Es gibt den Tag des Radios, den Weltzugvogeltag, den Tag der Witwen und einen für die Seefahrer. Am 20. Oktober ist der Weltstatistiktag, am 19. November Welttoilettentag und heute ist der Tag der kulturellen Vielfalt. Dieser soll „das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken und die Werte kultureller Vielfalt besser verständlich machen“, erklärt die UNESCO und bekräftigt, „dass Respekt vor der Vielfalt der Kulturen, Toleranz, Dialog und Zusammenarbeit zu den Garanten für internationalen Frieden und Sicherheit“ gehören und ihre Verbreitung für die Freiheit des Menschen unerlässlich ist. Nein! „Toleranz“ kann nie das Ziel sein, denn wer etwas im entsprechend wörtlichen Sinn dieses Wortes „auszuhalten“, zu „erdulden“ hat, ist unterdrückt und somit nicht frei. Das Video oben ist nicht mehr ganz neu, aber passend und aktuell wie nie und stellt die Frage: Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt? (lsg)

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73 KOMMENTARE

  1. …Respekt vor der Vielfalt der Kulturen …
    ——————
    Gemeint ist natürlich nur eine einzige „Kultur“ und „Respekt“ ist das Tarnwort für „Unterwerfung“!

  2. Ich für meinen Teil respektiere ja unterschiedliche Kulturen und Lebensauffassungen. Von Hause aus und wegen einer eben kulturvollen Erziehung.
    Einen vorgeschriebenen Tag, festgelegt von Dogmaten mit defizitärem Selbstbewußtsein aufgrund eben des Mangels an eigener Kultur brauche ich dafür nicht.

    Und, ja, eine Un“kultur“ auf dem intellektuellen Niveau eines Pantoffeltierchens deren Zweckbestimmung Haß, Töten und Unterdrückung anderer ist, eine solche respektiere ich nicht sondern verachte und hasse sie!

  3. Und dazu wieder etwas mediale Dauerpropaganda aus dem Land, dass so erfolgreiche Migranten wie Bosch, Daimler, Zeiss, Siemens, Bayer, Messerschmidt, Junkers, Grundig und Krupp integrieren musste:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article141213835/Rente-mit-63-entzieht-Arbeitsmarkt-die-Fachkraefte.html

    Rente mit 63 entzieht Arbeitsmarkt die Fachkräfte

    Der alarmierende Fachkräftemangel in Deutschland wird durch die Rente mit 63 noch verschärft. Aktuelle Studien zeigen: Techniker oder Informatiker gehen häufiger in die Frührente als der Durchschnitt.

    ….

    Der Vorstandsvorsitzende der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, Thomas Sattelberger, betonte, dass die Zuwanderung bei guter Integration kein Problem, sondern eine Chance für den „MINT-Standort Deutschland“ darstelle.

  4. Bei diesem White Pride- bzw. White Power-Filmchen kommt mir der Morgenkaffee wieder hoch.

    Was soll hier damit wohl bezweckt werden?

  5. Wenn die Welt kulturelle Vielfalt möchte, muss sie die Masseneinwanderung in die europäischen Länder stoppen! Sonst wird auf absehbare Zeit ein bedeutender Teil der Weltkultur unwiderruflich in einem globalen Einheitsbrei identitätsloser Konsumenten aus aller Herren Länder versinken.

    „Gesellschaft für bedrohte Völker, bitte übernehmen Sie!!!!“

  6. ich bin ein weißer deutscher mann, nicht schwul, bin mit einer weißen deutschen verheiratet,arbeite,zahle steuern, bin patriotisch, gegen die islamisierung usw.

    ich bin eine gefährdete rasse.

  7. #9 aenderung (21. Mai 2015 08:31)

    Sie erfüllen damit alle Kriterien um von den wohlstandsverwhrlosten, linksgrün-pädophilen Nichtsnutzen gehasst zu werden!

  8. #9 aenderung (21. Mai 2015 08:31)

    ich bin ein weißer deutscher mann, nicht schwul, bin mit einer weißen deutschen verheiratet,arbeite,zahle steuern, bin patriotisch, gegen die islamisierung usw.

    Abartig. Was sich hier so für Typen ‚rumtreiben…

  9. Ich respektiere und toleriere alle Kulturen dieser Welt dort wo sie ihren Ursprung haben und hingehören!
    Und wenn ich diese Kulturen erleben möchte, reise ich als Tourist in dieses Gastland, passe mich für diese Zeit den dortigen Regeln an und verhalte mich mit entsprechendem Respekt .
    So einfach und friedlich könnte es auf dieser Welt sein.

  10. „Toleranz“ kann nie das Ziel sein, denn wer etwas im entsprechend wörtlichen Sinn dieses Wortes „auszuhalten“, zu „erdulden“ hat, ist unterdrückt und somit nicht frei. “

    Das erinnert mich stark an die Definition für den Begriff „Freiheit“, welchen man uns beim Studium in der DDR versucht hat darzulegen und einzutrichtern:
    „Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit! „

  11. @ #4 Der Kaiserschmarren (21. Mai 2015 08:08)
    Bei diesem White Pride- bzw. White Power-Filmchen kommt mir der Morgenkaffee wieder hoch.

    Dann haben Sie den Film wohl nicht verstanden, oder laufen mit geschlossenen Augen durch die Welt.

    Rassenprobleme werden ausschließlich von weißen gegen weiße gesehen, kritisiert und bekämpft.

    Das andere Enthnien und Nationalitäten lieber unter sich bleiben, ihre Ethnie oder Nationalität als was besseres darstellen, da gibt es keinen Mux.

