imageIn den letzten Wochen fand in Deutschland ein massiver türkischer Wahlkampf für die Parlamentswahlen am 7. Juni in der Türkei statt. Zu den Veranstaltungen rechtsextremer türkischer Parteien erschienen zehntausende Türken, ohne dass dies groß von unserer Presse oder der Politik thematisiert worden wäre. Auch Erdogan kommt diesen Sonntag wieder nach Deutschland und wird vor einigen tausend Türken in der „DM“-Arena in Karlsruhe sprechen.

Am 26. April kamen an die 10.000 Anhänger der türkischen rechtsextremistischen MHP (Graue Wölfe) in die König-Pilsener-Arena in Oberhausen für eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Parteivorsitzenden Devlet Bahçeli. Zum türkischen Völkermord an den Christen im osmanischen Reich während des ersten Weltkrieges sagte Bahceli lapidar: „Die Deutschen sollten sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Wir haben keinen Hitler hervorgebracht. Wir haben keine Menschen vergast. Die Türkei hat niemals einen Völkermord begangen“, so Bahceli.

Die WAZ schreibt weiter:

Mit blumigen Worten wendet Bahçeli sich an die in Europa lebenden Türken, die „wie ein Fels in der Brandung“ Angriffen auf ihre Kultur, Sprache und Religion standhielten. „Ihr habt eure Identität nicht aufgegeben“, lobt er. „Ich bin stolz auf euch.“

Letzten Sonntag kam nun der türkische Ministerpräsident Davutoglu zu einer Kundgebung der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP mit mehreren tausend Menschen in der Westfalenhalle und blies in das gleiche Horn wie sein Konkurrent von der MHP.

Erneut berichtet die WAZ:

Die türkischstämmigen Bürger in Deutschland sollten ihre Identität wahren. Es dürfe keine „Assimilierung“ geben. „Das wird kein Hindernis für die Integration oder für die deutsch-türkischen Beziehungen sein“, sagte Davutoglu.

Hatte die selbe Aufforderung Erdogans vor ein paar Jahren noch eine breite politische Debatte ausgelöst, werden inzwischen die Veranstaltungen mehrerer tausend türkischer Rechtsextremisten weitgehend von der Presse verschwiegen und von den deutschen Politikern ignoriert. Davutoglu versprach des weiteren jedem Türken in Deutschland „Koran, eine Fahne und ein Wörterbuch“ als Wahlkampfgeschenk. Sollte der Genozid an den Armeniern in deutschen Schullehrplänen thematisiert werden, sei es die Aufgabe der in Deutschland lebenden Türken, dies zu verhindern.

Auch durch Düsseldorf zogen letzten Sonntag mehrere hundert Anhänger der rechtsextremen Grauen Wölfe, ohne mediale oder politische Aufmerksamkeit. Im norddeutschen Glückstadt feiert man inzwischen auch mit einem öffentlichen Umzug den Geburtstag des türkischen Staatsgründers Atatürk.

Kleiner Tipp von uns: Türkische Identität lässt sich am besten in der Türkei bewahren, dort wo sie auch hingehört.

image_pdfimage_print

 

51 KOMMENTARE

  1. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Türken in Deutschland nicht zu intergrieren sind, weil sie es auch gar nicht wollen, so braucht man sich nur die offiziellen Ansagen der türkischen Politiker anhören. Also, was wollen diese Türken hier? Landnahme und gut leben, auf Kosten der dummen Kuffar, oder was? Multikulti gibt es nur in den Köpfen RotGrünVersiffter Vollidioten. Die Realität sieht eben doch ganz anders aus als das Wolkenkuckucksheim dieser Verblendeten.

  2. Die Türkei ist für die NATO auf Grund ihrer Lage geostrategisch wichtig. Deshalb können sich ihre Politiker alles erlauben.

    Außerdem will man die Türkei auf jeden Fall in der EU haben, um ihre Armee nötigenfalls gegen aufständische EU-Völker einsetzen zu können.

    So schaut’s aus.

  3. #4 Kleinzschachwitzer (07. Mai 2015 10:28)

    …“ Die Türkei ist für die NATO auf Grund ihrer Lage geostrategisch wichtig. Deshalb können sich ihre Politiker alles erlauben.“

    Genau auf den Punkt gebracht. Deswegen jucken auch niemanden die Menschenrechtsverletzungen des Irren Erdowahns.

  4. Kleiner Tipp von uns: Türkische Identität lässt sich am besten in der Türkei bewahren, dort wo sie auch hingehört.

    Stimmt nicht. Noch besser geht die Identitätsbewahrung in den Ländern, in denen gewissen- und ahnungslose Politiker und blödsinnige Medien in Eintracht mit einer „Anti“FA ihre schützenden Hände über den Islam halten und die gar nicht mehr so schleichende, eher galoppierende Islamisierung vorantreiben.

  5. #5 Zwiedenk (07. Mai 2015 10:35)

    #4 Kleinzschachwitzer (07. Mai 2015 10:28)

    http://www.eurogendfor.org/organization/participating-forces/observers

    Observer status can be granted to a EU Candidate Member state possessing a police force with military status.

    The Gendarmerie of the Turkish Republic is an armed, military security and law enforcement organization, which maintains security and public order and executes the duties required by other laws and regulations.

  6. Auf diesem recht- und gesetzlosen Areal (es scheint weder ein Land noch ein Staat zu sein) das sich Deutschland nennt, kann und darf sich jeder Verbrecher, nicht nur vebal, nach gutdünken austoben. Auch jemand, der die ISIS mit Geld und Waffen versorgt und keineswegs ein Geheimnis aus seinen Plänen der Landnahme macht hat hier von Seiten der Politik nichts zu befürchten.

