imageDer Koran steckt voller Widersprüche. Er behauptet von sich selbst friedlich zu sein, doch stiftet er offen zur Gewalt an. Je nach Perspektive ist es beispielsweise möglich, aus dem Islam auszutreten und zu konvertieren oder nicht. Einige islamische Theologen bejahen dieses Recht, andere lehnen es ab. Die Mehrheit lehnt es sicherlich ab, doch es gibt tatsächlich diese islamischen Gelehrten, die es nicht ausschließen. Dieser Widerspruch ist typisch für den Islam.

(Von Richard Feuerbach)

Man findet immer jemanden, der haarklein begründet, warum eine Sache so und nicht anders und man findet jemanden, der das Gegenteil ebenso islamisch begründet. Der Islam erhebt aber den Anspruch, er sei das letzte und endgültige Wort Gottes. Der Koran sei Gottes letztes Wort. Warum steckt der Koran dann aber voller Widersprüche?

Die Widersprüche bilden den Keim für die blutigen innerislamischen Kriege, die nach Mohammeds Tod begonnen haben. Hatte Allah etwa eine psychopathische Phase? Wollte er diese Kämpfe? Oder liegt es daran, dass der Islam mit dem Schwert groß geworden ist und sein Schöpfer Mohammed ein gewalttätiger, perverser Psychopath war? Ist der Koran wirklich Gottes Wort?

Zumindest sich selbst gegenüber scheint Allah, bzw. Mohammed, tolerant gewesen zu sein. Der selbstgerühmten Toleranz steht jedoch die Scharia gegenüber. Ebenso wie der Koran, steckt auch die Scharia voller Widersprüche. Je nachdem, wie sie ausgelegt wird und vor allem wer sie auslegt.

Es schält sich aber ein kleinster gemeinsamer Nenner heraus. Egal, ob es sich um Schiiten oder Sunniten handelt, ob im Iran oder Saudi-Arabien, ob Boko Haram, Hamas, Hisbollah, Schabab-Miliz oder IS: Überall bedeutet die Scharia, dass die Bevölkerung im Namen Allahs bevormundet wird und dass körperliche Strafen und ein auf den Mann zugeschnittenes Familienrecht eingeführt werden.

Es gibt in diesem Sinne keine Trennlinie zwischen Islam und Islamismus, sondern eine Einigung auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner, der offensichtlich nicht gerade von göttlichem Verstand geleitet wird, sondern vom Wunsch eine Einheit herzustellen und die offensichtlichen Widersprüche und Differenzen zu überdecken.

Über 50 Staaten sind Mitglied der Islamischen Konferenz. Kein einziger ist frei von Islamismus. Es gibt keinen Islam ohne Islamismus. Eine Religion mit einem so enormen Gewaltpotenzial schafft sich eine recht simple Ideologie. Das Gewaltpotenzial ist das primäre Angebot des Islam. Das Friedenspotenzial ist eher Nebensache.

Müssen wir das angebliche Friedenspotenzial des Islam deshalb anerkennen, nur weil sich große Teile der Weltbevölkerung zu diesem Glauben aus spirituellen und nicht aus politischen Gründen bekennen? Wohl kaum. Denn diese einfach gestrickten Mitläufermuslime verstehen den politischen und überhaupt allumfassenden Anspruch des Islams nicht.

Innerislamische Kriege in der Frühzeit dieser sogenannten Friedensreligion sprechen eine deutliche Sprache. Gott habe Mohammed tatsächlich erlaubt, Gewalt anzuwenden. Gott bzw. Mohammed stellt sogar genaue Regeln für Gewalt auf. Unter bestimmten Voraussetzungen und nach bestimmten Regeln ist sie in Ordnung, sogar geboten. Die Abhandlungen der Religionsgelehrten sind voll davon.

Genau hier liegt der Geburtsschaden des Islam. Der Koran verteufelt Gewalt nicht, sondern schafft explizite Regeln. Wenn ein Nachdenken und Erkennen dazu führt, den Islam verlassen zu wollen oder zu konvertieren, sieht der Betroffene noch ein letztes Mal, wie tolerant und friedlich Mohammeds selbstgebastelte Patchworkreligion ist.

Die Scharia schreibt die Todesstrafe vor und beruft sich auf Mohammed persönlich, der sich wiederum auf seine ganz individuelle Gotteserfahrung beruft. Dass es um den angeblich gleichen abrahamitischen Gott der drei großen monotheistischen Weltreligionen geht, spielt keine Rolle. Die zur Religion gewordene, persönliche Ideologie Mohammeds steht hier weit über einem gemeinsamen Gott. Mohammed ist mehr als nur der Prophet. Er hat sich selbst an Gottes Seite gestellt.

So einfach ist das eben. Genau diese Einfachheit zieht auch sein ganz eigenes Klientel an. Bisher nicht besonders fromme Menschen, vorwiegend junge Männer in Identitätskrisen, oft in der späten Pubertät, suchen nach einem Halt und häufig Ausgleich für geringe Bildung. Die Botschaft der Salafisten fällt bei solchen Jugendlichen auf fruchtbaren Boden.

Für diese jungen Männer, die sich radikalisieren, ist der Islam die perfekte Machoreligion. Hier können sie ihre persönlichen Defizite ausblenden und sich aus der Subkultur heraus Bestätigung holen, die sie sonst niemals bekommen könnten. Der Islam ist nun einmal eine patriarchalische Religion, das lässt sich nicht weginterpretieren. Gott sprach vor 1500 Jahren zu einer männlich dominierten Gesellschaft.

Und so ist es nur logisch, dass der Koran den Männern erlaubt, Frauen zu schlagen. Sie sollen den Männern immer zur sexuellen Verfügung stehen, sie werden als sein „Saatfeld“ bezeichnet. Es ist leichter für einfach gestrickte Menschen, einen Text wortwörtlich zu nehmen und sklavisch zu befolgen, als ihn in Kontexte zu setzen. Auch heute noch.

Durch die gesamte islamische Geschichte zieht sich das Bild eines strafenden Gottes, der aber nicht infrage gestellt werden darf. Alle Diktatoren dieser Welt haben hier das optimale Vorbild gefunden.

Zwar findet sich auch im Alten Testament das Pedant, auch dort wird Gewalt propagiert, aber das Problem ist nicht der Text an sich, sondern dessen Stellenwert. Wenn die Gläubigen davon ausgehen, dieses Wort Gottes sei zwingend für alle Zeiten, wird das zum Sprengstoff.

Ohne religiöse Mündigkeit wird es niemals religiösen Frieden geben. Ohne selbstständiges Denken wird es keine Mündigkeit geben. Religion kann niemals eine Diktatur Gottes bedeuten. Sollte es einen Gott geben, so hätte er sicherlich keine Diktatur im Sinn. Ich denke, er wäre selbst einem Atheisten wir mir gegenüber tolerant.

