„Samurai-Krieger“ erschreckt Euskirchner

samurai_schwertSeit einigen Jahren werden in Nordrhein-Westfalen immer häufiger sonderbare Delikte aktenkundig, die mit bislang in Deutschland recht unüblichen Waffen ausgeführt werden, nämlich der Machete oder Samurai-Schwert. Ganz offensichtlich handelt es sich hier um eine neue Variante kultursensibler Kriminalität. So erlebte zum Beispiel eine junge Familie im Kölner Stadtbezirk Worringen im Mai 2010 einen großen Schock, als „ein Schwiegervater“, der offenbar einem anderen Kulturkreis angehörte, seinen Schwiegersohn mit einem großen Samurai-Schwert angreifen wollte. Jetzt versetzt ein Irrer (?) die Euskirchner Bürger in Angst und Schrecken und wollte sogar die Polizisten erdolchen!

Der Express berichtet:

Am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr wurde die Polizei auf eine Person auf der Kölner Straße/Keltenring aufmerksam gemacht. Die irre Meldung: Ein Mann schlägt mit einem Samurai-Schwert auf vorbeifahrende Autos ein!

Später wurde der Schwert-Fuchtler auf dem Fußweg unter Erftbrücke mit einem Samurai-Schwert in der Hand gefasst. Als die Polizisten den Mann ansprechen wollte, hob er seine Klinge und kam drohend auf die Beamten zu.

Die Polizisten drohten mehrfach mit dem Gebrauch von Schusswaffen. Trotz der lebensbedrohlichen Situation entschloss sich der Polizist zunächst nur zur Abgabe eines Warnschusses. Und das half. Wahrscheinlich wurde der Mann durch den Knall überrascht. Er senkte sein Schwert und setzte sich in ein Gebüsch.

Mit Verstärkung und etwas Pfefferspray konnte der Möchtegern-Samurai festgenommen werden. Der 51-Jährige ist offenbar geistig verwirrt und ohne festen Wohnsitz. Er steht unter ganzheitlicher Betreuung und wurde nach der Entnahme einer Blutprobe in die Psychiatrie eingewiesen.

Ob der 51-jährige verhinderte „Samurai-Krieger“ beim Autoklatschen „Allahu-akbar“-Rufe ausstieß, ist nicht bekannt. Und wenn es bekannt wäre, würde es nicht im Express stehen. (VB)




Magdeburg: Illegale und Linke blockieren Abschiebung – Polizei gibt auf

magdeburgUnd wieder wurde auf der einen Seite das Gesetz gebrochen und gleichzeitig eine angeordnete Maßnahme auf der anderen Seite nicht durchgesetzt. Mitte der Woche blockierten 50 bis 70 Illegale und Unterstützer der Asylindustrie den Zugang zu einer Illegalenunterkunft in Magdeburg, weil der 21-jähriger Eritreer Haile Shushay (kl.Foto) gemäß des Dubliner Abkommens nach Italien abgeschoben werden sollte. Die Polizei kam gegen 1 Uhr früh, um den Mann zum Flughafen zu fahren. Um etwa 4 Uhr brachen die Polizei und die Mitarbeiter der Ausländerbehörde die Aktion ab.

Die Blockierer feierten ihren Erfolg. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) und die Gewerkschaft der Polizei in Sachsen-Anhalt kritisierten die verhinderte Abschiebung, geltendes Recht müsse umgesetzt werden, sagte Stahlknecht medienwirksam. Ja, das meinen wir auch. Warum wurde das nicht gemacht? (lsg)




Bayern: Afrika-Moslem-Asylanten randalieren, da sie zwei Mal täglich warm essen wollen

asylDie Tennishalle von Markt Indersdorf bei Dachau ist in eine Unterkunft für Invasoren Asylbewerber umfunktioniert. Dort befinden sich derzeit 77 Männer, alle aus afrikanischen Ländern wie Senegal, Mali oder Eritrea. Fast alles Moslems, wie sogar die Süddeutsche Zeitung meldet. Sie bekommen mittags eine warme Mahlzeit, die vom Catering-Service sogar nach moslemischen Halal-Vorschriften zubereitet ist. Abends gibt es eine kalte Brotzeit. Aber die dreisten Mohammedaner wollen zwei Mal täglich warm futtern, am liebsten Huhn. So randalierten sie, rüttelten am Zaun und schmissen Bänke und Betten über die Absperrung. Dies löste einen Großeinsatz der Dachauer Polizei aus, die Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen herbeiholen musste, um die rasende Menge in den Griff zu bekommen. (Foto oben: Bunter Asylanten-Ansturm in Hamburg)

(Von Michael Stürzenberger)

So etwas passiert nunmal, wenn die minderwertigen Kuffar nicht so spuren, wie es sich die Herrenmenschen vorstellen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Anlass für den Aufstand der Flüchtlinge ist ihr angestauter Unmut über die Verpflegung. Das Essen liefert ein Caterer, der auch in der Münchner Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne und im Landkreis Fürstenfeldbruck die Verpflegung der Asylbewerber übernimmt. Das Essen richtet sich nach den Anforderungen der Menschen muslimischen Glaubens, dem fast alle Flüchtlinge in der Tennishalle angehören. Die 77 Männer stammen aus afrikanischen Ländern wie Senegal, Mali oder Eritrea. Mittags erhalten sie eine warme Mahlzeit, am Abend gibt es eine kalte Brotzeit. Doch die Flüchtlinge wollen täglich zwei warme Essen. „Am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln“, sagt Alexander Krug, Stellvertreter des Landrats im Amt und stellvertretender Pressesprecher des Landratsamts.

Außerdem war in einer von vier Duschen der Heizstab defekt, so dass dort nur kaltes Wasser sprudelte. Obwohl die intakten drei Duschen ausreichten, um den Bedarf zu decken, steigerte sich offensichtlich der Groll der Mohammedaner. Bezeichnend, dass alle 77 Insassen Männer sind. Die Frauen scheinen im Senegal, Mali und Eritrea zufrieden zu sein.