    Wie aber aus den unterwürfigen Gazetten zu entnehmen ist, ist dieser Erdogan ja als Privatperson hier und da kann er ja seine Hetzparolen gegen Deutschland ganz privat loslassen.

    Armes Deutschland und deine Dummmichel.

  7. #4 Kleinzschachwitzer (07. Mai 2015 10:28)

    Die NATO ist genau wie die EUDSSR ein Gehilfe der Islamisierung Europas,kein Wunder,dass die allesamt vor dem „Sultan der Türkei“ kriechen und seine Füße lecken.

  8. #4 Kleinzschachwitzer (07. Mai 2015 10:28)

    Die Türkei ist für die NATO auf Grund ihrer Lage geostrategisch wichtig. Deshalb können sich ihre Politiker alles erlauben.

    Hmm… so dachten ie Trojaner auch mal.

  9. Dass unser Gauckler an Dummheit kaum noch zu übertreffen ist scheint sich jetzt langsam „auszuzahlen“

    Nachdem Bundespräsident Joachim Gauck grünes Licht für weitere Reparationsforderungen an Deutschland im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg gegeben hat, meldet jetzt die Ukraine Geldbedarf an.

    „Es ist Zeit, daß Berlin die Rechnung bezahlt.”

    Leute hört zu arbeiten auf, ihr arbeitet nur noch für den Rest der Welt – nur ihr und euere Kinder haben nichts davon!

  10. Ich habe gestern mitten in Berlin einen großen Hausgiebel mit einem Türkischen Plakat in Monstergröße ca. 5m X10m verunziert gesehen.
    „Eure Hymne wird Geschichte schreiben“ lautet die Botschaft in großen Lettern. Unter dem weithin sichtbaren Text Fahnenschwingende Menschen abgebildet und weiter im Text etwas kleiner „weil die Zukunft dir gehört“.
    Damit sind nicht etwa Biodeutsche in Deutschland gemeint, sondern eher Türken in Deutschland.
    Dazu sichtbar noch eine I-netAdresse, die ich hier aber nicht verlinken will.
    Ich habe dieses große Plakat fotgrafiert, wenn PI da interessiert ist, lade ich das hoch.
    Es ist beängstigend und kackfrech zugleich, wie die Türken sich in unserem (??????) Land aufführen. Allein dafür kann ich Türken nicht besonders gutab, sorry!

  11. Ein gefundenes Fressen für die AfD.
    Oder weiß sie noch nichts davon oder tut sie nur so als ob sie nichts weiß.
    Wenn sie sich nicht rührt ist sie für mich gestorben.
    Was sagen CDU, SPD zu den Auftritten und Sprüchen der Türken in unserem Land.

    Warum haben wir immer noch keine Partei die
    den ganzen islam. Scheiß zurück in ihre Heimatländern schickt.

  12. Während die Millionen Besetzer türkischer Herkunft in Deutschland wieder total in Extase geraten werden,und die wieder vor Assimilierung gewarnt werden,geht ab Sonntag wieder die unerträgliche,Fuß und Speichelleckerei der deutschen Politiker los.Der gau sollte sich ganz besonders,und gefälligst entschuldigen,für die unerhörten Beschuldigungen an die Herrenmenschen aus der Türkerei!Türkerei in die EU!
    http://img.welt.de/img/deutschland/crop128375990/1526936727-ci3x2l-w900/Erdogan-Speaks-At-UETD-Anniversary-In-Cologne.jpg

  13. Die türkischstämmigen Bürger in Deutschland sollten ihre Identität wahren. Es dürfe keine “Assimilierung” geben. “Das wird kein Hindernis für die Integration oder für die deutsch-türkischen Beziehungen sein”, sagte Davutoglu.

    Herr Davutoglu beschreibt nichts anderes als einen türkischen Staat in Deutschland. Da ballt sich die Faust in der Tasche!

  14. #13 germanica
    Da brennt noch mehr 😉
    http://www1.wdr.de/studio/koeln/nrwinfos/nachrichten/studios112584.html

    Übrigens wird den in D-Land lebenden Türken von der AKP auch versprochen, daß sie sich in Zukunft mit 1.000 Euro (statt bisher 6.000 !) vom Wehrdienst im geliebten Vaterland freikaufen können. Wenn ich ein korrupter türkischer Bürokrat wäre, würde ich noch schnell alle Einberufungsbefehle verschicken, aber auf die Idee kommen sicher schon einige 😉

  15. „Wir hatten wegen ihrer Gewaltfantasien Sorge, dass sie völlig durchdrehen.“

    So der Chef des NWR Verfassungsschutzes Burkhard Freier über die OSS-Gruppe.

    „Es handelt sich bei ihnen um Personen, die nicht über eine hohe Intelligenz verfügen, sondern eher dumpf sind.“

    Nun, das haben sie ja mit einem Großteil unsere Politiker gemeinsam.

    Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, wertete die Festnahmen als Erfolg. „Trotz der vorherrschenden Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus behält der Verfassungsschutz auch die gewaltbereite rechts- und linksextremistische Szene in Deutschland fest im Blick“, sagte Maaßen der „Welt“.

    Das mit der linksextremistische Szene glaube ich ihm nicht.

  16. OT

    QUO VADIS, TRÖGLITZ ?
    NAZILAND IST ABGEBRANNT

    Was in drei Goebbels Namen ist eigentlich los in Tröglitz? Schon lange kein Haus mehr explodiert, schon lange kein Ausländer mehr abgemurkst, schon lange keine Reichsflaggenhissung mehr auf dem Markt. Verkriecht man sich jetzt im eigenen Führerhauptquartier vor dem Sonnenlicht? Oder ist die sachsen-anhaltinische Nazi-Pest vor dem aufrechten und allzeit-bunten Freiheits-Duo “Susanna & Markus” nach Uruguay geflüchtet? Fragen über Fragen. Fragen, denen die Qualitätsmedien ausweichen. Bei Buergerstimme wollen wir das anders halten und schauen, wie es in der Zwischenzeit weiterging und ob Tröglitz noch steht, nachdem die braunen Horden darüber hergefallen sind.

