Linksradikal, homoaffin, toleranzbesoffen – Deutscher Evangelischer Kirchentag 2015

ekt_aufmDer 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015 stand unter dem Motto: „Damit wir klug werden!“ aus Psalm 90,12. Ja, da kann niemand was dagegen haben. Und damit auch wirklich jeder weiß, wofür die Evangelische Kirche steht und damit jeder hinterher „klug“ ist, haben wir uns auf dem Kirchentag für unsere Leser ein wenig umgesehen.

Schon die stark linkslastigen Reden und die Predigt die während des Eröffnungsgottesdienstes gehalten wurden, waren ein deutlicher Fingerzeig wie es weiter gehen sollte (PI berichtete). Zeitweise wurde man den Eindruck nicht los, auf einer Messe – oder besser noch – einer linksradikalen Ideenschmiede mit religiösem Anstrich zu sein. Eine wirkliche Überraschung war das nicht. Wir fanden radikale Botschaften, Absurdes und Kurioses.

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Gemischtwarenladen mit Lieferengpässen und eingeschränkter Auswahl

Der Kirchentag zeigte, dass er mit Glauben im eigentlichen Sinne nicht wirklich etwas zu tun hatte. Er war vielmehr ein politischer Gemischtwarenladen, dem das Salz in der Suppe fehlte da die kontroverse Auseinandersetzung schon deshalb nicht geführt werden konnte, weil entsprechende Gegenspieler erst gar nicht eingeladen oder im Zweifel nicht zugelassen wurden. Es wurde zudem von zu vielen Köchen ein ohnehin nicht sehr schmackhafter Einheits-Brei serviert. Schmecken dürfte er nur einer Minderheit grüner und linksradikaler Sozialisten in diesem Land. Die allerdings waren auf dem Kirchentag nicht nur als Aussteller, sondern auch bei den Besuchern in der Mehrheit, wie jüngst eine Studie feststellte. Demnach sollen über 50% der Kirchentagsbesucher mit den Grünen sympathisieren.

Homosexuelle ja, aber…

Ein Beispiel für die Überbetonung einer bestimmten Gruppe war der Focus auf Homosexuelle und Kirche. Viele schwule und lesbische Gruppen warben an Ständen für ihre Sicht der Dinge. Im Vergleich zu anderen Ständen legten die homosexuellen Standbetreiber die größte Kontaktfreudigkeit an den Tag, wie PI beobachten konnte. Die Bildauswahl zeigt nur einen kleinen Teil der Stände homosexueller Gruppen.

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Alternative Denkansätze und Lebensformen wurden auf diesem Kirchentag nicht geduldet. So wurde die „Bruderschaft des Weges“, eine homosexuelle Gruppierung, deren Mitglieder auf eigenen Wunsch hin ihre Homosexualität nicht ausleben wollen, nicht zugelassen. Deren Lebensentwurf und Auftritt auf dem Kirchentag wurde gegenüber der Bruderschaft mit folgender Begründung ausgeschlossen: Menschen mit einer anderen Haltung zur Homosexualität würden abgelehnt. Die Gruppe würde außerdem „die Abänderlichkeit dieser sexuellen Orientierung“ bewerben. Daher passe die „Bruderschaft des Weges“ laut der Studienleiterin des Kirchentages Silke Lechner, „nicht zur Toleranz des Kirchentages“. Ebenfalls von der „Toleranz des Kirchentages“ ausgeschlossen waren Messianische Juden (Juden die Christen wurden). Sie stören den interreligiösen Dialog, so die Erklärung der Kirchenvertreter.

Rechts böse – Links gut und christlich

„Rechts“ war als das Feindbild Nr. 1 klar erkennbar. Insbesondere auf dem „Markt der Möglichkeiten“, der durch seine schiere Größe eine Vielfalt suggerierte, die er letzten Endes aber nicht wirklich repräsentierte. An nahezu jeder Ecke: „Warnung vor rechten Umtrieben!“.

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Ob bei Parteien links der Mitte, von denen man diese Stoßrichtung erwarten konnte, oder auch von kirchlichen Organisationen, überall dort hatte man den Eindruck, das 4. Reich stünde kurz bevor. Aber auch staatliche Organisationen, die gemeinhin damit werben neutral zu sein oder im Selbstverständnis des Bürgers als „unbestechlich“ gelten, machten bei der Gesinnungs-Propaganda fleißig mit. So auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend, das von SPD-Ministerin Schwesig, die ja die Meinung vertritt, Linksextremismus würde aufgebauscht, geführt wird. Für das unter anderem auf dem Kirchentag präsentierte Engagement gegen Rechtsextremismus, stellt das Familienministerium pro Jahr knapp 30,5 Millionen Euro zur Verfügung.

