geroDas Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, die sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiß noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen.

Ja, man lachte zu jener Zeit, wenn (wie sich inzwischen herausgestellt hat) grüne Kinderficker davon halluzinierten, daß man ein 1-A-Industrieland wie Deutschland mit sich kaum drehenden Windmühlen mitten in der Landschaft bestromen könnte, bekam sogar einen Lachkoller bei dem Gedanken, daß ein blutiger Gewalt-und-Mösenkontroll-Kult wie der Islam auch nur im Geringsten etwas Nützliches zu unserem modernen Leben beizutragen hätte. Es hat sich viel verändert seitdem. Familien wird der Strom abgeklemmt, weil sie die horrend teure Schwindel-Energie nicht mehr bezahlen können, und keiner stört sich daran – mich betrifft es ja nicht. Und ein Mohammed-Propagandist wie Navid Kermani, den in Wahrheit keine Sau kennt und dessen Geschreibsel noch wenige Säue lesen, bekommt allen Ernstes den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, als sei die krankhafte Beschäftigung mit Religion, schon gar mit einer sektenähnlichen wie dem Islam, der täglich ein Stück mehr der Barbarei entgegenstrebt, ein zivilisatorischer Fortschritt. Wie gesagt, sämtliche Schizoiditäten der 80er sind nun mehr Realität geworden bzw. Staatsraison.

Die Leute, die für die ZEIT schreiben, haben sich in diesem 80er-Nirwana des Schwachsinns gemütlich eingerichtet, sind mumifiziert mit ihren Dummdödel-Behauptungen und Selbstlügen, fühlen sich vielleicht sogar in ihnen bestätigt, weil diese sich selbst die Staatsmacht inzwischen kritiklos einverleibt hat. Darin wird nicht allein die für alle sichtbare Realität in ihr Gegenteil verkehrt, sondern sogar altvertraute Begrifflichkeiten verlieren mit Hilfe kurioser Rhetorik plötzlich ihren ursprünglichen Sinn. In einem vor ein paar Tagen erschienenen Artikel von einem Gero von Randow geht es eigentlich um den Begriff „Feind“, der wohl jedem geläufig sein dürfte. Doch bereits der Titel führt ihn ad absurdum:

Mein fremder Freund / Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf.

Es ist wohl davon auszugehen, daß von Randow keine Sympathien für die moderne Pest namens Dschihad hegt, was nix anderes bedeutet als Mordbrennerei, Brachialgewalt, abscheulichste Frauenverachtung, Rückschrittlichkeit, Dummheit und die widerwärtigste Form von Kollektivismus. Und dennoch bezeichnet der Schreiber solch einen Menschenfeind als seinen Freund, wenn auch als einen fremden. Das ist aber erst die Ouvertüre zu einem bizarren Text, bei dem man nicht so recht weiß, wo die Absurditäten beginnen und wo sie aufhören. Gleich der Anfang läßt einen staunen:

Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist. Vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.

Aber an wessen Seite? Zied irrte umher, versuchte es mit dem IS, mit Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen. „Mehr als zwei Jahre hat er in Syrien Menschen gesucht, die seine Überzeugungen teilten (falsche oder wahre, Gott allein weiß, was er im Herzen trug)“, schrieb Betty mir. „Aber nie traf er auf das, was er suchte.“

Ziad ist also „gefallen“ wie ein Soldat in einer regulären Armee und nicht einfach so umgenietet worden. Von wem denn? Das ist einigermaßen schwierig zu beantworten, denn „Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär“, also so etwas wie Che Guevara mit Gebetsteppich. Der Text gibt sich die größte Mühe, zu verschleiern, wo Ziad seine „tunesische Revolution“ gestartet hat, denn „vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“ Wenn ich auf die Landkarte schaue, liegen zwischen Tunesien und Syrien zirka 5000 Kilometer. Was macht ein tunesischer Revolutionär in Syrien? Wie ist er überhaupt dort hingekommen? Hat er die ganze Strecke getrampt? Es geht aber noch kryptischer. Seine Frau heißt Betty, ist also eine Westlerin, was darauf schließen läßt, daß der gute Ziad in Wahrheit ein Migrant aus Deutschland oder ein Paßdeutscher war. Mit 31 Jahren „verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“ Verstehe ich nicht, ein erwachsener Mann, der gerade in der frischen Verantwortung steht, für seine kleine Familie zu sorgen, zieht einfach los, um gegen irgendeinen Diktator am Arsch der Welt zu kämpfen? Was ist das denn für ein verantwortungsloses Arschloch? Und wer versorgt jetzt die Familie in Deutschland? Die Hinterbliebenenrente von IS? Oder ist Betty eine Millionärstochter?

Es ist auch interessant, wem sich der wackere Revolutionär gleich anschließt, um die Welt wieder heile zu machen, nämlich „IS, Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen“, also alles bewundernswürdige Widerstandsgruppen, welche nichts anderes anstreben, als daß auch in Arabien endlich zivilisatorische Standards herrschen und der Müll vor der Tür pünktlich am Montagmorgen abgeholt wird. Gut, daß in der Hitze des Gefechts Köpfe in Serie von den Schultern fallen und auf Gartenzaunstäbe aufgepflanzt werden, schon Kleinkinder eine Folter zu Tode über sich ergehen lassen müssen und Frauen Eisenstangen in die Vagina gesteckt bekommen – ein bißchen Spaß muß sein! Aber Ziad war ein Suchender nach Menschen, „die seine Überzeugungen teilten“. Aha, was waren das denn so für Überzeugungen? Wollte er das ultimative Mittel gegen Krebs, das er in seinem Hobbykeller hergestellt hat, in Syrien patentieren lassen? Oder war es nicht eher so, daß noch so`n geisteskranker Moslem nach Verbündeten gesucht hat, um mit ihnen zusammen seine sadistischen Phantasien an weniger geisteskranken Moslems auszuleben. Und wieder könnte man sich fragen, ob er sonst nix Gescheiteres zu tun hatte, während ja zu Hause Betty und der kleine Ziad darauf angewiesen waren, daß Papa zuverlässig den Monatslohn nach Hause schleppt.

Man denkt, mehr Lug und Trug könnte dem ZEIT-Publikum schon nach diesen wenigen Informationen nicht mehr zugemutet werden, und doch wird die Mär noch getoppt, allerdings in der komödiantischen Variante. Witwe Betty meldet sich wieder zu Wort, und sie hat im buchstäblichen Sinne Unglaubliches zu vermelden:

„Er fuhr einen kleinen Lastwagen und transportierte darin Verwundete an die Grenze, damit sie in der Türkei versorgt werden konnten. Dafür hatte er auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Ganze Nächte fuhr er durch …“

Klar, Ziad war in Wahrheit Rettungssanitäter. Für wen? Für IS? Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Kurvt da irgendein ein selbsternannter Notarzt in einem klapprigen Krankenwagen durch die Wüste und sammelt Verwundete ein? Ein paar Sätze vorher war er ja noch ein sogenannter Gotteskrieger gewesen. Ach so, Ziad läßt nicht jeden in die Ambulance:

„Bis zum letzten Tag vermied er jede Konfrontation mit unschuldigen Muslimen, ob Sunniten oder Schiiten; er kämpfte gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“

„Schuldige“ Muslime und Christen sind ja dann wohl von der Notaufnahme ausgeschlossen. Außerdem scheint Ziad zwei Jobs gleichzeitig ausgeübt zu haben, nämlich einmal den des Sanitäters und parallel den des Kämpfers „gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“ Wer weiß, vielleicht hat er die Letzteren auch zur medizinischen Behandlung an die türkische Grenze geschleppt, nachdem er sie kaputt geschossen hat.

Die ganze Geschichte ist derart hanebüchen und verlogen, daß man sich beim Lesen des Artikels nicht so genau entscheiden kann, ob man vor Lachen losprusten oder kotzen soll. Hier noch so ein toller Witz von Gero von Randow über seinen lieben Freund:

Als wir einander im November 2012 zum letzten Mal trafen, war ich erschrocken über seine Entwicklung. Zied war Dschihadist geworden und bereitete sich auf den bewaffneten Kampf gegen Assad vor, zur „Verteidigung der Muslime“, wie er sagte … sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, daß ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig.

Jaja, „Ein Freund, ein guter Freund / das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“. Allerdings, lieber Gero, finde ich es auch nicht so übel, wenn du „dereinst in der Hölle braten“ würdest, und zwar „für ewig“. Nämlich dafür, daß du uns aus welchen hirnkranken Gründen auch immer einen wahnsinnigen Massenmörder, unsern Feind par excellence, den irgendeine Drohne schon vor Jahren hätte ausknipsen sollen, als einen naiven Idealisten zu verkaufen versuchst, der da unten mit einer Peace-Kette um den Hals rumgeirrt ist. Ziad war kein Freund, nicht deiner, nicht unserer, er war ein stinknormales islamisches Krebsgeschwür, wie man es gegenwärtig hunderttausendfach in diesen arabischen Höllen trifft. Ohne die Aussicht auf Heilung. Und was dich angeht, Freund Ziad, ich bin echt froh, daß du endlich tot bist.


Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de.

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84 KOMMENTARE

  1. Gott sei Dank ein moslemischer Gotteskrieger weniger!

    Und Ziad ist jetzt in seinem moslemischen Paradies bei seinem geliebten Mohammed und bei seinen 72 Jungfrauen für die Ewigkeit.

    Und wie sagte Dieter Nuhr so schön: „72 Jungfrauen können ganz schön wenig sein, wenn man die Ewigkeit vor sich hat!“

    🙂 🙂 🙂

  2. Leute wie der „gute“ Zied sind die Todfeinde aller freiheitsliebenden Menschen. Bei Todfeinden gilt nunmal das Motto „Die oder wir“. Ich bin froh und zufrieden, dass es ihn erwischt hat. Ende.

  3. Die ganze Geschichte ist derart hanebüchen und verlogen, daß man sich beim Lesen des Artikels nicht so genau entscheiden kann, ob man vor Lachen losprusten oder kotzen soll.

    Was schon! Kotzen bis die Galle kommt! 🙂

  4. Es ist eben ein „zeit“loser Rausch, der den werten Redakteur offenbar noch heute die Sinne benebelt.

    Schlimm nur, wenn solche Auswürfe an Idiotie als Qualitätsjournalismus gewertet werden und eigentlich in der Klapse behandelt werden sollten.

  5. #6 Antidote (22. Jun 2015 23:06)

    Qualitätsjournalismus

    Was sonst kann man von unserer „Wahrheitspresse“ anderes erwarten!

  6. Ich glaube, dass Randow einen auf Todenhöfer machen will.

    Ein guter Leserkommentar im übrigen dazu auf Zeit-online:

    diabolos
    19. Juni 2015 16:10 Uhr

    13. Unverständlich

    „sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, dass ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig.“

    Wer so über mich denkt, ist meiner Worte nicht würdig, lediglich meiner Verachtung.

    http://www.zeit.de/2015/25/nachruf-zied-kanoun-dschihadist?commentstart=9#comments

  7. Man weiss nicht, wer gefährlicher ist:

    der dschihadistische Nosferatu auf dem Photo oder die linksgrüne Matschbirne daneben, die diesen Mörder verherrlicht!

  8. Du lieber Himmel, ich dachte Crystal Meth ist haram!

    Oder ist das Foto von diesem Helden nach seinem Tod?

  9. Sie bekommen was sie verdienen. Mir tut nur die Familie Leid, die nichts dafür kann.

  10. Das beste an diesem Artikel,waren die Kommentare die gelöscht wurden..
    Einer ging ungefähr so..

    „Mein lieber Freund Adolf!

    Als wir uns das letzte mal trafen,hatte man dich gerade an der Wiener Kunstakademie
    abgelehnt..
    Ich erinnere mich noch,als du erfuhrst,das
    deine Mutter sterbenskrank ist..
    Der Gewalttätigkeit des Vaters entledigt,
    versorgtest du in Verantwortung und Fürsorge ,den mütterlichen Haushalt bis zu ihrem Tod..“usw..

    Hab herzhaft gelacht..leider gelöscht…und
    einige User mal wieder gesperrt..

  11. OT: Probleme wie „Ups, Kinder sind oft gar keine Kinder“ und effektive Lösungen.

    http://cphpost.dk/news/refugee-children-turn-out-to-be-adults.html
    Aber für dieses Problem hat man zum Glück eine gute linke Lösung:
    “If you are not 100 percent sure, they should not be held to any test“

    Problem gelöst. Widmen wir uns dem nächsten:
    http://cphpost.dk/news/thieves-force-closure-of-local-jutland-netto.html
    Erneut ein Problem effektiv gelöst.
    Dänemark macht’s vor.

  12. Die Kommentarseite der Zeit, was ist das eigentlich?

    Warum lassen sich die Leser das gefallen?
    Zensur, Zensur, Zensur.
    Alles was der Redaktion nicht passt, fällt dem zum Opfer.
    Soll das eine kontroverse Diskussion sein?
    Oder freie Meinungsäußerung?

  13. Auch der „große“ Helmut Schmidt profitiert von der „Zeit“.

    Sollte jeder bedenken, der den alten Knaben heute noch ehrt.

    Ja, das sind unsere Sozis, die „Freunde der Deutschen“ und der deutsche Michel liebt sie so sehr.

    Wer die „Zeit“ liest, unterstützt die rotzgrüne Abschaffer-Gilde. Sollte jeder im Hinterkopf haben.

  14. „Wer sorgt für die Familie?“ Na wer wohl, wenn der „Kämpfer“ ein Passdeutscher war? Geht die Betty Hartz IV, wie vorher auch, zu Deutschmichels Steuerlasten!
    Hab ich morgen kein Lust auf Arbeit, geh ich auch Dschiehatt!

  15. Betty ist eben in der Hauptsache muslimische Sklavin , die ihrem Herrn nach seinem Tod noch dienlich ist, ihn krampfhaft verteidigt und seine Taten noch schönredet . Ist sie wirklich so dumm ?

  16. ich meine wenn wir patrioten nur noch als steuerzahler vieh angesehen und so behandelt werden,sollen wir uns auch so benehmen.

  17. #1 j.w. (22. Jun 2015 23:00)

    Der realitätsfremde Journalist hatte da wohl einen feuchten Drogentraum von einer kunterbunten Sozialisten-Utopie,wo alle „Rassen und Kulturen“(außer der bösen,bösen christlich-abendländischen) im Kreise Hand-in-Hand „Kumbaya al Allah“ singen.

    Mein Tipp an Gero von Randow:

    „Mach n Kopp zu und geh in eine Nervenheilanstalt,du verrückter Selbstdarsteller!“

  18. „….sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll…“
    ———————————————————-

    Daß sie auch immer wieder mit ihrer nichtRELIGION angeben küssen, diese bekackten „Humanist_innen“.
    Und dann noch mit einem anderen Fanatiker „respektvoll“/ „auf Augenhöhe“, so zu sagen im gepflegten Dialüg verbrüdert; von Revolutionär zu Revolutionär.

    Mann oh Mann_in wie krank ist das denn ?

    Ps.
    Dem mohammedanischen Ölauge wünsche ich, daß er sich mit seiner 72- jährigen Jungfrau jeden Tag aufs neue abplagen möge, auf ewig.

    :evil:.

  19. #22 7berjer (22. Jun 2015 23:41)

    …sackra WordpreSS, angeben „küssen“…..

    MÜSSEN natürlich !

  20. Schwachsinn hin oder her.
    Aber juristisch ist der „Zeit“-Artikel als Verharmlosung von Dschihad zu werten.

    Ein Fall für Staatsanwaltschaft.

  21. Foto mit Gero von Randoof,Zeit-Islamist

    Es gibt ein Linken bei mir um die Ecke,
    wenn der Deutsche sieht,geht er ein
    Schritt schneller!!Aber bei Negern
    oder Kopfwindelträgern grüßt der nett
    mit ner kleinen Verbeugung.Letztens
    ging ich an den vorbei und grüßte mit
    Allah Akbar!Im ersten Moment wollte er
    lächelnd zurückgrüßen,erkannte mich aber
    und ging wütend und ertappt wirkend
    seinen Weg!!!

  22. ja Akif, der war doch ein Sohn von unserer Misere, wie kannst du dessen Sohn so bezeichnen, der hat doch den Frühling nach Syrien gebracht, auch wenn der Sau-di-Arabische ist.

  23. Die Claudi findet den Schriftsteller aber ganz, ganz supi.

    Claudia Roth – facebook

    Herzliche Gratulationen, lieber Navid Kermani, zum wunderbaren Friedenspreis des deutschen Buchhandels!
    Du bist ein würdiger Preisträger, mit einem vorbildlichen Engagement für die Werte unserer Verfassung und für die Würde des Einzelnen!

  24. Zeit-Online betreibt tatsächlich eine äußerst subtile Art der Propaganda für den Jihad.

    Dieses Foto im besten Karl May Stil, der gefühlsduselige Text von Gero von Randow.

    Nur noch widerlich.

  25. Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf von Gero von Randow

    Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist…

    Jetzt fehlt er seinen Freunden.

    Nun, wenn die Freunde von Zied als Rache für seinen Tod eine Bombe hoch gehen lassen
    und zufällig Gero von Randow daneben steht,
    was wird man in seinem Nachruf schreiben?