    Zunächst einmal wurde ganz pragmatisch ein neuer Ortsbürgermeister gewählt. Susanna Nierth gratulierte ihm zwar auf der Seite Tröglitz-DU-bist-Tröglitz, nicht ohne jedoch auf ihrer eigenen Facebook-Seite zunächst ein Ergänzungsschreiben zu posten, in welchem sie dem Ortschaftsrat den Kopf wusch. Vermutlich, weil ihr Mann bereit gewesen wäre, die große Verantwortung des ersten Mannes im Ort erneut zu schultern, man ihm diese Bürde aber nicht auferlegen wollte. Nachdem es viel und teils recht testosteronhaltige Kritik an Susanna Nierths Ergänzungsschreiben gegeben hatte, wurde dieses von der Tröglitzer Ex-First-Lady also wieder entfernt.

    Derweil musste die dem Brand von Karfreitag wie durch ein Wunder entronnene Frau H. in einem Tröglitzer Hotel residieren, weil ihr weder Landrat noch das ortsansässige Freiheitsduo eine leerstehende Wohnung als Übergangs-Domizil anbot. Frau H. kam halt auch nicht übers Mittelmeer. Zwar übernahm die Versicherung relativ unkompliziert den Brandschaden an Frau H.s Hausrat, zwar zückten Landrat (50,-) und die Nierths (100,-) hie und da mal ein Scheinchen, damit Frau H. sich und ihren Lieben was zu Ostern kaufen konnte; die Hotelrechnung von ca. 650,- Euro sollte Frau H. jedoch selbst begleichen. Weshalb die versammelte Tröglitzer Nazi-Pest in einem irrationalen Anflug von Mitgefühl (der mit Sicherheit ein politisches Manöver war, um die Tröglitzer Bevölkerung in die Arme der NPD zu treiben… diese Verbrecher!), ein Spendenkonto für Frau H. eröffnete.

    So schwer das alles für Frau H. war – sie hatte Glück im Unglück. Denn hätte da nicht mitten in der Nacht, ein Hund zu bellen angefangen, der dann dem Erzählen nach eine Frau weckte, die dann wiederum einen jungen Mann weckte, der dann wiederum den Brand gegenüber erblickte und die Feuerwehr verständigte – wer weiß…, der oder die Brandstifter wären am Ende auch noch zu Mördern geworden.

    Die Bausubstanz ist jedenfalls futsch. Auch wenn nur das Dach abbrannte. Doch Tausende Liter Löschwasser haben die Wände so durchnässt, dass man wohl bis auf weiteres nicht mehr von bezugsfertigen Wohnungen sprechen kann. Wobei nasse Wände in diesem Gebäude nichts Ungewöhnliches darstellen.

    Denn die Sanierung hatte sich außerordentlich lange hingezogen, mindestens zwei Jahre – Indiz für eine prekäre Finanzlage des Bauherrn. Alleine am Dach soll länger als ein Jahr herumsaniert worden sein. Die Handwerkerfirmen kamen und gingen, sollen schlecht oder gar nicht bezahlt worden sein, angelieferte Balkontüren verschwanden vom Baugrundstück nach und nach auf unerklärliche Weise, der Dachstuhl soll im Winter 2013/14 über Monate nur mit Bauplanen abgedeckt gewesen sein, weswegen die letzten Mieter auszogen, weil an den Innenwänden das Wasser herunterlief und nichts dagegen unternommen wurde.

    Auch Dachdecker X machte seine ganz speziellen Erfahrungen. Er arbeitete am Tröglitzer Asylheim als Subunternehmer von Dachdecker Y, sah allerdings nie das vereinbarte Geld für seine Leistungen und brach seine Arbeit vorfristig ab, nachdem ihm Dachdecker Y drohte. Dachdecker Y wiederum sitzt für die CDU im Zeitzer Stadtrat und kennt nach Aussagen von Anwohnern den Besitzer des abgebrannten Asylheimes recht gut. Dieser soll “ein Wessi”, als Vermieter “ein ganz Übler” und überdies ein “ehemaliges hohes Tier” der Firma Südzucker sein, die in Zeitz eine Zuckerfabrik betreibt. Außerdem soll das Tröglitzer Asylheim nicht seine einzige Immobilie in der Umgebung von Zeitz sein, in der es auf ominöse Weise zu einem Feuer kam.

    Wie dem auch sei – Dachdecker X wurde von Dachdecker Y um eine Geldsumme geprellt, die zwar hoch genug war, um sich darüber zu ärgern, aber zu niedrig für einen Prozess, von dem ein Anwalt Dachdecker X abriet, “um die Nerven zu schonen”.

    Da Dachdecker X damals ohnehin einen anderen Auftrag hatte, vergaß er die Angelegenheit. Bis zum 27. April 2015. Da bekam er überraschend einen Anruf von Dachdecker Y, welcher meinte, die Kripo hätte vor, ihn in der Sache um das abgebrannte Tröglitzer Asylheim zu befragen. Dachdecker Y, der möglicherweise mehr zu verbergen hat, als ihm lieb sein kann, wollte sich plötzlich mit Dachdecker X über den Inhalt seiner Aussage gegenüber der Kripo “abstimmen”. Was Dachdecker X ablehnte.

