Die Top 10-Propagandalügen (Platz 2-5)

imageKein Staat der deutschen Geschichte hat die Deutschen so belogen wie die Bunte Republik. Hier ist der zweite Teil unserer Serie mit den Plätzen 2-5 der Top 10 staatlichen Propagandalügen:

(Von Georg S.)

Platz 5: „Die Zuwanderer sind eine Bereicherung“

Diese Lüge gehört heute zum festen Repertoire aller politischen Sonntagsreden. Sie geht auf den schon klassischen Ausspruch „Diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ zurück, in die Welt gesetzt von einer Berliner Tussi, deren Namen man sich nicht zu merken braucht. Sie ist leicht zu entlarven: Ökonomisch bringen uns insbesondere die orientalischen und afrikanischen Zuwanderer gar nichts, da sie Nettotransferempfänger sind und uns daher in der Mehrheit nur auf der Tasche liegen. Kulturell bringen uns diese Zuwanderer auch nichts, da sie nicht viel mitbringen außer ihrer religionsideologischen Folklore, die wir schon vor 500 Jahren hinter uns gelassen haben. Sonst noch was? Übrig bleibt wohl nur Döner Kebab, auf dessen Genuss wir aber ebenfalls gern verzichten, wenn unsere Kinder dafür nicht mehr in der Schule als „Scheiß-Deutsche!“ und „Kartoffeln!“ beschimpft werden. Auch auf Sprüche wie „Wir werden euch alle vergasen!“, „Wir werden euch alle töten!“ und „Juden ins Gas!“ verzichten wir dankend. Und auf die vielen versuchten und irgendwann wohl erfolgreichen Bombenanschläge sowieso. Bereicherung? Alles Lüge!

Platz 4: „Deutschland war schon immer ein Einwanderungsland“

Diese Lüge tauchte etwa Mitte der 90er Jahre erstmals auf. Sie soll den Deutschen einreden, es gäbe eine historische Kontinuität zwischen der Massenansiedlung von Ausländern in Zeiten der Bunten Republik und angeblichen Einwanderungen vorangegangener Jahrhunderte – ein Versuch, das heutige Handeln des Staates aus der Geschichte heraus zu legitimieren. Als Beleg für diese krude These wird neben der überstrapazierten Mini-Einwanderung französischer Hugenotten unter Friedrich dem Großen gern die angebliche „Einwanderung“ polnischer Schimanskis ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert herangezogen. Wie allerdings jeder Siebtklässler wissen sollte, gab es im 19. Jahrhundert gar kein Polen, sondern Polen war zwischen Russland, Österreich und Preußen dreigeteilt. Diese nach Preußen hineingeteilten Polen als „Einwanderer“ zu bezeichnen, ist reichlich zynisch. Alle damals in den Provinzen Westpreußen und Posen lebenden Polen waren außerdem preußische Staatsbürger und wanderten als solche durch ihren Umzug ins Ruhrgebiet nur von einer preußischen Provinz in die andere. Fakt ist also: Deutschland im Sinne der nicht-österreichischen Teile des Deutschen Reiches war nie ein „Einwanderungsland“. Die Bunte Republik steht nicht in historischer Kontinuität, sondern markiert eine radikale Zäsur, eine Revolution in der deutschen Geschichte. Alles Lüge, Lüge und nochmals Lüge!

Platz 3: „Die Afrikaner in den Booten sind Flüchtlinge“

Die aktuelle „Flüchtlingslüge“ ist eines der besonders prägenden Markenzeichen der Regierungszeit Angela Merkels. Sie ist einer der Gründe, warum die Deutschen diese Frau eines Tages verfluchen werden. Die Flüchtlingslüge der Bunten Republik zählt zu den ganz, ganz großen Lügen der deutschen Geschichte. Sie hat eine historische Vorgeschichte, die man kennen sollte.

Ende der 80er Jahre wurde zunächst in linksextremen Kreisen damit begonnen, die „Asylanten“ in „Flüchtlinge“ umzutaufen, da der Begriff „Asylant“ aufgrund der negativen Alltagserfahrungen mit dieser Personengruppe belastet war und das Wort „Flüchtlinge“ beim Durchschnittsbürger eine positive Assoziation zu den deutschen Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs hervorrief. Noch um die Jahrtausendwende versuchte man wenigstens in der CDU, diese politisch motivierte Verwendung des Wortes „Flüchtling“ für Leute, die vor gar nichts flohen, abzumildern, indem man zwischen wirklichen „politischen Flüchtlingen“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterschied. Inzwischen ist all dies vom Tisch, jeder Afrikaner gilt in der offiziellen Amts- und Mediensprache pauschal und ohne jede weitere Differenzierung als „Flüchtling“. 24 Stunden am Tag wird uns nun eingeredet, die Leute in ihren Booten da seien „Flüchtlinge“, sie seien auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung, wir müssten ihnen deshalb helfen.

