imageWieder einmal zeigen rotgrün lackierte Faschisten klar und deutlich, wie sie es mit Demokratie und Toleranz gegenüber anderen Meinungen halten. Diesmal in Göttingen, wo der Geschäftsführer des Tagungshotels „Freizeit In“, Olaf Feuerstein (Foto), mit einem offenen Brief der Grünen Jugend und der Jungsozialisten auf recht subtile Weise veranlasst wurde, die schon vereinbarte Vermietung eines Tagungsraumes an die AfD-Kreisverbände Northeim und Göttingen/Osterode zu kündigen. Diese wollten dort am 12. Mai eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik“ durchführen.

Das „Göttinger Tageblatt“ schreibt dazu:

Nachdem die Göttinger Jusos und die Grüne Jugend (GJ) in einem offenen Brief die Verantwortlichen des Hotels Freizeit In am Montag aufgefordert hatten, eine geplante Vermietung von Räumen an die Partei Alternative für Deutschland (AfD) zu überdenken, hat nun Freizeit-In-Geschäftsführer Olaf Feuerstein die Reißleine gezogen.

„Nachdem ich persönlich heute durch Ihren Hinweis Kenntnis der von der AfD in unserem Hause geplanten Veranstaltung erlangt habe, hat die Hotel Freizeit In Gmbh sofort der AfD die Vereinbarung zur Raumbereitstellung gekündigt“, schreibt Feuerstein an Jusos und GJ.

Diese Veranstaltungsbuchung der AfD hätte erst gar nicht zu Stande kommen dürfen, sie sei den Mitarbeitern „durchgerutscht“, sagte Feuerstein. Üblicherweise bearbeite er selbst „alle Veranstaltungsanfragen“ politischer Parteien. „Bestimmte Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses, und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung“, sagte Feuerstein.

Der offene Brief der Jusos und GJ bezieht sich auf eine für Dienstag, 12. Mai, von den AfD-Kreisverbänden Northeim und Göttingen/Osterode geplanten öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Inklusion: eingelöstes Menschenrecht oder Irrweg der Bildungspolitik“ mit Referent Prof. Heiner Willenberg. Willenberg ist emeritierter Erziehungswissenschaftler und AfD-Unterstützer. Jusos und GJ hatten für den Veranstaltungstag eine Kundgebung vor dem Hotel angekündigt.(…)

Nun ist es ja nichts Neues, dass Gastwirte und Betreiber von Veranstaltungsräumen, durch rotgrüne Schlägerbanden unter Druck gesetzt, davon Abstand nehmen, ihre Räumlichkeiten für andere als dem linken Pöbel genehme Veranstaltungen zu vermieten. Neu ist jedoch die Unterwürfigkeit, die der Geschäftsführer der „Freizeit In GmbH“ dabei an den Tag legt. Hier sein Antwortschreiben an die von ihm offenbar sehr geehrten Damen und Herren der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen:

Sehr geehrte Damen und Herren

der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen!

Nachdem ich persönlich heute durch Ihren Hinweis Kenntnis der von der AfD in unserem Hause geplanten Veranstaltung erlangt habe, hat die Hotel Freizeit In Gmbh sofort der AfD die Vereinbarung zur Raumbereitstellung gekündigt.

Als Tagungshotel- und Gastronomieunternehmen beherbergen und bewirten wir ständig Politiker oder Parteiengruppen wirklich fast aller Richtungen wie Die Linke, die SPD, die Grünen, der FDP und die CDU. Hier ergreifen wir keine Partei- das ist nicht unsere Aufgabe. Wir haben die Meinungsvielfalt zu tolerieren und schätzen sie als hohes Gut. Die Diskussion über die Zulässigkeit von Parteien muss an anderer Stelle von anderen Institutionen geführt werden, wir sind da der falsche Adressat.

Bestimmt Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung. Üblicherweise bearbeite ich alle Veranstaltungsanfragen aus politischen Parteien persönlich- aber in insgesamt über 50 Räumlichkeiten mit jährlich über 9.000 durchgeführten und mehr als 15.000 angefragten Veranstaltungen kann auch unseren Mitarbeitern einmal etwas “ durchrutschen „.

Eine solche Veranstaltungsbuchung bei uns im Haus wie die der AfD hätte erst gar nicht zu Stande kommen dürfen.

Das eigentliche Thema der geplanten Veranstaltung “ Inklusion “ möchte ich nicht weiter inhaltlich kommentieren. Wir leben Inklusion im Unternehmen, indem wir verschiedene Arbeitsplätze für gehandicapte Menschen geschaffen haben. Unsere Unternehmensgruppe hilft seit Jahren, „kranken Kindern Flügel zu verleihen“, so das Motto des Vereins Flügelschlag, den wir unterstützen:

http://www.fluegelschlag-goettingen.de

Für weitere Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Feuerstein

Geschäftsführer

Es ist kaum anzunehmen, dass Feuerstein nicht bekannt war, an wen seine Räume vermietet wurden. An eine demokratisch legitimierte Partei, die inzwischen in mehreren Landesparlamenten vertreten ist. Auch wenn dies den Feinden von Demokratie und Toleranz, die immer als erste laut „Diskriminierung“ schreien, wenn aus gutem Grund übergriffigen „jungen Männern“ der Zutritt zu Diskotheken verwehrt wird, nicht passt: Sie haben auch andere Meinungen zu dulden. Dies sollte auch der Betreiber eines Tagungshotels wissen und sich nicht dem linken Mob beugen. Wohin solch eine devote Haltung geführt hat, haben wir in Deutschland vor 70 Jahren erlebt.

Da Feuerstein in seinem Antwortbrief auch mitteilt, dass er für Rückfragen zur Verfügung steht, veröffentlichen wir hier gern seine Kontaktdaten:

Hotel Freizeit In GmbH
Dransfelder Straße 3
37079 Göttingen
Tel: +49 551 9001 0
Fax: +49 551 9001 100
info@freizeit-in.de
http://facebook.com/olaf.feuerstein

Da möge er mal Stellung dazu beziehen, warum er zwar einerseits schreibt, sein Unternehmen habe die Meinungsvielfalt zu tolerieren und schätze sie als hohes Gut, andererseits aber die AfD ausgrenzt mit der Begründung, bestimmte Parteien und deren Ansichten gefährdeten den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen seines Hauses. Ist es nicht vielmehr die Drohkulisse der sog. „Antifa“, die den Geschäftsbetrieb und die Sicherheit gefährdet? Darüber sollte Feuerstein vielleicht mal etwas intensiver nachdenken. (hg)

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88 KOMMENTARE

  1. Wenn so eine wahrlich harmlose/gemäßigte Partei wie die AfD solche Repressalien hinnehmen muss, dann wirft das ein erschreckendes Bild auf das politische Klima in Deutschland.

  2. Ich würde zu gerne mal sehen, wie die Linken reagieren würden, wenn sie mal auf diese Art „ausgeladen“ werden. Am besten so kurzfristig, dass man nicht mehr umbuchen kann.