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Völlig ignoriert wurde auf dem Kirchentag die von linksradikalen Gruppen und Organisationen ausgeübte Gewalt, die jene der rechtsradikalen Gruppen bei weitem übersteigt. Nicht thematisiert wurden insbesondere die schweren Gewalttaten, die teilweise in schon „traditioneller“ Regelmäßigkeit durch die Krawalle zum 1. Mai oder bei anderen „antifaschistischen“ Gewaltorgien gegen Polizisten und Andersdenkende deutschlandweit zu erfahren sind. Lieber wurde sich vollkommen undifferenziert allgemein gegen „rechts“ positioniert. Notwendige Unterscheidungen zwischen „rechts“ und „rechtsradikal“ wurden nicht vorgenommen. Für alles rechts der Mitte wurde ganz offensichtlich nur zu einem Mittel gegriffen – der Nazikeule. Unerwartet trieb sich ein „alter Bekannter“ inmitten linker und linksradikaler Organisationen und Parteien herum.

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Andreas Schwarz, PI-Lesern bekannt als linksradikaler Querulant, der Reden und Kundgebungen von und mit Michael Stürzenberger auf alle erdenkliche Art und Weise störte. Auch vor Gewalt schreckte er in der Vergangenheit nicht zurück (PI berichtete). Er behauptet von sich, katholischer Christ zu sein.

Hier ein kleiner Einblick in den Kirchentags-Bereich mit Linkspartei, Rosa Luxemburg-Stiftung und anderer linker und linksextremer Gruppen und Parteien.

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Der Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten war ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten. Sie warnten auf einem großen Plakat vor Faschismus. Auf dem Plakat im Wimmelbild-Stil waren NPD, die Identitäre Bewegung und Islamkritiker gemeinsam abgebildet. Daneben hingen noch eine ganze Reihe weiterer Bilder, auf denen auch Proteste der Antifa zu sehen waren.

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Auch Stuttgart 21 Gegner versuchten mit Jesus ihr politisches Engagement zu begründen. Aktivisten verteilten Aufkleber mit der Aufschrift „Jesus würde oben bleiben“. Soll heißen: Jesus würde sich gegen einen Tiefbahnhof stellen. Sorry, liebe S21-Gegner, aber das hatte dann schon sektiererische „Züge“.

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Um weiter die paranoide Angst zu fördern, hinter jeder Ecke Nazis zu vermuten, wurde über mehrere Tage ein Planspiel angeboten. In der Beschreibung hieß es:

„Ist das schon rechts?“, hier können sich Besucher mit Rassismus auseinandersetzen. Ein Dorffest, das sich als völkische Sonnwendfeier entpuppt, gibt die Vorlage. Treffpunkt: Haus der Wirtschaft, Donnerstag, 11 Uhr. Am Freitag und Samstag finden am selben Ort zur selben Zeit weitere Planspiele zum Thema statt.

Schweigen zu Christenverfolgung und Abtreibung

Dass auch andere Themen kein Podium fanden, zeigt die Beobachtung der evangelikalen Wochenzeitschrift Idea-Spekturm aus der wir zitieren:

Auffällig ist, dass bei Kirchentagen bestimmte sozio-politische Themen ausgeblendet oder verschwiegen werden, obwohl es sich um eklatante Menschenrechtsverletzungen handelt. Eines ist die Christenverfolgung. Ja, es wird beklagt, dass Hunderttausende Menschen vor dem Terror der islamistischen „Heiligen Krieger“ fliehen müssen. Aber dass Christen auf grausamste Weise umgebracht, Mädchen als Sex-Sklavinnen missbraucht werden, hört man kaum aus dem Munde der Kirchentagsverantwortlichen. Warum? Vermutlich würde es die interreligiösen Kreise stören. Obwohl Christen die am stärksten verfolgte Religionsgruppe sind, kann man sich nicht zu Protesten dagegen durchringen. Ein anderes Thema spielt erneut keine Rolle auf dem Kirchentag: die massenhafte Tötung ungeborener Kinder. Dabei müssen jedes Jahr in Deutschland weit über 100.000 Jungen und Mädchen ihr Leben lassen, bevor sie das Licht der Welt erblicken können. Über diese Menschenrechtsverletzung redet man nicht – weder auf dem Kirchentag, noch in der Kirche und vielfach auch nicht mehr in der evangelikalen Welt. Das bleibt ein Skandal. Es wäre wert, sich auf dem nächsten Kirchentag 2017 in Berlin und in der Lutherstadt Wittenberg damit zu beschäftigen.

Islamische Einflüsse sichtbar geworden

An vielen Stellen wurde der islamische Einfluss auf diesen Kirchentag sichtbar. Nicht nur in muslimischen Comics, gemeinsamen Veranstaltungen, Gebeten, christlich-muslimischen Bibelarbeiten und gemeinsamen Mahlzeiten. Immer wieder begegneten den Teilnehmern auf dem Kirchentagsgelände auch Muslime.

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Auf den Büchertischen wurde alles und somit auch die Einführung in den Koran angeboten. Daneben wurde parallel für Luther geworben.

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Beim Stand der Bundeszentrale für politische Bildung stand allen Ernstes eine sehr traditionell gekleidete Muslima, um für Demokratie und die Förderung der Zivilgesellschaft zu werben. Hier dürften – hier müssen – viele Fragezeichen gesetzt werden, ob eine deutlich erkennbare Vertreterin islamischer Lehre hier wirklich die geeigneter Person an dieser Stelle sein kann.

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Für Religionsvermischung und damit gleichzeitig für die Verharmlosung des Islam stand ein Plakat, das über das Projekt „House of one“ informierte.