    „Der Dschihadisten-Freund Gero ist tot, von Geistern geholt, die er selbst rief.
    Gero von Randow war ein linksgrüner Revolutionär. Und bunter Idiot…

    Jetzt fehlt er niemandem.“

  26. Mein Freund der Baum ist tot
    Er fiel im fruehen Morgenrot
    Du fielst heut frueh ich kam zu spaet
    du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
    du musst gefaellt am Wegrand liegen
    und mancher der vorruebergeht
    der achtet nicht den Rest von Leben
    und reist an deinen gruenen Zweigen
    die sterbend sich zur Erde neigen
    wer wird mir nun die Ruhe geben
    die ich in deinem Schatten fand
    mein bester Freund ist mir verloren
    der mit der Kindheit mich verband

    Mein Freund der Baum ist tot
    Er fiel im fruehen Morgenrot

    Ja, Dschihad hat sowas Beruhgendes, sowas, woran man sich festhalten kann, gerade als ZEIT-Geistmännchen im Resort für Vermischtes und Allzumenschelndes, mit Sonderzuständigkeit für Brückenbau über Kulturen und Leichen hinweg.

    Nur ganz alte abgefeimten Kulturhuren, selbst bei der ZEIT, schaffens es dem IS-Dschihad seine ganz persönliche Trauerumrandung auf solche beflissene Art zu umhäkeln, mit Trauerflor und aufgeköchelter Alexandra-Wehmut im moralinsauren Timbre, ebenfalls schon mehrfach erbrochen und regurgitiert von diesem IS-Halodri-Freundchen, dass sich die Balken biegen und dass eigentlich der Verfassungschutz zuständig sein sollte und jedenfalls nicht ich mir damit Aebeit machen sollte.

    Sein Abgesang ist Alexandras Baumtod auf antihuman und noch um Einiges unmusikalischer. Selbst ein Freund müsste zum Feind werden, ob solch einem verkifften Schnulzenschund-Flashback, der selber nur mit geklauten Gefühlen jongliert, die ihrerseits schnöd auf Absicht kalkuliert sind, und zwar recht stümperhaft, auf Che-revival-feelings allemal. Und eben auf den Baum, den toughen Kerl, der im Frühen Morgenrot seine IS-Pscho-Leere aushaucht für den ultimativen 72fache Paradies-Hurifick des Jahrhunderts etwa.

    Die Botschaft , die dieser Simpel vom ZEIT-kulturteil bestenfalls versprühen will, dass über die Gräber der Tod uns zur Versöhnung bereiter machen sollte, hat ihm wohl sein Chef so vorgegeben, ist ihm wohl aus zu viel konsummiertem Hasch und/oder Che Guevara zum Aufruf mutiert ungefähr so: schafft eins, zwei, drei, …schafft viele IS-Front!
    Man ist versucht ihm zu sagen, ja falls er, der ZEIT-Bimbesschreiberling, den Tod als Versöhnung in Wahrheit propagieren wollte, so kann man ihm das leider nur glauben, wenn er mit gutem Beispiel voran geht, etwa indem er dieser urbösen IS-Front selber was robustes vor Ort entgegensetzen wollte, alles andere kann man ihm nach diesem entarteten Nekrolog, der eine IS-Apotheose wurde, nicht mehr abkaufen.
    Fare well!
    Mit und /oder ohne Alexandra und ihrem musikalischen Baumtod, dass es einem so schon die Schuhe auszog, ohne dass da noch ein ZEIT-Dummling eigener Abartigkeit dazukommen musste.

  27. Dez. 2013 gugelte ich folgende islamische Schreiberlinge der „DIE ZEIT“ zusammen:

    Türkin Cigdem Akyol, Araberin Asmaa Nail(Asma war eine Schwester der Kindfrau Mohammeds, Aischa)

    Iraner Bahman Nirumand(Deutschland-, Abendland- und Mohammedkarikaturenhasser, Dutschke-, Meinhof- und Khomeinifreund, gescheiterter Bombenleger, den Deutschen Pass habe er nur aus praktischen Gründen), Tochter Iranerin Mariam Lau geb. Nirumand(1962 in Teheran geb.) und Gatte Jörg Lau(Kandidat auf Liste Nürnberg 2.0);

    Sarrazinhasserin alevitische Kurdin Mely Kiyak, Hidschab-Türkin Kübra Gümüsay geb. Yücel(Haßt Weihnachten); palästinensischer Israeli(so gegugelt) Ahmad Mansour(Psychologe und Journalist auch für den Tagesspiegel. “Mansour plädiert für eine differenzierte Betrachtung des Islamismus…”, wikipedia),

    Syrer Mohamed Amjahid, Iranerin Parvin Sardigh; islamkritische Bisexuelle Seyran Ates(Wiki: „Mutter Türkin, Vater Kurde“);
    dieterwunderlich.de/Seyran_Ates.htm

    Jemenitin Widad Alban, Bosnierin(?)Nina Brnada, Iranerin Roya Hakakian, Türke Cengiz Dursun, Türkin Özlem Topcu, Afghane Emran Feroz, Iraner Farhad Payar, Türkin Deniz Baspinar; Ägypterin(sie bezeichnet sich mit Halbaraberin, weil dt. Mutter)Annabel Wahba,

    islamkritischer Moslem/Algerier Boualem Sansal, Jordanier Yassin Musharbash, Pakistanerin Mahmona Khan, arabischer Ägypter Maikel Nabil Sanad,

    Palästinenser Nader Alsarras, Pakistaner Muhammad Sameer Murtaza(Mitglied bei Papsthasser Hans Küngs Stiftung Weltethos), Türkin Ayse Kulin…

    Jetzt habe ich keine Lust mehr moslemische Zeit- und Zeit-Gastfuzzis zu gugeln!

    Ein pakistanischer und ein balkanesischer Christ(vermutl., dem Vornamen nach) sind auch bei DIE ZEIT als Artikelschreiber zu finden.

    Ferner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Katajun Amirpur(Vater Manutschehr Amirpur war iranischer Kulturattaché unter Schah Mohammad Reza Pahlavi, Mutter Deutsche.), Buch-Autorin schreibt ebenfalls für DIE ZEIT, sie ist Ajatollah-Versteherin und
    Gattin des Kruzifixhassers und Katholikenverhöhners(siehe Gudrun Eussners Blog) und Deutschlandkritikers, des Islamwissenschaftlers, Bundestagsredners und -hetzers, Buch-Autors, Filmemachers,

    Zeit-Schreiberlings Dr. Navid Kermani(29 Artikel Navid Kermanis bei DIE ZEIT), Doppelpaß-Besitzer, nörgelte zum Jubiläum am GG herum:
    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/-/280688

    Viele dieser ZEIT-Fuzzis schreiben auch für die Süddeutsche Zeitung oder treten im TV auf, bei Phönix(z.B. Iranerin Mariam Lau, geb. Nirumand) usw.

    (Diese Sammlung ZEIT-Schreiberlinge ist vermutl. nicht vollständig. Keine Gewähr. Zuletzt von mir bearbeitet MAI 2014, JULI 2014, Juni 2015)

    *ZEITschreiberling Jörg Lau:
    “”Jörg Lau nimmt sich ZEIT für JUMA(Jung Muslimisch Aktiv)
    Am 28. April 2011 besuchte die JUMA-Mediengruppe den ZEIT-Journalisten Jörg Lau im Hauptstadtbüro in der Dorotheenstraße. Im Konferenzraum der Redaktion hatten wir eine Aussicht auf die Reichtagskuppel. Wir nahmen am großen Konferenztisch Platz, wo uns Herr Lau türkischen Tee anbot…

    Zu Beginn erzählte Herr Lau über sein Leben. Einige von uns konnten sich mit seiner Lebensgeschichte identifizieren, denn er kam aus einer Familie, in der niemand ein Gymnasium besuchte. Er selbst stammt aus einer Art Flüchtlingsfamilie, da sein Vater aus der damaligen DDR in die BRD geflohen ist…

    In einer dieser Diskussionen, in der es darum ging, wann die Akzeptanz der Muslime, bzw. der Migranten mit muslimischem Hintergrund vollzogen sein wird, verglich Herr Lau die Lage mit den Ostdeutschen, die nach Westdeutschland kamen. Wenn die Migranten sagen: „Wir bleiben hier“ und die Einheimischen: „Ihr gehört hier her“, wäre die Akzeptanz vollzogen.

