imageNachfolgend ein paar Verweise zu den Aktivitäten von sog. „Flüchtlingen“ in den letzten Tagen, ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

In Dresden und Wismar wurde jeweils ein „Flüchtling“ von einem anderen „Flüchtling“ mit einem Messer totgestochen. In Chemnitz stehen vier Tunesier vor Gericht, weil Sie auf drei Mit-„Flüchtlinge“ eine Treibjagd veranstaltet haben, so dass diese aus dem fünften Stock des Asylantenheims gesprungen sind (ein Toter, zwei Schwerverletzte). Im Parsberg (Oberpfalz) blieb es bei dem Versuch, eine Meinungsverschiedenheit mittels Messerangriff zu klären.

Sehr geschäftstüchtig hinsichtlich des Verkaufs von Drogen (auch an Minderjährige) zeigen sich „Flüchtlinge“ besonders in München. Dort wurden seit September rund 100 „Flüchtlinge“ diesbezüglich von der Polizei festgenommen. Im vorpommerischen Wolgast wurden zwei Dealer im örtlichen Asylantenheim verhaftet. Ebenso erging es nach einer Razzia in einem Asylantenheim in Solingen vier jungen Männern, die auch an Kinder einer nahegelegenden Schule Drogen verkauft hatten. Auch im schwäbischen Ravensburg wurde gegen vier Bewohner Haftbefehle wegen Drogenhandels und Hehlerei ausgestellt, ebenso gegen drei senegalesische „Flüchtlinge“ im Asylanten-Heim im oberbayrischen Weilheim.

In Bremen spricht man mittlerweile hinsichtlich von minderjährigen kriminellen „Flüchtlingen“ von einem „Fass ohne Boden“. In Freiburg wurde ein Mann von ca. zehn Männern vom Bereich des Flüchtlingswohnheims aus verfolgt und dann etwa von fünf Personen mit Gürteln geschlagen und das Mobiltelefon geklaut. Ebenfalls geschlagen und beklaut wurde ein 29-Jähriger von vier „Südländern“ in Düsseldorf. In Bautzen steht ein tunesischer „Flüchtling“ vor Gericht, weil er mit zwei weiteren Tunesiern einen 26-jährigen Familienvater in Anwesenheit seines vierjährigen Sohnes mit einer Bierflasche zweimal auf den Kopf seines Opfers eingeschlagen hat. Nachdem sie zu Bruch gegangen war, traktierte er den am Boden liegenden Mann gezielt und brutal mit Faustschlägen auf die stark blutende Platzwunde. Anschließend versuchte er, ihm das Handy zu stehlen.

In drei Asylanten-Heimen hat es auch wieder gebrannt, ohne dass dies großartig von der Presse oder Politik thematisiert worden wäre. Dies dürfte daran liegen, dass in allen drei Fällen die Feuer jeweils durch eigene Bewohner gelegt wurden. In Radevormwald wurden dabei drei Bewohner verletzt, in Neukirchen-Vluyn ein Mann, und in Freiberg eine Person. Die ständigen Zündeleien haben dazu geführt, dass seitens der Versicherungen Asylantenheime risikomäßig wie „Böllerfabriken“ eingestuft werden. Alternativ zu den Zündeleien kann man auch gerne wie aktuell im Asylantenheim in Markt Wald sämtliche Feuerlöscher von den Wänden runterreißen, sowie auf mehreren Stockwerken alles demolieren (Waschbecken, Türen, Fenster, Waschmaschinen und sogar ein hölzernes Treppengeländer) was einem in den Weg kommt.

Zum Abschluss noch etwas zum Schmunzeln hinsichtlich einer neu eingewanderten „Fachkraft“:

Wegen eines technischen Problems mit dem Handy wählte ein Asylbewerber aus Ergoldsbach (Kreis Landshut) am Mittwoch die Nummer der Notrufzentrale in Straubing. Aus dem gebrochenen Deutsch des 27 Jahre alten Mannes hörte der Beamte „Finger ab“ heraus und schickte den Rettungsdienst zu der Asylbewerberunterkunft. Dort stellte sich heraus, dass der Mann sein Handy nicht mehr entsperren konnte und fürchtete, mit seinen Fingern stimme etwas nicht. Die Retter beruhigten den Mann und verwiesen ihn an den Handyservice.

Puh, gerade nochmals gut gegangen, alle Fingerchen sind noch dran…

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93 KOMMENTARE

  1. Wer vor der einheimischen Justiz flüchtet ist ein „Flüchtling“.Logisch, oder nicht? Dieser Irrenstall ist mittlweile die Müllkippe der Welt und ist darüber auch noch glücklich.

  2. Jau,heute im WDR,rund um Köln und AAchen,Hausdurchsuchung bei 18 verdächtigen,6 Festnahmen wegen Kreditkarten Betrug und Bestellung von Waren auf diese Kreditkarten,
    Schadenshöhe ca. 1,2 M i l l i o n e n Euro…
    Hunderte georderte Päckchen in den Wohnungen vorgefunden…
    Wir werden nicht nur be- sondern nun auch Gemeingefährlich entreichert…

  3. Wenn wir die Flutung unseres Landes mit kulturfremden Rechtgläubigen mit dem Ersten Weltkrieg vergleichen, so sind wir jetzt im Jahre 1915, wo der anfängliche Hurra-Patriotismus ersten Zweifeln weicht.

    Bis zu den Stahlgewittern von 1916 dauert es noch, aber die Einschläge kommen näher!

    2020 – Kölner Dom wird VolkskammerpräsidentIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. Waldorfschüler griffen Isländer an:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/hunderte-schaulustige-bei-massen-zankerei-in-muelheim-id10638535.html

    Hunderte Schaulustige bei Massen-Streit in Mülheim

    05.05.2015 | 08:15 Uhr

    Rund 50 Personen sind am Montagabend in Mülheim aneinander geraten. Ein Hubschrauber hielt die Szene im Blick – auch wegen Hunderter Schaulustiger.

    Aggressive Stimmung in der Mülheimer Innenstadt: Bis zu 50 Personen versammelten sich am Montagabend gegen 21.40 Uhr auf der Eppinghofer Straße – und die Atmosphäre zwischen den beiden Gruppen war mehr als gereitzt.

    2020 – Kölner Dom wird VolkskammerpräsidentIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Deutschland muß islamischer und afrikanischer werden!
    Ich bin ein frauenfeindlicher, antisemitischer, homophober, gewaltverherrlichender Reaktionär und ich unterstütze diese Botschaft.

  6. „“Puh, gerade nochmals gut gegangen, alle Fingerchen sind noch dran…““,

    um lange Finger zu machen! 😛

    05 Mai 2015, 08:45
    2014 gab es 150 Übergriffe gegen Christen in Europa…

    „“Während generell das Bewusstsein für Religionsfreiheit wachse, arbeite man – so der Report – in verschiedenen Rechtgebieten an weiteren Einschränkungen, insbesondere für Christen…““
    http://kath.net/news/50431

    http://www.intoleranceagainstchristians.eu/publications/report-2014.html

    ++++++++++++++++++++++++++

    @ PI

    O, nein, nicht schon wieder der Capta-Code-Terror!!!

  7. Ich greife blind und beliebig in die Büchst der Pandora und ziehe – voilà, ein bißchen mimimi der Freitaler Bürger, die einfach nur zu wenig Willkommenskultur besitzen, um die Bereicherung durch Pöbeln, Zertrümmern, allnächtlichem Lärm und ständigen Feuerwehr-/Polizeieinsätzen richtig einzuordnen:
    https://www.facebook.com/pages/Freital-wehrt-sich-Nein-zum-Hotelheim/1586352918266554?fref=ts
    „Am Tag werden Kinder und Frauen angegangen und in der Nacht zerkleinern die alles.“
    „Und wieder geht der Krach los am Hotel. Einwohner berichten über Polizeieinsatz. Laut Anwohnern wurde die Einrichtung zerschlagen und es kracht ohne Ende.“
    Gefolgt von dem Anruf:
    „ZEIGT WER IHR SEID ODER GEHT UNTER!“
    Das ist das Motto der Stunde. Ran an die Themen Berliner Marionettenregierung, fehlende Souveränität, Besatzungsstatus. Wir sind in Geiselhaft, das ist der springende Punkt. Sonst wäre so ein bemützter mxxkey mit der Geste wie oben im Bild hier nicht denkbar.

  8. Wann sind eigentlich die Sozialkassen bankrott?

    Es ist immer wieder erstaunlich wie die Buntesregierung sowas finaziert.

    Es muss doch langsam kein Geld mehr dasein, vermutlich spätestens 2020 ist Ende im „Paradies der Ungläubigen“.