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Islam ist Frieden? Das Plakat zeigt eine vermeintlich selbstbestimmte Muslima, die sich gegen die Regierung auflehnt, tatsächlich aber doch ganz islamkonform bleibt. Da frag man sich doch, gegen was für eine Regierung stellt sich eine so traditionell dargestellte Muslimin?!

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Das nächste Bild zeigt eine Comiczeichnung, die den Islam als im Kern friedliche Religion darstellt. Ganz nach dem Geschmack der Kirchenfürsten. Soll heißen: Alles wird gut, wenn man nur tief genug gräbt. Die Wahrheit dürfte sein, dass man sich mit solch irreführenden Darstellungen wohl eher sein eigenes Grab schaufelt – um im Bilde zu bleiben.

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Am Stand des Verbandes der Evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V., waren innige Gespräche zwischen muslimischen Geistlichen und Vertretern der evangelischen Kirche zu beobachten.

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Flüchtlinge über alles

Irgendwie hatte der Kirchentag dann doch etwas totalitäres, ja geradezu Fanatisches. Nein, der Ausbruch des 4. Reiches, der von so vielen dort befürchtet wurde, war es nicht. Aber dem wie in Trance immer und immer wieder kehrenden Wort „Flüchtling“ wurde etwas Religiöses eingehaucht. In diesem Wort sammelte sich die ganze Sehnsucht etwas Gutes zu tun, ja fast schon Heiliges zu erfahren oder sogar heilig zu werden? Ein Bleibereicht für alle wurde auf diversen Ständen gefordert.

Sogar die Gruppe der Roma durfte ihre Forderungen an die Gesellschaft mit dem Projekt „Wall free Europe“ stellen. Vergleiche, ihnen ging es heute so wie damals den Bürgern der DDR zeigten mangelhaftes Geschichtsverständnis und ein instrumentalisieren Deutscher Geschichte für ihre Zwecke.

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Besonders perfide und verlogen präsentierte sich ein Stand der vordergründig für Christen in Palästina sprach und eigentlich für einen Staat Palästina und damit unterschwellig gegen Israel Stimmung machte. Parallel dazu wurde mit verhüllten muslimischen Kleinkindern aus dem Libanon an den Ausstellungswänden das Thema Flüchtlinge zum gefühlten 1000. Mal bedient.

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Diverse „Hilfs“-Organisationen für „Flüchtlinge“ forderten pauschal „Kirchenasyl“, eine „menschliche Flüchtlingspolitik“ und vieles mehr.

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Wer immer es konnte, schmückte sich mit dem Wort „Flüchtling“. In allen großen Predigten tauchte es während der 5 Tage dauernden Veranstaltung auf. In der Predigt des Abschussgottesdienstes wurde sogar dazu aufgefordert, sich mehr um Flüchtlinge zu kümmern. Legale Einwanderung nach Europa war nur eine der Forderungen und gleichzeitig durfte auch ein verdeckter Nazivorwurf gegenüber unserer Gesellschaft nicht fehlen. „Menschen dürften nicht wie Nummern behandelt werden!“.

Der „Flüchtling“ als der neue Heilsbringer?! Nicht mehr viel hätte gefehlt und auf dem Abschlussgottesdienst wäre aus tausenden von Kehlen der Ruf „Heil Flüchtling!“ über den Platz geschallt. Irgendwie hatten wieder alle etwas an das sie glauben konnten. Jesus ist leider out – dafür ist nun der „Flüchtling“ in. Bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.




Grabschändungen in Dänemark und Kanada

Grabschändung ist die Fortsetzung des interreligiösen Dialogs mit anderen Mitteln. Sie ist ein Indikator für die angespannte Stimmung in westlichen Gesellschaften mit moslemischer Massenzuwanderung. Auch wenn uns die Politik gerne das Hohelied auf die Vielfalt singt, zeigen aktuelle Fälle aus Kanada und Dänemark – es brodelt unter dem Deckel gewaltig.

Erst kippt die Gesellschaft, dann kippen die Grabsteine. Am 4. Juni erblickten Hinterbliebene der Verstorbenen auf dem St. Charles Friedhof im kanadischen Quebec ein Bild der Verwüstung. 170 Grabsteine waren in der Nacht zuvor umgestoßen worden, einige davon zerbrachen. Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Täter auf dem christlichen Friedhof, einem der größten der Stadt, gewütet hatten. Der verursachte Schaden wird auf 100.000 kanadische Dollar geschätzt. Dies entspricht grob 71.000 Euro.

Freitag Nacht wurden auf dem moslemischen Friedhof von Brøndby, nahe Kopenhagen, ca. 50 Grabtafeln zerstört. Die dänische Polizei sprach zunächst von einem Jungenstreich, ermittelt mittlerweile aber wegen einer politisch-religiös motivierten Straftat und setzt eine Streife vor Ort ein. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Hier war die Welt noch in Ordnung. Bild unten: Der moslemische Friedhof von Brøndby im Jahr 2013.