    Was wollen wir wetten, dass tagelang von ominösen Drohungen und rechtem Terror zu lesen wäre?

    Man merke:

    Wenn Linke drohen und belagern, dann ist das „mutig“.

    Wenn Rechte von ihren Grundrechten gebrauch machen, dann ist das „Terror“ und „Demokratiegefährdend“…

  3. Dieses „Gast“haus,wird doch dann bald Asylantenheim mit üppiger Förderung der Zahldrohnen?!
    Die Linken würden dem,falls der doch die AfD tagen lässt,sämtliche Scheiben zertrümmern und die Fassade einfärben..
    Mit Gewalt,gehts halt hier immer leichter halt…

  4. Warum ist der feige Hotelier mit seinem ehrenwerten Hotel nicht im Bild???

    Das Hotel wird doch eh bald ne Asyl-Hochburg sein und der Hotelier der Absahner der Nation!

    Geduldet und gefördert von zukünftigen obdachlosen Steuerzahlern, die aktuell SPD und Co wählen …

    Die Angestellten im Hotel sind die Leidtragenden!

    Ich gehe jede Wette ein, kein Jahr und das Hotel ist ein Asylantenheim!

  5. #5 Chaosritter (05. Mai 2015 23:56)

    Ich würde zu gerne mal sehen, wie die Linken reagieren würden, wenn sie mal auf diese Art “ausgeladen” werden. Am besten so kurzfristig, dass man nicht mehr umbuchen kann.

    Wo ist eigentlich das Problem dabei?

    Ach ja, wir sind die lieben netten guten…

  6. Nachtrag: Fast genauso erschreckend wie die Tatsache, dass Veranstaltungen von politisch unliebsamen Parteien verhindert werden, ist die völlig kriecherische, ja devote Haltung dieses Geschäftsführers – peinlicher geht’s nimmer!

  7. Grüne Jugend
    und Jusos fest geschlossen,
    SA marschiert…

    Ging das Lied nicht so?

    Es ist der Qualkreis des SS-Sohnes und Dosenpfandministers Jürgen Trittin. Er sollte dazu mal Stellung beziehen, zu seiner TJ!

    Oder SPD-Kanzlerkandidat Oppermann, der hat dort auch seinen Qualkreis, was sagt er zu den JuSAs?

    Staatsanwälte dort werden wohl seit Edathy vorsichtiger sein…..

  8. Naja – das ist doch normal. Die Linksextremisten drohen mit Sachbeschädigung und Rufmord. Da unterwerfen sich Kleinbetriebe natürlich sofort.

    Man kann dem nur begegnen, indem man solche Vorgänge genau dokumentiert und möglichst breit in der Öffentlichkeit kommuniziert. Der Durchschnittsbürger weiß nichts davon, dass LINKE, Grüne und SPD sich eine Sturmabteilung geschaffen haben, die per Saalschlacht, Sprengung von Veranstaltungen und roher Ausübung von Gewalt die konservative Opposition an der politischen Arbeit hindert.

  9. Einerseits kann ich jeden Hotelier und Gastwirt verstehen der den Schlägertrupps der Regierenden nachgibt.
    Schließlich hat so einer 100.000 Euro und mehr in sein Unternehmen gesteckt und möchte weder seine Gäste belästigt sehen noch sich mit Vandalismus rumschlagen müssen.

    Anderseits ist die Unterwerfungsgeste dieses Hoteliers schon sehr extrem.

    Ist aber kein Geheimnis das Unternehmen sich nicht gegen die eigene Regierung stellen. Ich glaube so was gibt es nirgends und gab es noch nie.
    Fast ausnahmslos alle Unternehmen machen alles mit, sei es noch so unmoralisch, so lange sie danach in Ruhe ihren Geschäften nachgehen können.

  10. Es wird Zeit eine „Red-List“ im „Kampf gegen Links“ nicht nur zu entwerfen, sondern gemeinsam als Feindschaft zu bekunden!

    Kein Geld für Sozialisten!

    Unser Pazifismus ist deren Sieg!

    Darauf bauen die Linken, lasst die pazifistischen Mauern fallen, ein Fundament hatte es eh nie!

    Wenn wer Krieg will, dann sind es Sozialisten, Kapitalisten und Islamisten… (und zwar alle in ihrer friedlichsten Form)

    Freiheit ist kein Geschenk, sondern ein Gut für das es zu Kämpfen gilt!

    Man mag die Eindringlinge leichtfertig verurteilen, tatsächlich erkämpfen sie nur ihre Freiheit, egal ob es uns gefällt oder nicht! Die Frage ist doch nur, sind wir einverstanden oder nicht!

    Ich bin nicht einverstanden!

    Und noch weniger bin ich Einverstanden, mit dem inneren Feind! Dieser ist der süße einflüsternde Freund, sagt immer nur ich hab dich lieb und tritt einen permanent in den Arsch oder streichelt diesen zur Berühigung gar…

    Verzeihung! Ich fühl mich nicht nur zum kotzen, sondern ich fühl mich angekotzt!

    Würden von jetzt auf gleich alle Entscheidungsträger weg sein, würde es morgen nicht besser sein, aber es gäbe eine Zukunft!

  11. Wie vor 90 Jahren! Aus Angst vor den Schlägerbanden der Nazis hat man die Kommunisten auch nirgends reingelassen. Heute hat man Angst vor den Schlägerhorden der „Grünen“ und der „Sozis“…

  12. Ihm wurde Ungeahnte Ausmaße an Einnahmen in Aussicht gestellt und sichere Einnahmen vom Staat,denk ich mal.
    Wer würde das aufs Spiel setzen.
    Wie ist es um diese Wirtschaft bestellt? Fragen über Fragen?

  13. Na wenn da nicht wieder Juso-Oberdrohhansel Arne Zillmer aus Oldendorf-Himmelpforten seine Finger im Spiel hat. 😉

  14. Auf der einen Seite ist der Hotel-Manager einfach nur ein eierloser Bettnässer.

    Auf der anderen Seite haben wir in dieser real existierenden BRD mittlerweile Zustände wie in der späten Weimararer Republik Anfang der 1930er Jahre. Wohin das geführt hat ist hinreichend bekannt. Das kriegen wir BRD-Insassen jeden Tag, also 365/7/24 um die Ohren gehauen.

    Dieses Land wird offenbar von Lumpen regiert, die die vergangene Geschichte auf Teufel komm raus noch einmal wiederholen möchten, so als bisher noch nicht bekannte Selbsterfahrung.

  15. @ #5 Chaosritter (05. Mai 2015 23:56)

    Ich würde zu gerne mal sehen, wie die Linken reagieren würden, wenn sie mal auf diese Art “ausgeladen” werden. Am besten so kurzfristig, dass man nicht mehr umbuchen kann.

    Was wollen wir wetten, dass tagelang von ominösen Drohungen und rechtem Terror zu lesen wäre?

    Man merke:

    Wenn Linke drohen und belagern, dann ist das “mutig”.