  9. Aus dem Herrschaftsbereich der Spezialdemokratin Hannelore Kraft:

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/gericht-massenschlaegerei-aus-abstrusem-ehrgefuehl-heraus-id10594192.html

    Aus völlig nichtigem Anlass gerieten am 24. September in der Mittagszeit mehrere Männer vor einem Hähnchenstand aneinander. Begonnen hatte es mit der Äußerung eines Italieners (28), der gegenüber seinem griechischen Arbeitskollegen bemerkte: „Haspe wird immer schlimmer, immer mehr Messer sind hier unterwegs.“

    Durch diese Worte fühlte sich ein Grillstandbesucher mit syrischen Wurzeln (21) grundlos angesprochen, ja geradezu provoziert. Er verlangte eine Entschuldigung von dem Italiener, die er nicht bekam. Deshalb telefonierte er Verstärkung herbei: Seinen jüngeren Bruder (19) und einen türkischen Freund (35), die sofort erschienen. Weitere, unbekannt gebliebene Männer, eilten hinzu. Dann eskalierte die Situation.

    Wuchtige Faustschläge aus dem Hinterhalt
    Aus einem Pulk heraus schlugen die drei Angeklagten zu. Wuchtige Faustschläge, auch aus dem Hinterhalt, trafen den Italiener mitten ins Gesicht. Der ging bewusstlos zu Boden. Dort wurde ihm roh gegen den Kopf getreten. Er erlitt einen Kieferbruch und büßte vier Zähne ein.

    Mohammedaner – Katholiken 3:1
    2020 – Kölner Dom wird VolkskammerpräsidentIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. #10 Demokrat007 (05. Mai 2015 14:20)

    ..“, vermutlich spätestens 2020 ist Ende im “Paradies der Ungläubigen”.

    Sehr optimistische Einschätzung.

  11. #17 georg76 (05. Mai 2015 14:31)

    Im Gegenzug kündigt die Polizei ihre Versicherung den Bürgern gegenüber!

  12. Der kriminelle Abschaum der Zweit-/Drittwelt fällt zu Millionen in unser Land ein u. macht sich breit.

    „Die Retter beruhigten den Mann…“ – der nunmehr ein zusätzliches Trauma bei seinen Asylerpressungen geltend machen darf u. somit beste Chancen hat, dauerhaft hiesige Rettungsdienste auf Trab zu halten.
    Die Botschaft ist überdeutlich: Problem -> Notdienst rufen u. ausländisch herumstammeln -> Hilfe eilt gratis herbei
    -> Problem gelöst, keine weiteren Konsequenzen

    Liebesbedürftiger Marokkaner -schließlich stammt er aus Casablanca – in Dresden vor Gericht:
    https://mopo24.de/#!nachrichten/prozess-sexattacke-meissen-6763

  13. @ #10 Demokrat007 (05. Mai 2015 14:20)

    …wenn unsere Sozialkassen durch die islamischen und negriden Pseudoflüchtlinge ausgepreßt sind, dann ziehen sie in Horden durch unsere Straßen und über unsere Felder, um zu plündern.

    Dies ist nur der Vorgeschmack:

    „“Kriminalität bei Flüchtlingen
    Eine explosive Mischung
    Jürgen Bock, 21.10.2014 09:00 Uhr
    Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten.

    Überfüllte Unterkünfte(WIR GEIZIGE DEUTSCHE SEIEN SCHULD) mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen…

    Die Gefängniszellen füllen sich. Allein in Stuttgart sind es in diesem Jahr schon mehr als 30 junge Männer aus dem westafrikanischen Land, die wegen Handels mit Marihuana in Untersuchungshaft gekommen sind. Das Landeskriminalamt hat 2013 insgesamt 100 Tatverdächtige aus Gambia im Zusammenhang mit Drogendelikten registriert. Und dieses Jahr? „Schon im August“, sagt LKA-Sprecher Horst Haug, „waren es deutlich mehr.“

    (…)

    Auch die Stadt selbst kann reagieren: Eine der derzeit 67 Unterkünfte ist für Problemfälle reserviert. Dabei geht es aber nicht um Straftaten, sondern um Asylbewerber, die sich nicht an die Nachtruhe halten oder auf andere Weise anecken. Dieses Haus ist auch das einzige, in dem dauerhaft ein Wachdienst vertreten ist…

    Ein anderes Beispiel lässt sich in Kernen im Remstal beobachten. Eine Unterkunft dort ist bereits im vergangenen Jahr ins Visier der Polizei geraten. Etwa jeder vierte Bewohner dort wurde wegen Diebstählen auffällig. Fast alle gehörten derselben Nationalität an – Georgier. Ihre Diebestouren führten sie durchs ganze Land. Ein Haupttäter, der eine zweistellige Zahl an Taten angesammelt hatte, wurde zu acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

    Das ist jetzt fast ein Jahr her. Beruhigt hat sich die Lage trotz der Strafe und zahlreicher Versuche, die Situation zu entschärfen, bisher nicht. „Von den damaligen Tätern sind einige abgeschoben worden, andere sind untergetaucht “, sagt Klaus Hinderer, Sprecher der Polizei im Rems-Murr-Kreis. Dafür sind offenbar manche Neuankömmlinge ins Geschäft eingestiegen…

    In einem Waiblinger Haus führen Bewohner mit schwarzafrikanischer einerseits und nordafrikanischer Herkunft andererseits geradezu einen Kleinkrieg. „Dort kommt es häufig zu Streitereien“, sagt Polizeisprecher Hinderer. Zerstrittene Nationen auf engem Raum, keine Möglichkeit, zu arbeiten – eine explosive Mischung. Auch in Kirchheim/Teck, wo vor einiger Zeit bei einer Messerstecherei unter Asylbewerbern ein 22 Jahre alter Mann getötet worden ist.

    Die Zahl der straffälligen Asylbewerber steigt stark – ähnlich stark wie die Zahl der Flüchtlinge. Im Jahr 2013 hat die Polizei landesweit 3590 tatverdächtige Asylbewerber gezählt. Das war ein Anstieg von 94 Prozent, im Vergleich zu den 229?000 Tatverdächtigen insgesamt allerdings nur ein kleiner Anteil. Der Trend sieht für 2014 ähnlich aus, erklärt Günter Loos vom baden-württembergischen Innenministerium: „Analog zu den weiterhin stark gestiegenen Flüchtlingszahlen hat auch die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber stark zugenommen.“…

    Andreas Linder vom Flüchtlingsrat weist indes darauf hin, dass es weniger auf die Zahl der Tatverdächtigen ankomme. „Entscheidend ist doch eher, wer denn tatsächlich von einem Gericht als Straftäter angesehen und verurteilt wird.“ Gleichwohl betont das Innenministerium, dass es einige Nationalitäten gebe, die einen besonders hohen Anstieg bei Straftaten vorwiesen.

    Werden in Stuttgart beispielsweise Taschendiebe erwischt, die in Szenelokalen und in Discos junge Frauen antanzen und deren Handys mitgehen lassen, dann sind es auffallend häufig nordafrikanische Heranwachsende – vorrangig Algerier. Allein in diesem Jahr wurden in Stuttgart weit über 30 als Langfinger dingfest gemacht…““

    +++Ein gambischer Schmarotzer, dessen Ausbildung Deutschland bezahlte, fordert von uns mehr Willkommenskultur für Mio. Neger:

    „“Nur wenn du in guten Händen landest, ist es leicht, hier zu leben.““
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminalitaet-bei-fluechtlingen-eine-explosive-mischung.262686f8-89f6-46fb-9fb3-01dce156e879.html

  14. #15 Demokratius

    Doch ,es gibt sechs Kommentare. Seite runterziehen und „Kommentare einblenden“ anklicken!

    Gruß!

    🙄

  15. Puuh, anscheinend wenigstens ein paar Tage OHNE subtile Flirtversuche mit geöffneter Hose 😉

  16. #15 Demokratius (05. Mai 2015 14:29)

    Einem Diskothekenbetreiber in Ingolstadt wurde das Treiben etwas zu bunt und weil die Leserkommentare nicht in das empörte Geheule von Stadtverwaltung und Flüchtlingsrat einstimmten, wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article140507962/Die-Schwarzen-haben-ein-Frauenproblem.html
    – – –
    Find‘ ich interessant, daß wahllos hereingeschneite Fremde, über deren Recht zu bleiben noch nicht entschieden ist, eine (ausgegrenzte *heul*) „Bevölkerungsgruppe“ darstellen.

  17. mir wird schlecht bei so vielen qualifizierten

    Fachkräften ❗

    Wir werden einfach nur ausgenutzt !

    Wie lange soll das noch so weitergehen ❓ ❓ ❓

    frau merkel……….. ❓

  18. Das wird die Sanyasins von CDU und SPD auch weiterhin nicht davon abhalten ihre Religion zu wählen! Das die Knäste randvoll mit Moslems und Migrationshintergründlern sind, in Mengen die jeder Statistik spotten und „Intensivtäter“ schon nicht mehr weggesperrt werden können, da kein Geld mehr vorhanden ist und die locker 200 Straftaten begehen können bevor jemand sagt:“Feierabend, tschüß!“, solange wird dieser Irrsinn so weiter gehen.

