„Der Kreislauf ist immer gleich: Die Jungen, zwölf bis 17 Jahre alt, tanzen allein oder mit mehreren ein Opfer an, stehlen Geldbörse und/oder Handy, werden im besten Fall festgenommen, dürfen höchstens bis zum nächsten Tag in Gewahrsam genommen werden, kommen in Obhut des Jugendnotdienstes, dann zurück in eine offene Unterkunft – und gehen mehrfach gleich darauf wieder auf Diebestour. Abschiebungen sind nicht möglich, Bremen muss sich kümmern.“ Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede.

Etliche Jugendliche sind auf einem guten Weg, sagt das Bremer Sozialamt. Hier beispielhaft einige der Taten, über die die Polizei gestern berichtete:

Ein Zwölfjähriger aus Marokko wurde gleich zweimal gefasst. Er soll einem 22-Jährigen das Handy, später einem 27-Jährigen die Geldbörse gestohlen haben. Ein Engländer wurde von drei Jugendlichen ausgeraubt, einen 16-Jährigen aus Guinea konnte er festhalten. Auf der Discomeile wurde ein 17-Jähriger aus Marokko gefasst, der einen 23-Jährigen bestohlen hatte. Ein 24-Jähriger wurde Opfer von zwei 17-jährigen Flüchtlingen. Ein Nordafrikaner mit Irokesenschnitt besprühte eine 17-Jährige mit Reizgas und raubte ihr Handy. Der Sicherheitsdienst einer Disco am Rembertiring übergab der Polizei drei Nordafrikaner (16, 28, 29 Jahre), die einem 21-Jährigen die Geldbörse entwendet hatten. Vier 15- und 16-Jährige aus Marokko und Algerien wurden erwischt, nachdem sie einen Mann im Viertel ausgeplündert hatten. Ein 15-jähriger Marokkaner, der laut Polizei gleich mehrmals auffällig wurde, gebärdete sich auf dem Revier wie wild. Er riss einen Feuerlöscher von der Wand, bespuckte einen Beamten und schlug beim nächsten „Besuch“ einen anderen.

Warum gibt es z.B. in München keine endlosen Antanztricks? Ist doch erbärmlich, was man sich in Bremen alles gefallen läßt!

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77 KOMMENTARE

  1. „Etliche Jugendliche sind auf einem guten Weg, sagt das Bremer Sozialamt.“

    Ach – fahren die gerade wieder zurück in ihre Heimatländer?

  2. Und die SPD liegt in Umfragen weit in Führung … und der ganze linksextreme Block liegt bei 2/3 der Wählerstimmen.

  3. Man müsse sich die pädagogische Arbeit mit jedem einzelnen Jugendlichen anschauen. Es ändere sich durchaus etwas, etliche junge Flüchtlinge seien auf einem guten Weg.

    BLAH BLAH BLAH BLUBB BLUBB

  4. Stoppt den “NAZI-ISLAMISMUS”
    Stoppt die “LINKSFASCHISTEN”

    Von der Leyen von Sinnen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-ursula-von-der-leyen-beordert-marine-ins-mittelmeer-a-1031690.html

    Von der Leyen hat Angst, nicht genug Asylbetrüger zu bekommen, deshalb ist Eile geboten um den Abschaum? einzusammeln.
    Das Amt verblödet doch!

    http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

    http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_73869648/roboter-gefaehrden-59-prozent-der-jobs-in-deutschland.html

  5. Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede.
    ————————————————–

    Das ist wohl der einzige Industriezweig in Deutschland, der sich im stetigen Wachstum befindet, würden morgen alle diese Einwanderer abgeschoben werden, dann hätten wir übermorgen 2 Million neuer Arbeitsloser, also Pädagogiker und Begleitpersonen.

  6. Dass überhaupt jemand dieses Pack so nah an sich heranlässt, ist mir ein Rätsel. Das geht entweder nur bei Wehrlosen oder bei den übertoleranten Gutmenschen. Wenn einer von dem Gesindel es wagen würde, mich anzutanzen, hätte er einen Faustschlag im Gesicht.
    Leute, wehrt Euch endlich, das hier ist Euer Land!

  7. Aber ein Deutscher der einem Antänzer mal dermaßen auf die 12 gibt, daß der seine Zähne schluckt, wird wegen Notwehrüberschreitung die ganze Härte des BRD-Gesetzes zu spüren bekommen.

  8. Nicht vergessen: Als Bio-Deutscher haben Sie in diesem Land nichts zu sagen, aber das Recht zu schweigen und ansonsten stehen Sie mit Ihren Steuern und Ihrem Vermögen für diese geniale, bunte Show, die gerade abläuft, gerade. Mehr geht doch nicht, oder?

  9. sator arepo schrieb vor wenigen Minuten:

    „Wenn einer von dem Gesindel es wagen würde, mich anzutanzen, hätte er einen Faustschlag im Gesicht.“

    Nun ja, wie diese „Antanzerei“ genau vor sich geht, weiß ich nicht (bin Gott sei Dank noch kein Opfer dieses neckischen exotischen Kulturimports geworden), ich vermute jedoch, dass die kontaktfreudigen Jüngelchen wie auch sonst in Horden auftreten.

    Wenn Sie außerdem gerade vom Bahnhof oder vom Einkaufen kommen und mit Koffern, Taschen oder Tüten belastet sind, dann haben Sie so ist zu befürchten keine Hand frei, um Ihren Faustschlag zielgerichtet unterzubringen…

  10. Das mit dem Faustschlag ist eh, sorry, nur Getöne. Denn das überlegt man sich sicher mehr als dreimal, wenn man alleine einer ganzen Gruppe gegenüber steht.

    Und in unserer Kultur ist man ja bei diesen Dingen immer ganz schnell alleine …

  11. #7 Uschi Obermayer (06. Mai 2015 12:14)

    Aber ein Deutscher der einem Antänzer mal dermaßen auf die 12 gibt, daß der seine Zähne schluckt, wird wegen Notwehrüberschreitung die ganze Härte des BRD-Gesetzes zu spüren bekommen.

    ———————————-
    ———————————-

    Wer so blöd ist auf die Polizei zu warten muss damit rechnen….
    Die „ein Mann sieht Rot“ Biege ist da wohl angebrachter….zuschlagen und sofort verschwinden!
    Ist zwar auch kein Garant, hat mir aber schon mal weitergeholfen….fühlt sich gut an1

  12. Herr De „Misere“ hat heute die Kriminalstatistik 2014 vorgestellt: „Die Ausländerkriminalität ist sehr gering und dabei soll es bleiben“ sagte er in einer Pressekonferenz.

    Immer alles schön klein reden wird auf Dauer nicht helfen.

  13. Das Antanzen ist Ausdruck der überschwänglischen Lebensfreude. Da traut sich der/die „normale“ Deutsche nicht, Abstand einzufordern. Das wäre rassistisch, klingt nach Autobahn und „atmet den Geist des NSU“!

    OT
    Apropos NSU.
    Gerade geht durch die Medien, dass eine rechtextreme Gruppe mit dem merkwürdigen Namen
    „Old School Society“ Anschläge auf Moscheen und Flüchtlingsheime geplant hätte und diese Gruppe von der Polizei hochgenommen wurde.

    http://www.bild.de/politik/inland/razzia/gegen-rechtsextreme-terrorgruppe-40836704.bild.html

    Das wird noch was geben in den nächsten Tagen. Einer von denen hat bestimmt PI gelesen oder ist bei Hogesa oder Pegida mitgelatscht.
    Jetzt braucht es mehr runde Tische gegen rechts und mehr Muezzi-Rufe von den Minaretten, von denen es auch zu wenig gibt.