    Ach ja, und dann demonstrierte da am 01. Mai ja noch die Antifa in Tröglitz. Und zwar gegen (!) Ausländer in Tröglitz. Unter dem Motto “Raus aus der Scheiße, rein in die Stadt. Tröglitz denen, die`s verdienen!” marschierte die Internationale und ihre linkspolulistischen Einpeitscher dafür auf, dass Asylbewerber nicht in einer solch “menschenfeindlichen Umgebung” wie Tröglitz, sondern in einer Großstadt ihrer Wahl untergebracht werden. Obwohl die Organisatoren der ehemaligen Tröglitzer Abendspaziergänge Sorgen hatten, dass alles friedlich bleiben würde, ergingen sich die Linksfundamentalisten in ein paar “Nie-wieder-Deutschland”-Rufen und dem Bekunden, sich aus purer “Feindschaft gegen die Dorfgemeinschaft” ihr heiteres Stelldichein gegeben zu haben.

    Nachdem also nun auch die jungbolschewistischen Provokateure vor Ort ihre bekannte Farbe bekennen durften und somit über Tröglitz fast alles von fast jedem gesagt wurde, hofft die Stadt endlich wieder auf ruhigere Gefilde. “Bei uns war es immer so ruhig, bevor die Nierths das Ding so hochgekocht haben. Jetzt muss endlich wieder Ruhe einkehren,” fasst Steffen Thiel den einzigen Wunsch der Tröglitzer zusammen. Gut – fast den einzigen. Denn wer das Haus in der Thälmannstraße angezündet hat, will man schon noch wissen. Erst recht, seit sich Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am 26. April an die Öffentlichkeit wandten und um Hinweise baten. Hinweise darauf, wer etwas zu dem halbvollen Kraftstoff-Kanister sagen könnte, den man am Tatort gefunden haben will.

    Mit diesem sollen der oder die Täter in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag in das Haus eingedrungen sein. Sollen – gäbe es da nicht einen Umstand, den offenbar kaum einer bedachte, der den Tatort bei Tag besichtigte:

    Bei Nacht sind die Zugänge zum Haus von den Straßenlaternen quasi “taghell” erleuchtet, wie ein Anwohner berichtet. Niemand könne in der Nacht in das Haus eingedringen – nicht, ohne zu riskieren, gesehen zu werden. Weshalb nicht wenige Tröglitzer sich sicher sind: An dem Brand ist etwas faul. Das war keine dämliche ad-hoc-Brandstiftung, sondern ein professionell durchgezogener Plan.

    Professionell durchgezogen war auch der Plan Markus Nierths, zurückzutreten. Schon als er im Januar, nach der Veröffentlichung seines sorgenvollen Artikels im Elsterauer Heimatblatt von der Antifa gefragt worden war, ob er jetzt ein Nazi wäre – was Markus Nierth zu Recht als Drohung aufgefasst hatte – äußerte er Bedenken, ob er der Sache gewachsen wäre und dachte laut darüber nach, sein Amt hinzuschmeißen. Dass es dann noch zwei Monate dauerte, bis es dazu kam, lässt sich durchaus als die (medienwirksame) Suche nach dem richtigen Zeitpunkt interpretieren.

    Seinen Rücktritt vom 05. März zelebrierte er dann als spontane Entscheidung. Genau das war sie aber nicht. Ausbaden mussten es die Tröglitzer, die von ihrem Ortsbürgermeister als vermeintliche Ursache des Rücktrittes missbraucht wurden, ohne es je gewesen zu sein.

    Auch wenn dies alles nur einige Puzzleteile der ganzen Wahrheit sind, so wird dennoch klar: Naziland ist abgebrannt. Dem Argument der angeblich so „pöhsen braunen“ Dorfgemeinschaft wird Stück für Stück der Boden entzogen, und es offenbart sich das übliche Ränkespiel aus politischen und wirtschaftlichen Krähen, die einander kein Auge aushacken, sondern bis zuletzt lügen.

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/quo-vadis-troeglitz/

  17. Der Karlsruher Gemeinderat/OB wird mit erfurcht eine Gedenkstunde abhalten wenn Erdogan im Rathaus der Stadt Karlsruhe zum Ehrenbürger geadelt wird.
    Anschliesend erfolgt gemeinsam mit den zahlreichen In und Ausschländischen Anhängern ein Feierlicher Schweigemarsch zum Platz der Grundrechte,wo viele Teilnehmer unter anderem auch Türkische Industriekapitäne
    Industriezweig -(Döner/Flicken/Handel/Blumen /Hanf/Hartz4)die
    Möglichkeit haben eine Rede zum 8.Mai 1945/ bzw.Wiederaufbau und die nie endende kollektive Schuld der autochtone Deutschen halten.
    Am Schluss wird der BundesGauckler sich nochmalig demüdig bücken und seinen Dank aussprechen.
    Die Karlsruher Dimmis haben hier die Gelegenheit die wahre Geschichte zu erfahren.
    Abschliessent gemeinsames Zuckeressen mit
    türkischer Folklore.

  18. ot

    Lampedusaneger haben mehr drauf als deutsche Studenten?

    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/arbeitgeber-kritik-uni-absolventen-13577890.html

    Obwohl fast alle deutschen Unternehmen also Absolventen einstellen wollen, die gerade die Universität abgeschlossen haben, glaubt die überwiegende Mehrheit, dass Studierende nicht angemessen auf das Arbeitsleben vorbereitet werden.<<

    Das Niveau in Kinshasa ist also höher als Doofistan, oder was?

    …………………………………..

    Was sagt die UN hierzu?

    http://www.focus.de/politik/ausland/beschimpft-ausgegrenzt-unwillkommen-so-sehr-leiden-deutsche-unter-dem-taeglichen-rassismus-der-schweizer_id_4663815.html

    Probleme, eine Wohnung zu finden. Diskriminierung am Arbeitsplatz.
    Vorurteile im täglichen Leben.

    All dies widerfährt Deutschen, die in der Schweiz leben und arbeiten.