Die Wahrheit ist: Diese Leute sind sehr arm, genauso arm wie mindestens weitere 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, aber sie haben allein aufgrund ihrer persönlichen Armut keinerlei Recht, andere Länder zur Aufnahme zu nötigen, indem sie sich freiwillig in Seenot begeben und vorher absichtlich ihre Pässe wegschmeißen, damit man sie nicht zurückschicken kann. Hat man sie dann aus dieser freiwilligen Seenot unter hohen Kosten aus dem Wasser gefischt, lügen sie den Behörden zum Dank noch frech ins Gesicht, sie seien politisch verfolgt.

Dieses ganze Verhalten ist nicht nur eine moralisch unredliche, sondern geradezu bösartige Ausnutzung der Hilfsbereitschaft anderer Menschen. Man kann es nicht oft genug sagen: Zur Aufnahme verpflichtet sind wir nur gegenüber nachweislich politisch Verfolgten sowie Kriegsflüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, sofern in einem unserer Nachbarländer ein Krieg stattfindet. Wir sind verpflichtet, fliehende Franzosen aus Frankreich aufzunehmen, wenn dort der Bunte Bürgerkrieg beginnt. Aber nicht Deutschland, sondern Kenia ist verpflichtet, Kriegsflüchtlinge aus Somalia aufnehmen, denen dann durch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR zu helfen ist, das wiederum von der Bundesregierung und den Regierungen anderer reicher Länder im Rahmen internationaler Solidarität mit den benötigten finanziellen Mitteln ausgestattet wird. So ist die Rechtslage.

Alles andere ist eine perfide Lüge, um mit Hilfe dieser Lüge die gutgläubigen Deutschen zu täuschen und möglichst viele Afrikaner ins Land zu holen, vollendete Tatsachen zu schaffen und so rechtswidrig, insbesondere durch willkürlich, ohne jede Rechtsgrundlage unterlassene Abschiebungen, die totale Bunte Republik zu errichten. Die Flüchtlingslüge ist daher eine ganz besonders böse und hinterhältige Lüge unseres Staates, weil sie die humanitäre Hilfsbereitschaft der Menschen für ein politisches Ziel missbraucht. Alles Täuschung, alles Irreführung, alles Lüge!

Platz 2: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“

An Verlogenheit kaum noch zu übertreffen ist die Lüge, die Türken hätten Deutschland wieder aufgebaut. Dieses bar jeder historischen Tatsache in die Welt gesetzte Märchen entstand gegen Ende der 90er Jahre in Kreisen türkischer Rechtsextremer, im Original lautet die Formulierung: „Die Türken haben das Land wieder aufgebaut, und wer es aufbaut, dem gehört es auch“ – unverkennbar ein propagandistischer Ansatz, die Landnahme moralisch-historisch zu legitimieren. Während der zahllosen amtlichen Jubelfeiern zur Bejubelung des 50. Jahrestages des ersten türkischen Gastarbeiters 2011 (Beispiel „Würzburger Flaggenspuk“) wurde diese Lüge dann, wie gewohnt, auch von offizieller Seite übernommen und zählt seither zu den unablässig wiederholten Mantras unserer verlogenen Staatsführung.

Sich mit einem solchen ausgemachten Unsinn überhaupt auseinandersetzen zu müssen, gleicht der Debatte, ob die Amerikaner tatsächlich auf dem Mond waren. 1945 gab es keine einzige türkische Trümmerfrau in Deutschland, kein einziger Türke hat in der Hungersnot der Nachkriegszeit ein einziges Brot verteilt, in den ganzen 50er Jahren gab es bestenfalls eine Handvoll Türken im Land, die es mehr aus Zufall nach Deutschland verschlagen hatte, die aber nicht den geringsten Anteil am deutschen Wirtschaftswunder hatten. Erstmals kamen türkische Gastarbeiter in den 60er Jahren, als bekanntlich Vollbeschäftigung und keinerlei Nachkriegsarmut mehr herrschte. Deutschland war damals bereits komplett wiederaufgebaut, das Wirtschaftswunder war zum großen Teil schon wieder vorbei. Alle türkischen Gastarbeiter wurden übrigens für ihre Arbeit ordnungsgemäß bezahlt, bedanken muss man sich bei ihnen also nur im Rahmen der Höflichkeit, wie man dem Klempner dankt, der die Spüle repariert hat und dann seine Rechnung schickt.

Die Lüge vom Wiederaufbau durch Türken ist eine so perfide Dreistigkeit, dass sie hier zurecht unseren Platz 2 und damit fast das Höchstmaß an staatlicher Verlogenheit verdient hat. Lüge, Lüge, alles Lüge!

» Morgen: Platz 1 der Top 10-Propagandalügen


(Das Foto oben entstammt der Ausstellung „Einwanderungsland Deutschland“ im Haus der Geschichte, Bonn)