Mit welchen Anspruch fordern diese jungen kräftigen Männer eigentlich Asyl bei uns? Im Senegal leben über 90% Moslems, da wird kein „Rechtgläubiger“ verfolgt. Kein Mensch ist senegal illegal – in seiner Heimat! Alle moslemischen Senegalesen sofort in ihre islamische Heimat zurückschicken!

In Mali sind ebenso über 90% der Bevölkerung Moslems. Im Norden ist eine islamische Terrorbande unterwegs, die mit Waffen aus Katar ausgerüstet sein soll, also eine typisch islamische Angelegenheit. Alle Moslems aus Mali sofort nach Hause!

In Eritrea gibt es religiöse Verfolgungen, verübt wie immer von der moslemischen Mehrheit (60%) an den Christen (37%) Alle Moslems aus Eritrea sofort zurückschicken, aber mit der eindringlichen Warnung, die Christen in ihrer Heimat in Ruhe zu lassen!

Wer zuhause seines Lebens bedroht ist, fordert nicht und randaliert schon gleich überhaupt nicht. Er ist froh und dankbar, Schutz gefunden zu haben. Die Moslems in Markt Indersdorf sind mit absoluter Sicherheit Eindringlinge, die von unserem üppigen Sozialsystem profitieren wollen und sich aufführen wie typisch mohammedanische Besatzer. Sie denken und handeln genau so, wie es ihre totalitäre Ideologie eben vorschreibt. Laut SZ drehten Sie geradezu durch:

Die Lage in der Indersdorfer Notunterkunft sah am Donnerstagnachmittag zunächst bedrohlich aus. Viele der derzeit 77 Bewohner rüttelten am Zaun und schmissen Bänke und Betten über die Absperrung, wie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes berichteten. Diese alarmierten die Dachauer Polizei, die wegen der großen Zahl der Protestierenden Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen um Hilfe bat. Als die Beamten an der Halle eintrafen, befanden sich noch 30 bis 40 Männer am Zaun.

Die Invasoren werden immer dreister. Das wird noch spannend, wenn dieses Jahr weitere 450.000 unser Land besetzen. Es sind keinerlei Anzeichen erkennbar, dass die Politik diesen hemmungslosen Asylmissbrauch beendet. Die Bevölkerung rund um Asylbewerber-Unterkünfte muss diese katastrophal verantwortungslose Politik ausbaden. Immer mehr Bürger sind erbost wegen der unerträglichen Zustände. Sogar der bayerische Ministerpräsident Seehofer hat erkannt:

„Die Stimmung wird nicht kippen, sie ist schon gekippt“

Ob er sich traut, etwas zu unternehmen? Wie man die weit nach links gerückte CSU kennt, nein!




Bonn weiter Hauptstadt der Terroristen in NRW

dschihadAuf eine Kleine Anfrage des Bonner Landtagsabgeordneten Joachim Stamp (FDP) im Landtag von Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der Zahl der in die Region Bonn zurückgekehrten muslimischen Kopfabhacker teilte das NRW-Innenministerium mit, dass seit 2012 13 Personen aus Syrien, Irak und Somalia (alle islamische Bürgerkriegsländer) in die Region Bonn zurückgekehrt seien. Darüber freuen wir uns alle sehr, spricht das doch dafür, dass Bonn seinem Ruf der Toleranz und der Beliebtheit als Wohnort streitbarer Gotteskriegern in höchstem Maße gerecht wird, und das gilt gleichermaßen ja auch für Bonns guten Ruf als „Hauptstadt der Einbrecher“.

(Von Verena B., Bonn)

„Anfang des Jahres gab Innenminister Jäger die Anzahl der Dschihad-Rückkehrer für NRW mit 40 an“, sagte Stamp. Mit den erwähnten 13 Rückkehrern nach Bonn bestätige sich der Ruf (des toleranten und bunten) Bonns als Hochburg gewaltbereiter Islamisten, nahm Stamp missmutig zur Kenntnis.

Laut Innenministerium geht von einem Viertel der Rückkehrer eine erhöhte Gefahr aus. 30 bis 40 Beamte seien mit einem Fall befasst, allein für eine Rund-um-die Uhr-Observation seien 24 nötig. Die 360 Polizisten, die 2015 in NRW zum Staatsschutz versetzt werden, reichen deshalb laut Stamp nicht aus. „Wir brauchen in Bonn eine deutliche Aufstockung. Andernfalls geht die Gefahrenabwehr durch gewaltbereite Islamisten zu Lasten der Bekämpfung anderer Kriminalität.“

Stamp, der seinerzeit diesbezügliche Warnungen des PRO-NRW-Stadtverordneten Nico Ernst empört als lächerlich und rassistisch abgetan hatte, stellt sich jetzt als der große Islamkenner und Unterstützer der geplagten Bonner Bürger dar. Aber die Geister, die er und andere Politiker seinerzeit riefen, lassen sich nun nicht mehr in der Flasche halten. Im Übrigen sind wir der Ansicht, dass die Extremisten-Aussteigerprogramme (für „Salafisten“) „Wegweiser“ sinnlos sind. Diese Aussteigerprogramme sollten islamhörigen Politikern, in NRW besonders Innenminister Jäger, als allgemeines „Islam-Aussteigerprogramm“ zwangsweise verordnet werden. Vielleicht ließe sich Deutschland dann noch retten.

Bis es soweit ist, müssen wir Tür an Tür mit muslimischen Terroristen leben. In der „Lindenstraße“ wird uns gezeigt, was wir tun müssen: Terroristen freundlich bei uns aufnehmen. Dann wird alles wieder gut!