  14. #14 Roger1701 (06. Mai 2015 12:40)

    …“Gerade geht durch die Medien, dass eine rechtextreme Gruppe mit dem merkwürdigen Namen
    “Old School Society” Anschläge auf Moscheen und Flüchtlingsheime geplant hätte und diese Gruppe von der Polizei hochgenommen wurde“

    Ich hoffe nur, daß vorher auch mehrere Exemplare von „Mein Kampf“ mit persönlicher Widmung von Herrn Schickelgruber hinterlegt und auch gefunden wurden. Diesen getürkten Blödsinn können sich die Lügenmedien und Regimebehörden sonst wohin stecken.

  15. Ganz neu –
    Bundesanwaltschaft: Razzien gegen neue rechtsextreme Terrorgruppe

    „Oldschool Society“ nennen sie sich und planten laut der Bundesanwaltschaft Anschläge auf Moscheen und Asylbewerberheime. Mehere mutmaßliche Rechtsextreme wurden jetzt festgenommen. Darunter ist auch ihr „Präsident“.

    Wenn es nicht so ernst wäre, dann könnte man lachen!

    Die Medien-Politik-Mafia wird immer dreister!

    Die NSU-Lüge ist enttarnt, da kommt nun OSS

    Böse Deutsche, die unser Vaterland nicht umvolken lassen wollen, geben sich einen englischen Namen….

    Und der Chef ist ein SACHSE. Wie passend, wieder ein Ossi, vielleicht sogar aus Dresden, von Pegida einer.

    Schade, dass sie nicht den Lutz Bachmann ausmachen konnten als Initiator.

    Klar, sie sollen geplant haben….

    Wo ist die Bundesanwaltschaft hier:

    Linksextreme Gewalt in Berlin – Steine gegen Luxusghettos
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/09/linke-gewalttaten-in-berlin.html
    10.9.14

    Die Anschläge der militanten linken Szene in Berlin häufen sich: Gewalt gibt es vor allem gegen teure Neubauten, Parteibüros, Jobcenter und Gerichte. Aber auch strategische Ziele wie die S-Bahn haben die linken Gewalttäter im Visier.

    Solche und ähnliche Fälle linksextremer Gewalt häufen sich in Berlin. Allein im ersten Halbjahr registrierte die Polizei eine Zunahme um mehr als ein Drittel gegenüber dem Vorjahr. Jeden Tag eine Gewalttat. Dabei stellt der polizeiliche Staatsschutz einen Strategiewechsel fest: Während die Gewalttaten früher überwiegend aus Demonstrationen heraus begangen wurden, wie etwa am 1. Mai in Kreuzberg, agiert die Szene heute aus dem Verborgenen. Wolfram Pemp, Leiter des Dezernats Linksextremismus beim LKA, erkennt darin einen neuen Trend: „Das sind Straftaten von Kleingruppen, die meist in der Dunkelheit und nachts begangen werden, wie Brandanschläge, Steinwürfe auf Luxusimmobilien oder Farbanschläge.“

    Es gibt sogar eine
    Berliner Liste“ mit 100 Anschlagszielen im Internet

    Im vergangenen Jahr erst wurde eine so genannte „Berliner Liste“ im Internet veröffentlicht, auf der sich mehr als 100 Adressen von Objekten versammeln, gegen die zu „kreative Aktionen gegen Verdrängung“ auf-gerufen wurden. Rund 20 dieser Adressen wurden bereits zum Tatort von Anschlägen, darunter auch Jobcenter und Amtsgerichte, an denen strittige Mietsachen verhandelt werden. Dabei trifft die Gewalt auch Anwohner, die sich nachhaltig bedroht fühlen. Noch immer steht die Liste online, auch wenn sie inzwischen nicht mehr gepflegt wird.

    Und dabei vergibt das Politikerpack zig Millionen gegen den Krampf gegen rächtz an diese Inlandterroristen.

    Der Nachbar als Feind – ‚Fremdenhass‘ von Links
    https://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20150429_2215/fremdenhass-von-links.html
    Mi 29.04.2015

    Die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain gilt als Hochburg der linken Szene. Ein Problem für Menschen, die dort hinziehen. Besonders, wenn sie Häuser auf ehemalige Brachflächen bauen. Denn die Brachflächen sind linker „Freiraum“ – und die Zugezogenen offenbar der Feind. Und den gilt es wohl zu bekämpfen – mittels Steinen, Stahlkugeln und Brandsätzen.
    Kaspar Deecke:
    „Insgesamt sind in die Scheibe meiner 13-jährigen Tochter 24 6-mm-Stahlkugeln geschossen worden, als sie drin war. Und das war schon ne Eskalation, denn die Wohnung war eindeutig bewohnt. Wir hatten Licht brennen und man kann es selbst im Dunkeln erkennen, dass das ein Kinderzimmer ist.“

    „Der Wachmann ist angegriffen worden, sein Container ist in Feuer geraten und dann wurden Steine auf die Häuser geschmissen, die hier vorne gleich an der Liebig sind. Und Farbbeutel müssen etwas später noch dazu gekommen sein. Das war nicht an dem Abend.“

    Es ist kein reiner Zufall, dass bis heute keiner gefasst wurde – oder…?

  16. #2 terminator (06. Mai 2015 11:58)
    Und die SPD liegt in Umfragen weit in Führung … und der ganze linksextreme Block liegt bei 2/3 der Wählerstimmen.
    ++++

    So ist es!
    Also wird fleißig weiter getanzt!
    Vorwärts zum Siege des multikulturellen Sozialismus! 🙂

  17. #1 sator arepo (06. Mai 2015 11:57)

    “Etliche Jugendliche sind auf einem guten Weg, sagt das Bremer Sozialamt.”

    Ach – fahren die gerade wieder zurück in ihre Heimatländer?

    Leider nein. 🙁

    Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern

    Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind unbegleitete junge Flüchtlinge. Ein LKA-Dossier zeigt die Hilflosigkeit der Ordnungshüter.

    Früher wären die Polizisten wohl überrascht gewesen, wären sie auf eine Situation gestoßen, wie sie sie am Mittwoch erlebten. Da nahmen sie die Personalien von drei Einbrechern auf, die kurz zuvor in eine Gartenlaube in der Bebelallee eingestiegen waren und dabei beobachtet wurden: 12, 13 und 15 Jahre alt waren diese erst. Doch mittlerweile ist es längst keine Seltenheit mehr, dass Täter dieses Alters in Streifenwagen abtransportiert werden – und fast immer handelt es sich dabei um Flüchtlinge, die ohne Eltern oder andere Erziehungsberechtigte nach Hamburg gekommen sind. Im Behördendeutsche heißen diese „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“, kurz „MUFL“.