    Das ist es schließlich und letztendlich worum es geht. Es ist kein Geld für die da, die jetzt schon hier sind und niemand kümmert sich einen Scheiß, insbesondere unsere Politkaste und deren Sanyasins, aber „lasse wa mal alle rein“, auch wenn die sich auch weiterhin einen Dreck kümmern… Ich frage mich wieviel Menschenverachtung man an den Tag legen muss um einerseits so zu tun das einem das Wohl der Flüchtlinge so viel bedeutet um dann andererseits sie in das Land zu lassen, zusammenzupferchen in Wohngebiete in denen sie, die Politverstümmler und ihre Novitzen, bestimmt nicht leben und damit der Normalbevölkerung aufzuhalsen und sich einen Dreck zu kümmern?
    Kein Geld, kein Konzept, tierisch viel Blabla und alle die sie darauf hinweisen sind Rassisten und Nazis.

    Wobei „Rassisten und Nazis“ die beiden besten Wörter sind um sich um die Realtiät herumzumogeln.

    Einer der sich schämt!

  19. Tunesier stehen wohl ganz oben in der Hierarchie!

    An alle,

    Legt Euch bei Facebook einen Fake-Account zu und verteilt solche Beiträge per Link auf Seiten von Parteien, Kirchen und sonstigen Gutsmenschen!
    Kopieren und einfügen dauert wenige Sekunden,
    steter Tropfen…

  20. #24 Lepanto2014 (05. Mai 2015 14:44)

    Puuh, anscheinend wenigstens ein paar Tage OHNE subtile Flirtversuche mit geöffneter Hose
    —————————

    … nix da! Irgendwas geht immer …

    Ich kann liefern:

    —————————-
    Am Samstagabend zeigte sich ein Exhibitionist auf einem Feldweg zwischen Hockenheim und Neulußheim gegenüber einer Frau in unsittlicher Weise.

    Die 46-Jährige war gegen 19.30 Uhr mit den Inlinern unterwegs, als sich der bislang unbekannte Mann kurz vor dem Friedhof mit heruntergezogener Hose präsentierte und dabei onanierte.

    Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben:

    Ca. 25 Jahre, ca. 170 cm, kurze, lockige, dunkle Haare, dunkelhäutig. Er war bekleidet mit einer dunklen Jogginghose und einem dunklen Oberteil. Neben ihm stand ein Damenfahrrad.

    Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim

  21. Gestern in Nachrichten:

    – die Bahn (staatliches Unternehmen) fährt wieder nicht, diesmal 6 (!) Tage, weil die Bahn eine Gewerkschaft klein halten will

    – der Geheimdienst halft fremden Geheimdiensten eigene Wirtschaft ausspionieren (!); er wurde vom Kanzleramt kontrolliert, die Verantwortlichen schwören jedoch, dass sie nichts ahnten.

    – die deutsche Marine wird statt die Grenzen zu verteidigen in Dienst der Schlepper gestellt und für die Einschleusung der Illegale nach Europa benutzt (!)

    – nur die Unterbringung der Illegalen kostet der öffentlichen Hand 3,5 Milliarden jährlich (!) Die zum Schlepper gewordene Bundesregierung zahlt davon 0,5 Milliarden jährlich, den Rest dürfen die Kommunen ausgeben.

    – der Außenminister bringt aus Ägypten 600 „Flüchtlinge“ mit, als ob nicht genug selber kommen, und will sie offen und dreist ansiedeln (im Rahmen eines «Resettlement-Programms» !)

    – Griechenland steht wieder am Rande der Pleite, verhält sich jedoch wieder kackfrech, wird aber weiter gerettet.

    Usw. usf.

    Habe nur ich den Eindruck,
    dass DIESER STAAT KOMPLETT WAHNSINNIG GEWORDEN IST?


  22. ÜBERALL BRENNT ES!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Polizei und Feuerwehr kommt ja kaum noch hinterher, bei all diesen Bränden/Brandstiftungen die von Asylanten gelegt werden. 🙁

    Sind das auch die richtigen Asylanten die hier sein dürfen.? Sind das die gewünschten Fachkräfte? 🙁

    Diese Fragen darf man ja noch mal stellen. 🙁

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Radevormwald

    Feuer in Übergangswohnheim – Polizei nimmt Bewohner fest

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/radevormwald-grosseinsatz-in-uebergangswohnheim-drei-verletzte-aid-1.5059101

  23. (Hamburg-) BAHRENFELD
    Flüchtlingsheim Schnackenburgallee: Polizei verhindert Massenschlägerei

    Mal wieder Zoff an der Schnackenburgallee: Die Polizei hat Montagabend in der Erstaufnahmeeinrichtung eine Massenschlägerei verhindert. Ein Streit war eskaliert.

    Das Containerdorf an der A7 ist ein Pulverfass. Mehr als 1100 Menschen verschiedenster Nationalitäten leben dort im Industriegebiet auf engstem Raum, sie sind nahezu isoliert von der Außenwelt. Immer wieder kommt es zu Einsätzen von Polizei und Feuerwehr in der Erstaufnahmeeinrichtung, für die die Innenbehörde zuständig ist.

    Am Montagabend musste die Polizei erneut mit einem Großaufgebot anrücken: Ein alkoholisierter Bewohner hatte gegen 21.45 Uhr herumgepöbelt, war laut und erzürnte die anderen Bewohner. Viele reagierten auf den Störenfried, der Streit eskalierte. In der Spitze standen sich 100 Menschen gegenüber, eine Massenschlägerei drohte. Sechs Peterwagen und die Landesreserve griffen ein.

    Zwei Männer kamen in Gewahrsam, ein Bewohner mit einem Kreislaufkollaps in ein Krankenhaus.

    http://www.mopo.de/polizei/bahrenfeld-fluechtlingsheim-schnackenburgallee–polizei-verhindert-massenschlaegerei,7730198,30620258.html, Hamburger Morgenpost, 05.05.2015

  24. ZEIT: Tausende Flüchtlinge… Warum sind sie gekommen?

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/fluechtlinge-sizilien-begegnungen

    „Wir wollen Euch nicht verdrängen. Wir wollen mit Euch leben. Wir wollen einfach nur ein ruhiges Leben leben. Etwas Geld verdienen, eine Frau finden, Kinder haben.“

    Frauenmangel in Afrika? 550 Mio. Männer scheinen unter 550 Mio. Frauen da wohl nicht die passende zu finden… und dann wollen die auch noch keine Kinder kriegen, die Frauen, in Afrika… ne is klar, ne.

  25. Zu den Aktivitäten des westafrikanischen Herrn, der in Markt Wald 10.000 Euro Schaden angerichtet hat, lese man auch die Facebook-Kommentare, es reicht nur noch für Hohn & Spott: „Wahrscheinlich eine Fachkraft für Abbruch und Demontage“:

    https://www.facebook.com/netzplanet/posts/842359435833702

    Die Gemeinde Markt Wald ganz unten im Süden der Republik hat 2.185 Einwohner, leider erfährt man nirgends, wieviele sog. Asylbewerber, neuerdings, klingt sensibler: „Asylsuchende“, man denen zumutet, Anfang des Jahres waren es achtzehn. Aber achtzehn Afrikaner, die sich langweilen, reichen bekanntlich, um ein Gemeinwesen nachhaltig negativ zu verändern.

  26. In Anbetracht der vielen neuen kulturbereichernden Schwarzen Eindrücke aus Africa, geraten natürlich die angestammten braunen Gewaltmigranten aus Kleinasien zunehmend unter Legitimationsdruck … Um den biodeutschen Restmichels mal wieder einzubläuen, wer hier im Schland das Sagen hat, werden plakative Sofortmaßnahmen forciert:

    Ludwigshafen – Bewaffneter Raubüberfall auf Ehepaar beim Gassigehen in Mitte – Fahndung nach drei südländischen Täter

    Veröffentlicht am 5. Mai 2015 um 7:26 Uhr

    Events, Locations und Verlosungen gibt’s auf

    http://www.funregio.de

    Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Am Dienstagmorgen gegen 01:10 Uhr wurde ein Ludwigshafener Ehepaar (32 und 21 Jahre), beim Gassigehen, von drei männlichen Personen im Bereich Benckiserstraße / Heinigstraße zunächst angesprochen. Unvermittelt wurde dem Mann eine Schusswaffe vor die Brust gehalten und die Herausgabe des mitgeführten Bargeldes gefordert. Die drei männlichen Täter erbeuteten Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro und flüchteten anschießend zu Fuß. Das Pärchen begab sich zunächst noch weiter auf den Nachhauseweg und informierte von dort erst die Polizei. Trotz unmittelbar eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen blieben die Täter unerkannt.
    Zur Personenbeschreibung der drei Täter ist lediglich bekannt:


    1.Täter: ca. 35-40 Jahre, ca. 1,95 – 2 m groß, muskulös, nach hinten gegeelte dunkle Haare, südländischer Phänotyp, bekleidet mit blauer Jeans, dunkler Jacke und Kapuzenpulli, mit Schusswaffe bewaffnet (näheres zur Waffe nicht bekannt)
    2. Täter: 25-30 Jahre, ca. 1,80 m groß, dunkle kurze Haare, südländischer Phänotyp, bekleidet mit weißen Nike-Turnschuhen und rotem Adidas-Trainingsanzug mit seitlichen weißen Streifen
    3. Täter: 20-25 Jahre, ca.1,80 m groß, dünne Statur, südländischer Phänotyp, sehr dunkler Teint.

