JF-TV-Doku zur „Demo für alle“ in Stuttgart

Siehe auch PI-Beiträge zum Thema:

» Großer Bild- und Videobericht
» Rekord: 4603 bei „Demo für alle“ am 21.6. in Stuttgart




Michendorf: Direktor fordert von Schülerinnen devote Blicke und Verhüllung wegen Illegaler

wolkenbergNachdem wir erst vor einigen Tagen über die skandalösen Forderungen eines Schulleiters im bayerischen Pocking berichten mussten, der Bekleidungsvorschriften für seine Schülerinnen erließ, damit sich die neben der Schule einquartierten Moslems nicht provoziert fühlten, gibt es nun einen neuerlichen Fall von „Zurück ins Mittelalter-Verhalten“ eines Schuldirektors in Brandenburg, der seinen hauptsächlich weiblichen Schülern gerne schariakonformen Kleidungszwang auferlegen möchte und den Mädchen offenbar sogar vorschreiben will, wie sie dreinzuschauen haben.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Anfang Juni dient die Turnhalle des Gymnasiums in Michendorf als Unterkunft für 100 Illegale, darunter viele „alleinreisende Männer“ (aus denen ja bekanntlich bundesweit die uns vorgelogenen „Flüchtlingsfamilien“ bestehen). Direktor Henrik Reinkensmeier sah sich angesichts des Kulturenclashes dazu berufen, nicht etwa sich vehement vor seine Schützlinge, die Schüler zu stellen und deren Recht auf weiterhin unbehelligtes Lernen und westlich-normales freies Leben zu verteidigen, sondern zu verhindern, dass diese mit eben dieser Lebensweise die Illegalen provozierten und belehrte sie dahingehend.

Die Märkische Allgemeine berichtet:

Wie Schulleiter Henrik Reinkensmeier sagte, hat die Schule im Umgang mit den 100 Flüchtlingen und Asylbewerbern die 550 Schüler zu vorsichtigem Verhalten aufgefordert – bereits vor dem Einzug in die Sporthalle. Er habe die Schülersprecher gebeten, sich über die unterschiedlichen Kulturen im Internet zu informieren, sagte Reinkensmeier.

Kurze Hosen oder Mini-Rock als Schulkleidung sollen die Mädchen des Gymnasiums Michendorf meiden. Laut Schulleiter stammen die Asylbewerber unter anderem aus Kamerun, Pakistan, Bosnien, Serbien und Tschetschenien. Unter ihnen sind 30 Alleinreisende – meist Männer. Am Wolkenberg-Gymnasium lernen mehrheitlich Mädchen. Reinkensmeier sagte, er wolle die Schüler am Dienstag vorsorglich erneut auf angemessenes Verhalten hinweisen.

Er rechtfertigt die Vorsichtsmaßregeln: Urlauber müssten sich im Ausland auch auf gängige Regeln des Landes einstellen. „Wenn man die Sprache nicht versteht, könnten Blicke junger Mädchen im Umfeld der Unterkunft und bestimmte Gesten von einigen männlichen Asylbewerbern falsch gedeutet werden“, sagt Reinkensmeier.

Dieser Logik folgend sind wir also nun endgültig Gäste (Urlauber) im eigenen Land und haben uns den Eindringlingen anzupassen. Wie die neuen sich bei uns einnistenden Herrenmenschen auf „falsche Blicke“ reagieren können, kann man den täglichen Pressemeldungen der Polizei entnehmen. Dennoch und gerade deshalb wäre es angebracht, den Aggressiv-Invasiven Einhalt zu gebieten und unsere Kinder diesem Risiko erst gar nicht auszusetzen. Die Nähe solcher Unterkünfte, voll besetzt mit Personen aus Kulturen, wo Kindesmissbrauch religiös legitimiert ist und Frauen ohne Rechte als Spielwiese der Männer gelten, zu Schulen- und Kindergärten ist verantwortungslos. Und als „Schutzmaßnahme“ Verhüllungs- und Blickvorschriften zu erlassen ist in jedem Fall nicht nur der falsche Weg, sondern absolut inakzeptabel.

Kontakt:

imageWolkenberg-Gymnasium
Schulleiter: Henrik Reinkensmeier (Foto l.)
Am Wolkenberg 14, 14552 Michendorf
Tel: 033205 46508
Fax: 033205 46502
E-Mail: info@wolkenberg-gymnasium.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Dr. Alfons Proebstl (75): C*DU

Orakel und Träume haben eins gemeinsam: Sie werden erst klar, wenn sie in Erfüllung gehen. Hallo liebe Ladies und Germanies, der europäische Traum ist kurz vorm Platzen. Der Grieche zieht den Stecker vom sterbenden Patienten. Mit dem Reststrom laufen die Geldautomaten noch bis Ende der Woche. Jeder bekommt maximal 60 Euro am Tag. Ja Herrschaften: Währung ist eine Frage des Vertauens – und des ist schon lang weg. Damit die Party wenigstens bis Herbst weitergeht, basteln Merkel und ihre Schergen wieder an einer sogenannten „Eilentscheidung“. Aus dem Nichts können innerhalb von Tagen Gesetze werden, mit gigantischen Folgen…

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Das Gender-Wort zum Sonntag

Wer am Samstag absichtlich oder aus Versehen spätabends nach der Spätausgabe der Tagesschau der ARD nicht wegzappte, der wusste nicht sofort, ob da eine Comedysendung oder grüne Wahlwerbung ausgestrahlt wurde. Aber es handelte sich um die kirchliche Sendereihe „Das Wort zum Sonntag“.