    „White Power“ vs „Black is Beautiful“
    Das eine verpöhnt, das andere eine Liebeserklärung.

  12. „kulturelle Vielfalt“ kann nur einen „kulturellen Einheitsbrei“ meinen, denn sonst hieße dies ja, dass sich verschiedene Kulturen abgrenzen müssten, um überhaupt unterschiedlich bleiben zu können.
    Multi-Kulti ist wie ein „Multivitaminsaft“, wo die Zutaten nicht mehr unterschieden werden können, wie im Säuglingsbrei, ein einziger Kleister.

  13. #11 Mark von Buch (21. Mai 2015 08:36)

    sie haben recht, ich schäme mich auch fürchterlich dafür und laufe nur noch in gebückter haltung durchs land.

  14. #7 Nulangtdat (21. Mai 2015 08:16)

    In den USA läuft, von Obama gewollt und gefordert, ein Kampf gegen die Polizei, der auch hier zunehmend umgesetzt wird.
    Der Kampf erfolgt von zwei Seiten, einmal auf der Straße und einmal intern durch publik machen interner Verfehlungen.
    Beides greift ineinander. Je mehr „interne Verfehlungen“, ohne Abwarten der Ermittlungsergebnisse, vorzeitig hoch gekocht werden, umso weniger getrauen sich die Beamten auf der Straße noch durchzugreifen. So tritt die Staatsmacht zunehmen in den Hintergrund und rechtsfreie Räume werden geschaffen.
    Das hat durchaus System und funktioniert.

  15. Dieser Mist ist an Dekadenz nicht zu überbieten…

    Der einst Stolze Kontinent Europa ist nur noch ein Schatten seiner selbst…

  16. Multikulturalismus ist Völkermord!
    Inwiefern „kulturelle Vielfalt“ u. enthemmte kulturfremde Masseneinwanderung zusammenpassen, sollten UNESCO, UN u. sonstige Feinde der Weißen gefälligst mal erläutern. Fordern die eigentlich auch „Toleranz, Weltoffenheit, Vielfalt, Buntisierung“ von sowie die millionenfache Flutung mit Fremdlingen für afrikanische u. orientalische Versagerländer?

    Nachdem ich gestern entsetzt die immens zugenommene Masse orientalisch-afrikanischer Vielfaltsverwirklicher samt deren fremdländischem Geplärre in der Chemnitzer Innenstadt erleben durfte, dachte ich mit Wehmut an den diesjährigen Männertagsfahrradausflug quer durch die vogtländische Provinz. Dörfer u. Kleinstädte, Wander- u. Waldwege – nicht ein Kopftuch, nicht eine Nachwuchslandnehmermachotruppe, nirgends unverständliches ausländisches Lärmen o. sonstiges primitivkulturelles Gebaren. Doch welch Wunder: niemanden störte das, keiner beschwerte sich, keiner stellte Forderungen nach kulturinkompatibler „Bereicherung“ u. fremdländischer „Vielfalt“, niemand verlangte eine Invasorenunterkunft in der nächstbesten Ortschaft; alle schienen auch ohne diese buntländischen Errungenschaften unerfreulicherweise äußerst glücklich. Die Provinzen Deutschlands, insb. die „neuen“ Bundesländer, werden bald die letzten Refugien für leidgeplagte zwangsbereicherte Deutsche sein.

  17. #13 Achot (21. Mai 2015 08:41)

    @ #4 Der Kaiserschmarren (21. Mai 2015 08:08) … Dann haben Sie den Film wohl nicht verstanden, oder laufen mit geschlossenen Augen durch die Welt.

    Ich wiederhole noch einmal, dass dieser Film aus der Klu-Klux-Klan-, White-Pride-, White-Power-Ecke kommt!

    Der Name Achot (und Ihre bisherigen Kommentare) lässt mich eine besondere Affinität zu Israel vermuten???

    Nun dann. Sie müssen ja selbst am besten wissen mit WEM Sie konform gehen wollen.

  18. Kulturelle Vielfalt wird nur in progressiven Staaten wie etwa dem in Entstehung begriffenem Kalifat gelebt.

  19. Wird dieser Vomitierungsreflexe auslösende ‚Welttag‘ auch in Pfarrkirchen gefeiert?: Zwei Syrern (31, 41) begrapschten im Schwimmbad 13-Jährige u. werden „nach dem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt“:
    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/pfarrkirchen/1687630_Grabscher-bedraengen-13-Jaehrige-im-Freibad-Polizei-ermittelt.html

    #14 Made in Germany West (21. Mai 2015 08:44)
    Die nächste Weißen-Büßer u. -Anklage-Veranstaltung steht schon vor der Türe, da ist man kreativ, macht keine halben Sachen u. geht mit einer ganzen Woche in die Vollen:
    „25.05.2015 – Woche der Solidarität mit den Völkern aller kolonialen Gebiete, die für Freiheit, Unabhängigkeit und Menschenrechte kämpfen“. Diesen Völkern wurde gewiss heute ebenfalls befohlen, den „Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ zu begehen…

  20. Gedanken eines Asylforderers bei seiner Flucht:
    „Ach, die Strafe in meiner Heimat für Vergewaltigung ist zu hoch – ich gehe nach Deutschland, wo ich nach solchen Taten Sondererholung (nennen die Deutschen ‚Gefängnis‘) unter Gleichgesinnten für ein halbes Jahr bekomme.

  21. @#4 Der Kaiserschmarren

    Wenn man Ihnen das Video erklären muß, kann da nicht viel Potential vorhanden sein.

    Wer trägt das europäische kulturelle Erbe denn?

