Warum Multikulti zwangsläufig scheitern wird

Gauck-Rede zum 'Flüchtlingsgedenktag' am Samstag in BerlinWerfen wir einmal einen kurzen Blick in die Vergangenheit. Rund 70 Jahre lang wurde den Menschen in der Sowjetunion das sozialistische Paradies für alle Werktätigen versprochen. Realität wurde es jedoch nie. Stattdessen entwickelte sich ein monströser Staat, der trotz aller gegenteiligen Rhetorik die überwiegende Mehrheit seiner Bürger zu einem Leben in Armut verurteilte, unzählige Menschen bespitzeln ließ und Millionen in Arbeitslager steckte, wo viele der Verurteilten umkamen. Es trat also genau das Gegenteil von dem ein, was die politischen Führer der Sowjetunion 70 Jahre lang im Rahmen ihrer Propaganda versprochen hatten. Am Ende verschwand die Sowjetunion 1991 sang- und klanglos im Orkus der Geschichte, weil die Widersprüche zwischen Propaganda und Wirklichkeit immer größer wurden und schließlich zum Kollaps des gesamten Systems führten.

(Von Jorge Miguel)

Ähnlich verhält es sich mit der derzeitigen massiven Propaganda der deutschen politischen und medialen „Elite“ (Foto oben: Gauck-Rede zum „Flüchtlingsgedenktag“ am Samstag in Berlin), die sich fast durchgängig für die Entwicklung unseres Landes hin zu einer multikulturellen Gesellschaft aussprechen.

Auch in diesem Fall werden uns Bürgern beinahe paradiesische Zustände versprochen. Das beliebteste politische Schlagwort ist dabei die „kulturelle Bereicherung“, so, als ob Deutschland, das Land großer Komponisten, Schriftsteller, Maler und anderer Kulturschaffender, bislang eine kulturelle Einöde gewesen wäre.

Ebenso gerne wird von den amtierenden Politikern aller Couleur und zahlreichen Medienschaffenden die Behebung eines imaginären „Fachkräftemangels“ propagiert – ganz so, als ob die Länder, aus denen die meisten Zuwanderer mittels Asyleinwanderung oder über die EU-Freizügigkeitsregelung zu uns kommen (Länder des Nahen und Mittleren Ostens, Afrikas und des gesamten Balkans einschließlich Rumäniens und Bulgariens) für ihre herausragenden technischen und wissenschaftlichen Leistungen bekannt wären, sodass die Zuwanderer aus diesen Ländern allesamt in kürzester Zeit zu Spitzensteuersatzzahlern würden.

Zudem gibt es bei beiden Formen der derzeitigen Zuwanderung keinerlei Überprüfung der tatsächlichen Fähigkeiten und Sprachkenntnisse des Einwanderers. Somit können selbst Analphabeten gegenwärtig problemlos nach Deutschland einreisen.
Und auch eine Islamisierung gibt es laut unseren Politikern schon gar nicht.

Insofern wird von der amtierenden Politik ein imaginäres Bild geschaffen, das mit der Realität und der Wahrnehmung der meisten Bürger jedoch kaum etwas zu tun hat. Statt kultureller Bereicherung erleben viele Deutsche, dass in ihren Städten – ob in Bremen, Celle, Hamburg oder Berlin – neuerdings ganze Clans aus dem Nahen Osten oder Rumänien mit massiver Gewalt aufeinander losgehen. Ob man dies nun unbedingt als kulturelle Bereicherung empfinden kann, sei einmal dahingestellt.

Auch wirtschaftlich stehen die tatsächlichen Folgen der Masseneinwanderung in klarem Kontrast zu dem, was die deutschen Politiker tagaus, tagein propagieren. So muss alleine Bayern nach Angaben der Staatsregierung 2015 und 2016 drei Milliarden Euro zusätzlich für Asylbewerber aufbringen. Hochgerechnet auf alle Bundesländer bedeutet dies, dass Mehrkosten von etwa 20 Milliarden Euro alleine in diesem und im nächsten Jahr entstehen. Dass diese Kosten ohne massive Einsparungen bei Leistungen für die deutschen Bürger oder Steuererhöhungen zu stemmen sind, ist nicht zu erwarten.

Insofern wird auch in wirtschaftlicher Hinsicht die aktuelle Politiker-Zuwanderungs-Propaganda von der Realität als das entlarvt, was sie ist – ein reines Märchen, um nicht wesentlich härtere Worte zu gebrauchen.

Und angesichts der Tatsache, dass in immer mehr deutschen Städten Moscheen entstehen, der Muezzin-Ruf erklingt und islamische Speisevorschriften in Kindergärten und Schulen (Halal und kein Schweinefleisch) um sich greifen, zeigt sich auch hier, dass politische Propaganda und Realität in einem immer stärkeren Kontrast zueinander stehen.

Da die Gegensätze zwischen der staatlich-medialen Propaganda und der Realität zwangsläufig immer größer werden, werden selbst irgendwann politisch weniger interessierte Bürger begreifen, wohin die Reise in Deutschland geht. Und je größer diese Widersprüche zwischen Propaganda und der Realität werden, umso mehr Menschen werden sich von der propagierten multikulturellen Gesellschaft abwenden.

Zwangsläufig wird dieses Gesellschaftsmodell also an seinen eigenen permanenten Widersprüchen scheitern. Die Kosten und Lasten für die deutschen Bürger werden bis dahin jedoch noch immens sein.




Ramadan 2015: IS bietet Sexsklavinnen als ersten Preis bei Koran-Rezitierwettbewerb

imageLaut eines IS-Dokuments (siehe Foto am Ende dieses Beitrags), das am 19. Juni auf Twitter kursierte, verlost der Islamische Staat zum diesjährigen Ramadan Sex-Sklavinnen als ersten Preis bei einem anstehenden Koran-Rezitierwettbewerb in Syrien. Das Dokument, dessen Echtheit nicht belegt werden konnte, stammt vom Amt für Dawa und Moscheen in der syrischen Provinz Al-Baraka (Al-Hasaka).

Es beginnt mit Gratulationen zum Ramadan an IS-Soldaten und Ämter in der Provinz. Danach wird der anstehende Koran-Rezitierwettbewerb bekannt gegeben, bei dem die Teilnehmer geprüft werden und Preise je nach ihrer Leistung erhalten.

Das Dokument nennt die voraussichtlichen Preise für die zehn Besten. Für die ersten drei Plätze gibt es je eine Sklavin: „Die Gewinner erhalten eine Sabiyya (Sklavin, die im Krieg gefangen genommen wurde)“, heißt es dort.

Die folgenden sieben Plätze erhalten laut Dokument unterschiedliche Geldpreise.

Hier das IS-Dokument (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

(Quelle: MEMRI)




Budapest: Geschwindigkeit Kreditkarte-Bargeld

imageVon hinter der Kettenbrücke auf den Budapester Burgberg führt eine kurze Standseilbahn. Die Fahrt nach oben kostet, je nachdem bei welcher Wechselstube man rasiert wurde, ca. 3 Euro (1200 Forint). Kein Tourist und schon gar kein Amerikaner scheint aber auch nur einen Forint in der Tasche zu haben. Alle treten vor die einzige Kasse, fragen natürlich erst einmal, was es kostet, obwohl es zweimal dasteht, und zücken dann ihre Kreditkarte.

Die wird eingegeben, ein Papierchen kommt raus und muss unterschrieben werden, und das dauert. Wie zu erwarten, geht das so zäh und langsam, dass die Schlange oft über 50 Meter lang ist. Währenddessen fährt die Seilbahn rauf und runter, und die Kabinen sind nur halbvoll. Wer bar zahlt, langt in seine Hosentasche, holt ruckzuck ein bißchen Kleingeld raus und hat sein Ticket! Dies nur für die Leser, die neulich meinten, Kreditkarten seien schnell! (Von den anderen Nachteilen bei Abschaffung des Bargelds haben wir mehrmals geschrieben!)