Weniger als 24 Stunden später wurde der Grabstein von Hans Christian Andersen, dem bekanntesten Dichter und Schriftsteller Dänemarks, mit den Worten „Fuck Danmark!“ und „69!“ beschmiert. Zwar sieht die Polizei keine Verbindung zur Friedhofsschändung von Brøndby, auffällig erscheint in diesem Zusammenhang jedoch die Zahl 69. Die Zahlensymbolik ließe sich durchaus so deuten, dass die Schändung des Grabes von Andersen eine Retourkutsche für Brøndby war.

Zur Vollständigkeit: In keinem der drei Fälle konnte bisher ein Verdächtiger ermittelt werden.




Luxemburger lehnen Ausländerwahlrecht ab

imageIn Luxemburg wird kein Ausländerwahlrecht bei nationalen Wahlen eingeführt. Der erste Versuch, Ausländern in einem EU-Land die Teilnahme an nationalen Parlamentswahlen zu erlauben, ist damit gescheitert. Die Luxemburger lehnten mit 78 Prozent Nein-Stimmen einen entsprechenden Vorschlag der Regierung von Premierminister Xavier Bettel ab. Dies bedeutet, dass Ausländer auch weiterhin in keinem EU-Land an nationalen Parlamentswahlen teilnehmen dürfen.

Die Luxemburger sprachen sich auch mit fast 81 Prozent dagegen aus, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre herabzusetzen. Auch mit dem Vorschlag, die Amtszeit von Ministern auf zehn Jahre zu begrenzen, hatte Bettel keinen Erfolg: Nur gut 30 Prozent waren dafür.

«Klare Antworten»

«Die Bürger haben drei klare Antworten gegeben und die respektieren wir auch», sagte Bettel nach Bekanntgabe des Ergebnisses. Der 42-jährige Liberale hatte das «Einwohnerwahlrecht» damit begründet, dass gut 45 Prozent der rund 550’000 Einwohner Luxemburgs Ausländer seien und «ein Demokratiedefizit» im zweitkleinsten Land der EU vermieden werden müsse.

Das «Einwohnerwahlrecht» sollte nur für jene Ausländer gelten, die länger als zehn Jahre in Luxemburg wohnen und zuvor schon an kommunal- oder Europawahlen teilgenommen haben.

Die Regierung aus Liberalen, Sozialdemokraten und Grünen wollte jene Reformen, die die Zustimmung der Bürger gefunden hätten, in eine neue Verfassung einarbeiten. Diese soll 2017 bei einem erneuten Referendum beschlossen werden.

Opposition zufrieden

Die oppositionelle Christlich-Soziale Volkspartei (CSV) zeigte sich zufrieden mit dem Votum. «Wenn Bettel ein Ehrgefühl hätte und den Willen des Volkes respektierte, dann würde er noch heute Abend seinen Rücktritt erklären», schrieb der frühere Parteivorsitzende Michel Wolter auf Twitter.

Bettel lehnte einen Rücktritt ab: «Im Referendum geht es nicht darum, der Regierung eins auszuwischen, sondern den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu positionieren.»

Die Ablehnung der Bürger fiel deutlicher als erwartet aus. Bei einer repräsentativen Umfrage vor der Wahl hatten nur 53 Prozent gesagt, dass sie das Ausländerwahlrecht ablehnten. Der Premier hatte vor dem Referendum der Nachrichtenagentur dpa gesagt: «Im Moment haben wir mit dem Referendum schon gewonnen, egal was das Resultat ist: Wir haben es fertiggebracht, dass wieder über Politik zusammen geredet wird.»

Der Fraktionschef der Sozialdemokraten im Parlament, Alex Bodry, zeigte sich enttäuscht: «Das Ergebnis ist eindeutig, das müssen wir zur Kenntnis nehmen.» Am Verfassungsreferendum von 2017, wo es auch um andere Fragen geht, wolle die Regierung aber festhalten.

Zur Volksabstimmung waren 245’000 Luxemburger aufgerufen. Im Grossherzogtum herrscht Wahlpflicht, daher lag die Wahlbeteiligung bei deutlich mehr als 80 Prozent.

(Quelle: msn.com)


Kommentar von PI: Das Ausländerwahlrecht würde in Europa mit dem Bevölkerungsrückgang der Ureinwohner vor allem der weiteren Islamisierung nützen. Gut, dass die Luxemburger sich dagegen entschieden haben.




Akif Pirinçci hat jetzt seinen eigenen Blog

imageDies ist das Heim des kleinen Akif, in dem er sein beschauliches Leben verbringt, seine Pfeife schmaucht und bisweilen seinen selbst gebrannten Apfelschnapps zu sich nimmt. Nur gelegentlich verläßt er seine gemütliche Behausung, um im Wald Pilze zu sammeln, seine Notdurft zu verrichten und, Spaßbold, der er ist, überall sehr rostige Bärenfallen aufzustellen, obwohl es in der Gegend gar keine Bären gibt. Auch andere finden seine Späße total lustig, hört er doch ihre Begeisterungsschreie oft von Kilometer weit her. (Weiter auf der-kleine-akif.de, dem neuen Blog von Bestsellerautor Akif Pirinçci)




Interne „Flüchtlings“-Bereicherungen

imageNachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kempten: (…)In den Mittagsstunden wurde die Bundespolizei über eine alkoholisierte Person im Bahnhofsshop informiert. Ein junger Mann randalierte und beschimpfte die Verkäuferin. Nachdem der Somalier seine Personalien nicht mitteilen wollte, sollte er den Beamten zur Dienststelle folgen. Den Aufforderungen, sein aggressives Verhalten einzustellen, schenkte er keine Beachtung. Stattdessen widersetzte er sich vehement mit Tritten, Schlägen und Kopfstößen. Schließlich konnte er überwältigt und zum Revier gebracht werden. Dort konnte eine erhebliche Alkoholisierung des Störenfrieds festgestellt werden.(…) In München lief ein Somalier mit drei Promille im Gleisbereich herum, so dass ein herannahender Regionalexpress eine Vollbremsung machen musste.