    Die Message ist klar und eindeutig:

    Schland ist BRAUN, nicht SCHWARZ!!

  27. @#38 unrein (05. Mai 2015 15:35)

    Wenn man keinen Asylanspruch hat, wie die meisten der Afrikaner, musst man um trotzdem hier Bleiberecht zu bekommen, eine deutsche Frau schwängern. Und genau diese Frauen suchen die Asylbetrüger hier.

  28. In Berlin haben „Aktivist_innen“ dafür demonstriert das die Neger wieder Rauschgift im Görlitzer Park verkaufen dürfen. Der Grund dafür ist laut „Gutmensch_innen“ das die Neger nicht von ihrem Asylbewerbergeld leben können. Das sind 370 € plus Miete und Heizung. Im Sandkasten des Kindergartens des Görli haben Kinder weiße Kügelchen gefunden. Kokain und Crystal Meth. Vielleicht demonstriert auch mal bald jemand dafür das deutsche Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben genug Rente bekommen. Wenn ich 65 bin wandere ich aus und komme 1 Jahr später als „Rehfuugie“ zurück.Dann geht es mir gut, dann bekomme ich Zucker in den…. geblasen.

  29. OT:

    Existiert die englische Version von PI nicht mehr? Die Verknüpfung führt jedenfalls ins Leere. Dabei wäre es wichtig, besser international vernetzt zu werden; schließlich ist die gesamte westliche Welt ist betroffen. (Auch ein Diskussionsforum wäre wünschenswert.)

    Deutschland könnte im Alleingang keine wirksamen Maßnahmen durchsetzen, um diesen Irrsinn aufzuhalten. Wir sind schließlich die bösen Nazis. Selbst wenn wir aus der EU austräten, würde das sofort massive Sanktionen nach sich ziehen.

  30. #38 unrein (05. Mai 2015 15:35)
    ZEIT: Tausende Flüchtlinge… Warum sind sie gekommen?
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/fluechtlinge-sizilien-begegnungen
    “Wir wollen Euch nicht verdrängen. Wir wollen mit Euch leben. Wir wollen einfach nur ein ruhiges Leben leben. Etwas Geld verdienen, eine Frau finden, Kinder haben.”

    Tja, Neger haben Wünsche…

    Hat aber jemand die Einheimischen gefragt,
    ob sie mit Negern zusammen leben wollen,
    ob sie wollen, dass Neger ihnen Arbeitsplätze und Wohnraum wegnehmen, auf Frauenjagt gehen und dann noch für ihre Kinder Sozialleistungen beanspruchen?

  31. Besonders stark traumatisiert sind oft die armen Minderjährigen.


    Bremen: Polizei meldet mehr als 20 Antanzdelikte / Minderjährige Flüchtlinge im Fokus

    Die Polizei schlägt Alarm, ohne es ganz deutlich auszusprechen: Innerhalb von zwei Stunden schickten die Beamten gestern allein neun Meldungen zu Antanzdelikten, die sich alle am Wochenende ereignet hatten. Als Tatverdächtige standen dabei immer wieder minderjährige Flüchtlinge, insbesondere aus Nordafrika, im Fokus.

    Mehr als 20 Taten, zum Teil von massiver Gewalt begleitet, summierten sich – nicht enthalten sind weitere Antanzdiebstähle aus der vergangenen Woche (wir berichteten). Bereits vor einem halben Jahr stand Bremen diesem Problem hilflos gegenüber. „Geändert hat sich nichts“, heißt es schnell, hört man sich in der Bevölkerung um. Polizeibeamte sagen offen: „Das ist ein Fass ohne Boden.“

    Unter den jugendlichen Tatverdächtigen sind nach Polizeiangaben etliche, die seit Monaten alle paar Tage nach Diebstählen aufgegriffen werden, sowie einige neue. Der Kreislauf ist immer gleich: Die Jungen, zwölf bis 17 Jahre alt, tanzen allein oder mit mehreren ein Opfer an, stehlen Geldbörse und/oder Handy, werden im besten Fall festgenommen, dürfen höchstens bis zum nächsten Tag in Gewahrsam genommen werden, kommen in Obhut der Jugendnotdienstes, dann zurück in eine offene Unterkunft – und gehen mehrfach gleich darauf wieder auf Diebestour.

    Abschiebungen sind nicht möglich, Bremen muss sich kümmern. Von „intensiv-pädagogischer Betreuung“ und „begleitenden Maßnahmen“ ist die Rede. Die vor zwei Monaten angekündigte geschlossene Einrichtung für schwere Fälle ist immer noch nicht in Betrieb. Bernd Schneider, Sprecher des Sozialressorts, macht auf Nachfrage schnell klar, dass ein paar Diebstähle für eine Unterbringung im geschlossenen Heim nicht reichen. Er warnte davor, das Problem zu verallgemeinern. Man müsse sich die pädagogische Arbeit mit jedem einzelnen Jugendlichen anschauen. Es ändere sich durchaus etwas, etliche junge Flüchtlinge seien auf einem guten Weg. Schneider betonte, die Betreuung für minderjährige Flüchtlinge werde weiter ausgebaut. Insgesamt stehe Bremen vor einer „unglaublichen Herausforderung“ angesichts des fast 15-fachen Zustroms an Jugendlichen.

    Hier beispielhaft einige der Taten, über die die Polizei gestern berichtete: Ein Zwölfjähriger aus Marokko wurde gleich zweimal gefasst. Er soll einem 22-Jährigen das Handy, später einem 27-Jährigen die Geldbörse gestohlen haben. Ein Engländer wurde von drei Jugendlichen ausgeraubt, einen 16-Jährigen aus Guinea konnte er festhalten. Auf der Discomeile wurde ein 17-Jähriger aus Marokko gefasst, der einen 23-Jährigen bestohlen hatte. Ein 24-Jähriger wurde Opfer von zwei 17-jährigen Flüchtlingen. Ein Nordafrikaner mit Irokesenschnitt besprühte eine 17-Jährige mit Reizgas und raubte ihr Handy. Der Sicherheitsdienst einer Disco am Rembertiring übergab der Polizei drei Nordafrikaner (16, 28, 29 Jahre), die einem 21-Jährigen die Geldbörse entwendet hatten. Vier 15- und 16-Jährige aus Marokko und Algerien wurden erwischt, nachdem sie einen Mann im Viertel ausgeplündert hatten. Ein 15-jähriger Marokkaner, der laut Polizei gleich mehrmals auffällig wurde, gebärdete sich auf dem Revier wie wild. Er riss einen Feuerlöscher von der Wand, bespuckte einen Beamten und schlug beim nächsten „Besuch“ einen anderen.

    http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/polizei-meldet-mehr-antanzdelikte-minderjaehrige-fluechtlinge-fokus-4950175.html

    So ist die Lage im Links-Grün versifften Bremen!

  32. Die ständigen Zündeleien haben dazu geführt, dass seitens der Versicherungen Asylantenheime risikomäßig wie “Böllerfabriken” eingestuft werden.

    Ein oder anderer Geschäftsmacher möchte schon Geld mit Asylheimen verdienen, kann aber die enorm gestiegene Brandschutzversicherung nicht bezahlen.
    Versicherungen lassen sich eben nicht verarschen.

    Gutmenschen haben sich darüber schon aufgeregt.
    Versicherungen sollen rassistisch sein.

  33. #10 Demokrat007

    Wann sind eigentlich die Sozialkassen bankrott?

    Es ist immer wieder erstaunlich wie die Buntesregierung sowas finaziert.

    Es muss doch langsam kein Geld mehr dasein, vermutlich spätestens 2020 ist Ende im “Paradies der Ungläubigen”.

    Ganz einfach, wenn die Flüchtlingsströme steigen, dann steigen auch die Steuern. Habe heute im Radio gehört, dass der Staat Milliarden an Mehrheiten haben wird. Da passt das doch.

  34. #10 Demokrat007

    „Wann sind eigentlich die Sozialkassen bankrott?

    Es ist immer wieder erstaunlich wie die Buntesregierung sowas finanziert.

    Es muss doch langsam kein Geld mehr dasein, vermutlich spätestens 2020 ist Ende im ‚Paradies der Ungläubigen'“.

    Geld ist nicht etwas, was „da“ ist. Geld wird gedruckt. Darum sind wir mit etwa 7 Billionen verschuldet (siehe den ‚Offenen Brief‘ von Susanne Kablitz an die Göring-Eckardt, Link unten:

    „Deutschland kann sich Ihre vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt GAR NICHT leisten. Deutschland hat über zwei Billionen offene Schulden und über sieben Billionen, wenn man die realen, wirklichen Zahlen heranzieht. Deutschland ist pleite, liebe Frau Göring-Eckardt, was vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass wir beständig so tun, als ginge es uns gut und könnten uns den gesamten Irrsinn, den Sie und Ihre Politkollegen uns einbrocken, auch nur im Entferntesten leisten, während die Schulen in diesem Land verfallen, die Infrastruktur in einem erbarmungswürdigen Zustand ist und in immer mehr Familien beide Elternteile arbeiten müssen, damit es (nach Steuern und Abgaben, die u. a. Ihr Dasein sichern) überhaupt noch zum Leben reicht. Und Sie ‚plappern‘ davon, dass es Deutschland ‚gut geht‘!“ – So weit Susanne Kablitz.