    Wenn Rechte von ihren Grundrechten gebrauch machen, dann ist das “Terror” und “Demokratiegefährdend”…

    Das ist simultan zu dem in einigen unserer sogenannten „Qualitätsmedien“ zumindest wohlwollend kommentierten versuchten Rauswurf des AfD-Vorsitzenden Lucke aus dem ICE zu betrachten.

    Mal andersrum gedacht:
    Wenn da irgendwelche Hooligans oder wer auch immer Claudia Fatimah Roth von Kinderschänder 90 / Die Grünen oder Gysi von der Mauermörderpartei oder irgendeinen der Ober-Sozen aus dem Zug rauswerfen wollten, dann stünde die Machtergreifung der Neo-Nazis unmittelbar bevor.

    Jedenfalls wäre das in unserer BRD-Medienlandschaft schlimmer als Odenwaldschule und Edathy zusammen.

  16. #7 WahrerSozialDemokrat (05. Mai 2015 23:59)

    Ich gehe jede Wette ein, kein Jahr und das Hotel ist ein Asylantenheim!

    Wer wettet gegen mich?

    10 Kästen Kölsch setz ich spontan ein! Bei genug Gegenbietern, würde ich auch auf 100 Kästen erhöhen, im Verhältnis zu Mitbietern. (Kein Gewinnüberschuss, nur 1 zu X Auszahlung und Wettabschuss von jetzt bis in 6 Monaten, danach nur noch Optionsdeckel auf Wettausgang zum Handel)

    Und mein Sytem beinhalten selbstverständlich plus-minus-null! Alles andere wäre ja auch blöd… Ist doch logisch…

  17. Peinlicher Erguss von ex-FDP MdB MdEP Jorgo Chatzimarkakis, bis gestern noch griechischer „Sonderbotschafter“ und ständiger Forderer nach „Schuldenerlass“:

    Selbst gute Freunde haben Griechenland aufgegeben

    Der ehemalige Sonderbotschafter Griechenlands beklagt den Realitätsverlust seiner Landsleute – und die grassierende Hoffnungslosigkeit. Doch eine Chance sieht er noch für das geliebte Land (…)

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140531907/Selbst-gute-Freunde-haben-Griechenland-aufgegeben.html

  18. #21 PI-User_HAM (06. Mai 2015 00:41)
    Dieses Land wird offenbar von Lumpen regiert

    Das (Der?) Merkel und Die Misere:
    http://p5.focus.de/img/incoming/crop4650236/2472711750-w1200-h627-o-q75-p5/merkel-maiziere-th-93.jpg
    😯
    Wenn ich das Bild länger anschaue, brauche ich mindestens 10 Kästen Bier :mrgreen:

    #24 WahrerSozialDemokrat (06. Mai 2015 00:54)
    Wer wettet gegen mich?
    10 Kästen Kölsch setz ich spontan ein!

    Das ist ja toll!
    Ginge es ggf. auch mit 10 Kästen Alt?
    „Alt hält jung!“ 😉

  19. #26 Viper (06. Mai 2015 01:09)

    Hmh! Kölsch ist bei der Wette wie Geld natürlich nur eine Einheit (Währung) die du bei Gewinn selbstbestimmt eintauschen oder versaufen kannst.

    Darum geht es nicht bei der Wette!

  20. „Als Tagungshotel- und Gastronomieunternehmen beherbergen und bewirten wir ständig Politiker oder Parteiengruppen wirklich fast aller Richtungen wie Die Linke, die SPD, die Grünen, der FDP und die CDU.“

    Die beherbergen also auch die Linke, Staatsfeinde Nummer 1! Das ist hanebüchen und nicht nachvollziehbar, was da abgeht.

  21. #28 WahrerSozialDemokrat (06. Mai 2015 01:21)
    Nee, da wette ich nicht. Die Wahrscheinlichkeit einen 6er im Lotto zu haben ist da größer.

  22. #27 VivaEspana (06. Mai 2015 01:17)

    Wette ja oder nein? Kölsch-Einheit ist Bedingung!

    Versaufen kannst du deinen Gewinn auch gern in Alt-Bier. Das ist dabei egal…

    Wir trinken ja auch keinen Euro-Schein, bestenfalls bekommen wir was zum trinken dafür…. 😉

  23. „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

    Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.

    Der Betreiber einer Disco in Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt – mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien
    Wer die falsche Hautfarbe hat, bleibt draußen: Eine Discothek im bayerischen Ingolstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt. Männer mit schwarzer Hautfarbe haben laut dem Betreiber ein Frauenproblem. Quelle: Die Welt/wochit

    Ein Betretungsverbot für Asylbewerber in einer Ingolstädter Diskothek sorgt bei Flüchtlingsorganisationen für Empörung und hat die Rathausverwaltung auf den Plan gerufen. Der Betreiber einer Disko in der Innenstadt verwehrt Flüchtlingen den Zutritt mit der Begründung, dass Männer mit schwarzer Hautfarbe ein Frauenproblem hätten und Araber aggressiv seien. Junge Frauen hätten sich mehrfach über Belästigungen beschwert. Da auch Ermahnungen nichts geholfen hätten, habe er sich für das Verbot entschieden, sagte der Diskothekenchef nach Medienberichten.

    Die Stadtverwaltung hält das Betretungsverbot zwar für diskriminierend und damit für rechtswidrig. Es lägen aber bislang keine Beschwerden von Betroffenen vor, sagte Rathaussprecher Gerd Treffer am Dienstag. Deshalb seien der Stadt derzeit die Hände gebunden.

    „Es ist skandalös“

    Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. „Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt“, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.

    „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“, so zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) den Diskothekenbetreiber Martin T. Seit im Dezember neue Flüchtlinge in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Ingolstadt gekommen seien, sagte er dem Blatt zufolge, hätten 20 bis 30 von ihnen in seinem Club immer wieder für Ärger gesorgt.

    Angeblich fühlten sich Frauen belästigt

    Martin T. glaubt demnach, dass die Flüchtlinge vor allem in die Diskothek kämen, „weil sie wenig Chancen haben, hier zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“, so die „SZ“. Über deren Belästigungen hätten sich junge Frauen immer wieder beschwert.

    „Ich finde das nicht gut“, sagt er über das von ihm ausgesprochene Verbot, „aber ich wusste mir nicht mehr anders zu helfen“.

    In Ingolstadt leben nach Rathausangaben derzeit rund 1300 Asylbewerber in einer Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Oberbayern. Das ist etwa ein Prozent der Stadtbevölkerung.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article140507962/Die-Schwarzen-haben-ein-Frauenproblem.html

    Rechter Bürgermeister ließ Muslime in Schule zählen

    Der rechtsextreme Bürgermeister der Kleinstadt Béziers ließ Listen mit muslimischen Schülern anfertigen. Die Empörung bis in höchste Regierungskreise ist groß. Nun laufen Ermittlungen der Justiz.(…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article140540479/Rechter-Buergermeister-liess-Muslime-in-Schule-zaehlen.html

  24. #30 Viper (06. Mai 2015 01:29)

    Och… 🙁

    Geht doch nur um Kölsch…. 😉

    Laufzeit ein ganzes Jahr, sogar darauf begrenzt! OK, Einschränkung nach 6 Monaten nur Option….!

