Bremen: Staatsjugend-Demo für „Flüchtlinge“

imageEigentlich muss man sich wundern, dass es nicht schon eher und öfters passierte: Schülerinnen und Schüler werden jetzt offensichtlich zwangsverpflichtet, die rot-grüne „Flüchtlingspolitik“ offensiv nach vorne zu bringen.

Gleich drei Schulen wurden am Freitag, 5. Juni, eingespannt, um einen Sternmarsch in die Bremer Innenstadt anzutreten, der die rot-grünen Positionen zu Flüchtlingen zum Ausdruck bringen sollte. Offiziell waren die vielen Ertrunkenen im Mittelmeer Anlass für die Demo. Die Konsequenzen daraus waren allerdings vorgegeben: Nicht Rückführung nach Afrika, nach australischem Vorbild, war die erlaubte Lösung, nicht die Abschiebung abgelehnter Flüchtlinge oder gar berechtigte Kritik an den Belastungen und Kosten, die mit der unbegrenzten Aufnahme verbunden sind.

Radio Bremen berichtet:

„Flüchtlinge herzlich willkommen“, „Wir brauchen alle ein Zuhause“ und „Keine Abschiebung“ stand auf den Plakaten der Schüler. Symbolisch machen die Demonstranten mit Leichensäcken auf die Flüchtlingstoten aufmerksam. An die Politiker appellieren sie, die Situation zu verbessern. Während der Aktion sollen auch Spenden für verschiedene Flüchtlingshilfsorganisationen gesammelt werden.

Das Motto der Demo: „Schau hin, misch‘ dich ein.“ Aufgerufen dazu haben Unesco-Projektschulen, die es in Bremen gibt. Dazu gehören die Wilhelm-Kaisen-Oberschule und die Gesamtschule Mitte. Diese Schulen haben sich zum Ziel gesetzt, Menschenrechte, Frieden und Toleranz zu einem der Schwerpunkte ihrer Arbeit im Unterricht zu machen.

Selbstverständlich fand die Unterstützung der „Refugees“ zur Schulzeit am Vormittag statt. Um 10 Uhr setzten sich die Schülerdemos in Bewegung. Auch aus Bremerhaven musste eine Delegation anreisen, um ihre „grundlegende Haltung zu globalen Herausforderungen, Menschenrechten, Demokratie und Toleranz im Sinne von Freiheit, Gleichheit, Mitmenschlichkeit“ in Bremen zu demonstrieren.

Ob es erlaubt war, der Demonstration fernzubleiben, ob man eine abweichende Meinung zur Bremer Senatspolitik haben durfte, in Vorbereitung oder während der Demo, kann man hier erfahren:

imageEva Quante-Brandt (SPD)
Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft
Rembertiring 8 – 12
28195 Bremen
Tel.: +49 421 361-4777
Fax: +49 421 361-4176
E-Mail: eva.quante-brandt@bildung.bremen.de




Leipzig: 100 Linksextreme greifen Polizisten an

imageWie Augenzeugen berichten, waren gegen 22.25 Uhr rund 100 Chaoten, die offensichtlich der linken Szene zuzuordnen sind, in dem Bereich aufgetaucht. Binnen Sekunden eskalierte die Lage: Farb- und Teerbeutel flogen, Scheiben zersplitterten, Reifen wurden angezündet. Auch von tätlichen Angriffen auf Polizisten und Attacken auf Einsatzwagen berichtet die Polizei. (Über einen weiteren linksextremen Gewaltexzess berichtet Bild-online. In ein paar Tagen werden genau die gleichen Typen wieder von den Medien und den Blockparteien für ihre „Zivilcourage“ bei Anti-Pegida-Demos gelobt werden)




Räuberische „Flüchtlings-Bereicherungen“

imageHeute wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt „räuberischer Bereicherung“ – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