(Von Alster)

Zugegeben, Pastorin Annette Behnken war recht nett anzuschauen, aber was sie da für ihre Schäfchen von sich gab, war eine bestimmte theologisch verbrämte politische Zeitgeistideologie. Herhalten musste die WM der Fußballfrauen (in Kanada). Die deutschen Fußballfrauen hätten sich erstmal daraufhin untersuchen lassen müssen, ob sie auch wirklich Spieler“innen“, also Frauen seien.

Die hübsche Pastorin:

„Mir erscheint es so willkürlich, die Definition „Frau“ oder „Mann“ am Testosteron-Spiegel festzumachen. Wer legt denn fest, wie viel Testosteron in einer Frau drin sein darf? Wann eine Frau aufhört, eine Frau zu sein. Oder ein Mann anfängt eine Frau zu sein. Genauso absurd wär’s, wenn die männlichen Spieler beweisen müssten, dass sie wirklich – wirklich! – keine Frauen sind. Wir sehen uns an, scannen mit Blicken: „Mann“ oder „Frau“ – mit Blicken, die von unserer Kultur geprägt sind, vom Gewohnten und dem, was wir als normal empfinden. Das Verhalten, die Kleidung – sofort ist klar: Männlich oder weiblich. Weibliche Männer. Männliche Frauen. Das irritiert viele, immer noch.“

Der Zuschauer ist schon ganz durcheinander, weiß nicht mehr ob er selber Männlein oder Weiblein ist – geht es um die Fußball-WM der Frauen oder der Männer? Oder geht es schon um eine neue Variante: Mixed-Fußball-WM?

Pastorin Annette Behnken aus Wennigsen (bei Hannover) weiß aber noch mehr zum Thema:

„Wissenschaftler sprechen von tausenden unterschiedlichen Geschlechtervarianten bei uns Menschen. [..] Dass in der Bibel steht: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“, darauf haben sich Kirchen und Gesellschaft lange berufen. In der Vergangenheit und bis heute ist damit viel Unheil und Unrecht angerichtet worden. Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung und die erzwungene Zuordnung zu einem eindeutigen Geschlecht… Schöpfung ist Vielfalt.“

Der Zuhörer fragt sich: Schöpfung? Sind die Tiere auch schon gegendert?

Schließlich bringt Frau Pastorin noch zwei ganz verschieden gemeinte Zitate aus der Bibel und weiß nun selbst nicht mehr weiter:

„Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“ steht in der Bibel. Und da steht auch: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ Das ist die Vision. Seit biblischen Zeiten. Bis heute. So. Und nun?“

Und nun kommt, was kommen muss – der Zeigefinger, wenn wir nicht alles Fremde und alle grenzenlos tolerieren, dann muss sie und ihresgleichen so lange weiterpredigen, bis keine Ausgrenzung mehr stattfindet. Die nicht nur grün gekleidete Annette droht:

„Höre ich die Stimmen, die sagen: Kann man dieses Thema nicht mal endlich lassen? Haben wir darüber nicht schon genug gehört und geredet? Nein. Haben wir nicht. Solange nicht, bis keine Ausgrenzung mehr passiert. Denn im Kern geht es um Toleranz – allen gegenüber, die uns fremd sind, die nicht ins Schema passen und unsere Wahrnehmung irritieren. Sei es das Geschlecht, die Nationalität, Religion, wie einer lebt, was einer glaubt – was auch immer…“

Da muss sich die Kirche nicht über den zunehmenden „Kexit“ (neudeutsch für Kirchenaustritt) wundern. Wer fühlt sich als Christ in einer sich zunehmend als tagespolitisch gerierenden Kirche, die sich vom Evangelium entfernt hat, noch wohl?

Der eingeschüchterte Zuhörer hat zufälligerweise noch eine Meldung der Presse vor sich liegen, in der die CDU-Politikerin Rita Süssmuth in Düsseldorf beim 7. Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress unter dem Motto „Wissen schafft Zukunft – Gemeinsam auf dem Weg zur Heilung“ für die „Ehe für alle“ einschließlich eines Adoptionsrechts für homosexuelle Paare plädiert. Sie sagte wörtlich: „Das ist doch eine Chance zu zeigen, wie heilvoll das Leben mit Kindern für alle Menschen sein kann“. Was soll das denn heißen? Das ist ja Diskriminierung pur. Sind Homosexuelle Paare etwa krank und bedürfen der Heilung durch adoptierte Kinder?