  22. Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt?
    ———–
    Weil nur weisse Menschen Rassisten sind!
    Und weil man weisse Menschen endlich weghaben will damit man einen IQ von 80 erreicht.
    Gut zum arbeiten aber zu dumm zum verstehen!
    Aber das sind die Deutschen jetzt schon, also wieso wollen sie uns denn eigentlich weghaben?

  23. Wir ersäufen geradezu in kultureller Vielfalt.
    Wozu soll der Tag überhaupt gut sein?!

  24. Die Frohe Botschaft für die Bunten:

    Indonesien und Malaysia nehmen jetzt doch 7000 muslimische Bootsflüchtlinge aus Myanmar auf.

    Bedingung:

    Die UN übernimmt SÄMTLICHE KOSTEN für deren Aufenthalt und die Flüchtlinge dürfen maximal ein Jahr bleiben.
    Bis dahin muss die UN andere Länder finden, die die Boatpeople aufnehmen.

    Deutschland wird auf jeden Fall ein Angebot machen. Flüchtling kann man ja bekanntlich nie genug haben und für alle Fälle lohnt es sich einen Vorrat anzulegen.

  25. Die bunte Vielfalt unterschiedlicher Kulturen ist ja überhaupt erst dadurch enstanden, dass verschiedene Völker sich getrennt voneinander entwickeln konnten; gemeinsame Sitten und Gebräuche ermöglichen ein reibungsloseres Zusammenleben und stärken den Zusammenhalt. Es ist ein angeborenes, vollkommen natürliches Verhalten, dass soziale Wesen unter ihresgleichen sein möchten (daher bilden sich ja auch Parallelgesellschaften heraus).

  26. #27 -munin- (21. Mai 2015 09:44)
    Daran erkennt man, dass es sich bei solchen Sachen um Erscheinungen des Orwellschen Neusprech handelt, ganz in der Logik: Krieg ist Frieden.
    Wir leben 2015 ganz in 1984. Zuckerberg und Gates lassen Orwell Wirklichkeit werden. Nur unsere Politiker tun so, als merkeln sie es nicht.

  27. OT

    Vielfalt?

    Familie Heinz Müller mit seinen 10 Kindern:

    Verletzte bei Tumult mit aggressiver Großfamilie in Mülheim

    die Stadtverwaltung spricht von Albanern – ist keine unbekannte. Wie der Stadtsprecher schildert, sei die Familie nicht das erste Mal aggressiv in der Öffentlichkeit aufgefallen.

    Nicht das erste Mal bedeutet zum zweiten Mal? Warum tanzen die nicht schon längst wieder in Tirana um die Mülltonnen?

  28. Ich bin für eine Welt stolzer, eigenständiger Kulturen mit Respekt voreinander – auf dem eigemen Territorium.
    Diese Kulturen und ihre Menschen können wählen, welche Bestandteile anderer Kulturen sie übernehmen wollen – und welche sie nicht übernehmen oder dulden wollen.

    „Multikulti“ oder „kulturelle Vielfalt“ ist ein gefährlicher ideologischer Popanz, unter dessen Herrschaft sich nicht die besseren, sondern die aggressiveren, die am lautesten schreienden kulturellen Bestandteile durchsetzen.
    „Multikulti“ oder „kulturelle Vielfalt“ setzt ausserdem die unter dieser Ideologie geführte Kultur auf eigenem Territorium in eine permanente Defensive, die sie systematisch immer weiter zurückweichen lässt.
    Was sie in den Video sagen stimmt! „Vielfalt“ etc. richtet sich immer nur gegen die westliche Kultur, gegen Weisse, wobei allein schon das Wort „Weisse“ rassistisch zu klingen scheint. Merkt ihr was? Das ist die Wirkung jahrelang ins Hirn eingesickerter Propaganda. Es juckt schon „rassistisch“, zu benennen, dass es überhaupt Weisse gibt.
    Ist das nicht gestört?

    Unsere – eh schon vielfältige – deutsche Kultur (das ist nicht die Nahzie-Kultur, wie man uns permanent geschickt suggeriert) hat nur dieses Territorium!

    Deshalb müssen wir es verteidigen – nicht gegen „Ausländer“ oder Menschen anderer Hautfarbe, sondern zuerst gegen zumeist ebenfalls weisse Ideologen, die mit ihrer gegenwärtigen Macht zulassen oder sogar dafür sorgen, dass wir in der eigenen Heimat in die Defensive geraten, weil wir nicht die in ihre Schranken weisen, hier ihre Regeln etablieren wollen.
    Einige Einwanderer sehen sich selbst als Invasoren in ein kulturell wehrlos gemachtes, blühendes Land.
    Sie haben keinen Respekt vor den Deutschen, weil die Deutschen sich den Respekt vor sich selbst haben aberziehen lassen.
    Sie haben keinen Respekt vor den Deutschen, weil sie ihre eigenen guten Werte bist zur Unkenntlichkeit haben relativieren lassen – durch die Agitation und Propaganda genau der Kräfte, die uns jetzt zwingen wollen, alles Fremde unkritisch herbeijubeln.
    Sie haben auch eigentlich keinen Respekt vor den Deutschlandhassern und Kriechern vor dem Islam – wahrscheinlich verachten sie ihre nützlichen Idioten sogar.

    Wir müssen unsere Heimat schützen, unsere Selbstbestimmung zurückgewinnen, unseren eigenen kritischen Verstand wieder nutzen!
    Ein voller Bauch macht träge, darf aber nicht länger betäuben.

    Dabei sollten wir auch die Unterstützung Deutschland liebender ehemaliger Einwanderer auf unserer Seite zu schätzen wissen – die gibt es.