    Das zeigt eine neue Studie, die sich mit Fremdenfeindlichkeit gegenüber "den Preußen" beschäftigt.

    …………………………………..

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140601644/Bundesamt-sieht-Migrationswelle-aus-Albanien.html

    Have a nice day.

  19. Das islamistische Mistvieh muss ja dafür sorgen dass seine invasorische Fünfte Kolone sich hier weiterhin integrationsverweigernd verhält.

  20. KA hat noch keine Fatih-Protzmoschee.

    Da sollte der Führer mal etwas Druck machen…

  21. Der Pascha besucht seine Kolonie!
    Was erwartet man von einem Bundesland, in dem die fünfte Kolonne Ankaras regiert! Ich wette Grün/Rot steht schon Schlange um ihren Kotau machen zu dürfen!

  22. #10 Erdbeerhase (07. Mai 2015 10:41)

    Unglaubliche Aktion: http://www.badische-zeitung.de/rund-70-aktivisten-verhindern-abschiebung-in-freiburg

    Danke für den Hinweis.

    Nach mehreren erfolglosen Versuchen, die Aktivisten zum Verlassen der Treppenaufgänge sowohl am Vorder- als auch Hintereingang zu bewegen, zogen die Polizisten ab. Kurzzeitig dachte man wohl über einen größeren Polizeieinsatz nach, entschied sich aber schnell dagegen.

    Auch in Müllheim wurde erst vor wenigen Wochen eine Abschiebung durch diese Art von „zivilem Ungehorsam“, wie die Aktivisten ihr Vorgehen umschreiben, verhindert.

    Vielleicht sollte die Polizeiführung sich mal überlegen, dass sie damit das Signal aussendet, dass gesetzwidriges Verhalten zum Ziel führt?

  23. Die Türken und die Türkei sind ja angeblich und höchst offiziell unsere Freunde. Da passt der Spruch, wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.
    Die meisten Türken (ja, es gibt viele Ausnahmen, leuchtendes Beispiel: Akif Pirincci)) verachten Deutschland und die Deutschen. Tiefe Freundschaft empfinden sie allerdings geschlossen zum deutschen Sozialsystem. Daran sind sie sogar so richtig assimiliert:-), was ja sonst von Islamfaschisten wie Erdogan und co gern mal als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeprangert wird. Aber offensichtlich gilt das nicht beim Abgreifen und Abraffen von Leistungen.

  24. Die Türkei gehört zum Verbund der ehemaligen Kriegsgegner, auch UNO genannt, und hat bis zum Abschluß eines Friedensvertrages jederzeit das Recht, hier in Abstimmung mit den Alliierten ihren Veitstanz aufzuführen.
    Friedensvertrag gibt es nicht, weil das Deutsche Reich nicht handlungsfähig ist.
    Also werden wir hier noch einiges erdulden müssen…
    Der einzige Weg wäre, die Bundesrepublik GmbH abzuwickeln und eine Reichsregierung einzusetzen, die endlich einen Friedensvertrag durchdrückt, damit wir mit den anderen Völkern endlich wieder auf Augenhöhe verkehren können.
    Aber wie war das mit dem Kamel und dem Nadelöhr?

  25. Hätten die Vertreter der Deutschen Charakter, würden sie diesem offen antisemitischen Islamisten feste in seinen fiesen Arsch treten, wenn er versucht, über die Grenze zu gelangen.
    Erdogan und die Schergen, die sein Fähnchen schwingen, sind Hauptursache für die Integrationsprobleme der Türkeistämmigen in Deutschland.

  26. „Zu den Veranstaltungen rechtsextremer türkischer Parteien erschienen zehntausende Türken, ohne dass dies groß von unserer Presse oder der Politik thematisiert worden wäre.“

    Dies wundert doch nur noch Menschen, die nicht wissen:
    z.B.:
    Moslem und Christlich-Demokratische Union – wie paßt das zusammen?
    Im Grundsatzprogramm der Union steht ausdrücklich:
    Die CDU ist die Partei der Zusammenarbeit von Christen und Nichtchristen. [!!!]
    Die CDU hält zu Moslems. Ein Vorgesetzter:“Ein aufrechter Moslem ist mir lieber als ein falscher Christ.“ (Bild,20.02.1995)

    Die Islamisierung der CDU hat Methode, wird von langer Hand betrieben und feierte als systhematisch verfolgte Strategie 1998 schon ihr 20-jähriges Jubiläum!

    Mit Hilfe der CDU wurde bereits 1978 „HÜR TÜRK“ gegründet, der „freiheitlich deutsch-türkische Freundschaftsverein“ mit dem Ziel, türkische Muslime der CDU zuzuführen.
    Seit 1984 ist Dr. Hans Stercken Vorsitzender des Vereins, ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages. Dem beirat gehören an: Heiner geisler und Thomas Kossendey, der Vorsitzende der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe der CDU. „HüR TÜRK“ umfaßt ca. 15.000 (Fünfzehntausend!) Mitglieder in über 50 Ortsverbänden.
    CDU-Kreisverbände, die in „HÜR TÜRK“ mitarbeiten wollen, werden von der CDU_Bundesgeschäftsstelle beraten…

    Mit der Wahl des Berliner Muslims Erdan Taskiran zum Delegierten der CDU beweist diese ehemals christliche Partei, daß sie auch vor extremistischen Muslimen nicht zurückschreckt.
    Es ist in der CDU bekannt, daß Taskiran aktiv in der Organisation „Milli Görüs“ mitwirkt.

    Der nächster Kanzler könnte ein Türke sein! 🙂

  27. „Wir stehen auch mit anderen Gruppen in Kontakt“, schildert die Sprecherin weiter. „Die Alevitische Gemeinde in Karlsruhe, sowie BaWu und die Dachorganisation (AABF) in Köln werden am Sonntag gegen den Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan protestieren“, so die Sprecherin gegenüber ka-news.