Kontakt:

» E-Mail: annette.behnken@wort-zum-sonntag.de




Video: 3000 Teilnehmer bei 33. Pegida Dresden

Vor rund 3000 Menschen – gutes Zeichen: Pegida wächst wieder -am Dresdner Schlossplatz bekundete Pegida-Chef Lutz Bachmann am Montag Solidarität und Mitgefühl für die Opfer der Islamanschläge vom vergangenen Freitag. Denn nicht Tunesien und dessen Bevölkerung, die von unseren Politikern ausgiebig bedauert wurde, galt der Terror, sondern einzig und allein der westlichen Welt und ihren freien Bürgern. Danach erzählte Graziani aus Berlin von den Illegalen in der Bundeshauptstadt und der steigenden Kriminalität und er fordert eine Seeblockade im Mittelmeer. Nach einem friedlichen Spaziergang stellte Lutz Bachmann noch das angestrebte Bürgerbegehren gegen die GEZ vor und kündigte Kundgebungen in ganz Sachsen an. Pegida wird auf Reisen gehen und beginnt damit nächste Woche, den 6.7.2015, um 19 Uhr am Richard-Wagner-Platz in Leipzig.




Scheitert der Euro…

Merkel-€-Säugerin … scheitere ich??! Und sonst keiner!?! Nein, nein, nein, das darf nicht sein!!!




Ulfkotte: Warum ich mich dafür schäme, ein Deutscher zu sein

Deutschland stand einmal für Fortschritt, für Dichter und Denker, für die hohe Kunst von Ingenieuren, für medizinische Leistungen, für Tüftler und für jene, die Lösungen für unlösbar erscheinende Probleme anbieten. Die ganze Welt schaute noch vor wenigen Jahren neidisch auf unsere stabile Währung. Polizei und Bundeswehr konnten unsere Sicherheit garantieren. Unsere Kinder bekamen die beste Ausbildung der Welt. Und die Älteren hatten ein Leben in Würde. Die Grünen und Roten Khmer haben aus diesem Land zusammen mit der Lügenpresse in den letzten Jahren einen afroorientalischen Multikulti-Gender-Basar gemacht, auf dem das alles zerstört worden ist… (Fortsetzung hier! Wie immer mit sehr, sehr vielen Links zum Thema!)




Das Täterprofil des Auto-Killers von Graz ist typisch islamisch, nicht „psychisch gestört“

graz-2Kaum hatte der Terror-Moslem Alen R. (Foto oben in Aktion mit typischem Mohammedaner-Bart) drei Menschen totgefahren und 36 zum Teil schwerst verletzt – zwei davon mit einem Messer, nachdem er sein Auto verlassen hatte – kam die übliche vorgefertigte Erklärung: „Der Anschlag hat keinen religiösen Hintergrund und ist nicht terroristisch motiviert.“ Vielmehr sei der Killer „psychisch gestört“. Mittlerweile sind aber sehr viele Einzelheiten bekannt geworden, die klar belegen, dass Alen R. ein tiefgläubiger Moslem war, der schon lange zuvor mitsamt seiner Familie äußerst unangenehm auffiel, korankonform gewalttätig zu seiner Frau war und ihr das Kopftuch aufzwingen wollte.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir erleben auch hier im Fall Graz die gleiche Verschleierungsmethode, die jedesmal bei Terror-Anschlägen von Moslems angewendet wird: Gebetsmühlenartig behaupten Politiker, das hätte ganz sicher „nichts mit dem Islam zu tun“, denn der Islam sei eine „friedliche“ Religion. Erstaunlich, wieviel Politiker auf einmal Islam-Experten sein wollen. Hier läuft ein gigantischer Volksbetrug ab, der seinesgleichen in der Geschichte sucht.

Alen R. entstammt vielmehr aus einer typisch islamischen Familie mit typisch aggressivem Moslem-Verhalten. 1993 wanderte der spätere Killer zusammen mit seinen Eltern wegen des Bosnien-Krieges nach Österreich aus. Dankbarkeit für die Aufnahme in ihrem Gastland wie so oft bei Moslems Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil: Sie lieferten ihren Nachbarn einen regelrechten Albtraum, wie die Kronenzeitung berichtet:

Schon immer galten Fikret und Aleta R. sowie ihr Sohn als auffällig. Das Ehepaar, weil es ständig mit Nachbarn und Kollegen Streit suchte. Der Bub, weil er bereits in der Schule gewaltbereit und lernunwillig war. Bei Aussprachen mit Lehrern sagten die Eltern jedes Mal bloß: „Wir werden schon dafür sorgen, dass er seinen Weg macht.“

Die Gewaltbereitschaft kommt unweigerlich, wenn man sich mit dem Koran befasst. Die Lernunwilligkeit ergibt sich aus dem Mantra, alles Wissen stehe im Koran, mehr brauche es nicht. Allah hat den Moslems schließlich alles Wissenswerte bereits mitgeteilt. Beispielsweise, dass die Erde flach sei und sich die Sonne um sie drehe. Weiter in der Kronenzeitung:

Vor neun Jahren gelang ihnen der „Coup“. Sie erwarben billig ein Haus in Kalsdorf, mit der Auflage, den ehemaligen Besitzern gegen geringe Miete Wohnrecht auf Lebenszeit zu geben. 20.000 Euro verschwanden bei dem Deal, unter mysteriösen Umständen. „Aber erst danach“, berichten Johann und Edith P. der „Krone“, „begann für uns der wirkliche Albtraum“.