  25. Verstößt das Verhalten des Hotels gegen das Diskiminierungsverbot, wenn es sich seine Gäste nach ihrer Weltanschauung aussucht und benachteiligt oder herabwürdigt? Ich stelle mir gerade vor: Katholiken bekommen hier keinen Saal, weil nur Protestanten hier Zutritt haben. Was für ein Aufschrei würde es geben.

    Wer eine nicht verbotene Partei an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens hindert, oder Personen nach ihrer Weltanschauung diskriminiert, zeigt m.E. damit eine faschistische, undemokratische und totalitäre Einstellung. Damit zeigen besonders die Göttinger Jusos und die Grüne Jugend (GJ) ihre faschistische Einstellung gegenüber ihren politischen Herausforderer. Wollten Jusos und die Grüne Jugend nicht den Rassismus und Faschismus bekämpfen? Und jetzt verhalten sie sich genau wie Rassisten und Faschisten, die ihre politischen Mitstreiter nach gute Menschen und böse Menschen selektieren, statt sich dem demokratischen Wettbewerb zu stellen.

    „Bestimmte Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses, und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung“, sagte Feuerstein.

    Nicht die politischen Ansichten einer nicht verbotene Partei schadet das Ansehen des Hotels, sondern das diskriminierende und undemokratische Verhalten des Hotels.

    Das Personal wird also nach der Weltanschauung seiner Gäste fragen und entscheiden, ob der Hotelgast willkommen ist oder abgelehnt werden. Dieses Verhalten halte ich in einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung für undemokratisch. Wie hieß noch mal das Hotel?

    siehe Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz)

  26. Wir erleben das zweite 1933: Ein Haufen politisch Korrekter, die feige, angepasst und mit vorauseilender Unterwürfigkeit alles unterstützen, was rotgrüne, schmutzbraungleiche Faschisten an sie herantragen.
    Man muss sich nur das Gesicht von Feuerstein ansehen – dermaßen dressiert und funktionierend wie er schrieb, sieht er auch aus…

    Zum lauthalsen Lachen ist es allerdings, dass ausgerechnet solch eine für die Linksfaschisten harmlose Partei wie die AfD ausgeladen wurde, deren Vorsitzender unter anderem mit solch politisch korrekten und realitätsfremden Ansichten auffällt, keine Islamisierung in Deutschland feststellen zu können. Um wirklich erfolgreich zu sein müsste Lucke sich noch mehr dem linken Erscheinungsbild anpassen und auf seinen nächsten Wahlplakaten werben mit „Asylanten – ja, Deutschland braucht praxiserfahrene Drogenfachkräfte, junge Dschihadisten für In-und Auslandseinsätze sowie eine wettbewerbsfähige Asylindustrie.“

    Zum Thema Inklusion könnten aber die Ausgeladenen in Göttingen eine Richtigstellung vornehmen, die lauten könnte:

    „Selbstverständlich sind auch wir sehr offen für Inklusion und laufen diesbezüglich im Gleichschritt mit den anderen Parteien: Wie schon lange üblich in der politischen Praxis und einer funktionierenden Demokratie, praktizieren auch wir – selbst beim Vorsitz – Chancengleichheit und vergeben diesen deshalb ohne Zögern auch an SchwachsinnigeInnen und CharakterschwächlingeInnen jeglichen Grades.
    Für die Aufrichtigkeit unserer Angaben verbürgen wir uns persönlich. Außerdem wird Ihnen dies beim Blick in die Tagespresse sowie der Beobachtung unserer Parteitage jederzeit augenfällig werden.

    Deutschland verrecke und mit freundlichen Grüßen
    Ihr AfD – Kreisverband,
    Müzlim Koztürk“

    Dies könnte Herrn Feuerstein und die Faschisten doch zum Umdenken bewegen…

  27. #7 WahrerSozialDemokrat (05. Mai 2015 23:59)

    Nach meiner Meinung wäre es eine gerechte Bestrafung.
    Wer sich antideutschen,antidemokratischen D*ecksfaschisten beugt,bekommt früher oder später die Rechnung dafür!
    In Form von Islamkranken, die unser Land am liebsten in ein Kalifat umwandeln würden.
    Ich würde mir an eurer Stelle schon Häuser in Russland,Australien oder in China kaufen,bevor es hier so richtig knallt.Das sind leider die einzigen Länder,die sich noch gegen den Islamorassismus wehren (könnten).Die Zukunft von Amerika sieht genau so übel aus wie bei uns,dort herrschen schon langsam Zustände wie in Frankreich oder Dänemark,und das nur,weil man den schwarzen Antichristen aus den Nostradamus-Prophezeiungen ins Präsidialamt gewählt hat!!

    Eine kurze Frage,WahrerSozialDemokrat: Herrscht dort überhaupt noch eine Demokratie? Oder heißt es da schon:“Beugt euch den sexlüsternen,schwarzen Hassprüglern,ihr weißen Nazisch*eine,oder ihr werdet dafür bezahlen!“ ???

  28. ein kleiner Wicht, ein kleiner Fall.

    wenn auch skandaloes und die Situation in der

    von links/gruen/anarcho dominierter Meinung beeinflusster, krank bis ins Mark -Bundesrepublik-

  29. Ich hab von linksgrün ja schon einigen ideologieverbrämten Dummfug gelesen aber in dem oben verlinkten Hasspamphlet einen Satz gefunden, der allem die Krone aufsetzt: der Satz die Inklusion müsse dem Menschen dienen, nicht der Mensch der Inklusion soll bereits räääächtspopulistisch sein. Wie bescheuert ist das denn? Liebe Inklusionsideologen, es ist kein Anzeichen von Respekt gegenüber behinderten Menschen, wenn ihr eine Scheissegal-Wie-Das-Klappen -Soll-Einstellung an den Tag legt. In Rheinland-Pfalz wurde gleich mal klar gemacht, dass sich die angehenden Lehrer selbst um Fortbildung im Bereich Sonderpädagogik zu kümmern hätten. Die älteren Lehrer sollten nachgeschickt werden. Na wie denn bitte? 5 Minuten morgens beim Frühstück? Auf zwei Wochenendkursen, auf denen nur Kaffee getrunken und geschwätzt wird? Und das soll dann eine sobderpädagogische Ausbildung ersetzen? Noch einmal: eure Inklusion-um-jeden-Preis-Ideologie ist das Gegenteil von Respekt gegenüber behinderten Menschen und verhöhnt die Arbeit von Sonderpädagogen, die sich ihr Wissen über Jahre hart erarbeiten mussten. Und wer solche Gedanken zu äußern wagt, den bekämpft ihr? Wisst ihr, ihr seid weder, tolerant, noch intelligent, noch gut, da es euch in keiner Weise um die Menschen geht. Ihr seid einfach nur dumm. Und eure Dummheit wandelt ihr in Aggressivität gegen jene um, die aufgrund eines erfolgreich abgeschlossenen Studiums gezeigt haben, dass sie fähig sind zu differenzieren. Dass ihr nicht bereit seid, eine demokratische Partei diskutieren zu lassen, zeugt darüber hinaus von Demokratiefeindlichkeit und dass ihr in Wahrheit eine andere Staatsform anstrebt: die Diktatur des Pöbels. Dem Diktat von euch Dummen werden wir uns aber nicht beugen.

