Video: Was die ARD in der PEGIDA-Sendung an Islamkritik nicht zeigte

koran-2Am vorletzten Montag sendete die ARD die 45-minütige Dokumentation „PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“. Das Positive an der Sendung war, dass Islamkritiker mit ausgiebigen Statements zu Wort kamen. Udo Ulfkotte, Akif Pirinçci, Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger konnten so ihre Standpunkte einem größeren Publikum von 1,7 Millionen Zuschauern vermitteln. Natürlich wurde daraus keine wirklich islamkritische Sendung, sondern man beleuchtete hauptsächlich die Frage, wie bürgerlich oder „radikal“ die Pegida-Bewegung sei.

In München nahm das ARD-Teams ein einstündiges Interview mit Michael Stürzenberger auf, was selbstverständlich nur zu einem Bruchteil gesendet werden konnte. Aber mit Genehmigung des Redakteurs lief eine PI-Kamera mit, damit die unveröffentlichten Statements nicht in der Schublade verschwinden. Denn der Klartext über den Islam fiel natürlich unter den politisch korrekten Schneidetisch. Beispielsweise die hochinteresannte Information, dass islamische Organisationen, die sich auf den Koran beziehen, von einem pensionierten Jura-Professor aus München als kriminelle und terroristische Vereinigungen gemäß Strafgesetzbuch § 129 und § 129a bewertet werden. Dies betreffe u.a. auch den Zentralrat der Muslime, der in seiner Charta explizit den Koran als „unverfälschtes Wort Gottes“ und die „ursprüngliche Wahrheit“ darstelle:

Wenn die sachlichen und friedlichen Islam-Aufklärer weiter so intensiv bekämpft werden, würden nach ihnen ganz andere kommen. Alles, was nicht in das künstlich geschaffene Bild des „friedlichen“ Islams passe, werde mit dem geradezu verzweifelten Mantra „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“ abgebügelt. Dies wecke Widerstand, und immer weniger Bürger glaubten noch an das Märchen vom „friedlichen“ Islam: :

Ohne Entschärfung der verfassungsfeindlichen, brutalen, gewaltfordernden und tötungsverherrlichenden Elemente der islamischen Ideologie werde es in Europa apokalyptische Zustände geben:

Wenn bei einem Moslem der Koranchip im Kopf ticke, drohe Gefahr. Wer mit dem Gewaltprinzip des Islams einverstanden sei, habe hierzulande nichts verloren:

Die Ideologie des Islams werde im Islamischen Staat zu 100 % ausgeführt. Und in Europa wachse die Bedrohung im Zuge der Islamisierung immer mehr, so dass bereits jetzt tausende Juden den Kontinent aus nackter Angst verließen:

Der Gott des Islams sei rächend, strafend, mordbefehlend und ungerecht:

Als wenn der Islam erst vor wenigen Jahren auf der Weltbühne aufgetaucht sei, würden 1400 Jahre voller kriegerischer islamischer Expansion heutzutage komplett ignoriert:

Die moslemischen Flüchtlinge seien alle das Ergebnis inner-islamischer Kriege. Sie sollten auch von islamischen Ländern aufgenommen werden, statt nach Europa zu fluten:

Wenn die islamischen Schläfer in Deutschland erwachten, gebe es einen Terror, der den der linken RAF in den 70er Jahren bei weitem in Schatten stellen würde. In Frankreich und England brodele es jetzt schon ganz gewaltig:

Die 40.000 Moslem-Extremisten seien nur die Spitze des Eisberges in Deutschland:

Salafisten seien die am schnellsten wachsende Extremistengruppe in Deutschland und stellten eine große Bedrohung dar:

Wenn viele Menschen in den 20er und 30er Jahren „Mein Kampf“ aufmerksam gelesen hätten, wäre die Katastrophe vermeidbar gewesen. Den Fehler dürfe man jetzt aber nicht noch einmal mit dem Koran machen. Daher lesen und warnen!

(Kamera: Shalom Hatikva)