Das Berauben der „Ungläubigen“ ist fester Bestandteil des Islams, schließlich überfiel der „Prophet“ Mohammed Karawanen und ließ das Rauben auch als zeitlos gültige Befehle im Koran festschreiben. „Allah hat Euch viel Beute verheißen“. Daher muss kein Moslem ein schlechtes Gewissen haben, wenn er die „Kuffar“ – die minderwertigen Ungläubigen – beklaut und betrügt. Zu der Beschreibung einer typisch islamischen Familie passt auch, dass sie ihre nicht-moslemische Nachbarschaft systematisch drangsalierte:

Das gesundheitlich stark beeinträchtigte Rentner-Ehepaar sei von den R.s gequält worden: „Es begann damit, dass sie uns die Heizung abdrehten. Es endete damit, dass sie den Eingang zu unserer Wohnung zumauerten.“ Für Klagen, so die P.s, hätte ihnen die Kraft gefehlt: „Also zogen wir in eine Gemeindewohnung. Und waren nur noch froh, unserem Martyrium entkommen zu sein.“

„Eine Familie, gegen die wir nie ankamen“, sagen nun viele Kalsdorfer: „Seit Jahren machten wir Anzeigen gegen Alen R. und seine Eltern. Aber niemand nahm unsere Ängste und Warnungen ernst.“

Vor fünf Jahren gründeten die drei auf ihrem Grundstück einen Autohandel. Wracks wurden beschafft, notdürftig repariert und per Internet verkauft. „Bei den Abholungen“, erinnert sich ein Anrainer, „kam es oft zu üblen Zwischenfällen. Weil die Wagen meist nicht funktionierten. Beschwerten sich die Abnehmer, wurden sie beschimpft, bespuckt und geschlagen.“ Wie jeder, der sich in die Nähe des Hauses der R.s wagte.

Wieder einmal sahen die Stadtverwaltung, die Polizei und die Justiz offensichtlich weg:

„Ohne jemals ernsthaft von der Justiz verfolgt zu werden, führte die Familie hier eine Schreckensherrschaft.“ Der Hund eines Nachbarn sei von den R.s mit Messern attackiert worden, Ziegen und Schweine, die sie auf ihrem Anwesen unter miserablen Bedingungen hielten, öffentlich abgeschlachtet. Alen R. schoss wiederholt mit einem Gewehr aus seinem Haus: „Wir trauten uns deshalb kaum noch in unsere Gärten. Noch weniger, als wir sahen, dass er auf seiner Facebook- Seite Fotos veröffentlichte, auf denen er mit Waffen posierte – und wir bemerkten, dass die R.s auf ihrem Dach Überwachungskameras installierten, mit denen sie uns anvisierten.“

Die Situation eskalierte völlig, nachdem Familie R. das Betreiben eines Lokals auf ihrem Anwesen nicht genehmigt wurde – und sie ihre Nachbarn für den Negativ- Bescheid verantwortlich machte. „Ab da“, erinnern sich die Kalsdorfer, „nannten uns die R.s nur noch Nazi-Schweine.“

Nun, der Islam gehört offensichtlich zu Österreich. Wer so eine idiotische Feststellung trifft, braucht sich über die bisher beschriebenen Begebenheiten nicht zu beschweren.

Im Oktober 2014 stand Alen R. – wieder einmal – wegen einer Gewaltaktion vor Gericht, auch diesmal wurde er lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt. Am Ende der Verhandlung kündigte er seinen Belastungszeugen und der Richterin an: „Ihr werdet keine schönen Weihnachten verbringen. Denn Gott wird euch bald bestrafen.“ Selbst diese Drohungen blieben ohne Konsequenzen. „An wen hätten wir uns also danach noch wenden sollen“, klagen Nachbarn, „wenn Alen R. uns auf der Straße zuschrie, wir sollten aufpassen, dass uns nichts zustoße?“

Der typische Moslem-Bonus vor Gericht. Alen R. sagte auch mit Sicherheit „Allah“ und nicht „Gott“. Unter seinem islamgemäßen Hass litt dann auch bald seine Frau, die er über das Internet kennenlernte, sich ihr gegenüber als netten Menschen beschrieb und sie aus Bosnien nach Österreich holte. Damit begann für diese bedauernswerte Frau ein langes Martyrium:

Schnell bekam sie von ihm zwei Söhne. Nur selten ging sie nach draußen, und wenn doch, dann immer nur in Begleitung ihrer Schwiegereltern oder des Gatten.

In Vernehmungen berichtete die Frau jetzt, dass ihr Mann sie in den vergangenen Monaten dazu zwingen wollte, ein Kopftuch zu tragen. Und, dass er sie wiederholt verprügelt habe, weil sie seine Anweisungen nicht befolgte. Am 28. Mai schritt die Polizei ein – Alen R. wurde aus seinem Elternhaus weggewiesen. Elena kam kurz darauf in einem Frauenhaus unter. Und der 26-Jährige durfte wieder heim.