    „Die Politik Erdogans und seiner AK Partei, welche schon seit 13 Jahren das politische Spektrum der Türkei bestimmt ist weder demokratisch noch rechtlich legitim. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben die Ausrichtung der Politik der AKP Regierung deutlich gezeigt: Ministerpräsident Erdogan steht für eine Politik der Gleichschaltung, für Rassismus, für Assimilation, für die Verfolgung der freien Presse und vieles mehr“, kritisiert die Alevitische Gemeinde in Karlsruhe. Die AKP-Regierung unter Erdogan versuche „weiterhin die Aleviten und andere religiöse Minderheiten mit aller Gewalt zu assimilieren“.

    Wie war das doch gleich mit der Assimilierung Türkischstämmiger in Deutschland? „Assimilierung ist ein Verbrechen“ – wer hatte das gesagt?

  28. Dann sind wir mal gespannt ob sich die ANTIFA dort blicken lässt!!
    Ich denke mal nicht! Denn die wissen die Türken sind viel Impulsiver und dort würden diese sofort auf die Fresse bekommen!!
    Die Deutschen sind für die da viel Einfacher!
    Da merkt man echt! Antifurz Feiglinge!!
    Die wissen das der Liebe Pseudo Staat Namens BRD moralisch Ihnen beiseite steht!!

    Also mir fehlt ein Deutscher Politiker der da mal ein ernstes Wort spricht! Ich finde es eine Skurille Veranstaltung das ein Türkischer Politiker in Deutschland seine Politik Poropaganda hält!! Das sollte jeden Geistig Vernünftigen denkenden Deutschen zu bedenken geben!! In dieser DM Arena in Karlsruhe werden unter denn Türken keine Netten Worte über uns Deutsche fallen! Das kann ich euch Garantieren!!
    Na dann mal Prost Mahlzeit!!

  29. Eine mögliche, ganz einfach Erklärung für den
    Deutschland vernichtenden Wahnsinn, der erbarmungslos über uns hereinprasselt und der da heißt:
    Flutung mit vollkommen kulturfremden Einwanderern, die wir alimentieren müssen und die Installation von türkisch-arabisch-islamischen Parallelgesellschaften. Die Ursache des Übels hat einen Namen und besteht aus drei Großbuchstaben…

    Diese drei Buchstaben wollen erstens die Türkei unbedingt in der NATO behalten. Zweitens eine Europäisch-Russische Wirtschaftsallianz mit allen Mitteln verhindern und drittens die Eurozone als Wirtschaftskonkurrenten ausschalten (aber erst nachdem man sie komplett ausgesaugt hat).

    Die deutsche Regierung ist komplett in der Hand von DDR-Getreuen, die, so man den Gerüchten glauben darf, bei der Stasi als IM Erika und IM Larve ihr Unwesen getrieben haben.
    Somit sind Bundeskanzlerin und Bundespräsident, also die höchsten Leute im Staat, aller Wahrscheinlichkeit nach erpressbar, hängen also an den Money-Makes-The-World-Go-Around-Fäden.

    Noch Fragen?

  30. Der Herr Erdogan hat bei UNS keinen
    Wahlkampf zu gestalten. PUNKT!
    Wer für die Türkei wählen möchte, obwohl
    er dauerhaft in Deutschland wohnt,
    bestimmt über den Fortgang der Politik
    eines eigentlich fremden Landes. Das hat
    mit Demokratie nichts zu tun und wäre
    eigentlich zu unterbinden. Man stelle
    sich vor Putin würde in Deutschland
    Wahlkampf betreiben wollen. Da würden
    alle Politiker Schnappatmung bekommen.

    Herr Erdogan, nachdem sie Ihre Botschafter
    abgezogen haben sollten sie den Schneid
    eines FÜHRER’S besitzen und zu Hause
    bleiben.

    dsFw

  31. Hier bahnt sich dann der nächste Stellvertreterkrieg auf deutschem Boden an, wenn importierte türkische Erdolf-Wähler Saalschlachten mit ebenso import-türkische Wähler der Gegenparteien veranstalten.

  32. Am besten machen mal die Kemalisten Wahlkampf in Deutsch??????????land mit Zitaten von Kemal Atatürk:
    „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!“
    „Der Islam gehört auf den Misthaufen der Geschichte.“

    Weitere Zitate selber kugeln!

    Da kommt Freude auf über soviel Erkenntnis!

  33. Verlogene Doppelmoral der Presse. Gert Wilders in Deutschland: Ein riesen Aufschrei und hier nichts! Muslime dürfen faschistisch, nationalistisch sein das ist kein Problem, aber wehe ein Europäer will islamische Einwanderung beschränken.

    Auch rege ich mich auf über die Berichterstattung des Kriegs Saudi Arabien gegen Yemen.
    Kein einziges Mal wird das Autoritaristische Saudi Arabien auch nur im Ansatz kritisiert. Ich hab für diese Regierung nur Verachtung übrig. Die sollen in Krieg und Chaos untergehen.
    Kein einziges Mal wird berichtet wer die Huthi sind deren Motto wird niemals vollständig in einer Zeitung erschien. Es lautet:
    „Allah ist groß! Tod den USA! Tod Israel! Verdammt seien die Juden! Sieg dem Islam“ WELT online hat dieses auf „Tod den USA! Tod Isreal!“ Verkürzt und die Journallisten-Idioten meinen niemand merkt das.

  34. #41 nicht die mama

    wäre auch sehr schade, auf Ansprüche für die Frau im Alter zu verzichten!
    Man kann sich ja Freiheiten gönnen – für die Finanzierung ist dann ja schon gesorgt (und das Ehegattensplitting nicht zu vergessen!)