    Geld entsteht durch Kreditaufnahme. So entsteht ein Leben auf Pump. Meines Erachtens sind die hier beklagten Fehlentwicklungen bei der sog. Flüchtlingsaufnahme alle letztendlich unserem Falschgeldsystem geschuldet. Es wird auf Teufel komm raus Geld ausgegeben, was im Grunde nicht existiert.

    Und irgendwann mal wird das Vertrauen in dieses Falschgeldsystem schwinden und dann bricht alles zusammen und Europa wird brennen und wir alle, die wir vor dieser Katastrophe warnen, werden mit untergehen.

    Und hier der Link zu dem offenen Brief:
    http://freiraum-magazin.com/2015/04/23/beschaemend-und-widerwaertig-frau-goering-eckardt-ein-offener-brief-an-katrin-goering-eckardt/

  35. #45 Schüfeli:

    Hat aber jemand die Einheimischen gefragt, ob sie mit Negern zusammen leben wollen,…

    Wollen selbst die „Zeit“-Leser nicht, Nr. 73 antwortet kurz und bündig: „Ich möchte aber nicht dauerhaft mit Leuten aus Mali, Somalia, Eritrea, Gambia… leben.“

    Leserin Jenny, Nr. 61, fordert in gutmenschlicher Anwal-lung, dass „die Umerziehung beider Seiten zur Gleichheit beginnen möge“ und kriegt von Nr. 74 gleich eins überge-braten: „Das sind genau die Gedankengänge, die mir Angst machen. Sie erinnern an Stalin, Pol Pot und Kim Jong Un. Sie erinnern an Umerziehungslager und Gulag.“

    Man sieht: Selbst bei der „Zeit“ funktioniert linke Volks-pädagogik nicht mehr. Sorgen muss man sich vor allem, dass der journalistische Nachwuchs vor allem aus polit-korrekten Tussis wie dieser Simone Gaul besteht.

  36. „Rasierklingen im Mund oder in der Jacke…“

    In Bremen sollen minderjährige Flüchtlinge erneut Überfälle und Diebstähle begangen haben. Außerdem griffen sie offenbar Polizisten an und randalierten nach der Ingewahrsamnahme auf der Polizeiwache. Kurze Zeit später waren die jungen Ausländer wieder auf freiem Fuß. Jochen Kopelke, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GDP) in Bremen kritisiert die Zustände im Radio-Bremen-Interview als „unhaltbar“:


    Radio Bremen: Wie fühlt sich ein Bremer Polizist momentan, wenn er von aufgegriffenen, meist jugendlichen Flüchtlingen beleidigt, getreten, geschlagen, ausgelacht wird und diese dann eine Stunde später aus dem Gewahrsam entlassen muss?

    Jochen Kopelke: Die Kollegen sind schockiert. Wir sprechen ja bei den Verdächtigen über eine benennbare Gruppe, die sich überwiegend am Bremer Hauptbahnhof aufhält und mit einer Agressivität agiert, dass selbst erfahrene Kollegen sagen: ‚Das ist mir noch nicht begegnet, dass ich mit Rasierklingen in Jackentaschen oder im Mund rechnen musste‘. Die minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlinge stehen oft unter Drogeneinfluss und begehen Wochenende für Wochenende Straftaten. Das geht hin bis zum Tötungsdelikt…

    Radio Bremen: …als in einem Zug von Bremen nach Hamburg ein junger Flüchtling mutmaßlich von anderen Flüchtlingen erstochen wurde.

    Jochen Kopelke: Das ist seit mindestens einem Jahr ein Zustand, der durch die Polizei nicht behoben werden kann. Weil unser Rechtssystem, zumindest in Bremen, an seine Grenzen gekommen ist.

    Radio Bremen: Wie können sich die Polizisten bei dieser Lage überhaupt noch motivieren?
    Jochen Kopelke [Quelle: Radio Bremen] zoom

    Jochen Kopelke forderte auch im Fernsehstudio von buten un binnen einen konsequenteren Umgang mit straffälligen jugendlichen Flüchtlingen.

    Jochen Kopelke: Motivationspobleme haben unsere Kollegen nicht. Aber Frustration entsteht dann, wenn diese Kollegen feststellen, dass der Jugendnotdienst nach über einem Jahr, in dem die Probleme bekannt sind, immer noch absolut überfordert ist. Die Polizisten sagen dann: „Okay, wenn es gewollt ist, dass die wieder auf die Straße kommen und dass es keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten gibt, dann scheint das für die nächsten Jahre wohl mein täglich Brot zu sein, auf diese Menschen zu treffen“.

    Radio Bremen: Ist das eine Bankrotterklärung für unseren Rechtsstaat?

    Jochen Kopelke: Nein, so weit würde ich nicht gehen. Es ist aber in Teilen eine Bankrotterklärung für unser Jugendhilfesystem.

    Radio Bremen: Wird die Bremer Polizei von der Politik im Stich gelassen?

    Jugendliche Flüchtlinge besorgen sich laut GDP-Chef Jochen Kopelke auch Drogen. Unter deren Einfluss würden dann Straftaten begangen.

    Jochen Kopelke: Obwohl drei Ressorts – Inneres, Justiz und Soziales – anscheinend gemeinsam versuchen, das Problem zu lösen, zeigt sich, dass keine Einigkeit besteht. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen fühlen sich vom Sozialressort im Stich gelassen. Justiz,- und Innensenator haben uns versprochen, dass man einen entsprechend kompromisslosen und harten Umgang mit diesen Tätern wählt. Das einzige, was wir von der Bremer Sozialsenatorin hören, ist, dass man gegen eine geschlossene Unterbringung ist und man das alles nicht überbewerten dürfe.

    Wir können uns nicht erklären, dass meine Kollegen nachts im Innenstadtrevier sitzen und mehrere Stunden auf ein Taxi warten, mit dem dann jemand vom Jugendnotdienst erscheint und sagt : Ihr könnt den wieder gehen lassen!

    Radio Bremen: Haben Sie das alles mal bei den zuständigen Politikern angesprochen?

    Jochen Kopelke: Wir haben alle drei zuständigen Staatsräte in der Geschäftsstelle der Gewerkschaft der Polizei gehabt. Dabei kam raus, dass es eine geschlossene Unterbringung für straffällige junge Flüchtlinge geben soll. Da haben Innen- und Justizressort aus meiner Sicht intensiv dran gearbeitet. Jetzt stelle ich fest: Da kann man das Versäumen auf das Sozialressort runterbrechen. Das muss nun, auch über die Bürgerschaftswahl im Mai hinaus, weiter angegangen werden.

    http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/fluechtlinge/jugendliche-fluechtlinge100.html

    Verantwortlich:
    Sozialsenatorin
    Anja Stahmann (Grüne)

  37. Jetzt in Nachrichten:
    Offizielle Asylanten-Zahl für 2015 auf 400 000 angehoben.

    Wer das glaubt, wird nicht selig.
    Bundesländer rechnen mit mehr als 600 000.

  38. #49 AtticusFinch (05. Mai 2015 16:22)

    Und hier der Link zu dem offenen Brief:

    In dem Brief werden wie so oft die in den Raum gestellten 500 Mio € erwähnt (bzw. dort fälschlicherweise 500.000 entsprechend 1€/iN). Nette Summe, aber auf 500.000 Invasoren verteilt sind das gerade mal 1000€ pro illegale Nase. Das reicht gerade mal für das Begrüßungs-iPhone. Die tatsächlichen Kosten haben eine andere Größenordnung.

    Mal ganz abgesehen daß der Verlust an innerer Sicherheit und an Möglichkeit, den von uns finanzierten öffentlichen Raum zu nutzen, viel bedeutender ist und mit Geld nicht aufzuwiegen.

  39. @#50 Heta (05. Mai 2015 16:34)

    Nun, die naiv-dreist-frechen Neger-Wünsche sind sogar manchem Gutmenschen zu viel.
    Viele fragen sich,
    WARUM NEGER IHRE WÜNSCHE NICHT IN AFRIKA ERFÜLLEN, SONDERN UNBEDINGT NACH EUROPA WOLLEN.
    Zumal es dort keinen Rassismus gibt (zumindest keinen weißen).

    PS Hier noch ein guter Kommentar aus „Zeit“:

    8. Allah ist gut
    „Aber Allah ist gut und hat mich gerettet.“ Andere auf seinem Boot sind gestorben. „Ein Kind war nach einem Tag tot,…“

    Vielleicht möchte Hassan seine Definition von „Allah ist gut“ noch einmal überdenken?

  40. Nachtrag zu #50:

    „Zeit“-Leser Nr. 32, Seite 4: „Glaubt man wirklich, wenn man hier fast täglich irgendwelche ebenso rührenden wie unüberprüfbaren Geschichten abdruckt, würde die Bereit-schaft größer, diese Massenzuwanderung zu akzeptieren? Mir scheint, es wird eher der gegenteilige Effekt eintreten. Jeder erneute Versuch einer Beeinflussung erhöht nur noch den Widerwillen, einer ständigen moralischen Erpressung ausgesetzt zu werden.“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/fluechtlinge-sizilien-begegnungen

  41. ….geht ja noch weiter….
    jeden Tag, jede Stunde, fast sekündlich begehen Asylforderer Verbrechen!

