Staatlich verordnete Toleranz an Schulen

heinrich-hertz_schule„Toleranz, auch Duldsamkeit, allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Umgangssprachlich ist damit heute häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung gemeint, die jedoch über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht“, erklärt uns Wikipedia. Seit der Islam unerbittlich und immer drohender Einzug auch in unsere Schulen hält, gibt es die „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“, wo den unwissenden Schülern die Toleranz der Intoleranz einer einzigartigen „Religion“ eingehämmert wird, die sich Islam nennt.

(Von Verena B., Bonn)

Das Wort „Toleranz“ kommt weder im Koran noch in der islamischen Gesetzgebung und auch nicht in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam vor. Wie hinterhältig unsere Jugend darauf getrimmt wird, alles zu (er-) dulden, was Korangläubige und ihre nützlichen Idioten: Linke, Kommunisten und „Antifaschisten“ vorschreiben, erläutere ich einmal am Beispiel des Bonner Heinrich-Hertz-Kollegs, das „für Menschenrechte steht“.

Auch die Schüler dieses Kollegs wurden wieder einmal gebetsmühlenartig gezwungen, sich „ganz unterschiedliche Gedanken zum Thema Vielfältigkeit (vor allem islamisches Monokulti), Flucht, Migration und Integration“ zu machen. Seit Januar mussten sich die 16- bis 20-Jährigen aller Klassen mit dem Thema „Flucht und Migration“ auseinandersetzen. Was bewegt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? Welche Wünsche und Ängste haben sie? Welche Schwierigkeiten müssen überwunden werden?

Jetzt präsentierten sie ihre Arbeiten anlässlich des Europatages in ihrer Schule. Dafür hatten sie Collagen erstellt, ein Planspiel entwickelt, ein Kochbuch mit internationalen Gerichten gebunden, Bücher mit Volksliedern anderer Länder erstellt, Plakate gestaltet und einen Comic gezeichnet. Zur Sprache kamen Zuckerfest und Karneval, Weißwurst und Paella, Kaya Yanar und Helene Fischer. So weit, so gut. Doch jetzt kommt es noch besser: „Um selbst zu erfahren, wie es ist, in einem Land zu leben, dessen Sprache man weder spricht noch versteht, mussten die Teilnehmer des Planspiels ‚Flucht und Asyl‘ beispielsweise arabische Worte lernen, um weiterzukommen. Wer an dieser Aufgabe scheiterte, der wurde von den anderen überrundet und geriet schnell ins Abseits.“

Der Bonner General-Anzeiger berichtet weiter über diese Multikulti-Indoktrinierungsaktion zwecks Erzeugung eines schlechten Gewissens:

Ganz eindrucksvoll hatte ein anderes Team ein Plakat gestaltet, dessen Seiten durch ein Stück Stacheldraht in der Mitte voneinander getrennt waren. Rechts waren Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten im Mittelmeer, aber auch Fotografien von Notunterkünften nach dem Zweiten Weltkrieg zu sehen. Sorgsam durch den Zaun getrennt, war nebenan ein ganz anderes Europa zu sehen: ein hell erleuchteter Eiffelturm, eine schöne Urlaubsregion an der Adria, glückliche Menschen, Wohlstand.

In Anlehnung an den Spielfilm „Wir sind jung. Wir sind stark“ von 2015, der die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen aus dem Jahre 1992 aufgreift, stand die Diskussion in der Aula des Europakollegs. „Rostock-Lichtenhagen 1992 – aktueller denn je?“ lautete die provokante Fragen an diesem Vormittag. Der ehemalige Ausländerbeauftragte von Rostock, Wolfgang Richter, stand den Schülern dabei als Zeitzeuge zur Verfügung. Gemeinsam mit Gereon Flümann von der Bundeszentrale für politische Bildung diskutierten die Schüler über die Ursachen von Fremdenhass und Intoleranz.

In den Pausen gab es auf dem Schulhof Kaffee und frisch gebackene Waffeln. Der Erlös aus dem Verkauf ging an den Verein „Ausbildung statt Abschiebung“. Extra für den Europatag flatterten 33 verschiedene Länderfahnen vor der Schule. Denn aus 33 Nationen kommen aktuell die Schüler des Kollegs.

Der Bonner Verein „Ausbildung statt Abschiebung (AsA e.V.)“ ist übrigens ein in NRW einmaliges Projekt, das minderjährige „Flüchtlinge“ betreut, die von der Stadt Bonn keine Sprachförderungsmaßnahmen erhalten, weil sie sowieso abgeschoben werden. Diesen Sprachunterricht erteilt AsA dann selber ehrenamtlich und mit Hilfe von Spenden und sorgt auch sonst liebevoll für die traumatisierten Jungmänner (Mädels gibt es nur wenige). Im General-Anzeiger wurde einmal ein Foto von drei jungen Negern gebracht, die „Familienanschluss“ suchten (den sie sicher auch gefunden haben).

Wer in diesem „freien“ Land nicht „tolerant“ ist, hat’s bald hinter sich. Das vermittelt sehr eindringlich auch die extrem linke, antipopulistische Fernsehserie „Lindenstraße“. Dort ist die Abiturientin Lea zurzeit Opfer der so genannten Meinungsfreiheit (Demokratur). Nach schlechten Erfahrungen mit einem kriminellen Loverboy-Türken hatte das renitente Blondchen auch noch „Vorurteile“ gegen einen Konvertiten aus der Nachbarschaft, der als frommer Moslem die Lindenstraße in die Luft sprengen wollte, was aber zum Glück verhindert wurde. Lea wollte nach seiner Rückkehr aus dem Knast nicht neben ihm am Tisch sitzen, verweigerte also seine Resozialisierung im Kreis der Gutmenschen-Familie, und sie wollte auch keine Moschee in ihrer Straße. Dann machte sie bei einem rassistischen Internetblog (gemeint war offenbar PI) und einem rassistischen Flashmob mit. Als sie dann auch noch in einem Aufsatz ihre Meinung zum Thema „Ausländer“ formulierte, war’s vorbei mit lustig: Lea flog von der Schule ohne Rassismus und mit Courage. Nun muss sie abschwören und bereuen und wird wahrscheinlich in einer der nächsten Sendungen, wie die hintertriebene Türken-Ehefrau Lisa auch zum Islam konvertieren und Kopftuch tragen. Nächstes Jahr hängt sie sich dann sicher den schwarzen Moslemsack um, heiratet einen netten Zauselbart im Nachthemd und gebiert uns fünf kleine GotteskriegerInnen. Auf das Abi kann sie dann getrost pfeifen, denn Vater Staat ernährt sie alle! Die falsche Toleranz ist „in“ und wird belohnt! Menschen, die noch selber denken können, dürften es eher mit Henryk M. Broder halten, der feststellte: „Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen.“ Seine weise Empfehlung: „Die westlichen Werte sind nur mit Intoleranz zu retten!“

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