Das ORF hat ein Video-Interview mit der traumatisierten Frau aufgenommen. Darin berichtet sie, in welcher Islamhölle sie gelebt hat. Auch die Schwiegereltern hätten sie geschlagen und schlecht behandelt. „Die Presse.com“ hat Auszüge des Interviews veröffentlicht. Darin ist zu lesen, dass ihr Mann sie auch mit einer Waffe bedrohte und sie wie eine Sklavin hielt:

Ab dem ersten Jahr habe er physische und psychische Gewalt auf sie ausgeübt – „jeden Tag“. Ihre Schwangerschaft sei ihm egal gewesen, er habe sie trotzdem geschlagen. Sie habe versucht wegzulaufen, aber sie hatte weder Geld noch ein Mobiltelefon noch ihren Reisepass: „Ich kam nur ‚raus mit ihm oder seiner Mutter. Oder wenn sein Vater ‚raus ist.“ (..)

„Er wollte, dass ich eine Sklavin bin, die Kinder gebärt“, sagte sie „Thema“-Moderator Christoph Feurstein teils unter Tränen. Nur kochen, putzen und auf die Kinder aufpassen sollte sie, „nicht alleine einkaufen gehen, nicht spazieren gehen, nichts“. Ihr Mann wollte, dass sie ein Kopftuch trägt, und er untersagte ihr kurze Hosen, wie sie erzählte. Sie habe mit Morddrohungen gegen sich und ihre Familie in Bosnien gelebt. Der 26-Jährige habe mit seiner Waffe von der Terrasse und aus dem Fenster geschossen, auch sie damit bedroht: „Er hat mit der Waffe auf mich gezielt und hat gesagt, dass er mich umbringen und in die Mur werfen will.“

In der Kronenzeitung ist noch zu erfahren, dass der Moslemkiller kurz vor seiner Amokfahrt via Internet mit als radikal bekannten Moslems kommunizierte:

Wenige Stunden vor seiner Amokfahrt zerstörte er seine Handys, löschte alle seine davor geschriebenen Social- Network- Nachrichten und er gab seinen Tausenden (teilweise als radikale Moslems bekannten) Followern noch eine letzte, seltsame Botschaft: „Hurensöhne, not in my name…“, gespickt mit einem Musikvideo – „Beat It.“ Das Motiv des Täters liegt noch im Dunkeln. Auch Ermittler des Verfassungsschutzes sind mit dem Fall befasst, da ein fundamentalistischer Hintergrund nicht völlig auszuschließen sei.

Den Aussagen von Fikret und Aleta R. zufolge, hätte sich ihr Sohn am späten Vormittag des 20. Juni in Jeans und Ruderleiberl in sein Auto gesetzt, um, wie er ihnen erklärte, „in Graz ein paar kleine Erledigungen zu machen…“

Es waren islamgemäße Erledigungen. Hier der gesamte Artikel „Das düstere Familienleben des Grazer Amokfahrers“ aus der Kronenzeitung. Eigentümlich frei behandelt das Thema ebenfalls. Solange der Koran als Befehlsbuch Allahs existiert, wird es solche Vorfälle geben. Die Welt muss seit 1400 Jahren mit dieser Geißel der Menschheit leben. Es wird Zeit, dass dem grausamen Treiben ein Ende gemacht wird. Aber wenn Politiker und Medien schon die konsequente Aufklärung über das Wesen dieser totalitären Ideologie mit allen Kräften verhindern, wird das Drama mit tödlicher Sicherheit weitergehen. Bis es zur Apokalypse kommt. Es werden sich dann viele für ihr gewissenloses Handeln zu verantworten haben.




Jutta Ditfurth beklagt geringe Abtreibungsrate

imageDie frühere grüne Politikerin Jutta Ditfurth erklärte bereits 1988 im Alter von 36 Jahren, ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – 1991 verließ sie die Grünen, deren Bundessprecherin sie in den 80er Jahren war, und beklagte eine angebliche “Rechtsentwicklung” der Partei. Ditfurth war sodann einige Zeit als ehrenamtliche Funktionärin der Gewerkschaft “IG Medien” aktiv.

(Von Felizitas Küble)

25 Jahre nach der Einführung des reformierten §218 beschwert sich die ultralinke Publizistin darüber, daß es in Deutschland – wie sie meint – so “wenige” Abtreibungen gäbe; sie spricht gar von einer “auf verrückte Weise niedrigen Zahl”.

Dabei geht sie von der ohnehin unrichtigen Zahl von rd. 100.000 Abtreibungen aus (aber selbst dies wären eben 100.000 zuviel!), die sich aufgrund der Daten des Statistischen Bundesamtes ergeben; die tatsächliche, weitaus höhere Abtreibungszahl würde auf den Abrechnungen der Krankenkassen beruhen, welche die vorgeburtlichen Kindestötungen entweder direkt oder indirekt (über staatliche Fonds) finanzieren.