    Doch was zumindest in der Abkürzung sogar etwas niedlich klingt, stellt die Innenbehörde zunehmend vor Probleme. Bei der Polizei geht man davon aus, dass in diesem Jahr mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge nach Hamburg gekommen sind – Hunderte von ihnen, so die Schätzung von Sicherheitsexperten, lassen sich weder registrieren noch staatlich betreuen und leben an unbekannten Orten. Auch von den 400 unbegleiteten jungen Flüchtlingen, die in Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen wohnen und zumeist aus afrikanischen Ländern kommen, werden etliche von der Polizei als Straftäter eingestuft. Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind danach unbegleitete junge Flüchtlinge. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als „unmöglich“ eingestuft.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article134823100/Polizei-kapituliert-vor-kriminellen-Fluechtlingskindern.html

  18. So bezahlen wir unsere Gastfreundschaft. Man kann sich auf den Straßen und Plätzen in diesem Land nicht mehr sicher fühlen. In Rom / Italien, dort in der U-Bahn gibt es das schon längere Zeit – sogenannte Antanztricks und Abdecktricks. Dass es auch hier einmal Thema werden würde, das hätte ich vor kurzem noch für undenkbar gehalten.

  19. Ein einziger minder-jähriger unbegleiteter „Flüchtling“ kostet den dt. Staat montl. 4000-7000€! Ich war ehrenamtlicher Mitarbeiter eines Münchner Jugendwohnheims, in dem auch minder-jährige unbegleitete „Flüchtlinge“ untergebracht wurden.

  20. Sehr aufschlussreich der Absatz über die „minderjährigen Flüchtlinge“, wobei unklar bleibt, ob es sich dabei um den neuesten Import-Fetisch der skrupellosen Asylindustrieschmarotzer u. irrlichtelierenden Gutmenschen handelt: die sog. „MuFls“.

    Der Sprecher des Sozialressorts belehrt: „ein paar Diebstähle“(!) genügen nicht für Unterbringung im geschlossenen Heim; er verlangt stattdessen, „die pädagogische Arbeit mit jedem einzelnen Jugendlichen anzuschauen“ – Wem die nächste verhängnisvolle Bereicherung furch die „minderjährigen Flüchtlinge“ zu wünschen ist, dürfte klar sein…

    Was für fremdländische Gestörte schleichen hier eigentlich herum: Görlitz – Ein als ‚Özgür B.‘ titulierter Verbrecher will einen Bekannten zum Oralsex mit einem Bullterrier zwingen; da das Opfer den vorgeschlagenen Liebesakt wenig prickelnd empfand, versuchte der Täter ihm als Ausgleich kurzerhand eine Besenstielhintereingangspenetration zu spendieren:
    https://mopo24.de/#!nachrichten/urteil-gegen-vergewaltiger-goerlitz-6807

  21. OT Brand Asylunterkunft Limburger Hof Brandstiftung

    Die Politkommissare rotieren schon wieder im Takt.
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell

    Die Landesregierung spricht bei dem Feuer in der geplanten Asylbewerberunterkunft von einem Brandanschlag. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) und Innenminister Roger Lewentz (SPD) verurteilten die Tat. „Es ist heute kein guter Tag für Rheinland-Pfalz“, sagte Dreyer. Im Land herrsche eigentlich eine „Willkommenskultur“, sagte sie. Dreyer machte sich vor Ort selbst ein Bild von der Lage.

    Ich habe mal ein bisschen gegoogelt und siehe da:

    Im Juli letzten Jahres fiel im Ludwigshafener Stadtteil Maudach eine Festhalle einer Brandstiftung zum Opfer. Maudach liegt unweit von Limburgerhof.
    Es ist mehr als beschämend, wie schnell hier der Brand eines Gebäudes, nur weil es einem bestimmten Zweck dient, politisch etikettiert wird, nur um alle Register gegen Rechts ziehen zu können.

    Der Riesenschock, den die Brandstiftung in der Bruchfesthalle für viele Vereine bedeutete, weicht langsam der Erleichterung darüber, dass der Wiederaufbau nun in Angriff genommen wird. Das Holzgebäude, das vor sechs Wochen ein Raub der Flammen wurde, wird in unveränderter Größe neu errichtet. Dafür gab der Bau- und Grundstücksausschuss gestern einstimmig grünes Licht. Die Kosten wurden auf 394?000 Euro veranschlagt.

    Es wird noch nicht einmal mehr in Erwägung gezogen, dass es sich nicht um eine politisch rechte Motivation handeln könnte.

    Gute Nacht Deutschland, es ist wirklich schon soweit, das munter gegleiwitzt werden darf.

  22. „Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede. “

    Was rauchen unsre Richter? N Pfeifchen Gras und ein paar Haschkekse als Beilage? Oder habenm die nur wieder Angst als „Rassisten,Natzis,Rechtspopulisten“ etc verunglimpft zu werden?
    Die Primitiven verstehen sich unter dem „Schwanz-und Faustrecht“,aber nicht mit dieser Streicheljustiz,wo man nicht weiß,ob man als Opfer islamischer Vergewaltiger oder Kopftreter lachen oder heulen soll.
    Diese Führrrung ist jenseits von Gut und Böse!!

  23. Sollte mich einer einer Antanzen dann Tanzt direkt die Faust in die Fresse !

  24. #18 Roger1701 (06. Mai 2015 12:40)

    OT
    Apropos NSU.
    Gerade geht durch die Medien, dass eine rechtextreme Gruppe mit dem merkwürdigen Namen
    “Old School Society” Anschläge auf Moscheen und Flüchtlingsheime geplant hätte und diese Gruppe von der Polizei hochgenommen wurde.

    http://www.bild.de/politik/inland/razzia/gegen-rechtsextreme-terrorgruppe-40836704.bild.html

    In dem Artikel steht u.a. Folgendes:

    Die Deutschen stehen in dem dringenden Verdacht, sich spätestens im November vergangenen Jahres mit weiteren Beschuldigten zu einer „rechtsterroristischen Vereinigung” zusammengeschlossen zu haben, die sich „Oldschool Society” nennt.

    Die Aussagekraft fehlt, welche „Deutschen“ denn gemeint sein sollen?

    Nur „deutsch“ zu sein sagt ja nichts weiter mehr aus, wenn es z. B. bei dem Mörder Mustafa G., der seinem Opfer nach der Tat auch noch den Kopf abschneiden wollte, hieß: „Der Täter ist Deutscher.“ (Aktenzeichen xy)

  25. #29 FrankfurterSchueler (06. Mai 2015 13:10)
    http://www.feuerwehren-mrn.de/brand-im-ludwigshafener-klinikum/

    Ludwigshafen in der Nähe Limburgerhof

    Je mehr man googlet umso fündiger wird man, umso mehr zeigt sich die abgrundtiefe Verantwortungslosigkeit der Politikerkaste.
    Hier Brandstiftung im Klinikum im Februar:

    Nach Feuer im Ludwigshafener Klinikum: Brandstifter erneut im Objekt / Polizei ermittelt
    Dienstag, 24. Februar 2015 von FW MRN *DK

    Ludwigshafen – Am Donnerstagabend (12.02.) wurde die Polizei gegen 22.20 Uhr über einen Brand in Kenntnis gesetzt. Im Klinikum, Haus C, 1. Obergeschoss (Augenklinik), hatte ein bisher unbekannter Täter in einen Stationszimmer Inventar umgeworfen, Verbandskästen geöffnet, die Inhalte entleert und Verbandsmaterial entzündet.

    Zuvor hatte der Täter auf dem Stationsflur schon sein Unwesen getrieben. Patientenbetten wurden verschoben, Desinfektionsmittel auf Glasscheiben und Türen verschüttet und das Kabel eines Telefons aus dem Hörer gerissen.