  35. Ich war letztes Jahr in Istanbul.
    Was auffiel: So wenige Schwarzafrikaner wie dort habe ich sonst nur in Osteuropa gesehen. Man sieht vielleich einen pro Tag in der Stadt. Aber es ist ja bekannt, dass die Türkei den sogenannten „geographischen Vorbehalt“ kennt, d.h. nur Flüchtlinge mit europäischer Staatsangehörigkeit werden aufgenommen, alle Nichteuropäer werden nicht von der Türkei sondern vom UNHCR betreut und im Rahmen des sogenannten Resettlements in westliche Länder umgesiedelt

  36. böse Rechte gibt es nur bei uns Deutschen. Bei allen anderen Ethnien nennt man das gesunden Patriotismus, Tradition, Kultur, Heimatliebe, Stolz und fundamentaler Islam.

    Diese linken Gesinnungstäter

  37. Wenn er verspricht,seine geliebten Landsleute wieder heim ins(osmanische)Reich zu holen,verspreche ich eine türkische Wahlberechtigung zu fälschen und ihm meine Stimme zu geben.
    Na,Erdolf?Haben wir ’nen Deal???

  38. OT

    BÜRGERLICH-CHRISTLICHES ABENDLAND UND SEINE KULTUR

    „“Kardinal Meisner im Gespräch „Im Nikolauskostüm begann meine Bischofskarriere“

    Kardinal Meisner spricht im Interview über seine Kindheit in Schlesien, Heilige Messen ohne Publikum, die Bedeutung des Festes der Familie und seinen Geburtstag am ersten Weihnachtstag.
    21.12.2014

    Herr Kardinal, Sie sind dieses Jahr emeritiert worden. Es ist also das erste Mal seit langem, dass Sie an Weihnachten nicht mehr an vorderster Front stehen. Was wird Ihnen fehlen? Was werden Sie womöglich zurückgewinnen?

    Zunächst einmal sollte man die Emeritierung nicht als eine so große Veränderung im Leben eines Bischofs vermerken. So wie ein Ingenieur nach der Pensionierung Mensch bleibt, so bleibe auch ich Mensch. Aber ich bleibe eben auch Priester, Bischof und Kardinal, bis dass der Tod uns scheidet. Viele wissen das nicht. Wenn ich morgens auf die Straße gehe, dann sagen die Leute: „Guten Morgen, Herr Meisner!“ Dann sage ich: „Meinen Sie den Schornsteinfeger Meisner oder den Kardinal?“ Die Leute erwidern dann: „Aber Sie sind doch nicht mehr Kardinal.“ Dann sage ich: „Doch! Ich bin als Erzbischof emeritiert, Kardinal bleibe ich bis an mein Lebensende.“

    (…)

    Aus Ihrer Zeit in der DDR kennen Sie die Diaspora-Kirche. Sie wissen, wie es ist, vor einer Handvoll Leuten eine Messe zu feiern. Was ist anders, wenn Sie an Weihnachten einen vollen Dom vor sich haben?

    Passen Sie auf: Als wir Kapläne in der DDR waren, da hat unser damaliger Bischof Hugo Aufderbeck zu uns gesagt: „Wenn ihr auf die Außenstationen fahrt, und es sind nur zwei oder drei Omas da, dann werdet ihr aufgebracht sein und euch fragen: Wo sind denn all die anderen? Ist ein Fußballspiel? Aha! Dann sollt ihr den drei Omas sagen, wir warten noch einen Augenblick, vielleicht kommt noch jemand. Aber es wird niemand mehr kommen. Setzt euch also in die Bank und schaut von hinten auf die Omas, so lange, bis ihr den gegenwärtigen Herrn seht, der gesagt hat: ,Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.‘ Und wenn es so weit ist, dann feiert die Heilige Messe mit den drei Omas mit einer Hingabe, als wären 300 oder 3000 Leute da.“

    (…)

    Was führt die Leute ausgerechnet an Weihnachten in die Kirche?

    Weihnachten ist das intimste Fest, das wir haben. Seiner Faszination kann sich kaum jemand entziehen, selbst wenn er vom Christentum nichts hält. An Weihnachten wird mir immer wieder vor Augen geführt, dass jeder Mensch ein unsterbliches Heimweh und eine untilgbare Sehnsucht in sich trägt. Jeder spürt doch, dass er sich nicht selbst ins Dasein gesetzt hat, dass es einen Absender geben muss, einen Ursprung. Danach haben wir Heimweh. Das ging schon Adam so, der aus dem Paradies vertrieben wurde. Nach einer Sage ist er im Alter wieder an die Pforte des Paradieses zurückgekehrt, hat daran gerüttelt und gerufen: „Ich möchte wieder nach Hause.“ Oder denken Sie an Friedrich Nietzsche.

    Ausgerechnet an den?

    Nietzsche hat gedichtet: „Die Krähen schrei’n / Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: / Bald wird es schnei’n – / Weh dem, der keine Heimat hat!“ Ein paar Jahre später ist er in Turin auf offener Straße einem gepeinigten Droschkengaul um den Hals gefallen. Das ist doch ein starkes Zeichen, dass das Religiöse, die Sehnsucht nach dem Absoluten, trotz aller Versuche von Marx, den Aufklärern und auch unseren Zeitgenossen nicht auszulöschen ist.

    (…)

    Sie haben Weihnachten als das intimste Fest des Jahres bezeichnet.

    Als das intimste, nicht als das höchste!

    Intimität verbindet man auch mit dem Begriff der Familie. Nach vorherrschender katholischer Auffassung heißt das bis zu einem bestimmten Alter: wir und unsere Eltern. Später: wir und unsere Kinder. Fehlt Ihnen da nicht etwas?

