Hannover: Ausländer gegen „Flüchtlinge“ in der Nachbarschaft

imageNicht überall ist man bereit, die in Massen nach Deutschland einströmenden „Flüchtlinge“ mittels staatlich verordneter „Willkommenskultur“ als neue Nachbarn zu akzeptieren. In Hannover gingen vor kurzem bei einer Bürgerversammlung vor allem Türken und Spanier auf die Barrikaden:

Anlieger Fuat Cetinkaya empfindet das städtische Notprogramm zur Unterbringung von Flüchtlingen als „Diktat“, wie er es formuliert. Er bemängelt, dass die Anwohner nicht vorab durch die Stadt informiert wurden und keinerlei Mitspracherecht hätten. Aus eigener Erfahrung wisse er um die Probleme, die durch Krieg traumatisierte Menschen umgeben. In der Dorpater Straße lebten laut Cetinkaya vor allem Menschen mit türkischen oder spanischen Wurzeln. Die Eigenheime in der beschaulichen Wohngegend hätten sie sich erarbeitet. Jetzt befürchteten sie einen Wertverlust durch die Containersiedlung in der Nachbarschaft. „Ich bin selbst Ausländer, deswegen bin ich absolut dagegen“, erklärt ein anderer Anlieger.

Ebenfalls heftigen Protest gegen die BRD-Kolonisationspolitik gab es im schwäbischen Pliezhausen:

Zurückgezogen habe hingegen ein Privatanbieter aus Rübgarten sein Grundstück. Warum? Der soziale Druck aus der Nachbarschaft auf den Besitzer sei zu groß gewesen, hieß es. Erfreulich sei jedoch, so der Bürgermeister, dass nun zwei angesehene Familien aus Pliezhausen zwei nebeneinander liegende Grundstücke hinter dem Aldi-Markt angeboten haben.

Und selbst den gutmütigsten Helfern geht nach einiger Zeit mit manchen Flüchtlings-Darstellern wie z.B. in Berlin ein Lichtlein auf:

„Mit den Leuten hier kann auch nicht jeder“, sagt eine der anderen Damen im Gemeinschaftsraum, sie senkt ihre Stimme, „die sind manchmal sehr undankbar.“ Dann erzählt sie, dass sie vor Kurzem mühsam von ihr sortierte Kleiderspenden in den Mülltonnen wiedergefunden hat. Noch ein wenig leiser sagt sie dann: „Viele hier sind ja auch gar keine richtigen Flüchtlinge.“

Die Textstelle mit den weggeworfenen Kleiderspenden wurde übrigens nachträglich vom Tagesspiegel aus dem Artikel entfernt.

Sollten Sie demnächst durch ein Asylantenheim in Ihrer Nachbarschaft bereichert werden, könnte es sein, dass sich im Umfeld des Heims landschaftlich einiges ändert, siehe Video: