image„Münkler-Watch“ ist eine unerfreuliche Begriffsbildung und eine unerfreuliche Sache. Es handelt sich um einen Blog, den Studenten der Berliner Humboldt-Universität betreiben und in dem sie die Vorlesungen des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler (63) weniger referieren als benoten, und zwar nicht nach fachlicher Qualität und didaktischer Güte, sondern nach dem Grad ihrer politischen Korrektheit. Der oder die anonymen Verfasser rechtfertigen ihr Vorgehen damit, daß man sich nicht darauf beschränken dürfe, den offenen Faschismus zu bekämpfen, sondern schon der „Extremismus der Mitte“ als Feind zu brandmarken sei… (Fortsetzung in JF!)

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37 KOMMENTARE

  1. Wie erbärmlich,dass die Studenten dieser Schule der Meinungsgestapo auch noch als nützliche Idioten dienen.
    1933 lässt grüßen…

  2. Ergänzend dazu auch dieser Artikel:

    Wer steckt hinter Münkler-Watch?
    Auf ein Falafel mit Herfried Münklers Feigling
    21.05.2015 Uhr
    Von Luisa Hommerich

    Wer steckt hinter Münkler-Watch? In einem türkischen Café erzählt jetzt einer der Blogger über seine Beweggründe. Er ist jung, idealistisch – und wie ein Trotzkist klingt er nicht. (…)

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/wer-steckt-hinter-muenkler-watch-auf-ein-falafel-mit-herfried-muenklers-feigling/11808272.html

  3. Steht denn schon der Termin für die Verbrennung von Münklers Publikationen und Vorlesungsniederschriften?

    Nein? Na sowas, die Faschisten von heute sind offenbar auch der Dekadenz anheimgefallen.

  4. Mit dem Begriff „Extremismus der Mitte“, der als Feind gebrandmarkt werden muss, kann ich mich sehr gut anfreunden. Dieser Begriff verdeutlicht die uneingeschränkte Unfähigkeit und auch die Grundgesetzferne derjenigen die unser Mitte bekämpfen.

    1) Die Mitte kann doch nur für diejenigen extrem erscheinen, die selbst im Abseits unseres Volkes und unserer Kultur stehen
    2) Die Mitte war und bildet auch in Zukunft immer die Mehrheit
    3) Laut Grundgesetz ist die Mehrheit nicht als Feind zu bekämpfen, sondern Sie hat in unserem Land und in jeder Demokratie immer das Sagen

  5. „Der zweite nicht, weil die Beschränktheit der Mitarbeiter von Münkler-Watch aus jedem Beitrag spricht. Daß sie die öffentliche Auseinandersetzung nicht nur aufgrund der rhetorischen Überlegenheit Münklers zu fürchten hätten, ist offensichtlich.“
    (Junge Freiheit)

    Eigentlich sollte Sprache zur Verständigung der Möntschen dienen. Solange Möntschen ausgegrenzt werden, ihnen nicht die gleichen sprachlichen Fertigkeiten mit auf den Weg gegeben werden, kann es keinen demokratischen Dialog auf Augenhöhe geben. Das wird durch Hierarchien verhindert, je elitärer die Rhetorik, desto höher der Status.

    Was wir für eine offene Gesellschaft benötigen, in der jeder Möntsch das Recht auf Teilnahme besitzt, ist daher die Inklusion. BERTELSMANN-Sondaschulen für alle, weg mit der Sortierung in verschiedene Schulformen, denn in den überholten Gymnasien wird nur der Standesdünkel herangezüchtet.

  6. Je länger Hitler tot ist, desto stärker wird der Widerstand gegen ihn.
    Da es kaum echte „Faschisten“ gibt (von Links- und Islamfaschisten abgesehen), müssen sich alle, die die bürgerliche Gesellschaft zerstören wollen, natürlich auf den „Extremismus der Mitte“ konzentrieren. Die Mittelschicht, die soziale Mitte, ist es schließlich, die diese Gesellschaft (noch) am Laufen hält. Alle totalitären Ideologien erkennt man (auch) daran, daß sie die soziale Mitte bekämpfen.

  7. Wie jede totalitäre Bewegung basiert auch die, die sich an der Humboldt-Universität breitmacht, weniger auf der Allmacht eines Apparats als vielmehr auf dem guten Gewissen derer, die über die reine Lehre wachen.

    Völlig richtig. Es genügt eine Handvoll Fanatiker, die davon überzeugt sind, dass sie das einzig Richtige tun, während alle anderen falsch liegen und die diese Auffassung mit allen Mitteln und brutal durchsetzen. Das war in allen totalitären Regimen so: Z.B. im Nationalsozialismus, im Kommunismus (unter Lenin, Pol Pot etc.) oder auch unter fundmentalistischen Moslems.

  8. Die Politik der Systemparteien hat den totalitären Überwachungsstaat wiederbelebt und führt die schlimmsten deutschen Traditionen der Unterdrückung und Unfreiheit fort (Gestapo, Stasi, Antifa, Gesinnungs-diktatur). Wir müssen der Jugend, die nur grünrote Indoktrination kennt, wieder die freiheitlichen, demokratischen deutschen Traditionen ins Bewußtsein rufen! Siehe dazu den Vorschlag weiter unten: „Feier-Tag 17. Juni?“ von Marcus!

  9. Das kommt davon, wenn man die Totale Abiturisierung ausruft und noch den letzten Volldeppen zum Unisturm einzieht. Die sogenannten Geisteswissenschaften sind ja seit jeher Magnet für realitätsverweigernde Ideologen, mit dem seit Jahren stattfindenden Niveaulimbo können nun auch indoktrinierte Kinder studieren.

    „Münkler ist für uns nur stellvertretend für die Ignoranz weißer Wissenschafter“
    Falafelkauendes Bübchen

    Wissenschaft nach der Hautfarbe der Autoren zu bewerten anstatt die Thesen/Theorien/Argumente zu untersuchen … so einen Hokuspokus kennt man nur aus Diktaturen. Exmatrikulieren und nochmal zur Schule schicken, diese akademischen Parasiten…

  10. Wer sich einbildet, man könne mit Gefühlen Politik machen,

    „…und Gefühllosigkeit in bezug auf die Flüchtlingsmassen, die nach Europa strömen“

    der bezeugt damit ganz klar, dass er den Verstand schon lange verloren hat. Aus diesem Satz schließe ich allerdings auch, dass hinter diesem Mobbing eine Frau seckt, denn die meisten Männer machen doch noch mit dem Kopf Politik.

  11. Etwas ähnliches läuft gerade an der Uni Konstanz: Da hat Axel Meyer, dort Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie, in der FAZ einen wütenden Kommentar über die allgemein akzeptierte Luschigkeit, Faulheit, mangelndes Grundwissen und Drückebergerei vieler seiner Studenten geschrieben.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/universitaets-professor-ueber-die-arbeitsmoral-von-studenten-13539958.html

    Was passiert? #Aufschrei quer durch die Republik. Der Unirektor, der Physiker (!) Ulrich Rüdiger, fällt Meyer tollwütig in den Rücken, entschuldigt sich für seinen Prof und gibt ihn zum Abschuß frei. Und Studenten belatschern das Kultusministerium, Meyer zu disziplinieren. Was u.v. a. einen guten Kommentar von Jürgen Kaube (seit 1. Januar 2015 FAZ-Herausgeber)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/meinungsstreit-an-der-universitaet-konstanz-13557304.html

    und dem Literaturwissenschaftler Roland Reuss (Professur am Germanistische Seminar Uni Heidelberg)

    *http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kritik-an-studenten-ist-legitim-und-notwendig-13564263.html

    nach sich zog.

    Eine derartig totalitäre Vorstellung von Universitäten, Freiheit der Lehre, Forschung und Meinung – auch und IMMER und gerade an Universitäten – hat mit dem GG genau nichts, einer Gleichschaltung aber sehr viel zu.

  12. OT
    Mann nach „Schlägerei“ in einer Frankfurter Diskothek für Hirntod erklärt. Die 3 festgenommenen Schläger trainieren in dem Boxclub „Osmanen Frankfurt“

  13. #9 atlas

    „die meisten Männer machen doch noch mit dem Kopf Politik.“

    Bei mir ist zuerst das Gefühl da. Der Selbsterhaltungstrieb. Wenn wir uns nicht von EUropa befreien können, dann ist hier sehr bald Schacht, Asche, Feierabend.

    Ein bißchen Verstand besitze ich auch. Der hat aber als Sklave meinem Gefühl zu dienen. Wer keine Seele besitzt, nur einen Verstand, der könnte sich dann ja wochenlang nur intensiv mit der Handelbilanz von Papua-Neuguinea befassen.