Video: Das hat mit Islam nichts zu tun

(Re-Upload von Kuchengeschmack ft. Ricco)




So denkt das Volk: Kommentare zu linken Gegendemonstranten unter FOCUS-Artikel

A1-kWie die Stimmung im Volk ist, lässt sich gut an den Kommentarbereichen der Online-Zeitungen erkennen. Im FOCUS-Artikel zu einer gestrigen Veranstaltung in Frankfurt gegen Islamisierung, Asylmissbrauch und linke Gesinnungsdiktatur sind von den bisher 68 Kommentaren fast alle auf PI-Linie. Unter der Oberfläche scheint es immer mehr zu brodeln, denn das Volk ist ganz offensichtlich nicht so leicht manipulierbar, wie es unsere Politiker und Medien gerne hätten. Es stellt sich nur noch die Frage, wann die Masse des unzufriedenen Bürgertums bereit ist, selbst auf die Straße zu gehen. Und vor allem: Nicht mehr den alten Mist zu wählen!

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem Kommentarbereich des FOCUS:


Wolfgang Steinhäusle:
Man lässt die linken Extremisten gewähren, die Polizei die Drecksarbeit machen und 250 Menschen opfern sich für dieses zutiefst indoktrinierte und gleichgültige Land auf. Dabei wird die tägliche Gewalt und die Missstände immer größer, als das man sich eine derartig politisch desolate Situation leisten kann, in der Probleme nur weg gebrüllt werden. Diese ganzen Wochenendträumer und Gleichgültigen verspielen die Zukunft und den Frieden dieses Landes, wacht endlich auf!

Harald Schlüter:
Nur von der anderen Seite. Offensichtlich laufen wir in eine linke Diktatur. Links und rechst wechseln sich ab!

Ursula Prasuhn:
Wer verstieß denn hier gegen das Vermummungsverbot, wer warf Eier und Tomaten, wer zündete Böller und Rauchkerzen und wer griff Polizeikräfte an? Solches Verhalten muss als faschistisch gegeißelt werden, wenn der angebliche Kampf gegen die Unterdrückung Andersdenkender – genannt Antifaschismus – ernst gemeint ist und nicht nur eingeredet oder vorgeschoben.

Eckhardt von Sachsenhausen:
Da haben die mit Steuergeldern subventionierten Linken der Antifa mal wieder gezeigt, was sie von Demokratie, Meinungsfreiheit und unserem Land im allgemeinen halten…

Olaf Romer:
Die Linken Extremisten als nichtstaatlicher roter Mob zeichnen sich immer mehr als antidemokratisches gewaltbereites und somit gefährliches Potential dar.Andere Meinungen niederknüppeln zeugt von wenig Toleranz die sie immer fordern.

Holger Lischge:
Es gibt in diesem Land nur eine Gefahr und das sind die „Linken Nazis“ die seit einer geraumen Zeit, regelmäßig und offiziell in diesem Land randalieren und Andersdenkende terrorisieren „dürfen“ ohne irgendwelche Konsequenzen zu bekommen. Einfach nur noch schlimm dieser deutsche, demokratische, Rechtsstaat (oder ist das doch eine absolute Diktatur?).

Dirk Schubert:
Und anstatt solcher Verharmlosungen wie „Antifa-Gruppen“, „Aktivisten“, „Autonome“ oder „Schwarzer Block“ zu verwenden, bitte einfach mal Klartext reden: Es sind linksextremistische Gewalttäter. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Indem man deren wohl- und positiv klingenden Bezeichnungen übernimmt, verharmlost man diese Leute und deren Taten.

Ulrike Ludlich:
Freie Meinungsäuserung? Fehl am Platz! Wenn die Veranstalter der Gegendemonstranten ach so tolerant sind wozu braucht es dann Gewalt? Um 100 Pegida-Ableger zu überzeugen das eh schon alles verloren ist in unserem Land!!! Leute macht die Augen auf und geht mal in deutsche Problembezirke…da seid ihr nur dreckige Kartoffeln.

Werner Bernshausen:
Wurden nicht 1933 und folgende Jahre alle Menschen mit anderer Meinung als die der NAZIS von deren Gruppen wie SS und SA zusammengeknüppelt und sogar erschlagen? Das nannte man dann Diktatur. Heute nennt man diesen Meinungsterror Demokratie und schlägt ebenfalls Andersdenkende zusammen, vermummt und nimmt lachend verletzte Polizisten und Bürger in kauf. Und ein GG, welches nicht das Recht auf Meinungsfreiheit eines jeden Bürgers gewähren kann oder will, gehört in die Mülltonne. Diese links-grünen Idioten geben sich nach außen als grün und rot, als tolerant und weltoffen, sind aber in Wirklichkeit nur saudumm, innen braun und die wahren NAZIS.

Walter Stadler
Antifa, die SA der GRÜNEN, sind die übelsten Verbrecher in der Deutschen Demo – Szene. Geschützt und gedeckt werden sie von den Linksfaschisten der GRÜNEN, SPD und LINKEN.

Uwe Ostertag:
Eigentlich gibt es laut Grundgesetz in Deutschland Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Mehr als traurig, dass sogar der Staat und dessen politischen Vertreter direkt oder auch indirekt das Mobbing der demokratischen Grundrechte unterstützt. Selbst, dass dabei Polizisten physischen Schaden nehmen, das geht den Politikern in Deutschland am Popo vorbei. Genauso kann ich zu Recht sämtlichen Pegidagegnern Demokratieunverständnus bzw. Feindlichkeit vorwerfen.

Andreas Weber:
Wie immer sind es die linken Idioten, von welchen die Gewalt ausgeht, aber laut dem Politblondchen Schwesig geht die Gefahr ja nur von Rechts aus. Wann erkennt dieser erbärmliche Rechtstaat endlich, dass die Bedrohung von links kommt?

Michael Sieber:
Diese links-grünen Chaoten sind offensichtlich der geduldete Katalysator des antideutschen Politikestablishments. Alles, was gegen Nation, Volk, Souveränität der Deutschen ist, wird offensichtlich geduldet.

Ulrich Schulz:
Nicht die als Nationalisten – oder gar Neo-Nazis – verunglimpften PEGIDA-Leute machen Randale, das bleibt den linken Krawallmachern vorbehalten. Herr Minister Maaß, wo bleibt Ihre Verurteilung dieser „Mischpoke“? Oder ist das kein „Dreck“ unter Ihren Schuhen?

Ronald Harders:
Die Regierung muss ja eine unglaubliche Angst haben,wenn jetzt schon bei 100 Leuten die schwersten Geschütze aufgefahren werden. Pegida hat es doch schon gezeigt, Widerstand vom Volk,wird nicht geduldet.

Eckhard Kunz:
Leider wird es dann zu spät sein für Deutschland, wenn der letzte gehirnlose Multikulti merkt, dass er den Ast abgesägt hat auf dem er gesessen hat..

Werner Scholz:
Solche Leute haben 1979 im Iran die Straßen gefüllt und für den Islam demonstriert. Die Linken haben sich dort damals solange für den Islam stark gemacht, bis er sie zum Schweigen gebracht hat.

Klaus Sizan:
Die SA marschiert wieder. Nur diesmal nicht um den Nationalismus durchzusetzen, sondern multikulturelle Anarchie und islamischen Faschismus. Wann erkennt dieser erbärmliche Rechtstaat endlich, dass die Bedrohung von links kommt?

Johannes Krause:
Da zeigen 100 Patrioten Zivilcourage, indem sie sich 2000 linken Meinungsverbietern, also Grundgesetzgegnern, unter ihnen mindestens 250 Gewalttlter entgegenstellen, und der FOCUS hat nichts Besseres zu tun, als diese als Nationalisten und Rechte zu verunglimpfen. Ihr verwechselt couragierten Patriotismus mit Nationalismus. Im Übrigen war der National-Sozialismus ein Sozialismus, also eine LINKE Ideologie!

