Bayern: Afrika-Moslem-Asylanten randalieren, da sie zwei Mal täglich warm essen wollen

asylDie Tennishalle von Markt Indersdorf bei Dachau ist in eine Unterkunft für Invasoren Asylbewerber umfunktioniert. Dort befinden sich derzeit 77 Männer, alle aus afrikanischen Ländern wie Senegal, Mali oder Eritrea. Fast alles Moslems, wie sogar die Süddeutsche Zeitung meldet. Sie bekommen mittags eine warme Mahlzeit, die vom Catering-Service sogar nach moslemischen Halal-Vorschriften zubereitet ist. Abends gibt es eine kalte Brotzeit. Aber die dreisten Mohammedaner wollen zwei Mal täglich warm futtern, am liebsten Huhn. So randalierten sie, rüttelten am Zaun und schmissen Bänke und Betten über die Absperrung. Dies löste einen Großeinsatz der Dachauer Polizei aus, die Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen herbeiholen musste, um die rasende Menge in den Griff zu bekommen. (Foto oben: Bunter Asylanten-Ansturm in Hamburg)

(Von Michael Stürzenberger)

So etwas passiert nunmal, wenn die minderwertigen Kuffar nicht so spuren, wie es sich die Herrenmenschen vorstellen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Anlass für den Aufstand der Flüchtlinge ist ihr angestauter Unmut über die Verpflegung. Das Essen liefert ein Caterer, der auch in der Münchner Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne und im Landkreis Fürstenfeldbruck die Verpflegung der Asylbewerber übernimmt. Das Essen richtet sich nach den Anforderungen der Menschen muslimischen Glaubens, dem fast alle Flüchtlinge in der Tennishalle angehören. Die 77 Männer stammen aus afrikanischen Ländern wie Senegal, Mali oder Eritrea. Mittags erhalten sie eine warme Mahlzeit, am Abend gibt es eine kalte Brotzeit. Doch die Flüchtlinge wollen täglich zwei warme Essen. „Am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln“, sagt Alexander Krug, Stellvertreter des Landrats im Amt und stellvertretender Pressesprecher des Landratsamts.

Außerdem war in einer von vier Duschen der Heizstab defekt, so dass dort nur kaltes Wasser sprudelte. Obwohl die intakten drei Duschen ausreichten, um den Bedarf zu decken, steigerte sich offensichtlich der Groll der Mohammedaner. Bezeichnend, dass alle 77 Insassen Männer sind. Die Frauen scheinen im Senegal, Mali und Eritrea zufrieden zu sein.

Mit welchen Anspruch fordern diese jungen kräftigen Männer eigentlich Asyl bei uns? Im Senegal leben über 90% Moslems, da wird kein „Rechtgläubiger“ verfolgt. Kein Mensch ist senegal illegal – in seiner Heimat! Alle moslemischen Senegalesen sofort in ihre islamische Heimat zurückschicken!

In Mali sind ebenso über 90% der Bevölkerung Moslems. Im Norden ist eine islamische Terrorbande unterwegs, die mit Waffen aus Katar ausgerüstet sein soll, also eine typisch islamische Angelegenheit. Alle Moslems aus Mali sofort nach Hause!

In Eritrea gibt es religiöse Verfolgungen, verübt wie immer von der moslemischen Mehrheit (60%) an den Christen (37%) Alle Moslems aus Eritrea sofort zurückschicken, aber mit der eindringlichen Warnung, die Christen in ihrer Heimat in Ruhe zu lassen!

Wer zuhause seines Lebens bedroht ist, fordert nicht und randaliert schon gleich überhaupt nicht. Er ist froh und dankbar, Schutz gefunden zu haben. Die Moslems in Markt Indersdorf sind mit absoluter Sicherheit Eindringlinge, die von unserem üppigen Sozialsystem profitieren wollen und sich aufführen wie typisch mohammedanische Besatzer. Sie denken und handeln genau so, wie es ihre totalitäre Ideologie eben vorschreibt. Laut SZ drehten Sie geradezu durch:

Die Lage in der Indersdorfer Notunterkunft sah am Donnerstagnachmittag zunächst bedrohlich aus. Viele der derzeit 77 Bewohner rüttelten am Zaun und schmissen Bänke und Betten über die Absperrung, wie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes berichteten. Diese alarmierten die Dachauer Polizei, die wegen der großen Zahl der Protestierenden Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen um Hilfe bat. Als die Beamten an der Halle eintrafen, befanden sich noch 30 bis 40 Männer am Zaun.

Die Invasoren werden immer dreister. Das wird noch spannend, wenn dieses Jahr weitere 450.000 unser Land besetzen. Es sind keinerlei Anzeichen erkennbar, dass die Politik diesen hemmungslosen Asylmissbrauch beendet. Die Bevölkerung rund um Asylbewerber-Unterkünfte muss diese katastrophal verantwortungslose Politik ausbaden. Immer mehr Bürger sind erbost wegen der unerträglichen Zustände. Sogar der bayerische Ministerpräsident Seehofer hat erkannt:

„Die Stimmung wird nicht kippen, sie ist schon gekippt“

Ob er sich traut, etwas zu unternehmen? Wie man die weit nach links gerückte CSU kennt, nein!