Düsseldorf – Besonders brutal gingen gestern Nachmittag drei Männer vor, als sie einen 75-Jährigen ausraubten. Im Flur eines Hauses schlugen die Unbekannten auf ihr Opfer ein und flüchteten dann mit mehreren Wertgegenständen als Beute. Die Polizei sucht Zeugen. Als der 75-Jährige gegen 16.20 Uhr das mehrgeschossige Haus an der Graf-Adolf-Straße betrat, ließ er drei Männer mit in den Flur. Sie hatten vorgegeben, etwas in dem Haus erledigen zu wollen. Auf dem Weg nach oben wurde der Senior plötzlich von einem der drei von hinten gewürgt, während die anderen mehrfach auf ihr Opfer einschlugen. Als der Mann kurzzeitig das Bewusstsein verlor und wieder zu sich kam, stellte er den Verlust seiner Armbanduhr, seines Telefons sowie einer Tasche mit einem Tablet-PC als Inhalt fest. Eine Tatortfahndung der Polizei verlief ohne Ergebnis. Die Verletzungen des 75-Jährigen mussten in einer Klinik behandelt werden. Die Räuber sind im Alter von 22 bis 28 Jahren und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß. Sie sind von schmaler Statur und ihre Erscheinung wird als nordafrikanisch beschrieben.

Stuttgart – Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Sonntag (31.05.2015) drei 21, 23 und 30 Jahre alte Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, in den frühen Morgenstunden in der Stuttgarter Innenstadt mehrere Passanten beraubt zu haben. Zunächst überfielen sie gegen 6.00 Uhr in den Oberen Schlossgartenanlagen einen 30-Jährigen und raubten ihm mehrere Hundert Euro Bargeld sowie ein Smartphone. Sodann beraubten sie in einer Unterführung in der Lautenschlager Straße zwei Frauen im Alter von 38 und 39 Jahren. Sie sprachen die Frauen direkt vor einem Fahrkartenautomaten an, entrissen ihnen Bargeld und Geldbeutel und flüchteten hiernach. Die drei Tatverdächtigen konnten jedoch kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung in der Klettpassage festgenommen werden. Die beiden 23 und 30 Jahre alten Algerier sowie der 21-jährige Libyer wurden am Montag (01.06.2015) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt, der gegen alle drei Haftbefehle erließ.

Dresden. In der Neustadt haben am Montagabend drei junge Männer innerhalb kurzer Zeit gleich mehrere Straftaten begangen. Gegen die 21, 25 und 26 Jahre alten aus Tunesien stammenden Männer wird nun wegen Diebstahls mit Waffen, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Euskirchen (ots) – Ein 29-jähriger Algerier wurde am Samstag beim Weinfest auf dem Klosterplatz innerhalb von zehn Minuten dreimal beim Diebstahl erwischt. Zweimal hatte er Handtaschen entwendet und einmal einen Rucksack. Er mischte sich dabei unter die Gäste und nutzte günstige Gelegenheiten für sein Vorhaben. Der Mann fiel jedoch jeweils dabei auf und die Opfer konnten ihre Gegenstände wieder erlangen. Der Mann flüchtete, konnte aber von einer Streife festgenommen werden. Vermutlich hatte er noch einen Komplizen, der die Opfer ablenkte.

Düren (NRW). Um 19.25 Uhr wurde ein Dürener auf dem Parkplatz Hämmerchensgässchen von einem Mann angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Als das Opfer verneinte, schlug ihm der Mann ins Gesicht. Es kam ein zweiter Täter hinzu, der den Dürener am Kopf verletzte. Anschließend raubten sie seine Geldbörse und flüchteten. Der Verletzte schleppte sich zur Polizeiwache und meldete die Tat. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen wurde ein Rettungswagen angefordert, der den Mann ins Krankenhaus brachte. Die beiden Räuber sind etwa zwischen 25 und 27 Jahre alt. Der erste Täter war von schlanker Statur, circa 1,75 bis 1,80 Meter groß und hat einen dunklen Teint. Seine schwarzen, nackenlangen Haare waren nach hinten gekämmt. Er trug ein weißes Hemd, eine schwarze Stoffhose und Slipper. Sein Mittäter hatte längere schwarze Haare und war etwa 170 cm groß. Beide sollen untereinander türkisch gesprochen haben.