Klaus Meier:
Das rot/grüne Gesocks mit ihrer SA-ähnlichen Demokratieauffassung sollte langsam den von ihnen verehrten Rechtsstaat zu spüren bekommen, die Meinungsäußerung Andersdenkender ewig zu unterdrücken ist kein Beitrag zur grundgesetzlichen Ordnung,auch wenn Häuptlinge ziemlich undemokratisch wählender Parteien sie unterstützen.

Walter Stadler:
Antifa, die SA der GRÜNEN, sind die übelsten Verbrecher in der Deutschen Demo – Szene. Geschützt und gedeckt werden sie von den Linksfaschisten der GRÜNEN, SPD und LINKEN.

Davina Buchmann:
Die gewaltbereite „Deutschland verrecke“ Antifa gemeinsam mit im deutschen Bundestag sitzenden Parteien Seit an Seit – sowas gibt es nur in Deutschland. Paralellen zu Hitlers SA-Schlägern von 1933 sind durchaus vorhanden

Fred Grossmann
Linke kennen nur sich und beweisen dies auch immer wieder. Demokratisches Verhalten? Argumente? Zuhören wollen? All dies wollen sie nicht. Sie wollen Randale. Immer wieder. Auf Polizisten losgehen. Jeder ist ihr Feind, der sie nicht unterstützt. Letztendlich ist der komplette Staat der Feind. So verhalten sich nur Linke und finden das auch noch toll.

Franz Anders:
Es zeigt wie die Regierenden, vor allem die Grünen, die Linken und Teile der SPD, nervös und ängstlich geworden sind. Ein Paar hundert Demonstranten, die übrigens recht mit ihrer Meinung haben, versetzen diese Parteien in Panik und zwar so stark, dass sie 10.000 vom linken Mob mobilisieren müssen

Nadja Rath:
Ich verstehe die Aufmärsche gegen Pegida nicht, haben Sie doch recht was den Islam angeht. Keiner spricht auch nur den Punkt an, dass Sie nichts gegen Ausländer habensondern nur was gegen den Koran und den Islam. Meiner Meinung nach gehört das Menschen- und Westenverachtende Buch verboten.

Wolfgang Steinhäusle:
Angesichts des wachsenden Dschihadismus und dem wuchern des IS, hätte diese Gesellschaft eine offene Diskussion über den Islam bitter nötig, aber anstelle dessen gibt es Realtitätverweigerung und ständige Indoktrination über alle gesellschaftlichen Felder. Es wird täglich schlimmer und die Medien überlassen der faschistischen linken SA das Feld. Bloß keine Probleme benennen! Irgendwann gerät man an einen Punkt, an dem keine demokratischen Prozesse mehr möglich sind. Die Demokratie ist akut durch den Linksextremismus bedroht, weil jeder politische Prozess, jede offene Diskussion unterdrückt wird.

Harald Hart:
Wann stellt die Presse mal endlich die Linken an den Pranger, das hat nichts mit Meinungskundgabe zu tun, die wollen nur Konfrontation mit der Polizei.

Johan van Zadelhoff:
Komisch und es ist immer wieder der gleiche Linker-Terroristen-Mob, aber das schlimmste für mich ist, die sind in Deutschland völlig in einen Rechtsfreien Raum und die können machen was die wollen, die Politik, welche das gleiche Gedankengut hat, sieht hier Tatenlos zu. Die Polizei steht diese Terroristen machtlos gegenüber und können und durfen nicht zweckmäßig agieren und reagieren. Ich für mich bin lieber gesund Rechts, als diese Linke Staatsfeinde zuzustimmen oder zu tolerieren. Mir stinken die Linken.

Stephan Friedrich:
Abschaffungsbeschleunigung oder was haben die Linke mit Deutschland vor, das darf nicht geduldet werden. Wenn es in ein paar Jahren darum geht den Scherbenhaufen aufzuräumen werden sie sich an nichts erinnern. Wann wird Deutschlands Bürgertum wach, und rafft sich gegen diese Idioten auf.

Christof Kochanowski:
Massiv, politisch gefördert von den Grünen und Linken, wird dieses Land immer weiter in den Untergang geführt.Bunte, Multi Kulturelle Spaßgesellschaft, am besten auf Kosten von anderen. Schlimm erscheint mir hier, dass anders denkende Menschen massiv an ihren demokratischen Grundrechten behindert werden.

Elisabeth Doschauher:
Diese Gegendemonstranten fordern von jedem Toleranz und sind selbst die intolerantesten Bürger! Diesen Gegendemonstranten empfehle ich dingend Voltaire zu lesen: Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen!

Herbert Bretzlinger:
Nun wissen wir, wie sich unser Volk darstellt: wir haben friedliche, demokratische Linksaktivisten, die sich tapfer den bösen Nationalisten, Islamgegner und Hooligans entgegenstellen und die Demokratie verteidigen. Solange, bis ihnen die Straße wiedergehört. Das erinnert doch an eine Organisation die ebenso auf der Straße den Gegner erbittert bekämpfte, bis sie dann 1933 endlich wieder im alleinigen Besitz der Straße war. 1945 mußte sie diese dann wieder aufgeben.

Peter Gorniak:
Ehrengast wird dann wohl Manuela Schwesig sein. Ist auch gut so, da kann sie mal sehen, was die Antifa so mit Steuergeldern anfängt. Muss ja was gutes sein, linke Gewalt ist ja nicht vorhanden. Warum rennt der Polizist auch gegen eine Flasche? Selbst schuld….

Gerhard Bienefeld:
Diese Vorgänge in Frankfurt am Main zeigen einmal wieder, dass die Gegner der Demokratie keineswegs nur bei Rechtsextremisten zu suchen sind, sondern ebenso auch im linken Spektrum. Denn wenn diese „Antifas“ eine Demonstration national gesonnener Demokraten verhindern will, obwohl diese Demo zugelassen ist, dann zeigen sie damit, was sie wirklich von Meinungsfreiheit und Demokratie halten.

Jürgen Sturm:
Vor Pegida habe ich keine Angst, aber vor den Linken habe ich Angst. Vor den Anhängern von Grünen, SPD, CDU habe ich Angst

Klaus Schmid:
Dachte immer, nach deutschem Recht dürfen genehmigte Demonstrationen nicht behindert werden. Aber das deutsche Recht ist bekanntlich auf dem linken Auge blind – unsere Repräsentanten wie der unselige Gauck finden das sicher in Ordnung.

Ralf Beilmann:
So wird sich gar nichts ändern. Dabei ist es so einfach dieser Gewalt ein für allemal den Gar aus zu machen. Das Verursacherprinzip muss her. Alle nachweislich gewaltbereiten (Physische Gewalt) festnehmen und die Mehrkosten auferlegen. Denn normalerweise bräuchte man nur wenige Beamte mehr um den Verkehr zu regeln während der Demonstration. (..) Eine Strafe muss unmittelbar, hart und ohne Diskussion erfolgen, wenn es um Gewalt geht. Denn es ist nicht die Aufgabe des Staates oder der Allgemeinheit schwererziehbare Erwachsene zu erziehen. Dann würde wieder mehr Gerechtigkeit einkehren.

Ullrich Mühe:
In unserer Heimatstadt gab es mal eine Demo gegen Asylbetrug. Zur Gegendemo waren dann Vereine, Verbände wie Kirche, „Einfalt und Tollerei“, DGB und die Blockparteien vor Ort. Das heißt also- diese Herrschaften setzen sich also FÜR Asylbetrug ein und wollen Menschen bei der Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte behindern, welche sich GEGEN Asylbetrug einsetzen. Das wirft schon ein bezeichnendes Licht auf die Funktionalität dieses Systems und zeigt auf, bis zu welchem Grade die mediale Massenverblödung bereits fortgeschritten ist.