    In der gleichen Nacht wurden im Flur eine Etage tiefer (EG) die Wände mit Kugelschreiber beschmiert. Hier liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei dieser Sachbeschädigung um den gleichen Täter handelt. Die Gesamtschadenshöhe beträgt rund 1.000 Euro.

    Da das Feuer nur auf dem Boden mit kleiner Flamme loderte, konnte die Feuerwehr mit einem Handfeuerlöscher den Brand löschen. Die Ermittlungen der Kriminalinspektion dauern an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-1163 entgegen.

    Update 24.02., 15.19 Uhr: Wegen Hausfriedensbruchs wurden am Montagabend (23.02.) gegen 17 Uhr Beamte der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 ins Klinikum Ludwigshafen in der Bremserstraße gerufen. Dort hatte das Sicherheitspersonal einen 20-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz und dessen gleichaltrige Freundin erneut im 3. Obergeschoss des Hauses B angetroffen. Gegen diese war bereits vor einiger Zeit Hausverbot wegen ungebührlichen Verhaltens erlassen worden.

    Gegenüber den Polizeibeamten gaben die beiden vorläufig festgenommenen Personen den Hausfriedensbruch zu. Bei der Anzeigenaufnahme deutete der 20-Jährige an, er sei für die versuchte Brandstiftung im Klinikum am 12. Februar verantwortlich.

    Bislang unbekannte Täter hatten damals im Haus C (Augenklinik) unter anderem Inventar umgeworfen, Verbandskästen geöffnet und Verbandsmaterial angezündet. Die Feuerwehr konnte dieses Material mit einem Handfeuerlöscher löschen.

    Der 20-Jährige machte in seiner Vernehmung keine Angaben zur Tat beziehungsweise zu weiteren möglichen Mittätern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen der Mann und seine Freundin auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalinspektion Ludwigshafen dauern an.

  26. „Abschiebungen sind nicht möglich“

    So ein Schwachsinn, wenn „man“ (Politverbrecher, kriecherische linke Beamtenschaft) wollte, dann wären die binnen einer Woche alle weg.

  27. Dieses Land ist ein Tollhaus und jeder Irre kann sich nach Belieben auf unsere Kosten ausleben. Von den Behörden ist keine Besserung zu erwarten, es ist einfach politisch nicht gewollt. Nur noch zum kotzen!

  28. OT: Es scheint, als würde sich die berüchtigte „Oldschool Society“, Speerspitze des rechtsradikalen Terrorismus, als Stammtischtiger entpuppen. Die einhellige Formulierung in der Presse liest sich so:

    Bei einer Durchsuchung wurden pyrotechnische Gegenstände „mit großer Sprengkraft“ sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Waffen waren Sicherheitskreisen zufolge nicht dabei.

    Man beachte, daß hier NICHT wie sonst üblich von „Sprengstoff“ geredet wird. Meine Vermutung ist, daß sich die „pyrotechnischen Gegenstände mit großer Sprengkraft“ als Polenböller herausstellen werden.

  29. Na in Bremen sind doch bald Wahlen, da wird der Wähler die Politik zur Rechenschaft ziehen und seinem Unmut durch sein Wahlverhalten Rechnung tragen.

    🙄 🙄 🙄 🙄 🙄 🙄

    Zur Zeit schielt die seit `45 ununterbrochen regierende SPD nach der absoluten Mehrheit in Bremen.

  30. #38 Meik (06. Mai 2015 13:35)

    Die “ein Mann sieht Rot” Biege ist da wohl angebrachter….zuschlagen und sofort verschwinden!

    Zu der Zeit gab es noch keine flächendeckende Videoüberwachung und entgegen der gängigen Praxis, dürften diese Bilder dann zeitnah veröffentlicht werden.

    ———————————-
    ———————————-

    Dafür muss der „Tänzer“ erst einmal Anzeige erstatten….und das halte ich für sehr unwahrscheinlich.

  31. #33 Haremhab (06. Mai 2015 13:15)

    Gauck erinnert an Leid sowjetischer Kriegsgefangener

    einen an einen debilen und senilen pastoralen Schwätzer.

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    Vielen Dank für die Teilnahme.*

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_71017396/hohe-zustimmung-fuer-bundespraesident-gauck.html

  32. OT
    Im besonders bereicherten Antwerpen haben es die Umvolker geschafft, nur noch gut die Hälfte der Einwohner ist autochthon, viele von denen sicherlich im Greisenalter.
    Ein Islam-Vertreter droht ganz offen kriegerische Auseinanersetzungen an : „Es entspricht dem Zeitgeist, auf gesellschaftliche Einbeziehung und politische Beteiligung unterschiedlicher Gruppen zu setzen.“ Und der Hammer: „Da die Mentalität der N-VA darauf hinausläuft, HERR IM HAUSE zu bleiben, erzeugt dies viel Spannungen und auch eine militante Haltung in Reihen der Minderheit“, erläutert Abou Jahjah.
    Stand so in der FAZ in einem Artikel bezüglich Pegida Antwerpen. Diesem islamischen Faschisten gibt die FAZ also großzügig eine Bühne. Falls mein Textverständnis flasch sein sollte, bitte ich um Korrektur. Aber ich kann die Aussagen dieses Mohammedaners nur so werten, dass er der (knappen) autochthonen Mehrheit mit Radikalisierung (Anschlägen) droht, falls die rassistische Mehrheit tatsächlich die Frechheit besitzen sollte, Herr im eigenen Land bleiben zu wollen. Im eigenen Land darauf zu bestehen, dass die Gesetze eingehalten werden und dass die Invasoren aus fremden Landen an der Wahlurne nichts zu suchen haben, ist also in Belgisch-Absurdistan schon rassistisch. Was nichts anderes heißt (wenn man den Islam kennt und zwischen den zeilen lesen kann) dass die Landnahme der neuen Herren vorbereitet werden soll, widirgenfalls mit Gewalt. Und politische Beteiligung des Islams heißt, da der Islam ja selbst eine politisch-faschistoide Ideologie ist, auch islamische Gesetze für alle durchzusetzen, mit anderen Worten das öffentliche Leben zu islamisieren, jeden Tag ein bisschen mehr.
    Und dieser Sch… FAZ gibt diesem islamischen A…rmleuchter auch noch eine Plattform. Unglaublich!

  33. Hallo #43 lorbas

    ….einen an einen debilen und senilen pastoralen Schwätzer.
    +++++++++++++++++
    Dazu kann man in der PAZ lesen

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/verdruss-und-verdacht.html

    Verdruss und Verdacht
    70 Jahre Kriegsende: Warum das Gedenken die Deutschen kaum noch erreicht
    Rest der Geschichte verschüttet

    Das Gedenken an die schweren NS-Verbrechen löst bei vielen Deutschen zunehmend Überdruss aus. Woher rührt diese Abwehrhaltung?

    Ende Januar stellten Medienbeobachter entgeistert fest, dass die Deutschen die Flut der TV-Berichte zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz mit einem regelrechten Zuschauerstreik belegt hatten. Die Einschaltquoten sackten überall dort in den Keller, wo Auschwitz Thema war. Der Grund für den Boykott liegt zum einen im schlichten Überdruss. Die schiere Masse erdrückt. Andererseits mag dem einen oder anderen auch dämmern, dass mit dem Gedenken etwas nicht stimmt.