  14. Ich finde diese Entwicklung hervorragend
    Diese Professoren sind doch durch und durch verlogen.
    Ein vergleichbarer Blog über Bachmann oder Stürzenberger wäre von denen gefördert und bejubelt worden
    Nun seid Ihr Opfer Eurer eigenen Erziehung an der Uni und Eurer Lehrtätigkeit

    Ich freu mir gerade ein Loch in den Bauch

    P.S sitze gerade in der Hannover Nordstadt und genieße in einer Patisserie einen Cappuccino und was leckres süßes
    Der Genuss wird aber jä gestört
    Jede viert Frau die hier entlang geht trägt Kopftuch und Langmantel
    Das wird immer schlimmer
    Erst Kopftuch , dann Langmantel und später schwarzer Müllsack

  15. „Junge Freiheit“:

    Zu den wenigen, die sich bisher auf die Seite der Blogger stellen, gehört ausgerechnet der FAZ-Mann Patrick Bahners, der für die Studenten das Machtgefälle zwischen Lehrenden und Lernenden in Anschlag bringt…

    Das hat FAZ-Mann Patrick Bahners allerdings nicht in der FAZ getan, sollte dazugesagt werden, sondern auf seiner Facebook-Seite. In der FAZ war dagegen vor zwei Wochen der erste entlarvende Artikel über diese linken Denunzian-ten von Regina Mönch zu lesen, „Zensoren im Hörsaal“; über 120 ebenso eindeutige Leserkommentare:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/anonyme-studenten-blogger-greifen-professor-der-hu-berlin-an-13587819.html

    Eine Woche später hat die FAZ nochmal mit „Unser Profes-sor, der Rassist“ nachgelegt – „Faschismus in Vollblüte“, kommentierte Leser Joachim Winter:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/attacken-gegen-professoren-muenkler-und-baberowski-13596126.html

    Patrick Bahners scheint in New York auf dem Abstellgleis zu sitzen, spielt im Blatt keine Rolle mehr.

  16. Münklers Neigung ,jene Barrieren in Frage zu stellen, die um die Politikwissenschaft in Deutschland aufgestellt sind.
    ———-
    Barrieren allerorten..
    zur Umerziehung bzw.Vernichtung des deutschen Volkes..
    Mit Unterstützung von Politik und Wirtschaft.
    Meinungsgestapo in Blockwartmanier.

    Der Hass der 68er auf alles was deutsch ist,
    trägt Früchte..
    Die Saat ist aufgegangen..

    Nicht nur 1968 haben Deutsche/Deutsche
    bekämpft,von jenen Irren,die Massenmörder wie
    Pol Pot und Mao tse tung hochgejubelt haben..

    Auch heute stehen sich Deutsche Blöcke gegenüber..im eigenem Land.
    Dieser 68er Abschaum,der es bis in die Politik zu höchsten Weihen geschafft hat,
    mit Umweltpolitik,die ihnen laut Jutta Dithfurt am Arsch vorbeiging(besonders
    dem Josef Fischer,wie sie schreibt)

    Hauptsache war,erstmal rein ins Parlament..

    Das muß auch das Anliegen von Pegida sein..
    Denn,Parteien lassen sich nur abwählen,aber
    nicht verbieten..
    Spazieren gehen,ist da m.M. nach zuwenig.

    Die 68er habens vorgemacht..wenn auch mit massivster Gewalt auf den Strassen..
    Haben als Schwerpunkt dann aber,Umwelt genommen. Als Tarnung..damit ihre Maoisten,
    Trotzkisten,Stalinisten,Päderasten ihr
    Unheil treiben konnten..

    Ein Zug,auf den der Umwelt wegen,viele aufsprangen..

    War ja auch exotisch mit Sonnenblumen und
    Strickzeug,so mitten mang den Anzugsträgern..

    Was man also bräuchte,wäre zusätzlich ein Alleinerkennungsmerkmal,das Menschen anspricht..

    Obwohl..die Grünen kennen diese Taktik..
    es wird also nicht einfach.

  17. Ps..Obwohl..die Grünen kennen diese Taktik..
    es wird also nicht einfach.

    Vielleicht sollte Pegida Stiefermütterchen verschenken,an Passanten
    sinnbildlich zur stiefmütterlichen Behandlung des auchthochonen Deutschen in seinem Land.gg

  18. Neues Zeitalter: Die Hypermoderne

    GESINNUNGSSCHNÜFFELEI und -KONTROLLE VON UNTEN

    Nicht der Staat, der gemeine Linke, mitten aus dem Volk, bewertet, zensiert, belagert, verleumdet, verurteilt und zerstört seine Mitmenschen, wie bei der Hexenjagd zu Beginn der Neuzeit: Das Volk frißt sich von innen her selber auf!

  19. autochthonen,autochthonen,autochthonen,
    autochthonen,autochthonen,..usw.
    Strafarbeit wegen Falschschreibens..grins

  20. Unser Hauptfeind ist nicht der Islam.
    Unser Hauptfeind sind eingeschlechtliche körperfressende Aliens, von welchem Planeten der Galaxis auch immer gekommen, die sich an den Unitäten des Landes festgesetzt haben und dort unsere Kinder in ihresgleichen verwandeln.

