Bustour – Illegale mobilisieren zum Kampf

Eine 3sat-Reportage der Sendereihe Kulturzeit zeigt, wie eine Gruppe von Illegalen mit Bussen durchs Land tourt, um neu angekommene Eindringlinge für den „politischen Kampf“ zu mobilisieren. Es fallen Sätze wie: „Wir müssen uns selber helfen!“ Unterstützt wird diese Aufforderung zum Widerstand von der deutschlandfeindlichen linksradikalen Initiative „Kein Mensch ist illegal“. Formuliertes Ziel ist es unter anderem „starke Netzwerke zu knüpfen“. Mit dabei die ehemaligen Besetzer des Berliner Oranienplatzes. Sie wollen nach wie vor die Residenzpflicht, ebenso wie das Dubliner Abkommen kippen. Das große Ziel: Alle Illegalen deutschlandweit für den Kampf (gegen Deutschland und die Interessen seiner Bürger) zu bündeln und gemeinsam zu „kämpfen“. (lsg)