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66 KOMMENTARE

  1. Grundsätzliche Voraussetzung:
    Der Islam wäre eine Religion, was er aber nicht ist!

  2. In diesem Text sind viele Dinge, die mich zum absoluten Widerspruch reizen.
    Das wird dann aber zu lang.

    Es funktioniert, m.E., nur zu schlecht, den Islam, der KEINE Religion ist, in auch nur irgendeiner Form mit Religionen in Beziehung zu setzen.

    Das hier, allerdings, ist schlichtweg falsch:

    Zwar findet sich auch im Alten Testament das Pedant, auch dort wird Gewalt propagiert, aber das Problem ist nicht der Text an sich, sondern dessen Stellenwert.

    Das A.T. propagiert keine Gewalt.

    In ihm werden lediglich Zustände und Lebensumstände der Zeit überliefert!

  3. Hier fehlt der Hinweis auf die Abrogation. Die allermeisten Islam-Gelehrten stimmen darin überein, daß im Falle von Widersprüchen die JÜNGEREN VERSE des Koran die jeweils älteren ABROGIEREN, d.h. überschreiben. Und sehr klar ist die Gliederung der Suren in die älteren Mekkanischen, christlich angehauchte frühe Verse, und die späteren MEDINENSISCHEN, aus Machtdenken heraus geschriebene, gewalttriefende, blutige Verse. UND DIESE GELTEN – und das ist das Problem des Islam !

  4. Überprüft werden sollte, ob der Koran auf den Index der verbotenen Schriften bzw. Druckwerke gehört. Das Buch ist einzuziehen.
    In etlichen Suren finden sich, auch im Klartext, Aufforderungen zur Gewalt gegen die Ungläubigen und zum Heiligen Krieg, Dschihad, gegen die Ungläubigen.
    Diese Inhalte sind verfassungswidrig und stehen im Widerspruch zu den Inhalten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und der hier enthaltenen Doktrin.

  5. 1993. Wir (freikirchliche Christen) haben damals eine Zeltevangelisation veranstaltet. Mitten in der Stadt. Es kamen ein paar junge Araber aus Algerien, Flüchtlinge. Damals las man jeden 2. Tag in der Zeitung, dass die FIS wieder ein halbes Dorf massakriert hatte. Meine Freundin und ich sprachen Französisch und konnten uns mit den jungen Männern unterhalten. Sie waren tolerant, nett, dachten wirklich, dass wir als engagierte Christen denselben Gott wie sie verehren. Und sie sagten mit Inbrunst, dass das Handeln der FIS nichts mit Islam zu tun habe. Wirklich nicht. Islam sei Frieden, davon waren sie ganzen Herzens überzeugt.

    Ich war durch meine Karl-May-Lektüre und wohl auch durch einiges, was ich in der Schule gehört hatte, nicht der Meinung, dass der Islam friedlich sei. Aber diese ehrlichen jungen Männer brachten mich doch ein wenig ins Grübeln, ob der Islam in seiner Ausrichtung sich nicht doch vielleicht geändert haben könnte – nur die FIS, was war damit?

    Meine Fragen und Zweifel klärten sich 2010 endgültig, als ich auf PI & Co. stieß. Aber mal ehrlich: wer in unserem Land hat ein bisschen Vorwissen bezüglich Islam? Wer nimmt sich die Zeit und sucht nach Wahrheit? Wer ist nicht aus Bequemlichkeit bereit, jeden Beruhigungspillen-Kommentar zu schlucken?

    Erklingt doch zu jedem Terroranschlag von Politikern und Medien der Kehrvers: Das hat nichts mit Islam zu tun. – Steter Tropfen höhlt den Stein. Und so sind viele Zeitgenossen, die sich nicht von Zweifeln geschüttelt auf den Weg machen, immun für die Wahrheit.

    Und für alle Musikfans ein Chanson meines Lieblingssängers Jean Pax Mefret über seine verlorene Heimat Algerien, sein verlorenes Paradies: https://www.youtube.com/watch?v=xVNFPYODKRE

  6. DerIslam ist die Religion des Todes:
    der Geist ist tot;
    die Seele ist tot;
    die Frauen sehen aus wie schon tot;
    die Wirtschaft ist tot;
    Kunst und Kultur sind tot;
    die Lebenserwartung ist extrem niedrig;
    in den Straßen keine Freude, kein Lachen, keine Küsse;

    Einzig lachen sieht man streng religiöse
    Moslems nur beim Köpfeabschneiden.

    Das ist definitiv die Religion des Todes.

  7. Unbedingt lesen: Manfred Kleine-Hartlage, Das Dschihadsystem.
    http://korrektheiten.biz/das-dschihadsystem-wie-der-islam-funktioniert/
    Erklärt hervorragend was im Islam Sache ist und warum das alles so brandgefährlich ist.
    Des weiteren: Bat Ye or: Der Untergang des Christentums unter dem Islam.
    http://www.resch-verlag.com/product/-der-niedergang-des-orientalischen-christentums-unter-dem-islam-7-bis-20-jahrhundert-zwischen-dschihad-und-dhimmitude-136.html?bLoc=1

    Im AT gibt GOTT strenge Gebote, weil ER das böse Herz des Menschen kennt… und ER hatte mit Israel einen Plan. Israel sollte das Licht der Welt sein und „befriedend“ auf die Welt einwirken, deshalb musste es erzogen werden.
    Aber GOTT hat NIEMALS gesagt: bringt Ungläubige um, wo immer ihr sie trefft … und GOTT liebt Frauen genauso wie Männer und sie sind IHM genauso lieb und teuer.. !!!!!!!!!!
    Im Stammbaum Jesu sind ein Ehebrecher und Mörder ( David ) und eine Hure ( Rahab ) zu finden …
    GOTT gab den Menschen ein Lebensgeruest .. so gab es zum Beispiel, bevor geklärt wurde, ob jemand einen Mord vorsätzlich begangen hat, Städtw, wohin man sich fluechten konnte und geschuetzt war.
    ER hat Menschenopfer verboten !!!!
    Ja, auch ER sagte, dass Ehebrecher gesteinigt werden sollten … denn die Ehe ist ein Bild fuer Seinen Bund mit Israel .. und Abfall musste aufs Strengste bestraft werden …
    Wer da mehr wissen will:
    Renald E. Showers: Was in aller Welt geht hier vor ?
    Wer die Rolle Satans begreift, wird begreifen, was der Islam ist … und warum er so dahinter ist, die Weltherrschaft zu ergreifen: er muss Israel und die Christen auslöschen … dann, so rechnet er sich aus, kann er ueber GOTT siegen. Er denkt das immer noch. Obwohl er weiss, dass er verloren hat … aber er will noch so viele wie möglich mit in den Abgrund reissen.
    Ja, GOTT lässt das unglaubliche Gemetzel zu … ER will, dass wir aufwachen .. und uns wieder IHM zuwenden … Reue und Buße … ich druecks jetzt mal so aus: mit Arsch in der Hose unsere Werte verteidigen und die guten Gesetze, die wir haben, auch anwenden … Rueckgrat zeigen …