  30. #31 WahrerSozialDemokrat (06. Mai 2015 01:30)

    Kölsch hin Alt her. Auch ich kann dieses attraktive Wettangebot nicht annehmen, da auch ich es nicht für ausgeschlossen halte, dass dieses feine Gasthaus zum Asylantenpuffheim umgewandelt wird.
    Das erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Bude abgefackelt wird.
    Insoweit wären dann auch die dortigen Bettwanzen – #16 johann (06. Mai 2015 00:23) – eliminiert.
    Der Vorschlag von #4 Miss (05. Mai 2015 23:56), Kakerlakenlarven in dem Etablissement zu implementiern, ist auch obsolet. Bettwanzen gibt es bereits, und nach der von WSD prophezeiten Umwidmung des Hauses wird es sicher von selbst kakerlakenmäßig bereichert werden. 🙂 :mrgreen:

  31. Ich glaube damit hat er sich selbst ins Bein geschossen.

    Bei den juso oder GJ wird keiner jemals ein Zimmer dort mieten, geschweige denn einen Tagungsraum.

    Bei der AfD sind viele aus dem Mittelstand vertreten, die als Kunden wohl eher in Frage kommt.

    Das Freizeit In kann man nur auf die Liste derer setzen, die man nachher nicht vergessen sollte.

  32. #17 Zoni (06. Mai 2015 00:23)
    Wie vor 90 Jahren! Aus Angst vor den Schlägerbanden der Nazis hat man die Kommunisten auch nirgends reingelassen. Heute hat man Angst vor den Schlägerhorden der “Grünen” und der “Sozis”…-
    ——————————————————-

    Genau! Deutschland-West ist ja seit 50 Jahren zu einer reinen ANTIFA-REPUBLIK verkommen! Und Uni-Städte wie Göttingen sind doch bekanntlich die tiefsten LINKEN KLOAKEN. Und wer in einer Kloake lebt muss sich anpassen! Da braucht die ANTIFA-TERRORMILIZ nur drohen, und schon kuscht man. Dieser Feuerstein ist eben zu allererst ein Geschäftsmann, und die heilen Fenster seines Hotels sind ihm wichtiger als Prinzipien!

  33. Ich möchte nur noch einmal alle hier Versammelten eindringlich bitten:
    Prügelt bitte weiterhin ohne Unterlaß auf das Gott- und Vaterlandslose rot-grüne Gesindel ein.Die Merkel/Kauder/Seehofer Mischpoke wird schon noch den Hals wenden.
    Man kann es schon spüren:
    Da ist nur noch morsches Gebälk.Auch bei ihren publizistischen Sekundanten.
    Wie sagen die Friesen:Lever dood as Slaav.
    Für weiter unten:Lieber tot als Sklave.
    Guckst du, Seehofer

  34. Die ganze Sippe hält doch in Deutschland zusammen:

    https://mopo24.de/nachrichten/rechtsstreit-kasek-nahlob-6776

    „Dresden – Sieg für Jürgen Kasek (34), Vorstandssprecher der Grünen in Leipzig. Sein Tweet gegen den Friseursalon „Gentlemen’s Cut“ war kein Aufruf zum Boykott.

    Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Dresden. Der Teilhaber des Ladens, AfD-Mitglied Ralf Nahlob (33), hatte gegen Kaseks Meinung geklagt.

    „Ab sofort empfehle ich, nicht mehr zum Friseur Gentlemen‘s Cut zu gehen. Inhaber ist ein AfD’ler. Man weiß nie, wo die Schere ansetzt“, postete Kasek einst über Twitter.

    Prompt forderte Nahlob, der angesprochene Teilinhaber des Salons, eine Unterlassungserklärung, bekam am Landgericht Leipzig Recht. Doch Kasek zog vors OLG. Und dort verlor Nahlob.

    Der 4. Senat erklärte: „Die Empfehlung, die Dienstleistung nicht mehr in Anspruch zu nehmen, ist kein rechtswidriger Eingriff in den ausgeübten Gewerbebetrieb.“

    Das Nahlob AfD-Mitglied sei, sei sogar eine wahre Tatsachenbehauptung. Der Rest sei eine „sarkastische aber zulässige Äußerung im Wahlkampf“.

    Jürgen Kasek erleichtert: „Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen. Ich würde das stilistisch auch nie wieder so machen. Denn der Meister, der dort arbeitet, macht einen guten Job. Aber ich bin froh, dass das OLG die Meinungsfreiheit unterstreicht.““

  35. Wie antwortet eigentlich der

    HOTELVERBAND DEUTSCHLAND (IHA) ❓

    LEITBILD ❗

    Ansprechpartner der Politik

    Eine der historischen Erklärungen für das Wort „Lobbying“ geht auf die Vorhalle (Lobby) des „Willard Hotels“ in Washington, D.C., zurück, wo sich Abgeordnete und Wirtschaftsvertreter in der Nähe des Parlamentsgebäudes zu informellen Gesprächen trafen.

    Im Sinne eines modernen Lobbying-Begriffs ist der Hotelverband ein wichtiger Interessenvertreter der Hotellerie gegenüber Parlament, Ministerien und Behörden auf nationaler und internationaler Ebene.

    Transparent und offen unterstützt der Verband Politiker und Beamte regelmäßig mit seinem Expertenwissen, um eine sachgerechte Beurteilung branchenrelevanter Belange zu gewährleisten.

    Der Hotelverband nimmt an öffentlichen Anhörungen teil und wirkt über Stellungnahmen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren an der Gestaltung des Rechtsrahmens für das Beherbergungsgewerbe mit.

    NEHMEN SIE ZU UNS KONTAKT AUF

    Transparenz und offene Kommunikation sind für den Hotelverbandes Deutschland (IHA) e.V. und die IHA-Service GmbH nach innen und außen selbstverständlich. Wir haben deshalb hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst, wie Sie zu uns direkt und einfach Kontakt aufnehmen können.

    http://www.hotellerie.de/go/hotelverband_leitbild

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 3

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz (und im Hotel) gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Oder würde der Hotelverband und das Hotel Freizeit In GmbH Deutschland den heutigen Parteifteunden von Joseph Edward Willard auch den Einlass verweigern ❓

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Edward_Willard

    Zitate

    Materielle Ziele werden durch Ideale erreicht. Niemals anders herum!

    David Tatuljan

    Die (Hotel) Sterne, die wir am Himmel sehen, gibt es vielleicht gar nicht mehr. Genauso verhält es sich mit den Idealen früherer Generationen.