GRAZ. Am Donnerstagabend wurden in der Grazer Innenstadt zwei Jugendliche beraubt. Die beiden 17-Jährigen waren gegen 18:30 Uhr im Verkehrsgarten gerade dabei, Skateboard zu fahren, als sie von zwei Unbekannten angesprochen wurden. Diese baten darum, die Skateboards einmal ausprobieren zu dürfen. Daraufhin entwickelte sich ein Gespräch, bei dem die Täter Zigaretten forderten. In weiterer Folge wollten die Täter auch Geld und drohten den Jugendlichen mit Gewalt. Nachdem einer der 17-Jährigen ihnen einen geringen Bargeldbetrag – etwas mehr als zwei Euro – ausgehändigt und versichert hatte, nicht mehr Geld bei sich zu haben, versetzte einer der Täter dem zweiten Opfer einen Faustschlag ins Gesicht. Der 17-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Danach flüchteten die beiden Opfer. Täterbeschreibungen: 1. Täter: 16 bis 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, von mittlerer Statur und hat einen eher dunklen Teint. Er hatte kurze schwarze Haare und war mit einem grauen T-Shirt mit V-Ausschnitt, hellgrauen Jeans und grauen Turnschuhen (Nike Air Max) bekleidet. 2. Täter: 16 bis 20 Jahre alt, von mittlerer Statur, hatte kurze schwarze Haare und einen eher dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem dunklen T-Shirt und hellen Jeans.

Riesa. Äußerst ungeschickt stellte sich ein Marokkaner an, der einen Betrunkenen ausraubte. Der 28-Jährige hatte den 45-Jährigen zu Boden gestoßen, sich auf das Opfer gekniet und ihm die Brieftasche mit 30 Euro Bargeld geraubt. Bis die Polizei eintraf, hatte es der Täter aber nur auf die andere Straßenseite geschafft – vermutlich deshalb, weil er selbst mehr als zwei Promille intus hatte. Bei seiner Festnahme warf der Marokkaner den Beamten die geraubte Geldbörse vor die Füße.

Bad Wildbad. Ein 27-jähriger Kosovare musste einen Disco-Besuch wegen Geldmangels ablehnen. Kurzerhand verleitete ihn ein Kumpel zum Einbruch, um an Geld zu kommen. Doch die Wohnungsinhaber stellten ihn.(…)

Aalen (ots) – Wie bereits berichtet wurde am Freitag, gegen 7 Uhr ein Tatverdächtiger nach einem Einbruch in Fellbach festgenommen. Wie die Ermittlungen der Waiblinger Kriminalpolizei ergaben, ist der 30-jährige Nordafrikaner dringend verdächtig, dass er am frühen Freitagmorgen gegen 5 Uhr in eine Wohnung in der Thomas-Mann-Straße eingestiegen ist und vermutlich ein Smartphone entwendete. Da er von den Bewohnern bemerkt worden war, flüchtete er, konnte aber im Zuge der Fahndung festgenommen werden. Auf Antrag der Stuttgarter Staatsanwaltschaft ist er am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt worden. Ob der Mann für weitere Einbrüche in Frage kommt, wird Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen sein.