  29. Bei uns in Alsfeld/Hessen ist jeden Tag kultureller Welttag.Überall kulturelle Kopftücher,Burkas und Schwarze.Und die örtliche Revierzeitung sucht,gleich auf der ersten Seite Händeringend nach freien Wohnungen und leerstehenden Häusern für ausländische Flüchtlinge!
    Es läuft doch scheinbar alles bestens!

  30. Selbst wenn das Video aus der „White Power“ Ecke kommt,ist es inhaltlich weitgehenst korrekt!!!

  31. …Respekt vor der Vielfalt der Kulturen…
    ———————–
    Respekt verdient man sich. – Wer ihn einfordert hat ihn nicht verdient!

  32. @Der Kaiserschmarren:

    Bei diesem White Pride- bzw. White Power-Filmchen kommt mir der Morgenkaffee wieder hoch.

    Da bist Du nicht der Einzige. Wir sind alle durch jahrzehntelange Gehirnwäsche in Bildungseinrichtungen und durch Medien dazu konditioniert, solche emotionalen Reaktionen zu zeigen. (Teilweise auch durch Eltern, die das nicht böse meinten, sondern eben auch schon entsprechend vorbehandelt waren.)

    Es ist außerordentlich widernatürlich, den Überlebenswillen ausgerechnet der eigenen ethnischen Gruppierung als abstoßend zu empfinden. Und Überlebenswille war nie notwendiger als heute, wir stehen mit dem Rücken zur Wand.

    Es ist ein ganz großer erster Schritt zur Gesundung, wenn man es wie Du bewusst erkennt. Der weitere Weg ist mit gehirneigenen Stoppschildern – tiefsitzenden Ängsten, „böse“ zu sein – versperrt. Leicht ist er nicht, aber er ist möglich. Viele sind ihn gegangen und jeden Tag werden es mehr. Es ist nicht böse. Es ist nicht mit Hass auf andere ethnische Gruppierungen verbunden, wir lassen ihnen ihren Stolz und Selbstbehauptungswillen auch. Wahrer Hass geht von denen aus, die uns so indoktrinieren.

    Wenn man einmal dafür aufmerksam ist, kann man die Beeinflussung überall erkennen. Dann verschiebt sich langsam auch der Ekel weg von der Selbstbehauptung dahin, wo er angebracht ist.

  33. Schaffung eines „Weltbürgertums“

    Es sprechen verschiedene Faktoren dafür, daß fühere Einschätzungen aufmerksamer und logisch kalkulierender Beobachter der entscheidungsmächtigen Politik- und Wirtschaftseliten, Verschwörungstheoretiker Realität sind und waren. Vielmehr zeigt sich, daß diese Theorien sich in Realität wandeln.
    Der Grund, warum viele Menschen dies nicht erkennen wollen – oder real einfach nicht erfassen können, besteht daran, daß der NWO ein ganz anderes Weltbild zugrunde liegt wie dies, nach dem wir bisher unser Leben aufgebaut haben.

    Für den oberflächlichen Beobachter, der sich damit nicht näher befasst, scheint es keinen Ausweg aus dieser Entwicklung zu geben. Er erkennt nicht, daß er als Mensch sich einem System unterordnet, daß nicht das System an den Menschen angepasst wird, sondern umgekehrt – und das weltweit. Individualismus von Gruppen, Völkern oder Ethnien war gestern.

    Auffällig bei allen Schritten, die dem Weg zur NWO dienen, ist der in Kauf genommene Schaden für einzelne Menschen, Menschengruppen, Berufsgruppen und ganze Lebensbereiche. Es wird nicht auf Schadenvermeidung hin gearbeitet, sondern die Menschen regelrecht dazu veranlasst sich in den neuen Rahmen hineinzupressen. Beispiele Euroeinführung, Schengenabkommen und weitere Grenzöffnungen, die einen Wandel des Bodenständischen zum Unverorteten erzwingen.

    Auffallend bei den heutigen Flüchtlingsdramen ist vor allem, daß die Globalisten diese benutzen um Grenzen einzudrücken. Die UNO setzt nicht die Verursacher dieser Dramen unter Druck, sondern die Aufnahmeländer. Es werden unter dem Vorwand von Flüchtlingsrechten globale Regeln ins Leben gesetzt, nach denen die stabilen Staaten Europas und Asiens an der Entschärfung der Überbevölkerungen in den instabilen Ländern Mitverantwortung zu tragen haben.

    Das Problem wird also nicht dort beseitigt, wo es entsteht, sondern es wird dazu benutzt, die Grenzen bisheriger Staaten einzudrücken und deren BEvölkerungen zu heterogenisieren. In der Folge schwindet das Bewusstsein einer ethnischen od. rassischen Einheit, womit die Möglichkeit einer von außen aufgedrückten Regierung, Macht über diese Gesellschaft auszuüben stark steigt.

    Wir halten fest: Die Flüchtlinge werden als Siedler verwendet um bisherige Staatsgrenzen zu eliminieren. Wäre es anders, so würden sie mit allen Mitteln in ihrer Heimat gehalten.

  34. Im Münsterland werden, wie hier in Gronau, Bürger auf „Willkommenskultur“ gedrillt und müssen am Ende laut aufsagen: „Flüchtlingsaufnahme ist ein bereicherndes Abenteuer“… :

    Mi., 20.05.2015
    Bürgerversammlung zum Thema Willkommenskultur Ein „bereicherndes Abenteuer“
    (….)
    Auffallend ist: Alle Menschen, die sich um Asylbewerber kümmern, nehmen auch etwas mit. Für Maria Leusing von der Freiwilligenzentrale ist die Begegnung mit den Menschen aus anderen Kulturkreisen ein Abenteuer. Ein bereicherndes Abenteuer.(…)

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/1981576-Buergerversammlung-zum-Thema-Willkommenskultur-Ein-bereicherndes-Abenteuer

    #35 PI-ngelig (21. Mai 2015 10:05)
    Da ist heftig was los gewesen in Mülheim…..