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, nannte die Deutschen dieser Tage ein „angebliches Kulturvolk“, das „als letztes“ das Recht habe, „Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen“. Er zog dabei eine direkte Linie von den NS-Verbrechern zur Pegida, die sich ausdrücklich nicht gegen die Aufnahme von Verfolgten richtet, sondern gegen die illegale Zuwanderung Nichtverfolgter und die Ausbreitung eines radikalen Islam in Europa. Schuster fordert also von den Deutschen, dass sie illegale Zuwanderung und radikalen Islam gefälligst hinzunehmen haben – wegen des NS.

    Nun beobachten die Deutschen auch noch, wie sich die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs darüber in den Haaren liegen, wer das Recht habe, die Ereignisse vor 70 Jahren für seine heutige Politik in Anspruch zu nehmen, und wer nicht. Der Verdacht des „Missbrauchs der Vergangenheit zu gegenwärtigen Zwecken“ (Martin Walser 1998) drängt sich hier besonders penetrant auf, da die Form des Missbrauchs auf einmal umstritten ist.

    Na ja, nur gut, dass keiner fragt, wie es möglich war, schlagartig soviele Gefangene zu machen, wenn es ein totaler Überraschungsangriff auf die SU war.

  34. @ Dr. T
    „OT: Es scheint, als würde sich die berüchtigte “Oldschool Society”, Speerspitze des rechtsradikalen Terrorismus, als Stammtischtiger entpuppen.“
    Spontan hab ich mir sofort gedacht, dass das eine Ente ist. Durch den islamischen Anschlagsversuch in Oberursel, der dank einer Verkäuferin vereitelt wurde, hätte die Öffentlichkeit doch glatt etwas über das wahre Gesicht des Islam erharen können. Also kopiert man den Vorgang einfach, um Muslime als Opfer darzustellen und somit die Gewaltbereitschaft des Islam zu relativieren, nach dem Motto: seht her, die sind ja eigentlich ganz friedlich, die haben auch nur ne Handvoll radikale. Genau so wie wir Deutsche. Spinner gibt es überall. Aber genausowenig wie alle Deutschen militant sind, sind alle Muslime militant, sondern sie sind vielfach auch Opfer.
    Auf diese Weise soll Oberursel die Schärfe genommen werden. Wie in 1984. Fehlt nur noch, dass Oberursel aus den Zeitungsarchiven verschwindet und dieser Vorfall hier allein übrig bleibt.

  35. Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede.

    Ein Bekannter von mir arbeitet in einer bunten Stadt mit solchen Jugendlichen. Er ist eigentlich ein Linker, sagt er, „aber hier stößt die Pädagogik an ihre Grenzen. Sie sind völlig anders sozialisiert, viele kommen nur um zu klauen“. Noch Fragen ?

  36. OT,-
    aktuelle Meldung 06.05.2015 um 14:30 Uhr

    Frau sexuell belästigt

    Ein unbekannter Mann hat laut der Polizei am Dienstag, 5. Mai, in der Frachtstraße eine 27 Jahre alte Frau angegangen und sexuell belästigt. Die Polizei sucht Zeugen.

    Bad Cannstatt,- Ein unbekannter Mann hat laut der Polizei am Dienstag, 5. Mai, in der Frachtstraße eine 27 Jahre alte Frau angegangen und sexuell belästigt. Die 27-Jährige befand sich gegen 23.35 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde an der Ecke Frachtstraße/Daimlerstraße von einem Unbekannten plötzlich angegangen und gegen eine Hauswand gedrückt. Danach versuchte der Mann die Frau zu küssen. Zeugen hörten die Rufe der Frau und eilten zur Hilfe. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Daimlerstraße. Der Gesuchte ist circa 25 bis 30 Jahre alt, hat dunkle Haare, einen dunklen Teint und trug Jeans. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.uebergriff-in-bad-cannstatt-frau-sexuell-belaestigt.80d05a47-4e9b-4b4e-bf45-4cfcff7eb752.html

  37. @ #48 Lepanto2014

    Ein Bekannter von mir arbeitet in einer bunten Stadt mit solchen Jugendlichen. Er ist eigentlich ein Linker, sagt er, “aber hier stößt die Pädagogik an ihre Grenzen. Sie sind völlig anders sozialisiert, viele kommen nur um zu klauen”.

    Kenne die gleichen Aussagen von Sozialarbeitern.

    Mal die MUFL´s bei Seite gelassen, weil es da noch schlimmer aussieht als bei den hier aufgewachsenen Bereicherern.
    Bei letzteren sieht es allzu häufig schon so aus:

    Es ist ein besonderer Witz, dass bei straffälligen „Jugendlichen“ (jetzt bezogen auf in D. aufgewachsene Bereicherer) immer von „Resozialisierung“ die Rede ist. Man kann niemanden re-sozialisieren, wenn es gar keine „primäre Sozialisation“ gegeben hat. Da müsste man eher von Versuchen einer verspäteten Neu- oder Erst-Sozialisation reden.
    Und bei zahlreichen MUFL´s ist es noch schlimmer. Denen müsste man erstmal erklären, dass man Mädchen nicht angrabscht, blos weil die ohne Aufpasser auf der Straße sind. Nicht dass das viel helfen würde, aber nicht einmal das wird denen erklärt. Ich nehme an, das wäre für die Refugee-Hilfstruppen der reinste Eurozentrismus, den MUFL´s zu sagen, wie man sich hier verhält.

  38. #13 Moonie (06. Mai 2015 12:23)

    (…)

    Nun ja, wie diese „Antanzerei“ genau vor sich geht, weiß ich nicht (bin Gott sei Dank noch kein Opfer dieses neckischen exotischen Kulturimports geworden), ich vermute jedoch, dass die kontaktfreudigen Jüngelchen wie auch sonst in Horden auftreten.

    (…)

    Wie der „Antanztrick“ funktoniert kann man hier sehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=96Xn_iM7bUA

  39. Das basiert alles auf der Basis von Ablenkung.

    Wenn mir so eine Horde von Abschaum über den Weg läuft bin ich 3 Mal vorsichtiger als sonst.

    Habe schon mal einen in Frankfurt auf der Zeil beim Versuch mir in die hintere Hosentasche zu greifen sämtliche Finger gebrochen.
    Würde ich jederzeit wieder tun. Wenn der erst mal vor dir liegt und vor Schmerzen schreit, sind die anderen ganz schnell über alle Berge.

  40. Der größte Witz ist, dass die Gangster immer wieder zu ihren Eltern zurück gelassen werden und von ihrer Familie vermutlich immer wieder ermuntert oder sogar aufgefordert werden auf Raubzüge zu gehen. Die gehören eingesperrt!

  41. Warum gibt es z.B. in München keine endlosen Antanztricks?

    Keine Angst, kommt noch. Spätestens beim Oktoberfest.

  42. Dringend Friedensverhandlungen in HannoGaza erforderlich.

    Noch besser wäre gleich die totale Kapitulation.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Broeckelt-der-Frieden-am-Fluechtlingsheim-in-Hannover

    Sie kommen aus dem Elend ins große Nichts: Die Flüchtlinge im alten Oststadtkrankenhaus haben eine lange Reise hinter sich, wissen jetzt aber nichts mit sich anzufangen.