    Auf die Frage, wo der Journalismus in diesem Prozess stehe, antwortete er damit, dass der Journalismus einen Rückschritt durch u.a. die Sarrazin- Debatte erhalten habe…

    Im Rückblick lässt sich sagen, dass es sehr interessant war, Jörg Lau kennen zu lernen: er war sehr offen und ehrlich. Sein Fazit dieses Treffens ist, das er sehr positiv überrascht war und sich gewünscht hätte, dass es solche Gesprächsrunden schon vor 10 Jahren hätte geben sollen…””
    Von Yasmin Saf, Algerierin mit schw. Hidschab
    juma-projekt.de/zeit-hauptstadtburo/

  28. OT? Neuestes zu Graz

    (…)Die Mainstream-Medien haben die Recherche eingestellt, warten geduldig auf die Happen, die ihnen die Behörden vorwerfen. Bei der Einvernahme habe der Verdächtige wirr geredet, dann wieder geschwiegen, dann geschrien, heißt es. Offenbar legt er es darauf an, für unzurechnungsfähig erklärt zu werden. Auch der Regierungspolitik wäre damit ein guter Dienst erwiesen, denn nach wie vor lässt sich – trotz gegenteiliger Beteuerungen der Polizei – ein islamistischer Terrorhintergrund nicht ausschließen.
    Unzensuriert.at springt für die großen, staatlich subventionierten Medien ein.
    (…)
    „Not in My Name“ – In wessen Namen sonst?
    Die Botschaft ist ebenso doppeldeutig wie der Song. Einerseits steht „Not in My Name“ für eine Kampagne gemäßigte britischer Muslime gegen die Morde der Terrorgruppe Islamischer Staat. Andererseits könnte Alen R. damit auch angedeutet haben, dass er die darauf folgende Tat nicht in seinem Namen, sonder eventuell im Namen eines anderen, vielleicht im Namen des islamischen Gottes verüben werde. Auch der Name eines der am Song beteiligten Interpreten – Wiz Khalifa – könnte als islamistische Botschaft verstanden werden. Der Kalif ist der islamische Stellvertreter Gottes auf Erden.(…)
    Abgesehen von dem merkwürdigen Eintrag erweckt das Facebook-Profil den Eindruck, als „letzte Botschaft“ präpariert worden zu sein.

    (Hervorhebung von mir)
    http://www.unzensuriert.at/content/0018052-Wiz-Khailfa-als-letzte-Botschaft-Die-Internet-Spuren-des-Amokfahrers-von-Graz

  29. ZEIT-SCHREIBERLING

    palästinensischer Israeli(so gegugelt) Ahmad Mansour(Psychologe und Journalist auch für den Tagesspiegel. “Mansour plädiert für eine differenzierte Betrachtung des Islamismus…”, wikipedia)

    IST DIES DER MUTMASSLICHE FOLTERER
    Der in Berlin festgenommene Al-Jazeera-Journalist ist frei. Der 52-Jährige werde nicht an Ägypten ausgeliefert, teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit. Seit Samstag saß Mansour in der Justizvollzugsanstalt Moabit in Gewahrsam – aufgrund eines ägyptischen Haftbefehls.

    Die deutsche Justiz liefert den ägyptischen Fernsehjournalisten Ahmed Mansour nicht an sein Heimatland aus. „Er ist frei“, sagte ein Sprecher des Berliner Generalstaatsanwaltes. Grund für die Freilassung seien „nicht ausschließbare politisch-diplomatische Bedenken“ gewesen, hieß es darüber hinaus in einer Mitteilung ohne weitere Einzelheiten. Auch Zusicherungen ägyptischer Behörden hätten diese Bedenken nicht ausräumen können.
    http://www.tagesschau.de/inland/mansour-107.html

  30. „erbrochene geistige Dünnschiß“

    tut mir leid,
    aber dies Arrangement
    an verbalen Ekligkeiten ist
    schlicht und ergreifend Scheiße
    und einfach nicht satisfaktionsfähig.
    Da brech ich nach wenigen Zeilen
    die Lektüre ab. Und behauptet
    auch noch deutscher zu sein
    als die Deutschen. Nee,
    die Karakusnummer
    ist zutiefst
    türkisch.

  31. Hallo Akif,

    Die bizarren Äußerungen dieses Mannes lassen mich vermuten dass dieser Gero AL-RANDOW sich insgeheim selbst geistig vorbereitet auf Dschihad zu gehen. Darf ich wetten? Ich habe da so ein Gespür!

    Als 50-Jähriger wäre er ja als Wüstenkrankenwagenfahrer noch verwendbar. Seine Familie, falls er eine hat, kann der ZEIT-Pensionsfond versorgen! Also drücken wir ihm den Daumen: Ein LÜGENJOURNALIST weniger!

  32. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/graz-raetselraten-ueber-motiv-des-amokfahrers-13662354.html

    Seine Familie sei 1993 während des Bosnienkrieges aus einer muslimischen Enklave in Bosnien-Hercegovina nach Österreich geflohen.

    Sie habe in der Nachbarschaft als sehr schlecht integriert gegolten. Gegen den Vater habe es schon Anzeigen wegen Angriffen mit einem Messer auf Hunde sowie wegen durchstochener Reifen gegeben.

    Auch seien in der Umgebung des verwahrlost wirkenden Hauses Schüsse gefallen. Auch der Sohn sei wegen Gewalttätigkeiten, vor allem gegen seine Frau und seine Kinder, mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

    Er habe wiederholt seine Frau geprügelt und sie unter Schlägen gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Am 28. Mai habe sie ihn schließlich angezeigt. Daraufhin sei ihm der weitere Umgang mit ihr, die sich in ein Frauenhaus geflüchtet habe, und den beiden Kindern verboten worden.

    Strache überschrieb dieses (mittlerweile bearbeitete) Posting mit den Worten: „Wahnsinnstat in Graz!

    Der Täter ist aus Bosnien. Ein religiös begründetes Attentat wird nicht ausgeschlossen!“ Strache wies am Montag in einer Stellungnahme den Vorwurf zurück, dieser Eintrag auf seiner Facebook-Seite zeuge von Ausländerfeindlichkeit, oder er habe das schreckliche Geschehen in Graz politisch missbrauchen wollen. Diese Behauptungen seien „völlig unangebracht und haltlos“.
    Es sei eine Tatsache, „dass wir in einer Zeit leben, in der furchtbare Anschläge und Attentate (international!) leider traurige Realität geworden sind“. Es gebe in immer kürzeren Abständen „Schreckensmeldungen dieser Art“.

    —————————————–

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Startschuss-fuer-ein-neues-Leben

    Turnhallen und Container statt Wohnungen: Der knappe Wohnraum für Flüchtlinge und die Langeweile im fremden Land werden zur Herausforderung für Betreuer.

    HannoverGaza . Die ersten Tage nach der Ankunft in Hannover sind zäh. Etliche Behördengänge müssen die Flüchtlinge erledigen.
    Formulare ausfüllen, Ausweise vorlegen, Rede und Antwort stehen – so weit das ohne Deutschkenntnisse überhaupt möglich ist. „Wer das Pech hat und an einem Freitag ankommt, steht vor Problemen“, sagt eine erfahrene Sozialarbeiterin, die in einem hannoverschen Flüchtlingsheim arbeitet.
    Das Sozialamt schließe früh, sodass die oft mittellosen Neuankömmlinge ein Wochenende ohne Geld überstehen müssen. „Häufig springen Anwohner ein, spenden Geld, sodass sich die Menschen etwas zu essen kaufen können.“
    2665 Flüchtlinge leben aktuell in städtischen Unterkünften.
    Die meisten in Wohnheimen (1032) und in Notunterkünften (1018).

    Nur für 447 Menschen hat die Stadt bisher Wohnungen anmieten können. Ein Missverhältnis angesichts der Standards für Flüchtlingsunterbringung, die der Rat vor ein paar Jahren formuliert hat. Eigentlich sollten Asylsuchende jeweils zu einem Drittel in Wohnungen, Gemeinschaftsunterkünften und Wohnprojekten (eine Art betreute Wohngemeinschaft) leben. Doch immer mehr Flüchtlinge suchen Schutz vor Krieg, Hunger und Armut.

    Zudem sind Wohnungen in Hannover knapp und teuer.

    Gerade im Bereich der preisgünstigen kleinen und der großen, familientauglichen Wohnungen ist der Wohnungsmarkt also angespannt. Für die Stadt wird es immer schwieriger, Wohnungen für Flüchtlinge anzumieten. Daher bleiben Asylsuchende länger als geplant in Gemeinschaftswohnheimen, und auch hier verabschiedet sich die Stadt vom Standard. Eigentlich sollten sich Flüchtlinge nicht länger als ein Jahr in Wohnheimen aufhalten.
    „Dieser Wunsch hat mit der Realität nichts mehr zu tun“, sagt eine Sozialarbeiterin. Mehrere Jahre verbrächten manche in Wohnheimen.

