Berlin: Studenten terrorisieren Professoren

imageDeutsche Universitäten galten einst als der Inbegriff der Forschung und Lehre, hatten weltweit einen überragenden Ruf. Unzählige Nobelpreisträger haben hier gelernt und gelehrt, unzählige Patente sind auf ihre Forschungen zurückzuführen. Doch dies war zu einer Zeit, als die Freiheit von Forschung und Lehre noch nicht zu einer bloßen Floskel in Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland verkommen war, zersetzt von rotgrünen Referent_innenräten (heißt das im Plural womöglich „Referent_innenrät_innen? – na, egal), als die Hochschulen noch nicht von Massen Studierender irgendwelcher Pseudowissenschaften in Fächern wie Sozial-was-auch-immer oder Gender-Studies bevölkert wurden.

Inzwischen geht ein Gespenst um an deutschen Hochschulen, das Gespenst des Kultur- und Wissenschaftsbolschewismus. In einem sehr lesenswerten Artikel beschreibt die „FAZ“ die alltägliche Ausgrenzung, Diffamierung und Bedrohung deutscher Hochschullehrer durch die Anhänger kruder Ideologien, die nichts weiter können, als wissenschaftliche Arbeit zu behindern, Forschungs- und auch Meinungsfreiheit zu unterdrücken, politische Gegner mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu vernichten. Ein Artikel über diejenigen, die nicht vorhandene Argumente lautstark vertreten.(hg)