In einem am 29. Juni veröffentlichten Gespräch mit dem “Deutschlandradio” verdeutlicht Ditfurth, daß ihr die derzeitige Abtreibungsfreiheit noch lange nicht weit genug geht; vielmehr seien die minimalen gesetzlichen Rest-Bestimmungen zugunsten des Lebensschutzes eine “Giftquelle” und der §218 ein “verfluchter Paragraph”, weil er den Frauen die “Entscheidung über ihre Sexualität und über ihre sexuelle Reproduktion” nicht selbst überlasse.

Abgesehen davon, daß der §218 sich in keiner Weise in die “Sexualität” als solche einmischt, bleibt die Entscheidung über die sogenannte “sexuelle Reproduktion” – also die Fruchtbarkeit – ebenfalls der Frau überlassen, allerdings vor der Zeugung menschliches Lebens; der Staat nimmt lediglich (in einem bedauerlich geringen Ausmaß) eine Art Restverantwortung für das Lebensrecht des ungeborenen Kindes wahr, wie es das Bundesverfassungsgericht von ihm ausdrücklich verlangt hat.

Ditfurth erklärt außerdem, die zweifachen Abtreibungen seien ihr nicht schwergefallen: Die Entscheidung “war einfach klar”, sagt sie und beschwert sich sodann über den angeblich wachsenden “Einfluß” der Lebensrechtler, die sie nicht nur als “rechtspopulistische Bewegung” bezeichnet, sondern öffentlich als “sexistische Arschlöcher” beleidigt.


Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.




Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was dann?

imageSelten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen. Selten noch ist so deutlich geworden, dass die westlichen Regierungen gegenüber diesem immer wilder werdenden Angriff blind und vor Angst gelähmt sind. Dass sie sich lieber mit allem anderem beschäftigen als mit der weitaus größten Bedrohung unserer Zivilisation.

Das beweisen einige Schlaglichter auf jene Dinge, womit sich der Westen in seiner Abenddämmerung befasst hat, da am gleichen Tag die weiter unten aufgezählten Verbrechen passiert sind:

• Die EU hält die gefühlt 150. Sondersitzung wegen der den gesamten restlichen Kontinent pflanzenden griechischen Defraudanten ab und gibt diesen offenbar immer weiter nach.
• Österreich zerfetzt sich über die Frage, ob Bund, Länder, Bezirke oder Gemeinden für die Aufnahme Zehntausender illegaler Immigranten zuständig sind, obwohl in Wahrheit bis auf Rotgrün, den ORF und ein paar Gutmenschorganisationen fast kein Österreicher diese im Land haben will.
[…]
• Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingestellt, nachdem sie sich acht hochnotpeinliche Monate lang mit der lächerlichen Frage befasst hatte, ob beim letzten Weltcuprennen in Sölden einige kurzfristig beschäftigte Pistentreter und Kartenabreißer ordnungsgemäß angemeldet waren. Damals hatte die offenbar völlig arbeitslose Finanzpolizei nicht weniger als 200 Personen gefilzt.
• Auch Linz hat jetzt eine schwule Straßenampel.
• Und die USA führen landesweit mit einer absurd knappen Mehrheit von 5 gegen 4 Richter im Oberstgericht landesweit die Homoehe ein.

Das sind Europas und Amerikas Sorgen. Im wirklichen Leben ist zu den gleichen Stunden aber Folgendes passiert:

• Bei einem Terroranschlag auf ein Touristenhotel in Tunesien werden 37 Menschen getötet und ebenso viele verletzt, darunter viele Europäer.
• In Frankreich enthauptet ein „Allah-Akbar“-Brüller seinen Chef, verletzt mehrere Menschen und setzt eine Gasfabrik in Flammen.
• Ein Selbstmordattentäter sprengt sich in Kuwait in einer schiitischen Moschee in die Luft, reißt mindestens 27 Menschen mit sich in den Tod und verletzt 220.
• Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der „Afrikanischen Union“ in Somalia tötet eine islamistische Miliz Dutzende Friedenssoldaten.
• Bei einem Überfall des „Islamischen Staats“ auf die kurdische Stadt Kobane in Syrien werden 146 Menschen getötet. Zivilisten, darunter auch viele Kinder, werden hingerichtet oder durch Selbstmordanschläge, Raketen und Heckenschützen getötet. Es ist das größte Massaker des IS im heurigen Jahr. Bisher.
• In einer weiter östlich liegenden Provinz Syriens haben die IS-Dschihadisten 42 gefangene Jesiden-Frauen zu Preisen zwischen umgerechnet 440 und 1.800 Euro als Sexobjekte verkauft. Schätzungen zufolge sind mehr als 3.500 jesidische Frauen in der Gewalt der Dschihadisten und haben schon ein ähnliches Schicksal erlitten.

Um nur die spektakulärsten Aktionen zur höheren Ehre Allahs zu nennen.