    Tennessee Williams (1914-83), eigtl. Thomas Lanier Williams, amerik. Dramatiker

  36. Was eine Diskriminierung.
    Man stelle sich vor, die Grünen wären „ausgeladen“ worden!!! Das Geschrei von Roth oder Özdemir würde durch das ganze Land donnern.
    ABER wie heisst das „jeder Schlag macht uns härter“.

  37. #34 Kappe (06. Mai 2015 01:34),

    „Verstößt das Verhalten des Hotels gegen das Diskiminierungsverbot, wenn es sich seine Gäste nach ihrer Weltanschauung aussucht und benachteiligt oder herabwürdigt? Ich stelle mir gerade vor: Katholiken bekommen hier keinen Saal, weil nur Protestanten hier Zutritt haben. Was für ein Aufschrei würde es geben.“

    Vergleich das mal mit

    #32 johann (06. Mai 2015 01:31)

    „Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.“

    „Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. “Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt”, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.“

    Alles bereits Realität.

  38. #50 Sanddorn (06. Mai 2015 05:13)

    #34 Kappe (06. Mai 2015 01:34),

    “Verstößt das Verhalten des Hotels gegen das Diskiminierungsverbot, wenn es sich seine Gäste nach ihrer Weltanschauung aussucht und benachteiligt oder herabwürdigt? Ich stelle mir gerade vor: Katholiken bekommen hier keinen Saal, weil nur Protestanten hier Zutritt haben. Was für ein Aufschrei würde es geben.”

    Vergleich das mal mit

    #32 johann (06. Mai 2015 01:31)

    ““Ein Diskothekenbetreiber in Ingolstadt lässt keine Asylbewerber rein. Seine Begründung: Schwarze Männer hätten ein Frauenproblem. Flüchtlingsrat und Stadt sind empört – können aber nichts machen.”

    “Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich empört. “Es ist skandalös, dass er pauschal eine ganze Bevölkerungsgruppe ausschließt”, sagte der Sprecher der Organisation, Matthias Weinzierl, an die Adresse des Diskothekenbetreibers.”

    Alles bereits Realität.

    Disko-Verbot: „Die Schwarzen haben ein Frauenproblem“

  39. Sehr geehrte Damen und Herren

    der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen!

    Mehr muß man nicht wissen.

  40. Wenn etwas „grün“ ist, dann ist es entweder noch sehr jung und unreif oder es ist alt und verdorben, wie z.B. beim Fleisch.

  41. Tja, liebe AfD. Und was hat die gsanze Distanzitis nun gebracht? Die rotlackierten Braunen juckt das doch alles nicht.

  42. #34 Kappe (06. Mai 2015 01:34)

    Verstößt das Verhalten des Hotels gegen das Diskiminierungsverbot, wenn es sich seine Gäste nach ihrer Weltanschauung aussucht und benachteiligt oder herabwürdigt?

    Doch. Eine Partei mit Eiern würde auch Anzeige gegen die grünen Faschisten und den Hotelbetreiber stellen.

    Dummerweise haben sie ja auch die Diskriminierung direkt und schriftlich zugegeben, selbst mit dem Verbiegen des Rechts würden sie da nicht herauskommen.

    Aber: Dafür braucht`s Eier, die hatte die AfD ja nicht mal, als bei den Wahlen nachweislich betrogen wurde und das von sehr vielen (auch von uns) an die AfD geleitet wurde.

  43. Beginnt man, in der Realität anzukommen

    „Flüchtlinge in Hannover
    Bröckelt der Frieden am Flüchtlingsheim?

    Sie kommen aus dem Elend ins große Nichts: Die Flüchtlinge im alten Oststadtkrankenhaus haben eine lange Reise hinter sich, wissen jetzt aber nichts mit sich anzufangen. Nachdem es einen Einbruch bei Nachbarn gegeben hat, wächst im Umfeld von Niedersachsens größter Flüchtlingsunterkunft die Sorge.“ HAZ

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Broeckelt-der-Frieden-am-Fluechtlingsheim-in-Hannover

  44. Das kommt davon,wenn man gegen diese Gesindel auf demoktratischer Weise nichts unternimmt,zb.
    Flugblätter auch mit Namen verteilen.
    Die Kriecherei der AFD bringt nichts.

  45. Die Göttinger NaziFa bestehend aus der der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen, kritisieren in ihrem Schreiben den ehemalige sächsischen AfD-Vize und Landtagskandidaten Thomas Hartung wegen seiner Facebookäußerung bzgl. der Inklusion:

    „Ich poste auch gern nochmal mein Credo dazu: Ich stelle fest: ich spreche einem Menschen mit Trisomie 21 die Befähigung ab, in Deutschland den Hochschulberuf eines Lehrers zu ergreifen, und gebe kund, dass ich als Nichtbehinderter von einem solchen nicht unterrichtet werden möchte. Dafür muss ich mich im Deutschland des Jahres 2014 rechtfertigen.“

    Das was Herr Hartung hier äußert trifft ja auch zu. Oder sollen demnächst Menschen mit T 21 den Führerschein machen können, Züge steuern und Flugzeuge fliegen?

    AfD verlangt Vielfalt statt Einfalt in der Schule Klare Kritik an “Inklusion”

  46. Hier die Stellungnahme der JA Niedersachsen Und täglich grüßt das Murmeltier…

    „Sie haben es also mal wieder geschafft: Unsere linksextremen Freunde von den Jusos und der Grünen Jugend haben durch massive Einschüchterung der Betreiber einer Veranstaltungslokalität der AfD in Göttingen dafür gesorgt, dass ein dort geplanter Vortrag zum Thema Inklusion nicht stattfinden kann. Die übliche Reaktion hierauf wäre nun natürlich abermals eine Pressemitteilung herausbringen, in der wir die faschistischen Methoden unserer grün-rot versifften Genossen rund um Arne Zillmer aufs Schärfste verurteilten und die jeweilige Mutterpartei dazu aufforderten, ihre Parteijugend wieder auf den Boden des Grundgesetzes zurückzupfeifen.

    Da dies aber auf Dauer langweilig wird, möchten wir uns heute einmal etwas anderes versuchen. Denn dass unsere Kollegen von der Rotfront den Geschäftsführer der Lokalität, Olaf Feuerstein, wegen seines nebulös und floskelhaft formulierten offenen Entschuldigungsbriefes (http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Goetttinger-Freizeit-In-schmeisst-AfD-raus) bereits ekstatisch für seine „Courage“ feiern, deutet doch durchaus darauf hin, dass sie in Bezug auf diesen durchaus einer leichten Fehlinterpretation unterliegen könnten. Um solche Unklarheiten für unsere etwas behäbigeren linken Freunde bei der nächsten Absage einer AfD-Veranstaltung zu verhindern, haben wir uns die Mühe gemacht und eine „Vorlage für offene Briefe zur Absage von AfD-Veranstaltungen zum Thema Inklusion nach Bedrohung durch Linksextremisten“ erstellt, derer sich Gaststättenbetreiber in ganz Deutschland in Zukunft gerne bedienen können:

    „Sehr geehrte Genossen der Grünen Jugend, Jusos und Antifa,

    unter normalen Umständen vermiete ich gerne meine Veranstaltungsräume an die zahlungskräftige AfD, stets in der Hoffnung dass ihr nichts davon mitbekommt. Dieses Mal ist es allerdings total dumm gelaufen und ihr habt leider Gottes Wind von der Veranstaltung bekommen.