  8. Was immer wieder bemerkenswert ist: wie wenig Spiritualität, wie wenig Theologie, kurz: wie wenig Religion der Islam ist. Selbst das Jenseits wird noch vollkommen weltlich gedacht (bei Männern als Bordell/Harem).
    Nichts, vollkommene spirituelle Leere, nur die demonstrative, plakative, kollektivistische Unterwerfung unter „den Willen Allahs“. Ein unverholener weltlicher, totalitärer Herrschaftsanspruch.

  9. Widerspruch ist typisch für den Islam.
    ——————————-
    Aber dennoch von konsequenter, innerer Logik, weil Allah selber im Koran darauf hingewiesen hat:

    „… Aber niemand kann sich vor dem Plan Allahs sicher fühlen, außer dem Volk der Verlierenden (gemeint: die „Ungläubigen“)“ (7:99)

    Klattext: die „Ungläubigen“ werden mit Sicherheit verar… äh‘ hinters Licht geführt (was die Moslems tagtäglich an uns praktizieren), aber die Rechtgläubigen selber können sich auch nicht sicher fühlen!

    Stellt sich also die Frage, ob Mohammed diese Widersprüche bewusst eingefügt hat um seine eigenen Anhänger zu verwirren und damit von ihm abhängig zu machen (weil er als einziger die Lösung der „Rätsel“ kennt und daher die alleinige Autorität beanspruchen kann)?

  10. „“Ist der Koran wirklich Gottes Wort?““
    (Richard Feuerbach)

    WELCHER GOTT?

    Allah ist aus der polytheistischen schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka, ein größerer Gott von 360 Idolen. Mohammed beseitigte die anderen Gottheiten, zunächst bis auf die drei Göttinnen, siehe die Satanischen Verse. Später erlaubte Mohammed nur noch den Allah, was übersetzt Gott heißt, aber auch der Name dieses Idols ist.

    Somit kann Allah niemals der Christengott, die Heiligste Dreifaltigkeit, sein. Die Heiligste Dreifaltigkeit entspringt nicht der Kaabakiste zu Mekka.

    Allah ist dagegen eine arabische Gottheit und ein Mondgott(siehe sein Symbol Mondsichel) und Kriegsgott(siehe Kriegsfibel Koran).

    Im Koran ist nicht Gottes, sondern Allahs Wort inlibriert.

    Gottes Wort ist nämlich in Jesus-Christus inkarniert:

    DIE BIBEL; NEUES TESTAMENT

    Der Text Joh 1,1-18

    1Im Anfang war der Logos,
    und der Logos war bei Gott,
    und Gott war der Logos,
    2dieser war im Anfang bei Gott.

    3Alles ist durch ihn geworden
    und ohne ihn ist nichts geworden, was geworden ist.

    4In ihm war das Leben,
    und das Leben war das Licht der Menschen.
    5Und das Licht scheint in der Finsternis,
    und die Finsternis hat’s nicht erfasst.

    6Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt, sein Name war Johannes.7Er kam zum Zeugnis, um für das Licht Zeugnis abzulegen, damit alle durch ihn glauben sollten. 8Er war nicht selbst das Licht, sondern um für das Licht Zeugnis abzulegen.

    9Er war das wahre Licht,
    das jedem Menschen scheint, der in die Welt gekommen ist.

    10In der Welt war er,
    und die Welt ist durch ihn geworden,
    und die Welt erkannte ihn nicht.
    11In sein Eigentum kam er
    und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

    12Die ihn aber aufnahmen,
    ihnen gab er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden,
    die an seinen Namen glauben,
    13die nicht aus Blut,
    weder aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen des Mannes,
    sondern aus Gott geboren sind.

    14Und das Wort ist Fleisch geworden
    und hat unter uns gewohnt,
    und wir haben seine Herrlichkeit geschaut,
    die Herrlichkeit des Eingeborenen vom Vater,
    voll Gnade und Wahrheit.

    15Johannes legt über ihn Zeugnis ab und hat gerufen: Dieser war, von dem ich gesagt habe: Der nach mir kommt, ist mir voraus, denn er war eher als ich.

    16Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen,
    nur Gnade über Gnade.
    17Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben,
    die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden.

    18Keiner hat Gott je gesehen.
    Der Eingeborene, Gott,
    der im Schoß des Vaters ruht,
    er hat Kunde gebracht.
    (von JOHANNES EVANGELIST. Die christliche Tradition setzt ihn mit dem Apostel Johannes als dem Lieblingsjünger Jesu gleich. Sein Attribut: Adler. – Johannes Evangelist, nicht zu verwechseln mit Johannes Babtist/dem Täufer, Jesus´ Cousin zweiten Grades, da dessen Mutter Elisabeth die Base der Muttergottes Marias ist. Johannes der Täufer wird oft mit einem Lamm als Attribut gezeigt. Das Lamm steht für Jesus-Christus: Lamm Gottes/Agnus Dei.)

  11. #5 Ursa (26. Mai 2015 20:55)

    Ja, GOTT lässt das unglaubliche Gemetzel zu … ER will, dass wir aufwachen .. und uns wieder IHM zuwenden … Reue und Buße … ich druecks jetzt mal so aus: mit Arsch in der Hose unsere Werte verteidigen und die guten Gesetze, die wir haben, auch anwenden … Rueckgrat zeigen …

    Bis dieser Punkt erreicht ist, an dem die nötige kritische Masse der Denkenden zu handeln beginnt, werden noch viele Köpfe eingetreten, noch viele Frauen und Mädchen vergewaltigt, wird noch sehr viel Blut fließen müssen.

  12. OT

    Türkische Faschisten in Deutschland

    Islamisten der sogenannten Dinslakener Zelle bei Grauen Wölfen radikalisiert

    Zehntausende Migranten mit türkischem Hintergrund werden in Deutschland den so genannten Grauen Wölfen zugerechnet. Sie nennen sich selbst Idealisten (Ülkücüler) und sind in hunderten Kultur- und Idealistenvereinen organisiert. Doch hinter den harmlos klingenden Namen stecken eindeutig faschistisch orientierte Organisationen.

    http://www.zdf.de/frontal-21/graue-woelfe-tuerkische-faschisten-in-deutschland-38597970.html

  13. Der Koran ein heilloses Buch. Chaos, Widersprüche, Hass, Blut und Sadismus. Salman Rushdie schrieb bereits von „Satanischen Versen“.