Michael Herrmann:
Ich vermute mal, dass man am Ende des Tages wieder verletzte Polizisten und verletzte Demonstranten des Pegida-Ablegers registrieren wird. Dazu jede Menge Kosten für den Polizeieinsatz und an entstandenen Sachschäden. Wer bezahlt? Der Steuerzahler natürlich. Und die Antifa-Gruppen können wohl (wie so oft) einen weiteren Sieg auf ihr Konto verbuchen. Den „verhassten Rechten“ und den „verhassten Bullen“ haben sie dann wieder gezeigt, was eine Harke ist. Zu befürchten haben sie nichts, weil nicht nur Linksaktivisten, sondern auch Gewerkschaften und Parteien Kundgebungen gegen den „Widerstand Ost/West“ angemeldet haben. Ach so, da gibt es ja noch etwas: Das Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. Das aber interessiert niemanden, wenn es gegen die „Rechtspopulisten“ geht.

Manfred Schnitzer:
Die Politiker- und Pressehetze geht schon wieder los! Bürger dieses Landes, die sich mit Recht gegen eine tatsächlich stattfindende Islamisierung und den linken- und Gutmenschen- Meinungsterror wehren, werden wieder einmal mehr als „Nationalisten“ gebrandmarkt. Wobei lediglich eine bewußt fehlgeleitete Gedankenassoziation „National“ als „nazistisch“ hinstellt. Wer als Deutscher für den Erhalt seiner Kultur & Nation eintritt verdient den höchsten Respekt und nicht eine öffentliche Beschimpfung & Diffamierung durch Politik & Presse.

Jürgen Albrink:
Es ist immer wieder das Gleiche: die Linken/Grünen glauben im Besitz der einzig gültigen Wahrheit zu sein und meinen deshalb, sie dürften deshalb Anderdenkende an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte hindern. Tausende von Polizisten werden benötigt um die Grundrechte der WOW-Demonstranten zu schützen. Man sieht, welches Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit diese Leute haben. Hinzu kommt noch, dass sich Funktionträger wie der Frankfurter OB nicht schämen sich mit den Chaoten in eine Reihe zu stellen. Klar, was will man von einem SPD-Mann anderes erwarten?

Werner Scholz:
Das ist halt die Sturmabteilung der Demokratie – die langt halt auch mal zu, um islamophober Mischpoche zu zeigen, was sich gehört und was nicht. „Gewerkschaften, Parteien und Antifa-Gruppen“ – da steht, die Reihen fest geschlossen, zusammen, was zusammengehört: Demokraten kämpfen wacker für den Islam: Weiter so! Da weiß jeder, dass er gefälligst die Klappe zu halten hat oder er bekommt richtig Ärger. DAS ist gelebte Demokratie.

Kurt Ludowig:
Gewerkschaften, [linke] Parteien und Antifa-Gruppen ebnen mit ihrer Demo-Brockade den Weg in den religiösen Faschismus. Ob man mit Pegida einverstanden ist oder nicht, es ist undemokratisch und trägt totalitäre Züge sie an ihrer Meinungsäußerung gem. Art. 5 GG zu hindern. Anscheinend haben diese Blockierer keine Argumente, außer die Gewalt gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung.

Martin Geiger:
Eindeutiger kann gar nicht „demonstriert“ werden, wie recht die Pegida Bewegung doch hat. Diese Linken Blockierer sind doch die wahren Faschisten von heute.

Joachim Steegmann:
Zwei Drittel der angeblichen Gegendemonstranten sind sowie so erlogen. Der Rest setzt sich aus Berufsdemonstranten zusammen, die von den gewerschaftsnahen Verbänden herangekarrt werden. Hauptsächlich linke Radikalinskis, die die Gelegenheit nutzen, ihrem Widerwillen gegen diesen Staat Luft zu machen. Schauen Sie sich die Bilder doch an, das können auch BND-Mitarbeiter sein. Fast schon uniformiert in ihrem Outfit. Auf der anderen Seite gibt es sicher auch Radikale, aber der Großteil sind vermutlich Bürger, die besorgt über die Entwicklung und die verlogenen Kommentare unserer Politik sind.

Klaus Meier:
Das rot/grüne Gesocks mit ihrer SA-ähnlichen Demokratieauffassung sollte langsam den von ihnen verehrten Rechtsstaat zu spüren bekommen, die Meinungsäußerung Andersdenkender ewig zu unterdrücken ist kein Beitrag zur grundgesetzlichen Ordnung, auch wenn Häuptlinge ziemlich undemokratisch wählender Parteien sie unterstützen.

Andreas Beck:
Ach Leute, es kam doch bloß zu vereinzelten „Rangeleien“ mit der Polizei; da müssen die Beamten eben durch. Linke haben Narrenfreiheit; ihnen verdankt das Land aktuell die schönen Meldungen marodierender Araberclans und Großfamilien; ob solcher wundervollen Bereicherungen müssen wir ein Auge zudrücken, wenn bei der Zurschaustellung linken Demokratieverständnisses mal ein Fläschlein fliegt.

Andreas Frank:
So, so, Deutschland ist ein freies Land? Also friedlich demonstrieren darf man hier scheinbar nicht mehr, dann wird gleich eine Randale von Andersdenkenden angezettelt. Hatten wir doch schon mal… Wer also am kräftigsten zuschlägt und lautesten bölkt hat Recht? Diese intoleranten Chaoten gehen mir auf den Keks! Festnehmen, einlochen und aburteilen.

Hermann Franz:
Wer nicht „Links“ ist provoziert die Linke damit so, dass Straßenrandale aus deren Sicht berechtigt ist. Das nenne ich mal ein ausgeprägtes Demokratieverständnis. Da erinnere ich mich an einen Zeitzeugen (meinen Schwiegervater), der davon berichtet hat, wie Ende der 20er Jahre in Rheinland Rotfront auch Straßenrandale gemacht hat. Leitspruch damals: „und willst Du nicht Genosse sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“. Wie weit sind heute von damals entfernt? Aber, wetten, nach Auslegung der linksdevoten Presse sind natürlich die Teilnehmer der Demonstration schuld.

Christian Bauer:
Wenn 10.000 Gegendemonstraten gegen ein paar hundert Leute auf die Strasse gehen muss das Angst machen. Diese Linken und Grünen haben nichts mit Demokratie am Hut sondern sie wollen eine Welt der bunten Gesetzeslosen und hier sollte man genau hin schauen damit die Jahre der 68 ger Bewegung nicht wieder Aufwind bekommt.

Jana Becker:
Dieser Artikel ist ein Paradebeispiel dafür, mit welcher Medienhetze Demos von besorgten Bürgern verunglimpft werden. Diese Leute haben einfach nur Angst vor einer Zukunft mit massenweiser unqualifizierter und oft auch kriminellen Einwanderung, extremen Islamismus und Terrorgefahr. Und sie demonstrieren zumeist friedlich. Die wahre Gefahr geht vom alltäglichen uns indoktrinierenden Linksfaschismus aus und von naive Gutmenschen, die uns ihre Sichtweise aufs Auge drücken wollen. Und wenn das durch Argumente nicht klappt, dann kommen die gewaltbereiten Antifas bei Demos zum Zuge, auf dass das kritische Volk abgeschreckt wird und schon gar nicht mehr auf die Straße geht. Und das besteht zumeist aus ganz normalen und besorgten Bürgern, die weder Hooligans noch Nazis sind.

Eduard Moll:
Armes Deutschland, armer Focus – dabei bräuchte Focus nur unsere Kommentare zu lesen, um zu erkennen, was die Mehrheit der Bürger will…!