Gießen: Einer, der gar kein Flüchtling ist, wollte ein Flüchtling sein. Um ein Dach über dem Kopf zu haben. Und unter eben diesem Dach der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen soll er beinahe zum Totschläger geworden sein. Mit einem Küchenmesser habe der 41-Jährige am 16. Dezember auf einen Mitbewohner eingestochen, heißt es in der Anklage, die zum Prozessauftakt gegen den Mann am Landgericht verlesen wurde.(…) Ihr Mandant sei gebürtiger Tunesier mit italienischem Pass mit in Italien abgeschlossener Lehre im Bauwesen. Weil er keine feste Stelle fand und die mäßig bezahlten Gelegenheitsjobs nicht reichten, um die Familie zu ernähren, sei er, in der Hoffnung auf ein besseres Leben, nach Deutschland aufgebrochen. Frau und Tochter habe er später nachholen wollen. Die Erstaufnahmeeinrichtung sei ihm als Unterkunft in den Sinn gekommen, um von dort aus nach Arbeit zu suchen. Sie hat ihn nur ein paar Wochen beherbergt.(…)

Freital: Am Wochenende hat es eine Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in Schmiedeberg gegeben. Dabei sind drei junge Afghanen so verletzt worden, dass sie ins Krankenhaus mussten. Alle drei, ein 21-Jähriger, ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger, hatten Schnittverletzungen, wie die Polizei erst gestern informierte. Die Beamten sind am Sonnabend, gegen 20.30 Uhr, wegen einer Auseinandersetzung zum Heim an der Altenberger Straße gerufen worden. Dort waren mehrere Männer in Streit geraten. Die Ursache dafür ist bislang ungeklärt. Als die Polizisten ankamen, ging plötzlich der 23-Jährige aus Afghanistan zum Fenster des Heimbüros und schlug mit seinen Fäusten eine Scheibe ein. Dabei verletzte er sich an der Hand. Die zwei anderen hatten bereits Schnittverletzungen an Hand und Schulter. Woher diese Verletzungen stammten, ist derzeit noch unklar.

Landsberg: Ein 21-jähriger afghanischer Asylbewerber kam in angetrunkenem Zustand in das Zimmer eines 19-jährigen somalischen Mitbewohners und randalierte dort. Der Grund der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der Somalier versuchte, den Afghanen aus dem Zimmer zu schieben. Dabei verletzte der Eindringling den Somalier mit einem Messer leicht an der Hand. Der Afrikaner wehrte weitere Angriffe mit einem gezielten Faustschlag gegen den Kopf des Anderen ab. Die beiden Kontrahenten wurden getrennt voneinander mit zwei Rettungswagen ins Klinikum Landsberg gebracht. Damit sie ihre Schlägerei nicht im Krankenhaus fortsetzen, fuhren zwei Polizeibeamte mit zur Notaufnahme. Dort beleidigte der Afghane die Beamten verbal als auch durch wiederholtes Zeigen des Stinkefingers.

Geeste – (ots): Am Freitag gegen 20.40 Uhr kam es in einer Sozialunterkunft der Gemeinde Geeste an der Ludgeristraße zwischen Asylbewerbern aus Somalia zu Streitigkeiten. Im Laufe dieser verbalen Auseinandersetzung zog ein 26-jähriger Somalier ein Messer und stach zwei Mal auf einen 24-jährigen Landsmann ein.

Rain: In der Asylbewerberunterkunft ist es am Samstag gegen 2 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern gekommen, in dessen Verlauf zwei Männer leicht verletzt wurden. Die genauen Hintergründe des Streits müssen noch geklärt werden. Gegen beide Männer läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Hamburg: Am Samstagabend gerieten zwei Jugendliche (16, 17) in der Hammerbrookstraße in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Die beiden Jugendlichen sollen zufällig in der Hammerbrookstraße aufeinandergetroffen sein. Sie gerieten in einen Streit, in der Folge soll der 16-jährige Marokkaner den 17-jährigen Ägypter angegriffen, geschlagen und getreten haben. Der 17-Jährige soll wiederum Pfefferspray gegen seinen Kontrahenten eingesetzt haben.