  21. #21 Tabu

    „autochthonen,autochthonen,autochthonen,
    autochthonen,autochthonen“

    Habe keine blasse Ahnung von Medizin. Autochthone Deutsche? Was ist das, Autochthonie? Läßt sich da mit Medikamenten etwas machen, kann man das vielleicht mit einer Diät in den Griff bekommen?

  22. #24 Vielfaltspinsel (26. Mai 2015 12:54)

    „Habe keine blasse Ahnung von Medizin. Autochthone Deutsche? Was ist das, Autochthonie? Läßt sich da mit Medikamenten etwas machen, kann man das vielleicht mit einer Diät in den Griff bekommen?“

    Nein, so einfach geht das nicht. Da muß das Resthirn gegen einen nassen Schwamm ausgetauscht werden.Das hat auch einen Vorteil: So ist man fit für eine einträgliche Laufbahn bei der EUdSSR in Brüsslgrad.

  23. #25 Zwiedenk

    „Nein, so einfach geht das nicht. Da muß das Resthirn gegen einen nassen Schwamm ausgetauscht werden.“

    Wenn da jetzt keine Grauen Zellen mehr da sind, stellen sich dann EUro-Visionen ein? Denken verursacht doch meistens eh bloß Falten. Und so ein Rausch ist womöglich ganz angenehm, schätze ich mal.

  24. Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt. An seinem Arbeitsplatz.
    Die von Kollaborateure und käuflichen Denunzianten Erzeugte Angst geht um, die sich niemand mehr traut namentlich zu benennen,
    woran erinnert mich das nochmal?
    Ich hab’s:
    Kein Bier für NATHZIES, wer NATHZIE ist bestimme ich.
    PS An alle Studierende: es gibt nur ZWEI Biologiche Geschlechter!!!Lasst euch nicht’s anderes einreden.

  25. Das linke Dreckspack hat in Deutschland Narrenfreiheit!
    Der BND könnte innerhalb von Sekunden rausbekommen welche Politiker, Gewerkschaften, geistig Behinderte und Kinderficker hinter den kriminellen Faschisten von Indymedia & Co stehen! Tut er aber nicht… Linkskriminelle sind in Deutschland gewollt und werden im „Kampf gegen Rechts“ finanziert!

  26. Der oder die anonymen Verfasser rechtfertigen ihr Vorgehen damit, daß man sich nicht darauf beschränken dürfe, den offenen Faschismus zu bekämpfen, sondern schon der „Extremismus der Mitte“ als Feind zu brandmarken sei…

    Die Idiotie der 68-er wird klar übertroffen,
    und der bunte Wahnsinn nähert sich der maoistischen Kulturrevolution.

  27. #13 Scheff
    OT
    Mann nach “Schlägerei” in einer Frankfurter Diskothek für Hirntod erklärt. Die 3 festgenommenen Schläger trainieren in dem Boxclub “Osmanen Frankfurt”
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „Der in Untersuchungshaft sitzende Tatverdächtige ist der Polizei zufolge Mitglied in einem Boxklub, hat aber in Deutschland keinen festen Wohnsitz.“
    „Nach der Schlägerei in einem Frankfurter Club ist das 41 Jahre alte Opfer gestorben.“
    http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/rheinmain/nId/58300/nItem/schlaegerei-in-frankfurter-disko-mann-schwebt-in-lebensgefahr.html

  28. Patrick Bahners wird sich noch bitter an seine Feigheit erinnern. Und wir werden ihm das immer unter die Nase reiben.

  29. Zitat des der Blog-Wart im Tagesspiegel: „Münkler ist für uns nur stellvertretend für die Ignoranz weißer Wissenschafter“, erklärt er sein Anliegen falafelkauend. „Der Rassismus der europäischen Ideengeschichte kommt in den Lehrplänen kaum vor, nicht-weiße Wissenschaftler kommen so gut wie nie zu Wort.“

    Wie hätte sich wohl die Welt entwickelt, wenn sie durch Leute gestaltet worden wäre, die das völlige Gegenteil von Münkler sind: nicht-weiss, nicht-männlich, lesbisch und wahrscheinlich nicht christl. sozialisiert?