    Syrer schleuste 22 Landsleute ein – 9 Monate Haft
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/116092/3013508/bpoli-kn-22-fluechtlinge-im-kleintransporter-geschleust-amtsgericht-wangen-verurteilt-fahrer-zu

    Freilassing – Türke schleust 12 Illegale ohne Papiere ein
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/64017/3012884/bundespolizeidirektion-muenchen-spritztour-mit-zwoelf-irakern-auf-der-ladeflaeche-bundespolizei

    Kassel – 54-Jähriger von nordafrikanischer Straßenräuber-Bande überfallen
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/3011690/pol-ks-kassel-strassenraub-in-rothenditmold

    Wiesbaden – Afrikaner greift 19-Jährigen mit Glasflasche an
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43562/3013162/pol-wi-pressemitteilungen-der-polizei-fuer-wiesbaden-und-den-rheingau-taunus-kreis

    Straftaten von Asylbewerbern dürfen nicht mit Bleiberecht „belohnt“ werden!
    Kriminellen Migranten muß die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden, und sie müssen sofort abgeschoben werden.

    ❗ ❗ ❗

  42. #14 Tritt-Ihn

    Ich vermute, daß der „Pole“ ein Zigeuner ist. Zigeuner werden als „Rasse“ behandelt und genießen daher „Rassenschutz“.

    Zudem ist jedem Menschen bekannt, daß Zigeuner, obgleich emsige Arbeiter, stets „diskriminiert“ und angefeindet werden. Aus diesem holden Grunde haben sie ein Asylrecht …

  43. “Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken!”

    Angela Merkel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

    Die Menschen bekommen das gewünschte Programm geliefert.

    Soll noch mal einer sagen, Politiker halten nicht ihre Versprechen.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    PS. Das wird so lange weiter gehen, so lange die Menschen Deutschlands Terrorgruppe Nummer 1 weiterhin wählen!

  44. @#55 Heta (05. Mai 2015 16:45)

    Die Lügenmedien haben den Punkt erreicht (wie seinerzeit in der DDR), ab dem sie für das System kontraproduktiv werden.

    Je mehr sie über „Flüchtlinge“ schreiben, desto mehr bringen sie die Leute auf die Palme.
    Im Prinzip feuern sie den Widerstand an.

    Ab diesem Punkt wäre es für das System günstiger, seine Lügemedien komplett zu schließen und alle Schreiberlinge nach Hause (=Hartz4) zu schicken.
    Aber so klug ist das bunte System nicht.
    Wäre es klug, würde es auch diese wahnsinnige Politik (=Selbstmord) nicht machen.

  45. Bald werden die Fachkraefte auch ueber ihre Foerderer herfallen. Ich komme dann aus dem Lachen nicht mehr heraus.

  46. Jetzt verstehe ich den Fachkräftemangel. Deutsche sind einfach zu feige zu zehnt auf einen loszugehen. Deutsche haben auch nicht den Mut Frauen zu schlagen. Deutsche sind nicht engagiert genug beim Kopf-zertrümmern. Deutsche sind auch nicht Manns genug ihre Drogen mit gefährlichen Chemikalien oder anderen Sachen zu strecken. (IRONIE OFF)

    Baltimore wird bald Berlin. Der Unterschied ist allerdings, dass die Kriminellen bewaffnet sind und wir Normalbürger nicht. Jedem seine Schlußfolgerung…

  47. Wenn ich hier so lese, da müssten doch dem Michel alle Alarmglocken angehen!

    Selbstmord auf Raten und die wenigsten juckt es!

  48. Was sind denn das für Gäste, die sagen „Gib mir dein Geld oder ich schlag dich tot!“?

    Wie behämmert kann man sein?

    Ich komme mir vor wie eine Florence Nightingale, die vergewaltigt und ausgeplündert wird und die sich danach noch dafür entschuldigen muss, nicht mehr Wertsachen dabei gehabt zu haben.

    Ich habs so satt, bah!

  49. Deutschland ist ein fürchterliches Land. Unfassbar, wie es innerhalb kürzester Zeit aus edlen, hochgebildeten, kulturell weit überlegenen und herzensguten Fachkräften kriminelle Monster macht.
    Quasi über Nacht.

    Kaum setzen sie ihre Füße auf deutschen Boden, werden sie von diesem Fluch befallen. Gestern noch schwarze Engel, heute Diebe, Drogenhändler, Räuber, Vergewaltiger, Messerstecher und Brandstifter.

    Wir sollten eine allgemeine Einreisewarnung herausgeben, bis man herausgefunden hat, wie ein Land so viele herausragend gute Menschen so rasant aufs Übelste verderben kann.

    Sofort eine Expertenkommision auf dieses dramatische Problem ansetzen und ein paar Studien erstellen. Es eilt!

  50. Zeit fühlt sich sichtlich wohl in der schmuddeligen linken Ecke der MSM. Eine Hetztirade über die herzlose AfD, die die tapfere Gerechtigkeitskämpferin Deuflhard angezeigt hat, weil die Deuflhard Flüchtlingen eine Unterkunft bauen will im Stile der roten Flora.

    http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-04/fluechtlingspolitik-hamburg-lampedusa

    Nun ja, diese Diskriminierung sollte man den armen Afrikanern nicht antun. Zum Schutz der edlen afrikanischen Kultur und der noch edleren islamischen Religion, sollte man ein rasches Rückführungsprogramm erschaffen. Wenn diese Kreaturen doch so stark diskriminiert werden, wieso erwägen sie nicht einmal eine Ausreise? Wenn die Islamophobie so stark ist, dann geht doch zurück in ihr dar-al-salam! Nach derer Logik regieren hier Zionisten, die für alles Übel der Welt verantwortlich sind. Wieso strömen sie in Massen in das zionistisch geführte Europa? Fragen über Fragen und die einzige Antwort, die man von diesen Primitiven und deren Unterstützern kriegt ist: „DU BIST EIN RASSIST!“

  51. Kein OT – Die schöne neue Welt, geschaffen durch Einwanderung.
    Ich habe selten seinen solchen pseudowissenschaftlichen Propagandaschwachsinn gelesen wie diesen hier:

    http://www.vice.com/de/read/wir-haben-einen-experten-gefragt-was-passieren-wuerde-wenn-die-eu-ihre-grenzen-oeffnet-998

    Interview mit dem Ökonomen Michael Clemens.

    Wahnsinn, wie man Tatsachen in ihr Gegenteil verdrehen kann, nur ein Beispiel:

    „Müssten die Menschen in Europa dann nicht mit erheblichen Gehaltskürzungen rechnen? Ist es überhaupt möglich, so große Zahlen (vielleicht auch unqualifizierter) neuer Arbeiter in einen Markt zu integrieren?

    Antwort: Zukünftige Immigranten-Ströme werden langfristig gesehen die Gehälter und die Beschäftigung typischer europäischer Arbeiter sogar eher steigen lassen. Die Wirtschaftswissenschaftler Mette Foged und Giovanni Peri haben dafür in letzter Zeit gute Beweise erbracht. Keinem anderen Forschungsteam liegen genauere Daten vor und niemand anderes wendet wissenschaftlichere Methoden an. Sie haben sich die Gehälter aller (wirklich aller) dänischen Angestellten im Zeitraum von 1991 bis 2008 angesehen und dabei untersucht, wie diese Faktoren auf den Zuzug von Flüchtlingen aus Somalia oder Afghanistan reagierten. Diese Immigranten haben die Anstellungszahlen und die Löhne für ungelernte Arbeit sogar noch steigen lassen.“

    (Die Begründung dafür ist haarsträubend, bitte selber lesen).

    Und:

    „Abgesehen von der Wirtschaft — besteht die Gefahr, dass eine derartige Einwanderung kulturelle Probleme verursacht?

    Es wird oft davon gesprochen, dass Migration Probleme „verursacht“. Hinter dieser Sprachwahl stehen aber tiefsitzende Annahmen über Migration. Wenn eine Frau auf ihrem Arbeitsweg von Männern angegriffen wird, wird jemand, der nicht an das Arbeitsrecht von Frauen glaubt, vielleicht sagen, dass der Angriff von der Tatsache verursacht wurde, dass ihre Familie sie zur Arbeit gehen ließ. Wenn man daran glaubt, dass die Frau das Recht auf Arbeit hat, wird man eine andere Ursache ausmachen: die Entscheidung der Männer, sie anzugreifen.

    „Dasselbe gilt, wenn Menschen Versammlungen abhalten, um Migranten unmissverständlich mit Gewalt zu drohen. Man könnte das als einen von der Migration „verursachten“ sozialen Konflikt verstehen. Um das zu glauben, muss man bereits entschieden haben, dass die Migranten kein Recht haben, hier zu sein. Die sozialen Konflikte werden dann wieder als Grund benannt, dass Migranten nicht in dem Land sein sollten. Das ist also ein Zirkelschluss, kein Argument.“

    Jemand, der so argumentiert, ist kein Wissenschaftler, sondern das genaue Gegenteil davon, ein Ideologe, ein Demagoge und ein Schönredner, der seine Hörer für dumm verkaufen will.