  35. #13 von Politikern gehasster Deutscher (21. Mai 2015 08:36)
    Ich respektiere und toleriere alle Kulturen dieser Welt dort wo sie ihren Ursprung haben und hingehören!
    Und wenn ich diese Kulturen erleben möchte, reise ich als Tourist in dieses Gastland, passe mich für diese Zeit den dortigen Regeln an und verhalte mich mit entsprechendem Respekt .
    So einfach und friedlich könnte es auf dieser Welt sein.

    ##############################

    Von dir/uns erwartet man das auch so.

    Es ist wie im Kindergarten.
    Die wohlerzogenen Kinder haben zu funktionieren.
    Die, die s nicht sind, bekommen die Aufmerksamkeit anhand von Förderung und man sieht ihnen nach, dass sie sich eben nicht benehmen können/wollen.
    Regeln werden denen auch gern mal angepasst.

    Da muss das wohlerzogene Kind schon mal in Kauf nehmen, einzustecken. Benimmt sich so ein Kind mal daneben, gilt es fast als persönlicher Angriff, da man ja weiß, es kann anders.

    Ach…..ich hätte vieles anders gemacht, wäre ich mir der Gehirnwäsche bewusst gewesen, der ich ausgesetzt war.

    Mist!

  36. Das Video oben ist nicht mehr ganz neu, aber passend und aktuell wie nie und stellt die Frage: Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt?

    Gutes Video. Dass Weiße die Wurzel allen Übels auf der Welt sein sollen, haben viele schon so sehr verinnerlicht, dass sie sich zwar für die Selbstbestimmung des tibetischen Volkes und für der Erhalt irgendwelcher Amazonas-Indianerstämme einsetzen, doch jeden, der das Gleiche für Weiße Völker fordert, mit der Rassismuskeule niederknüppeln.

  37. Ich bin dabei, die Jahrgänge 1935 – 1940 eines sog. „Käseblattes“ zu einem bestimmten Thema zu sichten.
    Dabei konnte ich feststellen, daß das damalige kulturelle Leben in der Kleinstadt blühte, blühte und blühte.
    Dagegen ist das heutige kulturelle Leben in der gleichen Kleinstadt ein müder Abklatsch.
    In den umliegenden Staaten kann es eigentlich nur genauso gewesen sein. – Europa ein Kontinent mit kultureller Vielfalt.
    Mit der Einwanderung und Assimilierung von Einwanderern aus außereuropäischen Hochkulturen wie China, Japan, Indien usw. entstand wirklich eine echte bunte Vielfalt.
    Nun soll bzw. wird uns eine „grausame, terroristische Unkultur“ aufgedrängt, die aus der bunten Vielfalt einen braunen Einheitsbrei (wie bei Knetgummi) macht.
    Der Vergleich des kulturellen Lebens in der Kleinstadt der 30er Jahre mit jener Unkultur zeigt, daß diese eine Wüste darstellt, wie ja auch ihr Ursprung die Wüste ist.

  38. #14 lemon (21. Mai 2015 08:40)

    Das erinnert mich stark an die Definition für den Begriff “Freiheit”, welchen man uns beim Studium in der DDR versucht hat darzulegen und einzutrichtern:
    “Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit! “

    Und natürlich hat Hegel mit dieser genialen Formulierung recht – abgesehen, dass er damit den Zusammenhang zwischen Freiheit und wissenschaftlicher Weltsicht darlegt.

    Nur wer erkannt hat, wie der Hase läuft („Einsicht in die Notwendigkeit“), hat die Freiheit, zielgerichtet in die Prozesse einzugreifen.

    Die anderen können zwar herumkrakeelen und ggf. alles kaputtschlagen, mehr aber auch nicht. Sie erhalten dadurch aber keinerlei Freiheit.

  39. #5 Der Kaiserschmarren

    „Bei diesem White Pride- bzw. White Power-Filmchen kommt mir der Morgenkaffee wieder hoch.

    Was soll hier damit wohl bezweckt werden?“

    Es ist eine elementare evolutionäre Gruppenstrategie, daß sich die Eltern größere Sorgen machen, wenn das eigene Kind mit 40 Grad Fieber das Bett hütet, als wenn ein Kind fünf Straßen weiter erkrankt ist.
    Diesen Zusammenhalt von biologisch Verwandten gibt es nicht nur im sozialen Mikrokosmos, sondern auch im Makrokosmos.
    Beispiel: Auslandschinesen sind im Geschäftswesen enorm erfolgreich. Wahrscheinlich ohne sich zuvor bewußt dazu zu entscheiden, hält der eine Chinese in Thailand oder Indonesien zu dem anderen.

    Nur und ausschließlich bei humanistisch-universalistisch orientierten Weißen gibt es dieses Bewußtsein für Zusammenhalt nicht. Dabei ist zu bedenken, daß das Postulat „Deutsche (schwedische usw.) bzw. weiße Interessen zuerst“ auch als Gedankenverbrechen („hate speech“/ „hate crime“) verfolgt wird.

    Da der Tribalismus überall auf diesem Planeten Naturgesetz ist, wird uns Weiße der Humanismus/Universalismus die Existenz kosten, wenn kein Umdenken erfolgt.