Roger Köppel: Gerechtigkeit für Blatter!

blatterDie Weltpresse ist sich einig, die Kommentatoren überschlagen sich. Seit dem cowboyhaften Rollkommando der Schweizer Justizbehörden gegen sieben hochgestellte Fifa-Funktionäre im Vorfeld des Zürcher Kongresses ist für alle klar: Die Fifa versinkt im Urschlamm der Korruption, und schuld ist der wieder Mal von allen Seiten attackierte Präsident Sepp Blatter. Selbst die sonst eigentlich zurückhaltende „Neue Zürcher Zeitung“ hebt ab in die rechtsfreien Gefilde der moralischen Empörung: „Die Fifa im Korruptionssumpf“, titelt das Weltblatt im Chor einer globalen Vorverurteilung. Die Engländer, selbstgerecht wie immer, fordern bereits die Heimholung der Fifa nach London. Die deutsche „Bild“-Zeitung trompetet mit satter Arroganz: „Hau ab!“ Haben denn alle den Verstand verloren? (Fortsetzung bei Roger Köppel, der völlig Recht hat!)




Kos: Touristen flüchten vor Illegalenflut

kosWer seinen Sommerurlaub noch nicht gebucht hat ist zwar ohnehin schon spät dran, sollte aber dann wohl auch aus Mangel an geeigneten Destinationen nicht die griechische Insel Kos als Ziel für die schönsten Wochen des Jahres wählen, denn die einstige Trauminsel ist heute eine Traumainsel. Kos ist mit Illegalen geflutet, allein in den vergangenen zwei Tagen kamen 1200 neue Asylforderer dazu. „Es ist fürchterlich“, sagen britische Urlauber. Anne Servante, eine Krankenschwester, die gemeinsam mit ihrem Mann Tony einen erholsamen Urlaub verbringen wollte, sagte der „Daily Mail“: „Es ist jetzt wirklich dreckig hier. Es ist unangenehm. Ich will nicht im Restaurant sitzen, wenn mich gleichzeitig diese Menschen anstarren.“ Der gebuchte Traumurlaub auf Kos wird zum Albtraumtrip.

(Von L.S.Gabriel)

Auf der rund 33.000 Einwohner zählenden Insel halten sich derzeit etwa 6.000 illegale Eindringlinge aus Syrien und Afghanistan auf und täglich kommen rund 100 neue dazu. Die meisten wollen weiter nach Großbritannien oder Deutschland.

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Restaurants errichten schon Blickschutzwände, damit die Touristen nicht verschreckt wegbleiben, sie kommen aber dennoch nicht mehr. Die Asylforderer lungern in den Straßen herum, waschen sich auf der Promenade und vermüllen die Straßen, in denen früher die Touristen, als wichtigste Einnahmequelle der Insel, flanierten. Der Zaun entlang der Hafenpromenade dient als Wäscheleine. Testosterongesteuerte Jungafrikaner gaffen westlich-freizügig gekleideten Frauen begehrlich hinterher. Sie campieren am Strand, in Innenhöfen und auf den Straßen, Urlauber fühlen sich bedrängt und haben Angst.

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Auch die Tourismuswirtschaft fürchtet schon seit Monaten das was nun offensichtlicht wird. Die Urlauber bleiben weg und jene, die es noch nicht wussten und nun auf der Horrorinsel gelandet sind, sagen offen: „Wir werden nicht wieder kommen.“

Dass nun 40.000 Illegale von der Mittelmeerperipherie auf ganz Europas verteilt werden sollen, wird an der Situation of Kos, Malta oder Lampedusa nichts ändern, denn die europäische Invasionsindustrie schaufelt fast täglich tausende neue Asylforderer heran. Europa verkommt zu einem riesigen afrikanischen Slum.

Hier Videos der Urlaubs-Trauma-Insel:




O.M. Hartwich über Europas Integrationsmanie

merkel_hollandeWenn Verrücktheit bedeutet, immer wieder dasselbe zu tun und trotzdem ein anderes Ergebnis zu erwarten, dann ist Europa auf dem besten Wege, verrückt zu werden. Obwohl oder gerade weil die europäische Integration immer mehr auf eine Havarie zusteuert, fordern die Spitzenpolitiker in Frankreich und Deutschland volle Fahrt voraus, ohne den Kurs zu ändern. Es wirkt geradezu gespenstisch. Griechenland nähert sich immer mehr dem Staatsbankrott und dem Grexit. Das Vereinigte Königreich bereitet sich auf ein Referendum über den Brexit vor. Unbeirrt davon machen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident François Hollande an die nächsten Schritte der Integration. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)




Mazyek: Muslimische Zuwanderung eine Chance

aiman_mazyekAm 27. Mai organisierte das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Bonner Post Tower einen Talk mit dem muslimischen Taqiyya-Papst und Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (Foto). Thema dieser Diskussionsveranstaltung war: „Wie Deutschlands Gesellschaft von Zuwanderung profitiert“. Fazit: Die potenziellen muslimischen „Leistungsträger“ sind für die doofen Deutschen eine „ökonomische Chance“ und somit unverzichtbar für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Überleben Deutschlands im zukünftigen Kalifat.

(Von Verena B., Bonn)

Dem stimmte auch der Direktor des IZA, Klaus Zimmermann, untergeben zu. Natürlich gäbe es auch viele, die die Schule ohne Abschluss verlassen, dennoch seien Menschen mit Migrationshintergrund eine ökonomische Chance für Deutschland. Zimmermann sagte: „Die Muslime in Deutschland sind im Schnitt sehr jung, ein Drittel hat einen guten Bildungsabschluss. Damit sind sie ein potenzieller Leistungsträger.“

Mazyek berief sich auf eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die belege, „dass die in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialstaat entlasten“. Es gebe 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik. Gemeinsam erwirtschafteten sie einen Überschuss von 22 Millionen Euro, „weil sie mehr Geld in Form von Steuern einzahlen, als sie vom Sozialstaat erhielten. Mit einem höheren Bildungsstand dieser Menschen könnte das noch gesteigert werden“, sagte Mazyek. Zudem gebe es besonders viele Gründer unter den Menschen mit Migrationshintergrund.

Das Publikum reagierte auf die Vorträge der Referenten nicht nur mit Zustimmung: „Aber wenn ich an die Zukunft meiner Kinder denke, bedeutet Zuwanderung doch auch mehr Konkurrenz“, warf einer der Teilnehmer ein. Zimmermann antwortete, dass wissenschaftlich belegt sei, dass die Effekte von Zuwanderung auf dem Arbeitsmarkt positiv seien.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg sprach sich ebenfalls für eine Zuwanderung ausländischer Fachkräfte aus. „Besonders den Flüchtlingen müssen wir wirtschaftliche Perspektiven aufzeigen“, sagte deren Geschäftsführer Jürgen Hindenberg.

