Frankreich: Bürgermeister fordert Islamverbot!

robert_chardonMon Dieu, so etwas hat die Welt noch nicht erlebt! Da geht doch ein Bürgermeister im kleinen, südfranzösischen 8000-Einwohner-Ort Venelles (Aix-en-Provence) hin und fordert, den Islam in seiner Grande Nation abzuschaffen! Robert Chardon (Foto), so heißt der empörte Stadtvater, ist Mitglied in der UMP. Das hat ihm selbstverständlich ein Parteiausschlussverfahren eingebracht.

(Von Verena B., Bonn)

Chardon hatte sich an einem Twitter-Chat mit dem UMP-Vorsitzenden Nicolas Sarkozy beteiligt und für ein Islamverbot plädiert. Eine Lösung des Problems präsentierte er auch gleich: „Wer den muslimischen Glauben praktiziert, muss sofort an die Grenze zurückgebracht und ausgewiesen werden“, schlug er vor. Die französische Verfassung müsse geändert und die seit 1905 geltende Trennung von Religion und Staat aufgehoben werden. „Die Republik sollte den christliche Glauben fördern“, verlangte der Bürgermeister.

Der nach Informationen der Nachrichtenagentur wegen einer Krebserkrankung in Behandlung befindliche Stadtvater sagte, er habe mit dem Parteiausschluss gerechnet. Er wolle eine neue Partei gründen und für seine Ideen werben, teilte Chardon mit. UMP-Chef Sarkozy wies Chardons Vorschläge als „Verstoß gegen die Laizität“ zurück. „Ich habe den französischen Islamrat begründet und die Öffnung neuer Moscheen gefördert“, twitterte Sarkozy stolz.

Weiter teilt die FAZ mit:

Erst vergangene Woche war der Bürgermeister der südfranzösischen Stadt Béziers, Robert Ménard, in die Schlagzeilen geraten, weil er mutmaßlich Listen muslimischer Schüler erstellt hatte. In einer Fernsehsendung hatte sich Ménard darüber beklagt, dass 64,6 Prozent der Schüler in seiner Stadt Muslime seien. Religiöse Statistiken sind in Frankreich verboten. Ménard droht deshalb ein Strafverfahren. Er hatte „Schulklasse für Schulklasse“ die Vornamen der Kinder auswerten lassen. „Ich weiß, dass ich dazu kein Recht habe“, sagte Ménard. „Aber – pardon, dass ich das sage – die Vornamen geben Aufschluss über die Religion.“

Vor allem in Frankreich hat sich die muslimische Population in den letzten zehn Jahren massiv vergrößert.

Die FAZ spricht in ihrem Artikel von einem „Religionsstreit“. Mit einem Moslemanteil von acht Prozent befindet sich Frankreich aber bereits im Krieg mit dem Islam. Wahrscheinlich hatten sich die beiden Bürgermeister (und vielleicht nicht nur sie) Gedanken über folgende Fakten gemacht, die Peter Hammond in seinem Artikel „What Islam Isn’t“ auf FrontPage dargestellt hat:

Solange die Moslembevölkerung eines Landes um ein Prozent liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:

Vereinigte Staaten —1.0 %
Australien —1.5 %
Kanada —1.9 %
China — 1% – 2 %
Italien — 1.5 %
Norwegen — 1.8 %

Bei zwei bis drei Prozent beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

Dänemark — 2 %
Deutschland —3.7 %
Vereinigtes Königreich —2.7%
Spanien — 4%
Thailand —4.6%

Ab fünf Prozent beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluss auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

Frankreich — 8 %
Philippinen — 5 %
Schweden — 5 %
Schweiz — 4.3 %
Niederlande — 5.5 %
Trinidad und Tobago — 5.8%

Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Scharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

Wenn Moslems zehn Prozent der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

Guyana — 10 %
Indien — 13.4 %
Israel — 16 %
Kenia — 10 %
Russland — 10 – 15 %

Wenn sie erst einmal 20 Prozent erreicht haben, sind beim geringsten Anlass Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

Äthiopien — 32.8 %

Bei 40 Prozent findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

Bosnien — 40 %
Tschad — 53.1 %
Libanon — 59.7 %

Ab 60 Prozent ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Scharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

Albanien — 70 %
Malaysia — 60.4 %
Qatar — 77.5 %
Sudan — 70 %

Ab 80 Prozent Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord erwarten:

Bangladesch — 83 %
Ägypten — 90 %
Gaza — 98.7 %
Indonesien — 86.1 %
Iran — 98 %
Irak — 97 %
Jordanien — 92 %
Morokko — 98. 7%
Pakistan — 97 %
Palästina — 99 %
Syrien — 90 %
Tajikistan — 90 %
Türkei — 99.8 %
Vereinigte Arabische Emirate — 96 %

Bei 100 Prozent wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

Afghanistan — 100 %
Saudi Arabien — 100 %
Somalia — 100 %
Yemen — 99.9 %

Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen.

Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Es war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen. (Leon Uris: The Haj)

Es ist wichtig, sich bewusst zu bleiben, dass in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, dass sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

Ach, hätten wir doch auch in Deutschland solche Bürgermeister.

(Übersetzung des Frontpageartikels von europenews)