    Teufel (von griechisch ???????? diábolos, wörtlich „Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“; lateinisch diabolus)

  14. Der Koran sei Gottes letztes Wort.

    ***************

    Genau deshalb sollten wir Islamkritiker die Taktik etwas ändern und die Rechtgläubigen mit ihrem eigenen Buch in Verlegenheit bringen. Die meisten Moslems haben ja kaum eine Ahnung, was in ihrem „heiligen“ Buch steht…

    In den Suren 3,93 / 3,184 / 5,46 und 17,55 gibt es doch tatsächlich Verse, die besagen, der Gläubige soll die Torah, die Psalmen Davids und das Evangelium lesen (in Klammern die Variante einer anderen Verseinteilung):

    3,93 (87): … Sprich: „So bringt die Torah und leset sie, so ihr wahrhaft seid.“
    3,184 (181): … der Lüge geziehen, wiewohl sie mit den deutlichen Zeichen, den Schriften und dem erleuchtenden Buch (> Evangelium) kamen
    5,46 (50): Und in ihren Spuren liessen Wir folgen Jesus, den Sohn der Maria, zu bestätigen die Torah, die vor ihm war, und Wir gaben ihm das Evangelium, darinnen eine Leitung und ein Licht, bestätigend die Torah, die vor ihm war, eine Leitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.
    17,55 (57) …und Wir gaben David die Psalmen.

    Wenn die Rechtgläubigen ehrlich sind (hm…), müssten sie jetzt tatsächlich beginnen, die Bibel zu lesen…! Der Dialog sollte eigentlich in diese Richtung gehen.

    Ob die meisten unserer Zeitgenossen aber noch wissen, was überhaupt in der Bibel steht? Besteht wohl Nachholbedarf bei uns Europäern…

  15. #3 AtticusFinch (26. Mai 2015 20:45)

    Aber mal ehrlich: wer in unserem Land hat ein bisschen Vorwissen bezüglich Islam?

    ***************
    Ein Islamkritiker wird nicht darum herumkommen, den Koran zu lesen (so bis Sure 9,111 sollte man schon vordringen, um einen ersten Einblick zu gewinnen.) Das Leben des grossen Propheten sollte man auch in den grösseren Zügen kennen.

    Ich bin immer wieder sehr erstaunt, wie Politiker und Journalisten dazu kommen, den Islam zu verteidigen („das hat nichts mit dem Islam zu tun“), ohne den Koran gelesen zu haben! Ich habe es auf PI schon mehrfach gefordert: Es wird höchste Zeit, dass man die Bücher (Koran und Bibel) öffnet und über die Texte spricht. Alles andere ist Taqiya von muslimischer und Heuchelei von christlicher Seite.

  16. OT: 1 Toter nach Schlägerei in Disco-Club in Frankfurt. Täter eine Fachkraft

    http://www.welt.de/vermischtes/article141494119/Mann-stirbt-nach-Schlaegerei-in-Frankfurter-Club.html

    Ein 41-jähriger Mann ist bei einer Schlägerei an der Tanzfläche im Club „Gibson“ so schwer am Kopf verletzt worden, dass er starb. Unter den Gästen: Fußballer Nelson Valdez, er musste auf die Wache.

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Attacke-im-Gibson-Taeter-soll-in-Boxclub-aktiv-sein;art675,1415933

    Der Polizei gelang am Sonntag gegen 20.50 Uhr die Festnahme einer tatverdächtigen Person in Langen. Es handele sich um einen 38 Jahre alten Mann ohne bekannten Wohnsitz, teilte das Frankfurter Präsidium mit. Nach den anderen Tatbeteiligten werde intensiv gefahndet. Nach Informationen dieser Zeitung soll es sich bei den Angreifern um Mitglieder des Boxerclubs „Osmanen“ handeln, der mit den türkischen „Hells Angels“ im Bunde steht. Dafür sprechen offenbar auch Videoaufzeichnungen aus dem Club.

  17. Visionen wie Mohamed sie gehabt haben will werden gern auch ursächlich epileptischen Anfällen zugeschrieben.
    Das erklärt den Koran wohl am besten.

    Neben den bekannten Drogen natürlich.

  18. Eigenständiges Denken ist im Islam nicht gefragt denn wer eigenständig denkt und hinterfragt findet schnell heraus wie scheiße der Islam ist.

  19. #15 1. Advent 2009 (26. Mai 2015 21:22)

    Ich bin immer wieder sehr erstaunt, wie Politiker und Journalisten dazu kommen, den Islam zu verteidigen (“das hat nichts mit dem Islam zu tun”), ohne den Koran gelesen zu haben!

    Das brauchen die nicht.

    Dank deren immensen Intelligenz haben sie Bildung nicht nötig. Fachwissen gleich gar nicht.

    Merkel urteilt über Sarrazin, ohne ihn gelesen zu haben.

    Suchen Sie mal einen heutigen Linken, der Marx gelesen hat, Engels, Luxemburg oder gar Lenin. usw. NULL!

    Zeigen Sie mir Kritiker des Christentums, die die Bibel kennen.

    Suchen Sie Klima“aktivisten“, die wissen wie Strom entsteht und wissen, daß Wind nicht gleichmäßig mit Stärke 6 aus Westen bläßt.

    Hier höre ich erstmal auf …

  20. @ #13 1. Advent 2009 (26. Mai 2015 21:08)

    1.) Der Moslems Pflicht ist, zu glauben, wo Thora und Bibel vom Koran abweichen, wurden sie von Juden bzw. Christen gefälscht. Es gilt also immer, was im Koran steht.

    2.) Der Moslems Pflicht ist, zu glauben, daß der Koran vor Thora und Bibel schon da war, von Juden und Christen aber versteckt wurde.

    3.) Der Moslems Pflicht ist, zu glauben, daß der Allah, aus der schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka, der einzige Gott sei, also auch der Gott der Juden und Christen.

    4.) Der Moslems Pflicht ist, zu glauben, daß Jesus nur ein minderer Prophet, tieferstehend als Mohammed sei, keinesfalls aber Gottes Sohn bzw. Gott. Dabei tun Mohammedaner natürlich so, als wäre Allah DER Gott aller. Und die Gottheit Allah hat ja keinen Sohn, das wäre nämlich Beigesellung und das ist die größte Sünde im Islam, die (der arabische Götze) Allah niemals verzeiht.

    NOCHMAL: Die Heiligste Dreifaltigkeit hat nichts mit Mondgott Allah zu tun und gemein. Dies muß man absolut klarstellen.