Zimmermann und Hindenberg haben ihre Lektion von Ibrahim El-Zayat gelernt:

Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir! Wir, die hier geboren und aufgewachsen sind! Wir, die die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert! (Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2 Deutschland ist unser Land!)

Angela Merkel war bei einem Treffen mit deutschen und türkischen Jugendlichen Anfang Februar 2008 nach einem Brand in Ludwigshafen noch der Ansicht: „Es (Deutschland) ist unser gemeinsames Land!“ Nun ja, dann träumen Sie mal schön weiter, Frau Bundeskanzlerin..




Integration in Osnabrück: Kultur verbindet

osnabrueckWie man „Flüchtlinge“ integrieren soll, ist eine Frage, die schon lange und häufig gestellt wird, egal, ob sie anerkannt sind oder nicht. Schließlich will man sie ja hier behalten, koste es was es wolle, und da braucht es gute Gründe.

(Von rotgold)

Die „Herzlichkeit, die uns bereichert“, ist schon längere Zeit nicht mehr ins Spiel gebracht worden und keiner weiß so recht, warum. Ein anderer Grund, warum wir unsere Flüchtlinge hier behalten sollten, wäre noch, dass sie jung sind und unsere Renten sichern könnten. Dazu braucht es natürlich Jobs, und die forderte unlängst die ZEIT in Fortführung dieses sinnvollen und nützlichen Gedankens ein (stieß damit bei ihrer Leserschaft aber nur auf ein verhaltenes Echo).

Und was bleibt sonst noch? Klar doch, Kunst. Sind sie nicht irgendwie auch künstlerisch wertvoll, wenn schon nicht sofort als Facharbeiter – sondern erst nach Entfaltung ihrer Talente?

Das könnte es sein, dachte sich der Osnabrücker Stadtrat und regte ein Projekt an, das die Flüchtlinge stärker ins kulturelle Leben der Stadt einbinden soll:

Nach dem entsprechenden Antrag von Bündnis90/Die Grünen und der SPD soll die Kulturverwaltung prüfen, inwieweit Flüchtlinge in kulturelle Projekte der Stadt integriert werden können.

Das wäre nun mal echte Integration, Deutsche und „Flüchtlinge“ sehen sich zusammen „Die Leiden des jungen Werther“ von Goethe an (läuft gerade in Osnabrück). Welch angeregte Unterhaltung könnte sich da nicht anschließen, über den sich in Liebe verzehrenden jungen Werther, mit einer Darstellung der Rezeption dieser Figur und ihrer Liebe aus afrikanischer Sicht? Integration begänne bereits in der ersten Pause bei einem Glas Sekt oder O-Saft.

Oder: „Wie sieht die Farbe der Zukunft in Osnabrück aus – und zwar aus Sicht der Bevölkerung“ fragt die „Kunsthalle Osnabrück“ derzeit. Sicher könnten die Flüchtlinge der Osnabrücker Bevölkerung einige nützliche Tipps geben, wie man diese Frage in kürzester Zeit und deutlich beantwortet erhält (Stichwort: „bunt“).

Die Möglichkeiten eines kulturellen Austausches sind wirklich vielfältig. Logisch, dass nicht nur die „Flüchtlinge“ etwas davon hätten; wir erhalten da auch eine Gegenleistung:

„Wie Dirk Koentopp (SPD) ergänzend sagte, gehe es nicht nur darum, dass Flüchtlinge von der Kulturszene profitieren. Die Osnabrücker Kultur könne umgekehrt womöglich auch einiges von den Flüchtlingen lernen.“

Also, kann man da noch widerstehen? Was sagen wir dazu? Logisch: „Refugees welcome!“




Wien: Mieter muss Israelflagge entfernen

israelflaggeIn Wien wurde dieser Tage ein Mieter, auf Veranlassung der Hausverwaltung, von seinem Vermieter genötigt eine Israelflagge aus dem Fenster seiner Wohnung zu entfernen, ebenso wie eine Mesusa, ein jüdisch-religiöses Symbol am Türrahmen seiner Wohnungstür. Die Fahne hätte einen Nachbarn gestört, erklärte die Hausverwaltung. Sebestyén Fiumei, dem jungen Mitarbeiter des jüdischen Stadtmagazins WINA wurde bei nicht Folgeleisten mit der Kündigung seines Mietvertrages gedroht, berichtet der ORF. Eine angebotene Aussprache lehnte der Nachbar ab. Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) sagte: „Diese Vorgehensweise ist die abstoßendste Form von Antisemitismus und speziell für Wien verwerflich.“ Wir meinen, es handelt sich dabei wohl eher um blanken Judenhass, der sich in dem Maß ausbreitet, wie die Islamisierung voranschreitet. (lsg)




Einfluss der Türkei in Deutschland

türkeiZunehmend infiltrieren türkische Parteien die deutsche Gesellschaft. Zur Parlamentswahl am 7. Juni nutzen sie gar sensible Personendaten. Woher haben sie die? Was würden wohl die Spanier sagen, wenn deutsche Parteien zur Bundestagswahl auf Mallorca einfielen? Wenn sie Parteibüros eröffneten, Plakate klebten und das deutsche Konsulat in Palma zum Wahllokal umfunktionierten? Und schlimmer noch: Wenn Angela Merkel es wie der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in Deutschland machte, und regelmäßig auf Großveranstaltungen in Palma von ihren Landsleuten dafür umjubelt würde, dass sie die „Mallorca-Deutschen“ als „unsere Macht außerhalb des Landes“ bezeichnete? Die Antwort darauf erübrigt sich.