Gegen diese Eskalation des islamischen Terrors zeigen sich Europas wie Amerikas Regierungen absolut hilflos. Sie wollen offensichtlich nur immer möglichst rasch wieder davon ablenken und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Sie erregen sich in der Regel höchstens über jene, die diesen Terror vielleicht einmal mit einem politisch unkorrekten Wort kommentieren.

All diese Anschläge werden aber zugleich von immer mehr europäischen Moslems bejubelt. Immer mehr von ihnen strömen an die Seite der mörderischen Dschihadisten.

Ach ja, es ist ja Ramadan. Ach ja, der diesmal besonders grausame Freitag ist der „heilige“ Tag der Moslems. Ach ja, es steht der Jahrestag der Ausrufung des „Kalifats“ in Syrien und im Irak durch den „Islamischen Staat“ bevor. Na, dann ist offenbar alles nicht so schlimm. Es ist ja nicht immer Ramadan und nicht immer Freitag und nicht immer irgendein Jahrestag, der mit Blutbädern zu „feiern“ ist.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Wir nehmen es statt dessen sogar reaktionslos hin, wenn ein paar Richter mit krausen theoretischen Argumenten (in Wahrheit als Folge linker Ideologie-Phantasien) die Rufdatenerfassung verbieten, also eine der wenigen Maßnahmen, die gegen den Terror ein wenig helfen würde, ohne allzu schlimme Nebenwirkungen zu haben. Wir lassen es auch weiter zu, dass mitten in Europa zahlreiche radikale Moscheen in Betrieb bleiben und junge Moslems aufhetzen. Ein Zusperren würden die Richter ja wieder als Eingriff in die Religionsfreiheit verurteilen . . .

PS.: Das alles erinnert mich immer mehr an die Zeit vor 101 Jahren. Damals hat sich Großbritannien in den Wochen unmittelbar vor Ausbruch des ersten Weltkriegs überhaupt nicht für den Anschlag von Sarajewo und dessen Folgen interessiert, sondern nur für die interne Debatte um die künftige Rechtsstellung von Irland und Ulster. Bevor es dann plötzlich und für die nächsten vier Jahre in einem Weltkrieg stand. Die gegenwärtige weltpolitische Blindheit ist also absolut keine Premiere.

PPS.: Und an noch etwas erinnere ich mich: In Frankreich hat es schon mehrfach blutig endende Amokfahrten islamistischer Autofahrer gegeben. Was war da schnell vor einer Woche in Graz? Warum erfährt man da so gar nichts mehr dazu? Stimmen die allerschlimmsten meiner Befürchtungen also doch?

(Im Original erschienen auf andreas-unterberger.at)




Islamgetriebener Dilettantismus als Staatsraison

Dr. Hans-Peter RaddatzNachdem zunächst eher ideologische Aspekte der Thematik beleuchtet wurden, sollen nun deren wirtschaftlich-soziale Perspektiven in den Blick kommen, wobei sich beide Bereiche nicht trennen lassen, weil sie integrale Bestandteile einer jeden Kultur sind. In der Moderne haben wir den Sonderfall einer Geistesgeschichte vor uns, die mit Philosophie, Theologie, Wissenschaft, Technik und Kapital eine freilich mit keiner anderen Kultur vergleichbare Gesellschaftsform hervorbrachte.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Da jedoch die Selbstdoktrin Europas auf Einheit mit den anderen Kulturen drängt, sich von westlicher „Arroganz“ lösen und auf „Augenhöhe“ mit dem Islam kommen will, geht sie auf Gegenkurs zur europäischen Wissenstradition, die mit „intoleranten“ Fragen stört, u.a. mit der Frage, warum im Toleranz-Credo der Euro-Parteien sich „jede Ausgrenzung von Muslimen verbietet“. Diese totalitäre Sicht glaubt „Rassismus in der Mitte der Gesellschaft“ zu sehen, dessen Träger aber nützliche Steuerzahler und Wahlmasse für scheindemokratische Programme bleiben sollen.

Bei den Stilblüten, mit denen die „Experten“ der Institutionen um perfekte Anpassung konkurrieren, wird oft vergessen, dass sie selbst Produkte der Indoktrination sind. Diese zwingt sie, ihre Denkdefizite auf die „Rassisten“, die Vertreter bürgerlicher Konzepte von Gemeinwohl, Arbeit und Familie zu projizieren und logischerweise den Mittelstand als produktive Trägerschicht der Gesellschaft anzugreifen. Da solche Aktivitäten der Altkultur schaden, qualifiziert sie die Antilogik des de-konstruktiven Diskurses ebenso logisch als nützliche Parasiten (Serres, Nassehi, Luhmann etc.).

Wiederbelebt vom koranisch verankerten Juden- und Christenhass des „islamischen Friedens“, schließt die zunehmend antisemitische Euro-Kulturrevolution an die Vorgänger-Extremismen an, deren historischer Kampf gegen christlich konnotiertes Bürgertum sie mit dem Islam vereint. Hier wirken zwei fundamentale Faktoren, deren Bedeutung für die wirtschaftliche und kulturelle Verarmung Europas sich bislang durch Toleranzdiktate, Konsum und Entertainment kaschieren ließ.