    Nachdem es einen Einbruch bei Nachbarn gegeben hat, wächst im Umfeld von Niedersachsens größter Flüchtlingsunterkunft die Sorge.

    HannoverGaza/Negersachsen. Im Stadtteil hört man Geschichten.
    Eine Frau wurde überfallen, und bald kam der Verdacht auf, dass vielleicht ein Flüchtling aus dem ehemaligen Oststadtkrankenhaus in der Nähe der Täter gewesen sein soll.

    Es soll vorkommen, dass in deutschen Vorgärten Zigarettenkippen liegen, womöglich von Bewohnern über den Zaun geschnipst.
    Ein Einbruch, heißt es, gehe auf das Konto eines Bewohners. Gleichzeitig ist es wahrscheinlich, dass weitere Flüchtlinge im Oststadtkrankenhaus unterkommen, etwa im Hauptgebäude.

    Henning Hofmann kennt diese Geschichten, der Sozialdemokrat ist Bezirksbürgermeister in Buchholz-Kleefeld, hier steht die größte Notunterkunft in Niedersachsen.

    Vom ersten Tag an haben Bürger die Menschen in der ehemaligen Klinik unterstützt.

    Trotzdem gibt es zum ersten Mal so etwas wie Unmut.

    Im Bettenhaus wohnen derzeit 527 Menschen, die meisten aus Syrien, Ghana, dem Irak und Algerien. Hofmann sagt: „Man wird immer jemanden haben, der sich nicht regelkonform verhält.
    Ich bin viel im Quartier unterwegs, ich habe nicht den Eindruck, dass es unsicherer geworden ist.“

    Ist es dennoch in Ordnung, weitere Flüchtlinge in Etagen und Flure des früheren Krankenhauses zu holen? Bürgermeister Hofmann hat dazu eine sehr feste Meinung: „Wir werden niemanden in Zelten unterbringen.“

    Wie viele Flüchtlinge insgesamt in der früheren Klinik unterkommen, ist offen. In der Ratspolitik war von 800 bis 1000 Plätzen die Rede.

    Marc Schalow, im Rathaus Bereichsleiter für Stadterneuerung und Wohnen, sagte gestern: „Keine 1000, sehr wahrscheinlich auch keine 800.“
    In den Stunden vor der Bürgerversammlung im Gasthaus Zur Eiche kommen am Dienstag wieder Flüchtlinge an. Im Foyer sehen sie zahlreiche Zettel, auf denen in mehreren Sprachen Angebote vom Deutschen Roten Kreuz und ehrenamtlichen Helfern zu lesen sind.

    Deutschkurse, Sport, Begleitung bei Behördengängen. Es gibt eine Kleiderkammer, ein kleines Spielzimmer für Kinder.
    Familien wohnen in einem Raum, Großfamilien leben in etwas größeren Zimmern.

    Aber der Großteil der Flüchtlinge hier sind junge Männer, und sie müssen sehen, wie sie sich den ganzen Tag beschäftigen.

    Ehab ist 19, er kommt aus dem Sudan, seine Haare sind modisch geschnitten, so, wie sie auch viele Fußballer tragen. Seine Kappe trägt er mit dem Schirm nach hinten. Mit Freunden war er bei Primark in der City, um günstig Klamotten einzukaufen, die Papiertüte trägt er noch in der Hand.
    Er sagt, sein Weg nach Hannover habe ihn über Libyen, Sizilien, Mailand und die Schweiz geführt.
    2000 Dollar musste er für die Überfahrt bezahlen. Wenn man ihn fragt, was er den ganzen Tag über macht, allein oder mit seinen Freunden zusammen, dann sagt er: „Nichts“, und zieht die Schultern hoch.
    Keine Arbeit, kaum Geld. „Keine Freundin“, sagt sein Begleiter.

    Auf den Zimmern sei es schwierig, allein Zeit zu verbringen, dann muss unter einen Hut gebracht werden, was junge Männer gerade vorhaben.

    „Manchmal, wenn man schlafen will, dann reden die anderen oder rauchen.“ Besucher des Heims erzählen, dass sich in manchen Fluren 16 Bewohner einen Herd teilen müssen.

    Ehab lebt mit einer Aufenthaltsgestattung in Deutschland, wie auch sein Freund Hamady. Bis Juni 2015 darf der 23-Jährige hierbleiben, einen Monat noch, aber dieses Dokument wird verlängert, bis über sein Asylverfahren entschieden ist.
    Hamady überlebte die Fahrt mit einem Flüchtlingsboot, meist sieht man sie im Fernsehen, wenn es wieder Tote gegeben hat.

    Der Sudanese schaffte es bis Lampedusa, von dort führte ihn sein Weg über Frankreich nach Deutschland. Sieben Tage lang war er unterwegs. Inzwischen versteht er ein bisschen Deutsch.

    In seiner Heimat, sagt er, arbeitete er in einer Bäckerei, aber Afrika? „Da ist alles schlecht. Es gibt Armut, Hunger und Krieg.“

    So leben in Groß-Buchholz Menschen mit Biografien nebeneinander, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.
    Aus schlimmer Armut kommen die einen, manche froh, ihre gefährliche Reise überlebt zu haben.

    Und nebenan leben hannoversche Bürger, aufgewachsen in Wohlstand und der Ruhe ihres Stadtteils.

    So wie das Ehepaar Dirk und Heide Stock. Sie wohnen praktisch um die Ecke, nur wenige Minuten zu Fuß vom Oststadtkrankenhaus entfernt. Dass es ihnen gut geht, verstehen sie als Verpflichtung zu helfen. Heide Stock kümmert sich um Frauen und Kinder, ihr Mann begleitet, wie 30 weitere Bürger auf einer Liste, Flüchtlinge dorthin, wo Verständigung nötig ist, zu Behörden wie Ärzten. Stock glaubt, dass Sozialarbeiter in der Unterkunft oft an der Grenze ihrer Belastungsfähigkeit arbeiten.

    Immer gebe es Unwägbarkeiten, die Tage seien kaum zu planen.

    An diesem Wochenende feiert das Oststadtkrankenhaus ein Fest, und Heide Stock hofft, mehr über die Menschen dort zu erfahren. Noch immer ist es so, dass sie mit all den Helfern, „ich mache das ja wirklich nicht allein“, nicht genau weiß, was die Frauen wollen. Es gibt keine Dolmetscher im Haus, und so bieten sie aufs Geratewohl an, was Kindern gefallen könnte. Spielen, vorsingen, deutsche Wörter üben. Manche Kinder seien traumatisiert, dann sei es schwierig, sie zu beteiligen. Das Fest also, es ist ein neuer Versuch, Menschen so unterschiedlicher Herkunft in Groß-Buchholz zueinanderzubringen, dort, wo Niedersachsens größte Notunterkunft steht.

    Ein Einbruch schürt Ängste
    Für 130 Zuhörer musste Bezirksbürgermeister Henning Hofmann in der Gaststätte Zur Eiche am Abend Stühle zusammenrücken lassen.

    Es ging um die Frage, wie viele Flüchtlinge im alten Oststadtkrankenhaus in Zukunft ankommen und ob von den Bewohnern womöglich eine höhere Kriminalität ausgehe – und mit mehr Menschen vielleicht mehr Polizeieinsätze nötig werden. Gerd Lewin, Leiter der Polizeiinspektion Ost, klärte auf.

