Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses

buschislam„In den Sommerferien fliege ich nach Palästina und töte Juden“ – das schrieb ein Schüler schon vor Jahren in einem Aufsatz „Mein innigster Ferienwunsch“. Doch heute hält die Unionsfraktion im Bundestag einen Kongress ab. Das Thema lautet noch immer: „Jüdisches Leben in Deutschland – ist es gefährdet?“ Holocaust-Leugner und Judenhasser, das müssen bei uns Neo-Nazis sein und sonstige Rechtsradikale. Wer denn sonst? Doch das ist nichts als Schönsprech vom Schlummersandmann. Wegtauchen vor der Political Correctness. Die Realität ist eine ganz andere!

Demo-Chöre brüllen „Juden ins Gas“ und unsere Polizei läuft hilflos nebenher. Schüler sprayen „fick alle Juden“ an die Wand, prophezeien, dass „ein Jude, der unsere Schule betritt, kaputtgeschlagen wird“. Juden haben Angst, sich öffentlich mit Kippa zu zeigen.

Es gibt bei uns einen wiedererwachten Antisemitismus. Er wird mitgebracht – traditionell religiös und aktuell aus Nahost. Denn: Muslimische Einwanderer sind Träger des Hasses. Das zu benennen, ist bei uns aber Rassismus, fremdenfeindlich und islamophob.

Es ist ein Nichtthema.

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PI-Kommentar: Recht hat Heinz Buschkowsky, wie viele PI-Beiträge zum Thema Judenhass belegen. Bleibt nur die Frage, wie lange der frühere Neuköllner Bezirksbürgermeister solche Wahrheiten über den Islam noch in der BILD benennen darf. Wir erinnern uns: Der frühere stellv. Chefredakteur der BamS Nicolaus Fest wurde nach seinem BILD-Kommentar vom 27.7.2014, in dem er genau diese antisemitischen Pogrome von Muslimen anprangerte, gefeuert und der Presserat sprach eine scharfe Rüge wegen „Islamfeindlichkeit“ aus.