Mit dem Erfolg des Strukturwandels, der Arbeits-Kollektivierung durch geldnormierte „Verschlankung“ als Motor der Weltbörsen, elitären Vermögenstransfers, Vernetzung der „Jobnomaden“ (griech.: noma = um sich fressendes Geschwür), lässt sich indes die Auszehrung der EU-Staaten durch Zuwanderung und Lohn-Dumping kaum noch verbergen. Viele der „Flüchtlinge“ weichen den Repressalien der Islamregion aus als groteske Gegenbilder der Legende von der bereichernden Weltkultur. Indem sie die Preise der Schleusermafia bezahlen können, gehören diese Migranten noch zu den Bessergestellten, was die Täuschung begünstigt, sie als „Fachkräfte“ zu deklarieren.

Faktor Nr. 1 der islamzentrierten Euro-Eliten besteht in der systemischen Nutzung eines funktionalen Dilettantismus (Wolfgang Seibel), der im Dritten Sektor zwischen Markt und Staat eine vernunftresistente, weil bildungsarme Filzbürokratie entwickelt hat. Dieser Bereich setzt sich aus halboffiziellen Stiftungen und Vereinen zusammen, die mit den Pflichtlinien – Islam, Euro, Gender – sowohl Dilettantismus als auch Parasitismus zu voller Blüte bringen. Selbständiges Denken mit Beharren auf einem demokratischen Rechtsstaat, bürgerlichem Gemeinwohl und objektiver Wissenschaft, zieht als „Islamophobie“ sichere Sanktionen und Einbußen in der Alimentierung nach sich. Dies führt zum öffentlich kaum bewussten Scheinparadox, dass der Dritte Sektor nicht trotz, sondern wegen des Dilettantismus komfortabel, weil parasitär lebt.

Greenpeace, Volkshochschule, Caritas, Konzernstiftungen etc. sind hybride Gebilde aus Umweltdiktat, Migrationsindustrie, Islamdialog und Moralkartell, die alle auf dem TAO maskierter Inkompetenz beruhen (Tun-Als-Ob) und ihr Geschäftsmodell gegen Analyse als „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ etc. abschotten. „Ähnlich wird von Ökonomen dauerhafte Ineffizienz bei öffentlichen Bürokratien erklärt … Hier wird die These vertreten, dass halbstaatlich gemeinnützige Organisationen ‚überleben‘, nicht obwohl, sondern weil sie gemessen an den Maßstäben der Rechtmäßigkeit und Effizienz versagen, nicht obwohl, sondern weil sie nur begrenzte Lernfähigkeit und Responsivität aufweisen, dass ihr Erfolg darin liegt, dass sie notorisch scheitern“ (W. Seibel, Funktionaler Dilettantismus, 16, 17 – Baden-Baden 1994).

(Weiter bei deutscherarbeitgeberverband.de)




Politiker-WG: Erste Schlägerei bei Dreharbeiten

Das Reality-TV-Projekt des WDR „Die Politiker-WG“ (PI berichtete), bei der Politiker aus allen Altparteienlagern eine Woche in Duisburg-Marxloh wohnen sollen, kommt in der dortigen Wirklichkeit an. Die Dreharbeiten waren wohl einem Marxloher ein Dorn im Auge und so entbrannte ein Streit, zu dem letztendlich neun Streifenwagen und Kräfte der Einsatzhundertschaft anrücken mussten.

In einem Auszug aus einem WAZ-Artikel wird deutlich, wieviel Reality in Duisburg-Marxloh steckt.

Zwei Polizisten leicht verletzt

Als die Besatzungen von neun Streifenwagen und Kräfte der Einsatzhundertschaft an der Kaiser-Friedrich-Straße ankamen, waren dort neben den Konfliktparteien bereits etwa 300 Schaulustige versammelt. Diese seien zum Teil sicherlich nur Neugierige gewesen, doch könne man nicht ausschließen, dass auch aus dieser Gruppe plötzlich jemand zuschlägt, erklärt van der Maat, warum die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte.

Ohnehin wurde es für die Beamten schwer genug, die beiden aggressiven Gruppen durch eine Polizeikette voneinander zu trennen. Einige der Beteiligten wollten den Ort des Geschehens nicht verlassen, wurden sogar den Beamten gegenüber gewalttätig. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt, blieben aber dienstfähig. Teilweise gingen die Einsatzkräfte mit Pfefferspray gegen die aggressiven Männer vor, gegen zwölf von ihnen wurden Anzeigen wegen Landfriedensbruch und gegen einige auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

„Es passiert immer wieder, dass wir zu Einsätzen gerufen werden, die sich erst mal nicht so schlimm anhören“, erzählt van der Maat. „Dann brauchen wir aber neun, zehn oder elf Streifenwagen, um wieder Ruhe herzustellen.“ Die Beteiligten in Marxloh hätten sich nach der Aufforderung der Polizei nicht entfernt, sondern seien „massiv auf die Polizeikette losgegangen“.

Wird man in der WDR-Sendung, deren Ausstrahlung im August geplant ist, von solchen Vorfällen erfahren?