Hier der Artikel „Demonstranten blockieren Marschroute von Pegida-Ableger – ein Polizist verletzt“ aus dem FOCUS. Am gestrigen Samstag waren in Frankfurt 1000 Polizisten im Einsatz, um die gewaltbereiten Linken unter Kontrolle zu halten. Unterstützt von einem Polizei-Hubschrauber, der sechs Stunden lang über dem Geschehen kreiste. Was das den Steuerzahler alles kostet! Nur, weil die Politik nicht willens ist, Recht und Gesetz mit Nachdruck durchzusetzen und gegen diese linken Demokratiefeinde konsequent vorzugehen.

(Spürnase: Rebue 1805)




Vom Götzenkult zum Monotheismus

imageDer arabische Gelehrte Muhammad Husain Haykal (1888-1956) und viele seiner Kollegen waren oder sind der Überzeugung, dass im Hedschas, im Südwesten der Arabischen Halbinsel, bereits weit vor Mohammed monotheistische Glaubensvorstellungen bekannt waren. Das ist geradezu selbstverständlich, weil besonders in Yathrib, dem späteren Medina, jüdische und christliche Stämme ansässig waren. Vor Mohammed traten in verschiedenen arabischen Regionen Prediger hervor, die ihre Landsleute vor der Götzenanbetung warnten. Manche von ihnen werden im Korân genannt: Hud vom Stamm Ad; Salih vom Volk Samud, und Shoeyb in Median. Der Dichter Qoss ibn Saedeh Ayadi rief sogar nahe der Kaaba mit leidenschaftlichen Vorträgen dazu auf, dem Götzendienst abzuschwören.

(Auszug aus dem Buch „Islam – dem Untergang geweiht“ von Thomas K. Luther)

Doch die traditionellen Araber empörten sich über die neuen Töne. Als Mohammed zu einer Zusammenkunft der quraishitischen Oberhäupter aufrief und alle versammelt waren, forderte er sie auf, seiner Lehre zu folgen. Doch aus ihrer Mitte erhob sich Abu Lahab, sein Onkel, und rief wütend: „Vergehen sei mit dir Mohammed! Hast du uns etwa deswegen hierher eingeladen?“ Die Worte Abu Lahabs trafen Mohammed und fanden prompt in Sûre 111 ihren Niederschlag: Mohammed verfluchte, per seines Vehikels Allah, seinen Onkel Abu Lahab samt seiner Frau Omm Jamil bint Harb, die Dornen auf den Weg des „Propheten“ gestreut hatte. Die Strafe beschreibt Mohammed, pardon Allah, präzise: „Zugrunde gehen sollen die Hände von Abu Lahab. Und er selbst soll zugrunde gehen! Sein Gut und sein Gewinn sollen ihm nichts nützen. Er wird in einem lodernden Feuer brennen. Und seine Frau wird das Brennholz tragen. Mit einem Strick aus Palmfasern um ihren Hals.“

Immer, wenn Mohammed die Sippen-Oberhäupter dazu aufforderte, seinen Gott anzunehmen, lief sein respektierter und angesehener Onkel Abu Lahab hinter ihm her und warnte: „Dieser meiner Neffen ist verrückt. Achtet nicht auf das, was er spricht!“

In vielen mekkanischen Sûren drückt sich aus, wie die nahen Zeitgenossen Mohammed beurteilten. Er wurde für verrückt erklärt, besessen von Jinnen (Geistern) und als Zauberer und Verbündeter Satans beschimpft. Seine Worte seien ihm von anderen vorgesagt worden, weil er weder lesen noch schreiben konnte. Er sei ein Phantast, verfolgt von seinen wilden Träumen. Diese kritische Sicht auf Mohammed kann zu dem Schluss führen: Die Zeitgenossen des „Propheten“ waren intelligenter als die heutigen Mohammedaner.
Doch der persische Gelehrte Ali Dashti (1886-1984) beurteilte die Araber der Zeit Mohammeds kritisch: „Die Stämme waren insgesamt immer noch primitiv, nur mit sicht- und greifbaren Dingen befasst, und sie ahnten nichts von der Existenz metaphysischer Gedanken. Ihr einziges Ziel war der sofortige Gewinn. Sie hatten keine Skrupel, den Besitz anderer an sich zu reißen, und kannten keine Grenzen in der Ausübung ihrer Macht.“

Wissenschaftliche Forschungen und Überlieferungen belegen, dass es in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts im Gebiet Mekka, Yathrib und Taif eine Bewegung gegen die „Götzen“-Anbetung gab. Diese Bewegung gründete sich zum einen auf jüdische Stämme in Yathrib und auf Christen aus Syrien, die Reisen in den Hedschas unternahmen – zum anderen auf vier aufgeschlossene Araber: Waraqa ibn Naufal, Ubaidulla ibn Jahsh, Uthman ibn Howares und Zaid ibn Amro. Sie kritisierten die Zeitgenossen in ihrer Umgebung und warfen ihnen vor, falschen Göttern zu huldigen. Während eines Festes zu Ehren Ozzas, dem mächtigsten Gott der Banu Soghyf, riefen sie den versammelten Menschen zu: „Wählt eine andere Religion! Warum schreitet ihr um einen Stein, der weder sieht noch hört, euch weder helfen noch schaden kann?“ Von diesem Tag an nannten sie sich selbst „Hanifen“ (Rechtgläubige) und traten für die Religion Abrahams ein, schlossen sich also dem Juden- und Christentum an und annektierten damit den jüdischen Gott Jahwe.

Vorislamische Dichter benutzten das Wort „Allah“ für „Gott“ und grenzten damit ein hypothetisches, solitäres höheres Wesen von einer größeren Menge „Götzen“ ab. Einer dieser Dichter, Amro ibn Fazl, entschied sich enttäuscht gegen diese multiple Form Gottes: „Ich habe mich von Lat und Ozza zusammen losgesagt. Jeder geduldige und standhafte Mann wird das gleiche tun. Nicht länger werde ich Ozza und ihre beiden Töchter besuchen oder die Götter der Banu Qanam. Noch werde ich Habel aufsuchen, wenn, wie es oft geschieht, mir das Glück nicht hold ist; nur weil meine Geduld nachlassen würde.“
Der frustrierte Ruf danach, die wert- und wirklosen Götter abzuschaffen, erschallte also schon vor Mohammed. Dass der neue Gott auch nichts bringt, konnte der damalige Homo sapiens nicht ahnen.
Ein Zeitgenosse Mohammeds, der berühmter Hanif Ummayya ibn Abussalat war ein Verfechter des Monotheismus. Er reiste sehr oft nach Syrien, wo er lange Gespräche mit christlichen Mönchen und gebildeten Juden führte und von den Auftritten Mohammeds erfuhr. Seinen Landsleuten in Taif (70 km südöstlich von Mekka) erklärte er: „Ich weiß mehr über die Heiligen Schriften und über religiöse Berichte von anderen Völkern als Mohammed. Außerdem spreche ich Aramäisch und Hebräisch. Ich bin ihm überlegen und habe deshalb ein größeres Recht darauf, mich als Prophet zu erklären.“ Der gute Hanif wurde offenbar von seinen Gesprächspartnern konditioniert. Letztendlich aber war es Mohammed, der seinen Landsleuten durch seinen kranken Eifer den jüdischen Gott Jahwe als Allah verkaufte, aufgetakelt mit einem lustvollen Paradies – das für die Mühsal des irdischen Lebens entschädigen soll. Nur wegen dieses Bonbons hatte er Erfolg.
Viele Araber aber durchschauten Mohammed und manche islamischen Denker wie Muhammad ibn Zakariya Razi (865-925/935) und Abdul-Ala al-Maarri (973-1058), der größte Dichter Arabiens, lehnten sein Prophetentum und die Erklärung der Theologen ab, Allah habe Mohammed berufen, um die Menschen vor Sünde und Missetaten zu warnen. Sie argumentierten: „Wenn Allah über die Tugendhaftigkeit und Harmonie seiner Untertanen besorgt war, warum hat er sie nicht gut geschaffen? Weshalb hauchte er böse und sündhafte Züge in ihr Wesen ein, die es erst notwendig machten, einen Propheten zu senden?“ Dieser ebenso schlichten wie treffenden Logik muss man nichts mehr hinzufügen.