    Jesus-Christus war Jude. Juden haben nichts mit den arabischen Kaaba-Idolen zu tun gehabt. Jahwe, somit auch nicht die christl. Heiligste Dreifaltigkeit, ist nicht aus der Kaaba zu Mekka, wie Allah.

  21. Der Islam ist einfach ein MÖRDERKULT dessen „ultima ratio“ Mord und Totschlag ist. DAS ist die Essenz alles Seins bei dem! Und motiviert durch primitivem, lächerlichem Jensseitssex. Das ganze Konstrukt wäre zum Lachen, wenn es die Gläubigen nicht so brandgefährlich machen würde!

  22. #22 lieschen m (26. Mai 2015 21:38)
    weißt du ob das in Heidelberg auch so ist?

  23. Hier wird sich viel zu viel damit beschäftigt. Islam gehört nicht zu Deutschland also raus aus diesem Land. Das, das ein Traum ist weis ich auch aber es sollte das höchste Ziel sein das man sich setzt. Alles andere ist Eiertanz.

  24. #21 Maria-Bernhardine (26. Mai 2015 21:34)

    @ #13 1. Advent 2009 (26. Mai 2015 21:08)

    1.) Der Moslems Pflicht ist, zu glauben, wo Thora und Bibel vom Koran abweichen, wurden sie von Juden bzw. Christen gefälscht. Es gilt also immer, was im Koran steht.

    ***************
    Was Sie aufzählen ist mir bekannt und richtig. Ich habe aber von Kontakten mit Muslimen gehört, die, auf diese Verse aufmerksam gemacht, zur Überzeugung kamen, dass sie die Bibel lesen sollten, weil es Allah (!) in seinem Wort so schreibt. Da sie keine Ahnung von der Bibel hatten – das Buch ja auch an vielen Orten verboten (!) ist -, wurden sie eben trotzdem neugierig und wollten eine Bibel lesen.
    Scheint mir als Ansatz sehr verheissungsvoll, finden Sie nicht? Wer ehrlich sucht, wird die Wahrheit finden – steht bekanntlich im Evangelium. DAVOR haben aber die Bärtigen echt Angst!

  25. @ #25 ArmesDeutschland (26. Mai 2015 21:52)

    @ #26 1. Advent 2009 (26. Mai 2015 21:59)

    Man muß es schon intelligent begründen können, weshalb wir den Islam nicht wollen.

    Daß der Islam auch nicht ein anderer Zugang zu Gott(Heiligste Dreifaltigkeit) ist. Hier irrt die Röm. Kath. Kirche nämlich. Die Lutheraner sowieso.

    Ich bin auch dagegen, unter Muslimen fürs Christentum zu missionieren.

    Wenn Muslime wirklich ernsthaft – und nicht nur Taqiyya und Dialüg – was über das Christentum wissen wollen, können sie selber gugeln, in eine Bibliothek, zu einem Pfarrer oder Mönch gehen.

    Aber jeder von uns hat, mehr oder weniger christlich sozialisierte Verwandte, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen. Diese kann man nicht einfach mit „Schei.. Islam – Islam und Muslime raus aus Deutschland!“ abfertigen.

    Und dann gibt es welche von uns, die islamkritische Agitpop in Fußgängerzonen machen, da muß man auch was wissen.

    Kathrin Örtel weiß faktisch nichts über den Islam und schon konnte man sie von Pegida abwendig machen.

  26. Der Deutschlandfunk (DLF) in seiner Sendereihe ‚Koran erklärt’ am Freitag 22.05.15. Zu Wort kommt Frau Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte des Islam an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (privat).

    Sure 5, Vers 51
    „Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“

    Die Professorin meint dazu: „Hört man diesen Vers, scheint die Aussage klar: Muslime sind dazu angehalten, größtmögliche Distanz zu allen Anderen (Juden und Christen) zu wahren. Man kann den Vers aber auch ganz anders lesen. Gemäß vielen neueren Auslegungen verbietet dieser Vers lediglich ein Schutzverhältnis (????? wie meint des (sic.) Profx dies???) zu feindseligen, nichtmuslimischen Gruppen in einer Kriegssituation. Schließlich sage der Koran an anderer Stelle, im 8. Vers der 60. Sure: ‚Gott verbietet euch nicht, zu denen, die euch nicht der Religion wegen bekämpft und nicht aus euren Häusern vertrieben haben, freundlich zu sein und sie gerecht zu behandeln. Siehe, Gott liebt die, die gerecht handeln.’ Und im 7. Vers der gleichen Sure heißt es: ‚Vielleicht stiftet Gott ja zwischen euch und zwischen denen unter ihnen, die euch feindselig gesinnt sind, Liebe.’
    Die gute Frau Professorin braucht geschlagene 5 Minuten und mit allen möglichen ‚Kontexten’ und ‚Rückbeziehungen’ und ‚Verweisen’, das die klare Aussage: Nehmt Euch keine Juden und Christen zu Freunden. Auch in ein ‚es könnte Liebe daraus entstehen’ zu verklären.
    Ich bezweifle, das von den 1,2 Milliarden Mohammedanern auch nur 5% der ziemlich verquasten Idee der Frau Professorin folgen könnten und ich bezweifle, das ich ‚im Ernstfall’ diese 5 Minuten hätte meinem mohammedanischen Nachbarn ‚die Feinheiten’ des ‚heiligen Q’aran’ derart fein ziseliert auseinander zu legen.
    Wie sagte es ein ehemaliger Mohammedaner: „Ich verstehe nicht was ihr an der Aussage ‚tötet alle Ungläubigen’ nicht versteht.“
    Im Übrigen, es ist mir persönlich völlig wurscht, was der ‚Islam’’religiös’ meint oder nicht meint, ich bin Christ und kein Mohammedaner. Mich interessiert ausschließlich was in den Ländern die dieser ‚Religion’ frönen gesellschaftlich und wirtschaftlich ‚abgeht’. Und da sieht es einfach nur katastrophal aus und zwar so gut wie auf allen Gebieten! Und weil das überall so ist wo diese Ideologie aka ‚Religion’ das Sagen hat, kann mir diese Idee gestohlen bleiben und ich möchte diesen Regress soweit als nur irgend möglich aus meiner Umgebung heraus haben. „Wo der Mohammedaner das Sagen hat herrschen Willkür, Mord, Todschlag, Elend, Unterdrückung und Wüste auf jedem Gebiet – kurz ‚europäisches Mittelalter vor der Aufklärung’“. Und seit dem sind mal so eben 500 Jahre vergangen.

  27. „Die Widersprüche bilden den Keim für die blutigen innerislamischen Kriege…“

    Definitiv FALSCH!