    Welche politischen Positionen die Parteien, die bei mir Räumlichkeiten buchen, vertreten, geht mir eigentlich am Arsch vorbei – Hauptsache die Kohle kommt rein. Die AfD kann mir aber leider nicht so viel bezahlen, als dass ich es mir leisten könnte, alle zwei Wochen meine Hauswand neu zu streichen, die Fenster auszutauschen oder die Gewinnausfälle zu kompensieren, die dadurch entständen, dass eure Mutterparteien mich in Zukunft boykottierten.

    Ich habe ordentlich schiss, dass ihr mein Geschäft ruiniert und komme deswegen euren Forderungen schleunigst nach, indem ich die AfD wieder auslade. Zudem betone ich extra ganz brav, dass ich diese Partei voller Rechtspopulisten ohnehin kacke fände. Damit sich der Text für Außenstehende aber nicht so negativ anhört, stellt euch an dieser Stelle bitte noch ein paar Floskeln über Meinungsfreiheit und Demokratie vor – einfach weil sich das immer geil anhört.

    Im Übrigen habe ich keine Vorstellung davon, worum es in Vorträgen der AfD zum Thema Inklusion eigentlich geht. Ich weiß aber, dass das Wort irgendwas mit Behinderten zu tun hat und vermute mal, dass ihr deshalb auf die Idee kommen könntet, ich hätte etwas gegen diese. Um also auch die Zerstörung meiner Existenzgrundlage aus diesem Grunde abzuwenden, malt euch bitte in dieser Passage wiederum ein paar zusammenhangslose Floskeln dazu aus, wie sehr ich mich gegen die Diskriminierung behinderter Menschen engagiere – sicher ist eben sicher.

    Hoffentlich bin ich euch hiermit ausreichend tief in den Arsch gekrochen, um Schaden von meiner Firma abzuwenden. Ich bitte euch wirklich inständig, dass ihr mich in Zukunft in Ruhe lasst!

    Mit herzlichen Grüßen“

    Gez.: Der Landesvorstand der JA Niedersachse“

  47. Im Moment ist die AFD für mich die FDP. Es sei denn Frau Petry hat sagen.
    Der Typ, da oben, hat keine Eier.
    Die sollen sich mal alle ein Beispiel nehmen an den GDL-Führer Herr Weselsky. Einer der wenigen die noch Standig haben.

  48. Nach meiner Meinung ist dieser Olaf Feuerstein ein armsehliges rückgratloses Würstchen ,
    denn von solch minderwertigem Links-grünen Pöbel lässt man sich nicht einschüchtern !

  49. Diese Jusos und Grünen sind schlichtweg antidemokratisch. Sie kämpfen für ihre Ideale mit allen schmutzigen Mitteln und merken gar nicht, daß sie die Demokratie erdrosseln. Schlimm ist, daß das im Jahr 2015 in Deutschland salonfähig geworden ist. Wir sind in der Zange linksGrüner DiktatorInnen. Und zu diesem Hotelier sage ich lieber nichts. Wie bei einem billigem Schmierenstück bedankt er sich noch für linksGrünen Terror.

  50. Wenn Afrikaner innerhalb ihres Landes verfolgt werden, dann gewähren ihnen die Roten und Grünen Asyl in Deutschland. Das gleiche Recht fordere ich für Mitglieder der AfD und ihr nahe stehende interessierten Bürger. Auch sie werden von radikalen und gegen das GG verstoßende Gruppen verfolgt und sind sogar körperlicher Gewalt ausgesetzt. Frau Merkel, wie gedenken Sie die AfDler zu schützen und welche finanziellen Mittel stellen Sie den Mitgliedern der AfD als Entschädigung zur Verfügung? Wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, auch die normalsten Rechte in D zu garantieren, dann treten Sie wegen Inkompetenz zurück und rufen Neuwahlen aus. Schauen Sie in den Spiegel und fragen sich, wer eine Schande für Deutschland ist.

  51. es handelt sich um kriminelle Vereinigungen deren Handlungen in einem Rechtsstaat zu Strafverfahren führen wurden. StGB rauf und runter von der Nötigung bis zur Volksverhetzung etc. Wir sind aber längst in einer Bananenrepublik unterster Stufe und da gibt es eher noch Förderung aus den abgepreßten Steuern.

  52. Wir müssen uns endlich daran gewöhnen, das Grüne und Sozialisten auf dem Fascho-Trip sind… Wären die selben Leute mit dem selben Erbgut vor 110 Jahren geboren worden, wären die alle später im Braunhemd rumgerannt – oder hätten als Kommunisten versucht der Weimarer Republik den Gar aus zu machen… 🙁

  53. @ #68 Werner Bernshausen

    “Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten” (K. Tucholsky)

  54. Sehr geehrte Damen und Herren

    der Grünen Jugend Göttingen und der Jusos Göttingen!

    Nachdem ich persönlich heute durch Ihren Hinweis Kenntnis der von der AfD in unserem Hause geplanten Veranstaltung erlangt habe, hat die Hotel Freizeit In Gmbh sofort der AfD die Vereinbarung zur Raumbereitstellung gekündigt.

    Mein Gott – geht’s auch noch unterwürfiger?

    Als Tagungshotel- und Gastronomieunternehmen beherbergen und bewirten wir ständig Politiker oder Parteiengruppen wirklich fast aller Richtungen wie Die Linke, die SPD, die Grünen, der FDP und die CDU. Hier ergreifen wir keine Partei- das ist nicht unsere Aufgabe. Wir haben die Meinungsvielfalt zu tolerieren und schätzen sie als hohes Gut.

    Was für ein inhaltsloser, mit propagandistischen Füllseln angereicherter Gutmenschen Neusprechquark.

    Bestimmt Parteien und deren Ansichten allerdings gefährden den Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das Ansehen unseres Hauses und deren vertretenen Inhalte entsprechen auch nicht unserer weltoffenen Haltung.

    Ach – jetzt kommt die übliche linksGrüne Verunglimpfung. Ich übersetze mal: Wer nicht wie wir unserem Land schaden will, wer dieses Land nicht mit den Füßen tritt und es mitsamt seinen Bürgern nicht schlechtredet, der ist ein Konterrevolutionär und muß als Aussätziger behandelt werden.

    Alles klar. Das nennt sich dann Demokratie…

  55. #72 joke
    -Mein Gott – geht’s auch noch unterwürfiger?-

    Hart ne, sollte ich so werden, erschießt mich.

  56. Die „AfD“ könnte die Aufforderung zum Tanz ihrerseits annehmen und Gastwirte auffordern Bewirtungen an Linksfaschisten, Grüzis, Sozis und andere Nazis zu „überdenken“.