Und wie reagieren die Deutschen darauf, dass nicht nur der türkische Staatspräsident hier Wahlkampf macht und die hier lebenden Türken ganz selbstverständlich „unsere Macht außerhalb des Landes“ nennt, sondern die gesamten politischen Kräfte der Türkei derzeit ihren Raum in der deutschen Gesellschaft suchen und finden? Sie sagen, das sei ein legitimer Akt der Meinungsfreiheit. So jedenfalls heißt es im Bundesinnenministerium. Und auf die Frage, ob es nicht bedenklich sei, dass die türkischen Parteien von der islamistischen AKP über die von der SPD unterstützte CHP bis hin zu der von der Linkspartei protegierten pro-kurdischen HDP offenbar im Besitz personengeschützter Daten der in Deutschland lebender Türkei sei, gibt es nur ein Achselzucken.

Konkret geht es darum, dass der türkische Parlamentswahlkampf mit Vehemenz nach Deutschland schwappt und dabei ganz offensichtlich personengeschützte Daten der rund 1,5 Millionen in Deutschland lebenden wahlberechtigten Türken zum Einsatz kommen. So erfuhr GEOLITICO, dass die AKP SMS-Kurznachrichten an potenzielle Jungwähler verschickte. Woher hat die Parteien deren Mobilfunknummern? (Weiterlesen bei GEOLITICO)




Europas Jugend: Bildungsfern und arbeitslos

jugendEuropas Jugend hat ein Problem. Es versteckt sich hinter Begriffen wie befristete Arbeitsverträge, unbezahlte Praktika, keine Ausbildung, aber auch hinter Absagen wie: „Leider haben Sie zu wenig Berufserfahrung für den Job.“ Das ist das Fazit des Skills Outlook 2015 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu den Beschäftigungsaussichten der Generation unter 30. Demnach waren im Jahr 2013 39 Millionen Europäer zwischen 16 und 29 Jahren ohne Job oder Ausbildung. [..] 20 Millionen dieser Jugendlichen haben weder eine Schule besucht noch sind sie auf Jobsuche. „Dadurch sind sie möglicherweise im Bildungs-, Sozial- und Arbeitsmarktsystem ihres Landes nicht mehr erfasst“, heißt es in dem Bericht. (Auszug aus einem Artikel der Wirtschaftswoche)




USA: Biker zeichnen Mohammed

bikerEine Gruppe Biker hat für morgen dazu eingeladen, den islamischen „Propheten“ Mohammed zu zeichnen, und zwar vor der Moschee der beiden Attentäter von Texas. Für den Fall dass es einen Anschlag gibt, sollen Teilnehmer von ihrem Recht Gebrauch machen Schusswaffen zu tragen.

Auf Facebook laden Jon Ritzheimer und Flash Nelson als Organisatoren ein. Dort heißt es:

Runde 2!

Dies wird ein FRIEDLICHER Protest vor dem Islamic Community Center in Phoenix AZ. Das ist eine Antwort auf die jüngste Attacke in Texas, wo zwei bewaffnete Terroristen – mit Verbindungen zum IS – sich im Dschihad versucht haben. Jeder wird ermutigt amerikanische Flaggen mitzubringen und Botschaften, die ihr den Bekannten der beiden Schützen mitteilen wollt. Das Islamic Community Center ist als Ort bekannt, den die beiden Terroristen besucht haben. Die Teilnehmer werden auch dazu ermutigt bei der Veranstaltung von ihrem Recht gemäß dem zweiten Zusatzartikel der Verfassung gebrauch zu machen. [Anm. v. PI: Das Recht Schusswaffen zu tragen], falls unser erster Zusatzartikel [Anm.: Das Recht auf Redefreiheit] – wie zu erwarten – angegriffen wird.

1. Termin: Freitag, der 29. Mai um 18:15 Uhr. Da findet normalerweise deren großes Gebet statt.

2. Die Biker treffen sich bei Denny’s, 9030 N Black Canyon Hwy Phoenix, AZ 85051, um 17:00 Uhr. Kickstands hoch um 18:00Uhr.

3. Es wird einen Mohammed-Cartoon Wettbewerb geben und der Gewinner wird auf der After Party bekannt gegeben. Teilnehmer müssen die Karikatur während der Demo zeigen.

4. Es wird keine Imbisswagen bei der Veranstaltung geben, da wir keinen Karneval daraus machen wollen. Leute können sich Snacks und Wasser mitbringen, aber haltet bitte die Nachbarschaft sauber.

5. Es wird eine After Party ab 20:30 Uhr geben bei Wild Bills, 6840 N. 27th Ave Phx, AZ.

Danke Euch allen für Eure Unterstützung.




Prostitution – ein Tabuthema

prostituionAlle reden von Sex, wir auch! Die Internetspalten der letzten Wochen und Monaten sind voll von Sex-Berichten – kritische, zustimmende, werbende, Sex mit Kindern, Sex mit Tieren, Sex zwischen Frauen, Sex zwischen Männern, Sex zwischen Mann und Frau (eher seltener). Aber kaum jemand spricht über Sex unter Zwang, also die Prostitution. Was häufig übersehen wird: Auch Frauen, die sich angeblich oder vermeintlich „freiwillig“ prostituieren, handeln unter Zwang. Ursache dieses Zwanges sind zumeist (früh-)kindliche Erlebnisse, Vergewaltigungen in der Familie, psychische Zwänge usw. Oft zugedeckt unter einem Schleier von Drogen, Alkohol und Suizidversuchen. (Dies gilt i. d. R. auch in Bezug auf männliche Prostituierte.)

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

In unserer versexten Welt denkt kaum jemand an die Opfer. Die Grünen murmeln, auf ihre pädophile Vergangenheit(?) angesprochen, irgendetwas von „Entschuldigung“ und „Wiedergutmachung“ (als ob Geld das Problem und die Schuld löse), gehen dann zur Tagesordnung über und fördern fröhlich die „frühsexuelle Erziehung“, die schon im Kindergarten beginnt. Sie wollen mit den Tatsachen „von früher“ nicht mehr konfrontiert werden, schon gar nicht eine Diskussion darüber führen, was sie den Kindern – Jungen und Mädchen – angetan haben. Sie, die Grünen, haben nichts gelernt, haben nichts verbessert!