    Die größten innerislamischen Kriege gibt es bis heute aufgrund der Stunde NULL nach dem Propheten… also aufgrund seiner „Nachfolge“… es ist für mich mehr als erstaunlich das der Autor des Artikels bereits an diesem Punkt scheitert…

  28. #6 Lepanto2014 (26. Mai 2015 20:57)

    Was immer wieder bemerkenswert ist: wie wenig Spiritualität, wie wenig Theologie, kurz: wie wenig Religion der Islam ist. Selbst das Jenseits wird noch vollkommen weltlich gedacht (bei Männern als Bordell/Harem).
    ———————-
    Ein christlicher Grabspruch fürs Jenseits lautet: Oh Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm!

    Damit wäre kein Moslem im Jenseits zufrieden!
    Aber für sein Diesseits könnte man es etwas abwandeln:
    Oh Herr, stelle ihn ruhig und leuchte ihm kräftig heim!

  29. Liebe Frau Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft, und dafür haben sie ihre Zeit verplempert. Setzen sie die rosarote Brille ab dann sehen sie besser. Danke für die Aufklärung, das der Koran ein Märchenbuch ist. Haben sich doch so viele Menschen geirrt, das der Koran gefährlich und brutal ist. Das verkünden sie auch noch. Der einfache Mensch kann Ihren Gedanken überhaupt nicht folgen.

  30. #31 Maria-Bernhardine (26. Mai 2015 22:05)

    @ #25 ArmesDeutschland (26. Mai 2015 21:52)

    @ #26 1. Advent 2009 (26. Mai 2015 21:59)

    Man muß es schon intelligent begründen können, weshalb wir den Islam nicht wollen.
    ——————-
    Entschiedenes NEIN! – ICH MUSS NICHT begründen weshalb ich etwas nicht will!

  31. Zwischen den Dämonen Mohammeds und dem Gott der Christen, gibt es ja bekanntlich unzählige Unterschiede, die aufzeigen, dass es sich bei Allah um den Teufel höchst persönlich handelt.
    Alleine was die Sünder und die Sünde an sich angeht.
    Allah hasst alle „Sünder“. Also also ganz persönlich, den Menschen der Sündigt.
    Bei dem Gott der Christen, sieht das völlig anders aus. Gott hast die Sünde, aber er liebt jeden Menschen bedingungslos. Diesen Punkt, erwähnte ich kürzlich in einer Diskussion mit einem Moslem, worauf er verstummte und abschließend meinte, er würde sich darüber mal informieren. GOTCHA

  32. notar959 (26. Mai 2015 22:07)
    Islamwissenschaftler sind befangen. Ich denke es wäre besser Betroffene Exmoslems oder Christen aus Islamischen Ländern zu Wort kommen zu lassen.

  33. #38 GundelGaukeley (26. Mai 2015 22:26)

    notar959 (26. Mai 2015 22:07)
    Islamwissenschaftler sind befangen. Ich denke es wäre besser Betroffene Exmoslems oder Christen aus Islamischen Ländern zu Wort kommen zu lassen.
    ——————-
    Einen Moslem bzw. „Islamwissenschaftler“ über den Islam zu befragen ist so als würde man Auskunft über die Mafia von einem Mafiosi einholen – auch bei unbestrittener Fachkompetenz 🙂

  34. #27 Maria-Bernhardine (26. Mai 2015 22:05)

    Ich bin auch dagegen, unter Muslimen fürs Christentum zu missionieren.

    *************
    Das sehe ich anders: Wenn die von mir oben erwähnten Mark Gabriel und Tass Saada nicht eine Bibel bekommen hätten, wären sie vermutlich nie Christen geworden. Beide hassten abgrundtief Israel und die Juden (Tass hatte als Eliteschütze der Fatah einige Juden umgebracht…) Von zahlreichen Ex-Moslems habe ich gelesen und gehört, dass sie durch die Botschaft des Evangeliums von jeglichem Hass befreit wurden und den Heilsplan Gottes mit den Juden jetzt verstehen. Obwohl wegen Apostasie vom Islam mit dem Tod bedroht, legen sie mutig Zeugnis ab von der Freiheit, die sie in Jesus Christus erfahren haben.

    Bibelsendungen für Muslime über TV und im Internet stossen auf ein sehr grosses Interesse, weil sie zum ersten Mal von der Liebe des Schöpfers zu uns Menschen hören, was uns und unserem Mitmenschen eine Würde verleiht, von der im Koran nichts, aber auch gar nichts steht! Das Angebot, aus dem Gefängnis dieses Todeskultes – wie #4 moeblierter_Herr (26. Mai 2015 20:46) sehr richtig schreibt – ausbrechen zu können, scheint mir ein wesentlicher Beitrag in der Konfrontation mit dem Islam zu sein.

  35. #38 GundelGaukeley

    ein Satz,den ich mal irgendwo
    aufgefangen habe :

    Der Islam kommt aus der Wüste,
    der Islam hinterläßt Wüste.

  36. Feuer soll man mit Feuer bekämpfen. Dann sollen unsere Religionslehrer mal aus dem Quack kommen und was unternehmen. Papst und alle anderen machen doch Hosianna der Islam ist da. Dann verteilen wir die Bibel unter den Islamisten. Dann bekommen die Pickel in ihren Ziegenbärten. Das wäre zumindest ein Zeichen .

  37. #43 ArmesDeutschland (26. Mai 2015 22:52)

    Dann verteilen wir die Bibel unter den Islamisten. Dann bekommen die Pickel in ihren Ziegenbärten. Das wäre zumindest ein Zeichen .

    ****************
    Genau das möchte auch ich mit meinen Beiträgen unterstreichen! Könnte man doch gezielt umsetzen: Am Salafisten-Bücherstand freundlich Bibeln verteilen – es muss ja nicht gerade eine Luxusausgabe sein, preiswerte Bibelausgaben in Taschenformat tun es fürs erste auch.

  38. #28 GundelGaukeley (26. Mai 2015 21:51)

    #22 lieschen m (26. Mai 2015 21:38)
    weißt du ob das in Heidelberg auch so ist?
    ———————————————-

    Nein darüber kann ich Dir nichts sagen. Dort fallen mir nur die vollverschleierten Medizintouristinnen auf, die es vor 10 Jahren in der Menge noch nicht gab.

    Aber, was überall auffällt, sind die Osmanly-Zeichen, auf vielen Heckscheiben und sogennannte Friedendemos gegen die PKK, wie diese
    https://www.youtube.com/watch?v=kWlegfarGAg
    fanden in mehreren Städten statt.