  40. Legt man mal eine ökonomische Theorie (Spieltheorie) zugrunde, steht ein Unternehmen mit Vielfalt von vornherein auf der Verliererseite.
    Vielfalt impliziert jede Menge Mehrkosten, denn in einer vielfältigen Gruppe muß erst einmal lange debattiert werden, welche Ziele eigentlich angestrebt werden sollen.
    Eintracht erhöht die Gewinnchancen ganz erheblich. Eine einheitliche Gruppe teilt sich einen reichen Schatz von Selbstverständlichkeiten, über die nicht lange palavert werden muß.

  41. #40 Nuada

    „Es ist nicht böse. Es ist nicht mit Hass auf andere ethnische Gruppierungen verbunden, wir lassen ihnen ihren Stolz und Selbstbehauptungswillen auch.“

    Der angebliche Haß auf andere ethnische Gruppierungen ist ein Strohmannargument. In den VSA heißt die Losung unserer Feinde dann „suprematism“.

    In der Lebenswirklichkeit sieht es aber ganz anders aus. Es ist normal, sich am meisten für seine Eigengruppe einzusetzen.
    Ein leidenschaftlicher Country-Musiker mag vorhaben, mit seiner Formation die Nummer Eins in seiner Region zu werden.
    Der kulturmarxistische Rückschluß, er beabsichtige also, alle Jazz-Musiker zu eliminieren, ist nichts als Üble Nachrede.

  42. #5 Der Kaiserschmarren (21. Mai 2015 08:08)

    Bei diesem White Pride- bzw. White Power-Filmchen …

    Wo war in dem Filmchen denn die Rede von „Weisser Überlegenheit“, was den Vorwurf „White-Power-Kotzfilm“ rechtfertigen würde?

    Die Mädels zählen Fakten auf, nicht mehr.

    Und falls das Aufgezählte unrichtig ist, dann sollte man das Aufgezählte ja ohne Probleme mittels Argumenten widerlegen können.

    Nebenbei ist die Merkel-Regierung in Teilen ebenso offen rassistisch, da forderten welche 1996 doch glatt, dass sich die Chinesen aus Tibet verpieseln sollten, weil Tibet nicht Deutschland ist und nicht bunter werden soll.

    Deutscher Bundestag, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/4445

    Antrag

    der Abgeordneten Hartmut Koschyk, Andreas Krautscheid, Hermann Gröhe, Karl Lamers, Ruprecht Polenz, Christian Schmidt (Fürth), Rudolf Seiters und der
    Fraktion der CDU/CSU, der Abgeordneten
    Volker Neumann (Bramsche), Rudolf Bindig, Freimut Duve, Norbert Gansel, Heide Mattischeck, Regina Schmidt-Zadel, Günter Verheugen, Gert Weisskirchen (Wiesloch) und der Fraktion der SPD, der Abgeordneten Gerd Poppe, Wolfgang Schmitt (Langenfeld) und der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten Dr. Irmgard Schwaetzer, Dr. Burkhard Hirsch, Uwe Lühr, Ulrich Irmer, Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann und
    der Fraktion der F.D.P.

    gegen die Islamisierung und Heterogenisierung Deutschlands Sinisierung Tibets.

    „Tibet-Power“, „Tibetian Pride“ und so…die Rassisten-Sprüche kennt man ja.
    😉

  43. „Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt?“

    Damit die bräunlichen, braunen und schwarzen den Laden übernehmen und binnen weniger Jahrzehnte in solche Drecklöcher verwandeln können, wie die, aus denen sie kommen.

  44. #19 FrankfurterSchueler (21. Mai 2015 08:50)

    #7 Nulangtdat (21. Mai 2015 08:16)

    In den USA läuft, von Obama gewollt und gefordert, ein Kampf gegen die Polizei, der auch hier zunehmend umgesetzt wird.
    Das hat durchaus System und funktioniert.

    Jöpp.
    Auch hier hat sich das durch linke Spinner und Drogenabhängige Grüne beinahe vollständig zerstörete Berlin durch erfolreiche Feldversuche in dieser Frage ja schon hervorgetan.

    Wo es früher noch bekifft „Ami go home“ hieß, lernt man nun fleißig vom großen Bruder, wie man Recht und Ordnung ins Nirvana befördert.

  45. Die Damen im Video haben recht. Das Video regt zum Nachdenken an, nichts anderes wird darin gefordert. Und es gehört absolut auf einer Seite wie pi-news gezeigt.

    Man könnte jetzt aber auch die „Schwarzen“ im Text gegen „Frauen“ austauschen und die „Weißen“ gegen „Männer“. Und immer noch würde, Emanzipation in ihrer heutigen pervertierten Form sei Dank, die Aussage des Videos in sich stimmen – jedenfalls auf Deutschland bezogen.

    Ist es nicht immer so gewesen in der Geschichte? Die schwarze Bürgerrechtsbewegung war ganz sicher eine Notwendigkeit früher in den USA, ebenso die Frauenbewegung, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter eingesetzt hatte. Sogar die 68er halte ich für eine damalige Notwendigkeit, wenn auch zu radikal und viel zu selbstgerecht und selbstverliebt.

    Aber irgendwann, wenn schon längst Konsens in der Gesellschaft über die Richtigkeit des Handelns jeder dieser Bewegungen herrscht, verkehrt sich die gute Sache stets in ihr Gegenteil:

    Schwarze sind dann mit einem Mal „gleicher“ als gleich, Behinderte „normaler“ als normal und Frauen bekommen Sonderrechte eingeräumt, von denen ein Mann (sofern nicht gerade im Vorstand eines Großunternehmens) nur träumen kann.