    Nachgefragt
    Interview mit Stefan Schostock, Oberbürgermeister Hannover
    Herr Schostok, erneut müssen Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht werden. Bei den Sportvereinen regt sich Unmut. Wann können Sportler und Schüler in ihren Hallen wieder trainieren?
    Leider stehen uns die beschlossenen, geplanten und zum Teil im Bau befindlichen Unterkünfte noch nicht zur Verfügung. Dass wir eine Schulsporthalle erneut für eine Notunterbringung während einer Übergangszeit verwenden müssen, verdeutlicht unsere Lage. Wir bemühen uns, so weit wie möglich Alternativangebote für Schulsport oder Vereinssport zu finden. Das ist für Schulen und Vereine nicht einfach. Wir hoffen sehr, dass sich die Situation entspannt, wenn ab Herbst die geplanten Modulbauten nach und nach zur Verfügung stehen. Auch zwei weitere von der GBH errichtete Gebäude werden ab Herbst zur Verfügung stehen.
    Das Leben im Wohncontainer kann aber auch nur eine Übergangslösung sein. Letztlich ersetzt ein Provisorium das andere. Wie sieht eine nachhaltige Lösung aus?
    Natürlich ist auch das Leben in solchen Wohneinheiten keine Dauerlösung.
    Immerhin bieten sie ein kleines Stück privaten Raum. Diejenigen, die anerkannt werden und hierbleiben, müssen dann mit unserer Hilfe Schritt für Schritt integriert werden. Das Ziel muss es sein, dass sie bald auf eigenen Füßen stehen, auch eine Wohnung finden.
    Wir hoffen da auch auf schnellere Verfahren bei der Bearbeitung der Asylanträge, damit Flüchtlinge schneller Klarheit haben, ob sie Asyl beanspruchen können oder nicht.

    Um Flüchtlingen Wohnungen anbieten zu können, müssen auch genügend Wohnungen zur Verfügung stehen.

    Doch der Wohnungsmarkt ist angespannt.

    Wie will die Stadt Platz schaffen?

    Wir haben kurzfristig einen Bedarf zu decken bei der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Das beschäftigt uns zurzeit intensiv.
    Parallel läuft aber auch unser Programm für den Wohnungsneubau mit einem Schwerpunkt, gerade auch preiswerten Wohnraum zu schaffen.
    Da geht es natürlich nicht nur um Flüchtlinge, genauso um Jüngere, Studierende, auch Familien und Ältere. Wir sind eine wachsende Stadt. Über 800 neue Wohnungen jährlich zu schaffen ist unser Ziel.

    Interview: Andreas Schinkel
    Das liegt auch daran, dass sich manche Asylverfahren lange hinziehen. Während geflüchtete Syrer meist nach wenigen Monaten einen genehmigten Asylantrag in den Händen halten, müssen Sudanesen manchmal mehrere Jahre auf eine Entscheidung warten.

    Hauptherkunftsland der Flüchtlinge in Hannover ist derzeit Ghana.

    Doch der bitterarme Staat gilt als „sicheres Herkunftsland“, sodass Ghanaer kaum Chancen auf Anerkennung ihres Asylgesuchs haben.

    Bundesweit hätten in diesem Jahr nur 2,1 Prozent der Flüchtlinge aus Ghana Asyl bekommen, teilt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf Nachfrage mit. Trotzdem brauchen die Menschen ein Dach über dem Kopf, solange ihr Verfahren läuft.

    Weil Wohnheime voll und Wohnungen kaum zu vermitteln sind, behilft sich die Stadt mit Notquartieren. Dazu zählt die Massenunterkunft im ehemaligen Oststadtkrankenhaus, in dem jetzt 650 Menschen leben.

    Oder das ehemalige Schulzentrum Ahlem mit seinen 300 Bewohnern. Zu den Notunterkünften zählen auch Sporthallen – vier davon sind derzeit mit Flüchtlingen belegt.
    Sozialarbeiter halten diese Form der Unterbringung für eine der schlechtesten Lösungen. „Es gibt keine Privatsphäre, keinen Rückzugsraum“, sagt eine Betreuerin. Dann sind da noch Wohncontainer, die ab September in großer Zahl aufgestellt werden sollen, um die Sporthallen zu entlasten. Die Unterkünfte im Schuhschachtel-Format sind gut ausgestattet und gelten bei Sozialarbeitern als brauchbares Quartier.

    Die Phase der Notunterkünfte und Container indes soll nur eine des Übergangs sein, hofft man bei der Stadt.
    Im Rathaus geht man davon aus, dass die Zahl der Flüchtlinge bald wieder sinkt, wenn die Abschiebeverfahren für Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern beschleunigt sind.

    Dann, so das Ziel, soll es möglichst Wohnungen für alle Flüchtlinge geben.

    Vereine weichen auf andere Hallen aus
    Mehrere Sportvereine müssen jetzt auf die Turnhalle der Grundschule Kastanienhof verzichten, weil die Stadt dort rund 30 Flüchtlinge einquartiert hat.

    Zwar war der Unmut anfangs nicht gering, vor allem weil die Vereine wenige Tage vor der Belegung der ¬Halle von den Plänen erfuhren. Doch jetzt scheinen sich die Wogen zu glätten. „Mir sind derzeit keine akuten Probleme aus unserem Verein bekannt“, sagt der erste Vorsitzende des TSV Limmer, Thomas Ritzka. In der Halle trainieren eigentlich die Volleyballer des Vereins, die Turner und eine Gymnastikgruppe.
    Für die Sportler gibt es jetzt Ersatztrainingszeiten in anderen Hallen. Ausfallen muss offenbar keine Übungsstunde.
    Unmut gab es anfangs auch bei den christlichen Pfadfindern.
    Sie kümmern sich nachmittags auf dem Schulhof um Kinder, die am Ganztagsbetrieb teilnehmen. „Die Kinder hätten sich gern auf die neuen Nachbarn vorbereitet“, sagt Sebastian Dymala, bei den Pfadfindern zuständig für das Ganztagsangebot. Leider sei man spät über den Einzug der Flüchtlinge informiert worden.

    Die Pfadfinder kritisieren zudem den Bauzaun, der als Sichtschutz für die Flüchtlinge dient.

    Haben die Neuankömmlinge ein Dach über dem Kopf und den ersten Behörden-Marathon geschafft, beginnt die Langeweile.

    Mehr als der Hartz-IV-Satz von 399 Euro (für Alleinstehende) steht ihnen nicht zur Verfügung.

    Die meisten sprechen kein Deutsch, sodass Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kaum möglich ist.

    Mehr als 70 Prozent der Flüchtlinge in Hannover sind allein reisende junge Männer – die meisten von ihnen voller Tatendrang.

    „Langeweile ist ein Riesenproblem, gegen das wir täglich ankämpfen“, sagt eine Betreuerin. Kontakte zu Sportvereinen baue man auf, sodass die Männer beschäftigt werden.

    Am wichtigsten aber sei es, den Neu-Hannoveranern so schnell wie möglich Deutsch beizubringen.

    „Das Interesse ist groß, manche wollen Sprachkurse von ihrem Hartz-IV-Satz bezahlen“, sagt die Sozialarbeiterin.
    Einen Anspruch auf staatlich subventionierte Kurse haben Flüchtlinge erst, wenn ihr Asylantrag anerkannt ist.

    Aber es gibt viele Initiativen aus der Einwohnerschaft. Ehemalige Lehrer erteilen Unterricht in Flüchtlingsheimen, die Stadt spendiert Kurse an der Volkshochschule.

    Dennoch übersteigt die Nachfrage das Angebot bei Weitem. „Alle angebotenen VHS-Deutschkurse sind in diesem Frühjahr und Sommer ausgebucht“, sagt Stadtsprecherin Anne Ruhrmann.

    Immer seltener finden die Betreiber von Wohnheimen erfahrene Sozialarbeiter.

    Viele neue Mitarbeiter werden frisch von der Hochschule engagiert. „Das ist dann ein Realitätsschock für die Absolventen“, sagt eine langjährige Betreuerin.

    Schließlich habe man in den Heimen mit Menschen zu tun, die Krieg, Gewalt und bitterste Armut erlebt haben. „Niemand nimmt eine gefahrvolle Flucht auf sich, nur weil zu Hause der Haussegen schiefhängt“, sagt sie.<<

  33. „Zeit“-Leser denkdreimal trifft den Punkt:

    „Wenn man Islamismus durch Nationalsozialismus ersetzen würde, würde das Ganze nicht mehr so edel klingen, oder? Aber Leute, die den Djihad für sich entdecken, werden von unseren weltoffenen Eliten nicht einfach verurteilt, sondern ratlos zu verstehen versucht.
    Was man hier außerdem lernt, ist, dass der Wahn gerade auch Arrivierte und Gebildete treffen kann, nicht nur bildungsferne Loser. Ich kriege da eine Gänsehaut, weil wir bis vor einiger Zeit einen Nachbarn hatten, auf den genau diese Beschreibung zutraf: Informatiker aus Nordafrika, mit fortgeschrittenem religiösen Wahn“:

    http://www.zeit.de/2015/25/nachruf-zied-kanoun-dschihadist?commentstart=9#comments

    Lohnt sich ohnehin, die „Zeit“-Leserkommentare zu lesen (276 Stück), da steht alles drin, der „kleine Akif“ kommt auch vor.