  39. #32 notar959 (26. Mai 2015 22:07)

    Der Deutschlandfunk (DLF) in seiner Sendereihe ‚Koran erklärt’ am Freitag 22.05.15. Zu Wort kommt Frau Johanna Pink, Inhaberin des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte des Islam an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (privat).
    …………………..
    Die gute Frau Professorin braucht geschlagene 5 Minuten und mit allen möglichen ‚Kontexten’ und ‚Rückbeziehungen’ und ‚Verweisen’, das die klare Aussage: Nehmt Euch keine Juden und Christen zu Freunden. Auch in ein ‚es könnte Liebe daraus entstehen’ zu verklären.
    —————————————————–

    Es ist ganz schon amüsant zu sehen wie sich islamische „Intellektuelle“ (ha, ha) regelmäßig zu Bretzeln verrenken wenn es um die Bedeutung des Korans geht, z. B. „Tötet die Ungläubigen“.

    Es ist aber eher zum weinen, wenn westliche Professoren, die es besser wissen sollten, es denen nachtun! Diese „Professorin“ Pink sollte sich wirklich schämen! Ihre Bildung war umsonst!

  40. #48 ridgleylisp (27. Mai 2015 00:34)

    #32 notar959 (26. Mai 2015 22:07)

    Den Beitrag habe ich auch gehört. Es ist bei dieser DLF-Koranexegese immer wieder erstaunlich, wie der eigentliche Sinn (so wie er vermutlich von 90 Prozent der Moslems verstanden wird) ins genaue Gegenteil verkehrt wird.

    OT

    Auf dem Fahndungsfoto sieht man einen wahrscheinlich typischen Bonner der nahen Zukunft, vorausgesetzt die aktuelle Asylantenflut inklusvive Islamisierung hält ungefähr so an:

    Suche nach Bankkartenbetrüger
    Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto und hofft auf Hinweise

    Bonn. Im Zuge der Ermittlungen gegen Tatverdächtige, die im Laufe des vergangenen Jahres mit ergaunerten Debit-Karten diverse Bankkunden um mehrere zehntausend Euro gebracht haben sollen, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Suche nach Bankkartenbetrüger: Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto und hofft auf Hinweise | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Polizei-veroeffentlicht-Fahndungsfoto-und-hofft-auf-Hinweise-article1636338.html#plx1150603294

  41. Münster – Bunte Fachkräfte bereichern Innenstadt

    POL-MS: Dieb umarmt wartenden Fahrgast an der Haltestelle – Portemonnaie aus der Jacke gezogen
    (…)
    Mit dem Worten „Hello, You‘ re a cool man“ umarmte der Dieb den 48 jährigen Fahrgast und zog ihm dabei die Geldbörse aus der Jacke.(…)

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3029852

    Besonders grotesk ist der „hilfreiche“ Hinweis der Polizei bei o. g. Meldung:

    „Die Polizei rät zu gesunden Misstrauen, wenn sich Unbekannte körperlich nähern.“

    Zwei Männer stritten sich am Sonntagmorgen um 5 Uhr vor einem Lokal an der Berliner Straße. Ein 32-Jähriger wollte die Auseinandersetzung schlichten und ging dazwischen. Die beiden Unbekannten beendeten plötzlich ihren Streit und schlossen laut Polizei mit dem 32-Jährigen „Frieden“. Beim Verabschieden gaben sie ihm mehrfach die Hand und umarmten ihn. Als er sich entfernte, rannten die Täter in Richtung Promenade und Achtermannstraße weg. Erst dann bemerkte der Geschädigte den Verlust seines Portemonnaies und eines Smartphones. Der erste Täter hat eine dunkle Hautfarbe, auf der linken Gesichtshälfte befindet sich eine auffällige Narbe. Der zweite Dieb trug einen Ohrring im rechten Ohr und sprach Deutsch mit Akzent. Er war ebenfalls dunkel gekleidet und trug eine schwarze Mütze. Hinweise nimmt die Polizei unter?27?50 entgegen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3031194

  42. Der Islamische Staat verkündet in der zeitung „Dabiq“ bis zum Jahr 2016 in den Besitz nuklearer Waffen kommen zu wollen.

    Es heisst das man in Besitz vieler Millionen Doller ist und somit durch Bestechung pakistanischer Schlüsselfiguren in den Besitz nuklearer
    Waffen kommen will um sie nach Afrika zu schmuggeln.

    Weiter wird geschildert das man die West – Ost Drogen Route von Kolumbien
    nach Ostafrika in entgegengesetzter Richtung nutzen will um nukleare Waffen in die nähe der USA zu schmuggeln um sie vort Ort sprich USA zu zünden.

    Der IS besässe erbeutete Abschussrampen und anderes Gerät aus Beutefeldzügen in Syrien.

    Alternativ werden Sprengstoffe Anschläge auf Amoniak Basis in den USA angekündigt.

    Selbst wenn ein nuklearer Anschlag noch fern jeder Ausführung liegt werden die Weichen jeden Tag weiter gen Westen gestellt ❗

    http://www.antena3.com/noticias/mundo/estado-islamico-podria-hacerse-bomba-nuclear-menos-ano_2015052300036.html

  43. Im Christentum heißt es: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ Eigene Initiative und Vernunft und Tätigwerden haben damit einen sehr hohen kulturellen Stellenwert.

    Im Islam heißt es: Befolge die Gebote Gottes, dann regelt sich alles von allein zum Guten, spätestens im Paradies. Damit ist nicht Eigeninitiative sondern Schicksalsergebenheit Kulturziel.

  44. Die Frage um die Vertrauenswürdigkeit dieser Hassreligion ist schon mit einer einfachen Gegenfrage leicht beantwortet:

    Wie kann ich als Nicht-Moslem einer Religion vertrauen, die sich seit Anbeginn schon blutig um die interne Frage streitet, wer denn nun den „Jihad“ ausrufen darf.
    Einer „Religion“, in der sich Sunniten und Shiiten sogar auf Beerdigungen noch gegenseItig ihre Leichen in die Luft jagen, Kinder inzwischen mit Sprengstoffgürteln umwickelt, Frauen als Ware betrachtet und in seiner schriftlichen Lehre gute 179 mal zu Mord an Andersdenkenden aufruft ?

    Ich persönlich traue einem Moslem nur so weit, wie ich meinen Kühlschrank schmeißen kann und bin damit immer gut gefahren.
    Sollen Dummgrüne Linksfaschos von CDU bis SPD sich an Baukräne hängen lassen.
    Kann mir nur Recht sein.

  45. Das die Politmischpoke diese verbrecherische,kranke und primitive Organisation hier her importiert,so hofiert und in den Arxxx kraucht ist das unglaubliche!

  46. #24 Mark von Buch (26. Mai 2015 21:33)

    Suchen Sie mal einen heutigen Linken, der Marx gelesen hat, Engels, Luxemburg oder gar Lenin. usw. NULL!