Dresden. Ein Tunesier und ein Libyer hatten einen Honda Civic geknackt. Doch weil die Polizei gleich um die Ecke stand, griffen die Beamten sofort zu, nahmen die beiden vorläufig fest.(…)

Kassel. Opfer eines räuberischen Diebstahls und einer gefährlichen Körperverletzung wurde am Samstagabend ein Taxifahrer. Wie der Mann später bei seiner Befragung durch Beamte des Reviers Mitte angab, war er gerade im Begriff Feierabend zu machen. Plötzlich habe der Tatverdächtige die Tür des Taxis aufgerissen und in holprigem Deutsch versucht zu erklären, dass der Fahrer seine Zentrale rufen solle, weil er etwas in einem Taxi vergessen hätte. Dies sollte aber offenbar nur zur Ablenkung des Fahrers dienen, denn der Täter griff sich dann schnell die Geldtasche mit den Tageseinnahmen und dem Wechselgeld aus der Türablage und rannte weg. Der 50-Jährige ließ kurzerhand das Taxi stehen, machte sich sofort auf die Verfolgung und konnte den Tatverdächtigen in einem Hinterhof eines nahe gelegenen Gebäudes stellen. Der setzte sich aber dagegen mit einer Ladung Pfefferspray zur Wehr, so dass der 50-Jährige nur noch um Hilfe rufen konnte. Passanten nahmen die Verfolgung auf und stellten den 33 Jahre alten Verdächtigen an der Gießbergstraße. Eine Streife des Polizeireviers Nord, die sich gerade in der Nähe befand und auf die Personengruppe aufmerksam wurde, nahm den Mann vorläufig fest und übergab ihn an die Kollegen des Reviers Mitte.(…) Auf Antrag des Bereitschaftsstaatsanwalts erließ am Sonntag ein Haftrichten einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 33-jährigen Algerier, der nur noch eine Duldung bis Ende Juni 2015 besitzt.

Amriswil/CH. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau nahm den
Algerier
fest, nachdem er kurz vor Mitternacht verdächtig aufgefallen war. Abklärungen und Befragungen ergaben, dass der 35-Jährige in den letzten Wochen mindestens acht Fahrzeuge aufgebrochen haben dürfte. Daraus stahl er gemäss Mitteilung der Polizei Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken, eine Fotoausrüstung und weitere Wertgegenstände.(…)

Backnang. (…)Während der Kontrolle beleidigte der alkoholisierte Tatverdächtige die Beamten massiv und versuchte, diese beim Telefonieren zu hindern. Der aggressive Ladendieb, der wie sich herausgestellt hatte mehreren Parfüms entwendete, wurde zur weiteren Abklärung zum Polizeirevier verbracht. Der 36-jährige Algerier widersetzte sich der Maßnahme, schlug gegen die eingesetzten Beamten, weshalb gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet wurde.

(…)In dem jetzt verwandten Fahrzeug befand sich auch ein Algerier, dem er ohne die benötigten Ausweispapiere die Einreise von Belgien nach Deutschland ermöglicht hatte. Das Fahrzeug wurde vor Ort stillgelegt und der 29-Jährige wurde mit dem beschlagnahmten Diebesgut für weitere Ermittlungen der Autobahnpolizei übergeben. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, ohne Versicherungsschutz sowie Zulassung, der unerlaubten Einreise und des Diebstahls erstattet. Der Algerier war bereits als Asylbewerber in Deutschland bekannt. Er wurde aufgefordert, sich beim zuständigen Ausländeramt zu melden.

(…)Er hatte als ehemaliger Bewohner der Flüchtlingsunterkunft im Haus Maria vom Stein in Rüthen ein Dutzend Autos aufgebrochen und Wertgegenstände mitgehen lassen. In der Verhandlung gab er an, zum Tatzeitpunkt zwischen dem 21. und 24. März unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gestanden zu haben. „Mir war nicht bewusst, was ich gemacht habe“, verteidigt sich der Angeklagte. Zu dieser Zeit sei er jeden Tag betrunken gewesen. Außerdem habe er Tabletten genommen, so der Mann. Die Diebstähle gibt er zu. In insgesamt 12 Fällen knackte er Autos oder versuchte es zumindest. Was er in den Wagen fand, klaute er. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft in der JVA in Hamm. Vor Gericht betont er immer wieder, dass er von den Taten nichts mitbekommen habe.(…)