    Und die Einstimmigkeit über „Nie wieder Nationalsozialismus“ wandelt sich in antidemokratische Aufmärsche stalinistischer Säuberungskommandos mit dem wie zum Hohn komplett irreführenden Namen „Antifa“, die Angst, Schrecken und Gewalt unter Bürgern verbreiten, die nur ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen wollen. Alles mit Duldung der machthabenden Eliten.

    Ein ganz normaler Deutscher mit deutschen Wurzeln kommt beim derzeitigen Klima hierzulande jedenfalls ganz leicht unter die Räder, wie wir alle wissen. Der normale Deutsche hat hierzulande längst keine Lobby mehr.

    Aber es gibt Hoffnung: Denn nichts ist beständiger als der Wandel.

  46. Die Schwarzen waren Wilde die sich gegenseitig abgeschlachtet haben vor der europäischen Kolonisation, haben damit nicht aufgehört während der Kolonisation und machen damit weiter, nachdem die bösen Weißen wieder weg sind. 50 bis 70 Jahre nach dem Ende der Kolonien und Afrika ist immer noch ein Dreckloch, schuldig daran sind natürlich immer noch die Weißen.

    Mittel- und Osteuropa können vom größten Krieg der Menschheit verwüstet werden, nach 2 Jahrzehnten waren die wesentlichen Schäden behoben. Aber das viel riesigere Afrika packt das nicht mal ansatzweise.

    Die Schwarzen jammern über 100 Millionen Opfer der Sklaverei und sagen nichts über den Anteil des Islam daran, daß die Sklaven der Weißen Kinder hatten, daher ganz Amerika besiedelten (den Doppelkontinent), aber diese 100 Mio seien mit die „Ursache“ für die Lage in Afrika heute, sie hätten ja soooo gefehlt. Aber wehe im viel kleineren Europa sterben binnen 6 Jahren Weltkrieg 40 bis 50 Millionen, wir müßten, bei gleichen Maßstäben, immer noch in der Steinzeit hausen.

  47. Man könnte jetzt aber auch die “Schwarzen” im Text gegen “Frauen” austauschen und die “Weißen” gegen “Männer”.

    Ja, das fällt frappierend auf.

    Man könnte es auch mit Homosexuellen gegen Heterosexuelle machen oder sogar mit Moslems gegen Christen.

    Immer das gleiche Muster.

    Verbirgt sich dahinter vielleicht sogar das Geheimnis, warum Linksrotgrüne (mit ihrer feministisch-schwulen Gender-Agenda) den Islam (der eine ganz andere Agenda hat) nicht attackieren dürfen?

  48. Wenn ich vielfältige Kulturen haben will, mache ich viele Reisen und hole mir bestimmt nicht alles ins Land,ich will ja auch nicht den ganzen Schweinestall im Haus haben, wenn ich mal ein Schnitzel essen will.

  49. Das einzige blödsinnige Argument im Video war das mit der Eheschließung, der Rest ist einfach die Wahrheit.

  50. #13 von Politikern gehasster Deutscher (21. Mai 2015 08:36)

    !!!!!!!!!!!!!!
    Nicht dass ich missverstanden werde!
    Der Islam hat für mich nichts mit Kultur, oder Religion zu tun!
    Der Islam ist nicht mehr, als eine brutale Menschen und vor allem Frauen verachtende Ideologie!

  51. @ #22 Der Kaiserschmarren (21. Mai 2015 08:59)
    Nun dann. Sie müssen ja selbst am besten wissen mit WEM Sie konform gehen wollen.

    Ich urteile nach dem, was gesagt wird und nicht von wem. Aus welcher Ecke das Ihrer Ansicht nach kommt, ist mir erstmal völlig egal, da das, was in dem Video angesprochen wird, leider der Wahrheit entspricht.

    Wenn ich so Aussagen wie ihre lese, überkommt mich das Gefühl, Sie warten auf jemanden, der nicht in einer „Ecke“ steht.
    Diesen jemand wird es aber nie geben. Da egal, wer ein vergleichbares Statement äußern würde, gleich in eine bestimmte Ecke gestellt wird.

    Im übrigen beten Sie hier gerade das Mantra, was ihnen links-grüne über Jahre eingeimpft haben und was bisher JEDEN alternativen Gedanken zur links-grünen Meinungsdiktatur zerschlagen konnte.

    Oder um es mit Sarazzin (frei zitiert) zu sagen: „Wenn ein Idiote mir sagt, die Erde ist eine Kugel, dann geh ich nicht hin und sage die Erde ist eine Scheibe, weil sie ein Vollidiot sind. Ich sage, da haben sie recht, aber sie sind trotsdem ein Vollidiot“

  52. #22 Kaiserschmarren

    „Ich wiederhole noch einmal, dass dieser Film aus der Klu-Klux-Klan-, White-Pride-, White-Power-Ecke kommt!“

    Oh weh, die Jungs vom K-K-K sollen gar nicht mal ganz ungefährlich sein! Gut, das zu wissen. Die Ramones haben vor denen auch schon gewarnt:

    https://youtu.be/Qx0zeMbLOCY

  53. “Welttag der kulturellen Vielfalt”

    Wie sieht sie aus, die kulturelle Vielfalt?

    Weltweit
    Ringe durch Nasenflügel, Augenbrauen und Ohrläppchen,
    zottelhaarig, ungepflegt, halbnackt, tätowiert schon seit Jahrzehnten,
    musikalische „Vielfalt“ bei Gestalten, die wie die Derwische auf Bühnen herumspringen und -toben und die ihre Instrumente und ihr Mikrophon wie Sadisten malträtieren und ihr Publikum anschreien.