    „Natürlich haben wir Einsätze im Oststadtkrankenhaus.
    Wo 527 Menschen wohnen, darunter viele alleinreisende Flüchtlinge, da gibt es Reibereien.“

    Offenbar, wie Gabriele Allgeier vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) sagte, gerieten immer dieselben Männer aneinander.

    Der einzige Einbruch, der in Verbindung mit der ehemaligen Klinik stand, sei verübt worden von einer Person, die dort „nicht aufenthaltsberechtigt“ war, sagte Lewin.

    Ein Mann fragte: Was wurde aus den Ermittlungen, die nach dem Überfall auf seine Frau begonnen wurden?
    Ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes berichtete, der Täter sei kein Bewohner der Unterkunft gewesen.

    Empörung kam auf, als Winfried Mokrus von einer örtlichen Unternehmerinitiative berichtete, die Zahl der Diebstähle sei zuletzt im lokalen Handel gestiegen.

    „Das ist Panikmache“, rief ein älterer Bürger, durch nichts sei belegt, dass dies mit Flüchtlingen zusammenhänge. Beifall.

    Polizeichef Lewin sagte, die Zahl der von Flüchtlingen verübten Ladendiebstähle liege für ganz Hannover „bei deutlich unter 20“.

    Ein Mitglied des „Willkommennetzwerkes“ sagte, er sei erschüttert, dass einzelne Teilnehmer versuchten, Flüchtlinge in eine kriminelle Ecke zu drücken.

    Am Ende hatte sich die Versammlung gedreht.

    Niemand sprach mehr von einem „Pulverfass“ oder Kriminalität. Es stellten sich einzelne Arbeitsgruppen vor, wie sie helfen im Oststadtkrankenhaus und was Flüchtlinge im Alltag benötigten.<<<<<<

    ……………………………….

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Schmierentheater-im-Amtsgericht-Hannover-nach-Hells-Angels-Attacke

    Hannover. Ein Amtsgerichts-Prozess um eine Schlägerei im Rockermilieu entwickelte sich am Dienstag zu einem Paradebeispiel dafür, wie der Ehrenkodex im Hells-Angels-Milieu funktioniert. Dass der wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagte Abdullah Rezan C. die Aussage verweigerte, kam für Prozessbeobachter nicht überraschend. Doch auch die beiden Opfer, ein Brüderpaar aus Hamburg und Gehrden, mochten den Angeklagten nicht im Geringsten belasten, spielten einen Überfall in der Langen Laube total herunter.

    Die Staatsanwältin, die die provokant zur Schau gestellten Erinnerungslücken und das anhaltende Grinsen des besonders heftig malträtierten Bruders sichtlich nervten, sprach von „Schmierentheater“.

    Laut Anklage sollen C. und ein weiterer Mann an einem Septemberabend 2013 auf die vor einem Shisha-Café sitzenden Brüder losgegangen sein. Demnach attackierte der 27-jährige C. die zwei Männer mit Pfefferspray, schnappte sich einen Stuhl und prügelte vordringlich auf den älteren Bruder – ebenso wie er 27 Jahre alt – ein. Dieser floh ins Café, wurde dort mit weiteren Schlägen und Tritten überzogen.
    Auf Fotos wies sein Gesicht später erhebliche Schnitt- und Risswunden sowie Prellungen auf. Der 25-jährige Bruder wurde weniger schwer verletzt. Anschließend flohen die Angreifer in einem schwarzen BMW.

    Abdullah Rezan C. ist ein großer, breitschultriger Mann. Der Hartz-IV-Empfänger ohne Schulabschluss liebt Tätowierungen, auf einem Arm ist der Schriftzug „Hells Angels“ zu lesen.

    Im vergangenen Jahr war der ehemalige Chef der Rockerbande „Nomads Turkey Bielefeld“ aus dem Club geworfen worden.
    In einem Youtube-Video behauptete er, er sei wegen seiner Herkunft als „stolzer Kurde“ geschasst worden.
    Mit deutlich drohendem Unterton verwies er darauf, dass ihm das Kurdentum wichtiger sei als seine Hells-Angels-Mitgliedschaft; er schwor allen, die ihm und seiner Familie nachstellen würden, blutige Rache.

    Später soll sich der mehrfach vorbestrafte C. für seine abfälligen Bemerkungen über den türkischen Rockerclub entschuldigt haben. Ob der Angriff in der Langen Laube mit diesen Differenzen zu tun hat, kam gestern nicht zur Sprache.

    Der ältere Bruder behauptete, er pflege zu C. eine jahrelange Freundschaft. Er habe sich noch nie mit den Hells Angels beschäftigt, sei vor der Sisha-Lounge keineswegs angegriffen worden und habe C. lediglich begrüßt. „Wie das Pfefferspray in meine Augen kam, weiß ich auch nicht“, sagte er.
    Sein Bruder gab immerhin zu Protokoll, dass der Ältere von mehreren Männern geschlagen worden sei, mehr wisse er aber auch nicht. Andere Zeugen im Café hatten gehört, wie eines der Opfer „Keine Aussage“ rief – ein deutlicher Hinweis auf das Aussageverhalten des Brüderpaars.
    Amtsrichter Koray Freudenberg vernahm gestern auch etliche neutrale Beobachter der Prügelorgie; C.s Anwalt Mario Prigge mühte sich redlich, deren Glaubwürdigkeit zu erschüttern. Der Prozess wird in zwei Wochen fortgesetzt.<<

  43. #8 sator arepo (06. Mai 2015 12:13)

    Wenn einer von dem Gesindel es wagen würde, mich anzutanzen, hätte er einen Faustschlag im Gesicht.
    —————————
    nur einen?
    ich wäre spendabler… 🙂

  44. Ich war vor 35 Jahren das letzte mal in Bremen, da war mir schon klar das diese Stadt verloren ist. Es gibt zwar noch Ecken die man betreten kann aber alles in allem…das wars.
    Außerdem hat die Polizei und die Behörden da schon lange nichts mehr zu sagen, die Stadt gehört der Familie : http://www.zukunftskinder.org/?p=40490
    Ist so!

  45. und für seine freunde würde ich eine runde ausgeben, damit sich die kieferchirurgen in der notaufnahme der unfallklinik nicht langweilen …

  46. Wer solch ein Gelump auf weniger als die Länge eines ausgestreckten Armes an sich heranläßt, der streichelt bestimmt auch tollwütige Tiere!

  47. Wenn wir spazieren gehen, haben wir immer viel Platz und sollte mich jemand berühren, würde mein Deutscher Schäferhund ihm ein Gewinde in den Hals beissen. Der Nächste bekäme eine Ladung Tierabwehrspray in die Fresse.

  48. Die Geister die ich rief….
    Jahrelang wurde das Linfaschistische-Pack, von
    den Vollpfosten der Politikerlaienschar, als nützliche Idioten gehätschelt und nun machen sich diese pickeligen Wichser selbstständig.