Thomas K. LutherZum Autor: Thomas K. Luther, freier Autor, Publizist und Herausgeber. Jahrgang 1968. Von 1991-1998 Redakteur bei einer Wochenzeitung. Aktuelle Buch-Veröffentlichungen bei www.epubli.de und www.neobooks.com. Titel: “ISLAM – Dem Untergang geweiht” und “Jahwe, Christus, Allah – Projektion des Wahns und Anker der Macht”.




Vergleich „Flüchtlinge“/Heimatvertriebene hinkt

imageZu den perfidesten Gehirnwäsche-Argumenten, mit denen die politisch-mediale Klasse jeglichen skeptischen Gedanken über Asylmißbrauch und illegale Einwanderung schon im Ansatz zu ersticken versucht, gehört die moralische Erpressung der deutschen Heimatvertriebenen als Kronzeugen für die Notwendigkeit einer kritiklosen „Willkommenskultur“.

Zeit also, angesichts des durchsichtigen Mißbrauchs der deutschen Heimatvertriebenen und ihres Schicksals für die selbstsüchtigen klientelpolitischen Zwecke von Asyllobby und Migrationsindustrie ein paar Fakten und Begriffe richtigzustellen.

Die meisten „Flüchtlinge“ sind keine Flüchtlinge. Zwar porträtieren Medienberichte gerne syrische oder kurdische Familien, die tatsächlich vor Krieg, Todesgefahr, Terror und Greueltaten geflüchtet sind. Ein beträchtlicher Teil der Unterzubringenden sind aber junge männliche Afrikaner, die wohlhabend und risikobereit genug waren, tausende von US-Dollar an kriminelle Schlepper zu bezahlen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben nach Europa bringen sollten. Von kaukasischen Islamisten oder Asylbewerbern aus sicheren Balkanstaaten, meist Zigeuner vom Volk der Roma, ganz zu schweigen. Sie alle unterschiedslos als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, soll im Interesse der Migrationsindustrie das Urteil trüben und notwendige Unterscheidungen verhindern.

Auch deutsche Heimatvertriebene sind, dem populären Sprachgebrauch der Nachkriegszeit zum Trotz, keine Flüchtlinge. Die Deutschen, die vor der Kriegswalze der Roten Armee flüchteten in der Hoffnung, nach einem Ende des Schreckens wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, wurden durch die Verweigerung dieser Rückkehr ebenso zu Heimatvertriebenen wie die brutal von den neuen Herren ihrer Länder Enteigneten und Ausgetriebenen.

Die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen, von denen rund zwei Millionen ihr Schicksal nicht überlebten, waren Deutsche – Staatsbürger aus den abgetrennten östlichen Provinzen des Reiches, oder Volksdeutsche aus den Siedlungsgebieten in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern. Sie aufzunehmen war Sache der nationalen Solidarität, und selbst diese Pflicht wurde von vielen der vom Krieg weniger hart getroffenen Westdeutschen oft nur murrend und ungern erfüllt.

Manche deutsche Heimatvertriebene sind in der Tat nach Übersee ausgewandert. Dort nahmen sie ihr Schicksal in die eigene Hand, kraft ihres Könnens, Wissens und Leistungswillens, ohne von Heerscharen von Sozialarbeitern und ehrenamtlichen Helfern in Empfang genommen und vom Steuerzahler untergebracht und verpflegt zu werden.

Das Gros der deutschen Heimatvertriebenen begab sich nicht per Schiff oder Flugzeug auf einen anderen Kontinent wie die Masse der heutigen Immigranten. Sie gingen dorthin, wo ihre Landsleute waren, nach Rumpfdeutschland und Österreich, um sich selbst eine neue Existenz zu schaffen und gemeinsam mit den Alteingesessenen das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen.

Wenn überhaupt ein Vergleich zulässig ist, dann kann man die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen mit jenen vergleichen, die in Syrien oder dem Irak vor Krieg und Terror in benachbarte, sicherere Regionen fliehen – nach Irakisch-Kurdistan, in vom Krieg verschonte Landesteile oder in die Nachbarländer – und darauf warten, wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können oder unter Ihresgleichen eine neue Heimat zu finden. Diesen Menschen könnte Deutschland wirklich helfen und mit dem Geld, das hierzulande für die komfortable Unterbringung und Versorgung einer steigenden Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylbetrügern ausgegeben wird, ein Vielfaches an Unterstützung für tatsächlich Bedürftige leisten.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz aus dem Oktober 2014, der aufgrund der aktuellen Rede des Bundesgaucklers zum ersten nationalen „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ aktueller denn je ist. Den kompletten Beitrag kann man in der JUNGEN FREIHEIT nachlesen)




Video: Moslems randalieren mitten in Paris

Sommer in Paris. Aus der Stadt der Liebe wird mehr und mehr die Stadt einer an der Realität gescheiterten Massenmigration. Junge Moslems zertrümmern im Zentrum der französischen Hauptstadt Autos, legen Feuer und plündern. Ein schockierendes Video. (Quelle: blu-news.org)




Massenschlägereien & weitere „Bereicherungen“

imageNachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

Ellwangen – Die Polizei hat eine drohende Massenschlägerei zwischen zwei rivalisierenden Flüchtlingsgruppen in der Landeserstaufnahmestelle (Lea) in Ellwangen (Ostalbkreis) verhindert. Vom Dach einer Unterkunft aus warfen mehrere Menschen Steine, fünf Asylbewerber und ein Beamter wurden verletzt. Am Freitagmorgen wurden rund 30 Flüchtlinge in andere Unterkünfte gebracht, um den Konflikt zu entschärfen. „Etwas Vergleichbares gab es in dieser Form hier noch nicht“, sagte ein Polizeisprecher. Auch der stellvertretende Leiter der Lea, Roland Herzog, sprach von einem außergewöhnlichen Vorfall. Konsequenzen sollen Anfang nächster Woche besprochen werden. Auslöser war nach Erkenntnissen der Ermittler ein Streit unter zwei Männern aus Syrien und Algerien in der Schlange für die Essensausgabe am Donnerstag gegen 21.20 Uhr. Wegen des muslimischen Fastenmonats Ramadan habe diese so spät stattgefunden, allerdings gab es auch eine im Tagesverlauf. Bei dem Streit habe der Syrer eine leichte, oberflächliche Schnittwunde erlitten, sagte der Polizeisprecher. Beide Kontrahenten bekamen daraufhin nach Darstellung des Sprechers und von Herzog Hilfe von ihren jeweiligen Landsleuten. Schließlich verfolgten bis zu 100 Syrer die Algerier in deren Unterkunft. 30 Algerier kletterten auf das Dach des ehemaligen Kasernengebäudes und warfen mit den dort liegenden Steinen in die Menge.

Freiberg. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern auf der Kreuzung Chemnitzer Straße/Beethovenstraße in Freiberg ist am Donnerstagnachmittag ein 46-Jähriger leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren die Männer mit Zaunslatten und Metallstäben bewaffnet. Einige der Beteiligten suchten Schutz in zwei umliegenden Geschäften. Dabei wurde eine Ladentür beschädigt. Die Polizei konnte im Aslybewerberheim vier Tatverdächtige im Alter von 18, 19, 20 sowie 46 Jahren festnehmen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Außerdem wurden die Zaunslatten und Metallstangen gefunden. Motiv für die Auseinandersetzungen waren offenbar vorangegangene Streitigkeiten zwischen den Männern.