  30. Mal so ganz nebenbei: Europäern wurde immer eingebläut, über den Tellerrand zu blicken („KOLONIALISMUS“). Taten sie. Und schämten sich in Grund und Boden. Blickten aber weiter über den Tellerrand. Und sahen: Moslems – Khalifen, Türken, Arabern, Moghulen mit drei bis vierfach so langer Kolonial- und Sklavereigeschichte – taten das nicht, dachten nicht an den Tellerrand ihrer Islamschüssel und feixten sich einen Wolf…

    Europäer sind rational-selbstkritisch. Moslems sind ungebrochen selbstherrlich weinerlich.

  31. #32 Undercover0815 (26. Mai 2015 19:00)

    Der Typ hat ein komplettes Rad ab und ist blöd wie ein Sofakissen: Im müpfigen Europa gab es über zwei Jahrhunderte eine grandiose Verklärung aller wilden Völker, die als bessere Menschen gegen Kirche, Adel, Obrigkeit – ohne Rücksicht auf die reaktionäre Wirklichkeit der Verklärten – romantisiert wurden.

    War fester Bestandteil der europäischen Selbsthaß-Kritikkultur, die bereits vor 300 Jahren begann und geschockt die idealisierte Außenperspektive nutzte, um Kritik an eigenem Staat und Gesellschaft zu äußern. Selbsthaß ist dabei zu stark: Es war Zeichen intelligenter Kritik. Dem Islam geht Selbstkritik dagegen bis heute am gelüfteten Bürzel vorbei.

    Drei lesenswerte (nicht vergessen: Es waren zeitgemäße Fakes, romantische Märchen zur Selbstkritik!) Bücher zu dieser europäischen Kulturepoche (NB: Ist mir wichtig, alle Berichte wurden von zivilisationsmüden weißen Besserfuzzies unter „Wilden“-Pseudonymen verfaßt):

    – Die Edlen Wilden
    – Exoten durchschauen Europa
    – Europamüdigkeit und Verwilderungswünsche.

    http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Gerd-Stein-Hrsg+Ethnoliterarische-Leseb%FCcher-3-B%E4nde-komplett-DIE-EDLEN-WILDEN-EXOTEN-DURCHSCHAUEN/id/A01Rn93R01ZZz

  32. Woher kennen wir das? Richtig, aus BolscheWIKI, dort gibt es ja auch linksgutmenschliche rotfaschistische (Gender)Blockwarte wie „Fiona Baine“, der „fröhliche Türke“ oder „Schwarze Feder“ alias Andreas Kemper, die alle Einträge, die auch nur ansatzweise Bürgerlich oder Konservativ angehaucht sind (oder das was die Linksfaschisten dafür halten) zensieren oder ändern und der Verfasser als Nazi-Autor gebannt wird.

  33. Münster – Bunte Fachkräfte bereichern Innenstadt

    POL-MS: Dieb umarmt wartenden Fahrgast an der Haltestelle – Portemonnaie aus der Jacke gezogen
    (…)
    Mit dem Worten „Hello, You‘ re a cool man“ umarmte der Dieb den 48 jährigen Fahrgast und zog ihm dabei die Geldbörse aus der Jacke.(…)

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3029852

    Besonders grotesk ist der „hilfreiche“ Hinweis der Polizei bei o. g. Meldung:

    „Die Polizei rät zu gesunden Misstrauen, wenn sich Unbekannte körperlich nähern.“

    Zwei Männer stritten sich am Sonntagmorgen um 5 Uhr vor einem Lokal an der Berliner Straße. Ein 32-Jähriger wollte die Auseinandersetzung schlichten und ging dazwischen. Die beiden Unbekannten beendeten plötzlich ihren Streit und schlossen laut Polizei mit dem 32-Jährigen „Frieden“. Beim Verabschieden gaben sie ihm mehrfach die Hand und umarmten ihn. Als er sich entfernte, rannten die Täter in Richtung Promenade und Achtermannstraße weg. Erst dann bemerkte der Geschädigte den Verlust seines Portemonnaies und eines Smartphones. Der erste Täter hat eine dunkle Hautfarbe, auf der linken Gesichtshälfte befindet sich eine auffällige Narbe. Der zweite Dieb trug einen Ohrring im rechten Ohr und sprach Deutsch mit Akzent. Er war ebenfalls dunkel gekleidet und trug eine schwarze Mütze. Hinweise nimmt die Polizei unter?27?50 entgegen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3031194

  34. Professor Münkler ist ein cooler Typ und wird als qualifizierter Politikwissenschaftler mit diesen armen Würstchen schon fertig werden.

    Problematisch sind nur all jene Politikwissenschaftler, deren Aussagen niemals negativ kritisiert werden; das sind die Wegbereiter einer jeden Diktatur einschließlich unserer heutigen „DDR 2.0“.

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