    Wenn das ein Ökonom sein soll, dann kann man diesen Berufsstand wohl vergessen, von dem möchte ich mich nicht beraten lassen, da ist die Pleite vorprogrammiert.
    Solche weltfremden Ideologen oder verbrecherischen Tatsachenverdreher kann man nur als die geistigen Wegbereiter des Untergangs und als die Totengräber Europas bezeichnen.

    Ein Kommentator dazu:

    „Ich habe noch nie eine derartige Verdrehung der Fakten gelesen, was für ein unglaublich dummes Geschwätz.“ – Ganz meine Meinung.

  52. Gut, dass es pi-news.net gibt!

    All diese „Einzelfälle“ werden ja durch die Mainstream-Propagandamedien verschwiegen – wie früher in der DDR.

    „Um Feinde zu bekommen, ist es nicht nötig, den Krieg zu erklären. Es reicht, wenn man einfach sagt, was man denkt!“Martin Luther King

  53. Junge Frau wird in Singen kulturbereichert
    Wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen unbekannten Mann, der am Montagabend, gegen 20.10 Uhr eine 17-jährige Fußgängerin auf dem Verbindungsweg zwischen der Überlinger Straße und der Masurenstraße angegriffen hat. Die junge Frau lief aus Richtung Überlinger Straße durch das Freizeitgelände und passierte dabei einen auf einer Parkbank sitzenden, zirka 30 Jahre alten, vermutlich alkoholisierten Mann. Der eine Bierflasche in der Hand haltende Unbekannte verfolgte die 17-Jährige, hielt sie anschließend fest und verlangte von ihr Geld. Die Geschädigte konnte sich zunächst losreißen und zu einem Sportlerheim flüchten, wo sie von dem Mann erneut eingeholt und massiv am Arm festgehalten wurde. Dort befreite sie sich erneut, flüchtete zu einer in der Nähe wohnenden Freundin und verständigte anschließend die Polizei. Der unbekannte zirka 30-Jährige trug ein dunkles Basecap und dunkle Oberbekleidung und sprach mit vermutlich osteuropäischem Akzent. Zeugen, die den Vorfall beobachtet, den Mann im genannten Bereich gesehen haben oder sonstige sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Singen, Tel. 07531/995-0, zu melden.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110973/3013990/pol-kn-meldungen-aus-dem-landkreis-konstanz

  54. Kulturbereicherung in Kandern
    Freiburg (ots) – In der Nacht zum Dienstag wurde in Kandern ein Angestellter einer Gaststätte in der Bahnhofstraße bedroht und zur Herausgabe von Geld gezwungen. Der letzte Gast hatte gegen 01.35 Uhr das Lokal verlassen, als kurz darauf ein unbekannter, vermummter Mann die Gaststätte betrat. Er bedrohte den alleine anwesenden Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Der solchermaßen bedrohte Mitarbeiter händigte dem Räuber das in der Kasse enthaltene Bargeld aus. Mit seiner Beute verließ der Täter die Gaststätte und ging in Richtung Stadtmitte davon. Es soll sich um einen Mann von maximal mittlerem Alter handeln, der ca. 1,80 bis 1,85 groß und schlank war. Er trug eine blau gemusterte Jacke und hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen. Der untere Teil des Gesichts war maskiert, sodass nur die dunklen Augen und die dunklen Augenbrauen zu sehen waren. Er sprach gebrochen Deutsch und wird vom Opfer als südländischer Typ beschrieben.

    Zeugen, denen in dieser Nacht im Bereich der Bahnhofsstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Lörrach (Tel. 07621 1760) in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110970/3014223/pol-fr-kandern-ueberfall-in-gaststaette

  55. Naja, im Großraum Stuttgart wurde der Polizei vom Landrat untersagt Asylbewerberunterkünfte zu durchsuchen.
    Und nach dem Fund von mehreren hundert Gramm Marihuana bei einem
    maximal pigmentierten wurde die Durchsuchung seiner Wohnung ebenfalls verboten. Begründung:“ Ich mache den Job jetzt schon jahrelang. In einem Asylbewerberheim hätte man noch nie Drogen gefunden!“
    Soviel zu unserer Justiz.

  56. Disko-Besitzer spricht Klartext und bringt’s auf den Punkt:

    Martin T., Besitzer einer Diskothek in Ingolstadt, hat Asylbewerbern den Eintritt verboten.
    Nach seinen Worten gibt es Probleme in seiner Disco, seit im vergangenen Winter neue Flüchtlinge in die Erstaufnahmeunterkunft kamen.
    Der bayerische Flüchtlingsrat und andere Organisationen sind entsetzt über das Verbot.
    (…)
    Sie machen nur Ärger. Sie belästigen Frauen, klauen Jacken, schnorren Getränke bei anderen Partygästen, weil sie kein Geld haben, und wollen nicht gehen, wenn die Disco schließt. So jedenfalls sieht das Martin T., der die Diskothek „Amadeus“ in Ingolstadt betreibt. Deswegen hat er Asylbewerbern nun den Eintritt in seine Disco verboten. Diskriminierend sei das nicht, findet er.
    (…)
    Er beschreibt das folgendermaßen:
    „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem.“

    (Hervorhebung von mir)
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/ingolstadt-diskothek-sperrt-fluechtlinge-aus-1.2464203

  57. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen. In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt.

    Ingolstadt: Ingolstädter Kneipen und Diskotheken verweigern Asylbewerbern nach Beschwerden den Einlass – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Feiern-ohne-Fluechtlinge;art599,3047699#plx1553982598

    Die Alpenprawda läßt das Thema auf Fratzenbuch diskutieren:
    https://www.facebook.com/ihre.sz/posts/819119268179454

  58. Wir sind schuld. Das hat mit dem Islam nichts zu tun. Ich fordere eienen runden Tisch gegen Rechts und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts. Wir müssen unsere Willkommenskultur verbessern.

  59. Die arme Polizei, welche nicht mehr hinterher kommt Straftaten klären zu müssen.

  60. Düsseldorf. Bis Oktober will die Stadt neun Wohnmodule für Asylsuchende fertigstellen. Weitere Unterkünfte dieses Typs sollen bis Anfang 2016 folgen. Die Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch hält die Akzeptanz der Bürger für hoch.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/13-neue-standorte-fuer-2600-fluechtlinge-aid-1.4949547

    Da hat sich Frau Koch (Grüne) wohl geirrt:

    Düsseldorf: Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Grüne) bezeichnete es am Montag auf dem Bürgerforum im Stadtteil Gerresheim als „absurd”, dass ein Altenheim vor Asylbewerbern geschützt werden soll. Flüchtlinge seien eine „Bereicherung”, so Koch

    http://www.blu-news.org/2015/05/05/kein-schutz-fuers-altenheim/

  61. Pressemitteilung der Hamburger POLIZEI:

    „Polizei verhindert bevorstehende Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung
    05.05.2015 – 15:18

    Hamburg (ots) – Zeit: 04.05.2015, 21:49 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

    Streitigkeiten zwischen Bewohnern der Zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee führten zu einem Großeinsatz der Polizei.

    Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes traf in einem Wohnmodul der Einrichtung auf mehrere sich streitende Bewohner. An diesem Streit waren zunächst drei Kosovaren (16, 32, 37) beteiligt. Auslöser des Streits soll ein alkoholisierter, ruhestörender serbischer Bewohner (38) gewesen sein. Der Sicherheitsdienst versuchte, den Streit zu schlichten. Nachdem jedoch weitere Bewohner der Einrichtung in den Streit hineingerieten, informierte der Sicherheitsdienst die Polizei. Die Lage drohte zu eskalieren, nachdem sich rund 100 serbische und albanische Bewohner in aggressiver Weise gegenüber standen. Starke Polizeikräfte trennten die Gruppen, sodass eine Auseinandersetzung verhindert und die Lage beruhigt werden konnte. Eine 37-jährige Kosovarin erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige Kosovare sowie der 38-jährige Serbe wurden als mutmaßliche Rädelsführer in Gewahrsam genommen. Um erneute Streitigkeiten zu verhindern, wird der 32-jährige Kosovare in einer anderen Unterkunft untergebracht.

    Kurze Zeit später soll ein 34-jähriger Bewohner im Umfeld der Zentralen Erstaufnahme von mehreren Albanern attackiert und leicht verletzt worden sein. Diesbezüglich wird gesondert ermittelt. Der 34-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.“

  62. HAMBURGER MORGENPOST meldet:

    „Brutale Bluttat in Stellingen: In der Nordfriesländer Straße hat ein Mann seine Schwester erstochen – und angeblich versucht, ihr den Kopf mit einem Messer abzuschneiden. Die Mordkommission ermittelt.