Grüne „Selbstwaschanlage“

Sie waschen sich selbst rein, tun so, als sei es ein Betriebsunfall der „frühen grünen Jahre“ gewesen und ereifern sich gleichzeitig über jeden, der ihren Sexplänen in Form der „Bildungspläne“ widerspricht. Was sie da für die „Aufklärung“ der Kinder fordern, ist genau der Nährboden, der Pädophile begünstigt: Kinder als Sex-Objekte!

Die bekannte Publizistin Bettina Röhl schreibt dazu:

„…Die Vergewaltigung eines Kindes ist ein kleiner Mord. Und mitnichten ein grünes Kavaliersdelikt, das man schwerstens bedauert. Ob die Kinder mit physischem oder psychischem Zwang oder mit List dazu gebracht wurden, den Tätern ihren kleinen Körper zur Verfügung zu stellen, ist unerheblich, und die seinerzeitige Zauberformel der Grünen, die den Rand gar nicht vollkriegen konnten, davon herum zu schwafeln, gar wissenschaftlich und moralisch und sexologisch aufgeladen, dass “einvernehmlicher Sex” perfekt und legitim wäre und gar sexuelle Wünsche der kleinen Grundschüler befriedigte, zeigt, wie verderbt, aber auch auf welch niedrigem intellektuellen Niveau die Grünen in jenen Jahren agierten, als Pädosexualität bei ihnen Programm war…“)

EU-Studie tituliert: „Mehr Menschenhandel durch liberales Prostitutionsgesetz“

Es geht nicht nur um Kindersex. Auch zur Prostitution gezwungene Frauen (und Männer) durchleb(t)en dieselben Qualen wie die Opfer-Kinder der Grünen. Doch auch hier dieselbe grünrote „weiße Salbe“: Man tut so, als nehme man die Opfer ernst. Man tut nur so – und macht das Gegenteil. Mit ihrem „Anti-Prostitutionsgesetz“ haben Rote und Grüne, damals (2002) frisch an der Macht, Deutschland zu einem Prostitutions-Paradies gemacht. Seit Inkrafttreten des rot-grünen „Reformgesetzes“ hat sich die Prostitution in unserem Land massiv ausgeweitet. Schlimmer noch:

Nach einer Meldung von „Panorama“ hat die 2002 verabschiedete komplette Legalisierung von Prostitution in Deutschland zu einer Zunahme des Menschenhandels geführt. Forscher der Universitäten Göttingen und Heidelberg haben darin die Auswirkung legaler Prostitution auf den Menschenhandel untersucht und festgestellt, daß es in Ländern mit liberalen Prostitutionsgesetzen wie Deutschland generell mehr Menschenhandel gibt.

In Deutschland, wo Prostitution legal ist, sei der Markt 60 Mal größer als in Schweden, wo Prostitution verboten ist. Gleichzeitig habe Deutschland rund 62 Mal so viele Opfer von Menschenhandel wie Schweden, obwohl die Bevölkerung weniger als zehn Mal so groß ist,

heißt es in dem Bericht.

Damit sei das rotgrüne Prostitutionsgesetz – eines der liberalsten Prostitutionsgesetze der Welt – in der Praxis gescheitert. Eingeführt wurde es im Jahr 2002 eigentlich, um die Prostituierten zu stärken: Neben der Tätigkeit als selbstständige Prostituierte wurde nun auch das Betreiben von Bordellen erlaubt. Prostituierte sollten Arbeitsverträge bekommen, sich sozial- und krankenversichern können, die Kriminalität dadurch verringert werden.

All diese schönen(?) Pläne gingen nicht auf. Eine verschwindend geringe Zahl der Prostituierten (1 Prozent) hat nach Feststellung der Bundesregierung aus dem Jahre 2007 einen Arbeitsvertrag oder eine Krankenversicherung. Geändert hat sich bis heute nichts, auch nicht im Familienministerium – als ob es hier nicht um ein ernstes, ja alarmierendes Thema ginge. Offensichtlich ist es ein „Baba-Thema“, das man nicht laut aufgreift.

„Deutschland, ein Eldorado für Zuhälter“

„Deutschland ist zum Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber geworden. Laut Gesetz dürfen sie den Frauen sogar Anweisungen erteilen, und wir als Polizei können nur zuschauen. Die Ausbeutung der Frauen geht also immer weiter“,

erklärte der Chef der Augsburger Kriminalpolizei, Klaus Bayerl, zur Lage der Prostitution in unserem Lande, lt.Panorama.

„Dringender Handlungsbedarf“

Typisch für die damalige Riege der rot-grünen Prostitutionsgesetzverfasser jammert die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Anni Brandt-Elsweier in der Panoramasendung nahezu hilflos: „Wenn es in der Praxis solche schlimmen Auswirkungen hatte, sehe ich dringenden Handlungsbedarf.“ Was soll das jetzt? Hätte sie damals nur ´mal zugehört! Warnungen hatte es genügend gegeben, aber die kamen „von rechts“, waren also eo ipso untauglich und antiliberal.

Ex-Prostituierte appelliert an Frauenministerin Schwesig

Eine Betroffene, die sich – was im „Milieu“ nicht gerade häufig anzutreffen ist – geschliffen und klar auszudrücken vermag, formulierte jetzt einen Hilferuf an Familienministerin Manuela Schwesig in Form eines Offenen Briefes, der von der Frauenzeitschrift „Emma“ veröffentlicht wurde.

Bereits im November letzten Jahres (2014) erregte die Ex-Prostituierte Huschke Mau erstmals Aufsehen mit ihrem damaligen Offenen Brief. Jetzt ist sie entsetzt über die geplante Reform, greift wieder zur Feder zu einem weiteren Offenen Brief und appelliert an die Frauenministerin: Hören Sie nicht länger auf die Zuhälterlobby!

Bitte lassen Sie uns nicht im Stich!