  34. Ziad soll in der Hoelle braten, wo er hingehoert.

    Wer seine Familie im Stich laesst um fuer dieses moerderische ISA Regim sein Leben zu riskieren,
    ist von Sinnen – wie naeher betrachtet jeder Muslim ist, nur war er noch einer der ganz aktiven Soehne Muhammads, der Koran hat seinen eigenen Geist ausradiert, sie glauben den gewalttaetigen Versen des Koran folgen zu muessen,
    nach Jungfrauen werden sie vergeblich suchen.
    Brainwash ist eben nicht eine Anleitung fuer Humanismus, was er mit der Fuersorge fuer seine Familie haette beweisen koennen und versagte.

  35. Habt ihr schön hingekriegt, ihr Schreibhuren.

    Alles, wiklich alles was nicht westlich ist, oder noch im
    zivilisatorischen Urschlamm steckt, wird regelrecht
    vergöttert.

    Der „edle Wilde“ ist für euch Kleckser das Nonplusultra.
    Sozusager der Übermensch.

    Seit zwanzig Jahren geht das schon so.
    Ins All fliegen ist total Scheisse,
    aber ins Loch kacken voll geil.

  36. Die Schreibe von diesem von Randow finde ich widerlich. Er stellt seinen Freund Zied als jemanden dar, der sich selbst finden muss. Ein spiritueller Suchender. Während Paulo Coelho das Thema beackert, indem er christliche Suchende irgend welche Rituale durchführen lässt, bedeutet die islamische Spiritualität, sich selbst entweder beim IS oder der Nusra-Front zu finden. Coelho auf islamisch. Und Randow tut so, als sei dies das Selbstverständlichste auf der Welt. Damit das nicht auffallen soll, spricht er halbherzig von einem fremden Freund.

  37. OT OT

    Und schon wieder rast ein Ützel-Brützel einen Deutschen tot.

    Betrunkener rast Maximilian (21) an Haltestelle tot!

    Seinen Führerschein hatte er erst seit Anfang Mai. Keine zwei Monate später raste Drago T. (18, Name geändert) betrunken mit seinem Opel Vectra in eine Haltestelle, tötete Student Maximilian C. (†?21

    Jetzt kommt raus: Der Tot-Raser ist seit etlichen Jahren polizeibekannt!

    hier

    hier

    und hier

  38. #38 Bruder Tuck (23. Jun 2015 01:03)
    Mehr als 70 Prozent der Flüchtlinge in Hannover sind allein reisende junge Männer – die meisten von ihnen voller Tatendrang…..

    Die beschäftigen dann immer die Polizei und halten die Notaufnahmen auf Trab……

    Wirklich krasser Bericht aus Hannover, bitte noch mal woanders posten.

    #40 Heta (23. Jun 2015 01:14)
    Vielen Dank für den Hinweis auf die Zeitkommentare. Vielleicht kannst du noch ein paar besonders gute Exemplare hier bringen.

  39. Sehr gut Akif!
    Und treffend, was die Beschreibung des wöchentlich ausgebreiteten ZEIT-(Un)Geists betrifft!
    Hier bin ich wirklich ganz, ganz Ökologe und grüner als jede/r GRÜNE! Es ist eine wahre Schande, was an Bäumen > Holz > Papier Woche für Woche für diese telefonbuchfette Verbreitung von relativistischem Schwachsinn geopfert wird. Andere ideologische Wichsvorlagen wie „Neues Deutschland“ oder „Völkischer Beobachter“ waren bedeutend dünner!

    Und dafür, daß du Granaten-Brschloch von der ZEIT, „aus welchen hirnkranken Gründen auch immer einen wahnsinnigen Massenmörder, unsern Feind par excellence, den irgendeine Drohne schon vor Jahren hätte ausknipsen sollen“ als deinen Freund bekennst, sollte mann dich baldmöglichst bei dessen vielen anderen Freunden auswildern!
    Bis dahin kommst du hoffentlich – statt unserer Gesellschaft! – für Kind & Witwe deines besten Freundes auf!
    Was mich noch interessen würde, sozusagen der Statistik wegen, ist die Frage, was Geros Freund hierzulande eigentlich gesucht hat (außer Betty zu schwängern und uns kulturell zu bereichern natürlich), und wie er es geschafft hat, in unser Land zu kommen: „Flüchtling“ oder Familiennachzug? – „Gast-Arbeiter“ wohl eher nicht, denn diese Phase islamischen Zuzugs ist schon sehr, sehr lange Geschichte!

  40. # 32 #35

    Betr. : Ahmad Mansour, palästinensischer Israeli.
    Der Mann wird hier bei pi leider oft in einen Topf geworfen mit den vielen islamverherrlichenden Schreiberlingen.

    Er ist aber einer der wenigen Moslems, der sich klar zum Existenzrecht Israels bekennt und den Versuch unternimmt,die jungen Arabboys in Berlin zu einem palästinensisch-israelischen Dialog zu bewegen (meist ohne Erfolg).
    Schmeisst den Mann bitte nicht mit den Hass-„Journalisten“ (Mely Kiyak,Yüksel etc.) zusammen.

  41. So kann man auch mit geschickter Rhetorik jeden Kinderschänder in einen Franz von Assisi verwandeln. Liegt im entsprechenden ZEIT-Artikel etwa „Identifikation mit dem Aggressor“ (S. Freud) vor? Nun, sofern Verbrecher den Interessen der Herrschenden dienen, handelt es sich um „Opfer“. Ist das Gegenteil der Fall, werden sie zu „Verbrechern“ ernannt. So läufts halt.

  42. Halb-OT

    Tunesien-Tourismus ist wieder im Aufwind
    „Das Gedächtnis der Urlauber ist kurz, die jüngsten Terroranschläge auf die tunesische Nationalversammlung bzw. das Nationalmuseum in Tunis mit mehreren Toten und Geiselnahme sind in Vergessenheit geraten – das Reiseland Tunesien liegt wieder in der Gunst der Urlauber. Aufgrund der großen Nachfrage für Tunesienreisen hat der Reiseveranstalter TUI im Sommer 2015 sein Flugangebot aufgestockt. Allein in den Sommerferien bietet Deutschlands führender Reiseveranstalter knapp 3.000 zusätzliche Flugplätze nach Djerba an: Von Düsseldorf und München startet einmal pro Woche ein zusätzlicher TUI Vollcharter mit je 180 Plätzen in Richtung der tunesischen Ferieninsel. Insgesamt hat TUI das Flugprogramm nach Djerba in der Sommersaison 2015 mehr als verdoppelt.(…)“ http://www.travelbusiness.at/news/tunesien-tourismus-wieder-im-aufwind/0028723/

  43. Was sich in Deutschland abspielt hat nichts mehr mit Kulturrelativismus zu tun. Wenn man seine eigene Kultur so in den Dreck zieht, wie es hier in den Medien gemacht wird, ist das Unterwürfigkeit. Im Falle Deutschlands kann ich das noch nachvollziehen, da wir ja alle wissen – Nazialarm! Aber bei den vielen anderen Staaten kann ich es wirklich nicht nachvollziehen (Schweden, Dänemark,…). Woher kommt diese Psychose?

    Sind die Römer untergegangen, weil sie plötzlich eine Psychose entwickelten? Oh, sieh nur, unser großes Reich. Und was ist mit den vielen armen Völkern? Wie ungerecht, dass wir so wohlhabend sind und die nicht?

    Die Gutmenschen gehen ja von der Prämisse aus, dass wir alle wohlhabend sind und einfach unseren Wohlstand mit anderen teilen müssen. So wird ein utopisches Friede-Freude-Eierkuchen-Land entstehen. Aber die Realität sieht halt anders aus. Wenn ich 100 000 Euro habe, und 50 000 anderen gebe, habe ich auch nur noch 50 000. Ok, für jemanden ohne Arbeit mag das viel Geld sein. Aber es geht ja mittlerweile so weit, dass ich es nicht halbieren, sondern durch 10, oder gar 100 teilen soll.

    Sprich: Wir steuern alle in die Armut.
    Damit haben wir natürlich das Ideal der Kommunisten erreicht. Wir sind alle gleich (arm).

    Sorry. Hat wenig mit diesem Text zu tun, mehr OT. Aber musste das mal loswerden.

  44. Was hierzulande abgeht, ist nichts geringeres als eine Kulturrevolution maoistischen Ausmaßes.
    Und es wird die selben Verwerfungen in Gesellschaft und Moral geben. Kriminelle werden hofiert, das steuerzahlende Volk denunziert, diskriminiert und dezimiert. Und verwahrloste Scheißblätter wie die „Welt“, die ein zivilisierter Mensch nicht mehr liest, sind Steigbügelhalter dieser Entwicklung. Weil ihre Insassen materiell davon profitieren. Bei der TAZ ist es ja schon raus, daß sie mit Zwangssteuergeldern rechtswidrig subventioniert wird.