    Dabei ist es höchst interessant, was Marx und Engels aus historischer Sicht über die Entstehung des Islams zu sagen haben*.

    Und natürlich weitgehend unbekannt.

    Hier eine Kurzzusammenfassung.

    Der Islam entstand zu einem Zeitpunkt, als die alte Weltordnung nahezu völlig in sich zusamengefallen war. Das weströmische Reich war am Ende und faktisch nicht mehr existent.

    Das öströmische Reich mit dem Zentrum Byzanz war dagegen in interne Auseinandersetzungen verstrickt, bei denen es letztlich um Macht ging, jedoch mit dem religiösen Mäntelchen argumentiert wurde. Grosse Teile der byzantischen Kirche wollten einen „Gottesstaat“, der jedoch – wenn auch mühsam – von den Vertreterinnen der säkulären Macht (hier waren insbesondere zwei Kaiserinnen von Bedeutung) verhindert werden konnte.

    Die grossen Verlierer waren jedoch nicht die Reste der alten Weltmacht Rom, sondern vielmehr seine Anrainerstaaten. Ägypten ging im Chaos unter. Die blühende arabische Kultur mit ihrem Hauptzentrum im Jemen, die seit Ewigkeiten – wir erinnern uns an die Königen von Saba – die Handelsroute nach Indien garantiert hatte, war ebenfalls betroffen.

    Ihre Abnehmer waren entweder ausgefallen, wie etwa die ägyptischen Herrscher, oder aber hatten sich andere Handelsrouten nach Indien gesucht, die ihnen sicherer erschienen (im wesentlichen via Persien).

    Hinzu kam ein weiterer Aspekt. In Eritrea waren die Einwohner wieder einmal zu häufig ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen. In Konsequenz „flüchteten“ zehntausende zorniger junger Männer vor der Überbevölkerung im eigenen Land über das rote Meer nach Osten, auf die arabische Halbinsel. Sie plünderten die arabischen Städte und machten das gesamte Land unsicher.

    Innerhalb eines Zeitraums von weniger als hundert Jahren war die arabische Kultur soweit vernichtet, die die Überlebenden noch nicht einmal mehr die Überlieferungen und Inschriften ihrer Vorfahren lesen konnten. Sie hatten ihre Schriftsprache verlernt!

    Und nun kommt der Islam ins Spiel.
    Der Islam ist nichts anderes als ein Programm, das den überlebenden Arabern als ideologische Plattform einer ethnischen Sammlungs- und Rettungsbewegung diente!

    Aus religiöser Sicht ist er äusserst dünn – ein Mischmasch aus Spurenelementen des Christentums, der Thora und der alten Götterwelt der Region.

    In politischer Sicht ist er dagegen äusserst mächtig. Er verspricht letztlich den Rechtgläubigen die Weltherrschaft.

    Fassen wir zusammen: der Islam entstand als Plattform einer ethnisch-nationalen Sammlungbewegung in Zeiten des Zusammenbruchs der bestehenden Weltordnung.

    Interessant, diese Sichtweise, oder nicht?

    * Siehe „Briefe über das Kapital“.

  47. Mohammed behauptete, dass der Engel Gabriel ihm den Koran diktiert hat.

    Wenn man die Bibel mit dem Koran vergleicht, kann dieser nur von Satan diktiert worden sein und auf keinen Fall vom Engel Gabriel.

    „Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.“ 2. Korinther 11 Vers 14

    Der Engel, der Gott gleich sein wollte, hat also dem Mohammed den Koran diktiert. Das steht alles in den Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad von Sahih al-Buhari (Reclam) – Seiten 23-26.

    Zitat aus den Aussprüchen des „Propheten“ Mohammed: „Da packte der Engel mich und würgte mich, dass ich beinahe die Besinnung verlor“ Darauf ließ er von mir ab und sagte: Trag den Menschen (die göttliche Offenbarung) vor!“ Ich erwiderte: „Ich werde nichts vortragen!“ Er ergriff mich erneut und würgte mich, dass ich schon glaubte, es sei der Tod. Dann aber ließ er mich los und sagte: Trag den Menschen vor! Ich antwortete: „Ich werden nichts vortragen!“ Und wieder packte er mich und drückte mir ein drittes Mal die Kehle zusammen. Schließlich ließ er von mir ab und sagte: „Trag vor, im Namen deines Herrn, der erschaffen hat, der den Menschen aus geronnenem Blut erschaffen hat! Trag vor! Und dein Herr ist allgütig!“
    Mohammed erzählte dieses Ereignis einem Christen Namens Waraqa. Waraqa sagte: „Das war der Erzengel Gabriel, den Gott auch zu Moses (Musa) geschickt hat.???. Wenig später starb Waraqa. Im Anschluss an diese Ereignisse blieben die Offenbarungen Gottes vorübergehend aus.
    Auf Seite 26 steht dann Folgendes:
    „Ich war in der Umgebung von Mekka unterwegs, da hörte ich plötzlich eine Stimme, die vom Himmel herabhallte. Ich schaute nach oben und sah den Engel, der mir in der Höhle von Hira erschienen war. Er saß auf einem Thron zwischen Himmel und Erde. Ich schreckte zusammen, eilte nach Hause und rief: „Bedeckt mich! Deckt mich zu! Darauf offenbarte Gott ??? der Erhabene die Verse: „O du, der du dich mit dem Mantel zugedeckt hast! Steh auf und warne! Und Preise deinen Herrn, reinige deine Kleider und meide den Gräuel des Götzendienstes!“

    Im Anschluss an diese Begebenheit erfolgten die Offenbarungen regelmäßig.“

    Satan hat also Mohammed den Koran diktiert und auf keinen Fall der Engel Gabriel. Wer die Bibel kennt, weiß, dass die Engel Überbringer von Botschaften waren, aber die Bibel wurde nicht von Engeln diktiert. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben, die durch den Geist Gottes inspiriert wurden.
    .

  48. Der Titel ist verfehlt.

    Der Islam hat keinen Geburtsschaden, sondern ist ex tunc die übelste Erfindung seit Entstehung des Menschen.

    Ebenso würde niemand bei der Mafia von einem Geburtsschaden sprechen.

  49. #44 johnnyrico (26. Mai 2015 23:24)

    Abrogation verhindert Widersprüche!
    ———————–
    Nein, sie versucht lediglich die vorhandenen Widersprüche aus der Welt zu schaffen – wie auch immer!

  50. Alle Religionen wurden nur ERFUNDEN um die Untertanen unter deren Joch zu zwingen.
    Es mag einen Gott geben – aber nicht einen solchen, wie er in den diversen, auch Naturreligionen dargestellt wird.

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