Sehr geehrte Frau Ministerin Schwesig,

ich schreibe Ihnen heute, weil ich sehe, dass der gerade veröffentlichte Entwurf einer Prostitutionsgesetzreform deutlich die Handschrift der Bordelllobbyisten und Zuhälter trägt. Ich möchte Sie darum bitten, sich endlich mit der Realität im Rotlichtmilieu auseinanderzusetzen anstatt weiterhin Menschen zuzuhören, die das Märchen von der selbstbestimmten, glücklichen Hure erzählen.

Ich bin eine Aussteigerin aus der Prostitution, in der ich zehn Jahre verbracht habe. Ich weiß also gut, wovon ich rede. Die Gründe für den Einstieg waren vielfältig: Eine schwierige Herkunftsfamilie, in der ich durch massive, auch sexuelle, Gewalt gegen meine Mutter und mich traumatisiert worden bin, hat dazu ebenso beigetragen wie das zur damaligen Zeit heftig verbreitete Märchen von der glücklichen Prostituierten. Auch finanzielle Not und die fehlende soziale und psychologische Hilfe haben eine Rolle gespielt.

„Männer, die Ihnen die Hand schütteln, spucken morgen einer Prostituierten ins Gesicht”

Ja, wenn Sie so wollen, bin ich „freiwillig“ eingestiegen. Ich bin eine von den viel zitierten „freiwilligen Prostituierten“. Aber was ist „freiwillig“, Frau Schwesig, wenn ein von Kindesmissbrauch traumatisierter Mensch diese Entscheidung trifft? Für mich war die Prostitution zunächst ein Aufstieg, denn ich hatte ja gelernt, dass ich, weil ich ein Mädchen bin, so oder so wehr- und rechtlos bin und sexuell missbraucht werde. Also konnte ich ja auch gleich Geld dafür nehmen und mir damit zumindest mein Überleben sichern.

Wenn Sie jetzt glauben, ich wäre ein trauriger Einzelfall, so muss ich Ihnen widersprechen. In den zehn Jahren habe ich viele Prostituierte kennengelernt, und es war keine einzige darunter, die nicht als Kind missbraucht, geschlagen oder als Erwachsene vergewaltigt worden wäre. Den psychischen Zwang, das Trauma immer und immer wieder (in der Prostitution) zu wiederholen und das aufgrund der Gewalttaten gebrochene Selbstwertgefühl habe ich bei so vielen Prostituierten gesehen. Von der Gewalt im Milieu, von den Freiern – die uns Sachen antun, an die Sie nicht einmal im Traum denken möchten – will ich hier gar nicht erst anfangen.

Das sind die Realitäten im Milieu, Frau Schwesig, und das betrifft erstmal nur die „freiwilligen“ Prostituierten. Und ja, auch die bekommen ihre posttraumatische Belastungsstörung, ihre Dissoziation, ihre Drogen- oder Alkoholsucht, weil sie es nicht aushalten. Davon, dass 90 Prozent aller Prostituierten in Deutschland gar nicht aus Deutschland kommen, möchte ich erst recht nicht sprechen. Ihre Phantasie wird ausreichen, sich vorzustellen, wie deren Lebensumstände sind.

Letzten November habe ich einen Offenen Brief geschrieben, weil ich nicht mehr ertragen konnte, dass die Pro-Prostitutionslobby derartige Märchen erzählt wie das von der freien, selbstbestimmten Hure. Den habe ich Ihnen angehängt, falls Sie mal lesen möchten wie es wirklich ist, sich zu prostituieren. Warum hören Sie das so selten? Erstens, weil die Pro-Prostitutionslobby uns einschüchtert (seit dem Brief bekomme ich sehr böse Mails, werde verhöhnt und bedroht) und zweitens, weil wir Aussteigerinnen zu traumatisiert sind, um zu sprechen.

„Ich kenne keine Ex-Prostituierte, die keine post-traumatische Belastungsstörung hat”

Auch Frauen, die sich nicht prostituieren, sind von Prostitution betroffen, denn die Freier, das sind ihre Männer, und die tragen das, was sie im Bordell gelernt haben – nämlich, Frauen zu verachten, zu kaufen, zu quälen – in die Schlafzimmer ihrer eigenen Frauen hinein. Die Gesellschaft wird brutalisiert, Frau Schwesig. Es ist eine Endlosschleife: Wird Prostitution legalisiert, mehrt sich die Nachfrage – weil Männer lernen, dass es in Ordnung ist, sich Frauenkörper zu kaufen, Grenzen zu übertreten, Macht zu missbrauchen. Das Angebot steigt, was bedeutet: Es gibt auch mehr Zwangsprostitution. Das wiederum vermehrt die Akzeptanz von Prostitution in der Gesellschaft, die Nachfrage steigt wieder usw.

90 Prozent aller deutschen Männer waren bereits einmal im Bordell. Jeder Dritte tut es regelmäßig. Wissen Sie, was in deren Köpfen vor sich geht, Frau Schwesig? Ich weiß es, denn ich habe es in den Puffzimmern erlebt. Die Männer, die Ihnen heute freundlich die Hand schütteln, spucken morgen einer Prostituierten während des Aktes ins Gesicht, erfreuen sich an ihrem Würgen, wenn sie das Sperma schlucken muss, und lernen, Genuss am Frauenquälen zu haben. Möchten Sie in so einer Gesellschaft leben? Das kann nicht Ihre Vision sein!

Es wird nie eine geschlechtergerechte Gesellschaft geben, solange Männer Frauen kaufen und missbrauchen können. Und es gibt auch keine „saubere“ Prostitution!

Ich bitte Sie inständig darum, sich nicht nur bei den ProstitutionsbefürworterInnen umzuhören, die übrigens meistens von BordellbetreiberInnen gesteuert werden.

Greifen Sie noch tiefer in den Sumpf, landen Sie bei Menschenhändlern und dem Organisierten Verbrechen. Hören Sie auch TraumatherapeutInnen und Aussteigerinnen zu. Die Prostitutionslobby spricht NICHT für uns Prostituierte und Ex-Prostituierte! Sie besteht aus nicht einmal 100 Personen, die uns, die 300.000 Prostituierten in Deutschland, NICHT vertreten, sondern uns einschüchtern und gegen unsere Interessen arbeiten!