    Die Familie: Vater, Mutter, Kinder, die schon durch die Schöpfung geheiligt ist, wurde durch die Heilige Familie, Jesus, Maria und Josef, noch einmal geheiligt. Sie steht damit völlig außer Konkurrenz. Deswegen bin ich bis zu meinem ersten Jahr als Kaplan an Weihnachten immer bei meiner Familie in Thüringen gewesen. Durch meine Brüder habe ich inzwischen zehn Neffen und Nichten geschenkt bekommen, und die haben schon wieder Kinder und Kindeskinder. Wir treffen uns zwei Mal im Jahr. Einmal an Pfingsten bei mir, da muss ich eigens ein Haus mieten, weil wir inzwischen mehr als 70 Personen sind. Und am dritten Adventwochenende fahre ich immer zu ihnen.

    (…)

    Wir sprechen bei der Lehre Jesu von einer Heilslehre, nicht wahr?

    Jesus ist kein Heilslehrer, er selbst ist das Heil.

    Ich komme darauf, weil Sie als Priester und Bischof in der DDR Erfahrungen mit einer anderen Art von Heilslehre machen mussten. Können Sie mir erklären, worin der Unterschied besteht zwischen den Heilslehren, die das 20. Jahrhundert in mehrere Katastrophen geführt haben, und dem, was Jesus Christus verkündet hat?

    Die sogenannten Heilslehrer, auf die Sie sich beziehen, haben immer andere ins Feuer geschickt. Jesus hingegen hat nie gesagt, „Marsch, vorwärts!“, sondern immer: „Mir nach!“ Er hat nicht andere für sich sterben lassen, sondern er selbst ist für uns gestorben.

    (…)

    Was ist für Sie die zentrale Botschaft, die von Weihnachten ausgeht und die Sie von keinem Historiker dieser Welt in Zweifel ziehen lassen?

    Im Johannesevangelium heißt es: „Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“ Darum geht es. Dass Gott Mensch geworden ist, damit der Mensch wie Gott werde.

    (…)

    Was ist das schönste Geschenk, das Sie je zu Weihnachten bekommen haben?

    Das war als Kind, da habe ich einen kleinen Holzwagen bekommen mit zwei Holzpferden davor. Die habe ich so innig geliebt, dass ich mit denen schlafen gegangen bin. Und wie das dann so geht: Am nächsten Tag waren sie fast plattgedrückt, und ich habe jämmerlich geheult. Aber der Vater war geschickt, der hat die dann gleich wieder in Ordnung gebracht.

    (…)

    Haben Sie selbst mal den Nikolaus gespielt?

    Damit ging meine Bischofskarriere los! Ich war damals noch Gymnasiast und wurde von Schwestern, die einen Kindergarten betrieben, als Nikolaus angeheuert – ohne Knecht Ruprecht. Es gab schon damals in der Pädagogik so eine Richtung: dass man das Nikolausgewand vor den Kindern überstreifen solle, damit die sich nicht betrogen fühlen. Ich habe das immer für Quatsch gehalten. Aber weil man mich darum gebeten hat, habe ich es gemacht. Umso mehr gestaunt habe ich, dass mich die Kinder trotzdem für den richtigen Nikolaus gehalten haben. Wenn sie älter werden, ist das natürlich vorbei. Ich selbst weiß noch von mir zu Hause, dass ich an Nikolaus bemerkt habe, dass dessen Schuhe die meines Onkels Josef waren. Da ahnte ich: Der Onkel macht den Nikolaus…““
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-mit-kardinal-joachim-meisner-ueber-seine-kindheit-13305980.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  39. OT #22 Ost-West Fale TRÖGLITZ ?
    Danke für die gute und ausführliche Info.
    Das wird ja noch spannend!

  40. #19 joke .. einen türkischen Staat in Deutschland.
    So geht es mir auch. Ich stehe da fassungslos, entsetzt und (erstmal) wortlos davor.

    Der Besuch vom Erdowahn und seine Worte zeigen doch:
    Kultur (Rassismus gegen Deutsche, Kopftreten, Harzen, …) ,
    Sprache und
    Religion (Islam-Faschismus)
    gehören nicht nach Deutschland.

    Terrorist-Mohammed-Verehrer gehören nicht nach Deutschland.
    Es ist unsere Aufgabe, das wieder rückgängig zu machen, was die linken Spinner angestellt haben.

  41. Vorhin wurde ich wieder an die jüngere türkische Vergangenheit (Geschichte) erinnert:

    Acht Jahre nach Malatya-Morden: Witwe rechnet nicht mehr mit Gerechtigkeit

    Menschenrechtsbericht der Türkischen Evangelischen Allianz auf Deutsch veröffentlicht

    (Bonn, 18.04.2015) Nach dem letzten Verhandlungstag im Malatya-Mordprozess äußerte die Witwe Susanne Geske gegenüber einer türkischen Zeitung, dass sie in dieser Welt nicht mehr mit Gerechtigkeit rechne. Sie mache sich wegen der fünf aus der Untersuchungshaft entlassenen Hauptverdächtigen Sorgen, so dass ihre Kinder immer wieder Angst hätten, wenn eine neuer Verhandlungstag ansteht.

    Am 18. April 2007 wurden die drei evangelischen Christen Tilman Geske, Ugur Yüksel und Necati Aydin im osttürkischen Malatya ermordet. Auch wenn die fünf mutmaßlichen Mörder noch am Tatort von der Polizei festgenommen werden konnten, ist bis heute kein Urteil gefällt worden. Seit etwa einem Jahr sind diese fünf jungen Männer nicht mehr in Haft, sondern mit elektronischen Fußfesseln versehen in Hausarrest, nachdem die maximale Zeit für eine Untersuchungshaft überschritten war. ….

    http://www.bucer.de/ressource/details/bonner-querschnitte-152015-ausgabe-351.html

    Gute Nacht

Comments are closed.