    Nach ersten Informationen meldete sich am späten Nachmittag ein Mann telefonisch bei der Polizei und erzählte, dass er seine Schwester umgebracht habe. Sofort fuhren Polizei und Feuerwehr zu dem Mehrfamilienhaus in Stellingen. Doch die Rettungskräfte konnten der Frau nicht mehr helfen.

    Der Mann soll nach noch unbestätigten Informationen versucht haben, den Kopf seiner Schwester mit einem Messer abzutrennen.

    Er wurde festgenommen. Die Mordkommission ermittelt.“

  63. Nicht vergessen:
    Schlägerei in Flüchtlingsheim
    03.01.2015
    „Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt die Polizei nach einem Zwischenfall auf dem Gelände des ehemaligen Patrick Henry Village: Ein 44 Jahre alter Marokkaner gab an, er sei von vier Bewohnern eines anderen Flüchtlingshauses angegriffen, geschlagen und getreten worden, teilt die Polizei mit. Einem Sicherheitsmitarbeiter vor Ort hatte kurz zuvor ein anderer marokkanischer Flüchtling einen ähnlichen Vorfall berichtet. Bei der Durchsuchung des Wohngebäudes auf der ehemaligen US-Fläche wurde die Gruppe der Tatverdächtigen nicht gefunden.“
    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heidelberg/schlagerei-in-fluchtlingsheim-1.2043987

  64. Aus der Serie: Wie verkaufe ich meine Leser weiterhin für dumm oder WIE VERSCHLEIERE ICH EINEN MUSLIMISCHEN ÄÄHRENMORD DERART, DASS ICH KEIN EINZIGES MAL DAS WORT MOSLEM ERWÄHNE:
    Bruder tötet seine Schwester
    Stellingen – Familien-Drama an der Nordfriesländer Straße.
    Nachmittags rief ein Mann den Polizei-Notruf. Als die Beamten eintrafen, fanden sie die Leiche einer Frau.
    Angeblich soll der Festgenommene der Bruder des Opfers sein und versucht haben, der Frau den Kopf mit einem Messer abzutrennen.
    Der Mann wurde sofort festgenommen.
    ABER: Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.“
    http://www.bild.de/regional/hamburg/todesfall/bruder-toetet-seine-schwester-40832610.bild.html
    (Ja, ja, ja, der aufbrausende Klaus aus Stellingen konnte es nicht ertragen, dass Schwester Silke das Moped bekam und er nur einen alten Schrank, deswegen brachte er sie einfach mal schnell um…Hintergründe gibts ja keine, so mutmasst der gemeine BLIND-Leser eben derart! Obwohl sie sicher auch der Journalist kennt, der hier interessanterweise NICHT genannt wird. Bei den anderen Artikeln steht immer schön brav „Von___Soundso“ drüber, hier natürlich nicht….

  65. @ 84 Demokratischer Beobachter: Sorry für das doppelte Posting von mir; war zu spät dran!
    Find es eben unglaublich wie unfassbar verharmlosend und lapidar hier berichtet wird („Hintergründe völlig unklar“…!)

  66. Bin gestern das erste Mal in meinem Leben in München offen auf Drogen angesprochen worden, direkt am Hbf., natürlich vom einem Dunkelhäutigen „Bruder“.
    „Hasch oder Koks?“
    Er hat sich sogar vor mich gestellt und die Hand auf meine Schulter gelegt.
    Direkt vor Yormas außem am Hbf. wers ausprobieren will.

    Das offen gedealt wurde gabs zuvor in München nicht, in FFM Taunusstraße oder in Berlin ist das natürlich gang und gebe, aber jetzt auch in München.

    Eine sehr erfreunliche Entwicklung, wenn die Verfügbarkeit der dringend benötigten Drogenprodukte durch die Fachkräfte endlich verbessert wird!

  67. „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

    Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.

    Der Betreiber einer Disco in Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt – mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien
    Wer die falsche Hautfarbe hat, bleibt draußen: Eine Discothek im bayerischen Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt. Männer mit schwarzer Hautfarbe haben laut dem Betreiber ein Frauenproblem. Quelle: Die Welt/wochit

    Ein Betretungsverbot für Asylbewerber in einer Ingolstädter Diskothek sorgt bei Flüchtlingsorganisationen für Empörung und hat die Rathausverwaltung auf den Plan gerufen. Der Betreiber einer Disko in der Innenstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien. Junge Frauen hätten sich mehrfach über Belästigungen beschwert. Da auch Ermahnungen nichts geholfen hätten, habe er sich für das Verbot entschieden, sagte der Diskothekenchef nach Medienberichten.

    Die Stadtverwaltung hält das Betretungsverbot zwar für diskriminierend und damit für rechtswidrig. Es lägen aber bislang keine Beschwerden von Betroffenen vor, sagte Rathaussprecher Gerd Treffer am Dienstag. Deshalb seien der Stadt derzeit die Hände gebunden.

    „Es ist skandalös“

    Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. „Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.

    „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“, so zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) den Diskothekenbetreiber Martin T. Seit im Dezember neue Flüchtlinge in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Ingolstadt gekommen seien, sagte er dem Blatt zufolge, hätten 20 bis 30 von ihnen in seinem Club immer wieder für Ärger gesorgt.

    Angeblich fühlten sich Frauen belästigt

    Martin T. glaubt demnach, dass die Flüchtlinge vor allem in die Diskothek kämen, „weil sie wenig Chancen haben, hier zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“, so die „SZ“. Über deren Belästigungen hätten sich junge Frauen immer wieder beschwert.

    „Ich finde das nicht gut“, sagt er über das von ihm ausgesprochene Verbot, „aber ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen“.

    In Ingolstadt leben nach Rathausangaben derzeit rund 1300 Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Oberbayern. Das ist etwa ein Prozent der Stadtbevölkerung.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article140507962/Die-Schwarzen-haben-ein-Frauenproblem.html

    Rechter Bürgermeister ließ Muslime in Schule zählen

    Der rechtsextreme Bürgermeister der Kleinstadt Béziers ließ Listen mit muslimischen Schülern anfertigen. Die Empörung bis in höchste Regierungskreise ist groß. Nun laufen Ermittlungen der Justiz.(…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article140540479/Rechter-Buergermeister-liess-Muslime-in-Schule-zaehlen.html

  68. #7 Dr. T (05. Mai 2015 14:17)

    Deutschland muß islamischer und afrikanischer werden!
    Ich bin ein frauenfeindlicher, antisemitischer, homophober, gewaltverherrlichender Reaktionär und ich unterstütze diese Botschaft.
    ——————————–
    Ha ha ha, you made my day!

    Genau dieses sollte man mal all den Befürwortern der Massenzuwanderung von unzivilierten HORDEN an jungen, respektlosen und kriminellen MÄNNERN an den Kopf werfen.
    Insbesondere, dass sie wohl ihren Sexismus über diese Afrikaner hier an den unbedarften Frauen ausleben wollen, so als späte Rache für Alice.

  69. Zerstrittene Nationen auf engem Raum, keine Möglichkeit, zu arbeiten – eine explosive Mischung

    ————-

    Keine Möglichkeit zu arbeiten, ha,ha

    Das Pack hat zu Hause schon nicht gearbeitet und hier denken die bescheuerten Politiker sie hätten bei rund 5 000000 Arbeitslosen das Allheilmittel gefunden.

  70. Warum sollen nicht, unsere jungen ,, Männer “ zumeist, grüne Studenten mehr junge hübsche Jungs aus Nordafrika als Konkurrenz bekommen,? bei den Mädels, blos kein Neid aufkommen lassen, die a. Jungs sparen das Sonnenstudio die sind auch so braungebrannt, sie sind schlank das spart das Fitness-Studio, Ihr Schwengel braucht ständig Sex“ dem Machogehabe nach, und auch Deutsche Studentin fühlen sich wohl mehr Blicke auf sich zu lenken. Das ist doch mal eine natürliche Kulturbereicherung. Vielleicht geht es auch um gar nichts anderes, ? als der Deutschen jungen, gebildeten Blondine mehr Angebote zu schaffen, damit sie sich doch für Kinder entscheidet, ??? Wäre doch möglich, ? der große, gutgemeinte, Geheimplan unserer Familien-Ministerin, ;;für mehr Kinder ;; ??? Wer da noch böses denkt ! Aber wer soll das bezahlen ???? zumal diese Art von Kulturteilnehmer ;;blonde Studentin und schwarzer Jüngling;; können nicht Arbeitslager,,,,na Gott sei Dank. Sehen wir es positiv, wir müssen nicht mehr nach Afrika das bis dahin von Chinesischen und Amerikanischen Konzernen besetzt sein wird, wir haben ‚Afrika hier, leider nicht das Klima, da sollte man auch mehr Sonnenstunden einwandern lassen, ich entschuldige mich schon im voraus für das schlechte Wetter in Deutschland, ich weiß gar nicht wie ich nach Schei… Politiker, Schei…Bankster, Schei… Wetter noch bezahlen soll. Ich klinke mich einfach aus , ich kann auch nicht zaubern, auch dafür entschuldige ich mich schon im voraus… lg P.S. wären es wirklich Familien mit kleinen Kindern, die hier Hilfe suchen , würde ich vielleicht auch noch mein ‚Bestes geben. Viel Spass noch

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