  45. Gute Reise mit Drohnen-Air, Freund ! Und grüß die 72-jährige Jungfrau. Vielleicht kommt Betty, anders als Gero von Randow, eines Tages wieder zu Verstand.
    Die inbrünstige Identifizierung von Links-Intellektuellen mit psychopathischen Gewalttätern hat eine lange Tradition (Marat, Trotzki, Ulrike Meinhof etc etc.). Am stärksten natürlich bei Sankt Che („Der Sozialismus wird siegreich aus der Asche des Atomkriegs erstehen.“). Hier wird auch Gero von Randow seinen bleibenden Schaden erhalten haben.
    Was diese Gewalttäter für links-intellektuelle Sesselfurzer so anziehend macht ? Die Tat. Sie haben es gewagt, „die Welt zu verändern“. Und „die Welt verändern“ heißt für Linke eben zuerst: das Vorhandene Zerstören, wie und mit welchen Mitteln auch immer. Hinter den links-iberalen Phrasen ist NICHTS ALS NIHILISMUS.

  46. Akif ist cool 🙂

    http://www.unzensuriert.at/content/0018049-Wer-schoss-Hernals-Medien-und-Polizei-verschweigen-Herkunft-und-Namen-des-Taeters

    Eine zweite Schießerei nach dem Albaner-Vorfall in der Straßenbahnlinie 49, bei dem auch eine unbeteiligte junge Wienerin zum Opfer, käme dem multikulturellen, rot-grünen Wien nicht wirklich gelegen. Schon gar nicht, wenn es sich wieder um Albaner, Tschetschenen oder anderen Ausländer handeln würde. Vielleicht sogar um eine mafia-ähnliche Großfamilie, die ihre Fehde auf offener Straße in Wien austrägt. Spekulationen sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt, solange die offiziellen Stellen und gutmenschliche Journalisten lieber etwas vertuschen, anstatt über darüber zu berichten.

  47. Leser R. Slicker kommentiert bei der Zeit:
    „vor einiger zeit erschien, wenn ich mich richtig erinnere, ein artikel vom autor, in dem er einem obdachlosen flüchtling in paris einen zigarillo schenkte und dann wieder heimflog.“

    Gero von Randow sitzt nicht nur am Schreibtisch.
    Nein, der ist in der Welt unterwegs und tut was!

  48. @ #51 Smyrna (23. Jun 2015 05:40)

    Für alle, die Tomaten auf den Augen haben, ich stellte es in Komm. #35 erstens als Frage; habe es dann 2. selber recherchiert und korrigiert, siehe Komm. #39

  49. #16 Antidote

    Einen (damaligen) Kanzler Schmidt mit dem Zustand der heutigen linken Brut zu vergleichen, halte ich für etwas wagemutig und eigentlich nicht durchführbar.

    Ein Altkanzler Schmidt hat sich nicht von RAF Leuten erpressen lassen, hat nicht mit islamisch angehauchten „Freiheitskämpfern“ verhandlet, sondern ihnen SEK´s geschickt.

    Die heutige linke Szene hat massenhaft Islamis in die Parteiarbeit integriert, verleugnet, ja verachtet das eigene deutsche Volk, was es mit Hartz4 auch offen zum Ausdruck bringt.

    Ein Altbürgermeister Schmidt hat über die Weisungen der Bundesregierung hinweg für die Rettung vieler Menschen die Opfer der großen Flutkatastrophe in HH wurden gerettet.

    Die heutige linke Szene beschwört hingegen selbst eine ganz andere „Flut“ herauf, die ganz Deutschland erfasst, ihr Pest, Krätze und den Ruin beschert.

  50. #23 7berjer (22. Jun 2015 23:41)
    Dein Atheismus- und Humanismusbashing das du hier immer wieder abziehst ist einfach nur widerlich. Kehr` vor deiner eigenen Tür da haste sicherlich genug zu tun!!!!!!!!!

    Für alle die jetzt wegen diesem Posting große Augen kriegen es ist nicht das erste Mal das er sich so äußert und das geht mir zu weit.
    Hauptsache schön ,ohne es zu hinterfragen, sein Feindbild pflegen ……….kopfschüttel
    Die Welt ist nicht Schwarz- Weiß!!!!!
    H

  51. Bin schon gespannt auf die Leserkommentare (soweit zugelassen):

    Demografische Übermacht der Muslime ist unaufhaltbar

    2070 wird es erstmals in der Geschichte mehr Muslime als Christen geben, prophezeien US-Forscher. Die Gesellschaften verändern sich. Auch die deutsche. Hier wird jeder zehnte Bürger Muslim sein.

    Fast ein Drittel aller Menschen bekennen sich heute zum christlichen Kreuz. Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden Gläubige) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am weitesten verbreitete Religion.

    Aber das wird sie nicht bleiben. Demografie-Forscher des renommierten Pew-Instituts in Washington haben sechs Jahre lang Fakten und Faktoren aus 234 Staaten und Regionen gesammelt und auf 245 Seiten zusammengetragen, um das Schicksal der fünf größten Religionen vorhersagen zu können: Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Judentum.

    Die Daten lassen die sehr realistische Prognose zu, dass es spätestens im Jahr 2070 mehr Muslime als Christen auf der Erde geben wird. „Demografischer Dschihad“ oder „Geburten-Dschihad“ nennen das diejenigen, die der überdurchschnittlich hohen Fortpflanzungsrate bei den Muslimen politstrategisches Kalkül, das Streben nach Weltherrschaft und eine Aggression der Massen unterstellen.

    Dabei gibt es sehr plausible biologische und gesellschaftspolitische Gründe, warum die Christenheit nicht so schnell wachsen wird wie die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Sie wächst stärker als jede andere Religion, sogar im Verhältnis stärker als die Weltbevölkerung insgesamt.

    Das liegt dem Pew-Direktor für Religionsforschung, Alan Cooperman, zufolge zwar vor allem an der höheren Geburtenrate in muslimischen Gesellschaften von derzeit durchschnittlich 3,1 Kindern pro Frau. In Deutschland etwa sind es im Schnitt nur 1,3 Kinder pro Frau – 2,1 Kinder pro Frau wären zum Erhalt der Bevölkerungszahl erforderlich. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

    Konversion etwa: Das Forschungsinstitut erwartet deutlich mehr christliche Konvertiten in Richtung Islam und eine vermehrte Abkehr der Christen von ihrem Glauben in den Atheismus. Rund 106 Millionen Christen werden der Projektion zufolge bis zum Jahr 2050 ihren christlichen Glauben aufgeben und nur 40 Millionen durch Konversion hinzukommen – das macht ein Minus von 66 Millionen Gläubigen. Das Gros (61 Millionen) werde bis zur Mitte des Jahrhunderts keiner Religion mehr angehören, prophezeien die Wissenschaftler.
    Muslimische Pilger während der Wallfahrt (Hadsch) in Mekka auf dem heiligen Berg Arafat, dem „Berg der Gnade“. Sie bitten hier um Vergebung für ihre Sünden

    Ein Trend zum Atheismus sei vor allem in jenen Ländern mit niedriger Geburtenrate und hoher Gentrifizierung festzustellen, also etwa in Europa, den USA und Japan. In vielen islamischen Ländern steht der Abfall vom Glauben unter Strafe, teilweise der Todesstrafe, weshalb die Religionsforscher hier nicht mit „Verlusten“, sondern mit einem Zuwachs der Konvertiten von rund drei Millionen Menschen rechnen.

    Der Islam werde den demografischen Wettlauf Cooperman zufolge aber auch deshalb gewinnen, weil die Muslime heute mehrheitlich in Regionen leben, die sehr dynamisch sind – Subsahara-Afrika etwa oder Südostasien. Und: Die arabisch-islamischen Gesellschaften sind durchweg viel jünger als die christlichen. Beispiel: Im Iran sind 70 Prozent der rund 75 Millionen Einwohner unter 25 Jahre alt, das Gesamtdurchschnittsalter beträgt 27 Jahre. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Alter der Deutschen liegt bei 43,7 Jahren, das der Japaner sogar bei 46,5 Jahren.

    „Muslimische Bevölkerungen sind in den Teilen der Welt konzentriert, die am schnellsten wachsen“, sagt Cooperman und meint damit Nigeria, Pakistan, Indonesien und Indien. In Indien werden trotz einer hinduistischen Mehrheitsbevölkerung laut Pew-Prognose im Jahr 2050 mit 310 Millionen mehr Muslime leben als im benachbarten (islamischen) Pakistan (273 Millionen). Indien wird dann das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung sein und Indonesien (dann 256 Millionen Muslime) den Rang abgelaufen haben.