    Also weltweit
    – Röhrendes Rock-Geschrei
    – Herumlallen angloamerikanischer Sprachbrocken
    – Jeans als Uniform der wurzellosen Konsumfellachen
    – pausenlose Hocken vor dem Fernseher, der
    die politische Tumbheit fördert
    – Essen von Matschbrötchen und Schlachtabfällen an Dönerspiessen
    – Kauen auf künstlichem Gummi geradezu wie die Wiederkäuer
    – als Sinnbild politischer Phraseologie

  54. Bei einer starken Kultur wirken geringe Dosen fremder Kulturen befruchtend und anregend. Das beste Beispiel dafür bieten die europäischen Kulturen des 19. Jahrhunderts. Die Vermischungsideologie unserer Zeit zerstört alle Kulturen und führt zu einem gräulich-braunem Einheitsbrei.

    Sioux oder Zulus würden niemals einen Europäer als authentischen Interpreten ihrer eigenen Kultur akzeptieren. Diversity-Funktionäre würden ihm sogar eine besonders perfide Art des „Blackfacing“ vorwerfen. Niemals würden sie bei afrikanischen oder indigenen amerikanischen Völkern die Idee einer Verbindung von Volk und Kultur als rassistisch („völkisch“) denunzieren. Das macht schließlich deren Einmaligkeit aus, das ist der Grund, warum dort „bedrohte Völker“ unbedingt gerettet werden müssen.

    Diese Doppelmoral entspricht genau dem Verhalten, das allgemein „Rassisten“ vorgeworfen wird. Jemand, der allen Menschen die gleichen Rechte zugesteht, muß zwangsläufig auch mit den Deutschen ihr Recht auf ihr eigenes Land verteidigen. Wer das nicht tut, wie die UNO, erweist sich als bigotter Rassist und Leugner der allgemeinen Menschenrechte. Nur ein völlig blindwütiger Rassist kann Freiheit für das tibetische Volk fordern und gleichzeitig schon die Idee eines deutschen Volkes als verbrecherische Nazi-Ideologie kriminalisieren.

    Die Kämpfer gegen Rassismus und Sexismus sind fast immer genau davon – von Rassismus und Sexismus – völlig besessen, sind von fanatischem Haß und Vernichtungswillen durchdrungen. Man kann nicht mit ihnen verhandeln, aber man kann sie als das bezeichnen, was sie wirklich sind. Sie sind keine Gutmenschen oder Sozialisten, sie sind rassistische und sexistische Haßverbrecher. Staatliche Frauenquoten sind verfassungsfeindliche sexistische Diskriminierung. Beim Kampf gegen „Rechts“ wird großen Teilen des deutschen Volkes das Existenzrecht abgesprochen, er ist genozidal, seine Akteure Völkermörder.

    Die harmoniesüchtigen Deutschen lieben es, sich mit Kompromissen immer irgendwie einzurichten. Aber die Zeit für Kompromisse ist längst abgelaufen.

  55. #66 Martin67

    „– Jeans als Uniform der wurzellosen Konsumfellachen“

    Wegen der demokratischen Nieteneinheitskluft wurde dieser Globus ja auch schon in „Blauer Planet“ umgetauft.

    Früher: „Africans and Europeans have different dschiens (phonetisch = genes.).
    Heute: „Everybody – Africans and Europeans – wears equal dschiens (phonetisch = jeans).“

    „Also weltweit
    – Röhrendes Rock-Geschrei“

    Gerade erst zum Vatertag verfiel ich bei „Sharp dressed man“, „Black Night“, „Whole lotta Rosie“, „Borne to be wild“, „Rock’n Roll“ (Led Zeppelin) usw. anläßlich eines Straßenfestes in zuckend(st)e Bewegungen.

    Als selber Infizierter muß ich mich also des Kommentares enthalten.

  56. Tja, in Amerika ist man da was den Widerspruch angeht wohl schon weiter.Freedom of Speech ist da wohl ernst gemeint.

  57. #68 Vielfaltspinsel (21. Mai 2015 18:20)

    Gerade erst zum Vatertag verfiel ich bei “Sharp dressed man”, “Black Night”, “Whole lotta Rosie”, “Borne to be wild”, “Rock’n Roll” (Led Zeppelin) usw. anläßlich eines Straßenfestes in zuckend(st)e Bewegungen.

    Ja, da war irgendwas…

    https://www.youtube.com/watch?v=XubwpLlEb8w

  58. #70 Stefan Cel Mare

    Gibbons (laut Hendrix bester Gitarrist) zusammen mit Fogerty? Kannte ich noch gar nicht, danke für die Weiterbildung.

    Als strammer Proamerikaner im Sinne von PI-News (denn ich bin leidenschaftlicher ZZ Top-Anhänger)und überzeugter Feminist, der die (richtigen) Frauen für das schönere Geschlecht auf dieser Welt hält, bedanke ich mich mit dieser Musik:

    https://youtu.be/LBo6WbKT3Fw

  59. OT

    #229 Stefan Cel Mare (20. Mai 2015 13:19)
    aus m anderen Faden.

    Nein, da habe ich keine Idee.

    Zu solchen Afrikanern, die haufenweise Geld in den Taschen hatten, hatte ich keinen Kontakt.

    Es gibt aber, denke ich, nicht bloß welche, die in den Branchen arbeiten, die ich aufgezählt hatte.
    Taxifahrer und Busfahrer hatte ich übrigens noch vergessen und,achja,ein Afroshopbesitzerehepaar.

    Wie der nun an sein Geldbündel kam…..who knows.
    Du siehst, ich bin keine Expertin.

    Nur Realistin.

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