereine. Auch da finden sich Gleichgesinnte.

    #17 mischpacha

    Diese Person gehört unbedingt wegen übler Nachrede und Verleumdung angezeigt.

  17. Ich frage mich, was ist denn nur mit den Deutschen passiert und wie konnte es zu dieser Gehirnwäsche kommen. Es ist mehr als bedauerlich zu erleben, wie der Deutsche seine Heimat verrät, ja der Vernichtung preis gibt, für Allah.

  18. Volksverhetzung mit der Kopftuch-Merkel.

    Das muss man verstehen.

    Denn schließlich könnten sich die Muslime dadurch beleidigt fühlen und verhetzt im Dreieck springen, wenn eine Ungläubige wie Merkel ( niedriger wie Affe und Schwein ) die Kopfbedeckung der gläubigen Muslima schändet.

    Wir sind hier ja schließlich nicht im Karneval und der Islam ist nicht das Christentum, das dann durch Tragen von Nonnen- und Mönchstracht nach Lust und Laune lächerlich gemacht werden kann.

  19. Vom Träger dieses bereits in Dresden gezeigten Motivs wurden die Personalien aufgenommen! Verdacht der Volksverhetzung, hieß es. Also, ich nenne so etwas Volksbelustigung. Ich finde, das Kopftuch steht Mutti und über den Text kann man streiten. So etwas muss die bunte Zivilgesellschaft auch aushalten.

    Das Zeigen des Kopftuchs ist nicht zu beanstanden.
    Durch die Aussage „Islam gehört zu Deutschland“ hat sich Merkel selbst das Kopftuch aufgesetzt.

    Über den Text „Volksvertreter statt Volksverräter“ braucht man gar nicht streiten.
    Er ist allgemein gültig.
    Wer das bestreitet, entlarvt sich selbst als Volksverräter.

  20. Das tapfere Projekt gegen Rechts wurde im Übrigen von Ver.di-Mittelfranken unterstützt.

    Tja, eine Gewerkschaft kämpft gegen die Leute, die keine Masseneinwanderung zwecks Lohndumpings wollen.
    Also, die Gewerkschaft unterstützt Masseneinwanderung zwecks Lohndumpings.

    Noch ein Beweis, dass die Gewerkschaften von den Wirtschaftsbossen gekauft sind.
    Wie man das macht, hat der Bordellpeter Hartz 4 vor Gericht erzählt.

  21. Das hirnverbrannte Antifapack hat sie nicht mehr alle. So viel Beknacktheit auf eine Haufen, das ist absolut unterirdisch.

  22. Um jeden Meter Spaziergang muss er mit den Verantwortlichen der Stadt Nürnberg ringen. Gründe warum hier oder dort nicht gelaufen werden kann, finden sich immer:

    – dort ist ein Flüchtlingsheim
    – dort ist ein Altersheim

    Bald werden überall Asylheime sein, auch in Altersheimen.

    Dann kann man nicht mehr demonstrieren
    (Wird auch nicht nötig sein, da Bürgerkrieg ausbricht).

  23. Ich habe großen Respekt vor den mutigen Bürger, die sich in Nürnberg für Pegida auf die Straße gewagt haben.
    Dagegen ist Duisburg, wo ich gestern war, das totale Gegenteil. Ein paar versprengte Antifanazis, sonst nichts.

    Monika aus Münster hat eine tolle Rede gehalten, die sie ruhig noch öfter halten sollte. Besonders gut war die Stelle, wo sie vom „negativen Rassismus“ der rot-grünen (und anderen) Parteien gesprochen hat, die nämlich allen Nichtdeutschen (egal von wo, am liebsten aus Nordafrika….) als „Fachkräfte“ willkommen heißen, aber für die Deutschen nur Verachtung übrig haben.

  24. Meine höchste Achtung vor allen die bei Pegida-Nürnberg mitgelaufen sind und jedem der dort eine Rede gehalten hat. Ihr seid für mich die neuen Vorbilder der Gesellschaft.

    Der eigentliche Witz ist ja, dass Linke von religiösen Angelegenheiten keine Ahnung haben. Sie interressieren sich nicht dafür. Sie halten Religion grundsätzlich für falsch.

    Andererseits möchten sie überall gerne mitreden, besonders wenn es gegen den Islam geht.

    Es stört dabei die Linken auch nicht was da gesagt oder agumentiert wird, die stört nur das Pegida eine andere Meinung hat wie sie selber.

    Und weil die Linken von dem Ganzen irgendwie überhaupt kein Plan haben was da bei Pegida geredet wird, versuchen die jetzt mit Rassismusvorwürfen dagegen zu argumentieren, weil davon haben die Ahnung aber darum geht es bei Pegida ja nicht.
    Die verfehlen komplett das Thema wollen aber irgendwie mitmischen.

    Es zeigt wie verblödet Linke eigentlich sind.

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