    Vielleicht sollte so eine Überdenkaufforderung auch von einer anderen Gruppe überreicht werden.

  57. Der hohe Anteil von Akademikern in der AfD,
    darunter viele mit Professur,muß aber auch irretierend für so ein Feuerstein sein.
    Ist man ja gerade von den Grünen, so nicht gewohnt.
    Zu hinterfragen,warum die Bildungselite anderer Auffassung ist,als
    der grün/linke Sozialschmarotzer,in deren Vita es nur so wimmelt von Halbwissen und
    Abbrüchen,kommt dem Feuerstein
    erst garnicht in den Sinn.
    Wenn doch alle Parteien gegen das Programm der AfD sind,muß ja schon was dran sein.

    Auch wenn man es selber nie gelesen,nie
    hinterfragt hat.

  58. Frau Petry und Herr Gauland! Räumen sie endlich auf in ihren,
    S AfD laden!!!

  59. Ich habe mir eben mal erlaubt mit offenem Visier diesem rot-grün lackiertem Faschistenpack eine deutliche Nachricht zu senden, ich kann nur auffordern dass die viele tun, der Linke dazu ist ja oben im Text.
    Ich schrieb:“ Obwohl ich die Afd bislang nicht gewählt habe und seit Jahrzehnten SPD wähle seit Willy Brand und blöderweise auch mal die „grünen Khmer“ , was mir ganz sicher nie wieder passieren wird, finde ich es mittlerweile ungeheuerlich welch beschämendes Demokratieverständnis hier gezeigt wird. Ich will mich hier nicht zum Thema Inklusion äußern aber nur eins. Jeder hat das Recht für oder gegen Inklusion zu sein. Dafür zu sein macht keinen Menschen zum Menschenfreund und dagegen zu sein keinen zum Menschenfeind. Es ist das grundgesetzlich verbriefte Recht eine andere Meinung zu haben als das links-grüne Politik & Medienkartell. Vor allem die Grünen wollen in ihrem Erziehungswahn jedem vorschreiben was er zu denken hat welche Meinung er haben darf. Ihr seit nichts anderes als grün-rot lackierte Faschisten weil Ihr Euch im Besitz der allseligmachenden Wahrheit wähnt und bestimmt in Deutschland was gut oder schlecht ist. By the way den Grünen wünsche ich das Schicksal der Piraten und FDP und meiner guten alten SPD die es nicht mehr gibt am besten Wahlergebnisse < 20%. Die geistige Diktatur der Links-Grünen wird zu Ende gehen spätestens wenn in 10,20 Jahren die Scharia hier herrscht – ich bin dann schon mal weg in einem Land ohne Islam und Grüne vielleicht in Russland oder in Südostasien – aber Ihr die ihr den Boden dafür bereitet habt werdet als erstes am Baukranen hängen und Eure Frauen werden den Schleier tragen müssen. Das wird mein einziger Trost wenn ich aus der Ferne sehen muss dass ihr Deutschland mit einer geistigen Diktatur mit der Geisel der Political Correctness überzogen habt und letzlich zerstört habt.
    Wir haben das schon mal mit etwas anderen Vorzeichen ab 1933 erleben müssen wenn Andersdenkende unter Druck gesetzt wurden nicht bei Juden zu kaufen. Was Ihr mit diesem offenen Brief treibt ist widerliche Erpressung!! Dem Gastwirt kann ich nur raten nicht vor diesem antidemokratischen Druck zu weichen. Gez. Thomas Kammann 67127 Rödersheim

  60. Göttingen – wie es heute verkommen ist.

    Der Palästinenser Aiman Obed von der Universitätsklinik Göttingen war angeklagt wegen Bestechung bei Transplantationen. 25 Verdachtsfälle waren bestätigt worden.
    http://www.abendblatt.de/politik/article2345452/Bestechungsskandal-bei-Transplantationen-25-Verdachtsfaelle-bestaetigt.html#sendafriend
    20.07.2012
    Und nun das Urteil – wie erwartet: Freispruch für den Orientalen!
    Der DLF meldete heute:

    Im Prozess um den Organspende-Skandal an der Uniklinik Göttingen ist der angeklagte Arzt Aiman O. freigesprochen worden. Das Landgericht Göttingen sah die Vor-würfe gegen den früheren Leiter der Transplantationsmedizin als nicht erwiesen an. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft verlangt.

    Das Landgericht Göttingen sprach den angeklagten Mediziner Aiman O. in allen Punkten frei und hob den gegen ihn verhängten Haftbefehl auf. Es sei nicht erwiesen, dass falsche Anga-ben gegenüber der Organvergabestelle Eurotransplant andere Patienten das Leben gekostet hätten, befand das Gericht. Drei Patienten seien zwar nach einer Lebertransplantation verstorben, dennoch sei in allen drei Fällen die Transplantation eine vertretbare Behandlung gewesen, sagte der Vorsitzende Richter Ralf Günther.

    Interessant, dass der Scharlatan zuvor schon in Regensburg segensreich für seine Schatulle wirkte.

  61. Wenn die Veranstaltung schon gebucht war, hätte ich bei einer Absage Entschädigung verlangt. Vertragsbruch ist schon zutreffend.

  62. Hab dem Hotel gerade eine „gute“ Bewertung verpaßt – immer diese Probleme mit Hygiene und Bettwanzen aber auch!

  63. Ich sehe das so: man sollte jedem Wirt die Autonomie geben, selber zu entscheiden, wer Gast in seinem Hause sein sollte. Gleiches Recht für alle als Ausdruck der Freiheit, sich selbst auszusuchen, mit wem man Verträge abschließen möchte oder nicht. Das hieße dann aber auch: der Wirt der sagt, er wolle keine AFDler aufnehmen darf dies tun, ebenso wie der Discobetreiber, der sagt, er lasse keine Neger in seine Disco.
    Ob das bei den LinkInnen so durchgehen würde? Wohl kaum. Hier ist aber noch zusätzlich zu berücksichtigen, dass es einen Vertrag des Hauses mit der AFD gab. Also kann sie Schadensersatz verlangen, wenn sie andernorts für teureres Geld Räumlichkeiten anmieten muss.

  64. #83 Panzerkreuzer (06. Mai 2015 16:33)

    Hab dem Hotel gerade eine “gute” Bewertung verpaßt – immer diese Probleme mit Hygiene und Bettwanzen aber auch!

    Super Idee!!!!! :-). Das ist mir bei meinem letzten Besuch dort auch aufgefallen, ich habs aber zwischenzeitlich wieder vergessen. Werde auch einen Bericht verfassen.

  65. Linke und Grüne haben eben ein sehr komisches Demokratieverständnis..

    aber wie sagte schon Ulbricht nach dem Krieg, wer Nazi ist, bestimmen wir.

    außerdem weiß doch jeder, das Göttingen eine Linke Hochburg ist

  66. Bettwanzen? Schon möglich.

    Der Olaf Feuerstein grinst auf dem Foto jedenfalls wie eine Bettwanze.

    Und wo es Bettwanzen gibt, ist der Filz meist nicht weit.

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