Bonn weiter Hauptstadt der Terroristen in NRW

dschihadAuf eine Kleine Anfrage des Bonner Landtagsabgeordneten Joachim Stamp (FDP) im Landtag von Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der Zahl der in die Region Bonn zurückgekehrten muslimischen Kopfabhacker teilte das NRW-Innenministerium mit, dass seit 2012 13 Personen aus Syrien, Irak und Somalia (alle islamische Bürgerkriegsländer) in die Region Bonn zurückgekehrt seien. Darüber freuen wir uns alle sehr, spricht das doch dafür, dass Bonn seinem Ruf der Toleranz und der Beliebtheit als Wohnort streitbarer Gotteskriegern in höchstem Maße gerecht wird, und das gilt gleichermaßen ja auch für Bonns guten Ruf als „Hauptstadt der Einbrecher“.

(Von Verena B., Bonn)

„Anfang des Jahres gab Innenminister Jäger die Anzahl der Dschihad-Rückkehrer für NRW mit 40 an“, sagte Stamp. Mit den erwähnten 13 Rückkehrern nach Bonn bestätige sich der Ruf (des toleranten und bunten) Bonns als Hochburg gewaltbereiter Islamisten, nahm Stamp missmutig zur Kenntnis.

Laut Innenministerium geht von einem Viertel der Rückkehrer eine erhöhte Gefahr aus. 30 bis 40 Beamte seien mit einem Fall befasst, allein für eine Rund-um-die Uhr-Observation seien 24 nötig. Die 360 Polizisten, die 2015 in NRW zum Staatsschutz versetzt werden, reichen deshalb laut Stamp nicht aus. „Wir brauchen in Bonn eine deutliche Aufstockung. Andernfalls geht die Gefahrenabwehr durch gewaltbereite Islamisten zu Lasten der Bekämpfung anderer Kriminalität.“

Stamp, der seinerzeit diesbezügliche Warnungen des PRO-NRW-Stadtverordneten Nico Ernst empört als lächerlich und rassistisch abgetan hatte, stellt sich jetzt als der große Islamkenner und Unterstützer der geplagten Bonner Bürger dar. Aber die Geister, die er und andere Politiker seinerzeit riefen, lassen sich nun nicht mehr in der Flasche halten. Im Übrigen sind wir der Ansicht, dass die Extremisten-Aussteigerprogramme (für „Salafisten“) „Wegweiser“ sinnlos sind. Diese Aussteigerprogramme sollten islamhörigen Politikern, in NRW besonders Innenminister Jäger, als allgemeines „Islam-Aussteigerprogramm“ zwangsweise verordnet werden. Vielleicht ließe sich Deutschland dann noch retten.

Bis es soweit ist, müssen wir Tür an Tür mit muslimischen Terroristen leben. In der „Lindenstraße“ wird uns gezeigt, was wir tun müssen: Terroristen freundlich bei uns aufnehmen. Dann wird alles wieder gut!