Köln: (…) Laut Anklage befand sich der 30-Jährige zum Tatzeitpunkt in der Gemeinschaftsküche des Wohnheims und spülte sein Geschirr. Dass jemand den Raum betreten hatte, soll er zwar gehört, sich jedoch nicht umgedreht haben. Unvermittelt soll der Angeklagte ein Messer mit einer acht Zentimeter langen Klinge aus der Tasche gezogen und dem 30-jährigen Mitbewohner in den Rücken gestoßen haben. Sofort sei es zu starken Blutungen gekommen, gleichwohl habe der 51-Jährige zwei weitere Male zugestochen und das Opfer bei dessen Versuch, weitere Messerstiche abzuwehren, zudem an der linken Hand verletzt. „Er hat dabei den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen“, so die Staatsanwältin.(…)

Salzburg: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren tschetschenischen Staatsangehörigen und einem afghanischen Staatsangehörigen kam es am Donnerstagabend im Lehener Park in der Stadt Salzburg. Der 17-jährige Afghane erlitt durch Faustschläge gegen den Kopf und Tritte gegen den Oberkörper leichte Verletzungen. Die Täter sind flüchtig.

Zürich/CH: (…)Aus bislang unbekannten Gründen wurde der 20-jährige Somalier von mehreren Personen zuerst verbal belästigt und danach tätlich angegangen. Das Opfer konnte sich jedoch losreissen und flüchtete, wurde aber beim Helvetiaplatz von den Unbekannten wieder eingeholt. Darauf traktierten sie den Mann mit Fäusten und Fusstritten. Die alarmierte Stadtpolizei konnte dabei einen 17-jährigen Eritreer festnehmen.(…)

Gebrannt hat es auch wieder in diversen „Flüchtlings“-Heimen, ohne dass dies erregt von Presse oder Politikern irgendwie thematisiert werden würde.

Neunkirchen: Drei Verletzte durch Feuer in Flüchtlingsunterkunft. Bei einem Brand in einem Flüchtlingsheim sind am Dienstagmorgen drei Bewohner leicht verletzt worden. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund liegt nach Informationen der Polizei nicht vor.(…)

Mönchengladbach: Feuer im Übergangsheim Luisental. Im Waschraum des Wohnheims war Papier in einem Papierkorb in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.(…)

Ein Flüchtlingsheim in Neunkirchen bei Siegen ist nach einem nächtlichen Brand vorerst unbewohnbar. Im Keller war ein Sofa in Brand geraten. Die Ursache des Feuers in dem Flüchtlingsheim südlich von Siegen ist bisher unbekannt. Wie in solchen Fällen üblich hatte der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen – Brandstiftung wurde aber schon am Dienstagmorgen ausgeschlossen. Es liege kein fremdenfeindlicher Hintergrund vor, so die Polizei.

Wolfsburg: Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen. Die Fallersleber hatten den kürzesten Weg und waren als erste Einsatzkräfte vor Ort. Sie konnten schnell Entwarnung geben, „da Anwohner die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht hatten“, sagt Jürgen Koch, Sprecher der Ortsfeuerwehr. Trotzdem war der Einsatz noch lange nicht vorbei. Koch: „Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde das Gebäude komplett evakuiert.“

Witten: Iraker gesteht Brandstiftung in Imbiss. Es ist ein spektakulärer Fall von Brandstiftung und Versicherungsbetrug: Am 14. Dezember 2013 brannte ein Döner-Grill in der Bebelstraße in Annen. Kein Racheakt, keine rechtsextreme Tat – es ging offenbar um Geld. Nun müssen sich vier Männer vor dem Bochumer Schwurgericht verantworten.

» Fortsetzung folgt…




Justizfarce in Heilbronn

schwabenstreichAm Mittwoch, den 10. Juni 2015, findet um 14 Uhr vor dem Amtsgericht Heilbronn (Wilhelmstr. 2-6, 1. OG, Sitzungssaal 149) ein Prozess gegen den Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa, Conny Axel Meier, statt. Ihm wird vorgeworfen, einen Richter desselben Gerichts „bewusst und gewollt persönlichkeitsbezogen als ‚Amtsrichter Thomas Berkner‘ abqualifiziert“ zu haben (PI berichtete). Das dürfte in Deutschland ein Novum sein. Wer dieser kafkaesken Veranstaltung beiwohnen möchte, ist herzlich als Zuschauer eingeladen. (Quelle: michael-mannheimer.net)




Die Deutsche Bank hat fertig

imageEinst war die Deutsche Bank wirklich eine deutsche Bank und mächtig noch dazu. Und sie hat für Deutschland gearbeitet. Wir konnten stolz auf sie sein. Ihr berühmter Vorstand, Hermann Josef Abs, verhandelte beispielsweise das Londoner Schuldenabkommen, das uns damals viel Geld eingespart hat. Alfred Herrhausen, auch er ein großer Mann, mußte sich von roten Verbrechern ermorden lassen. Danach begann der Abstieg. Erst der Kirch-Skandal und danach Skandale und Prozesse am laufenden Meter. Nicht zufällig hat das auch mit Chefs zu tun, die kein Wort Deutsch sprechen, und das Hauptgeschäft ins ausländische Investmentbanking verlegt haben. Der neue Chef ist schon wieder ein angelsächsischer Investmentbanker!