Wir wollen diesen Job nicht machen. Wir brauchen keine Legalisierung! Wir brauchen keinen, der behauptet, wir wollten keine Anmeldung, keine Kondompflicht usw.! Doch, die wollen wir! Und am liebsten wäre uns, wir müssten diesen Job nicht mehr machen. Und die Männer, die uns missbrauch(t)en, würden bestraft. Wir brauchen Alternativen, keine weitere Entfesselung der destruktiven, menschenverachtenden Kräfte im Milieu!

„Auch Frauen, die sich nicht prostituieren, sind von Prostitution betroffen”

Liebe Frau Schwesig, es ist noch nicht so lange her, dass ich ausgestiegen bin: drei Jahre. Mit 18 hatte ich meinen ersten Freier. Wissen Sie, was ich die zehn Jahre lang, die ich in der Prostitution war, in der ich geschlagen, vergewaltigt, retraumatisiert, verachtet, entmenschlicht und an Leib und Seele krank gemacht worden bin, am meisten gebraucht hätte? Hilfe und eine sensibilisierte Gesellschaft, die mir nicht unterstellt, ich wolle mich „ausleben“ und hätte auch noch Spaß an dem Missbrauch im Milieu.

„Ich kenne keine Prostituierte, die das freiwillig macht. Ich kenne keine Ex-Prostituierte, die keine posttraumatische Belastungsstörung hat. All die Frauen, die ich kenne, sind kaputtgemacht worden in der Prostitution.“

Bitte verbieten Sie diese menschenunwürdige Prostitution. Und wenn Ihnen das noch nicht möglich ist, so schränken Sie sie bitte so stark wie möglich ein. Vielen Dank dafür, dass Sie meinen Brief gelesen haben.

Huschke Mau

(Original erschienen bei „Emma“)




CSU: Kein KZ-Besuch für muslimische Schüler

imageSchuldkult nur für Deutsche? Mittel- und Förderschüler in Bayern sollen nicht verpflichtet werden, einmal während ihrer Schulzeit eine KZ-Gedenkstätte zu besuchen. Grund: Unter den Schülern seien sehr viele Kinder aus muslimischen Familien, die „keinen Zugang zu unserer Vergangenheit“ hätten, meint Klaus Steiner (CSU).

Gerade an Mittelschulen gebe es viele Flüchtlingskinder und Migranten, erklärte der CSU-MdL Klaus Steiner kürzlich in einer Plenardebatte: „Darunter sind sehr viele Kinder aus muslimischen Familien, die keinen Zugang zu unserer Vergangenheit haben“, findet Steiner. „Wir müssen dieses Thema gerade bei diesen Kindern behutsam angehen.“

Muslime haben keinen Bezug zum Nationalsozialismus? Vielleicht sollte man ihnen in der Schule genau deshalb erklären, was die SS-Division Handschar und wer Amin al-Husseini war. Vielleicht sollte man ihnen genau deshalb erklären, was Hitler und Himmler vom Islam hielten, und dass ihr „Prophet“ Mohammed den jüdischen Stamm der Banu Quraiza nach deren Kapitulation köpfen ließ. Vielleicht wissen sie es aber auch schon längst. Warum sonst sollten Muslime in Deutschland bei ihren Demonstrationen „Juden ins Gas“ rufen? Kann es vielleicht sein, dass Steiner gerade deshalb meint, dass der Besuch einer NS-Gedenkstätte bei muslimischen Schülern nicht zu der gewünschten Reaktion führt? Stattdessen verklausuliert er:

Bei den Förderschulen wiederum sei „ein achtsamer Blick, vor allem auf Schülerinnen und Schüler mit kognitiven und emotionalen Einschränkungen notwendig“, glaubt der CSU-Politiker: „Ein Zwang wäre daher nicht zielführend.“

Heißt im Klartext: Moslems sind zu dumm.

Eine Argumentation, die die Opposition reichlich verstörend findet. Falls Steiner damit meine, Förderschüler seien zu dumm für einen Besuch in einer KZ-Gedenkstätte „wäre das sehr traurig“, entgegnete die Grünen-MdL Gerti Sengl im Landtag: „Um zu begreifen, was in der NS-Zeit Schreckliches passiert ist, benötigt man keinen bestimmten Intelligenzquotienten.“

Auch Steiners Argument, dass man muslimischen Zuwanderern einen solchen Besuch nicht zumuten könne, sei ausgemachter Unsinn, findet der Freie-Wähler-MdL Günther Felbinger. Im Gegenteil: Wer die gerade von der CSU stets eingeforderte Integration von Zuwanderern ernst nehme, könne diesen Bereich doch gar nicht aussparen: „Auch muslimische Kinder müssen sich mit der deutschen Geschichte auseinandersetzen“, verlangt Felbinger auf Nachfrage der Mainpost.

Felbinger hatte den Antrag, einen Besuch von KZ-Gedenkstätten oder NS-Dokumentationszentren für alle Schularten in Bayern festzuschreiben in den Landtag eingebracht. Bislang ist ein solcher Besuch nur für Gymnasiasten verpflichtend. Die Idee einer Ausweitung der Verpflichtung auf alle Schularten stamme von Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, erklärt Felbinger. Vor vier Wochen habe sich der Landtag einstimmig dafür ausgesprochen, sich entschieden gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu stellen. „Deshalb enttäuscht und entsetzt es mich, wenn CSU-Vertreter zwar an Gedenktagen Schaufensterreden halten, doch wenn es in der Sache konkret wird, suchen sie das Haar in der Suppe“.

Enttäuscht und entsetzt kann man auch über die hiesigen „Qualitätsmedien“ sein, da man von solchen Vorfällen in Deutschland erst nachträglich durch die Jerusalem Post erfährt.

Kontakt:

imageAbgeordnetenbüro Klaus Steiner, MdL
Äußere-Rosenheimer-Straße 2
83278 Traunstein
Telefon: +49 (861) 8589
Fax: +49 (861) 15475
E-Mail: mdl@klaus-steiner.de