Bozen. Gelegenheit macht Diebe, das hat sich in der Nacht auf Mittwoch wohl ein 25-jähriger Tunesier gedacht, als er einen dreisten Diebstahlversuch startete. Gegen Mitternacht wollte er sich im Bozner Krankenhaus wegen einer Armverletzung behandeln lassen. Während er sich im Wartesaal aufhielt, machte er laut Polizeiangaben eine Runde im Krankenhaus, wo er eine Handtasche samt Geld, Kreditkarten, Mobiltelefon und Sonnenbrille fand und beschloss, die Tasche kurzerhand mitzunehmen.(…)

Münster. Am 4.6.15, 04:30 Uhr entriss ein unbekannter Täter am Bremer Platz die Handtasche einer 19-jährigen Frau (…) Die Tasche lag im Fahrradkorb. Plötzlich näherten sich zwei Männer von hinten. Einer der Täter nahm die Tasche und rannte weg. Als der Begleiter der jungen Frau den Diebstahl bemerkte, nahm er die Verfolgung auf. Dabei stellte der zweite Täter dem Mann ein Bein. Der 20-Jährige stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Unbekannten sind 17 bis 20 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß. Sie haben kurze dunkle Haare und einen leicht dunklen Teint.

Sprockhövel. Am 05.06.2015, gegen 00:50 Uhr, hört eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses am Kohlentreiberweg Geräusche aus dem Bad und trifft auf eine unbekannte Person, die im Wohnzimmer eine Geldbörse durchsucht. Nachdem sie ihre Tochter darüber informiert, läuft die unbekannte Person an beiden vorbei und flüchtet durch das offen stehende Badezimmerfenster, durch das er augenscheinlich die Wohnung betreten hat, in unbekannte Richtung. Es wird nichts entwendet. Die Person wird wie folgt beschrieben: Südländer, ca. 23-25 Jahre, etwas dunkler Teint, kleiner Kinnbart, auffällig schlank, ca. 185-190cm groß, trägt einen dunkelgrauen Kapuzenpullover mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze und eine schwarze Jogginghose mit pinkfarbener senkrechter Aufschrift.




Geert Wilders deckt Asylwahnsinn auf: 36.000 Euro im Jahr pro „Flüchtling“!




AZ macht aus Vergewaltiger Ali S. „Joseph T.“

image„Sie haben Ihre Chance vertan“, sagte Richter Anton Winkler dem einschlägig vorbestraften Sextäter. Wird bei dem 30-Jährigen in der Haftzeit eine krankhafte Neigung zur Vergewaltigung festgestellt, droht ihm zusätzlich die Sicherungsverwahrung. Der 30-Jährige hatte im August 2014 versucht, eine 20-Jährige auf der Frauentoilette der Disco Backstage zu vergewaltigen. Doch die junge Frau wehrte sich vehement, ließ sich auch nicht von seiner Brutalität beeindrucken. Als sich der Sex-Täter die Hose aufmachen wollte, um sie zu vergewaltigen, stieß sie mit einem gezielten Tritt die Tür auf und floh. Joseph T. wurde von der Disco-Security festgehalten.


So berichtet Schreiberling John Schneider in der Münchner Abendzeitung über die versuchte Vergewaltigung in einer Münchner Discothek.

Ja mei, da hat der Sepp ein paar Maß zuviel gehabt, und dann halt probiert eine 20-Jährige zu vergewaltigen. Bei dem „Joseph“ handelt es sich aber in Wirklichkeit um einen Somalier, der z.B. in der Bild-Zeitung als Ali S. bezeichnet wird, und schon sieben Jahre wegen einer früheren Vergewaltigung im Knast saß:

Zeugen hielten Ali S. fest, bis die Polizei kam. Er sagt: „Ich weiß nur noch, wie ich ihr an den Hals gedrückt habe. Ich war geschockt von mir selbst.“ Seine dürftige Erklärung: Vor der Tat habe er „Kath“ genommen, eine Pflanzen-Droge aus Afrika. „Ich war enthemmt.“ Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland.

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