Denn jetzt taumelt die Bank in die nächste Krise. Anshu Jain und Jürgen Fitschen haben dem Aufsichtsrat an diesem Sonntag ihren Rücktritt angeboten – und das Gremium hat das Rücktrittsgesuch angenommen. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat auch schon einen Nachfolger für den Spitzenposten des Hauses benannt: John Cryan, der bis 2011 Finanzvorstand der Schweizer UBS war. Anshu Jain wird schon Ende Juni sein Amt niederlegen und bis Januar 2016 als Berater bei der Deutschen Bank bleiben, teilte die Deutsche Bank mit. Jürgen Fitschen dagegen bleibt noch bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Mai 2016 im Amt. Die Deutsche Bank wird also zunächst weiterhin von einer Doppelspitze geführt; ab 1. Juli 2015 regiert Fitschen gemeinsam mit Cryan, „um einen geregelten Übergang sicherzustellen“, wie die Bank mitteilt.

Ab Mai 2016 soll Cryan dann die Deutsche Bank als alleiniger Vorstandsvorsitzender führen. Von 2008 bis 2011 war der Brite Finanzchef der Schweizer Bank UBS, danach Europa-Chef des milliardenschweren singapurianschen Staatsfonds Temasek. Beim britischen Hedgefonds Man Group ist er Aufsichtsrat. Ein Banker – aber ohne Verbindung zu Deutschland. Das ist die Botschaft. Es ist eine Verschärfung der Krise; hier kommt einer, der eben schnell zur Hand ist. Eine Zukunftsbotschaft ist damit nicht verbunden. Cryan wird, so viel kann prophezeit werden, die Deutsche Bank weiter auf Schrumpfkurs bringen, um unter dem Radar der öffentlichen Aufmerksamkeit zu retten, was noch zu retten ist. Wesentliche Funktionen werden jetzt ohne Frage nach London abwandern; wer sollte sich noch dagegen wehren wollen?

Wir haben dann bankmäßig in der Welt (außer Spenden an Griechenland & Co) nichts mehr zu melden. Und die linken Affen beim G7-Gipfel bekämpfen den Kapitalismus. Die restliche Welt freut sich, wenn wir weg vom Fenster sind! (Hier der Artikel von Roland Tichy, wo der obige Auszug herstammt.)




Al Hayat TV: Propheten-Medizin aus Datteln, Honig und Kamelurin

Ohne die „islamische Wissenschaft“ würden die Europäer heute noch im Dunkeln tappen, behauptet der verdrossene Herr Islam, der die Dankbarkeit der Menschen im Westen für die wunderbare islamische Kultur und Zivilisation vermisst. Seinen Psychotherapeut Dr. Sam will er von der wirkungsvollen Propheten-Medizin überzeugen. Diese besteht hauptsächlich aus Datteln, Honig und Kamelurin.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Claudia Roth: Frauenquote für Nationalteams

Mit der Qualifikation als „Ton, Steine, Scherben“-Termintelefonistin hat es die berüchtigte Claudia Fatima Roth (Grüne) bis zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags und zum vom charakterschwachen CSU-Seehofer persönlich verliehenen Bayerischen Verdienstorden gebracht. Ähnlich qualifiziert sind auch ihre permanenten Ausdünstungen. Vor ein paar Tagen forderte sie die Frauenquote für die FIFA. Diese Forderung brachte ScienceFiles auf weitere Ideen:

Gibt es Korruption bei FIFA, eine Frauenquote wird es richten;
Gibt es einen Kamikaze-Piloten bei German Wings, eine Frauenquote im Cockpit wird es richten;
Gibt es eine Dürre im Kongo, eine Frauenquote in der Regierung wird es richten;
Klimaerwärmung: Frauenquote bei Energieunternehmen;
Tsunami: Frauenquote bei der Küstenwache;
Erdbeben: Frauenquote bei Seismographischen Instituten;
Schlechtes Wetter: Frauenquote beim Wetterdienst;
Schlechte Fahrbahn: Frauenquote bei Straßenbauunternehmen;
Schlechte Ernte: Frauenquote in landwirtschaftilchen Betrieben;
Zurückgehender Umsatz: Frauenquote im Marketing;
Zugunglück: Frauenquote bei Lokführern;
Häusliche Gewalt: Frauenquote bei Ehepaaren;
Die Bevölkerung wird immer dicker: Frauenquote bei Ernährungswissenschaftlern;
Die Bevölkerung wird immer dümmer: Frauenquote bei Kognitionspsychologen

Diesen Vorschlägen von ScienceFiles fügt PI auch noch einen für Kickerfreundin Roth bei: Frauenquote in der Fußball-Nationalmannschaft sofort! Roth ins Tor!




Lombardei: Keine illegalen Flüchtlinge mehr!

imageDer Präsident der norditalienischen Region Lombardei und Spitzenpolitiker der Lega Nord, Roberto Maroni (Foto), hat am Sonntag angekündigt, er werde am Montag die Bürgermeister und Präfekten seiner Region dazu auffordern, keine illegalen Flüchtlinge mehr aufzunehmen.

Auch der neu gewählte Präsident der nordwestlichen Küstenregion Ligurien, Giovanni Toti, äußerte sich ähnlich kritisch. „Ich habe es bereits gesagt: Wir werden keine weiteren Migranten aufnehmen und die Lombardei, Venetien und das Aostatal werden es uns gleichtun.“

Der ebenfalls zur Lega Nord gehörende Präsident von Venetien, Luca Zaia, sprach mit Bezug auf seine Region von einer „tickenden Zeitbombe“. Die sozialen Spannungen in der Region, zu der auch Venedig gehört, seien immens.