    Stoppt den “NAZI-ISLAMISMUS”
    Stoppt die “LINKSFASCHISTEN”

  49. #18 Roger1701 (06. Mai 2015 12:40)
    Das Antanzen ist Ausdruck der überschwänglischen Lebensfreude. Da traut sich der/die “normale” Deutsche nicht, Abstand einzufordern. Das wäre rassistisch, klingt nach Autobahn und “atmet den Geist des NSU”!
    ————————————————–
    Mal abgesehen davon, dass ich nicht mehr in solchen Etablissements tanze, verlasse ich das Haus immer mit besonderen Stiefeln, deren Sohlen geschraubt sind und die Spitze mit einer Stahlkappe umhüllt ist. Sollte ich also einmal in die Situation kommen, dass mir jemand zu nahe kommt, reicht es schon, den rechten Fuß leicht anzuheben und kräftig gegen den gegnerischen Fuß zu schmettern. Gleichzeitig wäre noch ein mittelschwerer Leberhaken möglich. Das Gejaule von diesem Pack möchte ich gerne hören. Sollten dann noch weitere Talente vorhanden sein, die sich mir nähern möchten, bin ich immer von meiner „Guardian-Angle-Abwehrwaffe“ (bitte googlen) geschützt, die ich immer bei mir trage (schon seit über 7 Jahren, und Gott sei Dank musste ich sie bis heute nicht einsetzen. Ich würde jedoch keine Sekunde zögern, sollte ich in eine Situation geraten, die meinen Selbstschutz erfordert!)!

  50. Wenn die staatliche Versorgung sicher ist,gehts ab zur Arbeit.Bei Taschendiebstählen verdienen manche Fachkräfte über 10000 Euro am Tag.An Bahngleisen werden tausende entsorgte Brieftaschen mit Ausweispapieren gefunden.

  51. Ein Grund mehr, aktiv zu werden. Besonders im linksgrün verdreckten Bremen, wo selbst die Afd Kreide frisst.
    Es reicht ! Ich gebe nicht auf und lasse nicht locker.

    Erstes Treffen der Bremer Montagsspaziergänger jetzt!

    Info und Treffpunkt für ernsthafte Interessenten unter

    bremer.montagsspaziergang@arcor.de.

    Kommt und meldet euch zahlreich ! Es gibt viel zu tun !

  52. #63 sator arepo: Gestern Maischberger gesehen? Die Eltern des durch den 20 Cent-Mörder totgeschlagenen Jungen mussten den Anwalt von „Onur“ über sich ergehen lassen. Dieser habe ja nur EINEN Schlag ausgeführt, der dann zum Tode führte….was ist, wenn dir das passiert?

  53. Jeder wählt sich die Regierung, die er verdient!
    In Bremen wählen die Bürger seit Jahrzehnten!!!, trotz Rekordverschuldung und extrem hoher Ausländerkriminalität, immer und immer wieder Rot und RotGrün.
    Also haben sie genau das bekommen und verdient, was sie gewählt haben!

  54. Hach ich habe da eine ganz andere Idee. Tanzt einfach zurück und das geht so.
    Hinstellen und Arme seitlich ausstrecken und ganz schnell wie die Sufis im Kreis drehen.
    Ratzfatz ist alles auf Armlänge weggebuzzt.
    Tanzen ist nicht verboten und kann nicht geahndet werden.
    …….. In Bremen werden sich bald alle nur noch im Kreis drehen hehe aber egal;)

  55. @ #3 terminator (06. Mai 2015 11:58)

    Und die SPD liegt in Umfragen weit in Führung … und der ganze linksextreme Block liegt bei 2/3 der Wählerstimmen.
    ————————————————-
    Ob diese „Umfragen“ denn auch der Wahrheit entsprechen? Fakt ist jedenfalls das man dabei die Wahlbeteiligung in Prozent(65?) im Auge haben sollte. Wenn nämlich die „schlafmützen“ von nichtwählern
    ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen würden,ja dann könnte die „Mischpoke“ weggewählt werden !!!
    Aber bekomm mal ein Hund zum miauen…..Also weiter so 🙁

  56. Asylbewerber in Oberstdorf?
    Ich bin geschockt.
    Letzten Oktober haben wir in Oberstdorf unseren Herbsturlaub verbracht.
    Da war es noch ein deutsches Heile-Welt-Refugium.
    Nun werden auch dort Einreisende einquartiert.
    Einfach nur traurig.
    Wo darf sich der deutsche Steuerzahler überhaupt noch erholen, ohne auf Asylbewerber aus aller Herren Länder zu treffen?
    Ich lasse mein Geld im Urlaub gern in Deutschland,
    aber die Flecken, wo Deutsche – mit ein paar Holländern – unter sich sind, werden immer weniger.

  57. “Der Kreislauf ist immer gleich: Die Jungen, zwölf bis 17 Jahre alt, tanzen allein oder mit mehreren ein Opfer an, stehlen Geldbörse und/oder Handy,…

    Eine multikulturelle Bereicherung wie sie im Buche steht
    und die laut Umfragen (wieder Mehrheit für Rot-Grün) der Bremer Bevölkerung gefällt.

    Also, kein Grund sich zu beschweren.
    Bremen will es so.
    Man kann niemanden verbieten, unterzugehen.

  58. #75 Hoffnungsschimmer (06. Mai 2015 22:00)
    Asylbewerber in Oberstdorf?
    Ich bin geschockt.

    Es ist ein bayerisches Schmankerl besonderer Art,
    Invasoren in alpinen Kurorten zu siedeln und Tourismus kaputt zu machen.

    http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-samstag-werden-fluechtlinge-erwartet-4021040.html

    300 Flüchtlinge sollen in ehemaliges Hotel

    Garmisch-Partenkirchen – Im Markt Garmisch-Partenkirchen sollen am Wochenende rund 300 Flüchtlinge ankommen und eine Heimat finden – fast so viele, wie bisher untergebracht sind.

    Im früheren General-Abrams-Komplex in Garmisch-Partenkirchen werden ab Samstagfrüh rund 300 Flüchtlinge vorübergehend eine Heimat finden.

    Im Werdenfelser Land laufen die Vorbereitungen für eine gewaltige Hilfsaktion: Mit Bussen sollen am frühen Samstagmorgen rund 300 Flüchtlinge nach Garmisch-Partenkirchen reisen. Sie stammen offenbar aus den oberbayerischen Erstaufnahme-Einrichtungen, die zuletzt aber völlig überbelegt waren. Da am Wochenende ein neuer Flüchtlingsstrom in Bayern erwartet wird, müssen die Behörden nun dringend und schnell handeln. Für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist es die größte Zuteilung: Bisher leben insgesamt rund 350 Asylbewerber in der Region, verteilt auf Garmisch-Partenkirchen, Grainau und Bad Kohlgrub.

    http://www.migazin.de/2015/03/10/integration-pegida-fluechtlinge-russlanddeutschen-migranten/

    Willkommen in Deutschland
    Ein Dorf und seine Flüchtlinge. Film von Tine Kugler und Günther Kurth. Jetzt können wir beweisen, wie gastfreundlich wir wirklich sind , sagt Herr Lingemann von der Verwaltung der Hörnerdörfer im Allgäu.

    Vor kurzem sind 30 Flüchtlinge, Männer aus Syrien und Afghanistan, in die alte Dorfwirtschaft in der Au eingezogen.

    Der Ortsteil von Fischen hat rund 300 Einwohner, fast jeder hier vermietet Ferienzimmer, die Gegend lebt vom Tourismus.

    Na dann Prost!
    Wohl bekomms!

  59. #77 Schüfeli (07. Mai 2015 00:35)
    Da wird sich das Ortsbild ja bald sehr verändern, vor allem bunt wird es werden. Ich bin gespannt, wie sich das auf die Touristik auswirkt.

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