    Von den erwarteten 9,3 Milliarden Menschen im Jahr 2050 werden dann 2,8 Milliarden Menschen muslimischen und 2,9 Milliarden christlichen Glaubens sein. Die muslimische Weltbevölkerung wird bis dahin, gemessen an ihrer derzeitigen demografischen Dynamik, um 73 Prozent angewachsen sein, während die Christen – ähnlich wie die Weltbevölkerung insgesamt – um lediglich 35 Prozent angewachsen sein wird.

    Das sind beeindruckende Zahlen, die angesichts schwacher Geburtenraten in den christlichen Industrieländern und hoher Geburtenraten in den arabisch-islamischen Ländern plausibel scheinen. Auch die chinesische Einkindpolitik wird sich auswirken. Und die ebenso geburtenschwache wie überalterte japanische Gesellschaft wird – so die Berechnungen der japanischen Demografen – im Jahre 2050 nur noch 90 Millionen Menschen und damit gegenüber heutigem Stand fast 30 Millionen weniger zählen.

    Dass diese Entwicklung aber auch für muslimische Familien in ihren jeweiligen europäischen Gastländern oder in den USA prognostiziert werden kann, hat Auswirkungen auf die heute noch christlich geprägten Gesellschaften. Die Anzahl der Länder mit einer christlichen Mehrheit wird von derzeit 159 auf 151 fallen. In den USA werden acht Millionen Menschen muslimischen Glaubens sein und damit das Judentum als zweitstärkste Religion ablösen.

    In Deutschland werden im Jahr 2050 nur noch rund 70 Millionen Einwohner leben. Jeder zehnte Bürger wird dann muslimischen Glaubens sein, also sieben Millionen deutsche Muslime. Für ganz Europa wird gelten: Jeder zehnte Bürger ist muslimischen Glaubens. Zum Vergleich: 2010 war es nur jeder 17. Europa ist den Forschern zufolge der einzige Kontinent, dessen Bevölkerung schrumpfen wird – und zwar um 100 Millionen Menschen auf 454 Millionen Bürger im Jahr 2050. Fast ein Viertel der Europäer (23 Prozent) werden dann keine Religionszugehörigkeit mehr haben.

    Die Türkei und Russland ausgenommen, wird in Großbritannien im Jahr 2050 die größte muslimische Gemeinschaft mit 7,76 Millionen Gläubigen leben, gefolgt von Frankreich mit 7,54 Millionen und dann Deutschland.

    Global gesehen bilden die afrikanischen Länder südlich der Sahara die stärkste islamische Wachstumsregion. Etwa vier von zehn Muslimen weltweit werden Mitte des Jahrhunderts dort leben. Nigeria wird keine christliche Bevölkerungsmehrheit mehr haben, sondern mit etwa 230 Millionen Gläubigen eine muslimische. Wie in Nigeria werden auch in Mazedonien Muslime die religiöse Mehrheit stellen. Nigeria wird aber auch dann noch – nach den USA und Brasilien – zu den drei Ländern mit der größten christlichen Bevölkerung zählen.

    „Muslimische Bevölkerungen sind in den Teilen der Welt konzentriert, die am schnellsten wachsen“

    Alan Cooperman
    Direktor für Religionsforschung am Washingtoner PEW-Institut

    Die Steigerungsraten für Hindus projiziert Pew ähnlich wie jene der Erdbevölkerung auf etwa 34 Prozent auf dann etwa 1,4 Milliarden Menschen. Bleiben die statistischen Eckdaten, die der Studie zugrunde liegen, in etwa stabil, so wird es 2050 rund zwei Millionen mehr Juden geben, von derzeit 14 Millionen auf dann 16,1 Millionen. Die buddhistische Weltbevölkerung wird den Pew-Forschern zufolge etwa gleich bleiben: bei 487 Millionen Menschen.

    Die Forscher machen geltend, dass ihre Studie erstmals ein umfassendes Datenvolumen aus Geburten- und Sterberaten, Durchschnittsalter, Migration und religiöser Umorientierung erhoben und daraus ihre Berechnungen abgeleitet haben. Kriege, wissenschaftliche Erfindungen, Seuchen, wirtschaftspolitische Krisen, Naturkatastrophen oder gesellschaftliche Umstürze könnten die prognostizierte Entwicklung der Religionen natürlich beeinflussen. Aber die numerische Dominanz der Muslime über die Christen verschiebt sich dadurch wohl nur. Aufzuhalten ist sie nicht.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article142756110/Demografische-Uebermacht-der-Muslime-ist-unaufhaltbar.html

  52. Der Herr von und zu Randow scheint Geistesverwandte im Großdeutschen Rundfunk gehabt zu haben, klingt sein Nachruf auf die Maghreb-Version von Marilyn Manson doch irgendwie vertraut:

    »Aus dem IS-Hauptquartier wird gemeldet, dass unser Djihadist Zied Kanoun heute Nachmittag in seinem Befehlsstand in der IS-Kalifatshauptstadt, bis zum letzten Atemzug gegen das Assad-Regime kämpfend, für Allah gefallen ist.«

    Ist es so recht, Herr von Randow?
    Falls nicht, muss ich noch den Rauch eines schwelenden Stapels „ZEIT“ inhalieren – das dröhnt noch besser als „Gitanes“ im Maisblatt!

  53. Diesem feinsinnig-intellektuellen Herrn von und zu würde ich nur zu gern persönlich meine Verachtung vor die Füsse spucken.

  54. Komische Vorstellung von Freundschaft. „Freunde“ nenne ich einen ganz, ganz kleinen Kreis engster Vertrauter. So jemanden einen „Freund“ nennen – das machen nur einsame, selbst von niemandem einer Freundschaft für wert befundene Kretins und Eigenbrötler. Da wird aus der Not heraus dann auch schon mal der Saufkumpan oder die flüchtige Bekanntschaft zum „Freund“ geadelt. Ein entwürdigender Vorgang!

  55. Der bunte Gero mit dem leicht gewellten Haar um das gealterte Gesicht und die islamophile Arschkriecherei in Aktion. Aufrichtig. Mutig. Weltoffen. Vorbildlich.
    Und ein kleines bisschen widerlich.

  56. Was passiert eigentlich, wenn die 72 jungfrauen aufgebraucht sind?
    Eine jungfrau kann nur einmal gebraucht werden, dann ist sie verbraucht.
    Also ende des paradieses?

  57. Das zeugt schon von einem bedenklichen Geisteszustand, wenn Herr von Randow es einem radikalen Moslem hoch anrechnet, dass dieser „sogar“ mit ihm als Atheisten „respektvoll“ (Respekt – eines der meistvergewaltigten Worte in unserer Zeit) spricht, statt ihm gleich den Kopf abzuschneiden, wie es sich geziemt.
    Übrigens, ob Herr von Randow schon mal die Redensart „zeig mir, wer Deine Freunde sind, und ich sage Dir, wer Du bist“ gehört hat? Vermutlich nicht. Um nur mal eines klar zu stellen, bei dem Dschihadisten-Abschaum handelt es sich nicht um unsere „Freunde“ und auch nicht um unsere „Kinder“, wie unsere hochverehrter Bundesinnenminister allen Ernstes behauptet hat.

  58. #7 johann (22. Jun 2015 23:09)
    Ich glaube, dass Randow einen auf Todenhöfer machen will.

    Ein guter Leserkommentar im übrigen dazu auf Zeit-online:

    diabolos
    19. Juni 2015 16:10 Uhr

    13. Unverständlich

    „sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, dass ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig.“

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    Allein das klingt ziemlich schwul-masochistisch.

  59. IS lam ……
    Klo ran…..
    macht geisteskrank…..!!
    Auf der ganzen Welt zu sehen….!!
    Faschistisch, menschenverachtenden, terroristischen….
    IS lam
    a b s c h a f f e n !!!!!!!!!

  60. Herr Pirincci trifft den Nagel wieder einmal auf dem
    K O P F !!

    Journalistenverbrecher, Lügenpresse,
    MedienMafia sind Islam-Komplitzen…..

    DU Journalist,
    ist ja schon das Schimpfwort des Jahres 2015 !!!

  61. Herr von Randow – Sie zur falschen Zeit am falschen Ort – dann hätte Ihr „Freund“ Ihnen auch den Kopf abgehackt. Ihre Frau würde sicher ein ähnlich gefühlvoll-verständnisinniges Nachwort verfassen . . .

  62. #79 Rollon:
    „Familienmitglied Heinz von Randow war ein ganz strammer National-Sozialist (Nazi). Die englische Wiki Version (Link) zeigt den Herrn in voller Uniform, die deutsche Version lediglich eine ‚entmillitarisierte Version‘.“
    https://en.wikipedia.org/wiki/Heinz_von_Randow

    Daschauher! Die Affinität zum ZEIT-Geist, auch wenn er barbarisch daherkommt, gehört scheint´s zur Familientradition!

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