Köppel: Europa offen wie ein Scheunentor

imageDie Migrationsströme schwellen an. Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die UNO, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker und Meinungsmacher lautet, dass wir immer noch mehr illegale Wirtschaftsmigranten, die irrigerweise Flüchtlinge genannt werden, aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage verstärken.

Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht. Im vergangenen Jahr landeten 220.000 illegale Migranten an der italienischen Küste an. In diesem Jahr rechnet allein Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylgesuche auf 500.000. Niemand fühlt sich verantwortlich für den verfassungsmäßig verankerten Schutz der europäischen Außengrenzen. Die Italiener wissen, dass die illegalen Migranten lieber in den reichen Norden ziehen und stecken sie in Züge, ohne sie zu registrieren. „Die Flüchtlinge verschwinden eben“, erklärte uns kürzlich ein Römer Diplomat charmant und gestenreich.

Im Grunde ist es allen klar, aber niemand traut sich, es zu sagen: Was sich hier abspielt, ist ein großräumig angelegter Missbrauch unseres Asylrechts durch illegale Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist ein behördlich geduldeter Rechtsbruch in großem Stil.

Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Rogger Köppel in „Die Presse“.




Dschihadverbot „traumatisiert“ Aussie-Moslems

imageAustraliens Regierung plant, Dschihadisten die Staatsbürgerschaft abzuerkennen (PI berichtete). Jetzt sind die Moslems des Landes traumatisiert, weil sie aus politischen Gründen „ausgesondert“ werden, sagte der Präsident des Islamrates von Victoria, Ghaith Krayem (Bildmitte), auf einem „Anti-Rassismus“-Forum in Melbourne. Die Pläne der australischen Regierung, Terrorunterstützern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen, würden klar auf Moslems abzielen.

Zwei Personen, die zusammen mit Kurden gegen den IS gekämpft hätten, wären ohne Schwierigkeiten wieder nach Australien eingereist. „Aber in dem Moment, wo ein Moslem sagt ‚Ich möchte nach Hause kommen‘, was macht unser Premierminister da? Wenn du nach Hause kommst, wirst du verhaftet, und die ganze Härte des Gesetzes wird angewandt. Lasst uns ehrlich sein. Lasst uns keine Strauße sein. Diese Gesetze sind konzipiert, und sie gelten für unsere (Anm.: islamische) Gemeinschaft, und nur für unsere Gemeinschaft.“

Deshalb hielten auch viele der 300 Besucher des Anti-Rassismus-Forums das Gesetzesvorhaben für unnötig und allenfalls für Rhetorik, mit der man „extreme“ Gruppen wie ‚Reclaim Australia‘ (Holt Australien zurück) und die ‚United Patriots Front‘ aufmunitionieren würde. Warum diese Gruppen ‚extrem‘ sind? Sie hatten es gewagt, gegen Halal-Zertifizierung und Schariagesetze zu demonstrieren.

Krayem fordert mehr Geld. Er sieht die islamische Gemeinde Australiens in einem ‚Belagerungszustand‘. Er verwies dazu auf die bescheidenen Geldmittel, die den sozialen Projekten innerhalb der moslemischen Gemeinschaft zur Verfügung stünden, verglichen mit einer Budgetsteigerung von 1,2 Milliarden $ für Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden. „Die Gemeinde ist traumatisiert.“

Rechtsanwalt Rob Stary (auf dem oberen Foto links), Strafverteidiger mehrerer Terrorverdächtiger, pflichtete dem bei. Seit den Anschlägen vom elften September 2001 habe Australien mehr als 50 Anti-Terrorgesetze erlassen und über 30 Milliarden $ im Kampf gegen den Terrorismus ausgegeben. Das Ergebnis sei eine Spaltung der Gesellschaft, da die Regierung die Angst vor dem Terrorismus dazu benutze, die Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien fortzusetzen.

„Was wir hier sehen, ist ein raffiniertes und koordiniertes Muster und ein Angriff auf die islamische Gemeinde … um sicherzustellen, dass es keinen Widerspruch und keine Untersuchung zu unserer Rolle in Afghanistan, Irak und Syrien gibt.“

Danach äußerten sich auch noch einige Hidschab-Trägerinnen zu ihren Alltagsproblemen. Kurzum, es war eine einzige Jammerveranstaltung, bei der es wieder nur darum ging, der „bösen“ Gesellschaft den schwarzen Peter zuzuschieben, mehr Geld zu fordern und alle Verantwortung von sich zu weisen. Dass die Bekämpfung des islamischen Terrorismus Milliarden von Dollar kostet, ist völlig egal. Schuld an den islamischen Terroristen sind doch bekanntlich wir alle, nur nicht der Islam. Und diese Leute, die die Dschihadisten nach dem Kopfabschneiden gerne wieder nach Australien einreisen lassen möchten, nennen sich dann selbst moderat.

Offensichtlich ticken die Islamverbände auf der ganzen Welt gleich. Das könnte am Islam liegen.