Semmering: Eine Massenschlägerei in der Flüchtlingsunterkunft „Hotel Haus Semmering“, Gemeinde Spital/Semmering, erforderte am Montagabend einen Großeinsatz der Polizei. Neuankömmlinge und Altinsassen gerieten in Streit, der in eine wilde Auseinandersetzung ausartete. Laut Polizei waren 50 Personen, unter ihnen zahlreiche Jugendliche, aufeinander los gegangen. Vier Sektorstreifen aus dem Raum Mürzzuschlag und Kindberg sowie zwei Polizeistreifen aus Gloggnitz und eine Hundestreife aus Wiener Neustadt waren stundenlang im Einsatz. Die Bilanz: Vier Verletzte, sechs Personen, die wegen Raufhandel und gefährliche Drohung angezeigt werden.

Schneeberg – Großeinsatz für die Polizei am Abend in Schneeberg (Erzgebirge). In der Asylunterkunft lieferten sich 50 Bewohner eine wilde Schlägerei. Gegen 22 Uhr wurde die Polizei zur ehemaligen Jägerkaserne gerufen. Im Erstaufnahmelager waren Bewohner aus Syrien und dem Irak aneinander geraten. Rund 30 Beamte rückten an, holten die Rivalen aus dem Gebäude. Die Gruppen wurden auf dem Hof voneinander getrennt. Nach zwei Stunden hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle. „Zwei Iraker (22 und 36 Jahre, Anm. d. Red) wurden bei der Auseinandersetzung verletzt und mussten ambulant versorgt werden“, sagte Polizeisprecherin Jana Kindt zu BILD.

Prenzlau: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz“, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. „Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppel aufeinander los.“ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. „Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen“, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. „Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können“, so der Einsatzleiter weiter. „Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“

Suhl – Die Polizei hat in Suhl gleich zweimal heftig streitende Eritreer und Albaner getrennt. Zunächst sei es in der Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei kleineren Gruppen gekommen, die Platzverweise nach sich gezogen habe, berichtet die Polizei heute. Rund anderthalb Stunden später wurde die Polizei zu einem größeren Tumult in die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber gerufen, weil zunächst 20 Flüchtlinge der beiden Gruppen miteinander stritten. Es folgten den Angaben zufolge kleinere Rangeleien. Beim Eintreffen der Polizei seien die zwei Gruppen auf rund 100 Menschen angewachsen, die sich nicht nur gegenseitig, sondern auch die Polizisten beschimpften und beleidigten. Gemeinsam mit dem Wachschutz hätten schließlich 20 Beamte den Tumult «aufgelöst und die Situation entschärft». Zu Körperverletzungen sei es nicht gekommen.

Osnabrück/Hesepe, Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer sind am Dienstagnachmittag bei einem Messerangriff auf dem Bahnhof in Bramsche-Hesepe verletzt worden. Mehrere Streifenwagen und zwei Rettungsfahrzeuge waren bei dem Vorfall an der Alfhausener Straße eingesetzt. Wie die Polizeiinspektion auf Anfrage mitteilte, wurde zunächst der 24-jährige Mann von einem Unbekannten mit dem Messer an der Schulter verletzt. Ein 20-jähriger Freund des Angegriffenen eilte zur Hilfe und wurde daraufhin an der rechten Hand verletzt. Auf Nachfrage bestätigte die Pressestelle der Polizei Beobachtungen von Hesepern, nach denen es sich offenbar um eine Auseinandersetzung von Bewohnern der Asylbewerber-Unterkunft in Hesepe handelte.

Bad Berleburg: Mehrere Polizei-Einsätze in der Flüchtlingsunterkunft -„(…) Bereits am 8. Juni waren zwei Flüchtlinge in eine verbale Auseinandersetzung geraten. Der Sicherheitsdienst schlichtete mit Hilfe eines Dolmetschers, doch genau der wurde später von einem der Kontrahenten angegriffen und mit einem Nagelknipser leicht verletzt. Irgendwie bedroht gefühlt haben sollen sich am Samstagabend Flüchtlinge, weil ein Mann „so etwas wie eine Rasierklinge im Mund gehabt“ haben soll. Weil der Nordafrikaner randalierte, wollte die Polizei Straftaten verhindern, den Mann in Gewahrsam nehmen und auf die Wache bringen. Während die Beamten dem unter fast 1,5 Promille Alkoholeinfluss stehenden Nordafrikaner Handfesseln anlegten, attackierte der einen Polizisten ohne Vorwarnung mit einem Kopfstoß. Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der 20-Jährige einen Beamten mehrfach mit üblen Ausdrücken und versuchte, ihn zu beißen und zu treten. Auf der Wache wurden Blutproben entnommen und das Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte eingeleitet. Am frühen Sonntagabend gab es einen weiteren Zwischenfall: Die Polizei wollte wegen eines Eigentumsdeliktes bei den Bewohnern untereinander in der Unterkunft ermitteln. Dabei kam es zum Widerstand eines ebenfalls 20-jährigen, sehr angriffslustigen Nordostafrikaners. Als dem aggressiven Mann für die Fahrt zur Wache Handfesseln angelegt werden sollten, versuchte er, die Beamte zu schlagen, konnte aber mit Unterstützung der Sicherdienstes überwältigt werden. Auch im Streifenwagen musste der junge Mann so fixiert werden, dass er die Polizeibeamten nicht anspucken konnte. In diesem Fall wurde gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Mann hat mittlerweile die Bad Berleburger Unterkunft verlassen.“

Rieden: Messerstecherei in Asylunterkunft. „Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ging ein 42-jähriger mit einem Messer auf einen Mitbewohner los. Dieser wehrte sich mit den Fäusten. Der 26-Jährige musste mit Schnittverletzungen am Rücken und den Armen ins Krankenhaus gebracht werden. Der 42-Jährige kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.“

Trossingen: Während eines kurzen Aufenthalts im Außen- beziehungsweise Eingangsbereich des Pubs kamen mehrere etwa 20-jährige männliche Personen vermutlich südländischer Herkunft von der Hauptstraße zum Pub und zogen die anwesenden Gäste wegen ihrer Kleidung beziehungsweise ihres Aussehens aus der „Gothic-Szene“ auf, so die Darstellung der Polizei. Nachdem die Gäste von der Personengruppe auch provoziert und teils beleidigt wurden, wollten zwei junge weibliche Gäste, darunter auch die 17-Jährige, die anderen Besucher zurück in die Gaststätte holen. Da passierte es: Die 17-Jährige hielt gerade die etwa 100 Kilogramm schwere Eingangstüre auf. Und ein derzeit noch Unbekannter aus der provozierenden Personengruppe schlug die schwere Türe mutwillig und mit voller Wucht zu, berichtet die Polizei. Für ihn hätte klar ersichtlich sein müssen, dass die junge Frau noch ihre Hand dazwischen gehabt hatte. Mehrere Fingerkuppen an der Hand der 17-Jährigen wurden von der zufallenden Tür abgetrennt und Knochen und Gelenke der Hand irreparabel verletzt. Der Täter entfernte sich zusammen mit seinen „Kumpels“ von der Music-Bar.

Chemnitz: Bei einer Schlägerei an der Frankenberger Straße sind zwei Männer verletzt worden. Laut Polizei waren am Montagabend drei marokkanische Asylbewerber mit Flaschen aufeinander losgegangen. Ein 35-jähriger und ein 31-jähiger wurden durch Glasscherben verletzt, einer der Männer musste mit einer Schnittwunde am Hals ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Aschersleben: Da haben sich in der Gemeinschaftsunterkunft zwei Bewohner in die Haare bekommen. Dabei schlug nach Polizeiangaben ein Mann aus Syrien zunächst seinem Kontrahenten mit der flachen Hand ins Gesicht. Dieser ließ sich das nicht gefallen, zog aus seiner Bekleidung eine Dose Pfefferspray und sprühte seinem Widersacher einen Stoß ins Gesicht, wodurch dieser Augen- und Atemwegsreizungen erlitt. Ein weiterer Mann, der den Streit schlichten wollte, wurde durch den Pfeffersprayeinsatz ebenfalls leicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte sich die Situation bereits entspannt. Das Opfer wurde zur Erstversorgung ins Ameos-Klinikum gebracht, der Beschuldigte zur Entspannung der Lage in die Bernburger Asylbewerber-Unterkunft.“

Bad Berleburg: Morddrohung in Laaspher Asylunterkunft -„Eigentlich hätte der 20 Jahre alte Beschuldigte nicht alleine auf der Anklagebank sitzen sollen, aber der Kollege ist wohl ganz bewusst seiner Ladung in den Sitzungssaal nicht gefolgt. Sein Kumpan hat ihn am Dienstag folgendermaßen entschuldigt: „Er ist nicht da, er ist zu Hause am schlafen.“ Verhandelt wurde trotzdem. Es ging es um einen Vorfall im September 2014 im Bereich einer Asylbewerberunterkunft in Bad Laasphe. Gegen 4.45 Uhr sollen die beiden Männer einen Stein in ein Fenster geworfen haben. Laut Anklage ist dabei die Doppelverglasung zerstört worden. Anschließend sind die Nordafrikaner in das Zimmer eingedrungen und haben einen Bewohner massiv unter Druck gesetzt. „Wir werden dich töten“, sollen sie gerufen haben.(…)“

Kufstein/A: „Anfangs kam es nur zu Handgreiflichkeiten, doch plötzlich hatten beide Flüchtlinge Messer in der Hand. Der Streit eskalierte. Der Eritreer erlitt Schnittverletzungen am Ohr und am Oberarm, der Syrer biss sich in die Zunge und blutete stark. Die beiden Männer mussten anschließend mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden. Sie sind mittlerweile wieder im Zelt, aber getrennt voneinander untergebracht.“

Singen (dpa/lsw) – Weil er keine Mitbewohner in seiner Wohnung haben wollte, hat ein 40 Jahre alter Asylbewerber einen Hausmeister angegriffen und verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollte der Hausmeister in der Wohneinheit des Mannes in Singen (Kreis Konstanz) ein Zimmer für drei weitere Bewohner vorbereiten. Der 40-Jährige verweigerte ihm und einem Kollegen den Zutritt und drohte damit, alles «kurz und klein» zu schlagen. Als die beiden Hausmeister am Montag dennoch die Wohnung betraten, schlug der 40-Jährige einen von ihnen mit einem Kopfstoß nieder.

Bad Laasphe: In der kommunalen Flüchtlingsunterkunft kam es zu einer Auseinandersetzung zweier Männer unterschiedlicher Nationalität. Dabei wurde ein Inder verletzt und musste deshalb mit einem Rettungswagen in eine Klinik verbracht werden. Der Hergang der Ereignisse ist noch nicht geklärt. Ein Albaner wurde noch in der Nacht als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.“

Bad Homburg.- Angeklagt war ein 22 Jahre alter Bad Homburger. Nach dem Tod seines Vaters, der in Somalia mit vier Frauen verheiratet war (der 22-Jährige wurde von der dritten Frau zur Welt gebracht), war der Angeklagte mit 15 Jahren in die Schweiz geflüchtet. Dort habe er mit 16 Jahren in einer Moschee geheiratet. Später sei er auch Vater geworden. Aber von Frau und Kind hatte er sich einige Jahre danach getrennt. Als sein Asylantrag abgelehnt wurde und die Schweiz ihn ausweisen wollte, flüchtete er 2013 nach Deutschland. Auch hier hat der junge Mann kein Asyl erhalten – allerdings wird er zurzeit aus politischen Gründen nicht ausgewiesen. Seit 2014 wohnt er in einer Bad Homburger Asylanten-Unterkunft. Seine Verfehlungen, die ihn auf die Anklagebank brachten, hatte er in Gießen begangen, aber da er damals noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet hatte, wurde nun an seinem jetzigen Wohnsitz verhandelt. Zwei Mal hatte er sich im Sommer 2013 stark alkoholisiert strafbar gemacht. Im August 2013 soll er mit einem Knüppel vor einem Lokal auf eine ältere Person eingeschlagen haben.

Dortmund: In der Flüchtlingsunterkunft in der früheren Hauptschule Eving ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gekommen. Das Gebäude musste kurzzeitig geräumt werden. Bei einem Streit hatte ein Mann Reizgas versprüht und damit 20 Menschen verletzt.

Bamberg: „In dem Verfahren geht es um eine Antragsschrift um Sicherheitsverwahrung, da der junge Asylbewerber zum Tatzeitpunkt unter schweren Denkstörungen gelitten haben soll. Es wird von einer Schuldunfähigkeit ausgegangen. Er ist momentan im Bezirksklinilum Bayreuth untergebracht. Den Messerstichen war ein verbaler Streit in einer Asylbewerberunterkunft in Forchheim voraus gegangen. Beide Brüder wurden während der Messerstecherei verletzt. Ein Sachverständiger ging jedoch davon aus, dass nur der Angeklagte zugestochen habe. Sowohl der Angeklagte, als auch sein Bruder wollten zur Tat nicht aussagen. Zwei Sachverständige und ein Polizist wurden bereits gehört. Damit sichergestellt ist, dass die Brüder dem Verfahren vollumfänglich folgen können, ist eine Dolmetscherin anwesend.(…)“

Traunstein: „Notruf“ beschert Flüchtling wohl Abschiebung -„Fünfmal hat er Ende August 2014 innerhalb einer Nacht in der Neuöttinger Asylbewerberunterkunft Feuer gelegt. Anfang Januar musste er sich deswegen bereits vor dem Jugendschöffengericht verantworten. Drei Jahre Haft lautete das Urteil, was Verteidiger Frank dazu bewog, umgehend in Berufung zu gehen. Die zweite Instanz in Form des Traunsteiner Landgerichts war am Mittwoch an der Reihe. Sie musste sich nur noch mit dem Strafmaß beschäftigen, weil sich der Angeklagte zwischenzeitlich zu einem Geständnis durchgerungen hat.(…)“




Broder: Warum wir den Griechen danken

Egal, wie der Kampf um Athen ausgeht, ob die Griechen in der Euro-Zone bleiben oder ihren Austritt erklären, wir sollten den Nachkommen der Hellenen jetzt schon dankbar sein. Mit ihrem Eigensinn, ihrer Sturheit und Querköpfigkeit haben sie sich selbst möglicherweise keinen Gefallen getan, dafür aber haben sie den Zaungästen am Rande der Arena brutal und radikal klargemacht, was die Europäische Union ihrem Wesen nach ist: keine Wertegemeinschaft, wie von ihren Anhängern immer behauptet wird, sondern ein ideologisches Konstrukt, dessen wichtigste Aufgabe darin besteht, den Selbsterhalt zu sichern, ein Kartenhaus ohne Ausgang, ein Neuschwanstein der Lüfte, dazu geschaffen, den Bauherren zu huldigen und pompöse Feste zu feiern.

So haben wir, quasi nebenbei, erfahren, dass ein Land, das den Euro angenommen hat, aus der Euro-Zone gar nicht austreten kann. An diese Möglichkeit haben die Konstrukteure des Euro nicht einmal gedacht, auch nicht daran, dass ein solcher Knebelvertrag schlicht sittenwidrig ist.

Jede Heizdecke, die bei einer Kaffeefahrt gekauft wurde, kann zurückgegeben werden, in Irland werden katholisch geschlossene Ehen von zivilen Gerichten geschieden, der Vatikan annulliert Ehen, die unter Vortäuschung falscher Tatsachen eingegangen wurden. Nur der Vertrag von Maastricht, mit dem der Übergang von der EG zur EU und die Einführung einer Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen wurden, soll bis ans Ende aller Tage gelten, wie die Zehn Gebote oder das Kleingedruckte bei der Telekom? (Fortsetzung in der WELT!)